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Meinungsfreiheit

SKANDAL: Soll das Grundgesetz für Muslime abgeschafft werden?

"Minister will Meinungsfreiheit von Salafisten prüfen"  – So lautet der Titel eines Artikels vom 13.05.12 auf Welt Online.

Bei diesem Mininister handelt es sich um Niedersachens Innenminister Uwe Schünemann, der bereits schon zuvor verschiedene Male durch seine Aktionen gegen die Muslime in Deutschland auffiel. (Siehe Artikel)

Mit seinem aktuellen Vorschlag hat sich Schünemann aber eindeutig mehr als übertroffen: Er will nun vom Bundesverfassungsgericht überprüfen lassen, ob das Grundrecht auf freie Meinungsäußerung von so genannten Hasspredigern eingeschränkt werden könne.

Da mittlerweile so gut wie alle Prediger des Islams in Deutschland, die zu dem richtigen Islamverständnis nach Quran und Sunnah und der Umsetzung davon aufrufen, als Hassprediger gelten, ist natürlich klar, worauf ein solcher Eingriff in die Grundrechte der Muslime hinauslaufen soll.

Teils wird dies auf Welt Online wie folgt formuliert: "Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann will keine Aufrufe zu Versammlungen von Salafisten im Internet mehr dulden."

Sicherlch sollen aber durch die Einschränkung der Meinungsfreiheit der Muslime nicht nur die letzten islamischen Versammlungen verboten werden, sondern auch der Aufruf zum Islam. So gilt nämlich mittlerweile jeder Muslim in Deutschland als Hassprediger, wenn er die Botschaft des Islam deutlich und unmissverständlich verkündet – also klar ausdrückt und verbreitet, dass jeder Mensch, der die Botschaft des Islam verstanden hat, aber nicht annimmt, nach seinem Tode in die Hölle kommt (Quran 3:85).

Als Hassprediger gelten ebenso diejenigen Muslime, die hierzulande unerwünschte Bestandteile des Islams nicht verleugnen, wie etwa die Gesetzgebung, die der Islam für einen islamischen Staat vorsieht.

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Was tun gegen die Gefahr des Rechtsextremismus?

Kulturkämpferischer Populismus rechtsgerichteter Parteien schürt Unruhe durch argumentative Munition und gezielte Provokation, worunter hauptsächlich wir Muslime leiden.
Diese vermehrt um sich greifende Bewegung stellt jedoch auch eine Gefahr für die Gesellschaft als Ganzes dar, weil durch ihre Aktionen die Grenzen zwischen der von uns allen gewollten Meinungsfreiheit und öffentlichen Beleidigungen verwischt werden.
Unterstellungen, gezielte Provokationen, Verunglimpfungen, falsche Koranzitate, Schmähkritik, Aufbauschen, Herabsetzung von religiösen Werten (Koranverbrennung), Erfindung von verächtlichmachenden Bezeichnungen (Salafisten), Sinnentstellung von Begriffen (wie es mit dem Wort Djihad passierte), Haß und Angst-Schüren, usw., all das ist laut der geltenden Gesetzgebung strafbar.

Aber selbst wenn die Behörden all dem nicht nachgehen, oder gar die Gesetze entsprechend ändern würden, damit diese Art der Volksverhetzung straffrei bliebe, wäre es ein großer gesellschaftlicher Schaden.

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Karikaturen – Schmähung einer Weltreligion oder Meinungsfreiheit? Abu Adam

Alle sind gleich, aber einige sind gleicher – jedenfalls beim Verteilen von Bibel und Koran

Die extrem missionierende christliche Sekte der Gideons brüstet sich damit international in 188 Ländern zu agieren.

Auf deren homepage ist zu lesen:

>Wir legen Bibeln aus in …

Hotels und Pensionen

Krankenhäusern und Altenheimen

Arztpraxen

… und geben Bibeln persönlich weiter an …

Schüler und Studenten

Einsitzende in Justizvollzugsanstalten

Bundeswehrsoldaten

Beamte der Polizei und der Bundespolizei

Ärzte und Arzthelferinnen

Pflegepersonal in Krankenhäusern und Kliniken<

Das sollten sich mal Muslime getrauen! Das Mediengeschrei wäre ohrenbetäubend!

Im deutschen Grundgesetz wird gleiches Recht für alle versprochen. Demnach müßte der Verfassungsschutz das christianistische "aggressive Missionieren streng im Auge behalten" und insbesondere die Jugend vor Indoktrination durch fundamentale Christianisten schützen.

Beim Kopftuchverbot für Lehrerinnen wurden bekanntlich genau diese Argumente angeführt!

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Die Islamophoben und die Zensur!

Dies soll ein Denkanstoß für unsere islamophoben Mitmenschen sein, die überall um sich herum einen möglichen Angriff oder zumindest ein vermeintliches Vergehen von Muslimen gegen sie oder ihre Lebensweise vermuten.

Egal, ob Muslime nun eine eigene Webseite, einen Blog oder ein Forum betreiben oder sei es auch nur einen eigenen Kanal mit Videos auf YouTube oder auf ähnlichen Plattformen, überall kommt von islamophober Seite immer wieder derselbe Vorwurf: Die Muslime würden Zensur betreiben und seien daher gegen Meinungsfreiheit!

Allein die Tatsache, dass Muslime auf irgendeine Art und Weise Kommentare vor der Genehmigung erst überprüfen, deutet für die Islamophoben schon darauf hin, dass hier Zensur zur Einschränkung der Meinungsfreiheit betrieben würde und man nicht die Wahrheit vertragen könne, so die häufige Anklage.

Hierbei wird meist ein kleines, aber doch sehr entscheidendes Detail außer Acht gelassen: Ein solches System, das für dessen Nutzer die Möglichkeit einer "Zensur" vorsieht, also sprich Kommentare erst nach Freischaltung zu genehmigen oder eine Kommentarfunktion gar völlig zu deaktivieren, wurde in Wirklichkeit meist von NICHT-Muslimen entwickelt und vorgegeben!  

Wenn Muslime also Kommentare erst freischalten lassen oder eine solche Funktion komplett deaktivieren, so machen sie lediglich Gebrauch von den ihnen zur Verfügung gestellten Optionen der Erfinder, Anbieter, etc.! Die immer wieder so aufs Schärfste kritisierte sogenannte "Zensur" ist also in keinster Weise eine Erfindung der Muslime im Kampf gegen die Meinungsfreiheit, sondern ein von NICHT-Muslimen entwickeltes Konzept für Nutzer im Internet.
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10. Sendung: Das Wort zum Freitag

Teil 2:

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Buchempfehlung “Terrorziel Europa” von Jürgen Elsässer

Bismillah

innalhamda lillah wassalatu wassalamu ala rasulillah

Assalamualaykum wr wb,

Ich hoffe, dass noch kein Artikel darüber geschrieben worden ist, aber nichtsdestotrotz bin ich der Meinung, dass es sehr wichtig ist sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen.

Es gibt einen kleinen Clip dazu hier und das Buch hier.

Leider ist es wahr, wenn ein Muslim die Wahrheit spricht, glaubt ihm keiner, aber wenn es ein nicht-muslim tut ist es plausibel.

Man kennt eben in Deutschland nicht das Sprichwort "Schaue nciht wer spricht, sondern was er spricht. "

Nun, was sagt Herr Prof.Dr. Jürgen Elsässer?

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Fleißiges Islam-im-Süden-Team wieder am Zug: Trailer zu “Ghuraba, die Fremden”


Aufruf zur heutigen Kundgebung!

Liebe Geschwister im Islam, liebe Nichtmuslime, liebe Leserinnen und Leser: Kommt alle zur Kundgebung an diesem Sonntag nach Koblenz! Lass uns gemeinsam ein Zeichen setzen gegen die Islamphobie in Deutschland, gegen Vorurteile, Rassismus und Diskriminierung! Jede interessierte Person ist herzlich eingeladen und es ist wünschenswert, dass jeder auch noch eine weitere Person mitnimmt! Der britisch-muslimische Prediger Abdurraheem Green und der allseits bekannte Abu Hamsa Pierre Vogel werden einen Vortrag in der Innenstadt von Koblenz - inscha Allah – halten. Missverständnisse und Abneigungen gegen die Religion des Islam werden nicht beseitigt, wenn man sich nur still und ruhig in seinen vier Wänden aufhält und vielleicht ab und zu mal einen Leserbrief schreibt! Deswegen sind solche Kundgebungen ein effektives Mittel, um der Öffentlichkeit zu zeigen, wie der Islam wirklich ist, zu was diese Religion wirklich aufruft und dass wir Muslime in diesem Land keine ""Einwanderer" sind, die nach dem Beenden ihrer Arbeit, wieder zurück in ihr Heimatland ziehen!

Trailer zur Kundgebung:

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Internetseite pierrevogel.de wurde manipuliert!

Solch ein Vorgehen motiviert uns nur, liebe Islam-Gegner-Fraktion! 

Jeder Muslim und Nichtmuslim ist herzlich eingeladen zu dieser Kundgebung in Koblenz an diesem Sonntag, inscha Allah. Uhrzeit: 18:00 Uhr. Der Ort wird inscha Allah noch bekannt gegeben!

httpv://www.youtube.com/watch?v=JzGllNjC3Fw&feature=channel_video_title

HABIBIFLO’s Videos werden von SPIEGEL TV gelöscht

Sämtliche Videos des "YOUTUBE-Rebell" 'Habibiflo' mit SPIEGEL-Widerlegungen werden vom SPIEGEL gelöscht. Soviel zur Meinungsfreiheit und Kritikfähigkeit.

httpv://www.youtube.com/watch?v=hGWd7qJndXU&feature=channel_video_title

Die göttliche Schrift der Muslime schändigen ist Meinungsfreiheit

WELT-ONLINE berichtet:


FRANZOSE NACH KORAN-SCHÄNDUNG FREIGESPROCHEN

Das Verfahren gegen einen 30-Jährigen, der auf den Koran urinierte, endete mit einem Freispruch. Das Gericht sieht "Grenzen der Meinungsfreiheit nicht überschritten".

Ein Franzose, der in einem Internet-Clip auf einen Koran uriniert hatte, ist freigesprochen worden. Ein Straßburger Gericht entschied, der 30-Jährige habe „die Grenzen der Meinungsfreiheit nicht überschritten“.

Er habe vor allem Terrorakte anprangern wollen, mit denen die muslimische Gemeinde „nicht in Verbindung gebracht“ werden könne. Der regionale Vorsitzende der Internationalen Liga gegen Rassismus (Licra), Philémon Lequeux, sprach von einem „erbärmlichen“ Urteil.

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Medien Märchen

Medien Märchen

Erinnert ihr euch an den Begriff Salafisten, den die deutsche Medienlandschaft verbreiteten? Jeden Tag wird uns eine neue Bedrohung verkündet. Die Menschen neigen zur Überreaktion, das liegt aber an der täglichen Nachrichtenwelt. Die Menschen gehen davon aus, dass die deutschen Nachrichten richtig sind. Wenn sie nun in der Überschrift "Mekka Deutschland" lesen, benehmen sich die Menschen schon fast unvernünftig, weil sie verängstlich werden. Dieses Klima der Angst erschwert wiederum das Leben der Muslime in Deutschland. Besonders Muslime die zu Deutschland was Beitrag möchten und öffentlich auftreten;

Sie könnten ja nämlich etwas im Schilde führen. Diese journalistische Arbeit hat mit Empathie nicht viel zu tun. Deshalb ist weiterhin eine muslimische Berichterstattung wichtig.

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Eicken: Bürgerinitiative besorgt über Hetze

Wilfried Schultz, der Vorsitzende der Bürgerbewegung sieht die Kanaldeckelattacke auf den Zamzam Shop von Bruder Sven Lau wie auch die Hundekotattacke (wir berichteten) auf dem Gebetsplatz in Mönchengladbach nicht  als selbstinsziniert .

Angeblich hat Schultz wiederholt Drohanrufe bekommen.

"Meine Geduld ist am Ende. Ich werde wieder Strafanzeige stellen", und "Es ist ärgerlich, dass die hiesige Staatsanwaltschaft diese Vorfälle nicht konsequent verfolgt."
Sagte Schulz.

Letzten Sonntag wurde die Bürgerinitative offen angeprangert. Eskalationen gab es nicht.

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BRD: Christlich-jüdische Leitkultur?

Heute möchte ich mich wieder einem weiteren heiß geliebten Neologismus der deutschen Politik zu wenden und erläutern:

"Die christlich-jüdische Leitkultur Deutschlands"

Wie halt allzu oft wird wieder mit Buchstaben jongliert und Begriffe geformt, die die wenigsten zwar erklären könnten, aber in Zeiten einer immer größer werdenden, unzufriedenen "Stammtisch-Bevölkerung", oft großen Zuspruch und Begeisterung finden. Ein Paradebeispiel ist das wohl neuste Lieblingswort von Frau Merkel und ihrer "christlichen" Anhängerschaft und zwar "die christlich-jüdische Leitkultur Deutschlands", die dieses Land geprägt hat und auch heute noch der entscheidende Maßstab des Landes ist. 

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Solidarität mit Dr. Sabine Schiffer

Kriminalisierung von Meinungsäußerungen statt Aufklärungsarbeit im Mordfall Marwa El-Sherbini
Die juristischen Entwicklungen nach der Ermordung El-Sherbinis in Dresden machen uns besorgt und – im wahrsten Wortsinne – betroffen. Denn sie betreffen auch uns!

Gegen die Erlanger Medienwissenschaftlerin Sabine Schiffer ist ein Strafbefehl wegen übler Nachrede in Höhe von 6000 EUR bzw. zwei Monaten Haft ergangen, weil sie in einem Interview geäußert habe, der Fehlschuss des Polizisten auf den Ehemann der Ermordeten müsse auf mögliche rassistische Zusammenhänge hin untersucht werden – dies wurde in verschiedenen Interviews jeweils unterschiedlich formuliert.1

Diese juristische Vorgehensweise macht uns betroffen, weil sie auch uns und unser Rechtsstaatsverständnis betrifft.

  • Unabhängig davon, ob man es – wie in der Berliner Zeitung vom 5. und 6. Januar erörtert – für notwendig erachtet, dass die offenen Fragen um den Mord in Dresden weitere Untersuchungen erfordern
  • unabhängig davon, ob man die pointierte Vermutung Schiffers voll inhaltlich teilt oder nicht

Es kann und darf nicht sein, dass durch juristische Einschüchterungsversuche Meinungs- und Pressefreiheit beschnitten werden! Es kann und darf nicht sein, dass freies wissenschaftliches Forschen, Denken und Spekulieren, wie hier im Kontext der Rassismusforschung, durch eine eingeengte und fachfremde juristische Vorgehensweise beschränkt werden soll, die in unseren Augen den Ansprüchen an Unab­hängigkeit und Unparteilichkeit nur schwerlich genügt.

Wir fragen uns, ob nicht allein hierin bereits eine extreme Schieflage und das Messen mit zweierlei Maß deutlich werden – etwa wenn es darum geht, die Meinungsfreiheit gegenüber Muslimen zu verteidigen oder auch dann, wenn sie uns selbst weh tut. Dass es strukturellen und subtilen Rassismus an vielen Stellen in unserem Alltag gibt und dass wir entsprechend – unbewusst und ungewollt – „erzogen“ werden, ist in der Wissenschaft unbestritten.

/www.solidaritaet-mit-dr-sabine-schiffer.de

Wir bitten euch darum, bei der Unterschriftensammlung mitzumachen, damit deutlich wird, dass wir hinter Dr. Sabine Schiffer stehen und vor allem hinter der freien Meinungsäußerung, die ja sonst so hoch gelobt wird, wenn es um Karikaturen gegen den Islam geht.

In einer ersten Unterschriftensammlung haben ranghohe Namen aus Politik und Wirtschaft schon unterschrieben.

Möchten Sie auf dieser Liste stehen? Bitte Mail unter Angabe von Name, Ort und ggf. Funktion/Institution an: webmaster@solidaritaet-mit-dr-sabine-schiffer.de