Koptischer Bischof drängt christliche Frauen zur Verschleierung
Bischof Bishoy ist der Sekretär der "Heiligen Synode der Koptischen Orthodoxen Kirche" und gilt als aussichtsreicher Anwärter für die Nachfolge des derzeitigen Koptenpapstes Pachomius. Letzte Woche gab er eine öffentliche Stellungnahme ab, die nicht nur unter den Angehörigen seiner Glaubensgemeinschaft, sondern auch in ägyptischen Medien große Aufmerksamkeit erregte. Der Bischof rief nämlich christliche Frauen dazu auf, "von den verschleierten Frauen der Moslems Anstand zu lernen", denn auch die Jungfrau Maria und die Heilige Demiana hätten "anständige Kleidung" getragen.
Dieser Mahnung fügte der Bischof die Vermutung an, dass sie "einigen christlichen Frauen missfallen" würde, womit er recht behielt: Am Freitag demonstrierten koptische Frauen vor der päpstlichen Residenz in Abbasseya und forderten, dass Bishoy seine Forderung zurücknimmt und sich dafür entschuldigt. Bishoys Vorgesetzten Pachomius, der sich bisher nicht zu dem Vorfall äußerte, riefen sie in Sprechchören zu "Warum schweigst Du, sind wir nicht Deine Töchter?" Andere Slogans lauteten "Nein zur Beleidigung koptischer Fraeuen!", "Die koptische Frau ist ein Symbol von Würde und Kraft" und "Die koptische Frau ist kein Werkzeug zur Durchsetzung politischer Interessen".
Diskriminierung von Muslimen – Amnesty International kritisiert EU
Amnesty International kritisiert Diskriminierung von Muslimen in der EU
Der Bau von Moscheen und Minaretten wird oft blockiert und Frauen mit Kopftuch haben es schwieriger, einen Job zu finden. Das sind nur einige der Probleme, mit denen Muslime in Europa zu kämpfen haben.
Die Menschenrechtsorganisation "Amnesty International" fordert deshalb, dass die EU stärker gegen die Diskriminierung von Muslimen vorgeht.
Laut einem in Brüssel veröffentlichten Bericht von "Amnesty" sehen sich Muslime in Europa täglich Stereotypen und Vorurteilen ausgesetzt.
Die Organisation appelliert an die Regierungen, kein Kopftuch-Verbot auszusprechen und es jedem zu ermöglichen, seine Religion zu leben.
Religiöse und kulturelle Symbole zu tragen gehöre zum Recht des Menschen auf freie Meinungsäußerung.
Der Bericht befasst sich mit der Situation von Muslimen in Belgien, Frankreich, den Niederlanden, Spanien und in der Schweiz.
http://wissen.dradio.de/nachrichten.59.de.html?drn:news_id=70870
Dem kann man nur zustimmen, denn im Islam ist seit 1400 Jahren das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit verankert!
Dieses grundlegendes Menschenrecht sollte der Staat nicht nur selbst wahrnehmen, sondern auch alle nichtstaatlichen Akteure und "Experten" auffordern, dieses Recht zu achten.
First Lady der Europäischen Union auf Nacktkalender – für Krebsforschung
Geertrui Windels ist die Gattin des Präsidenten des Europäischen Rates Herman van Rompuy. Zusammen mit Schauspielerinnen, Sängerinnen, Journalistinnen und einer Sportlerin ließ sie die Hüllen fallen um einen Kalender für 2013 zu produzieren.
In diesem Nacktkalender sind auch die belgische Justizministerin Annemie Turtelboom, eine Ministerin der Region Flandern und eine ehemalige Europa-Abgeordnete zu sehen.
Im belgischen Radio erklärte Geertrui Windels, sie sei sehr zufrieden mit den Fotos des Nacktkalenders – nur ihr Ehemann dürfe ihn nicht in seinem Amtszimmer aufhängen.
Seit dem vergangenen Wochenende ist der Kalender in belgischen Buchhandlungen zu haben, und es gibt schon erste Pressestimmen die diesen Nackkalender als "mutig" loben.
Der Erlös soll nämlich der Krebsforschung zugutekommen.
Armes Belgien! Krebsforschung kostet bekanntlich viele Millionen, und jetzt sind die Forscher so knapp bei Kasse, daß dieser Kalender gedruckt werden muß?
Es ist fraglich, ob die Vermarktung von Frauen in Form eines Nacktkalenders die Forschung rettet.
An die Ehefrau eines Bruders…
Wir haben eine Bitte von einem muslimischen Bruder gesendet bekommen: Seine Frau ist eine konvertierte Muslima, doch leider schafft sie es aus bestimmten Gründen nicht, den Hijab zu tragen. Ihr Mann bemüht sich darum, sie davon zu überzeugen. Nun hat er ihr selber ein Video erstellt, dass wir für ihn posten sollen:
Und das geht auch an alle muslimischen Schwestern, die sich nicht den Ruck dafür geben können, diesen vorzüglichen Schritt in ihrem Leben zu meistern: Lasst euch nicht beeinflussen von Medienpropaganda, schlechten Menschen, mit denen ihr Umgang haben müsst (z.B. in der Schule), verächtlichen Blicken und dummen Kommentare und auch nicht von den Eltern, wenn sie von dir verlangen sollten, eine Vorschrift Allahs zu missachten! Seid stark und macht euch bewusst, dass Allah, der Barmherzige, euch liebt, da er euch zu Seiner wahren Religion geführt hat! So Liebe Ihn auch, und zeige dies mit deinen Taten, liebe Schwester!
Streit beim Frauen-Fußball wegen “religiöser Kopfbedeckung”
Wenige Wochen vor dem Start der Frauen-Fußball-WM in Deutschland vom 26. Juni bis 17. Juli gab es in London bei einem Qualifikationsturnier für die olympischen Sommerspiele einen Streit mit der iranischen Frauen-Nationalmannschaft, wie sport1.de berichtet.
Bei einem so genannten Mini-Turnier in Amman, der Landeshauptstadt Jordaniens, weigerten sich demnach die Spielerinnen, ohne Hijab aufzulaufen. Vom FIFA Weltverband ist das strengstens untersagt (warum auch immer). Die Iranerinnen wurden auf dem Weg zum Innenraum im Nationalstadion gegen Gastgeber Jordanien bereits gestoppt.
Da es zu keiner Einigung kam, wurde die Partie mit 3:0 für Jordanien gewertet, anschließend saßen die iranischen Spielerinnen beim Abspielen der Nationalhymne weinend auf dem Rasen und beteten.
Zwang zur (Kopftuch-)Freiheit
In den Debatten um den Islam in Deutschland wird stets ein besonderes Augenmerk auf die Rolle der Frauen gerichtet. In vielen westlichen Ländern gelten sie als unterdrückt und fremdbestimmt, wofür das Kopftuch oder der Ganzkörperschleier zum Symbol geworden ist. Immer wieder erschüttern Berichte von Ehrenmorden oder Zwangsehen die Öffentlichkeit und zementieren damit das Bild der islamischen Frau in der Opferrolle.
Die arabischen Revolutionen brachten eine neue Seite ans Licht. Auch Kopftuch tragende Frauen nahmen aktiv an den Protesten teil. Dies kollidierte mit der Vorstellung, die hierzulande über Musliminnen herrscht. Doch was genau sagt der Islam eigentlich über die Rolle der Frauen?
Das Islamische Zentrum München stellt zunächst klar, dass Männer und Frauen dem Koran nach grundsätzlich gleichwertig sind. Allerdings ergeben sich aus der natürlichen Verschiedenheit der Geschlechter unterschiedliche Aufgabenbereiche: Der Mann ist hauptsächlich für die Versorgung der Familie, die Frau für die Kinderbetreuung zuständig. Demzufolge wird allerdings auch beim Erbrecht und bei legalen Entscheidungen dem männlichen Status als Familienversorger Rechnung getragen.
Buchvorstellung: “Untedrückte muslimische Frauen”
As-Salaamu alaikum!
Liebe Geschwister und Nicht-Muslime,
Ich möchte euch gerne mein Buch vorstellen, dass heute mit Allahs Hilfe veröffentlicht wurde!
Der Klappentext:
"Muslimische Frauen in Afghanistan, Iran, Saudi Arabien u.ä. Ländern werden unterdrückt, diskriminiert, verteufelt und von der Gesellschaft ausgeschlossen.
Und hier in Deutschland, Europa und der gesamten westlichen Welt sieht es nicht anders aus.
Auch hier werden muslimische Frauen von ihren Familien geschlagen, verfolgt, eingesperrt. Auch hier wird muslimischen Frauen Bildung vorenthalten oder werden nicht gleichwertig behandelt.
Das Grauen was wir im Osten vermuten ist auch mitten unter uns im Westen.
Einige mutige Frauen brechen nun endlich das Schweigen und berichten über ihren Alltag, die Schläge, Nötigung, Verfolgung, Freiheitsberaubung, Ungleichbehandlung und anderes."
Eicken: Bürgerinitiative besorgt über Hetze
Wilfried Schultz, der Vorsitzende der Bürgerbewegung sieht die Kanaldeckelattacke auf den Zamzam Shop von Bruder Sven Lau wie auch die Hundekotattacke (wir berichteten) auf dem Gebetsplatz in Mönchengladbach nicht als selbstinsziniert .
Angeblich hat Schultz wiederholt Drohanrufe bekommen.
"Meine Geduld ist am Ende. Ich werde wieder Strafanzeige stellen", und "Es ist ärgerlich, dass die hiesige Staatsanwaltschaft diese Vorfälle nicht konsequent verfolgt."
Sagte Schulz.
Letzten Sonntag wurde die Bürgerinitative offen angeprangert. Eskalationen gab es nicht.
So werden die Musliminnen unterdrückt von der Öffentlichkeit! *update*
Wenn ihr auf das Bild klickt bekommt ihr ein Großbild davon!
So werden nun unsere Frauen in der Öffentlichkeit geschändet und unterdrückt! Ihr seid es, die uns unterdrücken und uns unsere Rechte nehmen!
So eine kranke demokratische Idiologie macht aus normalen Menschen Terroristen, Hetzer, Mörder, Diebe, etc.
Niqab tragende Muslimas werden kriminell
Gesichtsschleier sind ab nächsten Monat illegal in Frankreich. Präsident Sarkozy versucht so mehr Wählerstimmen zu bekommen.
Von Saudischen Touristinnen auf Shopping Tour auf der Champs-Elysees bis zur muslimischen Frau am Flughafen Charles de Gaulle oder sehr wenige französichsche Konvertitinnen, jede Frau die Frankreich betritt und ihr Gesicht bedeckt bricht das Gesetz ab 11. April 2011.
Ab dann ist der Niqab und alles was das Gesicht bedeckt auf allen öffentlichen Plätzen verboten, auch wenn sie nur die Straße runter gehen, Bus fahren, in eine Bank gehen, in die Bücherei oder ein Geschäft, oder ins Kino oder Theater. Es wird für Frauen die Niqab tragen illegal den Louvre zu besuchen oder irgendein anderes Museum, mit dem Zug zu fahren, ins Krankenhaus zu gehen oder ihr Kind von der Schule abzuholen.
Niqab/Burka wird somit beinah überall illegal außer in ihrem eigenen Haus, oder sie an einem religiösen Ort Gottesdienst abhalten oder reisen in einem privaten Auto, trotzdem darf die Polizei sie stoppen, wenn sie meinen, die Sicht wäre eingeschränkt und somit eine Gefährdung des Verkehrs.
INTERVIEW: “Einfach nur ein Stück Stoff”
Sihem Zidi (23) ist Ulmerin mit tunesischen Wurzeln. Seit drei Jahren trägt sie Kopftuch. Lehrerin für Englisch und Französisch will sie trotzdem werden.
Wann haben Sie sich fürs Kopftuch entschieden? Und warum?
SIHEM ZIDI: Am 27. November 2007, morgens um 7 Uhr. Vorher hatte ich mich aber lange mit meiner Religion beschäftigt. Kommilitonen hatten mich öfter gefragt: Warum hast Du kein Kopftuch? Meine Mutter trug keines, meine Großmütter eher als Hitzeschutz. Ich habe im Koran gelesen und schon Stellen gefunden, die das Kopftuch verlangen. Ich bin überzeugt, dass der Islam die Wahrheit ist und der Koran Gottes Wort. Irgendwann habe ich mich so schlecht gefühlt, weil mein äußeres nicht meiner inneren Überzeugung entsprach. Ich will Gott ja näher kommen. Aber ich hatte solche Panik vor dem Moment, als ich vor die Tür treten musste.
Wie hat Ihre Umwelt reagiert?
Zwangsheirat nun bis zu 5 Jahren Haft!
Ich habe kürzlich ein ganz nettes Video in YouTube gefunden und wollte es mit euch teilen inshallah:
Unterdrückung der Frau! Eure Meinung ist gefragt!
Neulich, als ich an einer Bushaltestelle vorbei fuhr, sah ich dieses Bild!
Ich bitte euch 2 Sachen zu kommentieren:
Das Verbrechen (Burka Verbot) – Teil 2
Interessant ist die politische Lage, in der sich Belgien seit Jahren befindet. Aktuell ist das Land durch den Sprachenstreit zwischen Flamen und Wallonen wieder einmal tief zerstritten. Die Parteien haben sich erneut gespalten und führen einen erbitterten Kampf um die Wählerschaft und das Wahlrecht. Die Unruhen im Land gingen soweit, dass sogar die Regierung daran zerbrochen ist, so berichten viele Zeitschriften, darunter auch der Spiegel am 22. April. Die Parteien sind auf jede Stimme angewiesen und betreiben deshalb Wahlkampf auf Hochtouren. Dabei werden, nach politischer Manier, viele leere Versprechungen gemacht. Es war abzusehen, dass keine der Parteien sich trauen würde gegen das Burka Verbot zustimmen, weil man Wählerstimmen zu verlieren befürchtete. Jeder kann sich denken was die logische Schlussfolgerung daraus war, alle zogen in die gleiche Richtung, ähnlich dem Gruppenzwang, den man so normalerweise nur bei Kindern in der Pubertät kennt. In der Politik, die heutzutage einen schwerwiegenden Einfluss auf das gesellschaftliche Leben hat, sollte es nicht ein solches Verhalten geben. Wie Glaubwürdig kann das belgische Parlament demnach sein, dass ein Burka -und Niqab-Verbot in die Wege leitet? Jetzt kann man sich fragen, ob Frankreich soweit gegangen wäre, wenn Belgien nicht ein solches Verbot beschlossen hätte. Vermutlich nicht, denn wie bereits erwähnt fand diese Überlegung vor einigen Monaten keine Zustimmung.
Das Verbrechen (Burka Verbot) – Teil 1
In Belgien und Frankreich schon beschlossen und nun europaweit heiß diskutiert. Von Burka, Niqab, Vollverschleierung, Würde und Recht der Frau bis hin zu der Identität eines Menschen in der Öffentlichkeit ist in den Medien die Rede. Unterdrückung und Zwang als Schlagwörter komplettieren das Ganze und verleihen dem Thema eine hohe Brisanz. Doch worum geht es hier konkret und warum ist es von so großer Bedeutung genau darüber Bescheid zu wissen? In Belgien wurde am 29. April 2010 ein Gesetz im Parlament verabschiedet, das das Tragen von Burkas und Niqabs in der Öffentlichkeit, beispielsweise auf der Straße und öffentlichen Einrichtungen, mit einem Bußgeld, und bei mehrmaligem Verstoß sogar mit Haft, ahndet. Vollverschleierung soll es nicht mehr geben. Eine Burka bzw. ein Niqab ist ein Gewand, mit dem sich Frauen bedecken. Bedeckt werden Körper, Kopf, die Hände und die Füße. Der Unterschied zwischen beiden Kleidern liegt darin, dass bei dem Niqab die Augenpartie vollständig zu sehen ist, während diese bei der Burka zusätzlich geschützt ist.
Der nackte Zwang
Vor allem wir Muslimas wissen wie wertvoll es ist, dass wir unsere Schönheit bedecken und sie nur denen zeigen, denen es erlaubt ist sie zu sehen. Wir wissen was für ein tolles Gefühl es ist, wenn wir ohne Bedenken raus gehen können, ohne Angst zu haben man könne uns mit diesem neidischen oder gar verschlingendem Blick angucken, wie die jungen Mädchen heutzutage angeschaut werden. In dem Artikel „der nackte Zwang“ habe ich endlich jemanden gefunden, der sich traut die Wahrheit zu sagen!
Künftige Ministerin Özkan für Kopftuchverbot an Schulen
Auch Kopftücher haben "in Klassenzimmern nichts zu suchen"
Die künftige Sozialministerin von Niedersachsen, Aygül Özkan (CDU), hat sich für ein Verbot von Kruzifixen an öffentlichen Schulen ausgesprochen. Anders sei dies bei Schulen in kirchlicher Trägerschaft. Auch Kopftücher seien tabu.
"Christliche Symbole gehören nicht an staatliche Schulen", sagt Aygül Özkan dem Münchner Nachrichtenmagazin "Focus". "Die Schule sollte ein neutraler Ort sein."
15% weniger Sozialhilfe wegen Kopftuch
Weil sich eine Somalierin in der Schweiz im Rahmen eines Integrationsprojektes weigerte ihr Kopftuch abzulegen und deshalb auch von keinem Arbeitgeber eingestellt wurde, kürzte man ihr die Sozialhilfe um 15 % . Daraufhin klagte die Frau das Sozialamt nach dem Rassendiskrimierungsgesetz als religionsdiskriminierend an. Nun wurde ihre Klage in zweiter Instanz vom Kantongericht abgewiesen.
Es ist nicht Neues. Das Kopftuch wird derzeit immer als Symbol der Desintegration, des Freiheitsentzugs, der Unterdrückung und der Rückständigkeit gewertet. Doch ist ein Kopftuch, wie im obigen Fall, in einem INTEGRATIONsprojekt wirklich ein Störfaktor? Ein "Störfaktor" für den man nun auch geahndet werden muss?
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