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Judentum

Folgt Israel dem Talmud?


Die Legitimation Israels

 Israel, für die Mehrheit der Deutschen ein beinahe heiliges Wort. Wehe dem, der diesen "Staat" kritisiert, er wird sein ganzes Leben lang dafür büßen müssen.Er ist ein Nazi, ein Antisemit, einer der das jüdische Volk vernichten möchte. So banal das klingen mag, es spiegelt dennoch die gegenwärtige Situation in der Bundesrepublik Deutschland wieder. Aber was ist eigentlich der Zionismus? Der Zionismus ist die instrumentalisierung der jüdischen Religion um "ungestört" Terror und Unheil verbreiten zu können. Daher ist es auch falsch, einen Antizionisten mit einem Antisemiten gleichzusetzen. Das eine stellt sich gegen eine radikale politische Richtung, das andere gegen die jüdische "Rasse" und Religion.

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Warum der Niqab ein Probelm für Rabbiner ist

Israelische Rabbis beschweren sich über Niqab

Israelische Rabbis beschweren sich über die wachsende Anzahl strenggläubiger jüdischen Frauen, welche Niqab tragen, indem sie (Rabbis) erklären, dass der Niqab ein Symbol der unterdrückung der Frau ist.

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Kurzfilm: Mein Feind, der Muslim…

Gestern war es der Jude , heute der Muslim. Ein Feindbild wird über Jahre hinweg entwickelt und gepflegt. Wir wissen alle, wie es mit dem jüdischen Feindbild geendet hat. Und nichts hat dieses Land und diese Gesellschaft aus den Fehlern gelernt. Hier ein sehenswerter Kurzfilm, der zum Nachdenken anregen soll:

CNN: Muslim zeigt Zivilcourage und rettet Juden

In diesem Beitrag von CNN wird berichtet, wie ein junger, amerikanischer Muslim einem Juden geholfen hat, nachdem er von radikalen Christen attackiert wurde. Er wurde von ihnen  brutal zusammen geschlagen. Trotzdem hat der junge Muslim Zivilcourage gezeigt, und selbst das jüdische Opfer hat gesagt, dass Hassan der Einzige war, der ihm in der U-Bahn geholfen hat, während alle anderen nur zugeschaut haben. Er selbst sagt, dass genau jemand ihm geholfen hat, der von den Medien gerne als Terrorist oder als Israel-Feind abgestempelt wird:

httpv://www.youtube.com/watch?v=Xlwc0mE0lCU&feature=player_embedded

Wikileaks will Israel Dokumente veröffentlichen

Julian Assange sagte am Donnerstag, Wikileaks wird hunderte "sensible" US-Depeschen über Israel demnächst veröffentlichen. In den nächsten sechs Monaten sollen es Tausende sein. Er sagte weiter, bisher sind nur 2 Prozent der Dokumente über Israel durch die westlichen Mainstream- medien aufgegriffen worden, was mit der "Empfindlichkeit" der jüdischen Gemeinden in Frankreich, Deutschland, Grossbritannien und den USA zu tun hat.

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Weiter gehts mit “der Tötung der Muslime und ihrer Kinder”

Weiter geht's mit dem kranken WELT-Schreiber. Wahrscheinlich ist es derselbe Schreiber wie vom letzen mal und er wird immer schlimmer:

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Und sowas unterstützt Deutschland? – Sprich JETZT dagegen!

So wird mit den Muslimen in Israel umgegangen:

Wird es bald in Deutschland auch so aussehen, wegen der Hetze?

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Freispruch eines Rabbiners, der zur Tötung von Nicht-Juden aufgerufen hat!

Rabibi, Rabbiner

Ein zionistischer Rabbiner, der das Töten von antizionistischen Nicht-Juden, u. a. auch Kindern, als erlaubt erklärt hat, und der Verbreitung von Gewalt angeklagt worden war, wurde von einem Gericht im besetzten Palästina (Israel) frei gesprochen.

 

Wie France Press berichtete, wurde der Rabbiner Yosef Elitzur in Folge zahlreicher Anklagen wegen der "Verbreitung von Gewalt" in Tel Aviv vor Gericht gestellt, jedoch nach seiner Anhörung über die Gründe für seine These zur Tötung von antizionistischen Nicht-Juden wieder frei gesprochen.
In seinem Buch ,Thora des Königs', dass er mit Rabbiner Yitzhak Shapira geschrieben hat, wird betont, dass man die Feinde des Zionismus und Israels töten dürfe, selbst wenn sie Kinder seien, da diese vermutlich wenn sie groß werden, Feinde Israels werden.
Dieses Buch und die These des zionistischen Rabbiners wurden als im Widerspruch zu den jüdischen Lehren stehend von jüdischen Rabbinern außerhalb des besetzten Palästinas scharf kritisiert und verurteilt. Weiterlesen

Juden wenden sich gegen Zionismus

Alle drei monotheistische Religionen nehmen für sich in Anspruch für Frieden zu stehen, und sie betonen gleichermaßen das Gebot der Nächstenliebe und der Barmherzigkeit. Um so verwunderlicher ist es, daß in den Medien oft genug unterstellt wird sie stünden sich feindselig gegenüber und würden durch die Unterschiede Kriege auslösen. Doch ist das wirklich so? Aus muslimischer Sicht jedenfalls nicht! Denn der heilige Koran wurde von Gott zur Bestätigung der Torah und der Bibel durch den Propheten Mohamed (sas) übermittelt.

In Sure 2/2-4 sagt Gott:
Dies ist die Schrift, an der nicht zu zweifeln ist, geoffenbart als Rechtleitung für die Gottesfürchtigen, [...] und die an das glauben, was auf dich und vor dir herabgesandt wurde, und die mit dem Jenseits fest rechnen.
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Isrealische Bevölkerung rückt aus Sinai ab

Wie aus vielen Online-Ablegern der Medien zu entnehmen gab Isreal eine Terrorwarnung für die Sinai-Halbinsel aus. Demnach sollen die ca 35.000 Isrealis wieder "nach Hause" kommen, da eine erhöhte Gefahr für Entführungen von Isrealis und Westlichen besteht.

Jeder kann sich die offiziellen Nachrichten in den Internetplattformen der Mainstream-Medien selbst durchlesen.

stern.de

sueddeutsche.de

focus.de

Nun kann man diese Information lesen, verarbeiten und beäugen. Und dann kann man sie glauben oder auch nicht. Dann kann man sich weiter damit beschäftigen, was das denn alles bedeuten könnte.
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Minderheit ist nicht gleich Minderheit

Nach dem Minarettenverbot in der Schweiz sind sich viele Menschen sicher: Bei den Minaretten bleibt es nicht. Was kann man noch verbieten? Welcher Minderheit soll man noch Rechte abnehmen? Soll man bei den Muslimen bleiben oder darf man auch andere nicht-christliche Religionen diskriminieren? Ganz nach dem Motto "Wenn wir schon dabei sind…" oder "Ganz oder gar nicht".

Christophe Darbellay seit 2006 Präsident der CVP Schweiz forderte das Verbot von Kopftüchern in öffentlichen Funktionen und keine neuen Friedhöfe für Moslems und Juden.

Hat er da eine Kleinigkeit zu viel gefordert? Muslimen die Rechte abzuschneiden ist doch in Ordnung, aber den Juden?

"Ich habe kein Verständnis dafür, dass er Verfassungsgrundsätze infrage stellt, um nach der Minarett-­Initiative Aufmerksamkeit zu heischen", so Yves Kugelmann vom jüdischen Magazin «Tachles».

Verfassungsgrundsätze nach der Minarett-Initiative in Frage stellen? Der Grundsatz der Religionsfreiheit wurde doch schon vor der Minarett-Initiative in Frage gestellt. Für mich ist das doch eine "logische" Erweiterung der Forderung gegenüber Minderheiten.

"Mit dieser Forderung würde die Schweiz ins vorletzte Jahrhundert zurückkatapultiert", so Michael Chiller-Glaus von der Stiftung gegen Rassismus und Antisemitismus.

Genau. Der Muslimin/Muslima das Tragen von Kopftüchern zu verbieten katapultiert die Schweiz ins letzte Jahrhundert. Ach ne, damit war wahrscheinlich nur die Forderung nach den judischen Friedhöfen gemeint.

Laut SP-Präsident Christian Levrat hat der CVP-Chef «eine rote ­Linie überschritten»: «Er versucht, die Rechten rechts zu überholen. Das ist verantwortungslose Hetzerei.» Selbst in der eigenen Partei findet Darbellay keinen Rückhalt.

Endlich sagt jemand , was diese Forderungen sind. Verantwortungslose Hetze! Es wird energisch Hetze gegen Minderheiten getrieben. Würde dies auch Hetze genannt werden, wenn das Wort "Jude" nicht gefallen wäre?

CVP-Nationalrätin Kathy Riklin: "Wir sind sehr unglücklich darüber, dass er diese Diskussion ausgelöst hat."

Diese Diskussion wurde nicht erst hier ausgelöst, sie wird hier nur weitergeführt. Womöglich meinte sie: "Wir sind sehr unglücklich darüber, dass er diese Diskussion auf die jüdische Bevölkerung ausgedehnt hat" ?

Dabei ist der Graben zwischen einer geglückten Themensetzung und dem politischen Glatteis oft schmal.

Es ist geglückte Themensetzung, wenn man Kopftücher nur für Muslimas/Musliminen verbieten will. Es ist politisches Glatteis, wenn man den Juden ihre Friedhöfe verbietet.

In einem offenen Brief entschuldigt sich Christophe Darbellay: "

Meine Äusserungen waren persönlicher Art. Ich hatte sie auch in der Hitze des Gefechts [...] zuwenig differenziert ausführen können und wurde von der Frage bezüglich jüdischer Friedhöfe überrascht, gegen welche ich mich nicht aussprechen wollte.

[...] Wir [haben] als einzige Partei mit einem weiteren Grundlagenpapier reagiert "Sie sagen Minarette und meinen Moscheen- Es geht auch anders". In diesem Papier haben wir [...] die Stellvertreterdebatte um die Minarette klar verurteilt. Sogar die Befürworter der Initiative geben heute zu, dass es gar nicht um die Minarette ging. Weshalb haben sie dies nicht schon früher getan?"

Die Entschuldigung möge ernst gemeint sein. Er kann sich in "Hitze des Gefechts" zu diesen Äußerungen verleiten lassen haben. Wenn schon diesem Mann, einem Politiker, einem Präsidenten einer Partei, solche Forderungen leicht über die Lippen gebracht werden können, wie leicht ist es durch ständige mediale Verbreitung möglich, diese einem "normalen" Bürger zu entlocken?

Die ganzen Proteste auf eine einzige Forderung haben diesen Mann veranlasst sich dafür zu entschuldigen und diese Forderung wieder zurückzuziehen. Da merkt man den Umgang mit verschiedenen Minderheitenreligionen. Tausende praktizierender Moslems können da protestieren, verurteilen, Anstoß daran nehmen oder eine Entschuldigung verlangen. Ihnen wird gesagt, sie sollen mit den Rechten zufrieden sein, die ihnen – immer mehr eingeschränkt – gegeben werden. Der Forderung einiger weniger jüdischer und nicht-jüdischer Vertreter wird sofort nachgegangen.

Viele Kommentatoren dieser Hetzseiten empfinden dies als ein Rückschritt der Unterdrückung des Islams. Dieser "Vorfall" schade der richtigen "Diskussion". Wieso eigentlich? Dadurch, dass es zeigt, dass es nicht um die Einschränkung der "kleinen" Religionen geht, sondern speziell um die Einschränkung der Moslems?

 

Quellen: http://www.20min.ch/news/schweiz/story/Darbellay-stoesst-die-Juden-vor-den-Kopf-22838252

http://www.tagblatt.ch/aktuell/schweiz/tb-in/Darbellays-Tritte-in-den-Fettnapf;art143,1430482 http://www.kath.ch

/index.php?PHPSESSID=ujj2mki83on9r0g9mkva9knep4&na=11,11,0,0,d,44768

Islamhetze – Fälschung oder doch Wahrheit?

Hier gehts weiter mit "Einblick in die Hetzkampagne"

Das Video spricht für sich

 

Studie zeigt Vorurteile gegenüber Minderheiten

Studie zeigt Vorurteile gegenüber Minderheiten

In der am 13.11.2009 vorgestellten Studie der Amadeu Antonio Stiftung wurden je 1000 Personen aus mehreren europäischen Ländern gefragt, wie tolerant und aufgeschlossen sie gegenüber verschiedenen Minderheiten bzw. Lebensgewohnheiten sind. Eine genaue Presseveröffentlichung findet man unter:
http://www.amadeu-antonio-stiftung.de/w/files/pdfs/gfepressrelease.pdf

Demnach sind Vorurteile negative Bewertungen von Gruppen und von Einzelpersonen aufgrund ihrer (tatsächlichen oder wahrgenommenen) Gruppenzugehörigkeit. Sie werden dazu benutzt, soziale Ungleichwertigkeit und Ungleichheit zu legitimieren.

Somit sind Vorurteile nicht mit einem demokratischen Verständnis vom Miteinander zu vereinbaren. Einige Ergebnisse dieser Studie (in Deutschland) sind:

Vorurteile gegenüber Einwanderern:

50,0% sagen : Es gibt zu viele Immigranten in ihrem Land.
37,6% „fühlen sich manchmal wie Fremde“ in ihrem Land.
42,4% sagen: Wenn Arbeitsplätze knapp sind, sollten sie [Einheimische] mehr Rechte auf einen Job haben als Zuwanderer.
25,0% stimmen der Aussage nicht zu: "Zuwanderer bereichern unsere Kultur".

Antisemitismus:

19,6% sagen: Juden haben in Deutschland zuviel Einfluss.
48,9% sagen: Juden versuchen heute Vorteile daraus zu ziehen, dass sie während des Nationalsozialismus die Opfer gewesen sind.
29,4% sagen: Juden im Allgemeinen kümmern sich um nichts und niemanden, außer um ihre eigene Gruppe.
31,2% stimmen der Aussage, Juden bereichern unsere Kultur, nicht zu.

Vorurteile gegenüber Muslimen:

46,0% sagen: Es gibt zu viele Muslime in Deutschland.
54,1% sagen: Muslime in Deutschland stellen zu viele Forderungen.
52,5% sind der Meinung, dass der Islam eine Religion der Intolleranz ist.

Rassismus bezogen auf die Hautfarbe:

13,5% sagen: Schwarze und Weiße sollten besser nicht heiraten.
30,5% sagen: Es gibt eine natürliche Hierarchie zwischen Schwarzen und Weißen.

Sexismus:

12,0% meinen: Wenn Arbeitsplätze knapp sind, sollten Männer mehr Recht auf eine Arbeit haben als Frauen.
52,7% sagen: Frauen sollten ihre Rolle als Ehefrau und Mutter ernster nehmen.

Homophobie:

38,0% stimmen der Aussage, es gibt nichts Unmoralisches an Homosexualität, nicht zu.
39,7% stimmen der Aussage nicht zu: Es ist eine gute Sache, Ehen zwischen zwei Frauen bzw. zwei Männern zu erlauben.

 

Die vielschichtigen Gründe sind einfach und kompliziert zugleich:

1) Befürwortung von (gesellschaftlicher) Autorität und somit jegliche Ablehnung von Störfaktoren, die diese Autorität verändern oder in Frage stellen wollen. Dabei wollen die Minderheiten nur ihren Platz in dieser Gesellschaft einnehmen. Ausländer zB. sind keine Unruhestifter, gegen die man vorgehen muss. Die Forderung nach einem gleichberechtigten Platz in der Gesellschaft wird aber von den Meisten als Aufruhr angesehen, die unterdrückt werden muss. Haben denn nicht genau diese Aufruhr und diese Konfliktpunkte dazu geführt, dass sich die Gesellschaft so weiterentwickelt hat (Revolution, Demonstrationen, Proteste)? Denkt mal drüber nach.

2) Wahrgenommene Bedrohung durch Immigranten. Die mediale Darstellung der Immigranten in sog. "Talkshows", Statistiken und die subjektiv ausgewählte Berichterstattung über Täter mit "Migrationshintergrund" (die Personen ohne MIgrationshintergrund sind wohl nicht so "berichtenswert"), schaffen einen Stereotyp des ungebildeten, kriminellen Ausländers, welcher völlig an der Realität vorbeigeht. Eine Kleine Anektodete dazu: Wenn auf einer Schultafel 10 leichte Aufgaben stehen, von denen neun richtig und eine falsch gelöst wurden und man die Schüler fragt, was ihnen auffällt: Was denkt ihr sagen die meisten bzw. alle Schüler? Was fällt eher auf? Neun richtige oder eine falsche? Denkt mal drüber nach.

3) Die Ablehnung von Vielfalt, welche z.B. durch die Sprichwörter: "Was der Bauer nicht kennt, das isst er nicht", "Gleich und gleich gesellt sich gern" oder "Schuster, bleib bei deinen Leisten" formulieren treffend, warum Menschen Veränderungen ablehnen. Man befürchtet, dass das Resultat der homogenen Gesellschaft die Einzelperson schlechter darstellt, als vor der "Vermischung". Dabei sollte man doch einfach bedenken, woher die Einflüsse kommen, die heute unsere Kultur so bereichern. Seien es Erfindungen, Speisen, Einrichtungen oder Architektur. (Dabei) Die Menschen streben doch (z.B. EU-Erweiterung, Wirtschaftszusammenarbeit und internationale Kongresse) nach einer gegenseitigen Bereicherung der Kulturen. Wenn man in der Geschichte jegliche Vielfalt und jeden Andersdenkenden abgeleht hätte, wo stünden wir heute? Denkt mal drüber nach.

4) Der Begriff der "Social Dominance Orientation", sagt aus, dass in einer hirarchischen Gesellschaft es Gruppen gibt, welche "oben" und welche "unten" zu sein haben. Die Angst vor dem Verlust der gesellschaftlichen Stellung impliziert die Vorurteile. Begriffe wie "assoziales Pack" oder "reiche Schnösel" zeigen die Diskrepanz der Bevölkerungsgruppen, um ihre "rechtmäßige" Stellung gegenüber anderen Gruppen zu rechtfertigen. Wäre es aber nicht die beste "naiv-optimistische" Lösung, dass alle "oben" sind oder dass alle in der selben "gesellschaftlichen Gruppe" sind? Denkt mal drüber nach.

5) Politische Machtlosigkeit betrifft diejenigen, die denken, dass sie keinen Einfluss auf die Regierung haben und sie von den Regierenden nicht ernstgenommen werden. Diese Machtlosigkeit führt zu Vorurteilen gegenüber den Gruppen, von dem man denkt, dass die Politiker sich um diese eher kümmern. Teures Benzin – Ölkonzerne. Soli-Zuschlag – Ostdeutsche. Leere Kirchen – Moscheen. Jedes Problem hat wohl also ein Sündenbock. Aber sollten wir nicht die Machtlosigkeiten gegenüber den Politikern nicht dadurch zum Ausdruck bringen, indem wir uns mit den Politikern auseinandersetzen und nicht "schnell und einfach" einen Schuldigen suchen? Denkt mal drüber nach.

6) Die politische Orientierung und die Sozialisation, in der man aufwächst, ob ganz links oder ganz rechts, ist prägend für Vorurteile und deren Verbreitung. Wenn ich also "rechts" bin, habe ich mich "rechts" zu verhalten und "rechte" Vorurteile zu haben. Handle ich immer so, wie man es von mir erwartet, oder betrachte ich mein Informationskonsum kritisch? Denkt mal drüber nach.

7) Selbstberichtete Religiosität ist der Hauptgrund für speziell religiöse Vorurteile. Die Bedrohung der anderen Religionen an dem, wovon ich denke, dass es das Richtige ist, erzeugt Kritikresistenz gegenüber Argumenten und Beweisen, die darauf abzielen mich in meinem Glauben zu beeinflussen. Diese Resistenz kann nur standhalten, wenn man sich allerdings nicht selbst auf die Suche nach der Wahrheit macht und jegliche Andersdenkenden mit Vorurteilen belastet, um eine selbstgerichtete Blockade aufrechtzuerhalten. Wenn es aber nur einen Schöpfer geben kann, ist es dann nicht wichtig, sich selbst zu überzeugen, was er von den Menschen will und was nicht? Denkt mal drüber nach.

8 ) Die eigene finanzielle Situation relativ zu den anderen erzeugt Vorurteile, um sich selbst einzureden, wieso diese Differenz herrscht. Ein Türke, der einen BMW fährt, muss wohl ja nur ein Drogendealer sein. Wenn eine Frau den Arbeitsplatz bekommt, für den ich mich auch beworben hatte, muss sie wohl den Job bekommen haben, weil sie eine Frau ist. Wenn eine islamische Gemeinde Geld durch Spenden aufbringt, um Ihre Moschee auszubauen, aber durch meine Kirchensteuern sehe ich keine Verschönerung meiner Kirchen, dann muss es wohl daran liegen, dass die Finanzierung des Moscheenbaus dubios sein muss. Begründet man also seine derzeitige finanzielle Situation realistisch oder spielen Neid und mangelnder Einsatz eine Rolle? Denkt mal drüber nach.

9) Gruppenbezogene Deprivation (Mangel). Dazu aus der Studie: " Hier sollten die Befragten angeben ob sie den ökonomischen Status ihrer Landsleute besser, gleich oder schlechter einschätzen als den von Einwanderern in ihrem Land. Dies ist wieder ein rein subjektiver Eindruck und steht in keinem Zusammenhang mit realen Fakten. Diejenigen, die die Situation ihrer Gruppe (als) schlechter einschätzten, tendierten eher zu GMF [Vorurteilen]. Es scheint, dass Zielgruppen (von Vorurteilen) als Sündenbock für die eigene Entbehrung herhalten müssen." Denkt mal drüber nach.

10) Alter und Bildung Dazu die Studie: "Je älter die Befragten und je schlechter sie gebildet sind, desto mehr stimmen sie Vorurteilen im Allgemeinen zu". Da die Immigration, kulturelle Annäherung und Emanzipation eine Bewegung der "neueren" Zeit ist, überrascht es mich nicht, dass genau die Leute, die in ihrer Kindheit und in ihrem Arbeitsleben am wenigsten mit Ausländern, anderen Glaubensrichtungen und Lebensweisen zu tun hatten, eher vorurteilsbildend sind. Wissen es aber nicht genau diejenigen, die in der Schule einen farbigen Freund, im Büro eine russische Kollegin oder am Fließband einen türkischen Mitarbeiter hatten oder als Student ein Auslandsemester in Südamerika waren, wie Ausländer sind? Und wenn Bildung Vorurteile abbaut, wie sollte man die Leute mit Vorurteilen nennen? Denkt mal drüber nach. Alles in allem ist die Studie ein Ausdruck der Angst vor Immigranten, Juden, Moslems und Ausländern, wo auch immer der Grund dafür liegen mag. Aber die Studie zeigt indirekt auch, wie Vorurteile abgebaut werden können. Jeder sollte sich selbst fragen, welchen Vorurteilen er zusagt und wieso dieses Vorurteil bei ihm herrscht. Und wenn sich jemand nochmal die Zeit nimmt, zu untersuchen, mit offenem Herzen, ob dieses Vorurteil womöglich nicht stimmt, dann hat er sich schon viel mehr Mühe gemacht und ist erkenntnisreicher als jemand, der ein Vorurteil als Argumentationsgrundlage für Verbreitung von Zwietracht in unserer Gesellschaft benutzt.

Denkt mal darüber nach.

Zusatz von jana:

Neue Studie belegt: Fremdenhass in Europa ist weit verbreitet.

Eine neue Studie über „gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit in Europa“ belegt, dass in vielen europäischen Ländern Vorurteile gegenüber Ausländern, Muslimen, Juden und Homosexuellen weit verbreitet sind.
http://www.welt.de/wissenschaft/article5204486/Vorurteile-gegen-Fremde-in-Europa-weit-verbreitet.html

Mehr als die Hälfte der Befragten halten den Islam für eine intolerante Religion und sind der Meinung, dass es zu viele Einwanderer im jeweiligen Land gibt. Außerdem befürworten ein Drittel der Befragten eine „natürliche Hierarchie zwischen Schwarzen und Weißen“. Ich frage mich an dieser Stelle, wie das wohl aussehen soll? Warum meint ein Mensch, dass es eine Hierarchie zwischen weißen und dunkelhäutigen Menschen geben muss? Ein Schlag ins Gesicht der Emanzipation: Die Mehrheit der Europäer (60,2%) befürwortet die traditionelle Geschlechterrollenverteilung und möchte, dass Frauen sich mehr auf ihre Mutterrolle konzentrieren. So viel zur Emanzipation in Europa.
Auch belegt die Studie, dass ein persönlicher Kontakt zu den betreffenden Personen zum Abbau von Vorurteilen geführt hat.

Nun wird wohl die breite Bevölkerung in Deutschland höchstwahrscheinlich keine Erfahrungen auf persönlicher Ebene mit Einwanderern oder Ausländern gemacht haben. Wie erklärt man sich sonst die wachsende Ablehnung gegenüber Ausländern und Muslimen, wenn sie auf ihre religiöse Ausübung bestehen und eine Moschee bauen wollen? In Deutschland hat man vor allem Fremden Angst. Diese negative Berichterstattung beeinflusst die Menschen, so dass sie vielleicht erst gar nicht Kontakt zu Migranten haben möchten, weil sie eben schon eine vorgefertigte Einstellung haben. Man braucht sich nur die Medienberichterstattung zu dem Thema Islam und Muslime anzuschauen. Es sind immer dieselben Schemata: Ist ein Minarett nicht ein Zeichen des Machtanspruches des Islam in Deutschland? Das Kopftuch ist ein politisches Symbol und unterdrückt die Frau! Der Islam ist eine intolerante Religion und immer politisch. Die Mehrheit der Muslime lebt in Parallelgesellschaften und ist nicht integriert. Damit meint man aber wohl „nicht assimiliert“. Denn integriert sind hier wohl die Meisten. Sie beherrschen die deutsche Sprache, arbeiten, zahlen ihre Steuern und schicken ihre Kinder auf deutsche Schulen und Kindergärten. Es ist einerseits richtig, dass viele Muslime ihren Ruf durch ihr schlechtes Verhalten geschädigt haben. Andererseits darf man nicht eine Religion am Verhalten einiger ihrer Anhänger, die sie nicht praktizieren, beurteilen.

Noch halten sich die Politiker mit ihren öffentlichen Äußerungen zurück. Political correctness nennt man das. Aber warten wir ab, bis es einer so direkt und unverblümt bei M.Illner, Maischberger oder in einer Parteiversammlung ausspricht. Dann wird eine Welle ausgelöst….

Wie Martin Luther am 15.2.1546 öffentlich in seiner letzten Kanzelabkündigung damals sagte:

“ Darum sollt ihr Herren sie (die Juden) nicht leiden, sondern wegtreiben.“ (Martin Luther, “Von den Juden und ihren Lügen“, Erstausgabe Wittenberg 1543)

Stellt euch mal vor, Roland Koch oder Kristina Köhler (die Islamismus- und Terrorismusexpertin der CDU) würden das ungefähr so ausdrücken: „Ihr sollt die (kriminellen) Muslime nicht leiden, sondern wegtreiben (abschieben)“. ( „Von den Muslimen und ihren Lügen“, 2039)

Der Eine oder Andere mag das übertrieben finden oder gar unmöglich. Aber die Geschichte wiederholt sich. Die Menschen lernen nicht aus der Geschichte. Als 1941 die ersten Juden deportiert wurden, konnte es noch keiner von ihnen glauben. Letztendlich wurden 4 Millionen Juden vergast. So furchtbar kann die Geschichte sein. So furchtbar ist der Mensch.

Strategische Islamhetze in den Medien, mit “zionistichen Touch”?

Nach dem tragischen Fall von Marwa E., die am 01.07.09 in einem dresdner Landsgericht, von einem fanatischen Islamhasser mit 18 Messerstichen brutal ermordert wurde, habe ich die Strategie der systematischen Islamhetze in den Medien unter die Lupe genommen. Zufälligerweise sti ich hierbei auf einen Bericht vom 08.09.07 des Senders "HR", der den Fall eines Rabbiners, der in Frankfurt auf offener Straße mit einem Messerstich im Bauch verletzt wurde, ausführlich behandelte. Fakt ist, dass die Medien nur in Fällen in denen "Muslime" als Täter gelten, Gebrauch von der Pressefreiheit machen. Der Islam wird, bevor die Ermittlungen überhaupt begonnen haben, als Tatmotiv in Erwägung gezogen, während man im Falle von Marwa E., einen sogenannten "ausländerfeindlichen Hintergrund", noch prüfen musste. In dem Bericht des Senders "HR" berichtete man über "das jüdische Opfer", während man im Falle von Schwester Marwa nur "das Opfer" oder "die Zeugin" erwähnte. Ebenso erwähnte man dort, dass der Täter wohl arabisch gesprochen habe. Während man bei Schwester Marwa, von einem Deutschrussen spricht. Beim Zuschauer diesen Berichtes, beabsichtigt man mit dem Adjektiv "arabisch" eine sogenannte Kettenassoziation auszulösen:

 

"Arabisch, Moslem, Islam, 9/11, Osama bin Laden, Terror und Frauenunterdrückung."

Desweiteren erwähnt "HR", dass ein jüdischer Bundestagsabgeordneter sich empört zeigte mit den Worten:

 

"Es ist erschreckend, dass es für Bürger jüdischen Glaubens, noch immer keine Normalität im Alltage gebe."

 

Man versucht eindeutig von der Diskriminierung der Muslime abzulenken. Warum hat man im Fall von Marwa nicht ebenso die Aussagen der muslimischen Mitbürger oder Politiker in den Medien erwähnt, die auch über diese Tat empört waren? Es ist in Deutschland verpönt, auch nur in geringsterweise, etwas gegen einen Juden zu sagen auch wenn er im Unrecht ist oder Israel wegen Ihres Apartheidsystems zu kritisieren. Stattdessen wird zugunsten der Zionisten gezielte Islamhetze betrieben. Man muss als Muslim, in einem korrupten Deutschland, ertragen, dass die Medien über Mordfälle mit islamfeindlichen Hintergrund schweigen. Also wer hat keine Normalität im Alltag? Eine größere Zumutung gibt es aus meiner Sicht für diese Diskriminierung nicht. Wenn man diese Art von Übergriffen gegenüber Muslimen unwichtiger als Übergriffe gegenüber anderen Religionsgemeinschaften betrachtet, ja dann herzlich Willkommen im Jahre 1933. Heute heißen diese Menschen nicht Ariel, Uri, Israel, nein heute heißen die Bösen Ahmet, Ali oder Mohammed.

 

Wie können deutsche Politiker behaupten, dass es in Deutschland kein Platz für Islamhass gibt, wenn eine Muslima in einem Gerichtssaal ermordet wird. Dass eine Frau wegen Ihrem Glauben, vor den Augen der Staatsanwaltschaft und des Richters, mit 18 Messerstichen abgestochen wird, ist nicht nur beispiellos, ja es zeigt uns in beängstigender Weise wie weit die Gleichgültigkeit gegenüber Islamhass in Deutschland gekommen ist. Mit dieser systematischen Relativierung moslemischer Grundrechte in USA-/Israelhörigen Medien, welche von USA-/Israelhörigen, korrupten Politikern auch noch unterstützt wird, entsteht eine Athmosphäre der Gewalt gegen Muslime. Kaum eine Politik trägt zur Angst vor dem Islam mehr bei als die der Zionisten.

Man kann nur hoffen, dass das Schüren von Islamhass in Deutschland nicht als eine ausgeartete sportliche Disziplin betrachtet wird.

 

Wir beabsichtigen nicht, mit diesem Bericht, Hass gegen Israelis oder Juden hervorzurufen. Vielmehr geht es um Gleichberechtigung, unabhängig welcher Religion man angehört.

[Update2] Informationen [Update2]

Assalamualaikum, liebe Geschwister.

Morgen, inschaAllah, werde ich euch alles in einem neuen Artikel erklären. Macht Dua, dass Allah uns rechtleitet, die Augen zur Wahrheit öffnet, uns ihr folgen lässt und uns zufrieden macht mit ihr – Amin

Allah sagt sinngemäß:”Und hasset nicht etwas und es ist doch gut für euch.”

Nabil

Kindermund tut Wahrheit kund

Manchmal neigen die Großen dazu die Kleinen zu unterschätzen. Oftmals führt es dazu, dass wir Kinder nicht ganz ernst nehmen, geschweige denn von ihnen lernen. Doch wer kennt das nicht, dass manchmal ein so unscheinbares Kind etwas sagt und wir mit geöffnetem Mund dastehen.Es wäre auch nicht schlecht, wenn wir ab und an mal von unseren Kindern lernen. Dadurch könnte sich so einiges auf der Welt verbessern.

Im folgenden Video wird gezeigt, wie muslimische und jüdische Kinder in der Schule Freundschaften schließen und Mauern und Grenzen überwinden wollen und für den Frieden sind. Die Schule befindet sich im Norden Israels Kafar Qara. Fatima (Muslima) und Nuga (Jüdin) sind beste Freundinnen und sie sagen etwas wertvolles: „Die Juden und Araber wissen gar nicht, dass es gute Menschen auf beiden Seiten gibt. Die Erwachsenen haben es noch nie ausprobiert, den Anderen kennen zu lernen.“

Wir sollten uns wirklich ein Beispiel an den Kindern nehmen, oftmals bringen Kinder mehr zustande als wir Erwachsenen.

Muslimische Kinder aus ganz Israel haben ihr Taschengeld für die El-Aksa-Moschee auf dem Tempelberg und die Islamische Bewegung gespendet. In 200 Bussen seien Tausende Kinder zum Tempelberg in Jerusalem geströmt, berichtet die Zeitung “Haaretz”. Insgesamt hätten sie umgerechnet rund 600.000 Euro zusammengetragen.

(Quelle:http://nachrichten.rp-online.de/article/politik/Muslimische-Kinder-spenden-Taschengeld-fuer-Tempelberg/45979)

Gepriesen sei Allah. Kinder schafften es 600.000 Euro zu sammeln. Sie gaben ihr Taschengeld ab. Möge Allah diese Kinder segnen und reichlich belohnen. Amin.

Und was stellen wir auf die Beine? Davon sollten wir uns definitiv eine dicke, fette Scheibe abschneiden.

Ein Mann, der Mut zeigt

So etwas sieht man leider nicht alle Tage: Eine Führungsperson, die sich offenkundig gegen den zionistischen Terrorismus ausspricht – und das mit deutlichen Worten. Weiterlesen

Kulissen des Krieges – Islam und Judentum

Von Jasmina A. (leicht geändert)

Der Islam hat eindeutige Regeln und Vorschriften, welche die Tötung all jener verbieten, die sich nicht am Kampf beteiligen. Sie verbieten ebenso die Tötung unschuldiger, wie z.B. Frauen, Kinder und Greise sowie die Verfolgung von Flüchtlingen, die Tötung jener, die sich ergeben. Der Islam verbietet außerdem, Gefangene zu verletzen, die Körper der Toten zu verstümmeln oder jene Anlagen und Gebäude zu zerstören, die nicht unmittelbar mit dem Kampf in Verbindung stehen. Demnach ist es unlogisch jene Gewalt, die von Eindringlingen und Tyrannen, welche die Menschenwürde verletzen, Heiligtümer beschmutzen und Reichtümer plündern, ausgeht, gleichzusetzen mit dem Recht auf gesetzmäßige Selbstverteidigung, das von Menschen, die unterdrückt werden, in Anspruch genommen wird, um ihr gesetzliches Recht auf Selbstbestimmung zu erhalten. (Islamischer Fiqh-Rat) Weiterlesen

Gastkommentar von Bruder Abud (3)

Von der Redaktion hervorgehoben

Heute waren im arabischen Satelliten-Sender „Al-Aqsa“ erste Bilder von einer Gegend im Gaza-Streifen zu sehen, die von der zionistischen Besatzungsarmee geräumt worden ist: völlige Zerstörung! Dort sind nicht nur Panzer durch die Straßen gefahren und haben geschossen, sondern Bulldozer haben ganze Arbeit geleistet und Pflanzungen mit Fruchtbäumen, Felder und Gemüsegärten völlig zerwühlt. Auch die Straßen sind großenteils nicht mehr als solche erkennbar, und einige zerschossene Häuser stehen vereinzelt inmitten der Trümmer der sie umgebenden ehemaligen Bebauung. Weiterlesen