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Stellungnahmen

Islamfeindlicher Angriff in Graz – Stellungnahme der Initiative muslimischer Österreicher/Innen

Stellungnahme der IMÖ zum Angriff in Graz: "Schweineköpfe auf Moschee-Bauland abgelegt"


Geschrieben von Tarafa Baghajati am 09. Mai 2012 zu http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/3013815/schweinekoepe-moschee-bauland-abgelegt.story

Das Ablegen von Schweineköpfen und Besudeln mit Blut am Bauplatz der neuen Moschee in Graz war sicherlich kein “Lausbubenstreich”. Dahinter steht eine klare rassistische und islamfeindliche Botschaft. Als solche soll sie auch bezeichnet und verurteilt werden.

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Reaktion auf Strafanzeige gegen pro-NRW: Nico Ernst unterstellt dem Zentralrat der Muslime Hetze

Der pro-NRW Landtagskandidat Nico Ernst stellt auf seiner Homepage in ehrabschneidender Weise die unbewiesene Behauptung auf, der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime Aiman Mazyek würde gegen proNRW hetzen.
Diese verleumderische Unterstellung kann so nicht hingenommen werden, da der Zentralrat der Muslime (ZMD) auf seiner Internetseite die Beweggründe für die Strafanzeige gegen pro-NRW bereits klargestellt hat, und zwar in einer Weise die nicht der Interpretation eines Herrn Nico Ernst bedarf!

Herr Mazyek setzt sich deutlich für die Menschenwürde der Muslime ein, und wendet sich gegen ein Aufstacheln zum Hass. Diese friedliche Haltung ist verfassungskonform und keineswegs "Hetze" wie Nico Ernst fälschlicherweise behauptet.

Auch bezüglich anderer Äußerungen die der rechtspopulistische Ratsherr Ernst auf seiner Homepage von sich gibt, fällt ein von Unterstellungen gefärbter und rassistisch anmutender Unterton auf.
Da d
as Zitieren von einzelnen Absätzen oder gesamten Texten seiner Netzpräsenz nur nach vorheriger Genehmigung durch den Seitenbetreiber möglich ist, kann hier nicht näher darauf eingegangen werden.

Abdul Adhim – Stellungnahme zum Qu’ran-Projekt “Lies!”

Widerlegung des WDR-Lügenberichts über Muslime, die den Quran verteilen

So kommentieren Politiker Sarrazins “Integrationsbemühungen”

Sarrazin weist weit von sich, dass er das friedliche Zusammenleben stören wolle. Man hätte ihn lautstark angeklagt Vorurteile zu wecken (warum wohl?). Zudem hätten Demonstranten „Sarrazin raus“ gerufen.
Wie sein jüngster Auftritt in Berlin von seinen Kollegen und anderen Personen des öffentlichen Lebens aufgenommen wurde, stelle ich hier als Zitatensammlung aus Pressemitteilungen zusammen.

Ströbele: „Herr Sarrazin hat auch mir gegenüber schon eine Diskussion seiner diskriminierenden und beleidigenden Thesen verweigert und zeigt sich völlig uneinsichtig“ (dapd-Anfrage)

Heinz Buschkowsky (Neuköllns Bürgermeister): " Das Skandieren von Sprechchören wie „Nazi“ oder „Rassist“ ist kein „Beweis politischer Reife der Kreuzberger Zivilgesellschaft“, sondern der „Triumph von Psychoterror und der Macht des Straßenmobs“. ( Bild-Zeitung)

Dieter Graumann (Vizechef des Zentralrats der Juden): "Er hat die rote Linie überschritten."

Michel Friedmann (Ex-Vorsitzender des Zentralrats der Juden): "Sarrazin ist menschenfeindlich und respektlos."

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BND-Baupläne gestohlen? Ist das eine Satire?

Beim der BND (Bundesnachrichtendienst) wurden Baupläne für die Errichtung der BND-Zentrale in Berlin gestohlen. Also vom deutschen Auslandsgeheimdienst wurden Baupläne entwendet. Da türmt sich bei mir viel Skepsis auf. Offensichtlich ist es ein Manöver, um noch mehr Gelder von der Regierung für Effizienz und Ausweitung der Überwachung zu bekommen. Die Baupläne wurden schon vor einem Jahr gestohlen und keiner hat’s gemerkt. Na wenn’s vor einem Jahr gestohlen wurde, so wird es schwer werden raus zu finden wer es geklaut hat. Also steht die Baustelle schon seit einem Jahr still und keiner wusste warum? Wurde überhaupt seit einem Jahr nicht mehr gebaut?
 

Was sagt der Islam zum Thema Sklaverei?

Hier habt ihr alles nochmal ausführlicher: Islam und Sklaverei

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Abu Anas: Pressemitteilung zu Salafisten und Terror

Ich, Muhamed Seyfudin Ciftci, gebe anlässlich des Artikels der Rheinischen Post vom 28.06.2011 mit dem Titel „Salafisten und Terror folgende Pressemitteilung ab:

Ich stelle unmissverständlich klar, dass – entgegen der Darstellungen im Online-Artikel der Rheinischen Post vom 28.06.2011 – die Organisation Aatrij keinesfalls Mujahideen ausbildet oder irgendwelche terroristische Aktivitäten fördert oder gar ausübt.  Vielmehr handelt es sich um einen kleinen Verein, der Kinderbetreuung für berufstätige Eltern anbietet.

Auch wenn mir die Person des Herrn Elvir Colakovic persönlich durch gelegentliche Begegnungen mit ihm als Privatperson bekannt ist, so habe ich mit dem Verein Aatrij in Bosnien weder organisatorisch noch im Rahmen meiner Tätigkeit Verbindungen.

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Statement zur Innenministerkonferenz

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Feedback von Abdurraheem Green

Der Mann mit dem Noor im Gesicht spricht ein paar Worte zur gestrigen Kundgebung und zu seinem Aufenthalt in Deutschland:

Sven Lau über den angeblichen Tod von Osama Bin Laden

Das Problem junger Migranten: zu integriert!

Salaamu alaikum liebe Geschwister und Hallo allerseits,

ich habe wirklich lange überlegt, wie ich diesen Beitrag nennen sollte. Ob "Pseudo-Recherchen des SPIEGEL", "Die Spalter der Gesellschaft: SPIEGEL" oder "Asozialer Journalismus hautnah: BILD, STERN, SPIEGEL & Co.": all diese Überschriften wären sehr treffend gewesen. Doch entschieden habe ich mich doch für eine andere Überschrift: "Das Problem junger Migranten: zu integriert".

Also:

Ich bin heute auf einen Artikel im SPIEGEL gestoßen. Anne Reimann vom SPIEGEL hat sich hier zur Aufgabe gemacht, die vergessene Integrationsdebatte und das Misstrauen in die praktizierenden Muslime, wieder ein wenig aufzuwirbeln und zu fördern. Frau Reimann behandelt in ihrem Artikel eine der wohl aktivsten Moscheegemeinden in Deutschland, die Al-Nur-Moschee in Berlin-Neukölln:

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Wo blieb der Aufruf zum “heiligen Krieg”? – Feedback zum Islamseminar

Salaamu alaikum liebe Geschwister und Hallo allerseits,

sicherlich hat noch der ein oder andere den unseriösen, von Lügen tropfenden Artikel der rheinischen Post in Erinnerung, in dem die verschiedenen Islam-Seminare, die über die Weihnachtstage stattfinden sollten, thematisiert wurden (Dawa-News berichtete). Dort hieß es sinngemäß, dass sogenannte "Salafisten" über Weihnachten in verschiedenen, mehrtägigen Seminaren zum "heiligen Krieg" rufen wollen. 

Dies wollte ich schließlich selbst mal unter die Lupe nehmen und forschte nach, wie und von wem dort zum "heiligen Krieg" gerufen wird. Erst wollte ich zum Islam-Seminar in die Al-Nur-Moschee nach Berlin reisen, doch nachdem es verschoben wurde, entschloss ich mich am Islambildungstreff  in Elsdorf teilzunehmen (oder wie es die rheinische Post formulieren würde: am "Mujahidin-Rekrutierungstreff"). 

 

 

 

 

 

 

 

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Offizielle Stellungnahme des ehemaligen Vorstandes der verbotenen Taiba-Moschee!

Der eine oder andere wird es wohl schon in den Medien erfahren haben, der ehemalige Vorstand der verbotenen Taiba-Moschee in Hamburg geht rechtlich gegen das Verbot vor.

WELT ONLINE: Trägerverein klagt gegen Schließung der Taiba-Moschee

Hamburger Abendblatt: Trägerverein klagt gegen Moschee-Schließung

FOCUS online: „Taiba Arabisch-Deutsche Kulturverein" reicht Klage ein
 

Im Rahmen dieser Entscheidung ist auch die folgende offizielle Stellungnahme vom ehemaligen Vorstand der verbotenen Taiba-Moschee verfasst worden. Mit freundlicher Genehmigung der Verantwortlichen werde ich die Stellungnahme hier veröffentlichen.

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Stellungnahmen und Pressemitteilungen der Masjid Taiba Teil 4

Stellungnahme zum Sendebeitrag bei NDR-Info
am 20.04.2010
 

"Ein Vertreter der Muslime, also der Vorsitzende einer muslimischen Vertretung, sollte den Islam studiert haben und nicht Medizin."

Dieses Zitat vernahmen wir erst kürzlich auf einer Sitzung der Moschee-Vereine des Steindamms, zu der ca 2 mal jährlich der Bünabe (Bürgernahe Beamte) des Polizeikommissariats 11 (PK11), Herr Polizeioberkommissar Jochen Kalina, einlädt. Sonderlich bewundernswert war sicherlich nicht der Inhalt dieses Zitates, welcher jedem ernsthaft praktizierendem Muslim einleuchten sollte, sondern vielmehr die Herkunft. Denn diese Weisheit entstammt einem Imam, der einer Moschee vorsteht, die Mitglied in einer solchen Vertretung war. Aber dazu später mehr…
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Stellungnahmen und Pressemitteilungen der Masjid Taiba Teil 3

Im Rahmen der Artikel-Reihe Stellungnahmen und Pressemitteilungen der Masjid Taiba veröffentlichen wir heute den 3. Teil der Reihe.

Besuch in Masjid Taiba als Grund für Abschiebung

Eine unglaubliche Entwicklung geht hier in Hamburg vor sich. Jetzt soll schon eine 9köpfige Familien in ein Kriegsgebiet abgeschoben werden. Grund für diese Abschiebung sind nicht etwa schwere Straftaten oder Aufenthaltsbetrug, sondern das Engagment für einem gemeinnützigen Verein und der Besuch der Moschee, dessen Träger dieser Verein ist. Es handelt sich hierbei um unsere Masjid Taiba.

Die taz veröffentlichte am 03.03.2010 einen aufschlussreichen und lobenswerten Artikel:
(Im Anschluß eine kleine Stellungnahme)
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Stellungnahmen und Pressemitteilungen der Masjid Taiba Teil 2

m Rahmen der Artikelreihe Stellungnahmen und Pressemitteilungen der Masjid Taiba, zeigen wir heute eine weitere Stellungnahme des Arabisch-Deutschen Kulturvereins e.V. in Hamburg.

2. Teil
Der Journalismus steckt in einer Krise und wir Muslime müssen es ausbaden!

Die Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju) ist die Journalistenorganisation innerhalb des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB). Sie ist eine Berufsgruppe innerhalb der Fachgruppe Medien in der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di). Am 28.11.2009 veranstaltete die dju ihren alljährlichen Journalistentag unter dem Motto "Vom Wert unserer Arbeit!".
Das Ergebnis dieser Veranstaltung war vorauszusehen, ist aber trotz alledem nicht minder besorgniserregend.
"Vierte Gewalt in der Krise", Journalistentag 2009 warnt vor Qualitätsverlust durch Honorardumping und Medienkonzentration, titelt die junge Welt in ihrem Artikel vom 30.11.2009.

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Stellungnahmen und Pressemitteilungen der Masjid Taiba Teil 1

Der Arabisch-Deutsche Kulturverein e.V. in Hamburg ist der Träger der Masjid Taiba. Eine Moschee, welche in den letzten 9 Jahren wie kaum eine andere Ziel der Medienberichterstattung in Deutschland war. Grund dafür war ein Video, welches mutmaßliche Beteiligte an den Anschlägen vom 11. September 2001 bei einer Hochzeitsfeier in dieser Moschee zeigt. Aufgrund dieses Videos wurde die Masjid Taiba (die damals noch Masjid al-Quds hieß) als maßgeblicher Treffpunkt der sogenannten Hamburger Zelle bezeichnet und bekam somit ab dato von den gängigen Mainstream-Medien den Stempel "dschihadistische Terrormoschee" aufgedrückt.
Vollkommen überrascht und zutiefst erschüttert von der Penetranz, Rücksichtslosigkeit und Verlogenheit der angeheizten Medienmaschinerie, entschloss man sich, sich nicht mehr gegenüber den Medien zu äußern, da die Erfahrungen gezeigt hatten, dass die damalige Berichterstattung nicht differenziert, unabhängig und faktenorientiert war, sondern anscheinend schon ein vorgezeichnetes Bild als Ziel anstrebte.
Bis vor knapp 2 Jahren wurde dieser Entschluss beibehalten und man lehnte jegliche Interviewanfrage und Stellungnahme ab. Als Resultat dieser Funkstille konnten sich aber leider Mythen, Lügen und Halbwahrheiten in der öffentlichen Wahrnehmung verfestigen und auch angepasste Muslime sahen in der Hetze gegen die "bösen Salafisten" eine geeignete Möglichkeit zur Selbstprofilierung.
Aus diesen Gründen wurde die Phase der Stille und medialen Abschottung beendet und man äußert sich jetzt vermehrt auf der eigenen Internetpräsenz zu aktuellen Berichterstattungen und Angriffen.
Wir möchten mit dieser Artikel-Reihe einen kleinen Einblick verschaffen und so auch die Bemühungen der Taiba-Moschee unterstützen, sich gegen die ungerechten Angriffe der Mainstream-Medien zu wehren.
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