Umfrage unter Unwissenden!
Laut einer aktuellen Forsa-Umfrage (im Auftrag von RTL) mit der Frage nach dem Wissen über den Islam gaben 59% an sie seien ausreichend informiert, und 39% verneinten die Frage.
Wenn angeblich mehr als die Hälfte "informiert" sind, wie kann es dann sein, daß bei der untenstehenden NTV-Umfrage ein derart haarsträubendes Ergebnis herauskommt?
Bis jetzt sind 29.309 Wertungen abgegeben worden, und 93% der Teilnehmer sind sich darin einig, dass…. Seht einfach selbst:
Scheinbar wurden die Medienkonsumenten eher desinformiert. Sonst würde die Umfrage nämlich anders aussehen!
Außerdem frage ich wieso immer wieder der Stern und RTL die Forsa-Umfragen in Auftrag geben. Das ist doch teuer! Wahrscheinlich brauchen sie aber eine Erfolgskontrolle über die bisherigen Kampagnen, und die lassen sie sich was kosten.
Neue Islam-Studie: Integration=Islam aufgeben???
1.03.12 – Überall in den Medien ist von einer neuen Islam-Studie die Rede. Sie ist noch nicht veröffentlicht, das Ergebnis sei aber bereits klar:
"Aus der Untersuchung im Auftrag des Bundesinnenministeriums (BMI), die heute veröffentlicht werden soll, geht hervor, dass ein Viertel der Muslime zwischen 14 und 32 Jahren, die keinen deutschen Pass haben, nicht bereit ist, sich zu integrieren. Sie könnten bezeichnet werden als streng religiös, "mit starken Abneigungen gegenüber dem Westen, tendenzieller Gewaltakzeptanz und ohne Integrationstendenz", heißt es in der Untersuchung."
An sich lohnt es gar nicht auf diese Studie einzugehen, da sie im Grunde genommen alles und nichts beweist – zumindest bislang, wahrscheinlich wird sich das aber auch, wenn sie vollständig veröffentlicht wurde, nicht ändern.
Entscheidende Frage ist nämlich, was verstehen die betroffenen Personen (Fragende und Befragte) unter Integration? Woran wurde festgestellt, dass angeblich ein so großer Anteil nicht integrationswillig sei?
Umfrage: Bitte Abstimmen!
Asalam alaikum!
Ich habe heute diese Umfrage gefunden: "Wie tolerant ist Deutschland? Brauchen wir ein Burka-Verbot in Ämtern und Behörden?"
Zur Zeit meinen 51%, dass Burka (Niqab) unvereinbar sind mit deutschen Werten. (Stimmt ja irgendwie auch)
Ich bin wohl eine von Zweien gewesen, die für "Auch mit Burka kann man hervorragende Arbeit leisten" gestimmt hat. Bitte noch ein paar mehr positive Stimmen und gern auch Kommentare.
Studie zeigt Vorurteile gegenüber Minderheiten
Studie zeigt Vorurteile gegenüber Minderheiten
In der am 13.11.2009 vorgestellten Studie der Amadeu Antonio Stiftung wurden je 1000 Personen aus mehreren europäischen Ländern gefragt, wie tolerant und aufgeschlossen sie gegenüber verschiedenen Minderheiten bzw. Lebensgewohnheiten sind. Eine genaue Presseveröffentlichung findet man unter:
http://www.amadeu-antonio-stiftung.de/w/files/pdfs/gfepressrelease.pdf
Demnach sind Vorurteile negative Bewertungen von Gruppen und von Einzelpersonen aufgrund ihrer (tatsächlichen oder wahrgenommenen) Gruppenzugehörigkeit. Sie werden dazu benutzt, soziale Ungleichwertigkeit und Ungleichheit zu legitimieren.
Somit sind Vorurteile nicht mit einem demokratischen Verständnis vom Miteinander zu vereinbaren. Einige Ergebnisse dieser Studie (in Deutschland) sind:
Vorurteile gegenüber Einwanderern:
50,0% sagen : Es gibt zu viele Immigranten in ihrem Land.
37,6% „fühlen sich manchmal wie Fremde“ in ihrem Land.
42,4% sagen: Wenn Arbeitsplätze knapp sind, sollten sie [Einheimische] mehr Rechte auf einen Job haben als Zuwanderer.
25,0% stimmen der Aussage nicht zu: "Zuwanderer bereichern unsere Kultur".
Antisemitismus:
19,6% sagen: Juden haben in Deutschland zuviel Einfluss.
48,9% sagen: Juden versuchen heute Vorteile daraus zu ziehen, dass sie während des Nationalsozialismus die Opfer gewesen sind.
29,4% sagen: Juden im Allgemeinen kümmern sich um nichts und niemanden, außer um ihre eigene Gruppe.
31,2% stimmen der Aussage, Juden bereichern unsere Kultur, nicht zu.
Vorurteile gegenüber Muslimen:
46,0% sagen: Es gibt zu viele Muslime in Deutschland.
54,1% sagen: Muslime in Deutschland stellen zu viele Forderungen.
52,5% sind der Meinung, dass der Islam eine Religion der Intolleranz ist.
Rassismus bezogen auf die Hautfarbe:
13,5% sagen: Schwarze und Weiße sollten besser nicht heiraten.
30,5% sagen: Es gibt eine natürliche Hierarchie zwischen Schwarzen und Weißen.
Sexismus:
12,0% meinen: Wenn Arbeitsplätze knapp sind, sollten Männer mehr Recht auf eine Arbeit haben als Frauen.
52,7% sagen: Frauen sollten ihre Rolle als Ehefrau und Mutter ernster nehmen.
Homophobie:
38,0% stimmen der Aussage, es gibt nichts Unmoralisches an Homosexualität, nicht zu.
39,7% stimmen der Aussage nicht zu: Es ist eine gute Sache, Ehen zwischen zwei Frauen bzw. zwei Männern zu erlauben.
Die vielschichtigen Gründe sind einfach und kompliziert zugleich:
1) Befürwortung von (gesellschaftlicher) Autorität und somit jegliche Ablehnung von Störfaktoren, die diese Autorität verändern oder in Frage stellen wollen. Dabei wollen die Minderheiten nur ihren Platz in dieser Gesellschaft einnehmen. Ausländer zB. sind keine Unruhestifter, gegen die man vorgehen muss. Die Forderung nach einem gleichberechtigten Platz in der Gesellschaft wird aber von den Meisten als Aufruhr angesehen, die unterdrückt werden muss. Haben denn nicht genau diese Aufruhr und diese Konfliktpunkte dazu geführt, dass sich die Gesellschaft so weiterentwickelt hat (Revolution, Demonstrationen, Proteste)? Denkt mal drüber nach.
2) Wahrgenommene Bedrohung durch Immigranten. Die mediale Darstellung der Immigranten in sog. "Talkshows", Statistiken und die subjektiv ausgewählte Berichterstattung über Täter mit "Migrationshintergrund" (die Personen ohne MIgrationshintergrund sind wohl nicht so "berichtenswert"), schaffen einen Stereotyp des ungebildeten, kriminellen Ausländers, welcher völlig an der Realität vorbeigeht. Eine Kleine Anektodete dazu: Wenn auf einer Schultafel 10 leichte Aufgaben stehen, von denen neun richtig und eine falsch gelöst wurden und man die Schüler fragt, was ihnen auffällt: Was denkt ihr sagen die meisten bzw. alle Schüler? Was fällt eher auf? Neun richtige oder eine falsche? Denkt mal drüber nach.
3) Die Ablehnung von Vielfalt, welche z.B. durch die Sprichwörter: "Was der Bauer nicht kennt, das isst er nicht", "Gleich und gleich gesellt sich gern" oder "Schuster, bleib bei deinen Leisten" formulieren treffend, warum Menschen Veränderungen ablehnen. Man befürchtet, dass das Resultat der homogenen Gesellschaft die Einzelperson schlechter darstellt, als vor der "Vermischung". Dabei sollte man doch einfach bedenken, woher die Einflüsse kommen, die heute unsere Kultur so bereichern. Seien es Erfindungen, Speisen, Einrichtungen oder Architektur. (Dabei) Die Menschen streben doch (z.B. EU-Erweiterung, Wirtschaftszusammenarbeit und internationale Kongresse) nach einer gegenseitigen Bereicherung der Kulturen. Wenn man in der Geschichte jegliche Vielfalt und jeden Andersdenkenden abgeleht hätte, wo stünden wir heute? Denkt mal drüber nach.
4) Der Begriff der "Social Dominance Orientation", sagt aus, dass in einer hirarchischen Gesellschaft es Gruppen gibt, welche "oben" und welche "unten" zu sein haben. Die Angst vor dem Verlust der gesellschaftlichen Stellung impliziert die Vorurteile. Begriffe wie "assoziales Pack" oder "reiche Schnösel" zeigen die Diskrepanz der Bevölkerungsgruppen, um ihre "rechtmäßige" Stellung gegenüber anderen Gruppen zu rechtfertigen. Wäre es aber nicht die beste "naiv-optimistische" Lösung, dass alle "oben" sind oder dass alle in der selben "gesellschaftlichen Gruppe" sind? Denkt mal drüber nach.
5) Politische Machtlosigkeit betrifft diejenigen, die denken, dass sie keinen Einfluss auf die Regierung haben und sie von den Regierenden nicht ernstgenommen werden. Diese Machtlosigkeit führt zu Vorurteilen gegenüber den Gruppen, von dem man denkt, dass die Politiker sich um diese eher kümmern. Teures Benzin – Ölkonzerne. Soli-Zuschlag – Ostdeutsche. Leere Kirchen – Moscheen. Jedes Problem hat wohl also ein Sündenbock. Aber sollten wir nicht die Machtlosigkeiten gegenüber den Politikern nicht dadurch zum Ausdruck bringen, indem wir uns mit den Politikern auseinandersetzen und nicht "schnell und einfach" einen Schuldigen suchen? Denkt mal drüber nach.
6) Die politische Orientierung und die Sozialisation, in der man aufwächst, ob ganz links oder ganz rechts, ist prägend für Vorurteile und deren Verbreitung. Wenn ich also "rechts" bin, habe ich mich "rechts" zu verhalten und "rechte" Vorurteile zu haben. Handle ich immer so, wie man es von mir erwartet, oder betrachte ich mein Informationskonsum kritisch? Denkt mal drüber nach.
7) Selbstberichtete Religiosität ist der Hauptgrund für speziell religiöse Vorurteile. Die Bedrohung der anderen Religionen an dem, wovon ich denke, dass es das Richtige ist, erzeugt Kritikresistenz gegenüber Argumenten und Beweisen, die darauf abzielen mich in meinem Glauben zu beeinflussen. Diese Resistenz kann nur standhalten, wenn man sich allerdings nicht selbst auf die Suche nach der Wahrheit macht und jegliche Andersdenkenden mit Vorurteilen belastet, um eine selbstgerichtete Blockade aufrechtzuerhalten. Wenn es aber nur einen Schöpfer geben kann, ist es dann nicht wichtig, sich selbst zu überzeugen, was er von den Menschen will und was nicht? Denkt mal drüber nach.
8 ) Die eigene finanzielle Situation relativ zu den anderen erzeugt Vorurteile, um sich selbst einzureden, wieso diese Differenz herrscht. Ein Türke, der einen BMW fährt, muss wohl ja nur ein Drogendealer sein. Wenn eine Frau den Arbeitsplatz bekommt, für den ich mich auch beworben hatte, muss sie wohl den Job bekommen haben, weil sie eine Frau ist. Wenn eine islamische Gemeinde Geld durch Spenden aufbringt, um Ihre Moschee auszubauen, aber durch meine Kirchensteuern sehe ich keine Verschönerung meiner Kirchen, dann muss es wohl daran liegen, dass die Finanzierung des Moscheenbaus dubios sein muss. Begründet man also seine derzeitige finanzielle Situation realistisch oder spielen Neid und mangelnder Einsatz eine Rolle? Denkt mal drüber nach.
9) Gruppenbezogene Deprivation (Mangel). Dazu aus der Studie: " Hier sollten die Befragten angeben ob sie den ökonomischen Status ihrer Landsleute besser, gleich oder schlechter einschätzen als den von Einwanderern in ihrem Land. Dies ist wieder ein rein subjektiver Eindruck und steht in keinem Zusammenhang mit realen Fakten. Diejenigen, die die Situation ihrer Gruppe (als) schlechter einschätzten, tendierten eher zu GMF [Vorurteilen]. Es scheint, dass Zielgruppen (von Vorurteilen) als Sündenbock für die eigene Entbehrung herhalten müssen." Denkt mal drüber nach.
10) Alter und Bildung Dazu die Studie: "Je älter die Befragten und je schlechter sie gebildet sind, desto mehr stimmen sie Vorurteilen im Allgemeinen zu". Da die Immigration, kulturelle Annäherung und Emanzipation eine Bewegung der "neueren" Zeit ist, überrascht es mich nicht, dass genau die Leute, die in ihrer Kindheit und in ihrem Arbeitsleben am wenigsten mit Ausländern, anderen Glaubensrichtungen und Lebensweisen zu tun hatten, eher vorurteilsbildend sind. Wissen es aber nicht genau diejenigen, die in der Schule einen farbigen Freund, im Büro eine russische Kollegin oder am Fließband einen türkischen Mitarbeiter hatten oder als Student ein Auslandsemester in Südamerika waren, wie Ausländer sind? Und wenn Bildung Vorurteile abbaut, wie sollte man die Leute mit Vorurteilen nennen? Denkt mal drüber nach. Alles in allem ist die Studie ein Ausdruck der Angst vor Immigranten, Juden, Moslems und Ausländern, wo auch immer der Grund dafür liegen mag. Aber die Studie zeigt indirekt auch, wie Vorurteile abgebaut werden können. Jeder sollte sich selbst fragen, welchen Vorurteilen er zusagt und wieso dieses Vorurteil bei ihm herrscht. Und wenn sich jemand nochmal die Zeit nimmt, zu untersuchen, mit offenem Herzen, ob dieses Vorurteil womöglich nicht stimmt, dann hat er sich schon viel mehr Mühe gemacht und ist erkenntnisreicher als jemand, der ein Vorurteil als Argumentationsgrundlage für Verbreitung von Zwietracht in unserer Gesellschaft benutzt.
Denkt mal darüber nach.
Zusatz von jana:
Neue Studie belegt: Fremdenhass in Europa ist weit verbreitet.
Eine neue Studie über „gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit in Europa“ belegt, dass in vielen europäischen Ländern Vorurteile gegenüber Ausländern, Muslimen, Juden und Homosexuellen weit verbreitet sind.
http://www.welt.de/wissenschaft/article5204486/Vorurteile-gegen-Fremde-in-Europa-weit-verbreitet.html
Mehr als die Hälfte der Befragten halten den Islam für eine intolerante Religion und sind der Meinung, dass es zu viele Einwanderer im jeweiligen Land gibt. Außerdem befürworten ein Drittel der Befragten eine „natürliche Hierarchie zwischen Schwarzen und Weißen“. Ich frage mich an dieser Stelle, wie das wohl aussehen soll? Warum meint ein Mensch, dass es eine Hierarchie zwischen weißen und dunkelhäutigen Menschen geben muss? Ein Schlag ins Gesicht der Emanzipation: Die Mehrheit der Europäer (60,2%) befürwortet die traditionelle Geschlechterrollenverteilung und möchte, dass Frauen sich mehr auf ihre Mutterrolle konzentrieren. So viel zur Emanzipation in Europa.
Auch belegt die Studie, dass ein persönlicher Kontakt zu den betreffenden Personen zum Abbau von Vorurteilen geführt hat.
Nun wird wohl die breite Bevölkerung in Deutschland höchstwahrscheinlich keine Erfahrungen auf persönlicher Ebene mit Einwanderern oder Ausländern gemacht haben. Wie erklärt man sich sonst die wachsende Ablehnung gegenüber Ausländern und Muslimen, wenn sie auf ihre religiöse Ausübung bestehen und eine Moschee bauen wollen? In Deutschland hat man vor allem Fremden Angst. Diese negative Berichterstattung beeinflusst die Menschen, so dass sie vielleicht erst gar nicht Kontakt zu Migranten haben möchten, weil sie eben schon eine vorgefertigte Einstellung haben. Man braucht sich nur die Medienberichterstattung zu dem Thema Islam und Muslime anzuschauen. Es sind immer dieselben Schemata: Ist ein Minarett nicht ein Zeichen des Machtanspruches des Islam in Deutschland? Das Kopftuch ist ein politisches Symbol und unterdrückt die Frau! Der Islam ist eine intolerante Religion und immer politisch. Die Mehrheit der Muslime lebt in Parallelgesellschaften und ist nicht integriert. Damit meint man aber wohl „nicht assimiliert“. Denn integriert sind hier wohl die Meisten. Sie beherrschen die deutsche Sprache, arbeiten, zahlen ihre Steuern und schicken ihre Kinder auf deutsche Schulen und Kindergärten. Es ist einerseits richtig, dass viele Muslime ihren Ruf durch ihr schlechtes Verhalten geschädigt haben. Andererseits darf man nicht eine Religion am Verhalten einiger ihrer Anhänger, die sie nicht praktizieren, beurteilen.
Noch halten sich die Politiker mit ihren öffentlichen Äußerungen zurück. Political correctness nennt man das. Aber warten wir ab, bis es einer so direkt und unverblümt bei M.Illner, Maischberger oder in einer Parteiversammlung ausspricht. Dann wird eine Welle ausgelöst….
Wie Martin Luther am 15.2.1546 öffentlich in seiner letzten Kanzelabkündigung damals sagte:
“ Darum sollt ihr Herren sie (die Juden) nicht leiden, sondern wegtreiben.“ (Martin Luther, “Von den Juden und ihren Lügen“, Erstausgabe Wittenberg 1543)
Stellt euch mal vor, Roland Koch oder Kristina Köhler (die Islamismus- und Terrorismusexpertin der CDU) würden das ungefähr so ausdrücken: „Ihr sollt die (kriminellen) Muslime nicht leiden, sondern wegtreiben (abschieben)“. ( „Von den Muslimen und ihren Lügen“, 2039)
Der Eine oder Andere mag das übertrieben finden oder gar unmöglich. Aber die Geschichte wiederholt sich. Die Menschen lernen nicht aus der Geschichte. Als 1941 die ersten Juden deportiert wurden, konnte es noch keiner von ihnen glauben. Letztendlich wurden 4 Millionen Juden vergast. So furchtbar kann die Geschichte sein. So furchtbar ist der Mensch.
Der HELD (1)
“Daham statt Islam”
„Abendland in Christenhand – Tag der Abrechnung”
“Für Österreich da, statt für EU & Finanzmafia”
“Deutsch statt Nix versteh´n ”
“Pummerin statt Muezzin”
“Wien darf nicht Istanbul werden”
http://www.ots.at/presseaussendung.php?s…ch=politik (Zugriffsdatum 22.06.2009)
http://web.archive.org/web/2007110520473…hp?style=7 (Zugriffsdatum 22.06.2009)
http://www.basis-wien.at/avdt/htm/014/00063502.htm (Zugriffsdatum 22.06.2009)
Einige sind ja der Meinung, dass unser heutiger Held Mut hat und das Problem (den Islam) direkt anspricht. Dieser Mut, Dinge anzusprechen, die sich andere nicht trauen, habe seinen Generalsekräter und Verantwortlichen für die Werbesprüche immer schon an der FPÖ (Freiheitliche Partei Österreichs) fasziniert.
Der Islam sei nicht nur eine Religion, sondern ein totalitäres Rechts- und Gesellschaftssystem und der Islamismus der „Faschismus des 21. Jahrhunderts“. Es gebe unter Moslems Rassismus gegen Christen und die europäische Kultur. Der Islam habe die Aufklärung nicht mitgemacht und sei Politik, Gesetz und Religion”
http://de.wikipedia.org/wiki/Heinz-Christian_Strache (Zugriffsdatum 22.06.2009)
An diesen Aussagen erkennt man ein professionelles und sehr tiefes Wissen über den Islam. Andererseits kann es aber auch sein, dass gerade verstanden wurde, worum es im Islam geht. Nämlich, dass es nur den EINEN gibt, DER etwas zu Sagen hat. Was bedeutet das? Wenn du nur auf den EINEN hörst, DER dich sehr gut kennt, DER dich erschaffen hat, was sagt der logische Verstand? Warum sollte dein SCHÖPFER dir nur in kleinster Weise etwas Böses antun wollen? Man muss nicht immer von sich aus gehen. Ein Mensch, der es mit der Wahrheit nicht so ernst nimmt, nimmt auch an, dass der Rest der Menscheit nicht so Wahrheitsliebend ist. Ein Dieb kann annehmen an, dass die Mitmenschen auch nur auf die Gelegenheit warten, sich fremdes Eigentum anzueignen. Solche und ähnliche Menschen nehmen immer das Schlimmste von ihren Mitmenschen an. Zusammenhalt finden sie nur, wenn sie gegen eine Gruppe, Nation oder Sonstiges vorgehen. Warum? Weil sie ihren ganzen Hass, Wut, Aggression auf andere projizieren können und somit ihr Spiegelbild vor sich sehen. Warum muss im Islam alles mit Beweisen belegt werden? In einem Artikel (Der pädagogische Aspekt der Kindererziehung aus der Sicht des Islam, Teil 5) habe ich schon einmal erklärt, dass das Leben von unserem Gesandten, Muhammed, Friede sei auf ihm, mündlich überliefert wurde. Diese Überlieferung wurde nicht von jedem angenommen. Diese Überlieferungskette ist auch sehr lang, dies wird doch einen Grund haben, oder nicht? Der Imam Al-Bucharyy traf einen Überlieferer der aus Armut, seinem Pferd kein Futter geben konnte. Daher reichte er seinem Gaul immer einen leeren Kübel und machte dem Tier nur etwas vor. Dieser Mann wurde nicht mehr als Überlieferer akzeptiert. Wie läuft es heute mit den angeblichen Recherchen? Abgesehen davon, dass selbst die durchgeführten Recherchen manipuliert sind. Das bestätigt, dass Menschen, die keinen Beweis gegen ihre selbstprojizierten Feinde haben, gar nicht die Wahrheit über ihre Feinde wissen möchten und biegen sich alles so zurecht, damit sie dann “Recht” behalten. Da ist jede Diskussion ein Schlag in den Wind. Daher kann man davon ausgehen, dass die Absicht eine rein Eigennützige ist. Wenn alle Menschen nun nur auf den EINEN hören, ist es unmöglich diese Menschen zu manipulieren.
Der jüngste Skandal, dass unser mutiger Held in dieser wahren Geschichte, unter dem Motto “Abendland in Christenhand”, mit dem Kruzifix in der Hand für seine Religion “kämpfte”, ist auch ein sehr schönes Beispiel als “Retter” der Menschen zu fungieren.
Unser mutiger Held demonstrierte mit dem Kruzifix in der Hand gegen den Moschee-Bau in Wien. Interessant ist aber der Kommentar von seinem Generalsekräter und Verantwortlichen für die Werbesprüche.
http://commons.wikimedia.org/wiki/Catego…uselang=de (Zugriffsdatum 22.06.2009)
Ein Fernsehreporter fragte ihn, ob das Kruzifix ein religiöses Vorhaben sei? Er meinte, aus theologischer Sicht wurde das Kruzifix nicht benutzt.
Sehen wir uns nun an, was er uns eigentlich damit mitgeteilt hat:
Theologie und Wissenschaft
Christliche Theologie versteht sich als wissenschaftliche Auseinandersetzung mit den Quellen des Glaubens (Biblische Theologie und Historische Theologie) und der Glaubenspraxis (Praktische Theologie) sowie als systematische Analyse und Darstellung des Glaubens (Systematische Theologie, unter anderem Fundamentaltheologie, Dogmatik und Ethik). Theologie bezieht sich in der Regel auf eine bestimmte Religion oder Konfession. Hierbei werden nicht nur die dargestellten Inhalte, sondern oft auch die Denkweisen und angewandten Methoden von der jeweiligen Religion bzw. Konfession bestimmt. In der wissenschaftlich betriebenen Theologie wird genau diese Tatsache in der Regel selbst noch einmal problematisiert bzw. reflektiert.
Historische Entwicklung des Begriffs
Der Begriff Theologia hat seinen Ursprung nicht in der christlichen Religion, sondern tritt bereits in der griechischen Antike auf. Dort bezeichnete Theologie (= „Rede von Gott“; später verstanden Theologen wie Karl Barth z. B. unter diesem Begriff: „Gottes Rede zu den Menschen“) das Singen und Erzählen (gr. mythein) von Göttergeschichten. Der älteste Beleg für dieses mythische Verständnis von Theologie findet sich in Platons „Staat“ (379a). Platon legt an die Göttermythen der kritisierten Theologie den kritischen Maßstab der Frage nach der Wahrheit als dem Einen, Guten und Unveränderlichen an. Bei Aristoteles zeigt sich dann eine Umprägung des Theologiebegriffs: Theologie als die oberste der theoretischen Wissenschaften richtet sich hier nun auf das Göttliche als dem ersten und eigentlichen Prinzip (Metaphysik (Aristoteles) 1064a/b). Die Theologie hat sich damit von der Mystik hin zur Metaphysik gewandelt.
http://de.wikipedia.org/wiki/Theologie (Zugriffsdatum 22.06.2009)
Anhand dieser Definition erkennen wir, dass mit dem Spruch “Abendland in Christenhand” eigentlich eine religiöse Aussage und mit dem Kruzifix auch noch der “religiöse” Standpunkt unterstrichen werden sollte.
Doch in diesem Fall war es nur politische Strategie. Der Kommentar von dem Mann, der diese hochintellektuellen Werbesprüche erfunden hat, bestätigt das. Damit unterstreicht diese Partei, dass sie alles tun würde und zu allem bereit wären, nur bitte keinen Islam! Das zeigt eigentlich nur eine sehr große Angst vor dem Islam. Bedrohen wir jemanden? Nein! Sondern wir werden ständig bedroht.
Wen sprechen diese hochgebildeteten Werbesprüchen an?
Unser Held hat sehr viel Erfolg bei den Jugendlichen, nebenbei erwähnt, habe ich es verpasst oder gibt es bald die neue Pisa-Studie?
“Der Islam stelle die Religion über den Staat. Mit dem
Minarettverbot werde erreicht, dass die verfassungsmäßige
Gesellschafts- und Rechtsordnung uneingeschränkt garantiert bleibe.”
Der Islam sei keine Religion, sondern eine Kriegserklärung an die
christliche und andersgläubige Welt, sagte EDU-Nationalrat Waber.”
http://www.ots.at/presseaussendung.php?s…ch=politik (Zugriffsdatum 22.06.2009)
“Wir haben ein Recht auf Selbstverteidigung, ein Recht auf Notwehr”, sagte noch ein lieber Held.”
http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefau…cob=287055 (Zugriffsdatum 22.06.2009) (Die Amerikaner sagen auch, dass sie sich nur wehren, indem sie Guantanamo führen.)
Es gibt viele Bilder über unseren mutigen Helden, zum Beispiel als Jugendlichen, bei einer privaten Wehrsportübung.
http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefau…cob=287055 (Zugriffsdatum 22.06.2009)
http://www.orf.at/070129-8658/?href=http…story.html (Zugriffsdatum 22.06.2009)
http://www.orf.at/070823-15777/?href=htt…story.html (Zugriffsdatum 22.06.2009)
Ehrlichkeit gehört zu den Stärken unseres Helden. Einige Bilder hat unser mutiger Held dem österreichischem Rundfunk abgegeben, aber irgendwie wurden sie nachträglich verändert. Doch die gute Absicht zählt!
http://burgenland.orf.at/stories/306635/ (Zugriffsdatum 22.06.2009)
Und wiederum war er ehrlich, als er zugab, dass er Kontakte zur einer Naziorganisation hatte, der Wiking-Jugend. Aber er war kein Mitglied!
http://www.sueddeutsche.de/politik/293/416060/text/ (Zugriffsdatum 22.06.2009)
http://orf.at/070823-15777/?href=http%3A…story.html (Zugriffsdatum 22.06.2009)
Auch bei diesem Link ist die Ehrlichkeit unseres Helden vorzufinden. Bei diesem Interview kam es zu kleinen Unstimmigkeiten. Unser Held hat ein sehr schönes Hobby, das Schreiben. Doch der Journalist, der in interviewt hat, ist ein bißchen kleinlich gewesen, denn er hat herausgefunden, dass unser Held doch nicht immer selbst schreibt. Aber unser Held hat das erklären können und war verwundert, dass der wahre Autor “seines” Textes ein bekennender Nazi war.
http://raketa.at/index.php?id=4953&rid=260 (Zugriffsdatum 22.06.2009)
Unserem armen Helden kommt von jeder Seite nur Unverständnis. Ich muss uns aber wirklich tadeln, wir haben überhaupt kein Verständnis. Genauso wenig Verständnis haben wir, was Guantanamo betrifft, wir müssen endlich begreifen, dass Guantanamo nur als Abwehr gegen Terrorismus zu verstehen ist! Da haben die armen Amerikaner leider recht, sie wehren sich und wir hacken nur auf ihnen herum. So viele Menschen werden gequält, aber wir müssen begreifen, dass die armen Amerikaner auch nicht auf alles achten können, immerhin sind sie damit beschäftigt, sich gegen den Terrorismus zu wehren!
Zurück zu unserem Helden. Nach so vielen Angriffen gegen ihn, ist es natürlich verständlich, dass er so entrüstet ist, dass man ihn als Rechtsextremen betitelt, obwohl er mit solchen Menschen nichts zu tun haben will. Kein Mensch soll für seine Jugendsünden büßen, unser Held war noch viel zu jung, um zu erkennen was Rechtextremismus bedeutet.
http://www.salzburg.com/sn/07/01/30/arti…59198.html (Zugriffsdatum 22.06.2009)
http://diepresse.com/home/politik/neuwah…=simarchiv (Zugriffsdatum 22.06.2009)
Es gibt weitere Bilder, die ihn zusammen mit Rechtsextremen und ihn selbst in Nazigewändern zeigen. Rechtsextreme Menschen, wie zum Beispiel Norbert Burger, dessen Tochter die große Liebe und Verlobte von unserem Helden gewesen sein soll, waren wahrscheinlich nur zufällige Begegnungen unseres Helden.
http://de.wikipedia.org/wiki/Heinz-Christian_Strache (Zugriffsdatum 22.06.2009)
Zudem gibt es Bilder, die zeigen, dass unser mutiger Held drei Finger (Daumen, Zeige-und Mittelfinger) herausstreckte. Dies ist das Erkennungszeichen der österreichischen Neo-Nazi-Szene. Doch der Mut in Menschengestalt sagte, dass er sich nur drei Bier bestellen wollte. Wie kamen nur diese Bilder an die Öffentlichkeit? Ein Freund von unserem Held hatte diese veröffentlichen lassen und sagt, dass unser Held der aktivste in ihrer Neo-Nazi Gruppe war.
http://www.oe24.at/zeitung/oesterreich/E…105931.ece (Zugriffsdatum 22.06.2009)
Unser Held fühlt sich auch von allen unverstanden und er hat eigentlich nur “Gutes” im Sinn! Unser “Retter” der Menschheit zeigt nicht nur Verständnis und Güte sich gegenüber, sondern teilt diese edlen Eigenschaften auch mit seinen Mitmenschen.
Mitmenschen, die ihm von Nutzen, so wie den Serben gegenüber. Wieder hat unser Held in aller Öffentlichkeit Mut gezeigt. Er hat ganz mutig gesagt, dass er ein “Freund der Serben” sei. Besonders die Generation, die in Österreich aufgewachsen ist, wirbt er für seine Partei und sie bekommen auch ihr Geld dafür. Es gibt aber auch Kroaten, Ungarn, Griechen und polnische Kameraden, die ihre eigene Kultur beibehalten dürfen, aber sehr gut integriert sein müssen. Auch unser mutiger Held hat erkannt, dass die Österreicher zu wenig Kinder in die Welt setzen, gut dass es die “serbischen Österreicher” gibt! Den größten Mut zeigt er darin, dass er niemanden fürchtet, auch nicht die serbischen Radikalen (verbindend mit dem Präsidentschaftskandidaten Tomislav Nikolic) zu denen er eine sehr gute Verbindung pflegt und diese auch noch vertiefen möchte.
http://www.dasbiber.at/node/268 (Zugriffsdatum 22.06.2009)
http://www.kurier.at/nachrichten/128465.php (Zugriffsdatum 22.06.2009)
Unser Held hat viel vor, er möchte “alle “Patrioten” Europas vereinen!”
http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefau…cob=287055 (Zugriffsdatum 22.06.2009)
Ende Teil 1
Gastkommentar von Bruder Abud (10)
Laut Gallup-Umfrage seien die in westlichen Staaten eingebürgerten Muslime diesen gegenüber sogar loyaler als die nichtmuslimischen eingeborenen Staatsbürger. Wie der Bericht über FAKT zeigt, sind in die Machenschaften und die Volksverhetzung gegen die Muslime auch Staatsorgane, Teile davon oder zumindest einige ihrer Vertreter verwickelt. Ist das der Dank für die Loyalität, die die Mehrzahl der Muslime dem deutschen Staat entgegenbringt? Wo bleibt der Schutz des Grundgesetzes, das der Sekretär der Zentralrates der Muslime in Deutschland (ZMD), Aiman Mazyek, in einem Interview (Intv. A.Mazyek zu Scharia u. Integration ZEIT 22.5.2009) als „wunderbar“ bezeichnet?
Wenn von den loyalen Muslimen ein „Bekenntnis“ zum Grundgesetz verlangt wird, als ob es sich hierbei um ein Glaubensdogma handele, das über das Bekenntnis zum Islam gestellt werden soll, was rechtlich gar nicht zulässig ist, nicht jedoch von der Mehrheit der nichtmuslimischen Bürger, dann stimmt hier etwas nicht mit dem Demokratieverständnis der Verantwortungsträger. Welchen praktischen Nutzen hat das „wunderbare“ Grundgesetz, wenn den Muslimen unter den fadenscheinigsten Begründungen das darin verankerte Recht auf freie und ungestörte Religionsausübung ungerechtfertigt eingeschränkt und ausgehebelt wird? Wie es heißt, seien diese Rechte zumindest einklagbar; aber wie lange schon klagen die Muslime bspw. gegen die Gesetze zum Verbot der Kopfbedeckung für muslimische Lehrerinnen an staatlichen Schulen, während die Rechte immer weiter eingeschränkt und immer stärkere Geschütze aufgefahren werden! Muß man sich nicht fragen, was mit dem ĪmÄn (Glauben) jenes Vertreters eines der muslimischen Dachverbände los ist, wenn er das Grundgesetz der BRD als „wunderbar“ bezeichnet, nicht jedoch Allahs Buch, den Qur’Än, und das Vorbild Seines Gesandten – Allah segne ihn und gebe ihm Heil? Es ist unverantwortlich von diesen Vertretern gehandelt, die Muslime dazu aufzufordern, mit den Sicherheitsbehörden zusammenzuarbeiten, die sich ihrerseits an der Hetze gegen den Islam beteiligen. Ein Muslim sollte sich zu schade dafür sein, seine Loyalität zum Nulltarif einem Regime zu gewähren, das ihm seine Rechte vorenthält, ihn nicht vor der Medienhetze schützt und ihn zum Sündenbock zu machen sucht, um von seinen eigenen Verfehlungen abzulenken!
Lästern als Volkssport
Heutzutage hat es sich bei den Menschen leider etabliert, lästern als Volkssport zu betreiben. Die Zunge wird durch das Weiterleiten von Gerüchten oder vermeintlichen Informationen über Nachbar, Freund, Arbeitskollege trainiert und durch Tratschübungen in Form gehalten. Weiterlesen
Jeder zweite Deutsche hält Israel für aggressiv
Eine Forsa – Umfrage zeigt auf, dass 59% der deutschen Bundesbürger Israel für ein aggressives Land halten.
59 Prozent aller 1000 Befragten erklärten, Israel verfolge seine Interessen ohne Rücksicht auf andere Länder.
Es ist doch mal ein Augenschmaus zu erkennen, dass jeder zweite deutsche Bundesbürger die Wahrheit erkennen kann und will. Der absichtliche und systematische Versuch, Sichtweisen zu formen und Verhalten zu steuern, zum Zweck Contra – Palästina ist Allah sei Dank nicht vollkommen geglückt.
Die Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland, Charlotte Knobloch, sagte, dies sei erschütternd. Der Direktor des Moses Mendelssohn Zentrums, Julius Schoeps, erklärte, die 13 Prozent der Befragten, die Israel das Existenzrecht absprechen, entsprächen dem harten Kern der Antisemiten in Deutschland: „Das ist keine Überraschung.“ Dass fast die Hälfte der Deutschen Israel für ein aggressives Land halte, sei „eine gefährliche Entwicklung“.
Nun wird gleich die Keule des Antisemitismus geschwungen. Die Karikaturen unseres geliebten Propheten -Allahs Frieden und Segen auf ihm- wurden als Meinungsfreiheit klassifiziert. Die Kritik an Israel fällt anscheinend nicht unter die Meinungsfreiheit. Der Abwehrmechanismus würde somit in Gang gesetzt, denn nun wird klar, dass die Deutschen und zwar 60%, keine außergewöhnlichen Verpflichtungen gegenüber Israel nach der Nazi-Diktatur mehr sehen. Die Angst davor ist förmlich zu riechen.
„Die Forsa-Umfrage übertrifft die schlimmsten Befürchtungen und untermauert die einseitige Wahrnehmung des Nahost-Konflikts in Deutschland“, sagte Knobloch. Die Ursache der Umfragewerte sehe sie in der unausgewogenen Berichterstattung über den Gaza-Konflikt. Israel werde dabei stärker kritisiert als die Hamas.Die Umfrage belege, dass der Großteil der Bevölkerung hierzulande Ursache und Wirkung des Konflikts vertausche, erklärte Knobloch. „Israel nimmt als einzige Demokratie im Nahen Osten sein Recht auf Selbstverteidigung wahr“, sagte sie. Ziel der Hamas sei es, Israel von der Landkarte auszuradieren.
Klar, alles eine Wahrnehmungstäuschung. Die Sichtweise ähnelt eher einigen autistisch ähnlichen Symptomen, denn die Interesse wird nur auf ein bestimmtes Gebiet begrenzt und zwar gegen Palästina und besitzt folgende außergewöhnliche Fähigkeit: Die Wahrheit schön verdrehen und manipulieren. Es liegt wohl eher eine Wahrnehmungs- und Informationsverarbeitungsstörung vor.
Ist es etwa Antisemitismus, wenn man sich nicht an zerfetzten Kinderleichen erfreuen kann?
Ist es etwa Antisemitismus, wenn man sich nicht an den Tränen der Kinder, die neben ihren zerbombten Elternteilen liegen, erfreuen kann?
Ist es etwa Antisemitismus, wenn keine Glückshormone durch den Körper rauschen, wenn ein Familienvater seine Frau und Kinder verloren hat?
Ist es etwa Antisemitismus, wenn es nicht mehr ästhetisch ist überall das Blut zu sehen?
Ist es etwa Antisemitismus, wenn man die Wahrheit erkennt?
Ist es etwa Antisemitismus, wenn man einfach nicht für Israel ist?
“Regider” Islam verbietet Alkohol!
Liebe Geschwister, liebe Nichtmuslime,
beim Stöbern im Internet bin ich auf eine “interessante” Seite gestoßen. Sie befasst sich mit Medienforschung und politische Bildung in der Einwanderungsgesellschaft. Ufuq.de, so heißt die Plattform, hat auf ihrer Willkommensseite folgendes stehen:”Jenseits der Debatten um Islamismus, Nationalismus und einer Verteidigung des Abendlands möchten wir in den Feldern Wissenschaft, Medien und politischer Bildung dazu beitragen, dass der Islam und drei Millionen Muslime in Deutschland zur Selbstverständlichkeit werden.” Weiterlesen

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