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Studien

Neue Islam-Studie: Integration=Islam aufgeben???

1.03.12 – Überall in den Medien ist von einer neuen Islam-Studie die Rede. Sie ist noch nicht veröffentlicht, das Ergebnis sei aber bereits klar:

"Aus der Untersuchung im Auftrag des Bundesinnenministeriums (BMI), die heute veröffentlicht werden soll, geht hervor, dass ein Viertel der Muslime zwischen 14 und 32 Jahren, die keinen deutschen Pass haben, nicht bereit ist, sich zu integrieren. Sie könnten bezeichnet werden als streng religiös, "mit starken Abneigungen gegenüber dem Westen, tendenzieller Gewaltakzeptanz und ohne Integrationstendenz", heißt es in der Untersuchung."

An sich lohnt es gar nicht auf diese Studie einzugehen, da sie im Grunde genommen alles und nichts beweist – zumindest bislang, wahrscheinlich wird sich das aber auch, wenn sie vollständig veröffentlicht wurde, nicht ändern.

Entscheidende Frage ist nämlich, was verstehen die betroffenen Personen (Fragende und Befragte) unter Integration? Woran wurde festgestellt, dass angeblich ein so großer Anteil nicht integrationswillig sei? 

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Die darwinistische Papiertiger

 
Neue Entdeckung in der Genetik rüttelt an den Dogma der Evolutionsphilosophie. 

Inhalt des Filmes:

Die Entdeckung eines schwedischen Sozialmediziners droht unser Weltbild zu verändern: Im Gegensatz zu den Lehren Charles Darwins lassen sich den Thesen von Lars Olov Bygren zufolge auch Erfahrungen weiter vererben – ohne Beteiligung der Gene.

War das Erdbeben in Japan absehbar?

Zu den Forschungsmethoden führte Biagi in dem Interview aus: "Momentan ist das großflächige Messen der Bodentemperatur mittels Satelliten unter Forschern sehr beliebt. Vor einem Erdbeben steigt die Temperatur der Erdoberfläche, und dies kann nur aus großer Höhe richtig beobachtet werden. Des Weiteren lassen sich Veränderungen der Ionenkonzentrationen in der Ionosphäre, einer oberen Schicht der Atmosphäre, messen. Sie treten ab zehn Tagen vor einem Erdbeben auf und werden von Gasen verursacht, die aus der angespannten Erdkruste aufsteigen, Wir bezeichnen diese Prozesse als Atmosphäre-Lithosphäre-Kopplung." Auch senden Felsen in akut hochaktiven Zonen spezifische elektromagnetische Wellen in den Tagen vor einem Erdbeben aus, und im Grundwasser zeigen sich deutliche Veränderungen kurz vor einem Vulkanausbruch.

Buchempfehlung: “Antisemitismus und Islamophobie – ein Vergleich”

Wir haben das Buch zwar selbst nicht gelesen, aber es klingt vielversprechend:

Buchankündigung: “Antisemitismus und Islamophobie – ein Vergleich” von Sabine Schiffer und Constantin Wagner

Erinnern alleine reicht nicht…
Auch so könnte man die Auseinandersetzung überschreiben, die die Autoren in ihrem Buch austragen. Denn offensichtlich verhindert die Erinnerungskultur um den Holocaust nicht, dass der Antisemitismus weiterlebt und neue Formen von Rassismus am Horizont aufscheinen. Etwa das Feindbild Islam. Aber gerade das Thema Islamfeindlich¬keit scheint jene aufzuschrecken, die sich eingerichtet haben im Wohnzimmer der rückwärtsgewandten Betrachtung der Geschichte – ohne etwaige Erkenntnisse auf die Gegenwart zu beziehen. Dieser Prozess ist mit diesem Buch nicht mehr aufzuhalten.

In fast regelmäßigen Abständen ergibt sich die Diskussion, ob die heute feststellbare Islamfeindlichkeit mit dem Antisemitismus früherer Zeiten vergleichbar sei. Meist aufgeregt und schnell unsachlich kochen die Polemiken hoch. Unvergleichlichkeitsdogmen werden formuliert, Tabus beschworen sowie vermeintliche Tabus gebrochen und mit viel Verve und vergleichsweise wenig Sachverstand an Moral und Political Correctness appelliert. All dies dient nicht der Klärung.

Auch als sich das renommierte Zentrum für Antisemitismusforschung in seinem Jahrbuch 2008 und auf Tagungen mit diesen Fragestellungen befasste, erntete es vorgefasste Ablehnung statt sachdienlicher Auseinandersetzung. Der Streit deutet auf tiefsitzende Ängste einerseits, und ebenso tiefsitzendes Unverständnis und Unwissen andererseits hin. Haben wir die richtigen Lehren aus der deutschen Geschichte gezogen? Welche genau sind dies? Was wurde nicht erkannt? Und vor allem, warum gelingt es uns so schlecht, uns antisemitische Muster außerhalb des Nationalsozialismus zu vergegen¬wärtigen? Und wie kommen wir dazu zu glauben, dass wir heute davor gefeit seien, andere zu diskriminieren – ja gar zu verachten und schließlich zu entmenschlichen?
Dieser Fragenstrang bildet eine Grundlinie im Buch von Sabine Schiffer und Constantin Wagner „Antisemitismus und Islamophobie – ein Vergleich“, das im Sommer 2009 im HWK-Verlag erscheint. Ein zweiter Fragenstrang betrifft die nüchterne Analyse und den Vergleich des antisemitischen Diskurses – vor allem Ende des 19. Jahrhunderts – mit dem antiislamischen von heute. In der Zusammenschau der jeweiligen Argumentationslinien und der Polemiken bzw. Verbalattacken ergeben sich sowohl Parallelen, etwa die Argumente der Synagogen- und Moscheebaustreitigkeiten, als auch Unterschiede, etwa in Bezug auf eine mehr oder weniger eingebildete globale Gefahr durch die jeweils dämonisierte Gruppe.

Neben diesen historisch ausgerichteten Diskursanalysen beschäftigen sich die Autoren aber auch mit vielen aktuellen Diskussionen. Weder wird der Fall Faruk Sen ausgespart, noch der sich zuspitzende Judenhass unter einigen Muslimen, wie auch der zunehmende Muslimhass unter einigen Juden. Auch der Nahostkonflikt als neuralgischer Punkt für Polarisierungen wird in seiner Funktion für die ein oder andere Argumentation mit einbezogen – denn gegenseitige Ressentiments speisen sich einerseits immer aus einem „wahren Kern“ und andererseits aus den darum herum konstruierten Mythen, Verschwörungstheorien und Dämonisierungen, die teils gewollt sind, teils auf Missverständnissen beruhen, wie die Autoren aufzeigen.

Der Hauptfokus des Buches liegt aber auf der aktuellen Situation in Deutschland und auf den Wirkungen, die die immer aggressiver werdenden Verbalattacken auf einzelne Gruppenmitglieder haben. Dabei gelingt es nachzuvollziehen, dass Zuspitzungen und Diskriminierungen sich nicht im luftleeren Raum entwickeln, sondern das Produkt eines komplexen Wechselspiels im täglichen Miteinander und den alles überlagernden öffentlichen Diskursen ist. Ohne die Akteure ihrer Verantwortung für die dann vollzogenen Handlungen zu entheben, eröffnen die Autoren jedoch eine Perspektive auf mögliche Ansätze zur Bearbeitung der entstandenen Vorurteile. Dazu führen sie am Schluss des Buches und sozusagen als Ausblick auf eine mögliche Zukunft eine Reihe von Beispielen an, die durch ihre Existenz alleine belegen, dass die künstlich aufgebauten Grenzen überwindbar sind.

Ohne Schönfärberei, aber auch ohne Dramatisierung und trotzdem höchst interessant und oft spannend, tragen die Autoren auf 288 Seiten alles Relevante zum Thema zusammen. Sie zeichnen ein menschliches Bild von Konflikten und erklären Zusammenhänge, die eigentlich auf der Hand liegen, aber oft von kontraproduktiver Aufgeregtheit überdeckt werden. Es gehört zur Pflichtlektüre derer, die sich ernsthaft mit den Themen Antisemitismus, Islamfeindlichkeit, Rassismus, Gruppendynamik, diskriminierende Diskurse und Feindbilder auseinander setzen wollen.

Entnommen aus:

http://www.presseanzeiger.de/meldungen/gesellschaft-kultur/280501.php

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse bestätigen: Amerika ist Al-Kaida!

Der 9/11 hat für Amerika die Türen zum Wohlstand geöffnet, bzw. den Erdölhahn aufgedreht wodurch sich auch der Verlust von rund drei tausend Opfern, die bei dem Anschlag getötet wurden, gut verkraften ließen. Insbesondere auch dann, wenn man diese Opfer mit dem hunderttausendfachen Mord an unschuldigen Muslimen im Irak und in Afghanistan, aufwiegen kann. Genau die Tatsache, das Amerika aus diesem Anschlag mehr Vorteile zog als realistisch sein dürfte, hat die Geschichte des terroristischen Angriffs einer bis dahin unbekannten Organisation schon immer unglaubwürdig erscheinen lassen. Auch gab es viel zuviele Ungereimtheiten rund um den Mythos 9/11.

So konnten erstaunlicherweise amerikanische Behörden bis heute nicht beweisen, dass an Bord der vier entführten Flugzeuge 19 Araber als Passagiere vermerkt waren. Selbst auf den Obduktionslisten tauchten die Namen der angeblichen Entführer nicht auf. Sieben der vermeintlichen Terroristen haben sich nach dem Anschlag putzmunter aus ihren Heimatländern Marokko, Ägypten und Saudi Arabien gemeldet, obwohl sie angeblich hätten Tod sein müssen.

Und obwohl von den Flugzeugen nichts übrig blieb, selbst Einzelteile nicht, da alles scheinbar in der Atmosphäre verpufft ist, geschah das Wunder, dass der Pass eines Entführers aufgefunden werden konnte.

Nur einige Tage vor dem 11. September wurde die Stromzufuhr für das gesamte World Trade Center für ganze 30 Stunden unterbrochen. Dies wurde von Scott Forbes, einem Computer-Experten der in den Twin Towers arbeitete berichtet. Aufgrund dessen waren die Sicherheitssysteme des kompletten Gebäudes über einen Tag lang lahmgelegt. Unbekannte konnten unter Vorwand ohne Kontrollen ein und aus gehen. Ein guter Zeitpunkt also um Sprengstoff zu plazieren. Welche Art von Sprengstoff verwendet wurde, darüber gibt uns Professor Dr. Niels Harrit Auskunft. Das Inteview mit dem Universitätsprofessor aus Kopenhagen, geführt in einem dänischen Nachrichtensender, liefert nun auch die wissenschaftlichen Beweise dafür, dass die amerikanische Regierung der Kopf von Al-Kaida ist:

(Quelle: alles-schallundrauch.de/26.08.08)

(BarakAllahu fiek an Bruder Judge)