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Polizei

In Ahrensburg Moschee geschändet

Ahrensburg/Lübeck. Gewaltbereite Rechtsradikale vom Schlag der pro-NRW haben mutmaßlich zusammen mit extremistischen Zionisten in Ahrensburg eine Moschee geschändet.
Sie schlugen Hakenkreuze in die Wand der neuerbauten Gebetsstätte die kurz vor der Ferstigstellung steht.

Mit Eisenstangen zertrümerten die Islamhasser die neuen Fensterscheiben des Gotteshauses das Ende Mai feierlich eingeweiht werden sollte.

Bei der geschändeten Moschee handelt sich um die Ulu Camii in Ahrensburg im Kreis Stormarn.
Gläubige Muslime stehen fassunglos vor dem teilweise zerstörten Gebäude, bei dem sie mit viel Liebe und Opferbereitschaft den Umbau vorgenommen hatten.

Das islamfeindliche Haßverbrechen wurde ausgerechnet in der Nacht von Donnerstag auf Freitag, dem heiligen Tag der Muslime, begangen.

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Verfassungsschutz in Unfähigkeit und die falsche Vorstellung des Islam

Eine Meldung vom 25. Juni. 2011:

Hamburg – Der Verfassungsschutz in Deutschland sieht einem Pressebericht zufolge mit wachsender Sorge, dass sich das Internet zum zentralen Medium für Extremisten entwickelt und zunehmend für Attacken auf Bundesregierung und Wirtschaft genutzt wird. Das gehe aus dem bisher unveröffentlichten Verfassungsschutzbericht für 2010 hervor, den der deutsche Innenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) Anfang Juli präsentieren will, berichtete der „Spiegel“.

Während aus der Politik die Warnungen in der letzten Zeit vor dem “Salafismus” nicht aufhören, wird nun “Rezept gegen Radikalisierung dringend gesucht”, so die Überschrift auf Tagesschau.de hier weiterlesen.
Von Innenministerien in ganz Deutschland wurde bereits reichlich Position bezogen und vom Innenministerium des Bundes, unter der Leitung des CSU-Politiker Hans-Peter Friedrich
(rechts im Bild), kam auf Einladung ein “Präventionsgipfel” zustande.

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‘Abu Bilal’ (Roman Reinders) als Kriminalpolizist in Frankfurt

Unser Bruder Abu Bilal war früher als Polizist unterwegs auf den Straßen Frankfurts am Main (s. Videos). Wer hätte damals gedacht, dass Allah swt. ihn rechtleitet. Jedoch leitet Allah swt. recht wen Er will,… 

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ICE in Gefahr: Hassprediger-CD gefunden!

Deutsche Bahn in Panik! CD eines Hasprediger gefunden!


Neues aus dem Bordbistro: Auf der ominösen CD, die am 06. Mai in einem ICE zwischen Mannheim und Interlaken gefunden wurde und zu einer Evakuierung des Zuges geführt hatten, waren Videos eines radikalen salafistischen Predigers. Laut Polizei war die CD mit “Allah wird uns alle töten” beschriftet und wurde im Bordbistro gefunden.

Dort sorgte sie zunächst für wenig Aufsehen: Telefonisch wurde die Bundespolizei informiert, bei einem planmäßigen Halt des Zuges um 09:58 Uhr in Karlsruhe wurde die CD Polizeibeamten übergeben und der Zug fuhr weiter. Auch Offenburg durfte der Zug um 10:27 Uhr noch unbeschadet durchfahren – die Polizei verschaffte sich währenddessen einen Eindruck von der CD-Rom. Sie fand mehrere Videos eines deutschsprachigen Predigers – und war auch vom Titel “Allah wird uns alle töten” wenig begeistert.
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Widerlegung der FAZ über den Frankfurter Anschlag

Betrachten wir uns mal einen Artikel der FAZ vom 5. April 2011 bzgl. des Anschlags am Frankfurter Flughafen:

Die Hintergründe des Anschlags auf amerikanische Soldaten am Frankfurter Flughafen sind auch einen Monat nach der Tat unklar. Nach Angaben der Bundesanwaltschaft werden derzeit die sichergestellten Datenträger ausgewertet, die möglicherweise Hinweise auf das Motiv geben. Dies werde voraussichtlich noch etliche Wochen dauern, sagte ein Sprecher. Es gebe bisher keine Hinweise darauf, dass der 21 Jahre alte Frankfurter Arid U. einer bestimmten Terror-Organisation angehöre.

DAWA-NEWS: Was sind das bloß für Ermittlungen?! Der junge Mann hat doch zugegeben, dass ein Video, in dem US-Terroristen afghanische Frauen vergewaltigt haben, ihn zu dieser Tat angetrieben haben. Doch dass will man anscheinend nicht akzeptieren! Nein! Er muss ja unbedingt einer "Terrororganisation" angehören oder von einem der bekanntem deutschsprachigen Prediger "angetrieben" worden sein. Denn dass könnte der Bundesstaatsanwaltschaft helfen, noch mehr Verbote und Einschränkungen für die Muslime hier zu Lande zu erlassen. Oder man kann einfach nicht verstehen, dass jemand noch so ein Herz hat, dass ihn solche Bilder bzw. Videos zu einer derartigen Tat antreiben. Ich muss zugeben, für mich ist dass schon normal geworden, solche Aufnahmen zu sehen, in denen die USA und ihre Knechte in muslimischen Ländern ihre Aggressionen und perversen Vorhaben ausleben. Doch Arid U. hatte derartiges wohl noch nie gesehen und hat umgehend seinen Emotionen gefolgt. Aber nein, dass kann man ja nicht verstehen. Es muss ja irgendeine "Terrororganisation" dahinter stecken.

Entführer von Mirco – stell dich der Polizei!

Wir wollen helfen Mirco zu finden, deswegen bitten wir jeden, der einen Hinweis – auch wenn er noch so klein ist – hat ihn hier zu posten oder an uns oder an die Polizeit zukommen zu lassen!

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Friedlicher Protest gegen Minarett-Verbot


Was ist ein Minarett?
Laut Wikipedia ist ein Minarett ein erhöhter Standplatz oder Turm für den Gebetsrufer (Muezzin) bei oder an einer Moschee.


Im schweizerischen Verfassungstext ist nach der Minarett-Initiative der Zusatz eingefügt: "Minarette sind verboten" womit man den Bau neuer Minarette meint.

Laut der Definition ist ein Kirchturm kein Minarett, da es eine bestimmte Voraussetzung nicht erfüllt: Es ist nicht "bei oder an einer Moschee". (s.o).
Auch ein Burg- oder Wachturm ist kein Minarett. Eine Litfaßsäule ist kein Minarett. Ein zylindrisch angesammelter Haufen von Steinen vor der Haustür ist kein Minarett. Eine aus Pappe zusammengeschnittene, senkrechte Säule im Garten ist kein Minarett. Ein Plakat an einem Haus mit der Aufschrift "Das ist ein Minarett" macht das Haus nicht zu einem Minarett.


Den Muslimen wird vorgeworfen, zu wenig über ihre Religion aufzuklären. Das ist nur zum Teil wahr. Wir klären schon auf, aber das interessiert die Medien nicht.

Das ging durch die Presse.
Das ist die Art von Protest, die wir brauchen, damit man auf unsere Stimmen aufmerksam wird.
Das ist es, wozu wir euch ermutigen wollen.

Friedlicher Protest gegen das Minarett-Verbot

Solltet ihr ein eigenes Haus oder einen eigenen Garten besitzen, bastelt euch ein Minarett. Egal woraus, wie groß oder wohin (solange es euer Eigentum ist).

Dieser Protest hat zwei Ziele:

1) Die Medien und die Nachbarschaft sehen den Protest und werden sich fragen, warum jemand ein Minarett aufgestellt hat. Man kann so seinen Standpunkt über das Minarett-Verbot (es geht eigentlich ja gar nicht um Minarette) darstellen und die Leute über die Initiatoren aufklären. Das Minarett ist einfach ein Ball, der eure Dawa ins Rollen bringen wird.

2) Das Minarett-Verbot kann durch die obersten Gerichte nur dann gekippt werden, wenn es eine Einzelfallentscheidung gibt. Die aktuellen Klagen werden nicht angenommen, da die Kläger selbst nicht direkt betroffen sind. Wenn offiziellen Stellen (Staatsanwaltschaft, Polizei, Ordnungsamt, Bauamt) euch schriftlich auffordern, das "Minarett" zu entfernen, weil Minarette in der Verfassung verboten sind, dann haben wir den Präzedenzfall.

Eurer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.
Macht Fotos von eurem Protest.
Schreibt Erfahrungsberichte, wenn ihr deswegen irgendwas erlebt habt.
Solltet ihr einen offiziellen Brief erhalten (was natürlich sehr unwahrscheinlich und lächerlich wäre) dann scannt diesen und schickt an uns.

Wir veröffentlichen euren Protest. Wir sorgen dafür, dass die muslimischen Organisationen, deren Klagen abgewiesen werden/wurden, auf euch aufmerksam werden.

Macht mit bei der Dawa.


Masjid Taiba und der Terror – eine Stellungnahme der Moschee

Hier eine Stellungnahme der Masjid Taiba:

Angefangen hat alles am 05.10.2009 mit einem Bericht des TV-Magazins REPORT MAINZ. Unter der Überschrift “Terrorangst nach der Bundestagswahl – Wie Al Kaida in Deutschland Attentäter rekrutiert“, berichtet das Magazin von einer Gruppe von 10 Männern, die sich angeblich zwecks einer “Terrorausbildung” in einem “Terror-Camp” in Pakistan aufgehalten haben sollen. Augenscheinlich berufen sie sich dabei auf einen internen Bericht des Hamburger Verfassungsschutzes.
Treffpunkt dieser 10er-Gruppe soll unser Moschee-Verein gewesen sein. Aus diesem Grund wird auch vor dem Gebäude der Moschee gefilmt. Eine vorherige Anfrage zu einem Interview gab es natürlich nicht. Den Besuchern des Freitagsgebetes wird vor der Eingangstür bei laufender Kamera ein Foto von einem rasierten jungen Mann präsentiert, mit der Frage, ob diese Person in der Moschee bekannt sei. Keiner der Befragten scheint ihn hier je gesehen zu haben. Als wir das Filmteam auffordern, die Kamera auszustellen, um unsere Besucher nicht zu verunsichern, heißt das dann: “Unsere Fragen sind hier unerwünscht.”
Die negative Ausbeute an zufriedenstellenden Antworten werden dann mit zwei Szenen von aufgebrachten Moscheebesuchern wieder wettgemacht.
Am gleichen Tag berichtet auch schon die WELT mit dem Titel: “Islamisten -Verfassungsschutz beobachtet Dschihad-Gruppe” unter Berufung auf den REPORT MAINZ und den ominösen internen Verfassungsschutz-Bericht. Auch hier ist unsere Moschee mit einem Foto der Außenfassade im Mittelpunkt der Berichterstattung.

Am Tag darauf berichten dann auch schon die Hamburger Morgenpost und das Hamburger Abendblatt mit folgenden Überschriften über die Angelegenheit:

“Hamburger in Terror-Camp ausgebildet” (Hamburger Morgenpost)
“Terrorismusverdacht – ARD: Islamisten-Gruppe in Hamburg” (Hamburger Abendblatt)

Auch in diesen Artikeln wird wieder unsere Moschee (in der Mopo sogar mit Foto) als Treffpunkt für diese Gruppe genannt, die als “gefährlich und gewaltbereit” gilt und von denen einige Männer bereit seien “Selbstmord-Anschläge zu begehen”.
Als Quelle für diese Informationen wird wiederum dieses interne Dokument genannt… jedoch ist es laut Hamburger Abendblatt plötzlich ein “Bericht des Hamburger Verfassungsschutzes und des Landeskriminalamts.

Einen Tag später, am 07.10.2009, gibt es dann wieder einen Bericht in Hamburger Abendblatt, dieses Mal auch mit Foto und dieser Überschrift:

“Islamismus: Treffpunkt ist Moschee am Steindamm – Terrorgefahr: In Hamburg leben 50 “Heilige Krieger”" (Hamburger Abendblatt)


Mittlerweile ist die Anzahl der “gewaltbereiten Djihadisten” auf eine Gruppe von 50 Männern angewachsen…und wer hätte es anders erwartet…:
“Zentrum der rund 50 Hamburger Dschihadisten ist die Taiba-Moschee am Steindamm.” (Zitat / Hamburger Abendblatt)
Aber die große Sensation ist die Herkunft dieser Informationen (wir erinnern uns… erst Hamburger Verfassungsschutz, dann Hamburger Verfassungsschutz und Landeskriminalamt). Jetzt kommt das interne Papier auf einmal vom BKA:
“Das BKA sieht in der “Gruppe ein hohes Gefahrenpotenzial”. Das geht aus einer internen Einschätzung des BKA hervor (wir berichteten).” (Zitat / Hamburger Abendblatt)


Am 11.10.2009 dann endlich etwas mit Hand und Fuß. Abu Askar wurde auf einem angeblichen “Terror-Video” als ein Iraner mit ehemaligem Wohnsitz in Hamburg identifiziert.
Er soll einer derjenigen sein, “die in Videos Deutschland mit Terroranschlägen drohen.” berichtet die WELT
Und:
“Er wird zum „50er-Klub” der Masjid-Taiba-Moschee (früher Al-Quds-Moschee) gerechnet. Dieser Kreis von 50 Personen bildet einen inneren Zirkel unter den 160 Personen, die die Moschee regelmäßig besuchen, und er wird als tauglich für islamistische Aktionen eingestuft.” (Zitat / WELT)
Zudem wird geschrieben:
“Es kommt häufiger vor, dass junge Muslime in Hamburg angeworben und als Islamisten auf Linie gebracht werden.” (Zitat / WELT)
Und weiter:
“Den Islamisten ist so gut wie nie wirklich etwas nachzuweisen. „Die Al-Quds-Moschee ist weiter ein Treffpunkt und eine Drehscheibe für alle möglichen religiösen Krieger”, sagt ein Sicherheitsbeamter. Was aber hinter den Türen der Moschee geschieht, ist kaum bekannt.” (Zitat / WELT)

Das sollte erst mal als Einführung ausreichen.
Oder vielleicht auch nicht…ein Zeitungszitat möchten wir noch bringen:
“Koalition beschließt „BKA-Gesetz light” – Union und FDP haben bei einem ihrer größten Streitthemen Einigung erzielt: der inneren Sicherheit. Das BKA-Gesetz bleibt,…” (15.10.09 – FOCUS)

Wir hoffen, der Groschen ist gefallen.
Falls nicht, dann eben ein wenig deutlicher:

20.09.2009: Die heiße Phase des Wahlkampfes ist angebrochen. Eine Woche später (am 27.09.2009) sollen die Bundestagswahlen stattfinden. Die FDP hat hervorragende Umfragewerte. Sie fordert (gemäß ihrer freiheitlichen Gesinnung) eine Abschaffung des neuen BKA-Gesetzes… und hier insbesondere der sogenannten Vorratsdatenspeicherung, der Online-Durchsuchungen und der geplanten Internetsperren. Zudem sollen auch die EU-Pläne zur Speicherung und Auswertung von Flugdaten verhindert werden. Aber auch die SPD, die GRÜNEN und die LINKE sind gegenüber diesen Gesetzesvorlagen äußerst kritisch eingestellt. Einzig und allein die CDU und natürlich das BKA scheinen verständlicherweise ein ausgeprägtes Interesse an der Umsetzung dieser Gesetze zu haben.
Auf einmal erscheint ein äußerst eigenartiges und befremdliches “Al-Qaida”-Video auf der Bildfläche. Ein glattrasierter und gegelter Bakkay Harrach aka Abu Talha droht im chiken Zweireiher mit Krawatte und rotem Samtvorhang im Hintergrund, der Bundesrepublik Deutschland mit Anschlägen, falls sich die Wähler am Wahltag nicht gegen den Krieg in Afghanistan entscheiden.
Die Bedrohungslage steigt und somit der Ruf nach mehr innerer Sicherheit = mehr Stimmen für das neue BKA-Gesetz.
Dann der Tag der Entscheidung. Am 27.09.2009 wählen Teile des deutschen Volkes einen neuen Bundestag. Es kommt, wie es kommen musste.
Die CDU ist die stärkste Partei und die FDP hat das beste Wahlergebnis seit Bestehen der Partei.
Die Koalition zwischen CDU und FDP war im Wahlkampf bereits vorangekündigt, jedoch ging die FDP noch nie dermaßen stark in Koalitionsverhandlungen mit einer Regierungspartei. Das BKA-Gesetz scheint zu wackeln, denn die FDP hat im Wahlkampf eindeutig dessen Abschaffung gefordert.
Am 05.10.2009 sollen die Koalitionsverhandlungen zwischen CDU und FDP beginnen.

05.10.2009???

War da nicht etwas? Ja, genau! Am 05.10.2009 strahlt die ARD das TV-Magazin REPORT MAINZ aus. Unter anderem wird ein Bericht namens “Terrorangst nach der Bundestagswahl – Wie Al Kaida in Deutschland Attentäter rekrutiert” ausgestrahlt. Verdächtig pünktlich. Die Informationen aus diesem Bericht entstammen angeblich einem internen Dokument vom Hamburger Verfassungsschutz. In folgenden Zeitungsberichten wird die Quelle dieses internen Dokumentes jedoch eruiert. Erst heißt es LKA, aber letztendlich wird das BKA als der Lieferant dieses Dokumentes ausgemacht.
Auch in den folgenden Tagen gibt das BKA bereitwillig Auskunft über die Gefährdungslage und bringt offen unseren Moschee-Verein und einige seiner Besucher damit in Verbindung. Die Dienste werden kurzfristig aktiviert und diverse Besucher unseres Moschee-Vereins werden (z.T. verdächtig auffällig) beschattet und zu kurzen Gesprächen kontaktiert.

Ich (der Verfasser dieses Artikels) persönlich hatte das Vergnügen, mit einem Vertreter des Hamburger Landesamtes für Verfassungsschutz zu sprechen. Bereitwillig gab er mir Auskunft darüber, dass dieses interne Dokument aus dem REPORT MAINZ-Bericht nicht vom Verfassungsschutz stamme.
Zum 15.10.2009 entspannte sich die gesamte Lage wieder. Die Dienste scheinen ihre “offene Beschattung” eingestellt zu haben und die Medien berichten auch nicht mehr in diesem Ausmaße über unsere Moschee. Kein Wunder. Am 15.10.2009 endeten die Koalitionsverhandlungen zum Thema Sicherheit/Justiz zwischen CDU und FDP…hier nochmal das Zitat aus dem FOCUS:
“Koalition beschließt „BKA-Gesetz light” – Union und FDP haben bei einem ihrer größten Streitthemen Einigung erzielt: der inneren Sicherheit. Das BKA-Gesetz bleibt,…” (15.10.09 – FOCUS)

Warum man den ganzen medialen Zirkus nicht schon viel früher, nämlich im März/April 2009 veranstaltet hat, als offensichtlich wurde, dass einige Menschen mit Reiseziel Pakistan abheben wollten, ist nun auch klar. Terror-Schlagzeilen schüren Angst. Angst ist eine Autobahn für Sicherheitsgesetze. Und der beste Zeitpunkt, diese Ängste zu bedienen ist natürlich kurz vor den Wahlen und pünktlich zu den Koalitionsverhandlungen.


Geschätzte Geschwister im Islam und geehrte Besucher,

unser Moschee-Verein sieht sich als Opfer einer großen Medienkampagne, einem schlechten geheimdienstlichen Schmierentheater und einer fingierten politischen Posse.
Unsere Moschee ist ein offenes Gebetshaus. Jeder ist herzlich eingeladen, uns zu besuchen und sich über unser Angebot zu informieren.
Weder werden bei uns Kämpfer für den Djihad angeworben, noch bringen wir Islamisten auf Linie.

In unseren Räumlichkeiten finden keine illegalen oder sonst wie konspirativen Treffen und Verschwörungen statt. Abgeschlossen sind in unserem Gebäude nur menschenleere Räume.
Sobald in einem Raum ein Unterricht, ein Gebet, eine Unterhaltung oder eine Diskussion stattfindet, dann ist dieser Raum offen und für jeden Besucher zugänglich.
All unsere Unterrichte, egal ob für Kleinkinder, Jugendliche oder Erwachsene, finden in deutscher Sprache statt und sind für JEDEN offen.
Die Predigt zum Freitagsgebet wird zwar in arabischer Sprache gehalten, jedoch findet im Anschluss an das Gebet eine Versammlung im Unterrichtraum statt, wo es eine deutschsprachige Erläuterung der Predigt gibt.
Die Inhalte der angebotenen Unterrichte und der Predigten befassen sich mehrheitlich mit der Glaubenslehre (Aqida) des Islams und hier insbesondere mit dem Wesen des islamischen Monotheismus (Tauhid). Außerdem wird sich viel mit der Auslegung
von Quran-Versen und Überlieferungen (Tafsir) befasst. Politik und aktuelle Kriegsgeschehen sind nicht Inhalt unseres Unterrichtsstoffes.

All das kann jederzeit überprüft und bestätigt werden.
Es wird weder in Unterrichten und Predigten, noch in konspirativen Versammlungen innerhalb der Moschee Werbung für jedwede Kampforganisationen gemacht.


Unsere Moschee ist für jeden frei zugänglich. Für jeden Muslim und jeden Nichtmuslim. Ein anständiger Mensch genießt bei uns vollkommenes Gastrecht.
Wir erkundigen uns grundsätzlich nicht über die Herkunft, die politische Gesinnung oder die zukünftigen Reisepläne unserer Besucher.
Es ist jedoch ausdrücklich verboten, ohne die Einwilligung des Moschee-Vorstandes einen Unterricht, Vortrag oder eine Predigt abzuhalten. Nur vertrauenswürdige Personen dürfen solche durchführen und der Moschee-Vorstand hat immer ein waches Auge darauf.


FAZIT: Die Masjid Taiba ist ein Moschee-Verein mit einem Angebot an diversen Unterrichten und Vorträgen. Sollte es tatsächlich Muslime geben, die Deutschland verlassen haben um in Afghanistan oder anderswo zu kämpfen, dann waren für diese Entscheidung weder die Gebete, noch die Unterrichte und Vorträge in unserer Moschee der Auslöser dafür. Jedem in der Moschee ist bekannt, dass sich der Fokus der hiesigen Sicherheitsorgane speziell auf unseren Moschee-Verein richtet. Sollte also ein Besucher ein solches Vorhaben der Ausreise mit sich tragen, dann würde er diese Absicht sicherlich nicht ausgerechnet in unserer Moschee besprechen. Für alles was außerhalb der Moschee passiert, z.B. in den Wohnungen unserer Besucher, im Internet oder anderswo, kann und will die Masjid Taiba keine Verantwortung übernehmen.


Liebe Leser dieses Artikels,

öffnet die Augen fürs Wesentliche und erkennt die Zusammenhänge dieser Vorkommnisse.
Fernsehsender, Zeitungen und Internetblogs sind nie wirklich neutral und oft sogar Handlanger in der hiesigen Politik.
Sogar die Sender des öffentlich rechtlichen Fernsehens sind oft durch ihre Intendanten politisch gebunden oder zumindest beeinflusst.

Der REPORT MAINZ z.B. wird vom SWR (Südwestrundfunk) produziert. Baden-Württemberg wird von der CDU regiert (FDP als Koalitionspartner) und ein Blick auf den Artikel zum REPORT MAINZ bei Wikipedia (unter Geschichte) sagt schon einiges über ihre politische Neutralität aus.
Wir freuen uns über Eure Unterstützung.


Eure Masjid Taiba

Quelle: http://www.masjid-taiba.de/index.php?option=com_content&view=article&id=110&

Junger Mann wurde Opfer der Polizei-Willkür in Belgien

Erneut müssen wir euch von einem brutalen Mord berichten und wieder hört man leider nichts darüber in den deutschen Medien. Ein türkischstämmiger Bruder aus Chaleroi in Belgien, sein Name ist Mikail Cebrail, 32 Jahre alt, wurde beim Verlassen der Moschee nach Verrichtung seines Freitagsgebets mit zu Wache genommen und kam nicht nicht mehr lebend aus dem Gebäude zurück.

Lasst uns sehen, was die türkischen Geschwister auf ihrer Webseite berichten:

“Es kann mir vielleicht etwas zustoßen, bitte notiert die Kennzeichen der Polizisten!” Weiterlesen

Stellungnahme zum Mord an Schwester Marwa: Dr. Hassan Dabbagh

Hier nimmt unser hoch geschätzter Bruder Scheich Dr. Hassan Dabbagh, Imâm der Al-Rahman Moschee Leipzig, im Rahmen des Leipziger Tagesseminars vom 11.07.09, Stellung zum abscheulichen Mord an unserer Schwester Marwa S.

Gastkommentar von Bruder Abud (14)

Vielleicht nicht weniger schlimm als die Bluttat selbst, ist an dem Fall der Umgang einiger Medien damit, die in ihrem Bericht völlig verschwiegen haben, dass es sich bei dem Opfer der Beleidigungen und sodann der Mordtat um eine kopftuchtragende Muslima handelte, wie sie auch den Wortlaut der Beleidigungen nicht erwähnten, während im umgekehrten Fall, wenn ein noch so unreligiöser Muslim der Täter eines Verbrechens an einem Nichtmuslim ist, dessen Religionszugehörigkeit hervorgehoben wird. Dieser mediale Umgang mit den Muslimen ist wie ein symbolischer Dolchstoß in das Herz eines jedes gläubigen Muslims und einer jeden gläubigen Muslima. Noch abzuwarten ist, wie mild oder hart das Urteil gegen den Mörder ausfallen wird. Weiterhin heißt es, dass Schwester Marwa schwanger war, womit der Fall nach islamischem Recht einen Doppelmord darstellt. Für die Medien und die meisten Nichtmuslime mag dies nebensächlich und geringfügig erscheinen, da das Recht einer Mutter auf Tötung ihres ungeborenen Kindes ohnehin höher bewertet wird als das Recht des Ungeborenen auf Leben.

Der Vorfall erinnert mich an den Massenmord des zionistischen Siedlers Baruch Goldstein in der Abraham-Moschee in al-Chalil (Hebron) vor Jahren. Damals hatten die dort anwesenden Soldaten des zionistischen Besatzungsregimes die muslimischen Betetenden daran gehindert, die Moschee zu verlassen, und die außerhalb befindlichen Palästinenser, zur Hilfe hineinzukommen. Erst nachdem dem Massenmörder die Munition ausging, konnte einer der Palästinenser ihn mit einem Feuerlöscher erschlagen, während die Soldaten nicht eingriffen. Eine vorherige Absprache oder Verschwörung muss nicht angenommen werden, wenn bei den beteiligten Soldaten mehrheitlich ein Hass auf die Palästinenser und eine Verachtung für sie bestanden hat, da ihre Parteinahme für den Täter dann intuitiv war. Bei dem Dresdener Vorfall muss man die Frage stellen, wie der Mörder ganze 18 Messerstiche ausführen konnte, bevor jemand eingriff, und warum der Polizist dem Ehemann ins Bein schoss, anstatt dem Täter in dessen Bein oder auf dessen Hände. War die Überraschung der Beteiligten so groß, dass sie, außer dem Ehemann des Opfers, relativ lange Zeit benötigten, um zu begreifen, was geschah, anstatt geistesgegenwärtig einzugreifen, oder waren sie einfach zu feige dazu? Falls die Beweislage zu ungunsten der nichtmuslimischen Beteiligten stehen sollte, können wir dann mit einer schonungslosen und sachlichen Aufklärung rechnen?

Welche Konsequenzen wird der Vorfall haben oder könnte er haben? Wird er zu einem generellen Verbot der Tragens von Kopftüchern in Gerichtsverhandlungen führen, damit Muslimhasser durch den Anblick von kopftuchtragenden Muslimas nicht zu ähnlichen Taten provoziert werden? Wird er dazu führen, daß man juristisch gegen Volksverhetzer und geistige Brandstifter vorgeht, oder sie wie bisher im Namen der freien Meinungsäußerung ungehindert wirken lassen? Wird der Staat den Muslimen größeren Schutz zukommen lassen, oder werden dessen Verantwortungsträger ihnen stattdessen raten, sich in der Öffentlichkeit nicht als Muslime erkennbar zu zeigen, damit sie sich nicht derartigen Gefahren aussetzen?

Serie der Kinderpornoskandale in Deutschland nimmt kein Ende

Was ist plötzlich in Deutschland los? Ein Kinderpornoskandal jagt den nächsten! Kann es an dem zunehmenden Sittenverfall dieser Gesellschaft liegen?

Am Freitag wurde bekanntgegeben, dass Insassen einer psychatrischen Haftanstalt in Sachsenanhalt regelmäßigen Handel mit Kinderpornografie betrieben haben sollen. Fahnder stellten bei einer Razzia mehrere DVDs mit kinderpornografischem Inhalt sicher. Besonders abartig: In einer der zahlreich beschlagnahmten DVDs war die Vergewaltigung eines kleinen Mädchens zu sehen.

In der Haftanstalt sitzen unteranderem psychisch kranke Sexualstraftäter und Pädophile ein. Die Polizei ermittelt jetzt gegen vier Insassen, drei Männer und eine Frau, wegen Besitz und Verbreitung von Kinderpornografie. In genau dieser Anstalt soll sich bereits vor einigen Jahren ein ähnlicher Vorfall ereignet haben. (spiegel-online)

Solche psychatrischen Einrichtungen haben angeblich die Funktion, die inhaftierten Insassen zu behandeln, und entsprechend zu resozialisieren, bevor sie entlassen werden. Eine Resozialisierung dieser Verbrecher ist nicht möglich, wie durch zahlreiche Berichte rückfälliger Sexualstraftäter zweifelsfrei gezeigt wird. Wie kann es soweit kommen, dass ein kleines Mädchen vergewaltigt und davon auch noch Aufnahmen gemacht werden, die dann Abnehmer finden?!

Den einzigen Schutz und das einzig wirksame Mittel, um die Schwachen der Gesellschaft vor diesen Vergewaltigern und Pädophilen zu schützen, ist und bleibt der Islam! Allah sei Dank!