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Marokko

Die Islamisten! – neuer Wind in Marokkos Politik

Es ist zweifellos die reinste Genugtuung mit anzusehen, wie der Fall der arabischen Despoten während des arabischen Frühlings einen neuen Aufschwung der sogenannten Islamisten mit sich zog. Jahrzehntelang schien die arabische Welt – insbesondere in Nordafrika – zu stocken. Von Entwicklung und Fortschritt konnte kaum die Rede sein. Obwohl Länder wie Algerien und Libyen ein immenses Vorkommen an Bodenschätze, insbesondere an Erdöl und Erdgas vorweisen können, fragt man sich, wieso dennoch ein Großteil der Bevölkerung unter der Armutsgrenze lebt. Man sollte sich nur mal über folgendes paradoxes Bild einige Gedanken machen: Slums mit "Häusern" aus Blech und Lehm stehen gigantische, exquisite Paläste gegenüber. Paläste, von denen Queen Elisabeth II. nur träumen könnte und in denen sogenannte "Staatsführer" hausen. Könnte man sich ein solches gesellschaftliches Bild in Deutschland vorstellen?  Wohl er nicht. Unmenschen wie Muammar Gaddafi, Hosni Mubarak und "Zine Al-Fasiqin" Ben Ali bereicherten sich selbst am gottgegebenen Reichtum des Staatsterritoriums und beteiligten am Reichtum hier und da mal den und jenen, um die eigene Macht zu erhalten und zu pflegen. Westmächte wie die USA "spendeten" hierzu jährlich 1,3 Milliarden (!) US-Dollar an Mubarak, um das Militär zu stärken. Militärdeckung, ja, das ist der Hauptgrund, weshalb Despoten wie Mubarak jahrzehntelang an der Macht stehen konnten. Für die Entwicklung und den Wohlstand wurde (oder wird) nichts getan, stattdessen gibt es zwei Schichten in diesen Ländern: die reichen und die verdammt armen. Korruption, Arbeitslosigkeit, Kriminalität, Perspektivlosigkeit…das sind Schlagwörter, die die Lage vieler arabischer Länder genau definieren. Dessen ungeachtet konnten sich westliche Staatsführer immer mit einem breitem Lächeln mit den Despoten der arabischen Länder Hände schüttelnd ablichten lassen. Was ja grundsätzlich kein Problem ist, da genau dies ja Politik definiert: stets die eigenen Interessen vertreten. Wenn auch unmoralisch und heuchlerisch. Doch um das Kind beim Namen zu nennen: Die Unterdrückung und Tyrannisierung der arabischen Länder durch Despoten war für den Westen notwendig. Dazu später mehr. Weiterlesen

Marokko hat Hoffnung

Marokkos neuer Regierungschef Abdelilah Benkirane

Alhamdulillah Marokko hat die Ichwanul Muslimin gewählt sowie Tunesien es tat. Libyen und Ägypten werden folgen, dass endlich Muslime die Macht übernehmen.

Das passt weder Deustchland noch Amerika, aber dies liegt nicht in deren Händen.

Wie bitten Allah, dass er die islamischen Länder sichert und bewahrt vor den Intriegen des Satans und den Übeltaten der Menschen.

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Sind Sie Muslim? Dann ab ins Gefängnis! (Teil 1: Marokko)

In all diesen Ländern werden die Muslime eingesperrt und gefoltert:  Marokko, Syrien, Türkei, Usbekistan, Tunesien, Ägypten, Libyen, Algerien, Afghanistan, Tschetschenien usw. Viele dieser Länder werden (wurden) von korrupten Diktatoren regiert, die jeden Widerstand von der Wurzel aus niederknüppeln. Denn diese Diktatoren handeln nicht im Einklang mit dem Koran oder der Lebensweise des Propheten. Für wen sie arbeiten sei dahin gestellt (USA, Israel…), aber klar ist, dass sie nicht für den Islam arbeiten. InshaAllah folgen weitere Videos zu diesem Thema. Schaut man sich die Brüder in diesem marokkanischen Gefängnis an, tragen sie alle einen Bart und islamische Kleidung. Einfach nur traurig, dass sie in ihren eigenen Ländern eingesperrt werden.


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Nordafrika: Die blaue Revolution

Inhalt des Filmes:

Das Phänomen des Massenstreiks, der die langjährigen Machthaber Tunesiens & Ägyptens wegfegten und nun nach Europa und die USA übergreift, hat ganz neue Möglichkeiten für die rasche Verbesserung der Lebensbedingungen in der gesamten Region geschaffen. Denn es ist vor allem die von dem Internationalen Währungsfonds vorgeschriebene Politik, die die Revolutionen in Nordafrika im Visier hatten. Oberstes Gebot wird sein, die Wüsten zu begrünen. Ob durch die Auffüllung der tunesischen Schotts, der ägyptischen Qattara-Senke, oder der Ausbau des Entwicklungskorridors um den Nil – Nordafrika hat großartige Möglichkeiten, die der Sahara große Flächen abzugewinnen und, im Zusammenhang mit dem Transaqua-Projekt südlich der Sahara, die lebensfeindlichen heissen Sandflächen zurückzudrängen.

Hier der Film:

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Marokko protestiert nun auch

In Marokko haben heute Hunderte Menschen für demokratische Reformen demonstriert. Bürgerinitiativen und Jugendgruppen hatten zum „Tag des Stolzes“ mit Kundgebungen in etwa 20 Städten des nordafrikanischen Landes aufgerufen. Sie verlangten unter anderem eine Einschränkung der Macht des Königs Mohammed VI.

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Algerien, Jordanien, Syrien und Marokko nun auch in Protesten *Der Westen zittert*

Algerien, Jordanien, Syrien und Marokko protestieren nun auch!

Nun gibt es schon Demonstrationen vom Westen nach Osten! Nachdem alle gefallen sind, gründen wir eine ganze islamische Union vom Westen nach Osten, sowie es früher einmal war und holen uns unsere Menschenrechte wieder inshallah.

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