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Jemen

Vergesst unsere Geschwister im JEMEN nicht !

Die Welt befindet sich im Umbruch: Asad wackelt, Gaddafi flieht, Ägypten wandelt, Griechenland ist pleite, Japan verseucht und hier ein Video zum Jemen, bitte macht Dua.

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Jemens Diktator angeblich nur leicht verletzt: Bilder sagen mehr als tausend Worte

Vor einigen Wochen, nach dem Angriff auf Jemens Despoten Ali Abdullah Saleh, hieß es in den Nachrichten folgendermaßen:

Jemens Machthaber Ali Abdullah Saleh ist nach offiziellen Angaben bei einem Angriff auf seinen Palast leicht verletzt worden. Der Präsident werde sich aber erholen, sagte der stellvertretende Informationsminister Abdu al Dschanadi vor Journalisten. Der Nachrichtensender Al Arabija meldete, dass Saleh während eines Gebetes in einer Moschee neben dem Palast von einem Granatsplitter am Kopf getroffen wurde und sich dabei eine oberflächliche Verletzung zuzog.

Der arabische Nachrichtensender Al-Jazeera zeigte heute nun die erste Ansprache Salehs nach dem Angriff:

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Was die NATO gut kann: Töten

Was denken sich Frankreich oder England und deren Verbündeten? Bombardiert beispielsweise Pakistan einfach Deutschland, weil in Deutschland Alkohol erlaubt ist? 

Was ist der Unterschied zwischen dem Aufzwingen der Demokratie und dem Aufzwingen der Shariah ?

Aber wir reden gegen Ungerechtigkeiten, denn das ist unsere Aufgabe: An alle die in Lybien nichts zu suchen haben: Geht nach Hause! Wenn ich einem Land helfen will schicke ich Ärzte, Krankenschwestern, baue Schulen oder Krankenhäuser, aber ganz sicher schicke ich keine Kampfjets und Soldaten, deren Aufgabe und Ausbildung dem Töten gewidmet ist.

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Der bevorstehende Krieg im Jemen

Im Jemen will nun auch der US-Geheimdienst CIA nach einem Medienbericht mit unbemannten Drohnen gegen Terroristen vorgehen. Das "Wall Street Journal" schreibt, Präsident Obama habe dem schon im vergangenen Jahr zugestimmt. Das verdeckte Programm richte sich in erster Linie gegen Anhänger des Netzwerks Al-Kaida im Jemen. Anlass sei das Machtvakuum, das sich dort in den vergangenen Monaten nach den Aufständen der Bevölkerung und dem jüngsten Anschlag auf Präsident Saleh entwickelt habe. Das US-Militär setzt bereits seit 2009 Drohnen im Jemen ein, und zwar mit Genehmigung der Regierung in Sanaa.

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USA: Unbekannte Invasion im Jemen – Bitte verbreiten!

Laut einstimmigen Medienberichten setzt die USA nun auf vermehrte Drohnenangriffe im Süden Jemens. Spiegel berichtet:

New York – Schon seit einigen Wochen haben die USA ihren Kampf im Süden des Jemens verstärkt. Die Einsätze mit unbemannten Drohnen und Kampfjets seien beschleunigt worden, berichtete die "New York Times" am späten Mittwochabend (Ortszeit). Für ihre Aktionen auf fremdem Territorium würden die USA das wachsende Machtvakuum im Land ausnutzen. Sie verfolgten das Ziel, den wachsenden Einfluss von Aufständischen mit Verbindungen zum Terrornetzwerk al-Qaida im Süden des Landes zu beschneiden.

Laut "NYT" hatte Jemens Staatschef Ali Abdullah Salih die USA 2009 zu Drohnenangriffen gegen al-Qaida-Terroristen in seinem Land autorisiert. Offiziell habe er aber beteuert, dass die Aktionen von der jemenitischen Armee geleitet würden. Nun seien jemenitische Truppen, die im Süden gegen al-Qaida-Extremisten gekämpft hätten, in die Hauptstadt Sanaa zurückbeordert worden. Am 5. Mai hätten US-Sondereinsatzkräfte einen Drohnenangriff gegen den in den USA geborenen jemenitischen Geistlichen Anwar al-Awlaki gestartet, sagten zwei Gewährsleute der Nachrichtenagentur AP. Awlaki sei jedoch nicht getroffen worden.

Dieser Sachverhalt ist kaum in den Nachrichtenmedien bekannt bzw. es wird ihm sehr wenig Bedeutung beigemessen. Die US-Terroristen behaupten, man sehe verstärkte Al-Qaida-Strukturen im Jemen aufkommen. Wer hat dies nachgeprüft? Wo verbleibt das internationale Recht? Wo ist die UN, das internationale Gericht, Menschenrechtler, Politiker, wo ist die Empörung? Das extremistische US-Regime umgeht klare internationale Vorschriften und die Weltgemeinschaft duldet dies stillschweigend. Eine ungeheure Heuchelei und Doppelmoral! 

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Zur aktuellen Lage in den arabischen Ländern

Syrien:

Am Samstag sollen 120 Menschen von Sicherheitskräften der Regierung getötet wurden sein. Zwei Paralamentsangehörige legten aus Protest gegen das brutale vorgen ihr Amt nieder. Westliche Politiker kritisierten das harte Vorgehen.

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Ein Toter bei Protesten in Jemen

Bei andauernden Protesten gegen Ali Abdallah Saleh, Staatschef Jemens soll nach Augenzeugenberichten ein Mensch getötet worden sein. Er soll durch Schüsse der Polizei in der Stadt Taes umgekommen sein. Saleh forderte in den letzten Tagen ein Ende der Demonstrationen und bekräftigte nochmals, dass er sein Amt abgeben werde, jedoch nur wenn es einen „verfassungsgemäßen“ Übergang geben wird.

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Jemen: Rücktritt von Saleh in den nächsten 2 Tagen erwartet

Fatal für Präsident Ali Abdullah Saleh: Seine eigenen Leute kehren ihm den Rücken.

Darunter Top-General Ali Mohsen al-Ahmar. „Wir erklären unsere friedliche Unterstützung für die friedliche Revolution der Jugend”, sagte er dem Fernsehsender Al-Dschasira.

Mohsen ist ein Verwandter des Präsidenten und galt als eine seiner wichtigsten Stützen. Der Generalmajor war Befehlshaber der ersten Panzerdivision des Heeres.

Auch ein enger Berater von Saleh soll seinen Rücktritt erklärt haben. Weiter: mehrere Botschafter des Jemen und der Gouverneur der Hafenstadt.

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Ausnahmezustand in Jemen

In Jemen wurde der Ausnahmezustand verhängt. Trotzdem gingen die Proteste gegen den Präsidenten Ali Abdullah Salih weiter. Zehntausende Menschen haben sich im Zentrum von Sanaa versammelt und den Rücktritt Salihs zu fordern.

„Scharfschützen in Zivil“ haben von Dächern aus auf die Protestanten geschossen. Nach offiziellen Angaben sollen dabei 44 Menschen getötet und 240 verletzt worden sein.

In der südlichen Hafenstadt Aden sind Polizeitruppen gegen einen Sitzstreik vorgegangen. Hier sollen mindestens zwei Demonstranten verletzt worden sein, berichten Augenzeugen.

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Die arabische Welt protestiert weiter

Erneut haben heute in Bahrain Oppositionsanhänger gegen den König Hamad bin Issa el Chalifa demonstriert. Sie fordern den Sturz des Königs und das Ende der Monarchie. Die Minderheit in Bahrain besteht aus Sunniten, die Mehrheit sind Shiiten. König Hamad bin Issa el Chalifa selbst ist Sunnite. Die Demonstranten marschierten von der Hauptstadt Manama in Richtung Außenministerium.

Die Sicherheitskräfte versuchten die Demonstranten, die „Nieder mit Hamad“ und „das Volk will den Sturz des Regimes“ riefen unter Kontrolle zu halten. Ein Vertreter der schiitischen Oppositionspartei Wefak kritisierte die Regierung, die den „versprochenen nationalen Dialog“ noch nicht eingeleitet hat.

Auch in Tunesien, Algerien und Ägypten gab es erneute Proteste, während sich in Libyen und Jemen Menschen Kämpfe mit den Sicherheitskräften lieferten.

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Die Demonstrationen gehen weiter

Noch vor 5 Tagen hat König Hamad bin Issa al-Khalifa von Bahrain jeder Familie 3000 US Dollar versprochen um kommende Demonstrationen zu verhindern.
Mittlerweile sind mindestens 4 Menschen gestorben als der Lulu-Platz in der Hauptstadt Manama mit Gewalt geräumt wurde, während die meisten der 6000 Demonstranten dort schliefen.
Der bahrainische Staatsminister für auswärtige Angelegenheiten, Nasar al-Baharna, legte sein Amt aus Protest gegen die Eskalation der Gewalt nieder.
Die meisten Bürger in Bahrain sind Shiiten während die Herrscherfamilie sunnitisch ist.
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Nach Mubarak ist Ali dran

So lautete einer der vielen Hassparolen gegen den seit 32 Jahren in Jemen regierenden Ali Abdallah Saleh.

Rund 4000 meist junge Menschen protestieren in der Hauptstadt Sanaa und wollen einen „Umsturz des Regimes“.

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Jemen: Präsident Saleh will zurücktreten

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