Deutsche Bahn baut Strecke von Mekka nach Medina!
WELT ONLINE – 15.03.2012
Pilger zwischen den beiden heiligen Städten können bald Hochgeschwindigkeitszüge nutzen. Die Deutsche Bahn wird maßgeblich an dem Projekt beteiligt sein.
Die Deutsche Bahn (DB) soll in Saudi-Arabien maßgeblich am Bau der Hochgeschwindigkeitsstrecke zwischen den Städten Mekka und Medina beteiligt werden. Nach Informationen von "Welt Online" wurde der DB-Konzern als Ergebnis eines Besuchs von Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) in dem saudischen Königreich zum „bevorzugten Anbieter“ für einen Teil der Abschnitte und Leistungen an dem Milliardenprojekt erklärt.
Die Bahntochter DB International soll dort unter anderem die Bauüberwachung, Qualitätssicherung und technische Beratung beim Kauf von Schienentechnik und Zügen übernehmen. Die rund 450 Kilometer lange Strecke soll in Hochgeschwindigkeitszügen mit Tempo 300 vor allem Pilger zwischen den beiden heiligen Städten transportieren.
Größte Turmuhr der Welt in Mekka!
Deutschland beliefert Saudi Arabien mit Panzern
Deutschland beliefert Saudi Arabien mit leichten Waffen, denn schwere Waffen wollen sie nicht exportieren. Was versteht Deutschland unter "leichten" Waffen? Über 200 Panzer auf Basis der modernsten Leopard-Variante, dem Typ 2A7+
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Ich habe dies auf Yahoo gelesen.
Was Otto-Normal-Bürger dazu meint:
Freiheit für die Frauen am Steuer
Scheich Al-Albani sagte als er zu diesem Thema befragt wurde; "Wenn eine Frau damals einen Esel reiten durfe, dann darf sie heute auch Auto fahren"
Das ist Islam und nicht was einige Muslime oder islamischen Länder vormachen.
Wir wollen auch, dass die Frauen in Saudi-Arabien endlich ans Steuer können, doch mal ganz ehrlich was interessiert es die Menschen in Deutschland was in Saudi-Arabien abgeht, außer das man Hetze gegen die Muslime betreiben will.
So berichtet abendblatt über den "Tag des Autofahrens" und hetze unterschwellig gegen den Islam und die Muslime.

Ist der Westen Schuld am Tode König Abdullahs?
Gerade einmal sechs Länder rangieren im „Economist“-Demokratieindex unterhalb von Saudi-Arabien. Nun könnte sich die Situation zuspitzen: hartnäckig halten sich Gerüchte, König Abdullah sei gestorben – und der Westen sei schuld.
Spekulationen um den Tod des schwer kranken saudischen Königs sowie die anhaltenden Auseinandersetzungen um die künftige Führung Ägyptens haben den Ölpreis getrieben und die Aktienkurse der Region stark unter Druck gesetzt. Eilig dementierte das saudische Außenministerium einen Bericht der „Islam Times“, demzufolge Saudi-Arabiens König Abdullah bin Abdul-Asis nach einem heftigen Telefonat mit US-Präsident Barack Obama an einem Herzinfarkt bereits am 29. Januar gestorben sei. Das sei aus Sorge um die Stabilität des weltweit wichtigsten Ölproduzenten geheim gehalten worden, berichtete die Zeitung.


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