Get Adobe Flash player

Suche




Jetzt Newsletter bestellen.
E-Mail-Adresse eingeben:


Besucher

Besucher gesamt: 24.827.520
Besucher heute: 2.134
Besucher gestern: 5.636
Max. Besucher pro Tag: 14.564
gerade online: 179
max. online: 1.377
Seitenaufrufe gesamt: 65.003.619
Seitenaufrufe diese Seite: 483
counter   Statistiken

Kategorien

Japan

War das Erdbeben in Japan absehbar?

Zu den Forschungsmethoden führte Biagi in dem Interview aus: "Momentan ist das großflächige Messen der Bodentemperatur mittels Satelliten unter Forschern sehr beliebt. Vor einem Erdbeben steigt die Temperatur der Erdoberfläche, und dies kann nur aus großer Höhe richtig beobachtet werden. Des Weiteren lassen sich Veränderungen der Ionenkonzentrationen in der Ionosphäre, einer oberen Schicht der Atmosphäre, messen. Sie treten ab zehn Tagen vor einem Erdbeben auf und werden von Gasen verursacht, die aus der angespannten Erdkruste aufsteigen, Wir bezeichnen diese Prozesse als Atmosphäre-Lithosphäre-Kopplung." Auch senden Felsen in akut hochaktiven Zonen spezifische elektromagnetische Wellen in den Tagen vor einem Erdbeben aus, und im Grundwasser zeigen sich deutliche Veränderungen kurz vor einem Vulkanausbruch.

Grundwasser ist mit Radioaktivität verseucht

Die Hinweise auf eine Kernschmelze im AKW Fukushima verdichten sich. Im Grundwasser an der Anlage wurde jetzt eine 10.000-fach erhöhte Strahlung gemessen. Auch Rindfleisch ist mittlerweile belastet. In der Sperrzone können wegen der Strahlengefahr Hunderte Leichen nicht geborgen werden.

Weiterlesen

Kein Ende von der Atomkatastrophe in Sicht

Die Hoffnungen auf ein baldiges Ende der Atomkatastrophe in Japan sind dramatisch gesunken.

Die Situation in den Unglücksreaktoren von Fukushima sei außer Kontrolle, räumte Regierungssprecher Yukio Edano am Mittwoch ein. Wann die Regierung die Lage wieder in den Griff bekommen werde, sei noch völlig unklar. Experten warnten, Japan könnte die Katastrophe und ihre wirtschaftlichen Folgen erst in einigen Jahren überwunden haben. Im Meerwasser nahm die radioaktive Belastung noch einmal zu. Nach der Veröffentlichung eigener Strahlenmessungen forderte Greenpeace die Behörden auf, die Bevölkerung besser zu schützen und die Sperrzone auf 40 Kilometer zu verdoppeln. Vor allem Kinder und Schwangere seien gefährdet.

Weiterlesen

Der Wind hat sich gedreht: Tokio nun in Gefahr

Der sich drehende Wind wird radioaktive Partikel von Fukushima nach Tokio tragen. Im havarierten Atomkraftwerk bleibt die Lage unvorhersehbar.

Die Anlage wurde durch das schwere Erdbeben und den Tsunami stark beschädigt.

Weiterlesen

Britischer Mob kastriert und lyncht Pädophilen

Liebe Leserinnen und Leser, wir befinden uns immer noch in der westlichen Welt auch wenn die Schlagzeile, dies auf den ersten Blick nicht implizieren mag. Im zivilen Europa des 21. Jahrhunderts hat vor kurzem ein Lynchmord stattgefunden. Weiterlesen

42 jähriger Mann wurde hingerichtet

Am Donnerstag ist ein 42 Jahre alter Mann wegen Mordes an einer 26 Jährigen hingerichtet worden. Weiterlesen