Zunehmend Schändungen islamischer Gebetsstätten – Partei der Linken stellt Anfrage an Bundesregierung
Islamische Vereine stellen meist nur dann Anzeige wenn ihre Gebäude schwerwiegend beschädigt werden, oder wenn Menschen verletzt wurden. Wird die Fassade "nur" durch Blut oder Farbe verunstaltet, sehen sie oft von einer Anzeige ab, weil das Verfahren ohnehin meist wegen "Geringfügigkeit" eingestellt wird.

Es geht aber nicht nur um Sachbeschädigungen, sondern gefasste Täter (wenn sie denn gefasst werden) geben unumwunden zu, daß sie damit ein Zeichen gegen die "Islamisierung" setzen wollten.
Ist es Übermut? Vandalismus? Ausdruck der westlichen Werte? Hass auf Schweine? Eine Form der staatlich garantierten Meinungsfreiheit?
Für das Verständnis einer Religion ist die Kenntnis ihrer Grundlagen unerlässlich

Die "Aktion lies im Namen Deines Herrn" bei der wir in mehreren Städten kostenlos Koranübsetzungen verteilt haben ist nicht nur ausgesprochen friedlich abgelaufen, sondern auch bei den nichtmuslimischen Mitbürgern sehr gut angekommen.
Es herrschte respektvolles Interesse seitens der Passanten die die Info-Stände besuchten, und Muslime beantworteten ruhig und geduldig die eine oder andere Frage.
Erst durch einen übersteigerten Medienrummel kam Unruhe auf.
Wie aus dem Nichts gab es plötzlich Geschrei um angeblich gewaltbereite "Salafisten". Geradezu gleichgeschaltet prangten auf sämtlichen Zeitungen Überschriften von "Journalistenbedrohung", dabei hatte ein Bruder lediglich einen penetranten Medienmenschen in die Schranken verwiesen. Auch an einem Infostand gibt es ja schließlich so etwas wie das Hausrecht.
Normalerweise wäre diese kleine verbale Auseinandersetzung keine Schlagzeile wert gewesen, aber weit gefehlt!
Es hatte den Anschein als ob das übrige Weltgeschehen unwichtig wäre.
Zeitungsschreiber tippten sich die Finger wund, mutmaßten über "Drahtzieher", rätselten über die Finanzierung der Bücher, erwähnten geflissentlich den Verfassungsschutz, und natürlich durften abgedroschene Begriffe wie "potentiell gewaltbereit" und "mutmaßlich salafistisch" nicht fehlen.
Das ZDF war da schon phantasievoller und schürt Vorurteile mit der plakativ prangenden Überschrift: "Salafistische Rattenfänger". Im Mediengesetz wird zwar eine ausgewogene Berichterstattung gefordert, und das Fernsehen solle zu Unterhaltung und Bildung beitragen, aber das ZDF scheint da eher eigene Gesetze zu befolgen.
Im Text des besagten Artikels erdreisten sie sich sogar zu behaupten die Koranverteilung sei "in Wirklichkeit" (woher wollen die das wissen?) "die subtile Verbreitung einer extremistischen Ideologie."
Die Begründung für diese anmaßende Unterstellung lautet: "Denn die selbsternannten Koranhändler sind Salafisten".
So, jetzt weiß aber auch der dümmste ZDF-Konsument Bescheid!
Falls das immer noch nicht reicht, klärt das ZDF weiter auf: "Der Salafismus ist nach den Erkenntnissen des Verfassungsschutzes ein Sammelbecken für gewaltbereite Islamisten." Peng!
Man kann diese Unglaublichkeiten hier nachlesen:
http://terra-x.zdf.de/ZDF/zdfportal/web/heute-Nachrichten/4672/16268988/b07284/Salafistische-Rattenfaenger.html
Sicherheitshalber habe ich einen Screenshot davon gemacht, denn Meinungsfreiheit und falsche Behauptung sind immer noch zweierlei, und wir sollten uns bei Verächtlichmachung durch Massenmedien tatsächlich rechtliche Schritte vorbehalten.
Ich komme aber vom Thema ab. Eigentlich wollte ich der Frage nachgehen, wer denn ein Interesse daran haben könnte, gläubige Muslime, und damit den Islam als Ganzes in den Dreck zu ziehen.
Ich weiß es nicht.
Zunächst könnte man vielleicht denken, daß die katholischen und evangelischen Kirchen versuchen würden den Muslimen Steine in den Weg zu legen, dem ist aber nicht so. Ganz im Gegenteil:
Zu der Koranverteilung sagte der Bischofsbevollmächtigte Gothart Magaard: "Würde ich auf der Straße angesprochen, ich würde hingehen und versuchen, von Person zu Person ins Gespräch zu kommen. Mich würde der Hintergrund der Aktion interessieren".
Das Verhältnis der Religionen zueinander sieht Magaard entspannt.
Er meinte "die Aktion werde eher eine «innermuslimische Debatte» anstoßen. Es werde sichtbar, dass wir hier mit Muslimen unterschiedlicher Prägung zusammenleben".
Der evangelische Landesbischof Dröge kritisierte sogar den Bundesinnenminister Friedrich und warnte davor "zwischen Menschen unterschiedlicher Religionen zu spalten." Er wandte sich auch gegen angebliche Gewaltbereitschaft und sagte "Terror speist sich aus Armut und Chancenlosigkeit."
Auch in Deutschland müsse man dafür sorgen, „dass kein Keil zwischen Menschen unterschiedlicher Religion getrieben wird, dass wir nicht Hass mit Hass, Ideologie mit Ideologie beantworten“, sagte der Bischof und kritisierte damit den Bundesinnenminister Friedrich, der aufgrund einer Studie über junge Muslime in Deutschland vor dem "Import von anti-demokratischen und religiös fanatischen Ansichten" gewarnte hatte.
Der Bischof ist der Überzeugung, die Studie selbst komme zu einem ganz anderen Schluss. Sie warne vielmehr davor, "mit undifferenzierten, plakativen Meinungen die Probleme der Integration noch zu verstärken."
Bischof Dröge fügte hinzu: "Ich halte es für sehr problematisch, Menschen allein wegen ihrer Religion zum Problemfall zu erklären."
Zum Thema Populismus antwortete er mit einem Römerbrief und räußerte: Ein Mensch, der in dieser Gnade Gottes stehe, gewinne Halt und Kraft, er lasse sich nicht umhertreiben vom ständigen Wechsel und Wandel, von den Meinungen, die heute so und morgen anders um Aufmerksamkeit buhlten.
Wörtlich fügte er hinzu: „Ein Mensch, der in Gottes Gnade steht, ist wie ein Fels in der Brandung.“
Der Islamwissenschaftler und katholische Theologen Pater Felix Körner (Dozent an der päpstlichen Universität Gregoriana in Rom) kommentiert folgendermaßen:
"Die Mehrheit der Menschen, die hier das erste mal mit dem Koran in Berührung kommt, entdeckt damit eine neue Welt, entdeckt, dass es hier viele Diskussionsmöglichkeiten gibt und dass es ungeheuer anregend ist, sich mit dem Koran auseinander zu setzen. Insofern ist die Aktion „Lies!“ erst einmal nicht gefährlich, sondern bereichernd."
Auch Bischof Gerhard Ulrich hat sich für eine differenzierte Betrachtung ausgesprochen. Der Vorsitzende der Kirchenleitung der Nordelbischen Evangelisch-Lutherischen Kirche teilte zum Verschenken von Koranübersetzungen mit, gegen die Verteilung heiliger Schriften sei nichts zu sagen.
Für das Verständnis einer Religion sei die Kenntnis ihrer Grundlagen unerlässlich, hieß es in einer Erklärung des Bischofs.
Warum hört man solche Stellungnahmen so gut wie nie von Politikern? Welcher Sheytan flüstert ihnen ein, Hetzparolen seien "Islam-Kritik"?
Sie sollten sich lieber ein Beispiel an den zitierten Kirchenmännern nehmen!
Trotz unterschiedlicher Glaubensauffassungen sind diese hochrangigen Kirchenvertreter nämlich zum Dialog bereit statt eine imaginäre Gefahr herbeizureden.
Sie sind genau wie wir gegen Medienhetze.
Für uns ist Allah der über alles Erhabene, ein EINZIGER GOTT, und wir können mit der Dreifaltigkeit nichts anfangen. Wir können unseren obersten Glaubensgrundsatz anhand des edlen Qurans und sogar mit der Bibel belegen.
Die Bischöfe sehen das sicherlich anders, aber deshalb würden wir doch niemals übereinander herfallen.
Ein Mindestmaß an Kenntnissen der jeweils anderen Religion ist die Voraussetzung für sachliche Diskussionen und konstruktive Kritik.
Diesen Willen sich erst einmal zu informieren vermissen wir Muslime bei vielen Politikern und Medienvertretern, die mit Halbwissen drauflos schwadronieren.
Um so erfreulicher ist es, daß es wenigsten noch einige Christen gibt die unsere gute Absicht und den islamischen Willen zum Frieden erkennen.
Möge Allah suhanahu ta'ala uns alle rechtleiten und zu der einzigen richtigen Religion führen! Amin.
Ein Kulturverein ist keine Moschee
Ich muss beten, es ist Dschumua (Freitag), ich frage die Menschen nach einer Moschee und sie beschreiben mir den Weg. Da hinten soll sie sein, im Hinterhof, eine Tür öffnet sich und ich trete ein. Ich sehe eine riesengroße Flagge, die einen großen Teil der Wand bedeckt, ein Mond und ein Stern, die türkische Flagge.
Das Gebet ist so schnell, dass ich kaum mitkomme und nach dem Gebet schreit einer zum gemeinsamen Dhikr. Ich nähere mich danach dem Vorbeter, er trägt Krawatte und hat einen Schnurrbart und seinen Bart mit Gilette komplett nackt rasiert.
Sie haben diese "Moschee" mit Zinsen gebaut erfahre ich und der Imam wird bezahlt, obwohl dies nach Imam Abu Hanifa und der Fatwa haram sei.
Und es wird nur auf türkisch gesprochen, andere Nationalitäten (vor allem Kurden) sind nicht erwünscht.
Alle sind gleich, aber einige sind gleicher – jedenfalls beim Verteilen von Bibel und Koran
Die extrem missionierende christliche Sekte der Gideons brüstet sich damit international in 188 Ländern zu agieren.
Auf deren homepage ist zu lesen:
>Wir legen Bibeln aus in …
Hotels und Pensionen
Krankenhäusern und Altenheimen
Arztpraxen
… und geben Bibeln persönlich weiter an …
Schüler und Studenten
Einsitzende in Justizvollzugsanstalten
Bundeswehrsoldaten
Beamte der Polizei und der Bundespolizei
Ärzte und Arzthelferinnen
Pflegepersonal in Krankenhäusern und Kliniken<
Das sollten sich mal Muslime getrauen! Das Mediengeschrei wäre ohrenbetäubend!
Im deutschen Grundgesetz wird gleiches Recht für alle versprochen. Demnach müßte der Verfassungsschutz das christianistische "aggressive Missionieren streng im Auge behalten" und insbesondere die Jugend vor Indoktrination durch fundamentale Christianisten schützen.
Beim Kopftuchverbot für Lehrerinnen wurden bekanntlich genau diese Argumente angeführt!
Feindbild Religion
Dies ist ein Artikel aus der "islamischen Zeitung", der es auf den Punkt bringt. Ständig wird die Religion als Begründung für Unmengen von Konflikten auf der Welt genutzt. Eine Ausrede, mit dem sich noch so kapitalistisch begründete Konflikte erklären lassen. Wie erst vor kurzem mit der Teilung des Sudans. Um sinnlose Kriege und Gewaltakte zu begründen, die auf die verschiedensten Gründe zurückzuführen sind, spricht man gerne, um es sich leicht zu machen, von der Religion. Doch sind es meist andere Interessen, die gewalttätige Auseinandersetzungen begründen, sein es Rohstoffe, Wasservorräte, politische Grenzen oder ethnische Herkünfte. Doch meist um kapitalistische Interesse zu verschleiern, spricht man gerne vom allzu beliebten Sündenbock Religion. Doch die Geschichte hat bewiesen, dass ein Staat auch Menschen mit den unterschiedlichsten Religionen beherbergen kann, ohne dass dies in Feuer und Gewalt endet, und dies besonders in islamischen Staaten der Vergangenheit. Man forsche nur einmal die Geschichte Andalusiens…
Feindbild Religion
Es ist schon erschreckend, für wie dumm sich die Menschen selbst halten. Ich sage bewusst, „Menschen selbst“, denn letztendlich sind die Instrumente (Politik und die Medien), die wir immer wieder beschuldigen für alles verantwortlich zu sein, ebenfalls von Menschen für Menschen.
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Bosnien: Muslime ehren verstorbenen Papst
Bosniens Muslime kündigen den Bau eines Denkmals zu Ehren Papst Johannes Paul II. im Zentrum Sarajevos an. „Er war die wichtigste Figur des 20. Jahrhunderts“, so der Vorsitzende der islamischen Gemeinde in Bosnien, Mustafa Ceric. Ein Jahr nach Kriegsende 1997 in Bosnien-Herzegowina sei Woityla nach Sarajevo gekommen und habe vor der Kathedrale die Menschen gesegnet – auch Muslime. Die Menschen werden seinen Einsatz für den Frieden und seine Botschaft der Hoffnung nie vergessen, so Ceric.

Aufruf zur heutigen Kundgebung!
Niqab-Verbot in Frankreich, Hetze gegen den Islam in allen Zeitungen, Nachrichten und Magazinen, steigende Anzahl von Menschen die hasserfüllt und vorurteilbehaftet gegen den Islam eingestellt sind, Angriffe auf Moscheen und Muslimen etc.: Wo soll das denn noch alles hinführen? Haben wir hier in Deutschland nicht aus der Geschichte gelernt?!
Entweder schmeicheln – oder du bist radikal!
Allah, der Erhabene, spricht:
<< Weder die Juden noch die Christen werden mit dir zufrieden sein, bis du ihrem Glaubensbekenntnis folgst. Sag: Gewiss, Allahs Rechtleitung ist die (wahre) Rechtleitung. Wenn du jedoch ihren Neigungen folgst nach dem, was dir an Wissen zugekommen ist, so wirst du vor Allah weder Schutzherrn noch Helfer haben. >> (Sure 2:120)
“Moderater” Islam verweigert weiter Gespräche mit Vatikan
(Kairo) In einem Treffen mit dem Apostolischen Nuntius wiederholte der Großiman El-Tayeb die Vorwürfe gegen den Vatikan. Er kritisierte den Heiligen Stuhl, weil Papst Benedikt XVI. an die Regierungen appellierte, die Christen besser vor Verfolgung und Diskriminierung zu schützen.
Die Al-Azhar-Universität von Kairo, deren Großimam El-Tayeb ist, präsentiere sich gerne, so Asianews, als “moderates Gesicht des Islam”. Doch in Wirklichkeit verfolge sie die “harte Linie” gegen den Vatikan.
DAWA-NEWS: Wie soll man denn auch sonst auf solchen minderwertigen Populismus reagieren? In Ägyptens Straßen laufen die koptischen Priester mit ihrem gigantischen Schmuck und ihren Gewänder völlig sicher durch die Straßen, hier im "freiheitlichen Westen" hat eine Frau mit islamischer Bedeckung kaum die Chance, die Fußgängerzone zu durchlaufen, ohne verächtliche Blicke und dumme Kommentare sich anhören zu müssen. Das ist bloßer Populismus des Vatikan, um auf einen beliebten, schon fahrenden Zug mit aufzusteigen. Und beim letzten Satz konnte ich durch die Zeilen lesen, in etwa so: "Jeder Muslim der den Vatikan kritisiert und kein enger Verbündeter und notorischer Ja-Sager ist, ist radikal und ein Extremist."
Die Religion ist nicht das Problem
Das brennende Feuer verzehrt unsere Triebe: Schon ein Blick in den Koran lehrt, dass Mann und Frau gleichberechtigt sind. Trotzdem wird die Unterdrückung der Frau oft zur Spezialität des Islam erklärt.
Es ist bequem, als Ursache für die Schlechterstellung der Frauen in muslimisch geprägten Ländern den Islam auszumachen, wie unlängst in dieser Zeitung in Bezug auf Ägypten geschehen (siehe Frauen in Ägypten: Die Ruhe nach dem Sturm). Auch sonst wird oft polarisiert zwischen Demokratie und Gleichberechtigung auf der einen Seite und Islam und Frauenunterdrückung auf der anderen Seite, als könnte es keinen Islam geben, der die Rechte der Frau achtet. Und das, obwohl der Islam bereits um 620 nach Christus Frauenrechte einführte, die für die damalige Zeit völlig undenkbar, ja, geradezu revolutionär waren, wie das Erb- und Scheidungsrecht. Die Frage ist nur, ob man sich durch diesen Geist der islamischen Lehre inspiriert sieht oder fundamentalistischer Buchstabengläubigkeit anheimfällt.
Islamische Gelehrte legitimierten die Beschneidung von Frauen, heißt es. Frauen seien gezwungen, sich mit dem Kopftuch vor sexueller Belästigung zu schützen, der Mann gelte weiterhin als die Norm, als das „Maß aller Dinge“. Ehrenmord und Zwangsheirat sind weitere Schlagwörter. Das islamische Recht, die Scharia, richte sich gegen die Frauen. Als Lösung der Probleme wird daher postuliert, den Islam als Staatsreligion in Ägypten abzuschaffen.
Hassprediger diskriminiert Frauen
Der Ein oder Andere hat wahrscheinlich jetzt schon begeistert den Artikel angeklickt, mit der Hoffnung, etwas für die Bestätigung seiner Voruteile gefunden zu haben. Schauen wir uns an, was einer der sogenannten deutschen "Hassprediger" über die Stellung der Frau im Islam los wird:
Ja zum Dialog – aber ihr gehört nicht zu uns!
Salaamu alaikum liebe Geschwister und Hallo allerseits,
"Ja zum Dialog – aber ihr gehört nicht zu uns" ist wohl das neue Motto der "erfolgsversprechenden" Islamkonferenz. Der Leiter dieser Konferenz, der neue Minister des Innern Hans-Peter Friedrich, versucht nun nach seiner spaltenden Aussage, dass die Religion der Muslime angeblich nicht zu Deutschland gehören würde, die Gemüter zu beruhigen. Er behauptete, dass man seine Aussage "einfach einseitig interpretiert hat, um einen Keil zwischen ihm und den Muslimen zu treiben".
Einen Keil?!
Wie kann man einen Keil in so einen gigantischen Leerraum treiben, Herr Friedrich?
Der Islam ist Teil unseres Landes
Der Bundesfinanzminister Schäuble, der unter anderem auch die Islamkonferenz ins Leben gerufen hat, beglückte uns mit folgendem Zitat:
„Wir haben jedes Interesse daran zu sagen, der Islam ist Teil unseres Landes und die Muslime einzuladen, mit uns die Fortschritte, die wir im Abendland erzielt haben, wertzuschätzen“
Demokratie,Religion und Menschenrechte seien miteinander Vereinbar. Begrüßt wird diese Aussage vom Zentralrat der Muslime.

Eicken: Bürgerinitiative besorgt über Hetze
Wilfried Schultz, der Vorsitzende der Bürgerbewegung sieht die Kanaldeckelattacke auf den Zamzam Shop von Bruder Sven Lau wie auch die Hundekotattacke (wir berichteten) auf dem Gebetsplatz in Mönchengladbach nicht als selbstinsziniert .
Angeblich hat Schultz wiederholt Drohanrufe bekommen.
"Meine Geduld ist am Ende. Ich werde wieder Strafanzeige stellen", und "Es ist ärgerlich, dass die hiesige Staatsanwaltschaft diese Vorfälle nicht konsequent verfolgt."
Sagte Schulz.
Letzten Sonntag wurde die Bürgerinitative offen angeprangert. Eskalationen gab es nicht.
Wie ist es denn in Deutschland ?
Es gibt Geld, es gibt Wohlstand, Sicherheit und Zukunft. Die Begriffe Freiheit und Gerechtigkeit sind der Allgemeinheit bekannt. Doch für wen genau gibt es diese Dinge in der Bundesrepublik Deutschland? Können wir Muslime auch daran teilhaben? In einem Land, in dem Toleranz und Frieden immer wieder genannt werden müsste es doch für jeden machbar sein, ganz egal welcher Religion er angehört. Zudem heißt es doch quer durch alle Gesellschaftsschichten, dass man in Deutschland aufgeklärt sei. Aber welche Aufklärung meinen diese Menschen? Die des Islam etwa? Oder die der eigenen Religion? Was wissen die Menschen der letzten 2 bis 3 Generationen denn über die Aufklärung? Und wenn sie nicht Gewissheit darüber haben, warum reden die alle darüber und identifizieren sich in dieser Gesellschaft damit? Allzu häufig bekomme ich in den Medien mit, wenn mit den Leuten mal wieder über den Islam gesprochen wird, dass im Zusammenhang mit dem Ablehnen dieser Religion plötzlich gesagt wird:
„Ich bin froh, dass ich in einem aufgeklärten Land lebe, in dem es friedlich und tolerant zugeht und man frei ist.“
Umgekehrte Psychologie
Salaamu alaikum liebe Geschwister und Hallo allerseits,
Wie wird man ein Problem am besten los? In dem man es analysiert und interpretiert und anschließend mit Plan und Einsatz versucht zu lösen? Nein, dies wäre zu anstrengend und zeitaufwendig. Besonders in Zeiten der Globalisierung und des wirtschaftlichen Wettrennens um die Vorherrschaft auf der Welt, kann man sich nicht mit minderen gesellschaftlichen Problemen beschäftigen. Doch wie löst man ein vorhandenes gesellschaftliches Problem? Ganz einfach: Man lenkt von diesem Thema ab. Und wie? Na, am besten durch umgekehrte Psychologie…
BRD: Christlich-jüdische Leitkultur?
Heute möchte ich mich wieder einem weiteren heiß geliebten Neologismus der deutschen Politik zu wenden und erläutern:
"Die christlich-jüdische Leitkultur Deutschlands"
Wie halt allzu oft wird wieder mit Buchstaben jongliert und Begriffe geformt, die die wenigsten zwar erklären könnten, aber in Zeiten einer immer größer werdenden, unzufriedenen "Stammtisch-Bevölkerung", oft großen Zuspruch und Begeisterung finden. Ein Paradebeispiel ist das wohl neuste Lieblingswort von Frau Merkel und ihrer "christlichen" Anhängerschaft und zwar "die christlich-jüdische Leitkultur Deutschlands", die dieses Land geprägt hat und auch heute noch der entscheidende Maßstab des Landes ist.
Unterdrückung der Frau! Eure Meinung ist gefragt!
Neulich, als ich an einer Bushaltestelle vorbei fuhr, sah ich dieses Bild!
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