Kindermund tut Wahrheit kund
Manchmal neigen die Großen dazu die Kleinen zu unterschätzen. Oftmals führt es dazu, dass wir Kinder nicht ganz ernst nehmen, geschweige denn von ihnen lernen. Doch wer kennt das nicht, dass manchmal ein so unscheinbares Kind etwas sagt und wir mit geöffnetem Mund dastehen.Es wäre auch nicht schlecht, wenn wir ab und an mal von unseren Kindern lernen. Dadurch könnte sich so einiges auf der Welt verbessern.
Im folgenden Video wird gezeigt, wie muslimische und jüdische Kinder in der Schule Freundschaften schließen und Mauern und Grenzen überwinden wollen und für den Frieden sind. Die Schule befindet sich im Norden Israels Kafar Qara. Fatima (Muslima) und Nuga (Jüdin) sind beste Freundinnen und sie sagen etwas wertvolles: „Die Juden und Araber wissen gar nicht, dass es gute Menschen auf beiden Seiten gibt. Die Erwachsenen haben es noch nie ausprobiert, den Anderen kennen zu lernen.“
Wir sollten uns wirklich ein Beispiel an den Kindern nehmen, oftmals bringen Kinder mehr zustande als wir Erwachsenen.
Muslimische Kinder aus ganz Israel haben ihr Taschengeld für die El-Aksa-Moschee auf dem Tempelberg und die Islamische Bewegung gespendet. In 200 Bussen seien Tausende Kinder zum Tempelberg in Jerusalem geströmt, berichtet die Zeitung “Haaretz”. Insgesamt hätten sie umgerechnet rund 600.000 Euro zusammengetragen.
Gepriesen sei Allah. Kinder schafften es 600.000 Euro zu sammeln. Sie gaben ihr Taschengeld ab. Möge Allah diese Kinder segnen und reichlich belohnen. Amin.
Und was stellen wir auf die Beine? Davon sollten wir uns definitiv eine dicke, fette Scheibe abschneiden.
[Update] Unterschiedliche Arten des Gedenkens an unsere Schwester
[Update]
Einige unserer Leser wollten wissen, was eigentlich aus der Unterschriftensammlung von www.wobleibtmerkel.de geschehen ist.
Es gibt neue Information:
Wir haben uns bei Melih Kesmen (Gründer der Unterschriftensammlung) erkundigt, es sind bis zum 17.07.09 10.854 Unterschriften gesammelt und am selben Tag an die Bundeskanzlerin überreicht worden.
Was jetzt geschieht bleibt abzuwarten, wir halten euch – mit Allahs Erlaubnis – auf dem Laufenden.
[Update Ende]
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Es gibt in Ägypten ein Sprichwort, das heißt: „Man sollte auf das Eisen hauen, so lange es noch heiß ist“. Die Konsequenz, die sich ergibt, wenn man das Eisen nur wenig schlägt oder erst zu spät auf den Gedanken kommt, ist einleuchtend: das Eisen wird zu hart und am Ende war die Hitze nur ein Strohfeuer. Damit der Tod von Marwa nicht jenem Strohfeuer gleicht, sondern auch für die Nachwelt eine Warnung ist, gibt es in Alexandria, dem Geburtsort unserer Schwester Marwa, nun eine Straße, die den Namen der getöteten Muslima trägt.
Die Landeshauptstadt Dresden überlegt jetzt, ob auch sie dem Opfer diese Ehre zuteil kommen lassen will und somit der Familie die Anteilnahme zu demonstrieren. Laut Informationen der Regionalzeitung möchte sich der Oberbürgermeister Helma Orosz nächste Woche mit Vertretern der muslimischen Gemeinde treffen und über die Namensänderung beraten. Wir begrüßen diese Anteilnahme, ebenso wie auch der größte Teil der Politiker in Dresden.
Eines möchten wir hier besonders klarstellen: Uns geht es auf keinem Fall darum, wie einige Behaupten, den Mord an unserer Schwester Marwa für “unsere Zwecke” zu instrumentalisieren. Unsere Intention liegt darin, den Menschen deutlich zu machen, dass der Weg, den die Medien und einige Politiker einschlagen, sehr gefährliche Spuren hinterlässt. Und dabei bedarf es zum Teil auch Erinnerungen.
Wenn es keinen Grund für diese Seite geben würde, so wären wir auch nicht auf die Idee gekommen, dieses Projekt auf die Beine zu stellen. Solange wir aber den Eindruck haben, dass die anti-islamische Bewegung immer mehr an Einfluss gewinnt, werden wir weiter machen und auf die Missstände, bezüglich den Umgang mit dem Islam, deutlich machen.
Und die Medien zeigen uns ganz deutlich, dass die einseitig-negativen Berichterstattungen über den Islam, konsequent fortgeführt werden.
“18 Stiche” – Tod im Gericht
Auf seiner Homepage ist von „Spoken Words“ die Rede.
Sayfoudin114 hat unserer Schwester Marwa einen “Rap” (man könnte es auch Gedicht nennen) gewidmet, der ganz ohne Instrumente auskommt. Wir raten zwar davon ab, auf die Startseite von Sayfoudin114 zu gehen, da dort Musik zu hören ist, jedoch haben wir großen Respekt vor dem Sprachvermögen des Rappers und haben uns nach einiger Überlegung dazu entschieden, den Rap auf unserer Seite zu veröffentlichen. Der Rapper schreibt auf seiner Homepage folgenden Text, den wir ungeändert so stehen lassen können:
„Wir wollen Zeichen setzen, unsere Anteilnahme zeigen und fordern
Stellungnahme von politischen Größen. Die Medien dürfen diesen Fall nicht einfach unter den Teppich kehren und müssen die Hintergründe dieses sinnlosen Todes hinreichend benennen! Rassismus und Islamophobie sind schon lange keine Randthemen unserer Gesellschaft mehr, sie sind aktueller denn je.“
Wir würden uns freuen, in Zukunft mehr von sayfoudin114 zu hören. Er zeigt sehr deutlich, dass es keiner Instrumente bedarf, um emotional und ergreifend zu sein.
Die Mp3-Datei kann man unter:
www.wobleibtmerkel.de hören.
Hier ein Video dazu:
Und wir haben uns die Mühe gemacht, den Songtext für euch abzuschreiben, so sind alle – so Allah will – zufriedengestellt und es ist jedem freigestellt, ob er das Video, die Mp3-Datei oder den Text annimmt und vor allem weitergibt, denn auf das Eisen muss geschlagen werden, so lange es noch heiß ist. Lasst den Tod einer Schwester nicht überflüssig werden!
“18 Stich” ein Gedicht von Sayfoudin114
Liebe Schwester, wir sind uns nie begegnet.
Haben leider nie zusammen gebetet.
Ich wusste nichts über dich,
bis zu jenem Tag, als ich zufällig den Titel las: „Tod im Gericht“.
Ich fing an zu lesen. Erfuhr, dass du einen Mann und einen Sohn hast.
Dann der große Schock im nächsten Satz, ich las, dass du schwanger warst.
Meine Neugier ließ mich nicht mehr los,
ich verschlang die Worte bis zu dem Punkt, als ich erfuhr, warum der Täter dich ermordete.
18 Stiche in 30 Sekunden, überall war dein Blut. 18 Stiche und das, wegen deinem Kopftuch.
Mir schnürte es den Hals zu, weil du meine Schwester im Glauben bist.
Mein Herz pocht jetzt noch und ich frage mich:
wie kann so was passieren, in einem Land, das sich so aufgeklärt und modern hält, dass die Gleichberechtigung und Menschenwürde an höchster Stelle stellt.
Hier in einem Land, in dem man frei zu sein scheint, ob als Homosexueller, als Punk oder Nonne, wenn man meint. Ein Land, dessen Geschichte uns erzählt, wohin Hass und Ausgrenzung führt, dennoch ein Land, welches nicht versteht, sich nicht rührt.
Warum? Weil euch das Kopftuch stört? Weil es zum Feindbild des Westens gehört? Warum? Weil der Islam eure Freiheit zerstört, habt ihr euch deshalb gegen uns verschwört?
Während der Staat damit beschäftigt, ist Schläfer zu suchen, hat die Antiislamkampagne jetzt einen Tod in Deutschland zu verbuchen.
18 Stiche in 30 Sekunden, überall war dein Blut. 18 Stiche und das, wegen deinem Kopftuch.
Die Berichterstattungen sind voller Vorurteile.
Sie füllen die Medien Zeile für Zeile.
„Die Muslimische Frau ist unterdrückt, darf ihre Meinung nicht sagen. Nur ihr Vater zwingt sie dazu Kopftuch zu tragen.“
Kein Platz für den Tod unserer Schwester Marwa.
Für den Schmerz ihres Mannes, der dazwischen ging,
den Schmerz ihres Sohnes, der an seiner Mutter hing.
Wo sind sie Frau Kanzlerin?
Auf dem G8 Gipfel sprechen sie darüber mit dem ägyptischen Präsidenten.
Doch ihre Aufmerksamkeit sollten sie uns hier lieber schenken.
Wo soll das hinführen?
Moscheen haben schon gebrannt in diesem Land.
Frauen wir Marwa werden Islamistin, Terroristen und Schl.. genannt.
Du hast kein Recht zu leben, sagte der Täter.
Was ist Frau Merkel, ist Rassismus immer noch ein Randthema?
18 Stiche in 30 Sekunden, überall war dein Blut. 18 Stiche und das, wegen deinem Kopftuch. Ich halt mir immer wieder diesen Satz vor Augen.
18 Stiche in 30 Sekunden, überall war ihr Blut. 18 Stiche und das, wegen ihrem Kopftuch.
Sollte mich jemand nach der Bedeutung des Wortes Sinnlosigkeit fragen, kann ich voller Überzeugung sagen:
18 Stiche und das, wegen einem Kopftuch.
Islamhass im Alltag Nr.8
Es salamu aleikoum!
Ja … ich wollte mal kurz eine Geschichte über meinen Islamhass im Alltag schildern.
Es ist so, dass ich seit ca. 4 Jahren auf dem Weg war, eine Muslima zu werden, vor 1 1/2 Jahren bin ich dann auch konvertiert, was meinen Eltern so gar nicht gefallen hat.
Zuerst haben sie versucht, mir das Ganze auszureden, mir die deutsche Übersetzung des Qur’ans zu verbieten…das haben sie mitllerweile aufgegeben. Meine Mutter hat am Anfang gesagt, entweder bist du GANZ Muslima oder GAR NICHT…da ich mich noch nicht ganz an die Sachen gehalten habe…(es ging ums Schweinefleisch). Dann hab ich gesagt “ja gut, dann ganz” (sie wollte eigentlich damit bezwecken, dass ich aufhöre und meinen Glauben aufgebe). Von dem Tag an zeigen sie mir täglich, dass sie das ganz und gar nicht gut finden.
Ich habe jetzt auch angefangen, Hijab zu tragen…(heimlich, wenn ich bei meinen Freunden bin o.ä). Sie haben das natürlich herausgefunden und ich hab dann gesagt: “Ich will Hijab tragen…immer, nicht nur heimlich!”
Sie meinten daraufhin: “Wenn du meinst, das ‘Ding’ hier tragen zu müssen, musst du mit den Konsequenzen rechnen!
Ich: “Und die wären?” Meine Mutter:” Ja, ich werde das NICHT dulden, dann schmeiß ich dich raus!…dann gehst du ins Heim…oder was auch immer, ich kann und will das nicht dulden”.
Ja, das war ein heftiger Tritt. Ich habe natürlich nicht aufgehört und im Schülerforum “schülervz” habe ich ein Bild mit von mir mit Hijab…irgendwer hat das gesehen, von den Freunden meiner Mutter und da war der nächste Streit vorprogrammiert.
Sie hat mich aufs Übelste beschimpft…was ziemlich weh tat, da ich sowas nie von ihr gedacht hätte. Sie wurde sogar handgreiflich…sie hat vor mir gestanden und mir in die Augen gesehen und gesagt : “Ich SCHÄME mich so für DICH! Ich schäme mich! Es würde mir jetzt nichts einfallen, worauf ich stolz sein könnte.”
Ja, von da an ist unser Verhältnis zueinander so gestört, dass ich es manchmal nicht mehr aushalte, dass ich nachts im Bett lieg und heule…und das ich in der Schule schlechtere Leistung erbringe – das hat mir meine Mutter auch vorgeworfen und ich dann so: ” Denk mal nach woran das vllt liegen könnte? Wenn da, wo ich lebe, alles unerträglich ist…wie soll ich da Leistung bringen???” (Ich bin eine Person, die ein harmonisches zusammenleben braucht und die vllt ein kleines Sensibelchen ist)
Diese Beschimpfungen wiederholen sich und sie haben mir verboten, meine muslimischen Freundinnen zu treffen.
Ich: “Ja, warum machst du das? Du kennst sie nicht, du kannst dir da doch gar kein Urteil drüber erlauben?!” Sie so nach dem Motto: “Alle Musels haben einen an der Waffel und alle Frauen die Hijab tragen auch und die werden alle unterdrückt und das ist alles Gehirnwäsche!” Und so weiter und so fort….Beleidigungen pur.
Ich halte mich schon immer zurück und erzähl schon gar nichts, was nur im Geringsten mit Islam zu tun haben könnte und hebe mir Nasheeds für Bus- oder Zugfahrten oder sonst was auf. Und die denken immernoch, ich sei ein Überflieger.
Achja und nicht das ich’s vergesse: Das Fasten wurde mir auch vorenthalten und sie haben mich erpresst :”Wenn du jetzt nichts isst, dann darfst du dies nicht, darfst du das nicht”. Und da ich nicht auf Partys gehe und keinen Alkohol trinke, sagen sie, ich würde mich nicht wie eine “normale” 18-Jährige verhalten, ich wär ja gestört….-.- Ja…soweit erst mal meine Geschichte, ich könnte noch 10 Seiten schreiben, aber das verkneif ich mir mal..
Inshallah wird mir Allah helfen…
Bei Fragen stehe ich gerne zur Verfügung
LG, eure Schwester
Der Text wurde von der Redaktion leicht geändert
Unter falscher Flagge: Kriegsversprechen (Nuoviso)
Nach dem Trailer, gibt es nun die Vollversion der Dokumentation “Kriegsversprechen” zu sehen. Ein großer Dank gilt dem Team von http://www.NuoViso.tv.
Die Beweise, dass die von den Medien verbreiteten Hintergründe der grausamen Anschläge vom 11. September 2001 in New York und Washington nicht der Wahrheit entsprechen können, wurden in den letzten 8 Jahren wie ein Puzzle von der amerikanischen Wahrheitsbewegung zusammengetragen und auch in Europa setzt sich die Erkenntnis durch, dass die Fäden der Ereignisse von westlichen Geheimdiensten gezogen wurden.
Selbst die Mainstreammedien haben aufgehört, die offizielle Version weiterhin zu verteidigen und schwenken lieber dazu um, das Thema gänzlich zu ignorieren.
Doch was bleibt, ist ein zunehmendes Misstrauen in die westlichen Regierungen, wenn die von der USA und NATO geführten Angriffskriege weiterhin mit diesen Operationen “Unter falscher Flagge” begründet werden. Jeglichen Aufschrei der westlichen Bevölkerung und ihren Widerstand gegen die Deklarierung von Ankriegskriegen als Selbsverteidigung versucht man mit immer schärferen innenpolitischen Gesetzen zu ersticken, anstatt wieder Moral und Ethik in politische Entscheidungen einfließen zu lassen.
Dass Moral und Ethik aber schon längst keine Rolle mehr bei politischen Entscheidungen spielen, zeigt die Tatsache, dass die NATO Kriege mit völkerrechtswidrigen Waffen führt. Von “Depleted Uranium” hat man bestenfalls schon einmal gehört, wenn man den Film “Todesstaub” des Grimmepreisträgers Frieder Wagner gesehen hat. Aber auch dieser Film wird systemtisch verdrängt und verbannt, obwohl oder gerade, weil er die schrecklichen Auswirkungen des Einsatzes dieser Uranwaffen aufzeigt.
Auch der langjährige Auslandskorrespondent und redaktionelle Leiter der ARD, Christoph Hörstel, ist entsetzt über das Vorgehen der NATO und die Komplizenschaft der BRD, die sich an solchen völkerrechtswidrigen Angriffskriegen beteiligt. Ihm pflichtet Giullietto Chiesa bei, der seinerseits als Abgeordneter Italiens im Europäischen Parlament sitzt und sich über die Unwissenheit und Ignoranz der meisten EU-Abgeordneten beklagt.
Was die Abgeordneten nicht wissen, wird in dem Film “Kriegsversprechen” von Insidern und Whistleblowern erklärt. Annie Machon war beim MI5 als Spionen tätig und berichtet über False Flag Operationen genau wie Andreas von Bülow und Jürgen Elsässer, die durch ihre Tätigkeiten im parlamentarischen Ausschuss zur Überwachung der Geheimdienste über enormes Insiderwissen verfügen und dieses an die Öffentlichkeit bringen wollen.
8 Jahre nach dem 11. September haben sich weltweit Millionen Menschen über das Internet zusammengeschlossen, um gemeinsam gegen die Vertuschung dieses Verbrechens zu rebellieren. Was noch vor wenigen Monaten als wilde Verschwörungstheorie gehandelt wurde, gilt heute als bewiesen und es stellt sich die Frage, wie wir, das Volk, mit dieser Situation umgehen, in welcher unsere Regierenden offensichtlich alles andere im Kopf haben, als das Wohl des Volkes.
http://www.NuoViso.TV
Sulaiman braucht DEINE Hilfe!!

Bismillahirrahmanirrahim
Assalamun Aleikum wa Rahmetullahe wa Barakatuh
Es geht um den kleinen Ali Sulaiman Quasem, dieser kam Ende Februar diesen Jahres aus Afghanistan nach Deutschland, um im Evangelischen Krankenhaus Düsseldorf operiert zu werden. Suleiman ist ca. 4 Jahre jung und leidet an einem Tumor, welcher sich am rechten Auge befindet.
Eine Schwester hatte sich mit ihrer Familie, möge ALLAH subhana wa taala sie mit Geduld segnen und Firdaus belohnen, bereit erklärt ihn aufzunehmen.
Seine vorläufigen Operationen waren bereits mit einigen Komplikationen verbunden, was wegen genaueren Untersuchungen die Behandlung des Tumors verzögerte. Die eigentliche Hauptoperation wurde dann am 15.Mai 2009 durchgeführt. Bei dieser Operation wurde Suleiman das komplette rechte Auge entnommen.
Am 24.06.09 dann, wurde der Schwester im Krankenhaus mitgeteilt, dass der Resttumor am rechten Augenlied bösartig ist und nur mit einer Chemotherapie zu behandeln sei. Hierbei handelt es sich um ein Burkitt-Lymphom, welches zu den chemosensibelsten Tumoren überhaupt gehört. Die behandelnden Fachärzte sind übereinstimmend der Meinung, dass eine chemotherapeutische Nachbehandlung für eine langfristige Überlebenschance unbedingt notwendig ist. Diese Chemotherapie hat laut Fachärztlicher Meinung allerdings mit ALLAHs Erlaubnis, eine Heilungschance von 95-100 %.
Neben den mit einer solchen Therapie zusammenhängenden Schmerzen und Strapazen für den kleinen Sulaiman, gibt es allerdings noch ein anderes Problem, welches unsere eigentliche Bitte an euch beinhaltet.
Leider wurde der Schwester weiter mitgeteilt, dass die hohen Kosten einer solchen Therapie nicht vom Krankenhaus gezahlt werden können und sie somit ihm ohne das Geld nicht behandeln können. Diese besagte Summe beläuft sich laut ersten Angaben der behandelnden Ärzte realistisch auf Gesamtkosten von etwa 50.000€.
Die behandelnden Ärzte sind jedoch zusätzlich bemüht 10.000 15.000€ aus einem humanitären Sozialkonto bereitzustellen und der behandelnde Arzt würde seine persönliche Tätigkeit ebenfalls unentgeltlich durchführen.
Dennoch bliebe eine hohe Summe, welche wir versuchen durch Spenden und die Hilfe der Ummah zusammenzubekommen, um unseren kleinen Bruder Sulaiman helfen zu können!
Sulaiman stammt aus sehr ärmlichen Verhältnissen und ist somit auf die Hilfe seiner Geschwister hier und überall angewiesen.
” Und was ihr an Gut spendet, es ist für euch selbst, und ihr spendet nur, um Allahs Huld zu suchen. Und was ihr an Gut spendet, es soll euch voll zurückgezahlt werden, und ihr sollt keinen Nachteil erleiden.” {2:272}
Hier inschaALLAH die benötigten Bankdaten, bitte beachtet hierbei unbedingt den Verwendungszweck “Spende für Sulaiman” anzugeben:
Spendenkonto
Islamisches Bildungs- und Kulturzentrum Braunschweig e.V.
Kontonummer: 150 472 165
BLZ: 250 500 00
Bank: Norddeutsche Landesbank
Verwendungszweck: Spende für Sulaiman
Bitte vergesst den kleinen Sulaiman nicht in euren Bittgebeten und leitet inschaALLAH diese Nachricht an alle weiter die ihr kennt!
Weitere Informationen erhält ihr unter:
helft_sulaiman@live.de
oder
01631810438
Mit dem Messer gegen Muslime
Es gibt Meldungen, die in den Massen der Mainstream-Medien einfach so untergehen. Ein Fall in Seattle zeigt uns wieder einmal, wie es um die Ernte der Islamophoben und der einseitig-negativen Islamberichterstattung in den Medien steht.
Eric Gardner ist das Endprodukt einer erfolgreich geführten Anti-Islam-Propaganda. Nachdem er durch die politische und mediale Hetzjagd hochgradig gegen Muslime geimpft wurde und ihm eingetrichtert worden ist, in Muslimen nichts anderes als Staatsfeinde Nummer eins zu sehen, ließ er seinen Hassgefühlen freien Lauf. Opfer seiner Mordlust wurde eine 25-jährige Muslima mit Kopftuch, die mit ihrem Baby unterwegs war. Eric Gardner empfing sie mit Worten, die seine antiislamische Gesinnung offen kundtaten:
“Ihr Muslime verschreckt Menschen, wenn ihr diese Kleidung anzieht. Wenn ich eine schwarze Frau sehe, würde ich mich am liebsten übergeben”
Plötzlich konfrontiert mit einem solchen Hasspotential, stellte ihm die nach außen sichtbar praktizierende Schwester verwirrt die Frage, was denn mit ihm los sei und wen er meinen würde. Darauf folgte die knappe Antwort: “euch muslimischen Leute”. Es kam zu einem kurzen Dialog, der mit Beschimpfungen seitens Gardner endete.
Alamiert durch sein agressives Verhalten, versuchte nun unsere Schwester sich und ihr sechs Monate altes Baby in Sicherheit zu bringen. Doch der Agressor verfolgte sie, holte sie ein und zog ein ca. 25 cm langes Messer heraus, das er mit folgenden Worten vor ihr Gesicht hielt:
“Ich werde dich und dein Baby mit diesem Messer aufschlitzen”
Ein Außenstehender, der Gott, dem Einen und Einzigen ohne Teilhaber sei Dank, die bedrohliche Szene mitverfolgt hatte, mischte sich ein woraufhin Gardner im weiteren Verlauf des Geschehens flüchtete.
In der darauffolgenden Nacht fand die Polizei den Amerikaner, der zu der Zeit auch die Tatwaffe mit sich trug. Er gab zu, dass Messer auf eine muslimische Frau gerichtet zu haben, da er laut seinen Worten
“seinen Anteil tat, um Amerika zu beschützen”.
Die Aussage unserer Schwester, die sie im Zuge der Vernehmung tätigte, möchten wir besonders hervorheben:
“Ich fühle mich verängstigt und entäuscht, dass er über muslimische Menschen geurteilt hat. Es ist nicht nur das Urteil. Er wollte mich und meinen 6 Monate alten Sohn töten. Ich möchte, dass die Menschen die Muslime als menschliche Wesen ansehen. Es gibt viele gute Menschen in Amerika. Muslime sind keine schlechten Menschen”
Der 24-jährige Garnder, der eine lange kriminelle Karriere aufzuweisen hat (Schikanierungen, Diskriminierungen, Körperverletzungen), sitzt nun in Haft mit einer Kaution von 100.000 Dollar.
Quelle: http://www.komonews.com/news/local/50303832.html
Der Mord an unserer Schwester Marwa (rah) hat es schon gezeigt. Die erfolgreiche Hetze der Islamophoben und die einseitige Berichterstattung der Medien weltweit, haben es soweit gebracht, dass Menschen nicht nur bereit sind, den Tod der Muslime im Internet zu fordern, sondern ihn auch in die Praxis umzusetzen. Doch anstatt dass die Politik klare Stellung bezieht, wird das Thema schwammig abgehandelt und das Problem und die daraus resultierende Gefahr, bleibt weiterhin präsent.
Möge Allah die Muslimin beschützen, amin, denn nur ER ist unser Schutzherr!
Weißt du denn nicht, daß Allah es ist, Der die Herrschaft über die Himmel und die Erde hat, und daß ihr außer Allah weder Schutzherrn noch Helfer habt?
(2:107)
Allah ist der Schutzherr derjenigen, die glauben. Er bringt sie aus den Finsternissen heraus ins Licht. Diejenigen aber, die ungläubig sind, deren Schutzherren sind die falschen Götter. Sie bringen sie aus dem Licht hinaus in die Finsternisse. Das sind Insassen des (Höllen)feuers. Ewig werden sie darin bleiben.
(2:257)
Die Menschen, die Ibrahim am nächsten stehen, sind wahrlich diejenigen, die ihm folgten, sowie dieser Prophet und die, die (mit ihm) glauben. Und Allah ist der Schutzherr der Gläubigen
(3:68)
O die ihr glaubt, wenn ihr denen, die ungläubig sind, gehorcht, lassen sie euch auf den Fersen kehrtmachen, und dann werdet ihr als Verlierer zurückkehren. Nein! Vielmehr ist Allah euer Schutzherr; und Er ist der beste Helfer.
3:149-150
Allah weiß sehr wohl über eure Feinde Bescheid, und Allah genügt als Schutzherr, und Allah genügt als Helfer.
(4:45)
BarakAllahu fiekum an die Geschwister
Karriere statt Familie?
Wenn ein Volk immer weniger Kinder zur Welt bringt, dann stirbt es irgendwann aus. Das ist eine ganz einfache mathematische Gleichung. Wenn wir als Ehepaar nur noch ein Kind kriegen, dann läuft es darauf hinaus, dass sich die Bevölkerungszahl mittel- oder langfristig halbiert. Was ist die Lösung für dieses Problem? Richtig, es gibt nur eine einzige Antwort: Wir brauchen mehr Kinder!
Leider ist in Deutschland das Kinderkriegen ein immer schwerer werdender Prozess, der vor allem von der Politik nicht genügend unterstützt wird. Ein neoliberaler Politiker würde jetzt die „fantastischen“ Kinderkrippen verlangen, von denen wir ja viel zu wenige haben. Ein anderer unterstützt eher ein erhöhtes Kindergeld, um das Kindermädchen zu bezahlen.
All das sind aber Lösungen, die in die völlig falsche Richtung gehen.
Wir sollten nicht immer unsere Kinder in fremde Hände geben und sie bestenfalls zum Aufwecken und für den Gutenachtkuss zu Gesicht bekommen. Kinder haben Eltern, die sie erziehen und aufziehen sollten. Das ist die Aufgabe der Eltern.
Diese Aufgabe wird aber immer schwieriger, wenn die Prioritäten nicht mehr auf die eigenständige Erziehung gelegt werden, sondern auf die Karriere. Es geht immer nur noch um Geld, Geld und noch mehr Geld. Potentielle Aufstiegschancen gelten als das schnellste Rennpferd, auf das es sich zu wetten lohnt. Doch ob es wirklich gewinnt, kann keiner fest vorraussagen.
Natürlich ist die Arbeit und die Karriere keine schlimme Sache im Islam, sie ist sogar Pflicht. Aber sie ist nun einmal nur Pflicht für den Mann. Die Frau ist nicht verpflichtet, sich um die finanziellen Angelegenheiten der Familie zu kümmern. Sie hat eine viel schwierigere Pflicht, der sie nachkommen muss: Die Erziehung der Kinder. Eine Frau hat das Recht zu arbeiten, wenn sie es für nötig hält. Doch Pflichten gehen vor Rechte und sie sollte deswegen erst einmal der Aufgabe der Erziehung der Kinder nachkommen, bevor sie sich um die finanzielle Aufbesserung der Haushaltskasse kümmert.
In Deutschland und anderen europäischen Ländern hört man so etwas gar nicht gerne. Sofort wird derjenige, der diese These unterstützt, als frauenfeindlich diffamiert oder gar Schlimmeres.
Doch das Gegenteil ist der Fall.
Die Frau – als Erzieherin der Kinder – wird hoch geachtet.
Wenn in Deutschland eine Frau gefragt wird, was sie beruflich macht und sie antwortet „ich bin Hausfrau“, dann lautet die Antwort stets „achso“. Dieses „achso“ lässt sich ungefähr wie folgt übersetzen: „Die scheint wohl nichts gelernt zu haben und ist unterqualifiziert“.
Im Islam ist es genau andersherum. Wenn eine Frau sagt, dass sie Hausfrau und Mutter von 3 Kindern ist, dann kommt sofort ein „mash’Allah“ und dieser Frau wird Respket gegeben, den sie als Mutter wie kein anderer Mensch auf dieser Welt, verdient:
“Ein Mann kam zum Gesandten ALLAHs, Friede sei auf ihm, und sagte:’O Gesandter ALLAHs, wer hat am Meisten Anspruch auf meine gütige Kameradschaftlichkeit?’ Der Prophhet, Friede sei auf ihm, sagte: ‘Deine Mutter!’ Der Mann fragte weiter:’Wer sonst?’ Der Prophet, Friede sei auf ihm sagte:’Deine Mutter!’ Der Mann fragte weiter:’Wer sonst?’ Der Prophet, Friede sei auf ihm, sagte:’Deine Mutter!’ Der Mann fragte weiter:’Wer sonst?’ Der Prophet, Friede sei auf ihm, sagte:’Dann dein Vater!â€
(Bucharyy und Muslim, vgl. “Frauen im Schutz des Islamâ€, von Abd ar-Rahman Asch-Schiha)
„Das Paradies liegt zu Füßen der Mütter“
(An- Nasaaii und Ibn Majaah)
Im Islam wird eine Hausfrau nicht abgewertet, sondern die Menschen freuen sich für die Kinder dieser Mutter, denn sie erfahren eine erfüllte Erziehung, mit einer Mutter, die immer für ihre Kinder da ist. Eine Kinderkrippe bietet so etwas nicht.
Damit ist nicht gesagt, dass der Vater keine Rolle in der Erziehung oder im Haushalt spielt. Denn unser Vorbild, der Prophet Muhammed, Allahs Segen und Friede auf ihm, hat sich fürsorglich um seine Familie gekümmert. Zudem war er eine Stütze der Frau im Haushalt:
Aischa, die Mutter der Gläubigen sagte:
Zu Hause benahm er sich wie ein gewöhnlicher Mensch. Er reinigte sein Gewand, reparierte Kleidung und Pantoffeln und malk die Ziegen.
[ Al-Bucharie & Ahmad ]
Aischa, die Mutter der Gläubigen wurde gefragt, wie der Prophet zu Hause war. sie antwortete:
Er war gewöhnlich im Dienste seiner Familie und erledigte viele Arbeiten selbst. Er reinigte sein Gewand, reparierte Kleidung und Pantoffeln. Er war der Großherzigste und der Mildeste der Männer und lächelte immer.
[ Al-Buchari ]
Zudem muss der Vater für seine Kinder da sein und mit ihnen liebevoll umgehen, so wie es unser geliebter Prophet, Allahs Segen und Frieden auf ihm, vorgelebt hat:
Anas berichtete:
Keiner war milder zu Kindern als der Gesandte Gottes. Er begrüsste sie zuerst, nannte sie seine Töchter und Söhne, nahm sie auf die Arme, küsste und liebkoste sie. Er lachte und schertzte mit ihnen. Mein kleiner Brüder hatte einen kleinen Sperling (Nughair). Und der Prophet erkündigte sich wenn er meinen Brüder sah nach seinem Vogel. Ich betete vor keinem Vorbeter, der so rücksichtsvoll war wie Allahs Gesandter. Wenn er die Schreie eines Kindes in der Moschee vernahm, verkürzte er seine Gebete.
[ Al-Bucharie ]
Besonders gerne hat der Prophet seine beiden Enkel, al-Hasan und al-Husain, die Söhne Alis. Abu Huraira berichtete:
Er hatte sie beide sehr lieb. Er küsste und liebkoste sie und manchmal küsste er al-Hasan auf dem Bauch. Wenn er betete nahm er sie mit. Und während der Niederwerfung sprangen beide auf seinen Rücken. Also harrte er länger in dieser Stellung. Einmal küsste er al Hasan als gerade ein Beduine bei ihm war, dieser sagte: Ihr küsst und liebkost eure Söhne. Ich habe 10 und niemals habe ich eines von ihnen geküsst. Der Prophet schaute ihn an und sagte: Wer anderen gegenüber nich liebevoll ist, dem wird auch keine Liebe entgegengebracht.
[ Musnad Ahmad & al-Bucharie ]
Abu Qutada berichtete:
Der Prophet kam zu uns in die Moschee, und Umama, die Tochter von abul-Aas, hing ihm um den Hals. Der Prophet betete mit ihr. Wenn er sich verbeugte, legte er sie beiseite, und wenn er sich aufrichtete, nahm er sie wieder auf.
[ Al-Bucharie & ad-Durami]
Niemand soll also denken, dass der Islam die Frauen als die einzig aktiv wirkende Person zu Hause bzw. in der Familie ansieht. Der Mann muss ihr eine Stütze sein und ihr zur Seite stehen. Doch man muss die goldene Mitte finden.
Wie oft erleben wir es, dass die Eltern gar nicht wissen, wo ihre Kinder sich momentan aufhalten, geschweige denn, was sie für Freunde haben. Wie oft driften die Kinder ab, weil sie keinen Rückhalt in der Familie haben, weil nun einmal nicht die Mutter, sondern nur das bezahlte Kindermädchen zu Hause aufpasst?! Keiner ist da, mit dem geredet werden kann, nur abends, kurz vor dem Schlafen gehen, ist die Mutter für sie da.
Warum erzählen wir das alles?
Ganz einfach: Oft genug wurde uns Muslimen vorgehalten, wir wären rückständig wenn wir sagen, dass die Eltern sich mehr um ihre Kinder kümmern sollen und die Mutter mehr Zeit mit den Kindern verbringen soll. Uns wird vorgeworfen, wir würden die Freiheiten der Kinder einschränken, weil wir sie nicht ihre eigenen Erfahrungen machen lassen, doch ist es verwerflich, wenn eine Mutter Angst um ihr Kind hat, dass es – wie etliche Deutsche mittlerweile – an jedem dritten Wochenende besoffen in der Ecke liegt? Es sollte gefragt werden, wieviel hier die zu erhaltende Erfahrung eines Menschen wert ist und ob es nicht sinnvoller ist, die Kinder vor einigen Gefahren zu schützen.
Noch einmal: Warum erzählen wir das alles?
Die Geburtenrate in europäischen Ländern nimmt immer weiter ab. Deutschland ist ganz vorne mit dabei, bald eines der Geburten ärmsten Länder zu werden. 1,3 Kinder pro Familie, das ist erschreckend wenig. Wir erzählen hier aber nichts Neues, den Menschen in Deutschland ist das durchaus bewusst, doch keiner hat die passende Lösung parat. Kinderkrippen gibt es schon seit vielen Jahren, Kindermädchen kann sich kaum einer mehr leisten.
Es gibt im Grunde genommen nur eine Lösung zur Erfüllung des Traumes eines jeden Paares: Die Karriere muss nach hinten gestellt werden. Doch genau das können die Menschen leider nicht. Wie oben schon erwähnt, geht es immer nur im Geld und um seine exponentielle (gar krankhafte) Akkumulation. Das Ganze führt zu einem Kollaps, den wir momentan doppelseitig spüren: Wirtschaftskrise und die geringe Geburtenrate.
Wenn Deutschland nicht endlich bereit ist, zu akzeptieren, dass Geld auf lange Sicht nicht so sehr befriedigt, wie eine gesunde Familie es tut, dann wird Deutschland bald nur noch gewesen sein. Zumindest das Deutschland, wie wir es kennen, denn es gibt Menschen, die nicht gierig sind.
Es sind die Menschen, die den Charakter unseres geliebten Propheten –Allahs Segen und Frieden auf ihn- versuchen nachzuahmen. Der Prophet war nämlich bescheiden und kümmerte sich mehr um eine gute Familie, als um das Streben nach Geld und Reichtümer.
`A´ischa berichtete: „Die Familienangehörigen Muhammads haben sich niemals – seitdem sie nach Al-Madina kamen – drei Tage hintereinander von einer Mahlzeit mit Weizenbrot sattgegessen, bis er (der Prophet) starb.“
[Buchary]
Wenn wir den bescheidenen und familienfreundlichen Charakter unseres Propheten –Allahs Segen und Frieden auf ihn- nachahmen, dann wird der folgende Videoclip – so wahr Gott will – Wirklichkeit.
Abschließend möchten wir noch auf unsere Reihe: “Der Pädagogische Aspekt der Kindererziehung” aufmerksam machen.
Ein Sohn für 20 Euro
Man kann sich nicht oft genug die Frage stellen, in was für einer Welt wir eigentlich leben. Diese Frage beziehen wir auf die Taten einiger Menschen, egal welcher Herkunft, egal welcher Religion.
In dem heutigen kurzen Beitrag geht es um einen Fall in Rußland, der an Absurdität nicht zu überbieten ist.
Eine russische Frau hat in Murmansk einer Supermarktverkäuferin angeboten, ihren Sohn zu kaufen. Ihren Sohn, der das erste Jahr noch nicht überschritten hat, wollte sie der Verkäuferin für umgerechnet 20 Euro (800 Rubel) überlassen. Diese hat das Angebot angenommen, weil sie sich verständlicherweise um den Sohn Sorgen gemacht hat und ihr eine Anzahlung von 300 Rubel gegeben. Nach diesem “Handel” hat die Verkäuferin die Polizei benachrichtet, welche die Mutter am nächsten Tag, als sie sich das restliche Geld abholen wollte, festnahm.*
Was soll man dazu sagen? Kaum vorstellbar, wie die Masse der Berichterstattungen ausgesehen hätten, wenn es sich um eine muslimische Frau gehandelt hätte.
Aus reiner Interesse, habe ich mich über die Preislage in Rußland beschäftigt. Das Ergebnis ist durchaus interessant:
Nach einem Ranking, aus dem Jahr 2008, ist Moskau die teuerste Stadt der Welt.(http://www.welt.de/wirtschaft/article2245581/Moskau-ist-die-teuerste-Stadt-der-Welt.html)
Gehen wir mal weiter ins Detail: Auf der Seite russlandjournal.de, gibt es genauere Auskünfte über die Preise in Moskau. So kostete eine Pizza im letzten Juni ungefähr 140 Rubel. Der Preis für einen Cappuccino begann bei knapp 100 Rubel. Eine Metro-Karte für 30 Tage, die beliebig viele Fahrten beeinhaltete, lag preislich bei 860 Rubel
Wenn wir davon ausgehen, dass sich die Lage in Moskau nicht drastisch verändert hat und das die Preise in Murmansk verhältnismäßig billiger sind, könnte man auf folgendes “Fazit” kommen:
Der einjährige Sohn war der Mutter soviel Wert wie:
ca. 5 Pizzen in Moskau
ca: 8 Cappucinos in Moskau
Für eine 30 tägige Metro-Kart hätte es aber leider nicht gereicht. (Im Juni 2008)
Nun möchten wir das Ganze auch kurz aus der islamischen Perspektive erhellen:
Wir Muslime beruhen auf den Glauben, dass Allah, der Allmächtige, unser Versorger ist. Egal, wie viel er uns gegeben hat, so wird es das Beste für uns sein. Der eine wird mit Armut geprüft, der andere mit Reichtum. Allah sagt im Quran:
Und tötet eure Kinder nicht aus Furcht vor Armut; Wir sorgen für sie und für euch. Wahrlich, sie zu töten ist ein großes Vergehen. (17:31)
Zwar hat die Frau ihr Kind nicht getötet, doch wenn sie ihr Kind aus Gründen der Armut verkaufen wollte, so trifft dieser Vers hier genauso zu. Wer gottesfürchtig ist, der würde niemals auf den Gedanken kommen, derartiger unmenschlicher Handlungen zu vollbringen. Wer Allah fürchtet, der behandelt auch seine Frau gut. Denn der Islam lehrt ein harmonisches Zusammenleben, eine starke familiäre Bindung. Diese Familie ensteht im Islam aber unter geschützten Bedingungen.
Der Islam will die Gesellschaft vor Situationen bewahren, in denen es zu unehelichen Kindern kommt, die Männer anschließend die Frau verlassen und die Frauen so gezwungen sind, ihr Kind alleine zu erziehen. Denn dies führt zum Verfall der Werte und der Normen und führt letzendlich auch dazu, dass Eltern ihre Kinder töten, verkaufen bzw. das Kinder von der Straße erzogen werden. Die Schäden derartiger Handlungen sind nämlich oft reichweitender, als man auf dem ersten Blick zu erkennen meint.
*Quellen: http://www.derwesten.de/nachrichten/panorama/2009/6/16/news-122888557/detail.html und http://www.news.at/articles/0925/15/244387/unglaublich-junge-russin-sohn-20-euro )
Wir müssen unsere Religion nicht anpassen!
Viele Muslime in Deutschland schämen sich für ihre Religion und antworten oft nicht, wenn jemand fragt ob sie Muslime seien. Die Frauen tragen kein Kopftuch mehr, weil man sie erkennen könnte, die Männer aus dem selben Grund keinen Bart. „Ich finde sonst keine Job“, oder „sonst werde ich in der Gesellschaft niemals anerkannt“. Ich will ja gar nicht verneinen, dass es den Muslimen heutzutage schwer gemacht wird einen Job zu finden, egal wie gut die Person qualifiziert ist. Es gibt viele Fälle, in denen eine Muslima schon bei dem Bewerbungsgespräch für einen Praktikumsplatz abgelehnt wurde, doch wenn man auf Allah vertraut, dann wird er einem den Weg leicht machen.
„[…]und wer Allah fürchtet, dem gibt Er einen Ausweg (aus allen Bedrängnissen) und versorgt ihn aus (ihm) unbekannten Wegen.
Und wer auf Allah vertraut, dem genügt Er!“
(Sura At-Talaq, 2-3)
Deswegen ist es auch wichtig, selbst bei scheinbaren „Kleinigkeiten“ sich an die Sunna des Propheten – Frieden und Segen auf ihn – zu halten. Dazu gehört auch, dass eine Mutter oder ein Vater die Tochter oder den Sohn nur in einem Schwimmbad schwimmen lässt, das für das jeweils andere Geschlecht nicht zugänglich ist. Viele sagen dies sei nur ein „unwichtiger“ Teil vom Qur’an… Einige leugnen sogar vollkommen, dass die Geschlechter getrennt werden sollten, möge Allah uns bewahren.
Im Islam ist sportliche Betätigung nicht nur erlaubt sondern auch erwünscht, da es den geliehenen Körper von Allah swt. stärkt. Jedoch sollte man sich dabei immer an die Bekleidungsvorschriften halten.
“Und sprich zu den gläubigen Frauen, dass sie ihre Blicke zu Boden schlagen und ihre Keuschheit wahren und ihren Schmuck nicht zur Schau tragen sollen – bis auf das, was davon sichtbar sein darf, und dass sie ihre Tücher um ihre Kleidungsausschnitte schlagen ” (Sura an-Nur 24:31)
Wir müssen uns also nur an den Qur’an halten, und Allah macht insha’Allah den Rest.
Ist das wirklich zu viel verlangt? Die Propheten haben Prüfungen erhalten, die nicht einmal mit einem Actionfilm vergleichbar sind und wir beschweren uns, dass wir Angst vor der Ausgrenzung aus der Gesellschaft haben … Wo bleibt unsere Gottesfurcht ?
Als ein Beispiel für Vertrauen auf Allah, müssen wir uns ein Beispiel an den Schwestern in Karben nehmen:
„[…]während die Kapazitäten offenbar ausreichend seien, um mittwochs Schwimmzeiten nur für Frauen anzubieten. Dieses Frauenschwimmen wurde seinerzeit vom Ausländerbeirat initiiert, um muslimischen Frauen das Schwimmen unter Ausschluss von männlichen Badegästen zu ermöglichen.“
http://www.bad-vilbel-online.de/Article14864.html
Für einen Antrag auf Befreiung vom Schwimmunterricht (leider nur für Mädchen) könnt ihr euch das Dokument herunterladen, welches unsere Brüder von way-to-allah bereitgestellt haben. Möge Allah die Brüder dafür reichlich belohnen.
http://www.way-to-allah.com/anliegen/sonstiges/4.html
“[...]und auf Allah vertrauen die Gläubigen.”
(Sura Ibrahim, 11)
Der pädagogische Aspekt der Kindererziehung, Teil 5
Vorbild:
„Ein Vorbild ist eine zum Nachahmen einladende oder zwingende Erscheinungsform von Personen, ein Modell, mit dem man sich identifizieren kann, oder eine Person mit beträchtlichem Ansehen beim Beobachtenden (Internetseite „http://de.wikipedia.org/wiki/Vorbild#Bedeutung_des_Vorbilds)
Erwachsene als Vorbilder
Durch Erzählungen meiner Eltern kenne ich die damaligen Erziehungsmaßnahmen, die sehr autoritär waren. Den Eltern und auch anderen Erwachsenen, so wie Lehrer und dergleichen durfte kein Kind widersprechen. Einerseits war die Disziplin höher andererseits lernte diese Generation kaum, sich selbst zu entfalten, selbständig zu denken und zu handeln. Kinder erlebten Erwachsene als angsteinflößende und dominante Menschen, die auch immer Recht hatten.
Die Studienbewegung in den späten 70-er Jahren zeigt uns wieder das gegenteilige Extrem. Hier wurde den Kindern in jeder Hinsicht Freiraum gegeben. Emotional standen die Eltern den Kindern zur Seite, doch gaben sie ihnen keine Anleitung fürs Leben, somit liefen sie ziellos herum und auch da konnten sie sich nicht entfalten. Sie wussten ja selbst nicht, wo sie standen und wo sie waren, wenn es keine Vorgaben gibt kann ich nicht wissen was ich möchte oder nicht möchte.
Heute ist es so, dass die Familie, so wie früher, wichtig erscheint. Doch die Freunde sind nicht nur Freizeitpartner sondern auch die Ansprechpartner. Leider ist es heutzutage auch so, dass die Eltern, besonders die Mutter, weniger Zeit für ihre Kinder haben. Diese Lücke ersetzen Freunde und wirken eigentlich auch indirekt erzieherisch, das kann sich aber auch negativ entwickeln, wenn die Eltern nicht darauf achten mit wem ihr eigenes Kind befreundet ist. In Bosnien gibt es einen Ausspruch, der übersetzt ungefähr so lautet: “Deine Umgebung gestaltet dich.”
Genauso, wie du auf deine Nahrung und auf das Wohlbefinden deines Körpers achten solltest, ist es deine oberste Pflicht auf deinen Seelenzustand zu achten. Der Mensch neigt sehr schnell dazu, Handlungen die er öfter wiederholt, sich anzugewöhnen, diese können positiv oder auch negativ sein. Wenn der Mensch jetzt mit anderen Menschen seine Zeit verbringt, die zum Beispiel immer eine vulgäre Ausdrucksweise an den Tag legen, wird das mit der Zeit zur Normalität. Das könnte man jetzt als Kleinigkeit bezeichnen, doch wenn wir einmal genauer analysieren, kann das auch zu einer großen Sache führen. Welche Mutter oder welcher Vater freut sich, wenn das Kind nach Hause kommt und die Eltern mit Schimpfwörtern begrüßt (leider gehören ja heute Schimpfwörter zur Alltagssprache der Jugendlichen)? Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Eltern, dass nicht als störend empfinden, um es einmal harmlos auszudrücken. Weiters zeigt sich, dass die Eltern keinen Einfluss mehr auf ihr Kind haben und es dann auch nicht vor eventuellen schlechten Sachen (wie zum Beispiel Drogen, manche beginnen ihre Karriere damit ziemlich früh) abbringen können. Denn was weiss “die Alte” oder “der Alte” schon, meine Freunde sagen, dass ist supertoll, du fühlst dich so stark, dass dir keiner ‘was antun kann. Natürlich durchlaufen Kinder Phasen, doch sind wir Erwachsene nicht dazu da, sie aufzufangen wenn sie fallen und ihnen ein Gefühl geben, dass wir auch ihre Freunde sind die ihnen Besseres wünschen als ihre sogenannten Freunde aus der Umgebung? Jede Kleinigkeit kann zu etwas sehr grossem werden, wenn wir nicht aufpassen.
Das Vorbild aus der islamischen Sicht
Der Gesandte Muhammed, Friede sei mit ihm, beobachtete einen Vorfall einer Mutter als diese ihr Kind zu sich rief und ihm eine Dattel versprach. Der Gesandte, Friede sei mit ihm, fragte nach, ob sie das Versprochene auch eingehalten hat. Sie bejahte und er, Friede sei mit ihm, erklärte ihr, wenn sie es nicht getan hätte wäre das als Lüge zu bezeichnen. Dieser Fall scheint harmlos zu sein, doch für den Gesandten, Friede sei mit ihm, wäre das ein ernstzunehmendes Problem geworden, gerade weil es um ein Kind ging. Denn sie sind unsere Zukunft und wir sind für sie verantwortlich, was aus ihnen wird. Der größte Gauner begann mit kleinen Lügen.
Der Gesandte, Friede sei mit ihm, war ganz besonders darauf bedacht, dass das von ihm Gesagte und seine Tat im Einklang waren, sonst wäre er kein Vorbild für die Menschheit. Er, Friede sei mit ihm, ist ja der letzte Prophet und Gesandte und auch der Einzige, der der ganzen Menschheit geschickt wurde.
Ein weiteres Beispiel ist das Verhalten gegenüber dem „schwächeren“ Geschlecht. Der Gesandte, Friede sei mit ihm, sagte:
“Die Besten unter euch sind diejenigen, die den besten moralischen Umgang mit ihren Frauen pflegen.“
(Buch „Der Schlüssel zum besseren Verständnis des Islam“, Abdul-Rahman al-Sheha, World Organization for Presenting Islam, erste Ausgabe)
Das Vorgelebte kann nur als Vorbild dienen. Der Gesandte war Ehemann, Vater, Staatsmann, Freund,….
„Wollt ihr den Menschen Aufrichtigkeit gebieten und euch selbst vergessen, wo ihr doch das Buch lest! Habt ihr denn keinen Verstand?“
(Die ungefähre Bedeutung des heiligen Quran, Kapitel Al- Baqara, Vers 44)
„Bei der Zeit! Die Menschen sind wahrlich im Verlust, außer denjenigen die wissen und gute Werke tun und sich gegenseitig die Wahrheit ans Herz legen und sich gegenseitig zur Geduld anhalten.“
(Die ungefähre Bedeutung des heiligen Quran, Kapitel Al- Asr)
Der Mensch kann auch von schlechten Vorbildern lernen, nämlich wie er/sie es nicht tun sollte.
“Dies ist eine Gemeinde der Vergangenheit, ihr wird zuteil, was sie sich erworben hat, und euch wird zuteil, was ihr euch erworben habt.â€
(Kapitel Al-Baqara, Vers 134)
Der Prophet und seine Gefährten
Der Prophet Muhammed, Friede sei mit ihm, ist unser bestes Vorbild. ALLAH hat ihn auserwählt, um mit SEINER Hilfe, den Menschen den richtigen Weg zu zeigen.
“ER ist DERJENIGE, DER zu den Analphabeten einen Gesandten von ihnen schickte, der ihnen SEINE Ayat (Verse) vorträgt, sie reinigt und sie die Schrift und die Weisheit lehrt. Und sie waren vorher doch in einem eindeutigen Irregehen”
(Kapitel Al-Dschuma’, Vers 2)
“…und WIR entsandten dich für die Menschen als Gesandten. Und ALLAH genügt als Bezeugender.”
(Kapitel An-Nisa, Vers 79)
“Und nicht entsandten WIR dich außer für alle Menschen als Überbringer froher Botschaft und als Warner. Doch die meisten Menschen wissen es nicht.”
(Kapitel As-Saba, Vers 28)
Jeder seiner Gefährten kann als Spiegelbild seiner großartigen Persönlichkeit betrachtet werden. Er war für jeden von ihnen ein vorbildhafter Lehrer. Die Gefährten des Propheten Muhammed, Friede sei mit ihm, sind die Menschen, die den Gesandten getroffen haben und die auch als Muslime starben. In der Überlieferungskette spielen sie eine entscheidende Rolle. Die ganzen Aussagen des Gesandten, Friede sei mit ihm, wurden von seinen Gefährten überliefert. Seine Ehefrau Aischa, ALLAHs Wohlgefallen sei auf ihr, zählt zu den häufigsten Überlieferinnen.
Diese Überlieferungsketten sind sehr lang und werden äußerst präzise durchforscht. Der Gelehrte Imam Al-Buharyy begann schon mit elf Jahren Hadith – Wissenschaften, (die Aussagen des Gesandten, Friede sei mit ihm) zu studieren. Mit 16 Jahren beschloss er diese Aussagen zu sammeln und in einem Buch zu verfassen. Wie genau er in seinen Forschungen war möchte ich an einem Beispiel verdeutlichen:
Imam Buharyy kam erst ungefähr 194 Jahre nach Propheten Muhammed, Friede sei mit ihm, zur Welt. Die Aussagen des Gesandten, Friede sei mit ihm, wurde mündlich überliefert, es wurde erforscht, wie die Überlieferer lebten, was sie taten und ob sie im Leben ehrlich waren. Imam Buharyy wurde zu einem Überlieferer geschickt, während des Gesprächs hielt dieser Mann einen Kübel vor dem Gaul seines Pferdes, es schien als würde es fressen, doch der Kübel war leer. Imam Buharyy fragte den Mann, warum er dem Pferd vormachen würde, dass Futter in diesem Kübel wäre. Der Mann erklärte ihm, dass er kein Geld für Futter hätte und somit „improvisieren müsse“, daraufhin sagte der Gelehrte: „Wer Tiere täuscht, täuscht auch Menschen“, somit zählte dieser Mann nicht mehr zu den ernstzunehmenden Überlieferern.
Imam Buharyy sammelte an die 600.000 Überlieferungen, von denen er schließlich nach allerstrengstem und kritischem Maßstab mehr als 7.000 Hadithe (Aussagen des Gesandten) auswählte. Seine Hadith- Sammlungen bestehen aus vielen verschiedenen Sachgebieten. (Buch:”Auszüge aus dem Sahih Al-Buhary, Hadith (Überlieferung) 0061, arcelmedia)
„Wenn jemand ein Vorbild sucht, so soll er ihn unter den Verstorbenen suchen, denn für einen Lebenden ist nicht sicher, dass er kein Intrigant wird. (…) Sie sind die Besten in unserer Ummah (Gemeinschaft), mit dem besten, stärksten und bescheidensten Herzen…“ (Buch: “Iz zivota ashaba” (aus dem Leben der Gefährten), Dr. Abdurrahman Ra’fat el Bescha, Zenica 1997)
Verfasst von Schwester Ahiret
Der pädagogische Aspekt der Kindererziehung aus der Sicht des Islam (4)
2.2. Die Verantwortung für die eigenen Entscheidungen im Leben;
„ Und verfolge nicht das, wovon du keine Kenntnis hast. Wahrlich das Ohr und das Auge und das Herz – sie alle sollen zur Rechenschaft gezogen werden.“
(Qur’ an, Kapitel Al- Isra, Vers 36) Weiterlesen
Der pädagogische Aspekt der Kindererziehung aus der Sicht des Islam (3)
1.4. Pädagogik in der Praxis:
„Lies, im Namen deines Herrn, Der erschuf. Er erschuf den Menschen aus einem Klumpen geronnen Blutes. Lies den dein Herr ist Allgütig, Der mit dem Schreibrohr lehrt, lehrt den Menschen was er nicht wusste………“ (Die ungefähre Bedeutung des heiligen Qur’ an von M. Rassoul, Kapitel Al- Alaq, Vers 1- 5) Weiterlesen
Mit 13 Jahren Vater geworden
Wer von uns hat nicht schon davon gehört? Sämtliche Medien waren in den letzten Tagen voll von dieser Meldung. Ein 13 Jahre altes Kind aus England ist Vater geworden. Weiterlesen
Muslime helfen (7)
Aussichten auf eine bessere Zukunft
Im Mai 2007 startete eine erneute Unterstützung für die zentralafrikanischen Waisenkinder aus Flüchtlingsfamilien Die 30 Waisen erhielten über ein halbes Jahr monatlich Nahrungsmittel wie auch Hygieneartikel. muslimehelfen erstattete darüber hinaus für alle Kinder die Schulgebühren. Weiterlesen
Der pädagogische Aspekt der Kindererziehung aus der Sicht des Islam (2)
von Schwester Behija
In diesem Bericht möchte ich zeigen, dass angelehnt durch das Wort unseres Schöpfers, die Religion als Wegweiser und Stütze in unserem Leben dient. Der Gesandte, Muhammed (Friede sei mit ihm) macht uns darauf aufmerksam, dass wir uns ändern müssen, damit sich dann das Verhalten unserer Umgebung ändert. Die ganze Menschheit kann nicht geändert werden indem ich mich selbst und mein näheres Umfeld außer acht lasse. Eine Gemeinschaft ist sehr wichtig, doch auch das Bewahren der Individualität! Weiterlesen
Der pädagogische Aspekt der Kindererziehung aus der Sicht des Islam (1)
von Schwester Behija
Pädagogik
1.1. Definition von Pädagogik:
Pädagogik: von griechisch paideia = Erziehung, Bildung bzw. pais = Knabe, Kind
griechisch agein = führen
( Vgl: http://de.wikipedia.org/wiki/P%C3%A4dagogik, Oktober 2008) Weiterlesen
Die „Ware Kind“
Wir sollten einen doch so unscheinbaren Feind unserer Kinder besser unter die Lupe nehmen. Das Internet!
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Tod vor israelischem Live-TV
Das Publikum des israelischen TV-Senders Channel 10 hat den Tod palästinensicher Mädchen live miterlebt. Weiterlesen
UNO-Bericht über die humanitäre Lage im Gaza Streifen zeigen die Fakten
Oftmals versucht man die Sicht von der palästinensischen Seite als strikte Propaganda zu drehen. Man wirft den berichteten Medien vor, dass sie bewusst die Bilder von verletzten und toten Kindern zeigen um auf die Tränendrüse zu drücken. Doch nun legt selbst die UNO einen schockierenden Gaza-Bericht vor. Weiterlesen
Serie der Kinderpornoskandale in Deutschland nimmt kein Ende
Was ist plötzlich in Deutschland los? Ein Kinderpornoskandal jagt den nächsten! Kann es an dem zunehmenden Sittenverfall dieser Gesellschaft liegen?
Am Freitag wurde bekanntgegeben, dass Insassen einer psychatrischen Haftanstalt in Sachsenanhalt regelmäßigen Handel mit Kinderpornografie betrieben haben sollen. Fahnder stellten bei einer Razzia mehrere DVDs mit kinderpornografischem Inhalt sicher. Besonders abartig: In einer der zahlreich beschlagnahmten DVDs war die Vergewaltigung eines kleinen Mädchens zu sehen.
In der Haftanstalt sitzen unteranderem psychisch kranke Sexualstraftäter und Pädophile ein. Die Polizei ermittelt jetzt gegen vier Insassen, drei Männer und eine Frau, wegen Besitz und Verbreitung von Kinderpornografie. In genau dieser Anstalt soll sich bereits vor einigen Jahren ein ähnlicher Vorfall ereignet haben. (spiegel-online)
Solche psychatrischen Einrichtungen haben angeblich die Funktion, die inhaftierten Insassen zu behandeln, und entsprechend zu resozialisieren, bevor sie entlassen werden. Eine Resozialisierung dieser Verbrecher ist nicht möglich, wie durch zahlreiche Berichte rückfälliger Sexualstraftäter zweifelsfrei gezeigt wird. Wie kann es soweit kommen, dass ein kleines Mädchen vergewaltigt und davon auch noch Aufnahmen gemacht werden, die dann Abnehmer finden?!
Den einzigen Schutz und das einzig wirksame Mittel, um die Schwachen der Gesellschaft vor diesen Vergewaltigern und Pädophilen zu schützen, ist und bleibt der Islam! Allah sei Dank!

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