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Schari’a

Ist Säkularismus etwas Schlechtes?

Dem Fatwa-Gremium von islamweb.net wurde folgende Frage gestellt:

As-Salamu alaikum!
Ich habe einen Bruder, der in Algerien (islamisches Land) gelebt hat. Er fragte mich, ob der Säkularismus etwas Schlechtes sei, denn man sagt immer in Algerien: „Wir suchen Hilfe bei Allah vor dem Säkularismus“. Er meint, dass man in Frankreich besser lebt als in Algerien (als islamisches Land). Was ist eure Meinung über Säkularismus und Freiheit in den westlichen Ländern? Möge Allah euch schützen und dabei helfen, eure Arbeit stets fortzuführen, denn ihr seid ein wichtiges Bindeglied zwischen den islamischen Minderheiten und der übrigen Welt!

Antwort:

Säkularismus bedeutet Entfernung von der Religion. Diese wird als eine rein immaterielle Beziehung betrachtet, die nur auf den Bereich der Verehrung Gottes beschränkt sein soll und nichts mit dem öffentlichen und privaten Leben zu tun haben darf.

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Frauen FÜR Scharia und FÜR Hazem Abu Ismail!

Dieser Artikel soll sich mit einem interessanten Foto und dessen Kommentar von den "Potsdamer Neuesten Nachrichten" am 3.04.2012 bezüglich der anstehenden Präsidentschaftswahl in Ägypten beschäftigen.

Die Medien arbeiten natürlich bereits auf Hochtouren, um die Menschen durch Horrorszenarien in Angst und Schrecken zu versetzen, sollte der Präsidentschaftskandidat von den "Muslimbrüdern", Khairat al Shater oder auch insbesondere Hazem Abu Ismail, ein Kandidat, der der Al Nour-Partei nahesteht, einen Sieg erlangen. Wie nicht anders von den Medien üblich, werden bereits schlimme Zustände vor allem für Ägyptens Frauen prophezeit.

Dieses Bild findet man in den Potsdamer Neuesten Nachrichten:

Kommentiert wird es folgendermaßen: "Fromm und rückwärtsgewandt: Die radikalen Salafisten machen sich mit ihrem Kandidaten Hazem Abu Ismail (Foto) Hoffnung aufs Staatspräsidentenamt. Aber auch ein Sieg des Kandidaten der maßvolleren Muslimbrüder würde die Uhren zurückdrehen – mit Folgen vor allem für Ägyptens Frauen. Foto: Khaled Elfiqi/dpa"

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Tausende demonstrieren in Tunis für einen islamischen Staat!

"Tunis – Tausende Tunesier haben am Sonntag in Tunis für einen islamischen Staat auf der Grundlage der Scharia demonstriert. "Das Volk will die Anwendung der Scharia", rief die Menge im Zentrum der Hauptstadt mit Blick auf die islamischen Gesetze. Nach Angaben eines Polizeibeamten vor Ort nahmen zwischen 8000 und 10.000 Menschen an der Kundgebung teil."

"Die Tunesier, die sich einer Anwendung der Scharia in der künftigen Verfassung widersetzen, sollen wissen, dass allein der Islam die Freiheiten und die Grundrechte der Menschen garantiert", sagte der Demonstrant Mahdi Habib."

Hier zum Artikel.

Jeder ehrliche und wahrheitsliebende Mensch sollte sich mittlerweile mal Gedanken machen, ob die ganzen Horrorszenarien, die stets von den Medien über einen Staat, der mit islamischen Gesetzen regiert wird, verbreitet werden, tatsächlich stimmen können.

Ist es wirklich logisch anzunehmen, dass tausende Menschen, Männer UND FRAUEN, in den arabischen Ländern ihre eigene Unterdrückung und eine Gewaltherrschaft (was die meisten Menschen im Westen unter der Scharia verstehen) fordern und das nachdem sie sich gerade erst von ihren Tyrannen eigenhändig befreit haben??!

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Christliche Frauen in Nigeria reden über die Schari’a

Tyrann Assad setzt in Syrien immer mehr auf Gewalt

Kein Tag vergeht in Syrien, an dem nicht Demonstranten, die gegen den Assad-Tyrannen und sein System protestieren, getötet werden. Seit Mitte März, seit dem die Proteste in Syrien begannen, wurden mindestens 1300 Menschen von Assads Sicherheitskräften getötet. Zahlreiche Festnahmen und Repressionen finden in Syrien, ganz nach Diktator-Manier, täglich statt, obwohl dies doch schon Jahrzehnte lang stattfindet. Tausende Menschen wurden getötet, in die Folterkeller der Geheimdienste verschleppt oder sind auf der Flucht.
 

Islam – Die Zukunft der Weltwirtschaft

… Der moderne Tribalismus ist offenbar in der Lage, sich aus allem zu entwickeln, was die Menschen zusammenführt, von Musik bis zum Sport, von der Religion bis zum Verbrechen. Die notwendigen Requisiten sind Schurkenwirtschaft, Globalisierung und starke Mythen, anhand derer sich die Identität des Stammes entwickeln kann. Der moderne Tribalismus stützt sich auf alte Mythen, auf tröstliche Geschichten für alle, denen die Globalisierung Angst macht, und ist im Grunde defensiv und unpolitisch. Das muss es aber nicht. Im Gegenteil: Er kann die Grundlage für eine anspruchsvolle und kreative Reaktion auf die Schurkenwirtschaft bilden. Das schariakonforme islamische Finanzwesen ist ein hervorragendes Beispiel für Tribalismus in der Wirtschaft. Bis heute bleibt dieses Experiment die einzige wahre Herausforderung für die Schurkenwirtschaft und könnte so zur Vorlage für das Wirtschaftssystem der Postglobalisierungsära werden.

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Was sagt die Schari’a zum Thema Pressefreiheit?

Mit der Scharia zur Gerechtigkeit

Wer kennt es nicht? Ob im Radio,im Fernsehen oder in der Zeitung, Nachrichten von brutalen Überfallen auf Passanten gehören neuerdings zum Alltag der medialen Welt. Doch wie umgehen mit diesen Menschen?

Die Justiz in der Bundesrepublik Deutschland ist ein Lacher. Nach einem brutalen Überfall in der berliner U-Bahnstadion Friedrichstraße, der laut dem Täter rein aus Langeweile und aggressiver Stimmung geschah, wurde der Schläger aus der Untersuchungshaft entlassen, da vom ihm keine Gefahr mehr ausgehen würde. Diebstahl wird in den meisten Fällen nicht mehr bestraft, da es entweder das Verfahren für dieses "kleine Vergehen" zu teuer ist oder das Verbrechen einfach hinter einem Aktenberg verschwindet. Die Verbrecher der heutigen Zeit müssen sich also keine Sorgen um die Bestrafung ihrer falschen Tat mehr machen, es scheint, dass es der Staat hinter ihnen steht.

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Schavan befürwortet Imame als Religionslehrer

Ein heutiger Beitrag von SPIEGEL-Online:

700.000 muslimische Kinder und Jugendliche gehen derzeit in Deutschland zur Schule – und brauchen kompetente Religionslehrer. Bildungsministerin Annette Schavan forderte nun, islamische Geistliche ähnlich wie christliche Pfarrer in der Schule anzustellen.  

Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) hat vorgeschlagen, Geistliche zum Religionsunterricht an Schulen zuzulassen. Sie könnten ähnlich wie christliche Pfarrer mit einer halben Stelle eine "Anstellung in der Schule finden", sagte Schavan der Wochenzeitung "Die Zeit". Sie setzt allerdings voraus, dass die Imame zuvor an einer deutschen Universität akademisch ausgebildet wurden. 

An den Universitäten in Tübingen, Erlangen und den Doppelstandorten Osnabrück und Münster entstehen derzeit vier neue Institute für islamische Studien. Schavans Ministerium unterstützt die Studiengänge finanziell: Fünf Jahre lang wird jeder Standort mit bis zu vier Millionen Euro aus Bundesmitteln gefördert. Diese Lehrstühle müssten strikt wissenschaftlich ausgerichtet sein, forderte die Bildungsministerin. "Wissenschaftliche Qualität ist durch Bekenntnis nicht ersetzbar", betonte Schavan, die selbst Theologie studiert hat.

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Syrien hebt das Niqab-Verbot auf

Folgende Meldung erreichte uns:

http://www.forbes.com/feeds/ap/2011/04/06/general-ml-syria_8393538.html

Syria reverses ban on Islamic face veil in schools

BEIRUT — Syria's Education Ministry has reversed a decision that banned teachers from wearing the niqab – the full Islamic veil that reveals only a woman's eyes – and authorities closed the country's only gambling center.

The move appears to be an attempt to please the Muslim majority in Syria as the regime faces pro-reform protests throughout the country that have left more than 80 people dead in three weeks.

State-run media reported the decisions to allow teachers wearing the niqab to return to work and to close Casino Damascus on Wednesday.

In July, Syrian authorities dismissed 1,200 female teachers wearing the niqab apparently to keep the country's secular identity.

Unterdrückt durch das Vorbild der westlichen Politik: Die muslimische Frau mit Niqab

Kommentar eines aufmerksamen DAWA-NEWS-Lesers:

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Gegendarstellungzu PI-News: BILD entdeckt die Grausamkeit der Scharia

Wieder ist ein einseitiger Artikel auf PI erschienen, mit der wohl bekannten PI-Brille.

http://www.pi-news.net/2009/12/bild-entdeckt-die-grausamkeit-der-scharia/

Wie funktioniert allerdings diese PI-Brille? Wir wollen mal dies an einem Beispiel erörtern.

1. Quellen benutzen, aber auch ablehnen

Zum Blitzmerker entwickelt sich BILD [...] und weint mit Deutschlands Moslems über diesen Missbrauch des Islam um die Wette.

Die BILD ist eine sehr umfangreiche Recherchequelle für PI. Sie enthält schlagkräftige Überschriften, zielt auf die Masse der Menschen, führt viele Interviews und bedient sich vieler Statistiken. PI benutzt sie dann, wenn es ihr passt. Wenn es nicht passt, wird BILD als Schundblatt und als parteiisch betitelt.

2. Zitate passend kürzen

ZItat Bild: Der Menschenrechtsorganisation „Amnesty International“ sind bisher vier Fälle von Steinigung in Somalia 2009 bekannt.

Mit diesem Zitat könnte man ja annehmen, das es keine täglichen Steinigungen gibt.

ZItat Bild: Akyün weiter: „Die Werte, die ich von meiner Religion kenne, sind: Respekt und Barmherzigkeit. Das, was in Somalia im Namen des Islams geschehen ist, verurteile ich nicht nur, sondern verabscheue ich. Und ich hoffe von ganzem Herzen, dass diese Bilder die Menschen nicht dazu verleiten, den Islam zu verdammen. Es raubt mir den Atem vor Unverständnis, was Menschen Menschen antun können.“

Mit diesem Zitat könnten man ein guten Eindruck vom Islam und den Muslimen erhalten, der aber nicht ins Feindbild passen würde.

3. Experten ignorieren, falsches Fazit ziehen

ZItat Bild: Die Anwendung der furchtbaren Körperstrafen finde in Ländern statt, die sich als besonders islamisch hervortun wollen, erklärt Prof. Mathias Rohe, Direktor des Zentrums für Islam und Recht in Europa. In Iran sei eine Verschärfung des Strafrechts zu beobachten, in Nigeria und auch im Gaza-Streifen, so der Experte. Rohe: „Die Scharia ist überall dort auf dem Vormarsch, wo staatliche Strukturen zusammenbrechen.“

Also hat die Scharia doch nichts mit dem Islam, sondern mit zusammenbrechenden Strukturen zu tun? Was für ein Blödsinn!

Für was sind Experten gut? Haben sie nicht studiert, jahrelanges Wissen angegeignet und haben Themen von beiden Seiten durchleutet? Was maßt sich also der PI-Autor an, seine Äußerung als Blödsinn abzutun?

4. Lächerlichkeit

 
ZItat Bild: "Das ist nicht der Islam, den ich von meinen muslimischen Eltern vermittelt bekommen habe“, sagte die deutsch-türkische Schriftstellerin Hatice Akyün (40), nachdem sie die Bilder der Steinigung gesehen hat. „Mein Allah würde so eine Gräueltat niemals gutheißen!“

So, so. Es gibt zwar nur einen Gott, aber Allah gibts mehrfach.

Wenn man eine Äußerung nicht wahr haben will und möchte, dass man dieser (beziehst du dich hier auf die Äußerung der Akyün oder der Tatsache der Steinigung. …der Satz ist nicht so gelungen..)nicht glaubt, dann stürzt man sich einfach auf eine kleine, sprachliche Feinheit und macht sich darüber lächerlich.

Würde man also eine ernsthafte Berichterstattung und Aufklärung schreiben wollen, sähe dieses anders aus.

Man könnte die Expertenmeinungen ernster nehmen.
Man könnte aus den Äußerungen der Muslime im Artikel die Ablehnung dieser Praktik erkennen.
Man könnte Beispiele bringen, die zeigen, dass in allen göttlichen Schriften grausame Todesstrafen für verschiedenste Verbrechen stehen.

Aber das Ziel einer PI-Brille ist eindeutig: Die Verbreitung weiterer PI-Brillen.

Die Wissenschaft der Gesetzgebung, die Tausende von Jahren alt ist, übersteigt das Horizont eines PI-Autors. In vielen Ländern – auch "westlichen" – gibt es die Todesstrafe. Jede Gesetzgebung basiert auf einer Vorstellung der Gerechtigkeit, spiegelt sie aber nicht immer wieder. In Deutschland lernt man im Jurastudium, dass das Recht nichts mit Gerechtigkeit zu tun hat.

Ein Beispiel:

Welche Strafe sollte ein Vergewaltiger bekommen? Fünf Jahre? Zwanzig Jahre? Lebenslänglich? Und was einer, der zehn Frauen vergewaltigt hat? Wiegt dies schwerer? Und was einer, der nur eine sexuelle Belästigung ausgeübt hat? Was sollte dafür die gerechte Mindeststrafe sein? Welche Strafe, wenn er bereut? Welche, wenn nicht? Und wer urteilt über ihn? Wenn ein Richter fünf Jahre bemisst und ein anderer fünfzehn Jahre, soll er dann für zehn Jahre einsitzen?

In historischen Zeiten von Gesetzlosigkeit hat der Allmächtige immer vorgegeben, wie Sünden zu bestrafen sind, sei es den alten Israeliten (Auge um Auge, Zahn um Zahn), sei es unter David oder Jesus (Todsünden*) oder Mohammed (explizite Strafen). Man kann anderen Staaten nicht vorwerfen, dass ihre Gesetzgebung nicht auf dem alten und neuen Testament basiert. Das allerletzte Urteil fällt ER.

* "Durch die Todsünde verdienen wir die ewige Strafe der Hölle. Durch die läßliche Sünde verdienen wir nur zeitliche Strafe, die wir hier auf Erden oder im Fegefeuer erdulden (abbüßen) müssen." (H.J. Hegger).

Das islamische Finanzsystem zum Zweiten

In der Vergangenheit haben wir euch diesen Artikel präsentiert. Nun hat unglaublicherweise die FAZ., die ansonsten nicht für ihre islamfreundliche Berichterstattung bekannt ist, einen Artikel über das islamische Finanzsystem veröffentlicht und hat dabei mit positiven Bewertungen nicht gegeizt.

Hier nur der letzte Satz:

Das islamische Finanzwesen stehe für Maß, Realitätssinn und Anstand. Deutsche Tugenden eigentlich.

http://www.fazfinance.net/Aktuell/Immobilien-und-Finanzierung/Eigenkapital-ist-gottgefaellig-Zinsnahme-nicht-7305.faz

Desweiteren hier noch ein interessantes Video:

BarakAllahu fiek an Akhi : )

Ummah Talkshow: „ Creme de la Creme der PI-Islamhetze“

Ummah Talkshow: “Creme de la Creme der PI Islametze”

Heute zu Gast ein PI Autor, voller Hass gegenüber dem Islam erzählt er uns seine Sicht der Dinge…

„Seit dem Mord im Dresdner Gerichtssaal scheint es, als ob immer mehr Musliminnen ihre Verhüllung öffentlich zur Schau tragen wollen. Sei es aus Solidarität oder aus Trotz. Im Stadtbild nehmen diese Erscheinungen immer mehr zu, wie zum Beispiel in München: Der Autor dieser Zeilen war am vergangenen Donnerstag eigentlich am Marienplatz, um bei dem Rekrutengelöbnis zu fotografieren. Aber ständig liefen ihm diese vermummten Gestalten entgegen, meist mit Kinderwagen“.

Herr Autor wenn ich sie richtig verstanden habe, sind sie der Ansicht, dass die Musliminnen unter uns ihre Bedeckung aus Protest tragen. Desweiteren erwähnten sie auch, dass die meisten mit Kinderwagen unterwegs waren.

Mir scheint es, dass Sie indirekt zu einem erneuten „Kopftuchmörder“ aufrufen und, dass sie die Gebärfreudigkeit der Muslime stört.

Soweit mir bekannt ist, ist die Bedeckung einer Muslima keine Art des Protests, sondern ein Zeichen der Ergebung ihrem Schöpfer gegenüber. Desweiteren ist zu sagen, dass sich die Muslima, so wie viele Nichtmuslimas, ganz und gar ihrer Mutterrolle widmet. Sie können doch keiner Mutter einen Vorwurf machen nur weil sie mit dem Kinderwagen unterwegs ist!

PI Autor:

„Grobe Kenntnisse über die islamische Eroberungsideologie vorausgesetzt, erkennt man hier die Zeichen einer heimlichen Invasion, was keineswegs eine absurde Verschwörungstheorie ist.“

Sie sind also der Auffassung, dass die hohe Geburtenrate der Muslime, eine Art Invasion ist? Für mich klingt dies absurd, da ich kaum davon ausgehe, dass ein muslimiches Ehepaar den Geschlechtsakt vollzieht und sich dabei denkt „Wir werden Deutschland erobern“. Hier spielen Wahnvorstellungen und Persönlichkeitsstörungen, sowie ein tiefer Hass anscheinend eine große Rolle.

Vielmehr sollten sie wissen, dass die Mutter im Islam eine überaus hohe Stellung geniesst.

Diese große Bedeutung der Frau als Mutter, zeigt auch ein Ausspruch des Propheten Muhammad (sas). Auf die Frage, wer es am meisten verdiene, gut behandelt zu werden, antwortete er dreimal “deine Mutter” und erst danach “dein Vater, dann deine nächsten Verwandten.” ( Sahih Bukhari)

Der Islam braucht weder eine „Super Nanny“ noch einen „Frauentausch“. Ich finde das Geld was man in solche Fernsehsendungen investiert, hätte man sich getrost sparen können, wenn man die Kinder nach dem islamischen Konzept erziehen würde.

Back to topic, seh ich dass sie versuchen, die Ängste, so wie es gerade politisch passt, einzusetzen. Nach dem Mord an Marwa E.S. versuchen sie der Bevölkerung einzureden, dass Deutschland, bald aber sicher, „in den Klauen der bösen Musels“ ist.

PI Autor:

„Die Uhr tickt in Deutschland. Die Bevölkerungsstrukturen werden sich exponentiell in Richtung muslimische Mehrheiten verändern. Auf dem Weg dorthin wird die zu unterwerfende deutsche Gesellschaft mit immer mehr Forderungen nach Akzeptanz der völlig anders strukturierten islamischen Lebensweise und der schrittweisen Einführung der Scharia konfrontiert werden.“

Ihre unbegründeten Ängste oder vielmehr die Ängste, die sie zu erzeugen versuchen, erinnern mich an die Propagandamethoden im Dritten Reich. Dem Leser soll der Eindruck vermittelt werden, dass er in Gefahr ist, dass die Zeit knapp ist – nun ist an dieser Stelle nur noch die Lösung gefragt, doch wie soll diese aussehen? Man hetzt eifrig gegen die Muslime, man stellt ihre Wachstumsrate als Invasion dar, man stellt sie als “eine fremde” Kultur bzw. “Rasse” dar, die eine Gefahr für das Wertesystem Deutschlands darstellt – dem wachen Leser sollten jetzt die Alarmglocken laut schlagen. Übrigens finden wir genau diese Hetzmittel auch in alten bekannten antisemitischen Texten aus dem 19. Jahrhundert.

Herr Autor, es scheint mir erneut, als versuchen Sie indirekt durch ihre Propaganda eine erneute systematische Entrechtung und Ermordung einer Religionsgruppe anzustreben.

Dies zeigt mir, dass sie nicht abgeneigt sind, einen erneuten Massenmord zu begrüßen.

PI Autor:

„Der politische Mainstream will die Gefahr dieser Islamisierung nur bei seiner radikalsten Erscheinung, dem Terrorismus, erkennen. Aber vor der schleichenden Islamisierung verschließt man die Augen.“

Herr Autor, definieren sie mir die Bedeutung von „Gefahr“. Sie versuchen mit ihrer Wortwahl in der Tat die Menschen in Angst und Schrecken versetzen zu wollen.
Eine Gefahr (mittelhochdeutsch gevare „Hinterhalt“, „Betrug“, Abkürzung Gef.) ist eine Situation oder ein Sachverhalt, der zu einer negativen Auswirkung führen kann.

Diese negative Auswirkung einer Gefährdung kann Personen, Sachen, Sachverhalte, Umwelt oder Tiere treffen.

Ist es nicht eher so, dass die Gefahr von ihrer islamophoben Einstellung ausgeht. Ist nicht eher ein 3. Weltkrieg, dass, was Personen, Sachen, Umwelt oder Tieren mehr Schaden bringt als die Scharia?!

Islamophobie verleitet indirekt zu Hass, Diskriminierung, Erniedrigung, Gewalt und im jüngsten Beispiel von Marwa E.S zu MORD. Nun frage ich Sie Herr Autor was nun gefährlicher ist, eine Muslima mit Bedeckung und Kinderwagen oder ein Islamhasser, der diese Mutter mitten auf der Strasse beleidigt und bloßstellt?!

PI Autor:

„Mit jedem genehmigten Moscheebau, mit jedem Akzeptieren muslimischer fremdartiger Verhaltensweisen und mit jedem Schritt zu einem Islamunterricht an deutschen Schulen wird eine totalitäre Weltanschauung gestärkt, die unsere Grundwerte Freiheit, Demokratie und Menschenrechte abschaffen will.“

Herr Autor, Sie machen sich Sorgen um Grundwerte, Freiheit, Demokratie und Menschenrechte? Es ist wie, als würde man sich Sorgen um einen toten Menschen machen, weil alle diese Begriffe, die sie erwähnten, kaum noch zu finden sind in unserer Gesellschaft.

Die Geschichte beweist, dass die Lage der Menschen als die Sharia implentiert war, eine viel bessere war, als sie es heute sind. Wo sind die Juden hingeflüchtet als sie verfolgt wurden? Andalusien, Nordafrika und andere arabische Länder wo bis heute jüdische Geimeinschaften in Frieden leben. Wir haben keine 6 Millionen Juden getötet!

Die Sharia bewahrt die Menschenrechte von Muslimen, sowie NICHTMUSLIMEN.

PI Autor:

“Es liegt an uns, die Islamkritik in die Öffentlichkeit zu tragen. Weite Teile der Bevölkerung verspüren zwar Unbehagen angesichts der sich verschlimmernden Situation, bringen dies aber nur bedingt mit dem Islam in Verbindung. Weitere öffentliche Aufklärung und Information tut dringend not. Wir alle hier sind die Graf Stauffenbergs unserer Zeit. Irgendwann wird man uns danken, dass wir gegen den Druck der moralisch verkommenen Gutmenschenmafia in Politik und Medien die Kritik am Islam weitergetragen haben. Allen Denunzierungen und Verleumdungen zum Trotz.”

Ich glaube wohl kaum, dass sich die Bevölkerung bei Ihnen bedanken wird, wenn hier bald der nächste Massenmord ausbricht. Sie sprachen doch vorhin von Grundwerten, Freiheit und Menschenrechte. Aber im selben Kontext ermutigen sie die Gesellschaft zu Islamkritik und hetzen auf schärfste Art und Weise gegen die Muslime – was widerrum all diese Rechte aufhebt. Ein Widerspruch in sich, da “Islamkritik” ála PI aussschließlich zu Diskriminierung beiträgt und vielleicht bald wieder zum nächsten Mord…

Herr Autor, ihre Aussagen sind alles andere als argumentenreich, sondern spiegeln nur ihren beschränkten Horizont wieder. Sie manipulieren die Menschen der Gesellschaft und erzeugen damit nur noch mehr Hass untereinander. Sowas dulde ich nicht in meiner Sendung.

Bitte verlassen Sie sofort mein Studio…

Gastkommentar von Bruder Abud (15)

Wie es in den Nachrichten heißt, fordern Marwas Familienangehörige Rache, nämlich den Tod des deutschen Mörders. Nach dem Islam ist das ihr gutes Recht. Allah, der Erhabene, sagt: „In der Wiedervergeltung liegt Leben für euch, o die ihr Verstand besitzt“ [Qur’ān, SÅ«ra 2 al-Baqara 179]. Das sind nicht die Worte von Menschen, sondern Desjenigen, der den Menschen erschaffen hat und besser als jeder Mensch selbst weiß, was im Innersten eines jeden Menschen vorgeht und was gut und was schlecht für ihn ist. Wer in der menschlichen Gemeinschaft lebt und das Recht des anderen auf Leben vorsätzlich missachtet, indem er ihn ermordet, der verliert das Recht auf sein eigenes Leben. Aus islamischer Sicht sind das übertriebene Mitgefühl mit dem Mörder und die Schonung seines Lebens, zu Ungunsten der Rechte der Angehörigen des Opfers, eine Abirrung vom rechten Weg und ein Ausscheren aus der göttlichen Ordnung.

Von nun an wird Marwas Mörder nicht mehr seines Lebens sicher sein können, wenn er nach einer lächerlichen Freiheitsstrafe wieder freigelassen wird, denn es könnte ja sein, dass ein Familienmitglied Marwas sogar nach Jahrzehnten nach Deutschland einreist, den Mörder ausfindig macht und mit einem Messer abschlachtet, wie er Marwa abgeschlachtet hat. So fällt seine an Marwa gerichtete Hassäußerung, sie sei unwert, überhaupt zu leben, auf ihn selbst zurück. Um diese Möglichkeit weitgehend auszuschliessen, müsste er bis zu seinem Lebensende unter Polizeischutz gestellt werden. Gratulation an die deutschen Steuerzahler, dass sie dann dafür bezahlen dürfen! Kostengünstiger wäre es, ihn lebenslänglich in Haft zu lassen („Schutzhaft“).

Erinnern wir uns: Im Jahre 2002 stießen durch Nachlässigkeit von schweizer Fluglotsen über Überlingen am Bodensee zwei Flugzeuge in der Luft zusammen. Die eine Maschine kam aus Rußland und war überwiegend mit Kindern besetzt, darunter sehr viele Muslime. Dann reiste der Vater eines der Opfer in die Schweiz, machte ausfindig, wo der verantwortliche Chefflugloste wohnte und tötete ihn. Dafür erhielt er in der Schweiz eine mehrjährige Haftstrafe. Nach seiner Entlassung kehrt er in seine Heimat in Südrußland im Nordkaukasusgebiet zurück und wurde dort als Held empfangen und sogar zum Minister in der Regionalregierung gemacht.

Auch in muslimischen Ländern, in denen nicht das islamische Strafrecht angewendet wird, kommt es manchmal vor, dass ein Familienangehöriger eines Ermordeten wartet, bis der zu einer Haftstrafe verurteilte Mörder entlassen wird, um ihn dann zu töten, auch wenn er dafür seinerseits zu einer Haftstrafe verurteilt wird, weil er davon überzeugt ist, dass die von Menschen erdachte Strafe für Mord unzureichend und ungeeignet ist. Selbst wenn niemand von Marwas Angehörigen diese Drohung wahrmachen sollte oder kann, wird ihrem Mörder vermutlich die Angst davor bleiben, mit der er dann leben muss.

Um es unmissverständlich zu sagen: Im Islam ist Selbstjustiz verboten, und niemand darf die Wiedervergeltung ohne rechtskräftiges Gerichtsurteil selbst in die Hand nehmen. Doch zeigen solche Beispiele, wohin es führt, wenn der Mensch sich klüger als sein Herr und Schöpfer wähnt und aus einem falschen Verständnis heraus meint, die von Gott angeordneten Gesetze abschaffen und durch von ihm, dem Geschöpf, erdachte ersetzen zu müssen. Wie ungeheuerlich und widerlich sind die Arroganz und Heuchelei, mit der die Regierungen mancher westlicher Staaten in islamischen Ländern nach islamischem Recht ausgesprochene und vollzogene Todesurteile oder Körperstrafen kritisieren, während sie selbst ihre Soldaten in andere Länder schicken, um dort ungestraft Tausende von Zivilisten als „Lateralschaden“ ungestraft zu töten und zu verstümmeln!

Hier die Klarstellung des Artikels

Anmerkung von der Redaktion:

Dies ist, wie einige gerne daraus lesen möchten, kein Aufruf zum Mord. Der Islam verbietet die Selbstjustiz eindeutig und wir sprechen uns klar und deutlich gegen jegliches Bestreben, von der Selbstjustiz gebrauch zu machen, aus.

Es geht um die Doppelmoral einiger Länder und um die Kritik an westliche sowie den sogenannten “muslimischen” Ländern, die von der Gesetzgebung Gottes abgelassen haben und sie stattdessen durch eigene Gesetze eingetauscht haben.

Hier nun ein Video zum besseren Verständnis:

Gastkommentar von Bruder Abud (11)

Der Sekretär der Zentralrates der Muslime in Deutschland (ZMD), Aiman Mazyek, bezeichnet in einem Interview (Intv. A.Mazyek zu Scharia u. Integration ZEIT 22.5.2009) das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland als „wunderbar“. Auf die Frage, welcher Artikel des Grundgesetzes ihm persönlich am meisten bedeutet, lautet seine Antwort: „Der, der auch dort an erster Stelle steht: ‚Die Würde des Menschen ist unantastbar.‘ Daraus folgt alles andere.“ Das sind schöne Worte, doch sieht die Realtität anders aus. Warum war für einen der höchsten Vertreter des deutschen Staates, Bundesaußenminister Steinmeier die Würde des in Deutschland aufgewachsenen Türken Murat Kurnaz nicht unantastbar, so dass er ihn einige weitere Jahre im Lager von Guantánamo den schrecklichsten Qualen ausgesetzt sein ließ, obwohl er dies hätte verhindern können? Man könnte hier noch zahlreiche weitere Beispiele nennen. Auch Dr. Hassan Dabbaghs Würde, die laut Grundgesetz unangetastet zu bleiben und durch selbiges auch zu geschützt werden hat, ist durch die Berichte der ARD-Magazine verletzt worden.

Das Grundgesetz kann mit einer Hausordnung verglichen werden: in einer Wohnanlage benötigen die verschiedenen Bewohner eine gemeinsame Ordnung, um in Frieden zusammen leben zu können. Es ist jedoch sowohl moralisch als auch gesetzlich unzulässig, dieser Hausordung den Rang eines Glaubensdogmas zu geben, wie dies im allgemeinen Diskurs fälschlich gemacht und wobei von den Muslimen – nicht jedoch von den Nichtmuslimen – ein „Bekenntnis“ zum Grundgesetz verlangt wird. Man verlangt von ihnen, sich entweder für das Grundgesetz oder den Qur’ān zu entscheiden. In Deutschland gibt es nicht nur das Grundgesetz, sondern zahlreiche weitere Gesetze, die im praktischen Leben unmittelbar von größerer Wirkung und Bedeutung sind als das GG. All diese von Menschen gemachten Gesetze haben jedoch den Mangel, dass sie von vielen Menschen nur dann befolgt werden, wenn diese davon ausgehen, dass ihre Verstöße dagegen von der irdischen Gerichtsbarkeit entdeckt und strafrechtlich verfolgt werden. Dahingegen befolgt ein gläubiger Mensch die von Gott gegebenen Gesetze auch dann, wenn er davon ausgehen kann, dass keine irdische Gerichtsbarkeit ihn dafür zur Rechenschaft ziehen wird, zumindest aus Furcht vor der Strafe im Jenseits, wenn nicht darüber hinausgehend allein aus Liebe zu seinem Herrn und Schöpfer.

Die meisten der in Deutschland geltenden Gesetze stehen nicht in Widerspruch zur islamischen Normenlehre, wie dies der Allgemeinheit von den Medien suggeriert wird. Wenn nun ein Muslim nicht stiehlt, betrügt, niemanden beleidigt, ermordet usw., auch wenn er die Möglichkeit dazu hätte, wie dies viele Nichtmuslime tun, die nicht an göttliche Gesetze und das Jüngste Gericht glauben, und sich dazu der für seine eigene Gesundheit und für die Gesellschaft schädlichen Laster, wie des Alkoholgenusse und des Rauchens enthält, die von den deutschen Gesetzen nicht verfolgt werden, dann wird er dadurch für den Staat zu einem nützlicheren und gesetzestreueren Mitglied der Gesellschaft als die meisten Nichtmuslime, während die Medien seine Verbundenheit mit der Religion meistens so darzustellen suchen, als würde er dadurch zu einer Gefahr für Staat und Gesellschaft. Wenn jedoch Neonazis und andere Rassisten, Raubtierkapitalisten und andere einflußreiche Gruppen ihre jeweilige Normenlehre über das Grundgesetz stellen, dann soll das die Bundesbürger wohl nicht mit Sorge erfüllen? Das ist wirklich absurd.

Wenn für einen Muslim die islamische Normenlehre über den von Menschen gemachten Gesetzen steht, bedeutet dies keineswegs, dass er diese auch in denjenigen wenigen Fällen anwenden dürfte, in denen sie mit den geltenden weltlichen Gesetzen in Widerspruch steht. Selbstjustiz ist im Islam nicht erlaubt, und außerhalb eines islamischen Staates und einer islamischen Rechtsordnung ist das islamische Strafrecht nicht anwendbar. Das Grundgesetz selbst gesteht jedem das Recht zu, zumindest daran zu glauben, dass eine andere Ordnung als diejenige des deutschen Grundgesetzes besser ist als diese, solange er nichts dahingehend unternimmt, diese Ordnung auf außergesetzlichem Wege zu ändern.

Es sei daran erinnert, dass im Grundgesetz mit parlamentarischer Zweidrittelmehrheit Änderungen vorgenommen werden können. Wenn allerdings die Muslime auch nur den Gedanken daran äußern, in einiger Zukunft vielleicht einmal von diesem Recht Gebrauch machen zu können, dann wird das, was für die anderen eine Selbstverständlichkeit ist, bezüglich der Muslime als etwas Böses angesehen.

Kinderehen in Saudi-Arabien – Leserbrief Nr.2

Nachdem wir nun das Projekt “Leserbriefe fisabilillah” ins Leben gerufen haben, bemühen wir uns, euch immer wieder islamfeindliche Berichterstattungen aus Zeitungen etc. zu präsentieren, mit der Zielsetzung, diese inshaAllah zusammen und geschlossen als Muslime anzuschreiben. Es kann schließlich nicht angehen, dass unsere Religion als etwas dargestellt wird, was sie nicht ist.

Heute möchten wir inshaAllah kurz auf einen Artikel der Süddeutschen Zeitung eingehen. Es ging um eine Kinderehe in Saudi Arabien, in der ein acht jähriges Mädchen ohne ihr Einverständnis mit einem Mann verheiratet worden ist. Diese Ehe wurde nach Protesten aus dem In- und Ausland aufgelöst. Der Knackpunkt an der Sache ist jedoch der Satz nach der Situationsbeschreibung:

“Saudi-Arabien wendet das islamische Recht – die Scharia – kompromisslos an. Von der gesamten arabischen Halbinsel werden immer wieder Fälle gemeldet, in denen Minderjährige von ihren Eltern verheiratet werden.”

Allein mit diesem Satz wird dem Leser der Eindruck vermittelt, als gäbe die Schari’a Anweisung zu Zwangsverheiratungen. Wie immer stellen wir auch hier den Anspruch, dass eine renommierte Zeitung sich von der Streuung derartiger Fehlinformationen zu distanzieren hat.

Legen wir hier die Fehlinformationen einmal offen:

1. In Saudi-Arabien wird keinesfalls die Schari’a kompromisslos angewendet, da diese, wie so oft in unseren Artikel betont, sich nicht auf das islamische Strafmaß beschränkt. Mehr dazu hier:

2. Die Schari’a würde die Zwangsheirat legitimieren. Nur weil in einem Land, in dem Muslime wohnen, diese verwerfliche Praxis durchaus angewandt wird, darf man daraus nicht ableiten, dass dies mit dem Islam vereinbar sei. Der Beweis dazu findet sich hier vor:

http://dawa-news.de/2009/03/die-frau-unterdruckt-und-misshandelt/

Und hier eine Fatwa einer anerkannten Seite: http://www.islam-qa.com/en/ref/4602/forced%20marriage (englisch)

Auf dieser Seite werden, alhamduLillah, auch viele andere Fragen beantwortet und Missverständnisse aufgeklärt.

Unser Appell an die Muslime: Schreibt der Zeitung einen Leserbrief und leitet diese Forderung bzw. dieses Projekt bitte weiter! Denn nur durch ein gemeinsamens Auftreten können wir inshaAllah etwas bewirken.

Der Artikel: http://www.sueddeutsche.de/panorama/535/467112/text/

E-Mail: wir@sueddeutsche.de
Tel.: 089 / 2183-0
Fax: 089 / 2183 – 8586

 

Die Schari’a als Rettung westlicher Finanzmärkte

Dass die Schari`a das perfekte Lebenssystem für den Menschen darstellt, wissen wir Muslime seit je her. Doch erst die herrschende Finanzkrise bringt nun auch den Westen auf den Geschmack. Wer weiß, vielleicht bewirkt die Schweinegrippe ähnliches und Nichtmuslime steigen auf Schaf und Rind um. Eins ist jedoch sicher, der Islam stellt für seine Anhänger ein Rundumsicherheitspaket dar, Allah dem Einen und Einzigen ohne Teilhaber sei Dank! In diesem Sinne, Gruß an PI und Co. wie wärs denn wenn ihr darüber mal berichtet?

Der Erfolg des islamischen Finanzsystems

Während der Finanzcrash die Wirtschaft der großen aber auch kleinen Staaten in die Tiefe reißt und die Menschen vor einem kaputten System stehen, gibt es Allah sei Dank, einen Weg, den viele Menschen garnicht kennen oder besser gesagt, nicht kennen wollen:

Das islamische Finanzsystem erweist sich als immun gegen die globale Krise. Was können westliche Banker vom Koran lernen? Weiterlesen

Schaurig, schaurig

EIN WEITERES TOR

ZUR HÖLLE

Diese interessante und recht fantasievolle Bezeichnung erhielt unsere Seite von stopislam.info. Eine Website, die durch abenteurliche Behauptungen rund um den Islam und die Muslime glänzt. Weiterlesen

Schari’a auch in Deutschland!

Nun endlich ist es auch für Deutschland soweit!

Die Schari’a soll in bestimmten Fällen angewendet werden – in Deutschland könnten wegen der grundsätzlichen Gleichwertigkeit aller Rechtsordnungen die Vorschriften der Scharia zur Anwendung kommen!

Natürlich freuen wir uns über diese Entscheidung und beglückwünschen Deutschland zum Weg der Wahrheit.

Natürlich gefällt die Anwedung der Scharia den PIlern nicht, weil sie Islam mit Ehrenmorden oder Frauenunterdrückung verbinden, jedoch ist der Bundestag darüber besser informiert.  Dem Bundestag ist wohl klar geworden, dass die Schari’a eine unanfechtbare Quelle des menschlichen Rechtes ist!

Islamfeinde finden diese Anwendung sicherlich falsch und machen Äußerungen wie:

Man darf also beispielsweise in Deutschland nicht mehrere Frauen heiraten, aber sozial unterstützen lassen schon. Die Scharia ist demnach zwar nicht mit deutschem Recht vereinbar, gilt aber dennoch.

Aufrgrund von:

Nach der Scharia ist die Mehrehe mit bis zu vier Frauen erlaubt. In Deutschland ist es verboten, eine Mehrehe zu schließen. Im Sozialrecht ist sie insofern anerkannt, als eine im Ausland wirksam geschlossene Mehrehe Ansprüche mehrerer Ehegatten auf Witwenrente oder Witwerrente nach dem Sozialgesetzbuch begründet. Diese Ansprüche werden anteilig und endgültig aufgeteilt, so dass auch beim Tod eines Ehegatten die hinterbliebenen Gatten weiterhin nur ihre anfänglich berechneten Ansprüche erhalten.

Tja, da gefällt es wohl den Leuten nicht, wenn andere ihre Rechte bekommen. Naja, das kennen wir ja nur zu gut von PI!

Aufrufe gegen den Islam kommen natürlich direkt von den Mitgliedern und Befürwörtern des nächsten Holocausts:

#1 Jeremias (19. Dez 2008 00:22)

Der Spaltpilz wird eingeführt. Der führt zum Bürgerkrieg. Bürger wehrt euch.

#6 Schwabe (19. Dez 2008 00:29)

Hier hilft nur noch eine Revolution, aber eine, die sich gewaschen hat.
Der Zug, der sich “Islam” nennt, ist nur noch mit Gewalt zu stoppen.

#16 Candide (19. Dez 2008 01:13)

“Die Freiheit Deutschlands, wird am Hindukusch verteidigt.” – Peter Struck

Wie wäre es, die Freiheit Deutschlands erst einmal in Deutschland zu verteidigen?

Solche und mehr Kommentare müssen sich die Muslime anhören!

Sie wollen es wirklich zum nächsten Holocaust treiben und dies ist ziemlich klar und deutlich zu lesen!

Aber, wollen die Menschen hier das wirklich? Eine Wiederholung der Geschichte wie zu Hitler-Zeiten? Sollen wirklich wieder so viele sterben, bloß weil einige den Islam falsch verstehen und interpretieren?

Denk darüber nach, lieber Leser…