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Medienlügen

Die Medien schlagen wieder zu – Wie Recht zu Unrecht wird…

FOCUS ONLINE – 13.05.2012

Die Überschrift lautet:
"Salafisten schlagen wieder zu – vier Verletzte"

Man kann Artikel schreiben, indem man ein Ereignis  sachlich und fair von allen Seiten beleuchtet, doch solche Berichterstattung scheint es in den deutschen Medien bezüglich Muslime nicht mehr zu geben.
Und so ist auch dieser Beitrag pure Hetze. Es geht um Muslime – wie immer als Salafisten betitelt – die am vergangenen Wochenende einfach nur friedlich kostenlose Koran-Exemplare in Berlin am Potsdamer Platz an Interessierte abgeben wollten.
Doch da man wohl diese bundesweite Koranverteilung unterbinden will, werden die Koran-Verteiler nun zu "gewalttätigen Islamisten" (Zitat FOCUS ONLINE) in der bundesdeutschen Presse gemacht und da scheint es keine Ausnahmen mehr zu geben.
Es ist geradeso als ob alle eine Anweisung erhielten, die erfundene Gruppe der "Salafisten" – es handelt sich in Wirklichkeit um engagierte praktizierende Muslime -  zu diffamieren und zu stigmatisieren.
Wie sonst könnte man diese Einseitigkeit von Politik und Medien erklären!?

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Was tun gegen die Gefahr des Rechtsextremismus?

Kulturkämpferischer Populismus rechtsgerichteter Parteien schürt Unruhe durch argumentative Munition und gezielte Provokation, worunter hauptsächlich wir Muslime leiden.
Diese vermehrt um sich greifende Bewegung stellt jedoch auch eine Gefahr für die Gesellschaft als Ganzes dar, weil durch ihre Aktionen die Grenzen zwischen der von uns allen gewollten Meinungsfreiheit und öffentlichen Beleidigungen verwischt werden.
Unterstellungen, gezielte Provokationen, Verunglimpfungen, falsche Koranzitate, Schmähkritik, Aufbauschen, Herabsetzung von religiösen Werten (Koranverbrennung), Erfindung von verächtlichmachenden Bezeichnungen (Salafisten), Sinnentstellung von Begriffen (wie es mit dem Wort Djihad passierte), Haß und Angst-Schüren, usw., all das ist laut der geltenden Gesetzgebung strafbar.

Aber selbst wenn die Behörden all dem nicht nachgehen, oder gar die Gesetze entsprechend ändern würden, damit diese Art der Volksverhetzung straffrei bliebe, wäre es ein großer gesellschaftlicher Schaden.

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Für das Verständnis einer Religion ist die Kenntnis ihrer Grundlagen unerlässlich

Die "Aktion lies im Namen Deines Herrn" bei der wir in mehreren Städten kostenlos Koranübsetzungen verteilt haben ist nicht nur ausgesprochen friedlich abgelaufen, sondern auch bei den nichtmuslimischen Mitbürgern sehr gut angekommen.

Es herrschte respektvolles Interesse seitens der Passanten die die Info-Stände besuchten, und Muslime beantworteten ruhig und geduldig die eine oder andere Frage.

Erst durch einen übersteigerten Medienrummel kam Unruhe auf.
Wie aus dem Nichts gab es plötzlich Geschrei um angeblich gewaltbereite "Salafisten".  Geradezu gleichgeschaltet prangten auf sämtlichen Zeitungen Überschriften von "Journalistenbedrohung", dabei hatte ein Bruder lediglich einen penetranten Medienmenschen in die Schranken verwiesen. Auch an einem Infostand gibt es ja schließlich so etwas wie das Hausrecht.

Normalerweise wäre diese kleine verbale Auseinandersetzung keine Schlagzeile wert gewesen, aber weit gefehlt!
Es hatte den Anschein als ob das übrige Weltgeschehen unwichtig wäre. 
Zeitungsschreiber tippten sich die Finger wund, mutmaßten über "Drahtzieher", rätselten über die Finanzierung der Bücher, erwähnten geflissentlich den Verfassungsschutz, und natürlich durften abgedroschene Begriffe wie "potentiell gewaltbereit" und "mutmaßlich salafistisch" nicht fehlen.

Das ZDF war da schon phantasievoller und schürt Vorurteile mit der plakativ prangenden Überschrift: "Salafistische Rattenfänger". Im Mediengesetz wird zwar eine ausgewogene Berichterstattung gefordert, und das Fernsehen solle zu Unterhaltung und Bildung beitragen, aber das ZDF scheint da eher eigene Gesetze zu befolgen.
Im Text des besagten Artikels erdreisten sie sich sogar zu behaupten die Koranverteilung sei "in Wirklichkeit" (woher wollen die das wissen?) "die subtile Verbreitung einer extremistischen Ideologie."

Die Begründung für diese anmaßende Unterstellung lautet: "Denn die selbsternannten Koranhändler sind Salafisten".
 
So, jetzt weiß aber auch der dümmste  ZDF-Konsument Bescheid! 
Falls das immer noch nicht reicht, klärt das ZDF weiter auf: "Der Salafismus ist nach den Erkenntnissen des Verfassungsschutzes ein Sammelbecken für gewaltbereite Islamisten." Peng!
Man kann diese Unglaublichkeiten hier nachlesen: 
http://terra-x.zdf.de/ZDF/zdfportal/web/heute-Nachrichten/4672/16268988/b07284/Salafistische-Rattenfaenger.html
Sicherheitshalber habe ich einen Screenshot davon gemacht, denn Meinungsfreiheit und falsche Behauptung sind immer noch zweierlei, und wir sollten uns bei Verächtlichmachung durch Massenmedien tatsächlich rechtliche Schritte vorbehalten.

Ich komme aber vom Thema ab. Eigentlich wollte ich der Frage nachgehen, wer denn ein Interesse daran haben könnte, gläubige Muslime, und damit den Islam als Ganzes in den Dreck zu ziehen.

Ich weiß es nicht.

Zunächst könnte man vielleicht denken, daß die katholischen und evangelischen Kirchen versuchen würden den Muslimen Steine in den Weg zu legen, dem ist aber nicht so. Ganz im Gegenteil:
Zu der Koranverteilung sagte der Bischofsbevollmächtigte Gothart Magaard: "Würde ich auf der Straße angesprochen, ich würde hingehen und versuchen, von Person zu Person ins Gespräch zu kommen. Mich würde der Hintergrund der Aktion interessieren".
Das Verhältnis der Religionen zueinander sieht Magaard entspannt.
Er meinte "die Aktion werde eher eine «innermuslimische Debatte» anstoßen. Es werde sichtbar, dass wir hier mit Muslimen unterschiedlicher Prägung zusammenleben".

Der evangelische Landesbischof Dröge kritisierte sogar den Bundesinnenminister Friedrich und warnte davor "zwischen Menschen unterschiedlicher Religionen zu spalten." Er wandte sich auch gegen angebliche Gewaltbereitschaft und sagte "Terror speist sich aus Armut und Chancenlosigkeit."
Auch in Deutschland müsse man dafür sorgen, „dass kein Keil zwischen Menschen unterschiedlicher Religion getrieben wird, dass wir nicht Hass mit Hass, Ideologie mit Ideologie beantworten“, sagte der Bischof und kritisierte damit den Bundesinnenminister Friedrich, der aufgrund einer Studie über junge Muslime in Deutschland vor dem "Import von anti-demokratischen und religiös fanatischen Ansichten" gewarnte hatte.
Der Bischof ist der Überzeugung, die Studie selbst komme zu einem ganz anderen Schluss. Sie warne vielmehr davor, "mit undifferenzierten, plakativen Meinungen die Probleme der Integration noch zu verstärken."

Bischof Dröge fügte hinzu: "Ich halte es für sehr problematisch, Menschen allein wegen ihrer Religion zum Problemfall zu erklären."

Zum Thema Populismus antwortete er mit einem Römerbrief und räußerte: Ein Mensch, der in dieser Gnade Gottes stehe, gewinne Halt und Kraft, er lasse sich nicht umhertreiben vom ständigen Wechsel und Wandel, von den Meinungen, die heute so und morgen anders um Aufmerksamkeit buhlten.
Wörtlich fügte er hinzu: „Ein Mensch, der in Gottes Gnade steht, ist wie ein Fels in der Brandung.“

Der Islamwissenschaftler und katholische Theologen Pater Felix Körner (Dozent an der päpstlichen Universität Gregoriana in Rom) kommentiert folgendermaßen:

"Die Mehrheit der Menschen, die hier das erste mal mit dem Koran in Berührung kommt, entdeckt damit eine neue Welt, entdeckt, dass es hier viele Diskussionsmöglichkeiten gibt und dass es ungeheuer anregend ist, sich mit dem Koran auseinander zu setzen. Insofern ist die Aktion „Lies!“ erst einmal nicht gefährlich, sondern bereichernd."

Auch Bischof Gerhard Ulrich hat sich für eine differenzierte Betrachtung ausgesprochen. Der Vorsitzende der Kirchenleitung der Nordelbischen Evangelisch-Lutherischen Kirche teilte zum Verschenken von Koranübersetzungen mit, gegen die Verteilung heiliger Schriften sei nichts zu sagen.
Für das Verständnis einer Religion sei die Kenntnis ihrer Grundlagen unerlässlich, hieß es in einer Erklärung des Bischofs.

Warum hört man solche Stellungnahmen so gut wie nie von Politikern? Welcher Sheytan flüstert ihnen ein, Hetzparolen seien "Islam-Kritik"?

Sie sollten sich lieber ein Beispiel an den zitierten Kirchenmännern nehmen!
Trotz unterschiedlicher Glaubensauffassungen sind diese hochrangigen Kirchenvertreter nämlich zum Dialog bereit statt eine imaginäre Gefahr herbeizureden.
Sie sind genau wie wir gegen Medienhetze.
Für uns ist Allah der über alles Erhabene, ein EINZIGER GOTT, und wir können mit der Dreifaltigkeit nichts anfangen. Wir können unseren obersten Glaubensgrundsatz anhand des edlen Qurans und sogar mit der Bibel belegen.

Die Bischöfe sehen das sicherlich anders, aber deshalb würden wir doch niemals übereinander herfallen.
Ein Mindestmaß an Kenntnissen der jeweils anderen Religion ist die Voraussetzung für sachliche Diskussionen und konstruktive Kritik.

Diesen Willen sich erst einmal zu informieren vermissen wir Muslime bei vielen Politikern und Medienvertretern, die mit Halbwissen drauflos schwadronieren.

Um so erfreulicher ist es, daß es wenigsten noch einige Christen gibt die unsere gute Absicht und den islamischen Willen zum Frieden erkennen.

Möge Allah suhanahu ta'ala uns alle rechtleiten und zu der einzigen richtigen Religion führen! Amin.

 

Umfrage unter Unwissenden!

Laut einer aktuellen Forsa-Umfrage (im Auftrag von RTL) mit der Frage nach dem Wissen über den Islam gaben 59% an sie seien ausreichend informiert, und 39% verneinten die Frage.
Wenn angeblich mehr als die Hälfte "informiert" sind, wie kann es dann sein, daß bei der untenstehenden NTV-Umfrage ein derart haarsträubendes Ergebnis herauskommt?

Bis jetzt sind 29.309 Wertungen abgegeben worden, und 93% der Teilnehmer sind sich darin einig, dass…. Seht einfach selbst:

http://www.n-tv.de/umfragen/

Scheinbar wurden die Medienkonsumenten eher desinformiert. Sonst würde die Umfrage nämlich anders aussehen!
Außerdem frage ich wieso immer wieder der Stern und RTL die Forsa-Umfragen in Auftrag geben. Das ist doch teuer! Wahrscheinlich brauchen sie aber eine Erfolgskontrolle über die bisherigen Kampagnen, und die lassen sie sich was kosten.

Was sind Salafisten-Märchen?

Bismilahir-rahmanir-rahiem

Salafisten-Märchen ist ein zeitgenössisches Phänomen im deutschsprachigen Raum und anderswo. Mit Salafisten-Märchen ist im eigentliche Sinne die Hetze und Stigmatisierung gegen die Muslime und die Bekämpfung des Islam gemeint. Salafisten-Märchen werden primär in den Medien erzählt. In Zeitungen, im Fernsehen, im Radio, im Internet auf News-Seiten und in Internet-Foren.

Die Hetze, Stigmatisierung und Anfeindung in Salafisten-Märchen ist an die Menschen gerichtet , die Medien konsumieren um folgendes Ziel zu erreichen:

Die Bekämpfung des Islam mit folgendem Sachverhalt.

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Medienhetze gegen den Islam: Ein Christ setzt sich für die Wahrheit ein!

Hier ein kurzes Video, in dem ein Christ Hetze von Medien gegen Abu Abdullah bezüglich der Kundgebung gegen Pro NRW in Bonn, am 5.05.12, widerlegt:

Unter seinem Video schreibt der Ersteller: "Abu Abdullah wird von den Medien falsch dargestellt!
Durch diese Lüge frage ich mich, fängt hier nicht auch schon die Hetze gegen den Islam an!? Deutschland hat nichts dazu gerlernt…
Ein Christ"

Dies zeigt wieder einmal, wer ehrlich ist und die Wahrheit wirklich wissen will, kann sie auch insha Allah tatsächlich erkennen!

Hetze bei ARD

Zum aktuellen Fall bei dem 4 Muslime angeklagt sind Terroranschläge in Deutschland geplant zu haben, liest man auf der Tagesschau.de-Seite zum Artikel über diese Sache als Überschrift:

"Macht man BummBumm, kommt man ins Paradies"

Die Seite Tagesschau.de gehört den öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten. Somit finanzieren Steuergelder diese Seite die endgültig zur Hetz-Seite ausgeartet ist. Dies stellt eine neue Etappe in der Hetze der Medien dar, aus dem einfachen Grund, dass die Hetze den Ober-Mainstream erreicht hat, der staatlich finaziert wird. Jetzt können wir sicher sein, dass die Rundfunksteuer zur Bekämpfung des Islam eingesetzt wird. Es war auch nicht wirklich anders vorher, doch kam es jetzt richtig verhetzend, belustigend und satanisch. Kein Grund wütend zu werden liebe Geschwister, denn wir verkünden weiter den Islam und verlassen uns auf Allah. Auf Allah kann man sich am besten verlassen und einen besseren Beistand gibt es nicht.

Interessant ist auch, dass zur 20:00 Uhr Tagesschau-Sendung, als dieser Saubermann-Hetzer über die "Düsseldorfer Zelle" folgendes verkündet:

"Die Bundesanwaltschaft hat Anklage gegen 4 mutmaßliche Islamisten erhoben…"

Es lohnt sich dieses Hetz-Gehirn-Gift genauer zu betrachten.
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Diskriminierung von Muslimen – Amnesty International kritisiert EU

Amnesty International kritisiert Diskriminierung von Muslimen in der EU

Der Bau von Moscheen und Minaretten wird oft blockiert und Frauen mit Kopftuch haben es schwieriger, einen Job zu finden. Das sind nur einige der Probleme, mit denen Muslime in Europa zu kämpfen haben.
Die Menschenrechtsorganisation "Amnesty International" fordert deshalb, dass die EU stärker gegen die Diskriminierung von Muslimen vorgeht.
Laut einem in Brüssel veröffentlichten Bericht von "Amnesty" sehen sich Muslime in Europa täglich Stereotypen und Vorurteilen ausgesetzt.
Die Organisation appelliert an die Regierungen, kein Kopftuch-Verbot auszusprechen und es jedem zu ermöglichen, seine Religion zu leben.
Religiöse und kulturelle Symbole zu tragen gehöre zum Recht des Menschen auf freie Meinungsäußerung.

Der Bericht befasst sich mit der Situation von Muslimen in Belgien, Frankreich, den Niederlanden, Spanien und in der Schweiz.

http://wissen.dradio.de/nachrichten.59.de.html?drn:news_id=70870

Dem kann man nur zustimmen, denn im Islam ist seit 1400 Jahren das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit verankert!

Dieses grundlegendes Menschenrecht sollte der Staat nicht nur selbst wahrnehmen, sondern auch alle nichtstaatlichen Akteure und "Experten" auffordern, dieses Recht zu achten.

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Lug und Trug und Dialüg

von Yahya ibn Rainer al-Brusi

Wie sich etablierte muslimische Verbände und Kirchen im Namen des interreligiösen Dialogs unglaubwürdig machen und ehrliche Bürger als rechtspopulistisch oder salafistisch verunglimpft werden.

Es wird mal Zeit das Tacheles gesprochen wird. Die Wahrheit und nichts als die Wahrheit. Es ist schier unmöglich diese elende Heuchlerei, dieses linksdrallige Gutmenschentum und diese dröge Unwissenheit zu ertragen. Egal wo man hinschaut, überall wird gelogen, betrogen, getäuscht und gebauchpinselt. Probleme und Konflikte werden unter den Tisch gekehrt und diejenigen, die sie trotz alledem benennen, werden als Rechtspopulisten, Nazis, Hassprediger oder Salafisten gebrandmarkt.

Kein Wunder das der Unmut stetig steigt, dass gesellschaftlicher Sprengstoff entsteht und die Glaubwürdigkeit von Politik und Presse immer weiter sinkt. Wir leben in einer Gesellschaft, die mehr als je zuvor von A(nti)theismus, Nihilismus und Hedonismus geprägt ist.

Anlaß für diesen Artikel gab mir letzendlich eine Titelseite der BILD-Zeitung, die ihr links oben in diesem Beitrag sehen könnt. "Christen und Juden kommen in die Hölle!" Hass-Prediger kriegt 1860 Euro vom Staat. Zugegeben, ich bin nichts besseres von BILD gewohnt, aber leider wurde diese Form der Berichterstattung von sehr vielen Medien übernommen. Dieser Satz "Christen und Juden kommen in die Hölle!" ist natürlich in dieser Form (absichtlich) extrem verkürzt, aber er spricht eine Wahrheit aus, die eigentlich kein Muslim leugnen darf. Und genau dieser Satz ist es auch, der als Beleg dafür genutzt wird, Ibrahim Abou Nagie als "Hass-Prediger" zu brandmarken.

Das verlogene an dieser Angelegenheit ist das Schweigen der etablierten muslimischen Verbände und der Kirchen. Sie haben es sich beide in ihren Institutionen gemütlich eingerichtet und genießen beizeiten die Aufmerksamkeit die sie in TV und Presse einheimsen. Beide sind schon lange nicht mehr das Sprachrohr ihrer Religionsgemeinschaften, sondern sind hauptsächlich damit beschäftigt ihre Aussenwirkung dem momentanen Zeitgeist anzupassen.

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Wirtschaftszweig Islamhass

In den USA haben sieben Stiftungen 42,6 Millionen Dollar ausgegeben um "Experten", Journalisten oder Evangelikale Prediger zu bezahlen,
wenn sie Furcht vor dem Islam schüren!

http://bcove.me/viyqup4y

Das Geschäft mit der Angst (islamfeindliche Propaganda als Geschäftsmodell) scheint sich zu lohnen,
sonst würden sie nicht so viel investieren.  

Historische bundesweite Anti-Koran Hetzkampagne!

Hier ein Ausschnitt eines masha'Allah sehr gut geschriebenen Artikels auf WordPress – Möge Allah den Autor reichlich belohnen:

Radikale demokratische Hassreporter schaffen Klima der Angst gegen friedliche Muslime! 
Wo Berichterstattung mitten in Deutschland zu hasserfüllter Propaganda wird!
 
Es gibt sie in ganz Deutschland – Koran Informationsstände. In über 80 Städten sind Muslime unterschiedlichster Herkunft und Hautfarbe vereint in den Fußgängerzonen der Innenstädte. Friedlich und nach den schriftlich zugesicherten Grundrechten auf Meinungsfreiheit und öffentliche Meinungsäußerung verteilen Sie an interessierte Menschen in Deutschland Korane. Wer dabei an Missionierung denkt, wie sie von Seiten der christlichen Sekte “Zeugen Jehovas”, “Bibelkreis” oder gar militanten christlichen Vereinigung wie “PI-NEWS”, “GRÜNE PEST”,”Partei der bibeltreuen Christen” denkt, hat weit gefehlt. Sie rufen auf zur Botschaft der Wahrheit, zum unverfälschten Wort Gottes, von Allah, dem Erhabenen und seinem edlen Gesandten Muhammad ,  Friede und Segen sei auf ihm, all seinen Gefährten und seiner Familie.
 
Da stehen Sie nun, die Muslime. Manche haben Bärte und die traditionelle Bekleidung “Jalabiyah”. Viele unaufgeklärte Bürger sehen schon hier die Grenzen überschritten, wo doch jeder in der Schule gelernt hat, dass in der Bundesrepublik Deutschland das Prinzip des Pluralismus, das Recht auf Vielfältigkeit, anders zu sein auch als Minderheit, als ein hohes Gut dieser Gesellschaft gilt. Ein älterer Passant am Infostand erklärt: “Die sollen rumlaufen wie sie wollen, die anderen tätowieren sich und ziehen sich Nasenringe an allen Stellen des Körpers durch und andere färben ihre Haare und tragen Kleidung, die zu seiner Zeit nicht einmal denkbar gewesen wäre. All dies, auch die Bärte und Kopftücher der Muslime, dürften in einer angeblich aufgeklärten fortschrittlichen Gesellschaft überhaupt kein Gesprächsthema sein. “ Auch er nimmt einen Koran und bedankt sich.
 

Benefizveranstaltung zur Unterwanderung der Gesellschaft?!

Einen Tag nach der Benefizveranstaltung für Syrien (1. April 2012) in Frankfurt mit den Islampredigern Hassan Dabbagh und Mohammed Benh-sain findet man wieder eine haarsträubende Meldung in der Frankfurter Neuen Presse:

Es wird berichtet, die CDU-Fraktion Frankfurt würde die "Benefizveranstaltung für Syrien" scharf kritisieren. Was genau kritisiert wird, wird natürlich wie immer nicht gesagt. Vielmehr wird wie gehabt diffamiert: Der Verein Al Rahma, der diese Veranstaltung organisiert hat, und die beiden Prediger Hassan Dabbagh und Mohammed Benh-sain würden dem "Salafismus" zugerechnet.

Bis vor einigen Wochen wurde in den Medien und von der Politik noch die grandiose Erfindung "Salafismus" als "eine radikale Rückbesinnung auf die Quellen des Islams" bezeichnet, neuerdings ist von Religion gar nicht mehr viel die Rede. Nun definiert man den "Salafismus" nur noch als "politische, antiliberale Ideologie, die auf eine Beseitigung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung abzielt", außerdem wird mittlerweile noch Antisemitismus hinzugedichtet.

Besonders Deutschlands Islamprediger versucht man zu diffamieren, indem man sie dem erfundenen Salafismus zuschreibt, dem man, wörtlich laut Frankfurter Neue Presse, eine "Unterwanderung der Gesellschaft" unterstellt, obwohl man in ihren Videos, die öffentlich im Internet zugänglich sind, nichts dergleichen findet. Im Gegenteil sogar: Sie betonen immer wieder, dass sich die Muslime an die hiesigen Gesetze halten müssen.

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WELT ONLINE macht sich lustig über den Islam und Gott (Allah) – unterstes Islamhasserniveau!!!

Die Hetze gegen den Islam und die Muslime wird in den deutschen Medien immer dreister. Was man sonst von Islamhasser-Blogs und Webseiten gewohnt ist, hat sich nun die WELT ONLINE, eine in Deutschland als seriös geltende Zeitung, erlaubt.

Ganz davon abgesehen, dass der Artikel vom 25.02.2012 von BORIS KALNOKY nur so von UNSACHLICHKEIT strotzt, macht sich der Autor auf unverschämte Weise über den Islam lustig. So schreibt er:

"Es gibt keinen Gott außer Allah, und Mohammed ist sein Prophet. Daran glauben Muslime, und auch an viele Propheten vor Mohammed. Dessen Vorgänger als Verkünder des nahenden Heils ist, dem Islam zufolge, Jesus.

Ein Schönheitsfehler ist, dass dieser Vorgänger so ganz und gar nichts über das Kommen eines größeren, endgültigen Nachfolgers erwähnte, also über Mohammed. Entweder war Allah da sehr nachlässig oder Jesus sehr vergesslich, oder – eine These, die Muslime bevorzugen – die bösen Christen haben sich gegen den Islam verschworen und die Wahrheit aus dem Neuen Testament herauszensiert. Denn die wahre Bibel und der wahre Jesus, so meinen sie, waren Wegbereiter des Islam."

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“Salafisten: Das Maß ist voll” – Kommentiert von Pierre Vogel

Solinger Bote vom 5.02.2012:
"Wie gestern bekannt wurde, hat die Anwesenheit der Salafisten in unserer Stadt einen neuen Tiefpunkt erreicht. Ein Mitglied der Gemeinde, vermutlich der zugezogene Mohamed M. war es, der einem Tageblatt Fotografen durch das Fenster seines Wagens die umgehängte Brille entrissen hatte.
Dies ist bereits der zweite Übergriff auf einen Journalisten binnen weniger Tage. Zuvor musste ein WDR Kamerateam schlechte Erfahrungen machen."

Wenn man das hier und auch in etlichen anderen Zeitungen so liest, dann kann man schon fast "Mitleid" bekommen. Nur ist uns mittlerweile aber mehr als bewusst geworden, dass die Medien hetzen, lügen und betrügen. Es scheint als wolle man den Medienterror aus Mönchengladbach nun nach Solingen verfrachten. Da braucht es wirklich niemanden zu wundern, wenn nicht jeder Muslim ruhig bleiben kann, nachdem man gesehen hat, was mit den Geschwistern und ihren Familien in MG passiert ist. Möge Allah allen Geschwistern Sabr (Geduld) geben!

 

Hier ein Kommentar von unserem Bruder Abu Hamsa (Pierre Vogel) zu diesem Bericht:

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Volksverdummung bei RP ONLINE über den Islam!

Dies soll ein Beispiel dafür sein, wie der Islam als Religion in den Medien entstellt und mit falschen Aussagen präsentiert wird. Der Beitrag der RP Online-Zeitung vom 24.12.2011 "Weltreligionen (6): Der Islam – ein junger Glaube" ist dabei so geschickt formuliert, dass der unkundige Leser den Eindruck erhält, er würde gut informiert werden. Tatsächlich aber handelt es sich um Täuschung, Unwahrheit und Manipulation!

Die Irreführung fängt bereits beim Titel an:
"Der Islam – ein junger Glaube"

Der Titel ist missverständlich ausgedrückt und soll suggerieren, dass der Islam eine neue Religion ist, was auch später im Text gesagt wird! Das ist jedoch nicht der Fall! Der Islam ist eine Wiederbelebung und Neuformulierung der Religion Jesu und aller anderen Propheten wie z. B. Adam, Abraham, Noah, Isaak, Moses. Er bestätigt die Original-Thora und die Original-Bibel, er lehrt, dass diese Schriften im Laufe der Zeit verändert wurden und er wurde offenbart, um diese Verfälschungen zu korrigieren und Gottes Botschaft zu vervollkommnen.
Koran Kapitel 3, Verse 3+4:
"Er hat das Buch mit der Wahrheit auf dich (O Muhammad(SAW)) herabgesandt als Bestätigung dessen, was vor ihm war. Und Er hat die Thora und das Evangelium herabgesandt vordem als Rechtleitung für die Menschen, und Er hat (das Buch(Qur'an)) zur Unterscheidung herabgesandt."
 
"darüber, dass Judentum, Christentum und der Islam dieselben Wurzeln haben und dass Gott – AUCH WENN ER IM KORAN ALLAH HEIßT – derselbe Gott ist."
"AUCH WENN ER IM KORAN ALLAH HEIßT" . Nun, die Bibel wurde auch nicht auf Deutsch offenbart: In der  Sprache Jesu, Aramäisch, heißt Gott "ELAH".

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Offene Fragen zum Bombenattentat in Oslo und die öffentliche Meinung

  • Warum ist der Attentäter Breivig vom Terrorist zum Amokläufer, dann zum Einzeltäter und zum Schluß zum Geisteskranken mutiert?
  • Ist nicht jeder Mörder geisteskrank?
  • Warum forderte die Familienministerin Schröder die gezielte Tötung von Terroristen (die ungezielte lehnt sie ab) und schweigt jetzt?
  • Woher hatte die New York Times die "deutlichen Hinweise", daß der Täter ein "Islamist" sei und die Drahtzieher bei Al-Qaida zu suchen seien?
  • Warum verurteilte der Europaparlamentarier Mario Borghezio das Massaker obwohl er gleichzeitig im Radio sagte: «100 Prozent der Ideen Breiviks sind richtig, manche sind sogar ausgezeichnet» 

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Aktiv sein statt jammern!

Allzu oft sind wir Zeugen von Verleumdungen geworden.

Allzu oft waren wir selbst davon betroffen.

Das Gestrüpp im deutschen Mediengeflecht wird immer dichter, so daß man kaum noch weiß wo es lang geht ohne üble Kratzer davon zu tragen.

Wem soll man es sagen, wenn falsche Behauptungen aufgestellt werden? Wer hört zu wenn man sich gegen Unterstellungen wehren möchte? Was tun wenn Lügen zur Ausgangsbasis für blanken Haß werden? Wie soll man vorgehen wenn ein friedlicher Redner als Haßprediger verunglimpft wird? Wie kann man Rechtsextremismus im Internet begegnen? Was kann der Einzelne tun wenn ein sogenannter "inside job" den Muslimen angehängt wird?  Wie kann man es abwenden wenn gewaltbereite Gruppen Hetze betreiben und zu Gewalttaten aufstacheln?

Es ist recht einfach. Man kann entsprechende Internetdarstellungen auf dieser Homepage melden:

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So kommentieren Politiker Sarrazins “Integrationsbemühungen”

Sarrazin weist weit von sich, dass er das friedliche Zusammenleben stören wolle. Man hätte ihn lautstark angeklagt Vorurteile zu wecken (warum wohl?). Zudem hätten Demonstranten „Sarrazin raus“ gerufen.
Wie sein jüngster Auftritt in Berlin von seinen Kollegen und anderen Personen des öffentlichen Lebens aufgenommen wurde, stelle ich hier als Zitatensammlung aus Pressemitteilungen zusammen.

Ströbele: „Herr Sarrazin hat auch mir gegenüber schon eine Diskussion seiner diskriminierenden und beleidigenden Thesen verweigert und zeigt sich völlig uneinsichtig“ (dapd-Anfrage)

Heinz Buschkowsky (Neuköllns Bürgermeister): " Das Skandieren von Sprechchören wie „Nazi“ oder „Rassist“ ist kein „Beweis politischer Reife der Kreuzberger Zivilgesellschaft“, sondern der „Triumph von Psychoterror und der Macht des Straßenmobs“. ( Bild-Zeitung)

Dieter Graumann (Vizechef des Zentralrats der Juden): "Er hat die rote Linie überschritten."

Michel Friedmann (Ex-Vorsitzender des Zentralrats der Juden): "Sarrazin ist menschenfeindlich und respektlos."

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Das Lügenfersehen

Terror-Anschlag auf den Reichstag?

Ein österreichischer Islamist soll laut einem Medienbericht geplant haben, ein vollbesetztes Flugzeug in den Reichstag zu lenken. Er wurde am Wiener Flughafen festgenommen. Die Bundesanwaltschaft ist jedoch sicher, dass es keine Hinweise auf einen Anschlag gab.

Da haben wir es wieder, KEINE HINWEISE und ein Muslim wird einfach so festgenommen, HAUPTSACHE man hat ANGST und SCHRECKEN geschürt!

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