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Recht

Leutheusser-Schnarrenberger und Merkel sagen “Ja zum Islam”, Bosbach sagt “nein”

In einem am 14.5.2012 veröffentlichten Artikel von zeit-online ist zu lesen wie die Bundeskanzlerin anlässlich des Besuchs einer Berliner Schule sagte: "Die Muslime gehören heute zu unserer Lebenswelt dazu", und sie erinnerte daran, dass viele Muslime Deutsche seien. "Deshalb gehört der Islam eben heute dazu", sagte Merkel abschließend.

Schon bei einer früheren Gelegenheit sagte Angela Merkel:

„Moslems sind heute ein Teil unseres Alltags und der Islam ein Teil Deutschlands. Die Aussagen des ehemaligen Bundespräsidenten sind eine Wahrheit, die zur Sprache gebracht wurde.
Es ist falsch zu behaupten, der Islam würde nicht zu Deutschland gehören. Oft vergessen wir, dass vieles von dem, was wir heute wissen durch den Islam nach Europa kam. Dies zeigt mir immer wieder: Auf der Welt gibt es keine Region, die über Jahrhunderte historisch führend war.“

Ganz ähnlich äußerte sich auch die Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger.
 
Gegenüber "Welt-Online" widersprach sie dem Unionsfraktionschef Volker Kauder (CDU), indem sie sagte:
"Der Islam ist eine der Religionen, die in Deutschland ausgelebt werden. Deshalb gehört der Islam natürlich zu Deutschland".

http://www.welt.de/politik/deutschland/article106206109/Natuerlich-gehoert-der-Islam-zu-Deutschland.html

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Was tun gegen die Gefahr des Rechtsextremismus?

Kulturkämpferischer Populismus rechtsgerichteter Parteien schürt Unruhe durch argumentative Munition und gezielte Provokation, worunter hauptsächlich wir Muslime leiden.
Diese vermehrt um sich greifende Bewegung stellt jedoch auch eine Gefahr für die Gesellschaft als Ganzes dar, weil durch ihre Aktionen die Grenzen zwischen der von uns allen gewollten Meinungsfreiheit und öffentlichen Beleidigungen verwischt werden.
Unterstellungen, gezielte Provokationen, Verunglimpfungen, falsche Koranzitate, Schmähkritik, Aufbauschen, Herabsetzung von religiösen Werten (Koranverbrennung), Erfindung von verächtlichmachenden Bezeichnungen (Salafisten), Sinnentstellung von Begriffen (wie es mit dem Wort Djihad passierte), Haß und Angst-Schüren, usw., all das ist laut der geltenden Gesetzgebung strafbar.

Aber selbst wenn die Behörden all dem nicht nachgehen, oder gar die Gesetze entsprechend ändern würden, damit diese Art der Volksverhetzung straffrei bliebe, wäre es ein großer gesellschaftlicher Schaden.

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So begründet das Verwaltungsgericht Arnsberg die Erlaubnis den Islam mit Karikaturen zu verhöhnen

Zitat aus der richterlichen Begründung die Provokationen durch pro-NRW zu erlauben:

„Diese Darlegungen rechtfertigen nicht die Annahme, eine Gefährdung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung nach § 15 Abs. 1 VersG sei mit hoher Wahrscheinlichkeit zu erwarten.
Es ist schon nicht ausreichend erkennbar, auf welcher tatsächlichen Grundlage das Polizeipräsidium davon ausgeht, dass es auch in Hagen zu gewalttätigen Auseinandersetzungen kommen wird.
Die sinngemäße Behauptung, auch bezogen gerade auf Hagen gebe es massive offene Aufrufe zu Gewalttätigkeiten, ist nicht durch Angabe konkreter Tatsachen plausibel gemacht worden.
Insbesondere genügt insoweit nicht eine Bezugnahme auf nicht ansatzweise näher spezifizierte ‚bundesweite Aufrufe‘ und Darstellungen der bisherigen Ausschreitungen im Internet.

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Kommentar zur Kundgebung in Hamburg: Kann man sich irren?

Am letzten Samstag fand eine öffentliche Kundgebung von Personen zur öffentlichen Darstellung ihrer Meinungen statt. Kurz und knapp auch Demonstration genannt. Es waren Muslime, die dazu aufgerufen hatten. Sie fühlen sich von der Gesellschaft falsch verstanden und möchten sich bei den Mitbürgern Gehör verschaffen. Die Grundrechte auf Versammlungs- und Meinungsfreiheit stützen das Demonstrationsrecht. So kam es dann auch trotz jeder Menge Proteste und Warnungen verschiedener Institutionen zu dem Auftritt mit Pierre Vogel. Ein Beweis für die Unantastbarkeit und Einhaltung des Grundgesetzes. 

Gustav Heinemann hat einmal vom Grundgesetz als einem großen Angebot gesprochen. Damit meinte er nicht, dass der Staat und seine Ordnung ein Supermarkt sei, aus dem sich jeder nach seinen Bedürfnissen oder sogar darüber hinaus, bedienen solle. Im Gegenteil: Das Angebot, dass uns das Grundgesetz macht, ist eine Aufforderung, das Gemeinwesen aktiv mitzugestalten. Möglichst viele sollen sich in die öffentlichen Angelegenheiten einmischen, weil es um ihre Lebensbedingungen geht und um ihre Zukunftschancen.

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Internetseite pierrevogel.de wurde manipuliert!

Solch ein Vorgehen motiviert uns nur, liebe Islam-Gegner-Fraktion! 

Jeder Muslim und Nichtmuslim ist herzlich eingeladen zu dieser Kundgebung in Koblenz an diesem Sonntag, inscha Allah. Uhrzeit: 18:00 Uhr. Der Ort wird inscha Allah noch bekannt gegeben!

httpv://www.youtube.com/watch?v=JzGllNjC3Fw&feature=channel_video_title

Der Islam ist Teil unseres Landes

Der Bundesfinanzminister Schäuble, der unter anderem auch die Islamkonferenz ins Leben gerufen hat, beglückte uns mit folgendem Zitat: 

 „Wir haben jedes Interesse daran zu sagen, der Islam ist Teil unseres Landes und die Muslime einzuladen, mit uns die Fortschritte, die wir im Abendland erzielt haben, wertzuschätzen“

Demokratie,Religion und Menschenrechte seien miteinander Vereinbar. Begrüßt wird diese Aussage vom Zentralrat der Muslime.

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Wie ist es denn in Deutschland ?

Es gibt Geld, es gibt Wohlstand, Sicherheit und Zukunft. Die Begriffe Freiheit und Gerechtigkeit sind der Allgemeinheit bekannt. Doch für wen genau gibt es diese Dinge in der Bundesrepublik Deutschland? Können wir Muslime auch daran teilhaben? In einem Land, in dem Toleranz und Frieden immer wieder genannt werden müsste es doch für jeden machbar sein, ganz egal welcher Religion er angehört. Zudem heißt es doch quer durch alle Gesellschaftsschichten, dass man in Deutschland aufgeklärt sei. Aber welche Aufklärung meinen diese Menschen? Die des Islam etwa? Oder die der eigenen Religion? Was wissen die Menschen der letzten 2 bis 3 Generationen denn über die Aufklärung? Und wenn sie nicht Gewissheit darüber haben, warum reden die alle darüber und identifizieren sich in dieser Gesellschaft damit? Allzu häufig bekomme ich in den Medien mit, wenn mit den Leuten mal wieder über den Islam gesprochen wird, dass im Zusammenhang mit dem Ablehnen dieser Religion plötzlich gesagt wird:

„Ich bin froh, dass ich in einem aufgeklärten Land lebe, in dem es friedlich und tolerant zugeht und man frei ist.“

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Pierre Vogel – Religionsfreiheit nur solange ihr nichts verändern könnt

Einladung zur 2. Runde

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Das Dilemma des Minarett-Verbotes


Die umstrittene Initiative für ein Volksentscheid zum Minarett-Verbot ist von den Schweizern angenommen worden und der schweizer Verfassungstext wird um den Zusatz "Der Bau von Minaretten ist verboten" oder "Minarette sind verboten" ergänzt. Die Abstimmung dazu war direkt-demokratisch. Er gilt aber in den Augen vieler als "verfassungswidrig".

Der frühere Sprecher der Genfer Moschee, Hafid Ouardiri, reichte eine Klage gegen den Volksentscheid vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte ein, weil das Verbot seiner Ansicht nach gegen die Religionsfreiheit und das Diskriminierungsverbot verstößt.
Allerdings wird die Klage sehr wahrscheinlich nicht angenommen, da zum einen der Kläger nicht alle Instanzen der Gerichte in der Schweiz ausgeschöpft hat, zum anderen er nicht konkret von dem Verbot betroffen ist. Es bedarf eines konkreten Bauverbotes für ein Minarett, bis sich ein Gericht mit dem Thema beschäftigt und den Verfassungstext für ungültig erklärt.

Jörg Paul Müller und Daniel Thürer, schweizer Rechtsproffesoren wollen auf diesen Präzedenzfall nicht warten.
Sie schlagen einen "Tolleranz-Artikel" vor, der den Text des Minarett-Verbotes ersetzen soll.

Ihre Motive für den Vorschlag:
- Eine Verfassung soll nur ein Rahmen für Gesetze schaffen. Das Minarett-Verbot passt nicht in den Tenor einer Verfassung.
- Das rechtliche Problem soll nicht durch Gerichte, sondern durch den demokratischen Mechanismus gelöst werden.
- Die Geschichte hat gezeigt, dass Bestimmungen durch Volksentscheide früher oder später aufgehoben oder verändert wurden, weil sie ungerecht, unzumutbar oder nicht praktikabel waren.

Also ihre Motive im Klartext: Bevor die Gerichte das Verbot aufheben, muss man es anders ("freier") formulieren, solange man die Möglichkeit dazu hat.


Zitat aus der Ausarbeitung: "Vorschlag: Das geltende Minarettverbot durch einen fortschrittlicheren Toleranzartikel aufzuheben"

Zunächst der bisherige Verfassungstext:

Artikel 12 Glaubens- und Gewissensfreiheit
1 Die Glaubens- und Gewissensfreiheit ist gewährleistet.
2 Jede Person hat das Recht, ihre Religion und ihre weltanschauliche Überzeugung frei zu wählen und allein oder in Gemeinschaft mit anderen zu bekennen.
3 Jede Person hat das Recht, einer Religionsgemeinschaft beizutreten oder anzugehören und religiösem Unterricht zu folgen.
4 Niemand darf gezwungen werden, einer Religionsgemeinschaft beizutreten oder anzugehören, eine religiöse Handlung vorzunehmen oder religiösem Unterricht zu folgen.

Neu soll Absatz 5 eingefügt werden:

5 Die Religionsgemeinschaften nehmen in ihrer Darstellung im öffentlichen Raum, etwa mit Gebäuden, Aufrufen, Kleidervorschriften für ihre Mitglieder oder Symbolen, auf einander und auf das Empfinden und das Wohl der übrigen Bevölkerung Rücksicht.
Sie vermeiden ein bedrängendes Auftreten und tragen zu einem von Toleranz getragenen Zusammenleben bei. Sie fügen sich in ihrem Wirken in die Anforderungen einer demokratischen Gesellschaft ein und respektieren die Menschenrechte aller.

Kommentar:
Es geht in diesem neuen Absatz 5 von Art. 15 der Bundesverfassung darum, legitime Bedürfnisse der Befürworter der Minarettsinitiative aufzunehmen und in der Form von allgemeinen, d.h. nicht diskriminierenden Regeln darzustellen. Das jetzt geltende Minarettverbot wird dadurch überflüssig und gestrichen.

Der erste Satz betrifft das Aussenverhältnis. Es geht darum, das Auftreten der Religionsgemeinschaften gemeinverträglich zu gestalten. Dies wird mit der Formulierung ausgedrückt: „Die Religionsgemeinschaften nehmen auf einander und auf das Empfinden und das Wohl der übrigen Bevölkerung Rücksicht“. Die Wortwahl für einen Verfassungstext ist schwierig, obwohl zu gut Deutsch die Aussage: Wir wollen einen Staat, in dem es jedem wohl sein kann, durchaus verständlich und deutlich wäre.

Zweiter Satz:
„Sie vermeiden ein bedrängendes Auftreten“ meint die Ablehnung jeden aggressiven Missionierens, aber auch der Kundgabe eigener religiöser Riten oder Herrschafts-/Machtansprüche gegen Aussen. Angesprochen ist auch das öffentliche Auftreten in Kleidungen, die etwa angesprochenen Personen im öffentlichen Raum (Verkehrsmittel, Läden) Angst einflössen könnten. Die extremen Formen der Verschleierung sind nach Meinung mancher geeignet, dies zu bewirken. Bedrängend für Mitbürger können auch Bauformen sein, die sich nicht ins Stadt- oder Dorfbild einfügen und unangemessen den Geltungs- oder Machtanspruch einer Religionsgemeinschaft ausdrücken.

Drittes Element: Beitrag zu einem von Toleranz getragenen Zusammenleben und Einfügung in die Anforderungen einer pluralistischen/demokratischen Gemeinschaft und Respekt der Menschenrechte aller.

Hier wird die Wirkung im Innern mit einbezogen: den Glaubensgemeinschaften wird Religionsfreiheit garantiert, sie sind aber auch an die Grundsätze demokratischen Zusammenlebens und des Respekts der Menschenrechte nach Innen und nach Aussen gebunden. Diese Forderung konkretisiert und verdeutlicht die bereits bestehende Verfassungsbestimmungen des Artikels 35 Abs. 1 und 3 Bundesverfassung, die bestimmen: Die Grundrechte sind in allen Teilen der Rechtsordnung zu verwirklichen und gelten grundsätzlich sowohl in öffentlichrechtlichen wie auch privatrechtlichen Beziehungen.

Mit der Bindung an die Menschenrechte sind auch Praktiken wie Mädchenbeschneidung und Zwangsheirat einbezogen.

Zitat Ende.


1) Was fügt der neue Absatz in ihrem Wortlaut inhaltich hinzu, was nicht durch die vorherigen Absätze klar ist?
Religionsfreiheit und kein Religionszwang sind doch schon festgehalten.

2) Soll dieser Text eine Entscheidung vor Gericht überflüssig machen?
Gerade das nicht. Dieser Text wird Grundlage sein, mit dem sich jeder jeden verklagen kann. Viel Arbeit für Richter und Anwälte.

3) Wer ist die "übrige Bevölkerung"?
Für Muslime sind es die Nicht-Muslime,
für Christen sind es die Nicht-Christen,
für Juden sind es die Nicht-Juden,
für die Gläubigen sind es die Nicht-Gläubigen usw.

Zunächst sind damit also vordergründig verboten: Minarett, Muezzin-Ruf, große Moscheenbauten, Burka, Hijab, Kopftuch, Halbmond mit Stern, arabische Inschriften auf Gebäuden, der Ausruf "Allahu Akbar", lange Bärte,…

Allerdings auch: Kirchtürme, große Kirchbauten, Glockenläuten, Nonnen-Uniformen, Pfarrer- und Priesterkleidung, Kreuzanhänger, Kreuze auf Gebäuden, Bibel- und Torah-Zitate in der Öffentlichkeit, Ausrufe wie "Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes", das Verteilen von Broschüren und Bibeln/Koran, Trinken von Alkohol in der Öffentlichkeit…

Das wären die Sachen, wegen der die "Gläubigen" sich gegenseitig verklagen könnten.
Aber zum Schutz der Atheisten und Agnostiker müsste man aber generell das Beten, das Predigen und die religiöse Aufklärung in der Öffentlichkeit (Schule, Arbeitsplatz, Medien, usw) verbieten.

Man sieht also, dass dieser Text so schwammig geschrieben ist, dass er alles und nichts verbieten kann. Es ist keine Grundlage für ein friedliches Miteinander, nicht einmal für ein "friedliches Nebeneinander"

4) Die Religionen sollen bedrängendes Auftreten vermeiden.
Wenn also ein Mann in einem Weihnachtsmannkostüm (Gesicht nicht erkennbar, eindeutig religöse Kleidungsmotivation, künstlich vergrößerter Bauchbereich) auf mich zukommt (Aufdringlichkeit), dann verklage ich ihn.
Wenn Zeugen Jehovas an meiner Tür klingeln, dann verklage ich sie.
Wenn der Klassenlehrer meines Sohnes mich zweimal anruft, um zu erfahren, wieso mein Sohn nicht am Religionsunterricht teilnimmt, dann bedrängt er mich. Auch den werde ich verklagen.

Natürlich ist der Gesetzestext nicht für diese Beispiele gedacht.
Man sieht daran aber wunderschön, wie auch Rechtsprofessoren sich schwer tun, Diskriminierung, Ungleichbehandlung und Rassismus so auszudrücken, dass es genau nicht danach klingt.

5) In dem Kommentar wird gesagt, dass Riten wie Mädchenbeschneidung und Zwangsheirat, die religiös bedingt sind, verboten werden. Ich frage mich, in welcher Religion diese Riten geboten bzw erlaubt werden. Im Islam jedenfalls nicht.
Bedarf es denn überhaupt einem Verbot?
Mädchenbescheidung fällt unter Körperverletzung und Zwangsheirat ist im Eherecht verboten.
Wieder also eine diffamierende Äußerung mit Unterstellung.


 

In einer Diskussion wurde mir mal gesagt:
Es geht nicht um den Islam, es geht nur um die Minarette.
Der "Tolleranz-Artikel" zeigt:
Es geht nicht nur um die Minarette , es geht um den Islam.

Mein Vorschlag: Lasst das Gericht entscheiden.

Wenn das Gericht den Zusatz für rechtens erachtet, dann müssen wir ohne neue Minarette leben.
Wenn das Gericht den Zusatz für menschenrechtsverletzend erachtet, dann müssen "die 57% der Schweizer" mit einer richterlichen "Ohrfeige" leben.

Quelle: http://www.sonntagonline.ch


Strategische Islamhetze in den Medien, mit “zionistichen Touch”?

Nach dem tragischen Fall von Marwa E., die am 01.07.09 in einem dresdner Landsgericht, von einem fanatischen Islamhasser mit 18 Messerstichen brutal ermordert wurde, habe ich die Strategie der systematischen Islamhetze in den Medien unter die Lupe genommen. Zufälligerweise sti ich hierbei auf einen Bericht vom 08.09.07 des Senders "HR", der den Fall eines Rabbiners, der in Frankfurt auf offener Straße mit einem Messerstich im Bauch verletzt wurde, ausführlich behandelte. Fakt ist, dass die Medien nur in Fällen in denen "Muslime" als Täter gelten, Gebrauch von der Pressefreiheit machen. Der Islam wird, bevor die Ermittlungen überhaupt begonnen haben, als Tatmotiv in Erwägung gezogen, während man im Falle von Marwa E., einen sogenannten "ausländerfeindlichen Hintergrund", noch prüfen musste. In dem Bericht des Senders "HR" berichtete man über "das jüdische Opfer", während man im Falle von Schwester Marwa nur "das Opfer" oder "die Zeugin" erwähnte. Ebenso erwähnte man dort, dass der Täter wohl arabisch gesprochen habe. Während man bei Schwester Marwa, von einem Deutschrussen spricht. Beim Zuschauer diesen Berichtes, beabsichtigt man mit dem Adjektiv "arabisch" eine sogenannte Kettenassoziation auszulösen:

 

"Arabisch, Moslem, Islam, 9/11, Osama bin Laden, Terror und Frauenunterdrückung."

Desweiteren erwähnt "HR", dass ein jüdischer Bundestagsabgeordneter sich empört zeigte mit den Worten:

 

"Es ist erschreckend, dass es für Bürger jüdischen Glaubens, noch immer keine Normalität im Alltage gebe."

 

Man versucht eindeutig von der Diskriminierung der Muslime abzulenken. Warum hat man im Fall von Marwa nicht ebenso die Aussagen der muslimischen Mitbürger oder Politiker in den Medien erwähnt, die auch über diese Tat empört waren? Es ist in Deutschland verpönt, auch nur in geringsterweise, etwas gegen einen Juden zu sagen auch wenn er im Unrecht ist oder Israel wegen Ihres Apartheidsystems zu kritisieren. Stattdessen wird zugunsten der Zionisten gezielte Islamhetze betrieben. Man muss als Muslim, in einem korrupten Deutschland, ertragen, dass die Medien über Mordfälle mit islamfeindlichen Hintergrund schweigen. Also wer hat keine Normalität im Alltag? Eine größere Zumutung gibt es aus meiner Sicht für diese Diskriminierung nicht. Wenn man diese Art von Übergriffen gegenüber Muslimen unwichtiger als Übergriffe gegenüber anderen Religionsgemeinschaften betrachtet, ja dann herzlich Willkommen im Jahre 1933. Heute heißen diese Menschen nicht Ariel, Uri, Israel, nein heute heißen die Bösen Ahmet, Ali oder Mohammed.

 

Wie können deutsche Politiker behaupten, dass es in Deutschland kein Platz für Islamhass gibt, wenn eine Muslima in einem Gerichtssaal ermordet wird. Dass eine Frau wegen Ihrem Glauben, vor den Augen der Staatsanwaltschaft und des Richters, mit 18 Messerstichen abgestochen wird, ist nicht nur beispiellos, ja es zeigt uns in beängstigender Weise wie weit die Gleichgültigkeit gegenüber Islamhass in Deutschland gekommen ist. Mit dieser systematischen Relativierung moslemischer Grundrechte in USA-/Israelhörigen Medien, welche von USA-/Israelhörigen, korrupten Politikern auch noch unterstützt wird, entsteht eine Athmosphäre der Gewalt gegen Muslime. Kaum eine Politik trägt zur Angst vor dem Islam mehr bei als die der Zionisten.

Man kann nur hoffen, dass das Schüren von Islamhass in Deutschland nicht als eine ausgeartete sportliche Disziplin betrachtet wird.

 

Wir beabsichtigen nicht, mit diesem Bericht, Hass gegen Israelis oder Juden hervorzurufen. Vielmehr geht es um Gleichberechtigung, unabhängig welcher Religion man angehört.

[Update2] Informationen [Update2]

Assalamualaikum, liebe Geschwister.

Morgen, inschaAllah, werde ich euch alles in einem neuen Artikel erklären. Macht Dua, dass Allah uns rechtleitet, die Augen zur Wahrheit öffnet, uns ihr folgen lässt und uns zufrieden macht mit ihr – Amin

Allah sagt sinngemäß:”Und hasset nicht etwas und es ist doch gut für euch.”

Nabil

Norditalien – Muslime müssen im Ramadan Wasser trinken

In Norditalien wurde eine Zwangsauflage für muslimische Feldarbeiter erstellt, welche die Muslime dazu zwingen will, während des Ramadans trotzdem tagsüber Wasser zu trinken. Diese Zwangsauflage hat einen Streit entbrannt, da Muslime welche sich der Anordnung widersetzen, entlassen werden können.

Die Landwirtschaftsverbände und Gewerkschaften von Mantua und der näheren Umgebung schreiben dies ihren Mitarbeitern vor, um damit alle Arbeiter während der Tomaten – und Melonenernte vor gesundheitlichen Gefahren zu schützen.

Schutz ist ja ok, aber wenn er das Recht auf freie Religionsausübung außer Kraft setzt, dann fragt man sich wirklich, wo unsere Rechte bleiben. Es ist schließlich nicht das erste mal im Leben bzw. in der Geschichte Italiens, dass Muslime im Monat Ramadan fasten.

Ben Mansour, ein Sprecher der Muslime in Mantua kritisiert, dass man doch niemanden zwingen kann, sein Fasten zu unterbrechen. Nach italienischem Recht ist auch niemand verpflichtet, Wasser gegen seinen Willen zu trinken.

Die erwähnten Verbände ließen sich aber durch diese Einwände nicht beeindrucken, sie weisen den Vorwurf der Provokation von sich und betonen, dass diese Regelung nur dazu dient, denjenigen zur Verantwortung zu ziehen, der sich weigert, Wasser zu trinken. Mit dieser Ausssage erklärte die Verbandsleiterin das Vorgehen der Zeitung “La Stampa”.

http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/Trotz-Ramadan–Muslime-muessen-Wasser-trinken-20855238

Schweiz: Menschenrechte durch die Hintertür abschaffen?

Diesen Aufruf haben wir von einer Schwester per E-Mail erhalten. Unsere Hilfe ist gefragt, liebe Geschwister!

Drei Schweizer Kommunen (in der Schweiz “Gemeinde” genannt) aus dem Kanton Bern versuchen Menschenrechte durch die Hintertür abzuschaffen. Das Kopftuch der muslimischen Frau ist ein Gebot ihrer Religion, eine Vorschrift des allmächtigen Gottes. Es ist durch die schweizerische Verfassung im Artikel 15:[1] geschützt.

Aber von Menschenrechten scheinen einige Schulen nicht viel zu halten. Klammheimlich versuchen sie die muslimische Frau zu unterdrücken und ihr die Freiheit zu nehmen. Kopftuchausziehzwang! Uns sind drei Schulen bekannt, die über die Hausordnung versuchen, den gläubigen Schülerinnen ihr Kopftuch zu verbieten.

Hier nun ein Auszug aus den Richtlinien zum Umgang mit kulturellen und religiösen Symbolen, sowie der Bekleidung in den Schulen Studen, Aegerten und Schwadernau-Scheuren:

Kleider, Kopfbedeckung, Haartracht

Worum es geht:

Wir begegnen in der Oeffentlichkeit vermehrt Angehörigen von Religionsgemeinschaften oder ethnischen Gruppen, die bestimmte Bekleidungs- und Haartracht-Vorschriften befolgen und damit u.a. ihre Gruppenzugehörigkeit dokumentieren.

Rechtliches:

Der Kanton Bern hat für Schulen keine Bekleidungs- oder ähnliche Vorschriften erlassen.

Weisung:

An den Schulen Studen, Aegerten und Schwadernau erwarten wir korrekte Kleidung. Religiös motivierte, provokative, politisch herabwürdigende, allzu freizügige Kleidung ist untersagt.

Kopfbedeckung jeglicher Art sind während des Unterrichts und in der Tagesschule nicht erlaubt.

Die Richtlinien treten am 1. August 2009 in Kraft.

Wir haben nur durch Schülerin A von diesem Skandal erfahren. Die gläubige und praktizierende Muslima besucht seit einigen Jahren eine dieser genannten Schulen. Bisher war das Kopftuch nie ein Thema gewesen. Aber nun soll sie es plötzlich nicht mehr tragen dürfen. Es sei schließlich ungerecht gegenüber den Jungs, denn diese müssen ihre Mützen im Unterricht ja auch ausziehen, meinte eine Lehrerin dazu. Doch Schülerin A hat nicht aufgegeben und sich geweigert ihren Hijab auszuziehen. Sie kämpft um ihre Religionsfreiheit. Elterngespräche haben bereits stattgefunden. Der Kampf geht weiter.

Obwohl die Freiheitsberauber selber zugeben müssen, dass der Kanton keine Kleidervorschriften erlassen hat, haben sie damit leider großen Erfolg. Viele Muslime kennen sich mit den Rechten diesbezüglich nicht genügend aus und tappen in die Falle. Sie lassen sich einschüchtern und unterdrücken. Und so scheinen solche Hausordnungen gerade arg im Trend zu sein. Man sagt, dass es auch in weiteren Gemeinden wie z.B. Münchenbuchsee, Lyss und vielen anderen mehr solcher Fälle gäbe. Aber leider war es uns nicht möglich dies in so kurzer Zeit zu überprüfen.

Liebe Geschwister, wir brauchen eure Hilfe! Bitte schreibt E-Mails, Briefe, Faxe oder ruft an. Jedes einzelne Schreiben zählt. Wir müssen uns für die Schwestern einsetzen und gegen diese Menschenrechtsverletzung kämpfen.
Möge Allah euch belohnen.

Hier findet ihr zwei Musterbriefe. Aber bitte kopiert sie nicht einfach, sondern ändert sie wenigstens geringfügig ab. Das Ziel ist nicht, dass diese Gemeinden x gleiche Schreiben erhalten. Eine Idee wäre es auch im Schreiben einen Link zu einer authentischen Islamseite anzugeben, so dass die Leute inscha Allah auch die Möglichkeit haben, sich über den Islam zu informieren.

Musterbrief 1

Sehr geehrte Damen und Herren.

Wie ich erfahren musste, versuchen Sie Menschenrechte durch die Schulordnung abzuschaffen! In Ihren “Richtlinien zum Umgang mit kulturellen und religiösen Symbolen, sowie Bekleidung in den Schulen Studen, Aegerten, Schwadernau-Scheuren”, schreiben Sie unter anderem:

“An den Schulen Studen, Aegerten und Schwadernau erwarten wir korrekte Kleidung. Religiös motivierte, provokative, politisch herabwürdigende, allzu freizügige Kleidung ist untersagt. Kopfbedeckung jeglicher Art sind während des Unterrichts und in der Tagesschule nicht erlaubt.”

Dies ist eine klare Menschenrechtsverletztung! Das Kopftuch der Muslimin ist ein Gebot des Islams (siehe Koran, Surah 24:31, Surah 33:53 und Surah 33:59) und ist somit durch die Religionsfreiheit in der Bundesverfassung Artikel 15:[1] geschützt. Diese “Richtlinie” ist daher rechtswiedrig und illegal.

Ich verlange deshalb, dass Sie diese sofort zurückziehen.

Mit freundlichen Grüßen

Name xxxx

Musterbrief Nr. 2

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich beziehe mich auf Ihre “Richtlinien zum Umgang mit kulturellen Symbolen…”. Mit folgender Vorschrift versuchen Sie hier geschickt Menschenrechte durch eine Schulordnung außer Kraft zu setzen:

“Religiös motivierte, provokative, politisch herabwürdigende, allzu freizügige Kleidung ist untersagt. Kopfbedeckung jeglicher Art sind während des Unterrichts und in der Tagesschule nicht erlaubt.”

Die Kleidung der muslimischen Frau, wozu bekanntlich auch das Kopftuch gehört, ist durch die Religionsfreiheit geschützt. Das Kantonsgericht Neuenburg erlaubte 1999 einer islamischen Schülerin ausdrücklich, ihr Kopftuch während des Unterrichts zu tragen. Deshalb fordere ich, dass sie diese rechtswidrige “Vorschrift” auf der Stelle streichen.

Mit freundlichen Grüßen

Name xxxx

Adressen:

Studen:
Gemeindeschreiberei
Hauptstrasse 61, Postfach 128, 2557 Studen
Telefon 032 374 40 80, Telefax 032 374 40 99
E-Mail: gemeindeschreiberei@studen.ch

Aegerten:
Schulleiterbüro
Lily Bachmann und Philipp Althaus
2558 Aegerten
Tel. 032 372 12 40
schuleaegerten@bluemail.ch

Einwohnergemeinde Aegerten
Schulstrasse 3
CH-2558 Aegerten
Tel. 032 374 74 00
gemeinde@aegerten.ch

Und zuständig für Aegerten:
Schulinspektorat Seeland
(Kreis 13)
Zentralstrasse 32 a
Postfach, 2501 Biel
Tel. 032 328 70 21
Zuständig: Dieter Sturm

Schwadernau:
Gemeindeverwaltung Schwadernau
Hauptstrasse 52
2556 Schwadernau
Tel 032 373 72 10
Fax 032 373 12 77
gemeindeverwaltung@schwadernau.ch

Primarschule Scheuren / Schwadernau
Schulhaus Schwadernau
Schulstrasse 17
2556 Schwadernau
schule@schwadernau.ch

Scheuren:
Primarschule Scheuren / Schwadernau
Schulhaus Scheuren
Hauptstrasse 56
2556 Scheuren
primscheuren@bluewin.ch

Hier alle E-Mailadressen nochmals, bereits mit Komma verbunden, so dass ihr sie nur kopieren könnt:

gemeindeschreiberei@studen.ch, schuleaegerten@bluemail.ch, gemeinde@aegerten.ch, gemeindeverwaltung@schwadernau.ch, schule@schwadernau.ch, primscheuren@bluewin.ch

Katholische Bank finanziert Waffenhandel

Im Namen Allahs, des Allerbarmers, des Barmherzigen

Eine grundsätzliche Frage, die sich am heutigen Tag auftut gestaltet sich wie folgt: Wer ist schlimmer? Der Mörder, der Menschenleben auf dem Gewissen hat und kaltblütig Morde begeht oder aber die Waffenindustrie, die dem Mörder mit ebensolcher Kaltblütigkeit gegen Bares die Mordinstrumente in die Hand drückt?

Im Normalfall dürfte man nur einige wenige Sekunden brauchen, um zu dem Schluss zu gelangen, dass beide als Mörder zu betrachten sind. Soweit so gut. Wie sieht der Fall nun aber aus, wenn einer der Mörder sonst dafür bekannt ist, im Namen der Nächstenliebe zu agieren und den Leib Christi zu repräsentieren, sprich die katholische Kirche ist?

Konsequenterweise müßte ein Aufschrei in der deutschen Gesellschaft zu erwarten sein, alle müssten sich empören angesichts dieser menschenverachtenden Handlung. Der Verfassungsschutz als Wacher über die Unantastbarkeit des Grundgesetzes, müsste das Treiben besagter Kirche auf Schritt und Tritt verfolgen. Aber auch nur eigentlich, denn wir haben es in Deutschland nicht mit einem gerechten Justizwesen zu tun. Und wahre Gerechtigkeit erfahren wir nur von unserem Schöpfer, der die Namen Al-Hakam (der weise Richter)

Al-Adl (der Gerechte) und Al-Muqsit (der unparteiisch Richtende) trägt, was übersetzt den Inbegriff der Gerchtigkeit bedeutet, dh. nichts und niemand ist gerechter als der Eine und Einzige Gott ohne Teilhaber an der Seite.

Allah bezeugt, daß es keinen Gott gibt außer Ihm; und (ebenso bezeugen) die Engel und diejenigen, die Wissen besitzen; der Wahrer der Gerechtigkeit. Es gibt keinen Gott außer Ihm, dem Allmächtigen und Allweisen. (Sure 3; 18 Aya aus ungefähren Übersetzung des Koran)

Während also der Islam hier in Deutschland unter Generalverdacht steht, macht das islamische Rechtssystem keinen Unterschied zwischen den einzelnen Konfessionen, ob Jude, Christ oder Moslem, jeder bekommt sein Recht auf faire Behandlung. Hier die Beweise:

Allah befiehlt euch, anvertraute Güter ihren Eigentümern (wieder) auszuhändigen und, wenn ihr zwischen den Menschen richtet, in Gerechtigkeit zu richten. Wie trefflich ist das, womit Allah euch ermahnt! Gewiß, Allah ist Allhörend und Allsehend. (Sure 4; Aya 58 aus der ungefähren Übersetzung des Koran)

O die ihr glaubt, seid Wahrer der Gerechtigkeit, Zeugen für Allah, auch wenn es gegen euch selbst oder die Eltern und nächsten Verwandten sein sollte! Ob er (der Betreffende) reich oder arm ist, so steht Allah beiden näher. Darum folgt nicht der Neigung, daß ihr nicht gerecht handelt! Wenn ihr (die Wahrheit) verdreht oder euch (davon) abwendet, gewiß, so ist Allah dessen, was ihr tut, Kundig. ( Sure 4; Aya 135 aus der ungefähren Übersetzung des Koran)

O die ihr glaubt, seid Wahrer (der Sache) Allahs als Zeugen für die Gerechtigkeit. Und der Haß, den ihr gegen (bestimmte) Leute hegt, soll euch ja nicht dazu bringen, daß ihr nicht gerecht handelt. Handelt gerecht. Das kommt der Gottesfurcht näher. Und fürchtet Allah. Gewiß, Allah ist Kundig dessen, was ihr tut. (Sure 5; Aya 8 aus der ungefähren Übersetzung des Koran)

Zurück zur eigentlichen Nachricht. Wie der Spiegel heute berichtete, hat die in Köln ansässige katholische Pax-Bank 577.970 Euro in den Rüstungsriesen BAE Systems angelegt. Die BAE hat sich in der Produktion von Atom-U-Booten und Kampfflugzeugen spezialisiert. Dem aber nicht genug, neben Beteiligungen bei Waffenherstellern, hielt die katholische Bank Aktien im Wert von ganzen 870.950 Euro eines Tabakkonzerns.(Quelle:http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,639733,00.html)

Wenn der Mensch nicht durch die Kugel umkommt, dann doch wenigstens durch Lungenkrebs. Ironischerweise beschreibt sich die katholische Bank  auf ihrer Internetseite wie folgt:

“Für uns als Bank für Kirche  und Caritas spielt das Thema Ethik in der Geldanlage seit jeher eine große Rolle.”

[..]

“Ethisch akzeptable und renditeorientierte Anlageformen müssen verschiedene Faktoren vereinigen:

-ethische Einstellungen und Werte

-christliche und sittliche Anforderungen: Respekt vor Werten   und Glauben [...]

(Quelle:http://www.paxbank.de/fuer-private/rund-ums-vermoegen/ethische-geldanlagen.html)

An diesem Beispiel erkennt man, das ethische Werte nur solange etwas taugen, bis die wahre Profitgier zuschlägt, von Nächstenliebe will dann keiner mehr was wissen.

Es bleibt noch zu betonen, dass dieser Artikel nicht zum Ziel hat, gegen das Christentum zu hetzen. Vielmehr soll er zeigen, wie verwässert diese Religion durch Menschenhand ist. Durch die Einführung der Trinität wurde ihr das Fundament entzogen. Dies spiegelt sich in diesem Koranvers wieder:

0 Leute der Schrift, übertreibt nicht in eurer Religion und sagt gegen Allah nur die Wahrheit aus! al-Masih ‘Isa, der Sohn Maryams, ist nur Allahs Gesandter und Sein Wort, das Er Maryam entbot, und Geist von Ihm. Darum glaubt an Allah und Seine Gesandten und sagt nicht „Drei” Hört auf (damit), das ist besser für euch! Allah ist nur ein Einziger Gott. Preis sei Ihm (, und Erhaben ist Er darüber), daß Er ein Kind haben sollte! Ihm gehört (alles), was in den Himmeln und was auf der Erde ist, und Allah genügt als Sachwalter. (Sure 4; Aya 171 aus der ungefähren Übersetzung des Koran)

Ibn al-Qayyim, ein berühmter arabischer Gelehrte thematisiert  die Irrung des Christums in einem Gedicht:

“Oh ihr Anbeter des Messias! Wir wollen Antworten auf unsere Fragen von eure Waisen

Wenn der Herr durch die Taten einiger Menschen gestorben ist, was für ein Gott ist das?

Wir fragen war er erfreut über das was sie ihm antaten? Wenn ja, gesegnet seien sie… sie erlangten seine Freude.

Doch gefiel es ihm nicht hat ihre Macht ihn bezwungen.

War die gesamte Welt auf sich selbst gelassen ohne einen allhörenden Herrn?

Wer beantwortete dann die Gebete?

Waren die Himmel verlassen, als er im Grab lag und die Erde über ihm?

Waren die Welten zurückgelassen ohne einen Herren der sie waltet, während seine Hände genagelt wurden?

Warum halfen ihm die Engel nicht als sie ihn jammern hörten?

Wie konnte das Holz den „wahren“ Herren tragen während er darauf gefesselt wurde?

Wie konnte das Eisen ihn überhaupt anfassen verletzen und durchbohren?

Wie konnten ihn die Hände seiner Feinde erreichen und ihm seinen Rücken auspeitschen?

Und erweckte sich der Messias selbst vom Tode oder erweckte ihn ein anderer Gott?

Welch ein Wunder ein Grab in dem ein „Gott“ lag! Was noch komischer ist der Bauch in der er drinne war

Er war neun Monate lang im Bauch in finsterer Dunkelheit genährt durch Blut

Und er kam aus dem Bauch raus als kleines schwaches Baby das gestillt werden musste

Er aß und trank und musste das machen was daraus folgt. Ist das ein Gott?

Hoch erhaben ist Allah über die Lügen der Christen. Sie alle werden Rechenschaft zahlen müssen für ihre Beleidigungen.

Oh Kreuzanbeter aus welchem Grund ist das Kreuz heilig und derjenige der es ablehnt verflucht?

Ist es nicht logischer es zu zerstören und zu verbrennen samt dem der es eingeführt hat?

Denn der „Herr“ wurde ja darauf gekreuzigt und seine Hände darauf genagelt

Dies ist wahrlich ein verfluchtes Kreuz so tretet darauf mit eurem Fuß und küsst es nicht wenn ihr es seht

Der „Herr“ wurde darauf gefoltert und ihr himmelt es an. So seid ihr seine Feinde

Wenn ihr es rühmt weil er den „Herren“ der Welten getragen hat

Warum werft ihr euch dann nicht nieder vor Gräbern und betet sie an?

Denn euer „Gott“ wurde ja von einem Grab bewahrt

Darum Anbeter des Messias wach endlich auf das ist sein Anfang und das ist sein Ende.” (Quelle:http://www.weg-zu-allah.de.tl/Ibn-al_Qayyims-Gedicht-an-die-Christen—.htm)

Ich bezeuge, dass keiner es wert ist abgebetet zu werden ausser Allah, und ich bezeuge das Jesus und Mohammed nur Seine Diener und Gesandten sind.

Möge Allah uns als wahrhaftige Muslime leben und sterben lassen, amin!

Die “radikalen” muslimischen Frauen

Ich möchte zuerst erläutern, was mich dazu bewogen hat, diesem freundlichen Artikel noch die gewisse Würze zu verleihen. Ich war sehr erstaunt, wie gewissenhaft und ordentlich die Autorin hier tätig war. Diese Offenheit, die in derartig liebevoller Art, diesem Artikel eine sprühende Frische verleiht, fand ich einfach hinreißend.

Verfassungsschutz sieht Radikalisierungsschub bei Frauen
Von Eva Eusterhus
http://www.welt.de/hamburg/article4140784/Radikalisierungsschub-bei-Frauen.html
Zugriffsdatum, 18. Juli 2009
Neuer Bericht des Hamburger Landesamtes

Khaled war der Erste, der ihr das Gefühl gab, eine Frau zu sein, sagt Leyla*. Als 19-Jährige, damals nannte sie sich noch Nadine*, lernte sie ihren jetzigen Mann in einem Online-Forum kennen. Der Student erzählte ihr vom Koran. Dass er danach lebe und dass er das auch von seiner Frau erwarte. Denn schließlich sei es das reine, unverfälschte, das einzige Gesetz, das es zu befolgen gelte. Die heute 23-Jährige trägt ein eng gebundenes Kopftuch und einen bodenlangen Mantel.

http://www.welt.de/hamburg/article4140784/Radikalisierungsschub-bei-Frauen.html

Genauso wie eine Muslima von ihrem zukünftigen Mann erwartet, dass er fest im Islam ist, hat auch der Mann das Recht dazu. Hinzu kommt, dass man von einem erwachsenen Menschen sehr wohl annehmen kann, selbst zu entscheiden, was man möchte. Oder war “Leyla” noch ein Baby, dass an einem Schnuller saugte, als sie “ihren jetzigen Mann” heiratete? Wusste sie nicht, was seine Lebensprinzipien sind? Wenn diese mit ihren nicht übereinstimmen, warum sollte sie ihn heiraten? Liebe auf den ersten Blick gibt es nicht. Es stimmt, hier kommt die sprühende Intelligenz der Autorin zum Vorschein, das Wort des SCHÖPFERS, der Qur’an ist das reine, unverfälschte Gesetz.

Leyla ist vor drei Jahren zum Islam übergetreten. Sie trinkt nicht mehr, sie raucht nicht mehr. Dass sie heute ein besserer Mensch ist, verdanke sie dem Islam. Auch ihren Sohn erzieht sie streng nach den muslimischen Regeln. Den Kontakt zu ihren Eltern hat sie abgebrochen. Junge Muslimas wie sie rücken verstärkt ins Visier von Islamismusexperten. Auch der Hamburger Verfassungsschutz stößt im Rahmen seiner Beobachtungen von Dschihadisten auf zum Teil erstaunlich schnelle Radikalisierungsverläufe bei jungen Frauen. Im Extremfall führt diese Entwicklung bis zur völligen Selbstaufgabe und Isolation – oder in ein Terror-Camp. (…)

http://www.welt.de/hamburg/article4140784/Radikalisierungsschub-bei-Frauen.html

In diesem zweiten Absatz erkennt man schon die eigentliche Absicht dieses Artikels. Ein gewisses Wissen besitzt die Autorin, aber wie es üblich in der “zivilisierten” Welt ist, wird die Wahrheit mit der Unwahrheit “unauffällig” vermischt.

Sind nun alle Menschen, die keinen Alkohol trinken und mit dem Rauchen aufhören und der Meinung sind, ein besserer Mensch geworden zu sein, radikal? Es ist mit Sicherheit kein Zufall, dass nach den ersten Aufzählungen, die beliebten knackigen Schlagwörter wie “Islamismus, Dschihadisten, radikal, Terror-Camp” fallen. Es ist uns nichts Neues: Mit fast identischen Mitteln haben die Redaktionen von Fakt und Report Mainz versucht, praktizierende Muslime sofort als radikale, “dschihadischtische”, fundamentalistische Islamisten darzustellen. Nur hat man dort zum Beispiel betende Geschwister direkt nach Explosionen und Menschen mit Panzerfäusten gezeigt. Den Menschen soll unterschwellig suggeriert werden, dass jeder, der den Islam praktiziert, eine Gefahr darstellt.

Nun darf man als Leser nicht den Fehler begehen und diese “Informationen” einfach so hinnehmen – das Hinterfragen ist hier von äußerster Wichtigkeit! Es ist eine Frechheit und für uns nichts anderes als eine Hetze gegen Muslime, in diesem Fall gegen unsere Schwestern, wenn man sie nur aufgrund des Praktizierens der Religion, in ein terroristisches Gefüge einordnen möchte. Das Gegenteil ist hier doch der Fall: Abgesehen davon, dass Muslime den Kontakt zu ihren Eltern nicht abbrechen dürfen, sind die restlichen Eigenschaften von allen ehrlichen und aufrechten nichtmuslimischen Standpunkten aus, zu loben.

Die sogenannten “Experten” sollten sich an uns wenden und nicht an fiktive Personen, die in ihrem Geiste herumschwirren. Doch was hier sehr schnell zum Vorschein kommt, ist diese ungeheure Angst. Der Islam scheint sich anscheinend besonders in Deutschland “radikal” zu verbreiten. Solche Artikel tragen einen großen Anteil an dieser Situation bei. Doch auch Nichtmuslime, haben den Wert von Frauen erkannt, denn wenn man ein Volk zerstören möchte, wo fängt man denn am Besten an? Bei der Frau. Ich bitte hiermit auch den Artikel “Warum wollt ihr uns unsere Würde nehmen” durchzulesen.

http://dawa-news.de/2009/04/kopftuchverb…de-nehmen/

Der Prophet, Muhammed, Friede sei auf ihm, sagte:
“Die Mutter wiegt mit einer Hand ihr Kind und mit der anderen die ganze Menschheit”

Dieser Artikel ist der Beweis. Ich lebe nicht in Deutschland, dennoch entnehme ich diesem Artikel, dass unsere Schwestern viele Kinder gebären, elhamduLILLAH. Nach diesem “Unglück” der Nichtmuslime, scheint der Zulauf vieler deutscher Frauen in den Islam überragend zu sein. Dies alles entnehme ich aus diesem Artikel. Was kann man noch aus diesem Artikel entnehmen? Hier wird über die Selbstaufgabe und Isolation gesprochen. Dank ALLAHS haben sich anscheinend unsere Schwestern der Manipulation und Kontrolle der Nichtmuslime entzogen. Sie scheinen den Weg ALLAHS zu gehen und lassen sich nicht beeinflussen. Dieser Absatz ist ein Hilfeschrei, dass ihnen konvertierte Muslime aus den Fingern gleiten und auf ihren SCHÖPFER hören.

Warum werden hier keine Beispiele genannt? In welcher Form isolieren sie sich, weil sie vielleicht nicht mit fremden Männern zusammensitzen möchten? Das ist im Islam verboten und es gibt Gründe, warum ALLAH es verboten hat. Eine Gegenfrage möchte ich dieser “ehrlichen” Autorin stellen: wie viele Ehen wurden zerstört, weil der Bruder oder Schwager ein Verhältnis mit der Frau seines Bruders oder seines Schwagers hatte?

Liegt es daran, dass die Frau statt Musik, ihrem Kind nur Qur’an hören lässt? Wo bleibt hier die Toleranz? Soll es in Zukunft so laufen, dass wir fragen sollen, ob und wann wir unsere Fingernägel schneiden dürfen? Um natürlich die Situation zu dramatisieren und dafür zu sorgen, dass die “Terrorangst” in den Köpfen der Menschen bleibt, enden die muslimischen Frauen im “Terror-Camp.”

Ich möchte noch einmal nachfragen, warum werden wir nicht zu Interviews gebeten? Weil sie zu mir sicher nicht kommen werden, denn meine Antworten würden nicht im entferntesten diesem Artikel ähneln. Oder man macht das Übliche. “Wenn etwas nicht passt wird es passend gemacht”.

So veröffentliche die Islamische Bewegung Usbekistans (IBU), ein der al-Qaida nahestehendes Netzwerk, in der letzten Zeit wiederholt Propagandavideos in deutscher Sprache, heißt es. In einem Video, das sich insbesondere an in Deutschland lebende Dschihadisten richtete, rief sie dazu auf, Frauen und Kinder mitzubringen.

http://www.welt.de/hamburg/article4140784/Radikalisierungsschub-bei-Frauen.html

Bei diesem Absatz hätte ich eine Frage. Wie kommt es, dass man zu seinen Themen rein “zufällig” und so schnell die passenden “Terrorvideos” bekommt?
Desweiteren bezweifeln wir die Glaubhaftigkeit dieser mysteriösen Terrorgruppen im fernen Usbekistan. Bestes Beispiel: Die IJU:

Siehe dazu hiier:

Und hier zum lesen:

http://www.wdr.de/tv/monitor//sendungen/…error.php5

Man muss bedenken, dass es sich hier nicht um “verschwörerische” Quellen handelt, sondern dem WDR. Doch leider wird das von der Masse der Menschen ignoriert. Es ist eine Degradierung und Rufmord der ersten Klasse, dass nach der Beschreibung einer konvertierten Schwester, die wahnsinnigsten Assoziationen geschnürt werden – um anscheinend sicher zu gehen, dass man nun immer, wenn man von einer konvertierten Schwester hört oder eine sieht, sie sich im nächsten Moment in einem Kampfanzug, einer AK-47 und einer Panzerfaust im Rucksack, auf der Straße vorstellt.

Außerdem sind dem Hamburger Verfassungsschutz einzelne Fälle bekannt: In Hamburg lebt eine Frau seit mehr als einem Jahr mit einem salafistischen Glaubensbruder in einem kleinen Zimmer einer Moschee zusammen, ohne das Gebäude je zu verlassen. In Gesprächen mit Behördenvertretern behauptet sie, diese Lebensumstände freiwillig auf sich zu nehmen. In einem anderen Fall hat ein Dschihadist seine Frau auf eine Auslandsreise zu Glaubenszwecken mitgenommen, weitere Absichten hat er ihr vermutlich verschwiegen. Tatsächlich endete diese Reise in Pakistan – wahrscheinlich in einem Ausbildungslager des Netzwerks islamistischer Terroristen.

http://www.welt.de/hamburg/article4140784/Radikalisierungsschub-bei-Frauen.html

Und die absolute Frechheit ist, dass Muslime anscheinend absolut kein Recht haben sich zu bewegen, denn wenn sie es nicht tun, scheint der Verfassungsschutz bestens informiert zu sein.

Woher wissen sie, dass Menschen ihre Wohnung nicht verlassen? Müssen wir jetzt fürchten, dass alle Muslime auf der ganzen Welt “Big Brother” ausgeliefert werden? Wie kann es sein, dass man darüber informiert ist, wann jemand aus seinem Haus geht und wann nicht? Wenn wir ganz genau hinschauen, sehen wir, wie aggressiv dieses Verhalten ist. Das zeigt sich schon darin, dass man den Frauen nicht glaubt, dass sie ihre Religion freiwillig ausleben. Wenn es nicht so wäre, warum flüchten sie nicht zu den Beamten, da sie anscheinend die Chance hatten, bei den Gesprächen mit der Behörde. Besonders deutsche Frauen wissen, dass die Behörden nur darauf warten und ihnen sofort “Schutz” gewähren würden.

Was natürlich in keinem schlechten Anti-Islam-Artikel fehlen darf, sind Vermutungen:

“wahrscheinlich in einem Ausbildungslager des Netzwerks islamistischer Terroristen.”

http://www.welt.de/hamburg/article4140784/Radikalisierungsschub-bei-Frauen.html

Was, wenn nicht? Wie jedes andere Land kann man Pakistan auch besuchen, ohne gleich in ein sogenanntes “Terror-Camp” zu fahren. Und so aufmerksam und fürsorglich die Behörden auf die “Islamisten”(=praktizierende Muslime) aufpassen, so sollte man doch sicher sagen können, wohin die Reise wirklich ging.

Noch eine unbedeutende und unscheinbare Frage: Was ist eigentlich mit den Nonnen? Sie leben alleine in einem kleinen Kämmerlein, welches nicht allzu groß sein dürfte und verrichten ihre religiöse Pflicht. Klosterschwestern und Klosterbrüder entziehen sich vollkommen dem Diesseits.

Warum ist der Islam der mittlere Weg? Muslime sollen sich um ihr Jenseits kümmern, denn sie wissen, wenn sie im Diesseits versagt haben, erwartet sie, die Strafe im Jenseits.

Ein Muslim muss beten, fasten, die Pilgerfahrt verrichten, die sozial-religiöse Pflichtabtgabe (Zakah) entrichten. Der Muslim sollte, um sein eigenes Wohl, so viel und so oft, wie möglich spenden. Wenn ein Muslim finanziell nicht dazu in der Lage ist, ist auch dies kein Problem. Die stärkste Waffe eines Muslim ist sein Bittgebet, dass er von Herzen an seinen SCHÖPFER richtet.

Ein Muslim muss heiraten, um sich vor Sünden zu schützen. Denn wir wollen kleine Jungs in Ruhe lassen. Wer heiratet denn nicht gerne die Dame oder den Mann seines Herzens? Darum wiederrum, bittet der Muslim seinen SCHÖPFER. Das gehört zum Diesseits und wenn die Ehe mit der Zufriedenheit des SCHÖPFERS endet, haben Beide, mit der Hilfe ihres SCHÖPFERS, das Beste leben im Jenseits.

Man sieht, dass man sich nicht vollkommen von der Außenwelt abkapseln muss, um seinem SCHÖPFER zu dienen. Muslimische Frauen schminken sich, zeigen ihre Reize aber eben nur ihrem eigenen Ehemann.

“Wahrlich die Frauen sind die Zwillingshälften der Männer.” (“Frauen im Schutz des Islam”, s.15, dokumentiert bei Tirmidhi)

“ Oh, ihr Menschen, Wir haben euch aus Mann und Frau erschaffen und zu Völkern und Stämmen gemacht, auf dass ihr einander erkennen möget. Wahrlich, der Angesehenste von euch vor Gott ist der welcher der Gottesfürchtigste ist. Wahrlich, Gott ist Allwissend und Allkundig.“ (Kapitel Hugurat, Vers 13)

“Zu SEINEN Zeichen gehört, dass ER euch aus eurer Art Gattinen erschaffen hat, damit ihr bei ihnen Ruhe findet, und ER hat zwischen euch Liebe und Barmherzigkeit bewirkt. Darin sind Zeichen für Menschen, die nachdenken können.” (Kapitel Ar-Rum, Vers 21)

„Sie sind euch ein Gewand, und ihr seid ihnen ein Gewand.“ ( 2:187)

Salman al-Farisi, ALLAHS Wohlgefallen sei auf ihm, berichtete:

“Ich ging, um meinem Bruder im Glauben, Abu Darda, ALLAHS Wohlgefallen sei auf ihm, zu besuchen, und als ich ankam, wurde ich von seiner Gattin, ALLAHS Wohlgefallen sei auf ihr, begrüßt die sehr einfache Hauskleidung trug. Angesichts dessen fragte ich sie:’Was ist los mit dir? Warum trägst du so einfache und schlichte Kleidung und nicht etwas passenderes, um deinem Ehemann zu gefallen?’ Sie sagte:’Dein Bruder, Abu Darda, ALLAHS Wohlgefallen sei auf ihm, besitzt, aus welchem Grund auch immer, kein Interesse an dieser Welt und ihren Angelegenheiten. Er verbringt Nächte im Gebet und die Tage fastend!’ Dann kam Abu Darda, ALLAHS Wohlgefallen sei auf ihm, hieß Salman, ALLAHS Wohlgefallen sei auf ihm, willkommen und bot ihm etwas zu Essen an. Salman, ALLAHS Wohlgefallen sei auf ihm, fragte:’ Warum isst du nicht mit mir?’ Abu Darda sagte:’ Ich faste.’ Salman sagte:’ Ich schwöre bei ALLAH, dass du dein Fasten brechen musst und mit mir isst.’ Abu Darda, ALLAHS Wohlgefallen sei auf ihm, brach sein Fasten und aß mit Salman, ALLAHS Wohlgefallen sei auf ihm. Salman verbrachte die Nacht bei Abu Darda. Abu Darda stand in der Nacht auf und betete einige Nachtgebete. Salman hielt ihn davon ab und sagte:

‘Dein Körper hat bestimmte Rechte bei dir, und deine Familie hat bestimmte Rechte bei dir. Faste einige Tage und brich das Fasten an anderen, nähere dich deiner Gattin und erfülle ihre Bedürfnisse. Gewähre jeder Person das ihm zustehende Recht.’ Kurz vor Sonnenaufgang erlaubte Salman, ALLAHS Wohlgefallen sei auf ihm, Abu Darda aufzustehen und zu beten. Beide standen auf, verrichteten die Gebetswaschung und einige Gebete, dann machten sie sich auf dem Weg zur Moschee, um Fagr (das Morgengebet) zu bete. Nach dem Gebet mit ALLAHS Gesandte, Muhammed, Friede sei auf ihm, berichtete Abu Darda dem Propheten, Friede sei auf ihm, was Salman gesagt und getan hatte. Der Prophet, Friede sei auf ihm, sagte: ‘Salman hat die Wahrheit gesprochen.’ (überliefert bei Bukhari, “Frauen im Schutz des Islam”, Abd ar-Rahman Asch-Schiha)
(Muhammed, Friede sei auf ihm, überliefert bei Tirmidhi)

“Ihr Recht (der Frau) ist, dass du sie speist, wie du dich selber speist und kleidest, wie du dich selber kleidest, schlag’ sie nicht in ihr Gesicht, benutze keine abfällige Sprache und meide nicht ihr Bett (zum Schlafen), indem du irgendwo außerhalb des Hauses schläfst.” (berichtet von Ibn Hibban und Abu Dawud, Vgl. “Frauen im Schutz des Islam”, Abd ar-Rahman Asch-Schiha, 2003)

“Die vollkommensten die standhaft im Islam sind, sind die, die das sittlichste Benehmen besitzen. Die Besten von euch sind die, die am Besten zu ihren Frauen sind.” (berichtet von Thirmidhi, Vgl. “Frauen im Schutz des Islam”)

Weiter im Text:

Ist der Kontakt gefestigt oder die Ehe geschlossen, drängen sie den Frauen ihren Lebensstil auf. Man verkehrt nur noch unter Gleichgesinnten, den Frauen werden Kontakte zu ihrem früheren Umfeld und zu ihren Familien untersagt, da diese als Ungläubige unrein seien. Eine Trennung oder Scheidung wird als allerletzter Ausweg oder in einigen Kreisen auch als verabscheuungswürdig betrachtet.

http://www.welt.de/hamburg/article4140784/Radikalisierungsschub-bei-Frauen.html

Hier liegt wiedereinmal eine mehr als offensichtliche Mischung zwischen Wahrheit und Unwahrheit. Der SCHÖPFER ist nicht froh, wenn sich seine Geschöpfe, Mann und Frau, trennen aber die Scheidung ist erlaubt. Es gibt im Qur’an ein eigenes Kapitel über die Scheidung und wie sie zu vollziehen ist.

“Und wenn eine Frau von ihrem Ehemann rohe Behandlung oder Gleichgültigkeit befürchtet, so soll es keine Sünde für beide sein, wenn sie sich auf geziemende Art miteinander versöhnen, denn Versöhnung ist gut…” (4:128)

(4:128)

“Eine Geschiedene (oder eine Witwe) darf nicht verheiratet werden, bevor sie nach ihrer Erlaubnis (und Zustimmung) gefragt wurde. Und eine Jungfrau darf nicht verheiratet werden (oder zur Heirat angeboten werden), bevor sie darüber befragt wurde.”

(Prophet, Muhammed, Friede sei auf ihm, überliefert bei Buchari und Muslim)

Auch der Kontakt zu den Eltern wird abgebrochen. Die Einschätzung, selbst das “richtige”, durch den Glauben vorgegebene Leben zu leben, verfestigt sich bis zur völligen Selbstaufgabe. Anregungen aus der “Außenwelt”, die sich kritisch zu dem neuen Lebensstil äußern, werden als Versuch gewertet, die “Ungläubigen” wollten sie, die “Gläubigen”, vom richtigen Weg abbringen. Die Kritik anderer wird als “Prüfung Allahs” angesehen, der es zu widerstehen gilt.

http://www.welt.de/hamburg/article4140784/Radikalisierungsschub-bei-Frauen.html

Auch wenn deine Eltern, Nichtmuslime sind, bist du verpflichtet, sich um sie zu kümmern. Das ist deine Pflicht, ganz besonders der Mutter gegenüber. Mütter tragen ihre Kinder neun Monate in ihren Leibern, dann kommen die Geburtswehen. Dies allein berechtigt die Mutter, dass sie dem Vater vorgezogen wird. Doch wenn die Eltern ihre Kinder vom Wege ihres SCHÖPFERS abhalten wollen, hören die Kinder nicht auf ihre Eltern. Trotz allem ist es die Pflicht der Kinder dafür zu sorgen, dass es ihren Eltern physisch und finanziell gut geht. Sie dürfen ihren Eltern auch sonst keine Sorgen machen, doch wenn es um ALLAH geht gibt es keine Kompromisse und sie bleiben in Verbindung mit ihrem SCHÖPFER.

“Und wir haben dem Menschen im Hinblick auf seine Eltern anbefohlen- seine Mutter trug ihn in Schwäche über Schwäche, und seine Entwöhnung erfordet zwei Jahre-: ‘Sei MIR und deinen Eltern dankbar. Zu MIR ist die Heimkehr.” (31:14)

“Doch wenn sie dich auffordern, MIR das zur Seite zu setzen, wovon du keine Kenntnis hast, dann gehorche ihnen nicht. In weltlichen Dingen aber verkehre mit ihnen auf gütige Weise. Doch folge dem Weg dessen, der sich zu MIR wendet. Dann werdet ihr zu MIR zurückkehren, und ICH werde euch verkünden, was ihr getan habt.” (31:15)

Nicht selten steht das Vorleben dieser eifrigen Konvertiten im völligen Gegensatz zu dem neuen, sehr frommen Lebensstil. So sind viele der neuen Radikalen den Ermittlern schon als Drogenhändler und Kleinkriminelle bekannt. Ein anderer Typus sind Migrantenkinder, die, verunsichert von zwei Kulturen – die der Deutschen und die ihrer Eltern -, im Islam ein klares, allumfassendes Gesetz für sich entdecken, das auf alle Lebensfragen klare Antworten liefert und keinen Raum für individuelle Interpretationen lässt.

http://www.welt.de/hamburg/article4140784/Radikalisierungsschub-bei-Frauen.html

Warum lobt man den neuen Lebensstil der Konvertierten nicht? Warum ist man nicht froh, dass man nun eventuell einen ehemaligen Drogenhändler und Kleinkriminellen weniger hat? Der Artikel macht immer wieder den Eindruck, die Menschen einfach nur gegen zum Islam konvertierte Geschwister zu hetzen. Desweiteren spricht der Artikel hier nun allgemein von den “neuen” Radikalen – ohne zu differenzieren.

Eines wird hier sehr deutlich: Der Autorin sind Drogenhändler und Kleinkriminelle lieber und sympathischer, als neu konvertierte Muslime, die nun mit diesen abzuweisenden Taten aufgehört haben.

Was desweiteren fehlt, sind genaue Angaben. Wo sind hier die Statistiken über die Konvertierten? Solange uns keiner aufzeigen kann, dass es sich anscheinend bei allen konvertierten Muslimen um Menschen handelt, die entweder eine kriminelle Vergangenheit haben oder “unsichere” Migrantenkinder waren, bezeichnen wir diese Aussage als eine Unwahrheit – oder eine bewusste Lüge.

Denn im Gegensatz zu Frau Eusterhus, haben wir etliche hunderte Videos konvertierter Geschwister, aufzuzeigen, die uns ganz klar und deutlich zeigen, dass die meisten Menschen auf der Suche nach dem Sinn des Lebens und Spiritualität im Leben, auf den Islam gestoßen sind und in ihm die Wahrheit gefunden haben.

Und um genau auf den letzten Satz des Absatzes einzugehen:

“die der Deutschen und die ihrer Eltern -, im Islam ein klares, allumfassendes Gesetz für sich entdecken, das auf alle Lebensfragen klare Antworten liefert und keinen Raum für individuelle Interpretationen lässt.”

http://www.welt.de/hamburg/article4140784/Radikalisierungsschub-bei-Frauen.html

Um welche Interpretationen handelt sich es denn hier? Ein bisschen Alkohol schadet niemandem? Das ist doch gar nicht schlimm, wenn ihre Tochter mit dem Jungen ins Bett will? Seien Sie nicht so kleinlich, ihre Frau soll ja nur das Kopftuch bei der Arbeit hinuntergeben, seien Sie doch nicht so extrem und radikal? Meine Frage ist jetzt. Mit welchem Recht wollen sie uns vorschreiben, wie wir zu Leben haben? Wahrscheinlich solange, bis wir eine Waffe auf unsere eigenen Geschwister richten, dann lassen sie uns in Ruhe, aber auch nur wenn wir abdrücken.

Was den letzten Absatz des Artikels betrifft, möchte ich diesen Link von Bruder Amgharbi fi Rif, hinzufügen.

http://www.nafisa.de/medienanalyse/kopft…ol-zitate/

“Mit dir werden weder die Juden noch die Christen zufrieden sein, bis du ihrem Bekenntnis gefolgt bist. Sprich:’Wahrlich, die Rechtleitung ALLAHS ist die wahre Rechtleitung.”

(Kapitel Al-Baqara, Vers 120)

“Sie sagten:”Wir sehen in euch ein böses Omen. Wenn ihr nicht aufhört mit eurem Gerede, werden wir euch mit Steinen bewerfen, und ihr werdet von uns eine peinvolle Strafe erleiden.”

“Sie sprachen (die Gesandten):’Euer Omen ist bei euch selbst. Ist es so, weil wir euch ermahnen? Ihr überschreitet jegliches Maß”

(Kapitel Ya-sin, Vers 18-19)

“Ihr die ihr fest im Islam seid! Nehmt keine Vertrauten außerhalb eures Kreises der fest im Islam ist, denn sie schrecken nicht davor zurück, euch Lasten aufzubürden und möchten, dass ihr in Not geratet. Ihren Hass erkennt ihr an ihren Äußerungen, und sie verbergen in ihrer Brust noch mehr davon. WIR haben die Offenbarung deutlich gemacht, damit ihr sie versteht, wenn ihr euch nur eures Verstandes bedienen wolltet!” ”

Seht ihr liebt sie, während sie euch nicht lieben, obwohl ihr euch der Schrift in ihrer Gesamtheit sicher seid. Wenn sie euch treffen, sagen sie:”Wir glauben!” Wenn sie aber unter sich sind, beißen sie sich vor Wut über euch in die Finger. Sprich:’Sterbt an eurer Wut!’ Der SCHÖPFER weiss genau, was jeder im Herzen verbirgt.” “Wenn euch etwas Gutes geschieht, ärgern sie sich, und wenn euch etwas Böses zustößt, freuen sie sich darüber. Wenn ihr aber geduldig und seid, schadet euch ihre Heimtücke nicht. Der SCHÖPFER weiß genau, was sie tun.”

(Kapitel Al-Imran, Vers 118-120)

“Die, die nicht im Islam sind, die den SCHÖPFER verleugnen und die Menschen von SEINEM Wege abgehalten haben, erhöhen WIR die peinvolle Strafe, weil sie-über den Unglauben hinaus-Unheil gestiftet haben.”

(Die ungefähre Bedeutung des heiligen Qur’an, Kapitel An-Nahl, Vers 88)

“Sie wollen gern Allahs Licht mit ihren Mündern auslöschen. Aber Allah wird Sein Licht vollenden, auch wenn es denen die nicht im Islam sind zuwider ist.”

(Kapitel 61 Vers acht)

“DAS ERBRINGEN DER BEWEISLAST OBLIEGT DEM KLÄGER, UND DER EID DEM, DER (DIE FORDERUNG) LEUGNET” (Der Prophet, Muhammed, Friede sei auf ihm, dokumentiert bei An-Nawawyy)

“Wenn man den Menschen immer gäbe, worauf sie Anspruch erheben, so würden die Leute die Güter der anderen und ihr Blut fordern. Aber das Erbringen der Beweislast obliegt dem Kläger, und der Eid dem, der (die Forderung) leugnet.”

Wer hat das Öl und den Reichtum, den der SCHÖPFER SEINEN Dienern gegeben hat? Wer fordert das Blut der Muslime auf der ganzen Welt. Es ist schlimmer jemandem seinen Ruf zu zerstören als ihn umzubringen. Unruhe zu stiften zwischen den Menschen und ihren Geist zu vernebeln und sie zu verunsichern, ist schlimmer als sie umzubringen. Dieser Artikel von dieser Dame trägt seinen Teil dazu bei.

Interview mit Dr. Sabine Schiffer

Auf das neue Buch von Dr. Sabine Schiffer haben wir hier aufmerksam gemacht. Nun hat sie, anlässlich des Mordes an unsere Schwester Marwa, ein Interview mit unseren Kollegen der “Linken Zeitung” geführt. Vielen lieben Dank an Francis Bryne, der mit seinem Team tatkräftig gegen den wachsenden Islamhass vorgeht.

Hier nun das Interview:

Dr. Sabine Schiffer ist Leiterin des Instituts für Medienverantwortung iin Erlangen. Sie ist Mitherausgeberin des soeben erschienenen Buches „Antisemitismus und Islamophobie – ein Vergleich”. Das Buch ist im HWK-Verlag in der Reihe ‘Bücher, die unsere Weltsicht verändern’ erschienen. Es hat die ISBN 978-3-937245-05-8, ist überall im Buchhandel erhältlich und kostet 24,80 €.

Linkezeitung: Der offensichtlich durch antimuslimischen Rassismus motivierte Mord an einer Ägypterin in Dresden ist ein schrecklicher Höhepunkt einer jahrelangen Hetzkampagne gegen den Islam und Muslime. Die große gesellschaftliche oder mediale Empörung bleibt aus. Wie ist das möglich?

Frau Dr. Schiffer: Es ist eigentlich logisch – wer will schon zugeben, dass er selber oder wir insgesamt ein neues Problem haben? Nicht mehr ganz neu, aber nun offensichtlich: anti-islamische Einstellungen erzeugen nicht nur schlechte Stimmung und aufgeregte Polemiken, sondern auch Handlungsbereitschaften, wie man an einigen Brandanschlägen auf Moscheen und auch Friedhofsschändungen und an vielen Beleidigungen muslimischen Kopftuchträgerinnen gegenüber längst hätte sehen können und ernst nehmen müssen.

Die Politik wird sich sicher am wenigsten selbstkritisch bzw. zugestehend äußern, weil sie das Thema nicht nur heruntergespielt hat (ich könnte da von meinen Erfahrungen aus der Islamkonferenz AG 3 berichten), sondern es teils durch entsprechende Gesetze noch befödert: Kopftuchverbote, Muslimtests getarnt als Einbürgerungstests etc.

Linkezeitung: Die Anti-Islam-Hetze solcher Homepages wie „Politically Incorrect” oder rechter Splittergruppen wie „Pro-Köln” sind nur die Spitze des Eisberges.
Über die ganz normalen bürgerlichen Medien werden täglich antimuslimische Klischees und Diffamierungen verbreitet. Wie schätzen Sie die Situation ein?

Frau Dr. Schiffer: Das monieren wir seit Jahren – vor allem den Usus, negative Ereignisse mit islamsichen Symbolen in der Berichterstattung zu “verzieren”. Dies suggeriert Zusammenhänge, die manche zwar gerne behaupten, um ihre Taten zu legitimieren, die aber journalistisch hinterfragt werden müssten. Jeder behauptete Zusammenhang wird ja nicht bildlich umgesetzt und damit verfestigt.

Ja, und auch linke Kreise – vor allem die Antideutschen – bauen ein anti-islamisches Feindbild auf, aber auch in der Mitte der Gesellschaft gehört Anti-islamisches teils zum guten Ton – s. Umfrageergebnisse des Allensbacher Instituts oder die Heitmeyer-Studie. Wer sich nicht “islamkritisch” äußert, gilt schon als verharmlosender “Gutmensch” oder gar noch als schlimmer “Islamisierer”. Gerade Gruppen, die Aufklärung und Humanismus hoch halten, wie die Giordano-Bruno-Stiftung befördern das anti-islamische Ressentiment, verkennend dass die von ihnen beschworenen Prinzipien Pluralismus und Gleichwertigkeit bedeuten würden – genau diese Ideale verraten sie aber zugunsten ihrer selbstidealisierenden Sicht des vermeintlich besseren Durchblicks.

Linkezeitung: Es schleicht sich der Verdacht ein, dass mit der Hetze der Kriegseinsatz in Afghanistan gerechtfertigt werden soll und möglicherweise ein Sündenbock für die Weltwirtschaftsdepression ausgeguckt werden soll. Halten Sie das für möglich?

Frau Dr. Schiffer: Genau dieser Verdacht wird durch die Kommentare Günter Lachmanns in der Welt bestätigt (man erinnere daran, dass Antisemitismus auch immer neben der erfolgreichen Integration von Juden existiert hat und existiert!). Er stellt damit aber keine Einzelmeinung dar, führt nur schön vor, wie die Denkschiene funktioniert. Wer so tut, als würde die Forderung danach, Islamophobie als Problem der Mehrheitsgesellschaft anzuerkennen, sog. “islamistische” Anschläge in Deutschland befördern, der sucht zu verhindern, dass man derlei tatsächlich mögliche Anschläge als Ausdruck einer Ablehnung des Krieges in Afghanistan und anderen islamischen Ländern wahrnimmt. So schafft man Kohärenz, die die eigene Interpretation bestätigt, nur nichts mit der Realität zu tun hat. Hier verweise ich gerne auf Graham Fuller, der in seinem Buch fragt, wie der Nahe Osten ohne Islam aussähe: er kommt zu dem Schluss GENAUSO, wenn die Politik, die im wesentlichen von außen bestimmt wird, so bleibt.

Mit dem Verweis auf sogenannte Islamisten oder unter ständiger Verwendung des Adjektivs “radikalislamisch” kann man wunderbar von den relevanten Zusammenhängen ablenken. Auch darum wird wohl die Politik hier nicht an echter Aufklärung interessiert sein, seitdem Deutschland deutlich auf Kriegskurs gegangen ist – die anti-islamische Legitimierung, die oft auch als vermeintliches Helfersyndrom für muslimische Frauen (Stichwort. Burka, Mädchenschule) daher kommt, lässt sich aus etlichen offiziellen Texten bis hin zur sog. EKD-Friedensdenkschrift herauslesen.

Linkezeitung: Besonders auffällig ist das große Schweigen bei weiten Teilen der Linken. Das Thema scheint die Linken noch nicht erreicht zu haben. In Ihrer ersten Stellungnahme schrieben Sie: „Unser Mitgefühl gilt der Familie des Opfers! Unsere Sorge uns allen – ohne Ausnahme.” Die Hetze gegen die Muslime betrifft uns alle. Warum?

Frau Dr. Schiffer: Der Generalsekretär des Zentralrats der Juden, Stephan Kramer, hat das Wichtigste auf den Punkt gebracht: heute trifft es die Muslime, morgen vielleicht wieder die Juden, und wen dann? (Vortrag 11.7.2007, Mannheim). Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit ist eben vor allem Menschenfeindlichkeit und betrifft uns alle. Wie beim Antisemitismus muss es uns gelingen, nicht beim Starren auf die jeweils betroffene Gruppe stecken zu bleiben, sondern zu verstehen, welche Funktionen rassistische Stereotype für die sog. Mehrheitsgesellschaft haben: sie bieten Projektionen zur eigenen Entlastung, haben meist selbstidealisierenden Charakter und können für weiterreichende Manipulationen ausgeschlachtet werden, wozu die Kriegspropaganda ebenso gehört wie die Ablenkung von relevanten Zusammenhängen etwa im Kontext der Wirtschaftskrise, der weltweiten Frauenbenachteilung usw.

So kann alles so bleiben, wie es ist, denn das Problem liege ja bei den anderen, die man sowieso nicht verändern können – eine extrem antiaufklärerische Einstellung. Dies blendet die konstruktiven Handlungsmöglichkeiten aus – und eine friedliche Welt kann nur eine gerechte sein, sonst wird es uns früher oder später alle treffen. Der in die Welt hinausgetragene (Wirtschafts-)krieg ist noch immer wieder zu denen zurück gekommen, die ihn entfacht haben. Übrigens, die taz und die Junge Welt waren mit die ersten Zeitungen, die die Thematik nach unserer Pressemitteilung aufgegriffen haben – insofern denke ich, wie sollten auch die Linke(n) nicht verallgemeinern.

Linkezeitung: Muslimische Verbände protestieren und demonstrieren für eine Schließung der aggressivsten Hetz-Homepages und hoffen auf ein Ende der Diffamierungen in den bürgerlichen Medien. Bräuchten sie da nicht mehr Unterstützung?

Frau Dr. Schiffer: Ja, dringend. Wo sind die jahrelangen Dialogpartner? Die Kirchen? Wo ist Wolfgang Schäuble, der sich gerne mit muslimschen Vertretern medial in Szene setzt? Von Angela Merkel will ich gar nicht reden. Was für eine Enttäuschung und Desillusionierung muss da auf seiten der Muslime vorliegen – außer uns und dem Berliner Tagesspiegel hatte sich zunächst noch der Interkulturelle Rat entsprechend geäußert (der hat übrigens letztes Jahr bereits ein Konzept zur Bekämpfung von Islamfeindlichkeit vorgelegt) – das offizielle Berlin schweigt. Peinlich, peinlich und vor allem jetzt, wenn deutlich wird, dass man allenfalls im Sinne einer außenpolitischen Public Diplomacy den Mund aufmacht.

Die eigenen Muslime hat man solange als Problemfall konzipiert, dass man sich offensichtlich schwer tut, aus den eingefahrenen Denkmustern wieder herauszudenken und sie wirklich als Teil des WIR zu empfinden und so zu behandeln.

Linkezeitung: Wie könnte eine solche Unterstützung aussehen?

Frau Dr. Schiffer: Es gibt derzeit konkret einige Überlegungen – vielleicht mag sich die Politik hier anschließen, willkommen! Eine Patenschaft für den Sohn des Opfers von einer renommierten deutschen Organisation wäre zunächst einmal ein wichtiges menschliches Signal.

Dann gehört das Thema Islamfeindlichkeit auf die Tagesordung, z.B. weiß ich, dass die Arbeiterwohlfahrt das Problem erkannt hat und sich schult, um entsprechende pädagogische Konzepte zur Bekämpfung des Ressentiments zu entwickeln. Entsprechende Programme benötigen wir etwa auch im Rahmen der Arbeit der Bundeszentrale für politische Bildung oder der entsprechenden Ämter, die Rechtsextremismus, Antisemitismus und Antiziganismus bekämpfen.

Überhaupt bräuchten wir eine Plattform, die ähnlich ausgerichtet wie das Zentrum für Antisemitismusforschung wissenschaftliche Ergebnisse zur Islamophobie sammelt, sowie anti-islamische Vorfälle dokumentiert und die Erkenntnisse auch in die Öffentlichkeit trägt. Das Zentrum für Antisemitismusforschung hat hier wichtige Vorarbeit geleistet und ist v.a. von Antideutschen heftig angegriffen worden dafür – vor allem, weil man es wagte den Begriff Islamophobie zu verwenden.

Nun, Antisemitismus ist auch ein falscher Begriff eigentlich, aber wir haben ihn inzwischen definiert und das Problem erkannt und darum sollte es doch gehen. In Dresden könnten die entsprechenden involvierten Stellen bis hin zum Max-Planck-Institut etwas tun, von einer aufmerksamkeitsträchtigen Veranstaltung, die die Problematik deutlich macht bis hin zu einer Spendensammlung für die Familie und andere, die ihn ähnlicher Situation sind: viele muslimische Frauen finden ja wegen ihres Kopftuches keine Stelle, wie Marwa El-Sherbini.

Wäre natürlich schöner, sie würden eine finden, aber ein Unterstützungsfonds könnte das Unrecht aufwiegen, dass hier ein Streit auf dem Rücken von Frauen ausgetragen wird, die damit auch die schwerste Last der Irrationalität der anderen zu tragen haben. Wenn ich hier alles widergebe, was diskutiert wird und, könnten wir noch lange reden – der Phantasie sind hier keine Grenzen gesetzt. Juristisch wäre allerdings mindestens eine wichtige Grenze noch zu prüfen: sollen volksverhetzende Blogs und Kommentareinträge im Internet straflos ausgehen, weil der Server im Ausland steht? Hier wäre eine internationale Lösung anzustreben, die ethische Standards umsetzt und sich nicht hinter Meinungsfreiheit versteckt – denn in Bezug auf andere Darstellungen haben wir uns Maßstäbe erarbeitet und die müssen auf alle Anwendung finden, um glaubwürdig zu bleiben.

Wir danken für das Interview. Das Interview wurde geführt von Francis Byrne.

Quelle: http://www.linkezeitung.de/cms/index.php?option=com_content&task=view&id=7027&Itemid=1

Ausschnitt von der Kundgebung in Berlin

Hier nun ein kleiner Eindruck von der Kundgebung in Berlin, gehalten von unserem Bruder Abu Hamza.

Weitere Kundgebungen für unsere Schwester Marwa (rah) *aktualisiert*

Die Kundgebungen finden in den folgenden Städten statt:

Mönchengladbach:

Am 10.07.09 von 16-19 Uhr.
Vor dem Rathaus in MG-Rheydt am Markt 41236

Düsseldorf:

Am 11.07.09 von 17-20 Uhr.
Willi-Becker-Allee. Hinter dem Bahnhof

Heidelberg
Am 12.07.09
Thema: Unterdrückung der Islamischen Frau
Ort: Uniplatz
Heidelberg
69117 Heidelberg
Beginn: 13:00 Uhr
Einlass: 13:00 Uhr

Gastkommentar von Bruder Abud (13)

Woher kommen diese Vorurteile bei den Islamhassern? Zum Teil liegt es wohl daran, dass sie noch nie Kontakt mit Muslimen gehabt haben und ihre Informationen nur aus den einseitig berichtenden Medien beziehen. Oder falls sie doch einmal Muslime persönlich kennengelernt haben, dann handelt es sich vielleicht um säkularistische und solche die keine islamische Bildung genossen haben und ihre Religion nicht praktizieren, oder um praktizierende Muslime, die nicht wissen, wie man mit Nichtmuslimen umgehen soll. Umgekehrt gibt es auch bei manchen Muslimen Vorurteile, die keinen Kontakt zu (wirklichen) Christen haben: ein irakischer Bekannter meinte einmal, die Christen im Irak würden in ihren Kirchen Sexparties abhalten, vielleicht deshalb, weil es in den Kirchen keine strenge Geschlechtertrennung gibt und der Gottesdienst mit Musikbegleitung ist. Vielleicht auch fand nach einem Gottesdienst oder einer kirchlichen Trauung eine Hochzeitsfeier mit Tanz statt. Irgendjemand bringt dann solche Informationen durcheinander und übertreibt bei deren Weitergabe, verallgemeinert untypische Einzelfälle, und so entstehen dann Vorurteile.

Es ist allerdings sehr beschämend, wie manche Geschwister von den anderen Muslimen im Stich gelassen werden, wenn es um finanzielle Unterstützung geht. Man kann es als eine Art von Dschihad im demokratischen Rechtsstaat betrachten, wenn einige von ihnen vor Gericht in Fällen klagen, bei denen es um die freie Ausübung der islamischen Religion geht, und der Qur’ān nennt den Dschihad mit finanziellen Mitteln vor demjenigen mit dem Einsatz des eigenen Lebens. Im Falle von Schwester Īmān aus Hannover, einer zum Islam konvertierten deutschen ausgebildeten Lehrerin, hieß es, sie habe jahrelang vor Gericht um ihr Recht gestritten, mit Kopftuch an einer staatlichen Schule unterrichten zu können. Als ihr schliesslich die finanziellen Mittel ausgingen, um diesen Rechtsstreit fortzusetzen, hatte sie sich zunächst bereit erklärt, auch ohne Kopftuch zu unterrichten, um sich ihren Lebensunterhalt verdienen zu können. Die Medien lagen bereits auf der Lauer, um sie nach dem Ende der Sommerferien zu Beginn des neuen Schuljahres ohne Kopftuch fotografieren zu können, als sie nur einen Tag davor bekanntgab, sie ziehe es vor, nach Österreich auszuwandern, um dort eine Stelle als Lehrerin anzutreten, anstatt ohne Kopftuch zu unterrichten. In derartigen Fällen wäre die Solidarität der Muslime erforderlich, um es ihren Geschwistern zu ermöglichen, Rechtsstreite zu führen, die letztlich zum Nutzen aller Muslime in Deutschland sind.