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Unterdrückung

„Willkommen in der Schule- aber bitte „kopftuchfrei“!“

Ding- dang-dong. Der uns uns alle wohlbekannte Ton. Die Schulklingel. Schüler rasen von den Gängen in die Klassen. Der Streber sitzt schon an seinem Platz. Der Klassenclown macht noch einige Grimassen und der Coole schaut um sich herum. Ja die Schule. Hat ja schon was an sich—Menschen so unterschiedlich wie sie nur sein können, bilden eine Einheit. Die Klasse. Durch ihre Verschiedenartigkeit gibt jeder Einzelne der Klasse einen gewissen Charakterzug. Da wäre der Skater, die Modebewusste, der Alternativler, der Vegetarier, der Punk und neuerdings auch die Emos. Jeder geht seinen eigenen Weg. Jeder ist auf seine Art anders. Und das ist nichts Schlechtes, sondern ein Zeichen der Individualität und der freien Persönlichkeitsentfaltung und Selbstbestimmung, die auch von der hiesigen Gesellschaft stets gefordert wird.

Doch Stopp. Wenn ein Mädchen, welches zufällig auch Muslima ist, sich für ihren Weg entscheidet und dabei ein Kopftuch eine Rolle spielt, werden, wie im derzeitigen Falle in Düsseldorf, all diese obengenannten Werte plötzlich beiseite gelegt.

Sie darf das nicht. Das können wir nicht zulassen. Sonst sind doch nicht mehr alle Schüller gleich. Und eine Botschaft darf sie außerdem auch nicht senden. Sie muss sich anpassen und sich „unauffällig“ kleiden.

Anpassen? Unauffällig kleiden? Botschaften senden?

Doppelmoral lässt grüßen.

Denn, an wenn soll sich die Muslima anpassen?
Es dürfen sich doch alle individuell kleiden—oder gilt es für alle, bis auf das kopftuchtragende Mädchen? Alle dürfen anders sein, außer ihr?

Unauffällig?
Wie definiert man unauffällig? Ist beispielsweise eine Irokesenfrisur tatsächlich "unauffälliger"?

Botschaft?
Wenn eine Muslima ein Kopftuch trägt, so bezweckt sie nur eines: die Erfüllung ihrer religiösen Pflicht. Auch wenn man eine Botschaft, in das Kopftuch hineininterpretieren will, so ist es Schülern gestattet „Botschaften“ zu senden. Ein Schüler darf sich zu seinem „grünen“ Leben, seiner Liebe zu „Jesus“ und seiner Abneigung gegen „Krieg“ auf T-Shirts und Buttons bekennen. Das war und sollte auch kein Problem sein.

Hier können wir bespielsweise einen „typischen“ Emo sehen.
Welche Botschaft sendet denn sein Äußeres?
Aber, bei bei solchen Leuten, würde ein Lehrer niemals auf die Idee kommen, sie wegen ihrer Kleidung aus der Schule zu schicken, ganz gewiss nicht.

Wieso muss man aber den Kleidungsstil einer Muslima zum Problem machen? Es ist echt lächerlich, was für eine Debatte man wegen eines Stück Stoffes führt!
Wieso brandmarkt man die Muslima durch diese Diskussionen zum Menschen zweiter Klasse? Anders kann ich es leider nicht bezeichnen. Wenn anderen Schülern das Recht für eine individuelle Kleidungsordnung und der freien Ausübung der eigenen Weltanschauung widerspruchslos eingeräumt wird, und man bei der Muslima jedoch in Erwägung zieht, ihr diese zu entziehen, dann ist das doppelzüngig und bigott.

Dass es zu solchen sinnlosen Diskussionen, die nichts bringen, außer die Muslima unter gewaltigen psychischen Druck zu setzen, kommen muss, soll mal einer verstehen!

Islamhass im Alltag Nr. 12

Asalam alaikum wa rahamtullah wa barakatuh!

Ich möchte auch gern einige Erlebnisse schildern. Das Schlimmste war, als ich vor knapp einem Jahr konvertiert bin und anfing Hijab zu tragen.
Ein Mann ging mit seinem Sohn hinter mir auf dem Weg zum Karstadt. Die ganze Zeit war er am Fluchen. Ich hörte hinter mir: "Das ist ja widerlich, abartig, die soll doch zurück gehen." So ähnlich ging es die ganze Zeit, ca. 500 m bis zum Karstadt. Da waren nun sechs Eingangstüren und der Mann ging mit seinem Sohn hinter mir. Ich ging rein und hielt die Tür auf, der Sohn (vielleicht 5 Jahre) ging rein, der Vater aber zog ihn am Arm wieder raus und meinte :"Da gehen wir nicht rein."

Später einmal beim Bäcker: Ein Mann: "Kampftuch, widerlich", worauf ich antwortete: "Das ist ein Kopftuch und hat mit Kampf nichts zu tun."
"Trotzdem widerlich, wie kann man nur so rumlaufen?"
"Ich möchte aber gern so rumlaufen und das ist auch gar nicht schwer."
"Einfach abartig und dann noch auf Kosten der Steuerzahler leben."
"Mein Mann arbeitet, wir leben auf niemandes Kosten und bestimmt nicht auf Ihren."
Gespräch beendet….

Einmal fuhr ein Auto an mir vorbei und der Fahrer rief hinterher: "Wir sind in Deutschland, du musst hier kein Kopftuch tragen."

Gerade vor 3 Monaten an der Bushaltestelle: Ein Mann mit seiner Freundin und Baby im Kinderwagen stehen daneben. Der Mann :"Wie kann eine Deutsche nur so Kanackenkleidung tragen?" Worauf ich erst mal Bezug auf die Handschuhe nahm, die ich seit kurzem trug. "Also vor 50 Jahren haben alle Frauen in Deutschland Handschuhe getragen, wenn sie raus gingen", erwiderte ich.
"Nein, ich meine dieses Tuch, wie kann man nur?"
Seine Freundin hat in sich reingelacht. Dann kam der Bus. Das Gespräch war damit beendet.

Oder einmal auf einer Treppe, 1,5 m breit. Meine Kinder betrachteten am Rand eine Schnecke. Ein Mann kam die Treppe hoch und stieg direkt über sie rüber, statt daneben und meinte abfällig: "Geht weg, ihr Kanacken"

Seit einigen Monaten trage ich nun Niqab alhamdulilah, aber nur halb, also meine Augen sind frei. Diesmal fuhr ich im Bus und musste gerade aussteigen, als eine Frau zu einer anderen meinte, >ich habe es nicht ganz verstanden, ob sie sagte< man müsse uns alle abschießen oder ob wir (Muslime) alle abschießen wollen würden…

Und gerade vor ein paar Tagen, als ich die Straße entlang lief, ging ein älterer Mann durch ein Gartentor. In diesem Moment kam ich an ihm vorbei und er meinte nur noch :"Die spinnt ja." Ohne zu überlegen drehte ich mich um und fragte: "Wie bitte?" , und er antwortete:"Ich rede nicht mit Ihnen."
Ich: "Sie haben doch gerade gesagt, ich spinne."
"Nein, ich rede nicht mit Ihnen."
"Sie haben mir doch eben hinterhergerufen."
"Nein, ich rede nicht mit Ihnen und habe überhaupt nichts hinterher gerufen, ich rede nicht mit Ihnen."
Ich war schockiert, der Mann hatte richtig Angst vor mir. Hinterher erinnerte es mich stark an Vampir-Filme, wo Menschen Holzkreuze schützend vor sich halten und schreien:"Verschwinde, du Vampir." Ebenso ängstlich und verzweifelt kam mir dieser Mann vor.

Trotz diesen und anderen Erlebnissen fühle ich mich wohl alhamdullilah! Und dennoch sind die negativen Erlebnisse alhamdullilah sehr selten.
Als ich begann Niqab zu tragen, haben alle Menschen weder mit Mimik, Gestik oder mit Worten darauf reagiert, als hätten sie mich nie anders gesehen alhamdullilah! Hätte ich das gewusst, hätte ich früher begonnen Niqab zu tragen.
Trotzallem ist Niqab eine gute Chance Dawa zu machen, weil viel mehr Kommentare kommen von den Menschen, auf die man dann direkt eingehen kann.

Ach ja, ein Erlebnis noch: Ich ging die Straße entlang und ein Mann rief: "Hey Mullah-Frau."
Und ich antwortete: "Mit Mullahs hab ich nichts zu tun."
"Du weißt schon, dass es ein Vermummungsverbot in Deutschland gibt."
"Ja, geregelt im §17a Versammlungsgesetz, was sich aber nur auf Demonstrationen bezieht und selbst da macht §17a Abs. 3 die Ausnahme, dass es erlaubt ist, wenn kene Gefahr zu befürchten ist."
"Wow, du bist ja ganz schön klug unter deinem Tuch."
Das Gespräch ging noch weiter. Es stellte sich heraus, dass er Jude war und die ganzen Vorurteile gegen Muslime falsch fand . Am Ende sagte er mir noch, ich soll mich nicht unterkriegen lassen, worauf ich antwortete: "Nein, mach ich nicht, ich kenne ja meine Rechte." In diesem Moment ging eine Frau mit Hund an uns vorbei und schüttelte den Kopf.

Im Grunde müssen wir uns über solche Reaktionen nicht wundern, wenn wir nicht selbst aktiv werden und mit den Menschen reden. Diese haben doch meistens nur Angst vor dem, was sie nicht kennen und verstehen. Es muss einfach mehr mit den anderen geredet und aufgeklärt werden. Ein Anfang ist es, auf Pöbeleien einzugehen, sie darauf anzusprechen und wenn die Person bei ihrem Hass bleibt, stehen andere Menschen drumherum, die es mithören. Vielleicht werden sie durch eine vernünftige Reaktion unsererseits (einwandfreies Deutsch, Geduld, Ruhe und Gelassenheit, Freundlichkeit) positiv überrascht und möglicherweise ihre Meinung ändern.

In diesem Sinne wünsche ich allen Geschwistern viel Kraft und Mut!

Der Prophet (Allahs Segen und Frieden auf ihm) sagte: "Es wird eine Zeit der Geduld kommen, wenn einer der standhaft an seiner Religon festhält, sein wird, wie jemand, der eine glühende Kohle hält." Überliefert von al-Tirmidhi, 2260; eingestuft als sahih von al-Albaani in al-Silsilah al-Sahihah, 957.

Wasalam alaikum


Eure Schwester im Islam

 

Barakallahu fieki Schwester

Strategische Islamhetze in den Medien, mit “zionistichen Touch”?

Nach dem tragischen Fall von Marwa E., die am 01.07.09 in einem dresdner Landsgericht, von einem fanatischen Islamhasser mit 18 Messerstichen brutal ermordert wurde, habe ich die Strategie der systematischen Islamhetze in den Medien unter die Lupe genommen. Zufälligerweise sti ich hierbei auf einen Bericht vom 08.09.07 des Senders "HR", der den Fall eines Rabbiners, der in Frankfurt auf offener Straße mit einem Messerstich im Bauch verletzt wurde, ausführlich behandelte. Fakt ist, dass die Medien nur in Fällen in denen "Muslime" als Täter gelten, Gebrauch von der Pressefreiheit machen. Der Islam wird, bevor die Ermittlungen überhaupt begonnen haben, als Tatmotiv in Erwägung gezogen, während man im Falle von Marwa E., einen sogenannten "ausländerfeindlichen Hintergrund", noch prüfen musste. In dem Bericht des Senders "HR" berichtete man über "das jüdische Opfer", während man im Falle von Schwester Marwa nur "das Opfer" oder "die Zeugin" erwähnte. Ebenso erwähnte man dort, dass der Täter wohl arabisch gesprochen habe. Während man bei Schwester Marwa, von einem Deutschrussen spricht. Beim Zuschauer diesen Berichtes, beabsichtigt man mit dem Adjektiv "arabisch" eine sogenannte Kettenassoziation auszulösen:

 

"Arabisch, Moslem, Islam, 9/11, Osama bin Laden, Terror und Frauenunterdrückung."

Desweiteren erwähnt "HR", dass ein jüdischer Bundestagsabgeordneter sich empört zeigte mit den Worten:

 

"Es ist erschreckend, dass es für Bürger jüdischen Glaubens, noch immer keine Normalität im Alltage gebe."

 

Man versucht eindeutig von der Diskriminierung der Muslime abzulenken. Warum hat man im Fall von Marwa nicht ebenso die Aussagen der muslimischen Mitbürger oder Politiker in den Medien erwähnt, die auch über diese Tat empört waren? Es ist in Deutschland verpönt, auch nur in geringsterweise, etwas gegen einen Juden zu sagen auch wenn er im Unrecht ist oder Israel wegen Ihres Apartheidsystems zu kritisieren. Stattdessen wird zugunsten der Zionisten gezielte Islamhetze betrieben. Man muss als Muslim, in einem korrupten Deutschland, ertragen, dass die Medien über Mordfälle mit islamfeindlichen Hintergrund schweigen. Also wer hat keine Normalität im Alltag? Eine größere Zumutung gibt es aus meiner Sicht für diese Diskriminierung nicht. Wenn man diese Art von Übergriffen gegenüber Muslimen unwichtiger als Übergriffe gegenüber anderen Religionsgemeinschaften betrachtet, ja dann herzlich Willkommen im Jahre 1933. Heute heißen diese Menschen nicht Ariel, Uri, Israel, nein heute heißen die Bösen Ahmet, Ali oder Mohammed.

 

Wie können deutsche Politiker behaupten, dass es in Deutschland kein Platz für Islamhass gibt, wenn eine Muslima in einem Gerichtssaal ermordet wird. Dass eine Frau wegen Ihrem Glauben, vor den Augen der Staatsanwaltschaft und des Richters, mit 18 Messerstichen abgestochen wird, ist nicht nur beispiellos, ja es zeigt uns in beängstigender Weise wie weit die Gleichgültigkeit gegenüber Islamhass in Deutschland gekommen ist. Mit dieser systematischen Relativierung moslemischer Grundrechte in USA-/Israelhörigen Medien, welche von USA-/Israelhörigen, korrupten Politikern auch noch unterstützt wird, entsteht eine Athmosphäre der Gewalt gegen Muslime. Kaum eine Politik trägt zur Angst vor dem Islam mehr bei als die der Zionisten.

Man kann nur hoffen, dass das Schüren von Islamhass in Deutschland nicht als eine ausgeartete sportliche Disziplin betrachtet wird.

 

Wir beabsichtigen nicht, mit diesem Bericht, Hass gegen Israelis oder Juden hervorzurufen. Vielmehr geht es um Gleichberechtigung, unabhängig welcher Religion man angehört.

Unsere Stellungnahme zum Niqab-Verbot in Ägypten

Niqab Verbot wühlt Schwestern in ganz Ägypten auf

Am 6.Oktober 2009 kam es zu einer wirklichen Tragödie an der bekannten Al-Azhar Universität in Kairo/Äqypten. Die Schwestern, die den Niqab tragen,wurden plötzlich nicht mehr in das Studiengelände gelassen.

Die Mehrheit der Ägypterinnen tragen das Kopftuch, doch in den vergangenen letzten Jahren hat die Zahl der Schwestern, die zusätzlich auch ihr Gesicht freiwillig mit dem Niqab bedecken möchten, zugenommen. Die ägyptische Regierung beobachtet diese Entwicklung mit Sorge. Al-Azhar wird von der Regierung kontrolliert und behauptet, die Ganzkörperverhüllung, die Burqa und der Niqab, seien reine Tradition und damit haram.

Weiterlesen

Kriegsverbrechen, die man auch mal gerne unter den Tisch kehrt.

Was man da lesen muss, ließt man nicht gerne. Palästinenserpräsident Mahmud Abbas hat seine Meinung bezüglich des Goldstone-Berichts geändert, welche besagte, die Diskussion über den Bericht auf März 2010 zu verschieben  und fordert nun eine Versammlung des UN-Menschenrechtsrat. Doch, wenn es um eigene Kriegsverbrechen geht, sehen dann einige darin eine Behinderung im Friedensprozess.

Was steht im Goldstone-Bericht?

Der Bericht befasst sich mit dem Gaza-Krieg vor ca. 10 Monaten und zeigt auf, dass die Israelis und die Palästinenser sich vieler Kriegsverbrechen schuldig gemacht haben.

“Die Kommission kam zu dem Schluss, dass die Aktionen des israelischen Militärs auf Kriegsverbrechen und in mancher Beziehung vielleicht auch auf Verbrechen gegen die Menschlichkeit hinauslaufen”, sagte Goldstone bei der Vorstellung des Berichts. Darin werden Israel mehrere Verstöße gegen die Genfer Konventionen vorgeworfen wie: gezieltes Töten, Folter und inhumane Behandlung, absichtliches Zufügen von großem Leid an Leib oder Gesundheit sowie beträchtliche Zerstörung von Eigentum ohne militärische Notwendigkeit und Rechtfertigung.”

http://www.tagesschau.de/ausland/goldstonebericht102.html

Die israelische Führung betrachtet diesen Bericht natürlich als einseitig.

Und nun herrscht Empörung, dass Abbas nun den UN-Sicherheitsrat eingeschaltet hat. So schreibt die ARD sogar, dass ein Vertreter des Verteidigungsministeriums, nach Informationen des israelischen Armee-Radios, die palästinensische Führung “bestrafen” werde, wenn der Goldstone-Bericht weitergeleitet werde.

Aber kein Grund zur Panik: Hart auf Hart wird es sowieso nicht kommen, denn solange der Friedensnobelpreisträger (!!!) Obama und seine Crew mit von der Partie sind, wird keinem israelischen Poltiker auch nur ein Haar gekrümmt. Eine mögliche Option wäre gewesen, dass die Verantwortlichen bzw. die vermeidlich Verantwortlichen, aufgrund der Verbrechen gegen unsere Geschwister, vor dem Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag zur “Rechenschaft” gezogen werden sollten. Doch:

“Die Außenministerin Hillary Clinton versprach, dass, falls es zu einer Abstimmung in den Vereinten Nation kommen sollte, die USA von ihrem Vetorecht Gebrauch machen werden.”

http://www.tagesschau.de/ausland/goldstonebericht100.html

Ist das nicht Gerechtigkeit? Ist das nicht die moderne Demokratie mit dem doch so fairem Rechtsstaat? Israel ist ja bekanntlich die einzige Demokratie im Nahen Osten und die USA sind tapfere (Kreuz-) Ritter, also, warum nicht gleich überall die eigenen Werte aufzwingen? Scheint sich ja zu lohnen. Besonders dann, wenn man von eigenen Kriegsverbrechen nichts wissen möchte.

Mehr über die die einzige Demokratie im Nahen Osten:

http://dawa-news.de/2009/07/israelische-armee-einer-der-ethischsten-armeen-der-welt/

Vergewaltigung als Genozid

In einem früheren Artikel, stellte ich das Buch “Ich bat sie mich zu töten” (Vereinigung für das Sammeln und Dokumentieren von Konzentrationslagerinsassen von Bosnien und Herzegowina, Sarajevo, ISBN-Nummer 9958-9391-2-6- zum bestellen) vor.

Ich möchte diesmal etwas näher darauf eingehen. In diesem Buch berichten Frauen über Vergewaltigungen und waren Opfer bestialischer und abnormaler Orgien. Hauptsächlich wurde das an bosnisch-”muslimischen” Frauen verübt. Die Frauen in diesem Buch scheinen den Islam nicht praktiziert zu haben oder nur traditionell, so wie es ihre Vorväter taten.

Sie berichten hauptsächlich darüber, dass sie sich in ihrer Nationalität verletzt fühlten und nicht als Muslime. Doch man liest oft, dass die Täter, die hauptsächlich Serben aber auch Kroaten waren, sie dafür zahlen ließen, dass sie “Muslime” sind. Der Vorwand, dass man die “Türkinnen”, so werden muslimische bosnische Frauen bezeichnet, dafür “zahlen” lassen wollte, dass vor über 500 Jahren die Türken die Serben besiegt haben, ist wie gesagt nur ein billiger Vorwand.

Was sollten dann unsere nächsten Generationen mit den Serben und den Kroaten machen? Solche Bücher sollten wir lesen und dies sollten wir immer wieder machen. All das passiert jetzt auch in Palästina und überall dort, wo die islamischen Wurzeln entfernt werden sollen. Es gibt eine neue Form des Genozids, eine viel gefährlichere Form als das Töten eines Menschen, nämlich die Vergewaltigung der islamischen Frau. Man greift den Menschen in seinem Anbeginn seiner Entstehung, seiner Seele, an. Der Mensch wird als Mensch gebrochen und diesmal wird Vergewaltigung als ethnische Säuberung verwendet.

All das, was Frauen auf der ganzen Welt passiert und heute hauptsächlich der islamischen Bevölkerung, dient zur systematischen ethnischen Säuberung. Frauen werden erniedrigt, damit sie sich schmutzig und auch schuldig fühlen. Eine Professorin wurde von ihrer ganzen Schulklasse vergewaltigt. Eine ganze Schulklasse war imstande und zwang ihre eigene Lehrerin zu einem intimen Verkehr. Dass ein eingeimpfter Hass so weit gehen kann, dass alles erlaubt ist, ist eigentlich unvorstellbar. Wir müssen den Tatsachen ins Auge sehen. MUSLIME WACHT AUF!

Muslimische Frauen wurden von den eigenen Nachbarn, die sie zwanzig oder dreißig Jahre kannten, am Schlimmsten behandelt. Eine Frau berichtet wie schocktiert sie war, als sie von einem bekannten “Intellektuellen”, der vor dem Krieg als sehr zivilisiert und kultiviert bekannt war, aufs primitivste vergewaltigt wurde.

Seine Laute die sie während der Vergewaltigung vernahm konnte sie nicht wiedergeben, sie waren sehr tierähnlich. Die Serben besorgten auch berühmten kanadischen und amerikanischen Politikern hübsche bosnische, muslimische Frauen. Die Generäle der UN, die “Beschützer” ließen es sich gut gehen. Die hinterhältige Taktik, einer Mutter ihr Baby wegzunehmen, um sie gefügig zu machen ist glaube ich noch schlimmer als eine “direkte” Vergewaltigung.

Wie hat sich das Opfer fühlen müssen als sie, nach dem Missbrauch dem General übergeben wurde und somit in die “Freiheit” gelang? Natürlich ließen sich auch andere Prominente, so wie ein serbischer prominenter Politiker, dies nicht entgehen, aber das versteht sich von selbst. Was empfinden diese Frauen? Nach ihren Berichten, vegetieren sie heute nur dahin und sind psychisch am Boden. Genau das wollte man auch erreichen. Muslimische Frauen sollten serbische “himmlische Helden” gebären. Die islamische, bosnische Rasse sollte aussterben, doch mit EINEM haben sie wohl nicht gerechnet.

Der SCHÖPFER schenkt heute SEINEN Dienern sehr viele Kinder. Die meisten muslimischen Familien haben bis zu ELF Kinder, möge ALLAH ihre Zahl mehren, AMIN. In diesem Buch wird auch berichtet, dass serbische Frauen, die muslimischen Frauen geholfen haben, dafür mit Vergewaltigung zahlen mussten. Die eigenen Leute wurden bestraft, wenn sie es wagten den Muslimen zu helfen.

Prof. Dr. Ruth Seifert, möge ALLAH sie rechtleiten, war eine von den Nichtmuslimen, die den muslimischen Frauen helfen wollte und wandte sich in Bonn an die damalige Ministerin XY. Was war denn die Antwort dieser hilfsbereiten und objektiven Ministerin? Die Ministerin verstand nicht ganz, worum sie gebeten wurde und sagte, man solle lieber die Finger davon lassen. Ich weiß nicht, wie das damals ZWÖLFJÄHRIGE Mädchen, das von mehreren Männern brutal vergewaltigt wurde, dies gesehen hätte.

Heute ist sie nicht imstande in die Schule zu gehen und möchte nie wieder von einem Mann berührt werden. Oder wie geht es einer ACHTZIGjährigen Großmutter die vergewaltigt wird? Oder FÜNFjährige Mädchen, die bis dahin gar nicht wussten, wozu ihr Geschlechtsteil dient, außer für den Toilettengang.

Dank kroatischer und serbischer Männer erfuhren sie davon. Ich weiß nicht, ob sie es verstehen werden, warum Europa und der Rest der Welt zusah, so wie sie es heute mit Palästina und den Uiguren in China tun? Verflucht sei jeder, Verflucht seien diejenigen, die das vergessen und verzeihen können.

Vergewaltigung als Genozid ist schlimmer als Menschen zu töten und diejenigen die so etwas tun können, sind nicht einmal mehr Tiere.

Ein Mensch, der keine Angst vor seinem SCHÖPFER hat, wird zum Monster, irgendwann verliert er jede Art von Scham. Wer all das vergessen kann – möge ALLAH ihn vergessen. Früher führte man offene Kriege, heute in der modernen Gesellschaft ist auch die Kriegstaktik sehr viel moderner und gefährlicher; die Vergewaltigung der islamischen Frau als ethnische Säuberung. Ein moderner Versuch den Islam auszulöschen. Die Serben schickten meist die vergewaltigten und hochschwangeren “muslimischen” Frauen in Autobussen zu ihren Männern, um auch die Männer zu erniedrigen, denn sie, die Serben, haben die Frauen der Muslime geschwängert. Anscheinend scheint das unter Männern ein psychologisches Spiel zu sein.

Doch das Schlimmste an der ganzen Sache ist, dass einige muslimische Männer ihre Frauen wirklich verließen, weil sie in ihrem männlichen Ego verletzt waren.

Möge ALLAH den Frauen bessere Männer geben. In diesen Fällen können die Frauen froh sein, dass diese Männer gegangen sind. Das Gift geht nicht mehr über äußere Umstände, sondern es wird direkt in die Seele gespritzt. Dass zeigen diese kranken Köpfe, die anscheinend ihr Leben damit verbringen sich zu überlegen: „Wie zerstöre ich am Besten den Islam?“.

Während die Muslime sich nichts Schlechtes dachten und sich die bosnischen Muslime, zur Zeit des Kommunismus, sogar von ihrer Religion entsagten, wurde seit Jahren ein Krieg vorbereitet. In dem Buch “Zvornicka Sirat cuprija” berichtet der Autor, Himzo Tulic, dass alles so gut organisiert war, dass die serbischen Politiker, vor dem Krieg Urlaubsvideos gedreht haben. Als der Krieg dann stattfand, zeigte man im Fernsehen, wie serbische Politiker Urlaub machten. Das Interessante an der ganzen Sache ist nur, dass haargenau zum selben Zeitpunkt derselbe Politiker von dem Autor, dieses Buches, auf Kriegsschauplätzen gesehen wurde. Wie kann es sein, dass ein Mensch im Krieg ist und gleichzeitig in den Medien berichtet wird, dass er Urlaub macht und es nicht stimmt, dass er sich im Kriegszustand befindet?

Dieser Politiker sagt selbst aus, wie schön er seinen Urlaub verbringt und es nicht stimmt, dass er Kriege führe. Im Islam ist es verboten, mit unwahren Beweisen zu kommen, bei den Nichtmuslimen doch eigentlich auch? Wie krank muss ein Geist sein, sein Leben damit zu verbringen, sich zu überlegen, die Welt mit allen Mitteln an sich zu reißen? Das Böse kann es.

Dieses Buch gibt es leider, soweit ich weiß, nur in bosnischer Sprache, dennoch würde ich jedem bosnischsprachigem Menschen dringend raten sich das Buch “Zvornicka Sirat Cuprija” von Himzo Tulic zu besorgen! Hier erzählt der Autor, dass die bosnischen Männer sich gegenseitig oral befriedigen mussten und viele andere sehr interessante Dinge, die die “zivilisierte Gesellschaft” in Kriegzuständen von ihren Feinden verlangen. In diesem Buch werden dieselben Fälle wie “Srebrenica” erläutert, doch leider wurde anscheinend nur Srebrenica “berühmt”.

Während wir Muslime dem Diesseits verfallen, wartet das Böse auf seine Chance. Palästina ist ein weiteres fantastisches Beispiel dafür.

Die Feinde spielen mit der Angst ihrer Opfer, damit sie sie in der Hand haben. Einige Opfer konnten sich ein bisschen Erleichterung verschaffen, als sie zu reden begannen und ihre Geschichte in dem Buch “Ich bat sie mich zu töten” veröffentlichen ließen. DER EINZIGE, DER ihnen helfen kann und ihr Leid lindern kann ist nur DER SCHÖPFER, sonst niemand. Möge ALLAH sie rechtleiten und sie in SEINER Obhut weilen lassen. Doch wie viele Frauen können nicht reden, weil ihre Trauer und ihr Schmerz so tief sitzt und sie keinen Mut zum Reden finden? Es gibt Zeugen, die darauf warten, nach Den Haag eingeladen zu werden, um gegen die Kriegsverbrecher auszusagen, doch warum werden sie nicht darum gebeten? Das was Muslimen angetan wird, wird so weit es geht totgeschwiegen und wenn es doch nicht mehr geht, wird ein bisschen gehandelt, damit sich die Muslime etwas beruhigen.

In Bosnien, Palästina und in allen Ländern, wo die Muslime unterdrückt und ihrer Freiheit beraubt werden, verlangt man, dass sie ihre Waffen abgeben sollen. Warum erlässt man uns Muslimen nicht einen Teil der Steuer, wozu müssen wir das “Rechtssystem” bezahlen? Das “Rechtssystem” von Menschen ist immer fehlerhaft und ständig muss es erneuert werden. Dies ist das System von Menschen, die sich nicht für bedürftig halten und glauben, sie wissen besser als ALLAH was für den Menschen gut ist. Tatsache ist, dass Menschen nie selbst wissen, was sie wollen und was gut oder schlecht ist, deswegen ändert sich auch ständig ihre Moral.

Der Hauptgrund, warum Menschen ihr eigenes “Rechtssystem” haben wollen ist die Rebellion gegenüber ihrem SCHÖPFER (ALLAH). Tatsächlich ist es nicht einmal ein System des Rechts. Dies ist ein System von Unrecht, Unrecht gegenüber dem SCHÖPFER, Unrecht gegenüber dem Gesandten, Friede sei auf ihm und Unrecht gegenüber den Muslimen. Dem tiefen Hass uns Muslimen gegenüber können wir nicht entgegenwirken, aber wir können unseren SCHÖPFER, ALLAH, bitten uns als Muslime sterben zu lassen.

Möge ALLAH uns als Muslime sterben lassen. Möge ALLAH uns Kraft in der schlimmsten Stunde geben. Möge ALLAH uns in der Niederwerfung vor IHM, dem ERHABENEN sterben lassen. Möge ALLAH den Nichtmuslimen keine Chance geben, uns von IHM dem ERHABENEN wegzulocken. Möge ALLAH uns davor bewahren als Nichtmuslim vor IHM zu stehen! Möge uns ALLAH erinnern, IHN um Verzeihung zu bitten. Möge ALLAH uns von unserem Ego befreien. Möge ALLAH uns nicht mit uns alleine lassen.

Egal was passiert, möge ALLAH uns beistehen und uns nicht uns selbst und anderen überlassen. AMIN! Vergesst nicht Bosnien, Palästina, Guantanamo, unsere Geschwister die Uiguren in China, und Schwester Marwa.

VERGESST SIE NICHT!

“Oh Allah, wir suchen nur bei Dir Zuflucht vor unseren Schwächen, unserer Hilflosigkeit und der Erniedrigung gegenüber Menschen. Wir suchen bei Dir Zuflucht vor der Ungerechtigkeit der Gottlosen, den Heuchlern, dem Unheil boshafter Zungen und all denen, die Schlechtes verrichten. Wir suchen Zuflucht bei Dir vor denen, die die Wahrheit bedecken, verzerren und geheim halten. Wir suchen Zuflucht bei Dir vor denen, die Lügen verbreiten, um Intrigen und schlechte Absichten gegen die Muslime zu hegen, so dass diese in Gleichgültigkeit, ohne Sinn und Ziel des Lebens auch weiterhin herum irren.”

Todesstaub – der Einsatz von Uranmunition

Die Tatsache, dass der 11.September und die folgenden Kriegen auf Lügen und einem Streben nach Macht beruhen, ist kein Geheimnis mehr. Doch über viele Kriegsverbrechen wird nur spärlich berichtet, sie werden oftmals auch ignoriert. Viele Menschen sind völlig verblendet von der Berichterstattung der Medien, die ganz bestimmten Ereignissen nicht viel Interesse schenken. Es handelt sich um Menschenrechtsverletzungen der höchsten Stufe. So sieht man in folgenden Videos grauenvolle Bilder von völlig enstellten Babys, die man nur schwer als als Menschen identifizieren kann – und was ist der Grund?

Der Einsatz von Uranmunition. Die Doppelmoral der Medien und besonders derer, die diese Kriege zu Verantworten haben, die Lügen, die diese abschleulichen Taten rechtfertigen sollen.

Doch das Traurigste ist – die Menschen nehmen es einfach so hin, sie hinterfragen die Ereignisse nicht. Sie glauben, dass man im Irak nur einen bösen Diktatur stürzen wollte – zum Wohle der Menschheit. Dabei ignorieren sie, dass dieser einige Jahre vorher von den Amerikanern mit Waffen und Geld unterstützt worden ist – doch nur solange er mit ihnen “mitgespielt” hat. Und genau so läuft das Spiel – es muss alles so laufen, wie es einige Länder für nötig halten.

Zu dem Thema Uranmunition möchten wir euch einige Videos präsentieren, darunter eine ausführliche Dokumentation.

1) Frieder Wagner über Depleted Uranium:

http://www.secret.tv/artikel4955061/Frieder_Wagner_ueber_Depleted_Uranium_

2) Dokumenation Todesstaub:

Der Film begleitet den deutschen Tropenarzt und Epidemiologe Dr. Siegwart-Horst Günther und seine amerikanischen Kollegen bei ihren Untersuchungen im Kosovo, in Bosnien und im Irak. Überall dort hatten amerikanische Truppen die gefährliche Uran-Munition eingesetzt. Der Film zeigt bislang wenig bekannte Langzeitfolgen unter denen besonders die Kinder in den Kriegsgebieten zu leiden haben. Nach Ende des jüngsten Irak-Krieges entdeckten die Experten in der Umgebung von Basra kontaminierte Kriegsschauplätze, deren radioaktive Verseuchung die natürliche Erdstrahlung um das 20.000-fache übertrifft.

“Der Arzt und die verstrahlten Kinder von Basra” wurde in der WDR Sendereihe “Die Story” einmalig ausgestrahlt und erhielt den europäischen Fernsehpreis. Daraufhin produzierte Regisseur Frieder Wagner einen Kinofilm aus dem Soff und fuhr dafür erneut in den Irak und den Kosovo.

Desweiteren gibt es auch in der Dokumenation “Kriegsversprechen” von Nuoviso einen Abschnitt, der sich diesem schrecklichen Thema widmet.

http://dawa-news.de/2009/07/unter-falscher-flagge-kriegsversprechen-nuovisio/

[Update2] Informationen [Update2]

Assalamualaikum, liebe Geschwister.

Morgen, inschaAllah, werde ich euch alles in einem neuen Artikel erklären. Macht Dua, dass Allah uns rechtleitet, die Augen zur Wahrheit öffnet, uns ihr folgen lässt und uns zufrieden macht mit ihr – Amin

Allah sagt sinngemäß:”Und hasset nicht etwas und es ist doch gut für euch.”

Nabil

Medien und der Islam: Das ARD Magazin “Fakt” – Hassan Dabbagh der Hassprediger?

Mit Freude zeigen wir euch nun eine weitere Videoanalyse von “OpenEyeProduction” zur ARD-Sendung Fakt vom 25.05.2009. Unsere schriftliche Stellungnahme findet ihr hier:

http://dawa-news.de/2009/06/medien-und-der-islam-stellungnahme-zu-fakt-das-erste/

Norditalien – Muslime müssen im Ramadan Wasser trinken

In Norditalien wurde eine Zwangsauflage für muslimische Feldarbeiter erstellt, welche die Muslime dazu zwingen will, während des Ramadans trotzdem tagsüber Wasser zu trinken. Diese Zwangsauflage hat einen Streit entbrannt, da Muslime welche sich der Anordnung widersetzen, entlassen werden können.

Die Landwirtschaftsverbände und Gewerkschaften von Mantua und der näheren Umgebung schreiben dies ihren Mitarbeitern vor, um damit alle Arbeiter während der Tomaten – und Melonenernte vor gesundheitlichen Gefahren zu schützen.

Schutz ist ja ok, aber wenn er das Recht auf freie Religionsausübung außer Kraft setzt, dann fragt man sich wirklich, wo unsere Rechte bleiben. Es ist schließlich nicht das erste mal im Leben bzw. in der Geschichte Italiens, dass Muslime im Monat Ramadan fasten.

Ben Mansour, ein Sprecher der Muslime in Mantua kritisiert, dass man doch niemanden zwingen kann, sein Fasten zu unterbrechen. Nach italienischem Recht ist auch niemand verpflichtet, Wasser gegen seinen Willen zu trinken.

Die erwähnten Verbände ließen sich aber durch diese Einwände nicht beeindrucken, sie weisen den Vorwurf der Provokation von sich und betonen, dass diese Regelung nur dazu dient, denjenigen zur Verantwortung zu ziehen, der sich weigert, Wasser zu trinken. Mit dieser Ausssage erklärte die Verbandsleiterin das Vorgehen der Zeitung “La Stampa”.

http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/Trotz-Ramadan–Muslime-muessen-Wasser-trinken-20855238

Schweiz: Menschenrechte durch die Hintertür abschaffen?

Diesen Aufruf haben wir von einer Schwester per E-Mail erhalten. Unsere Hilfe ist gefragt, liebe Geschwister!

Drei Schweizer Kommunen (in der Schweiz “Gemeinde” genannt) aus dem Kanton Bern versuchen Menschenrechte durch die Hintertür abzuschaffen. Das Kopftuch der muslimischen Frau ist ein Gebot ihrer Religion, eine Vorschrift des allmächtigen Gottes. Es ist durch die schweizerische Verfassung im Artikel 15:[1] geschützt.

Aber von Menschenrechten scheinen einige Schulen nicht viel zu halten. Klammheimlich versuchen sie die muslimische Frau zu unterdrücken und ihr die Freiheit zu nehmen. Kopftuchausziehzwang! Uns sind drei Schulen bekannt, die über die Hausordnung versuchen, den gläubigen Schülerinnen ihr Kopftuch zu verbieten.

Hier nun ein Auszug aus den Richtlinien zum Umgang mit kulturellen und religiösen Symbolen, sowie der Bekleidung in den Schulen Studen, Aegerten und Schwadernau-Scheuren:

Kleider, Kopfbedeckung, Haartracht

Worum es geht:

Wir begegnen in der Oeffentlichkeit vermehrt Angehörigen von Religionsgemeinschaften oder ethnischen Gruppen, die bestimmte Bekleidungs- und Haartracht-Vorschriften befolgen und damit u.a. ihre Gruppenzugehörigkeit dokumentieren.

Rechtliches:

Der Kanton Bern hat für Schulen keine Bekleidungs- oder ähnliche Vorschriften erlassen.

Weisung:

An den Schulen Studen, Aegerten und Schwadernau erwarten wir korrekte Kleidung. Religiös motivierte, provokative, politisch herabwürdigende, allzu freizügige Kleidung ist untersagt.

Kopfbedeckung jeglicher Art sind während des Unterrichts und in der Tagesschule nicht erlaubt.

Die Richtlinien treten am 1. August 2009 in Kraft.

Wir haben nur durch Schülerin A von diesem Skandal erfahren. Die gläubige und praktizierende Muslima besucht seit einigen Jahren eine dieser genannten Schulen. Bisher war das Kopftuch nie ein Thema gewesen. Aber nun soll sie es plötzlich nicht mehr tragen dürfen. Es sei schließlich ungerecht gegenüber den Jungs, denn diese müssen ihre Mützen im Unterricht ja auch ausziehen, meinte eine Lehrerin dazu. Doch Schülerin A hat nicht aufgegeben und sich geweigert ihren Hijab auszuziehen. Sie kämpft um ihre Religionsfreiheit. Elterngespräche haben bereits stattgefunden. Der Kampf geht weiter.

Obwohl die Freiheitsberauber selber zugeben müssen, dass der Kanton keine Kleidervorschriften erlassen hat, haben sie damit leider großen Erfolg. Viele Muslime kennen sich mit den Rechten diesbezüglich nicht genügend aus und tappen in die Falle. Sie lassen sich einschüchtern und unterdrücken. Und so scheinen solche Hausordnungen gerade arg im Trend zu sein. Man sagt, dass es auch in weiteren Gemeinden wie z.B. Münchenbuchsee, Lyss und vielen anderen mehr solcher Fälle gäbe. Aber leider war es uns nicht möglich dies in so kurzer Zeit zu überprüfen.

Liebe Geschwister, wir brauchen eure Hilfe! Bitte schreibt E-Mails, Briefe, Faxe oder ruft an. Jedes einzelne Schreiben zählt. Wir müssen uns für die Schwestern einsetzen und gegen diese Menschenrechtsverletzung kämpfen.
Möge Allah euch belohnen.

Hier findet ihr zwei Musterbriefe. Aber bitte kopiert sie nicht einfach, sondern ändert sie wenigstens geringfügig ab. Das Ziel ist nicht, dass diese Gemeinden x gleiche Schreiben erhalten. Eine Idee wäre es auch im Schreiben einen Link zu einer authentischen Islamseite anzugeben, so dass die Leute inscha Allah auch die Möglichkeit haben, sich über den Islam zu informieren.

Musterbrief 1

Sehr geehrte Damen und Herren.

Wie ich erfahren musste, versuchen Sie Menschenrechte durch die Schulordnung abzuschaffen! In Ihren “Richtlinien zum Umgang mit kulturellen und religiösen Symbolen, sowie Bekleidung in den Schulen Studen, Aegerten, Schwadernau-Scheuren”, schreiben Sie unter anderem:

“An den Schulen Studen, Aegerten und Schwadernau erwarten wir korrekte Kleidung. Religiös motivierte, provokative, politisch herabwürdigende, allzu freizügige Kleidung ist untersagt. Kopfbedeckung jeglicher Art sind während des Unterrichts und in der Tagesschule nicht erlaubt.”

Dies ist eine klare Menschenrechtsverletztung! Das Kopftuch der Muslimin ist ein Gebot des Islams (siehe Koran, Surah 24:31, Surah 33:53 und Surah 33:59) und ist somit durch die Religionsfreiheit in der Bundesverfassung Artikel 15:[1] geschützt. Diese “Richtlinie” ist daher rechtswiedrig und illegal.

Ich verlange deshalb, dass Sie diese sofort zurückziehen.

Mit freundlichen Grüßen

Name xxxx

Musterbrief Nr. 2

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich beziehe mich auf Ihre “Richtlinien zum Umgang mit kulturellen Symbolen…”. Mit folgender Vorschrift versuchen Sie hier geschickt Menschenrechte durch eine Schulordnung außer Kraft zu setzen:

“Religiös motivierte, provokative, politisch herabwürdigende, allzu freizügige Kleidung ist untersagt. Kopfbedeckung jeglicher Art sind während des Unterrichts und in der Tagesschule nicht erlaubt.”

Die Kleidung der muslimischen Frau, wozu bekanntlich auch das Kopftuch gehört, ist durch die Religionsfreiheit geschützt. Das Kantonsgericht Neuenburg erlaubte 1999 einer islamischen Schülerin ausdrücklich, ihr Kopftuch während des Unterrichts zu tragen. Deshalb fordere ich, dass sie diese rechtswidrige “Vorschrift” auf der Stelle streichen.

Mit freundlichen Grüßen

Name xxxx

Adressen:

Studen:
Gemeindeschreiberei
Hauptstrasse 61, Postfach 128, 2557 Studen
Telefon 032 374 40 80, Telefax 032 374 40 99
E-Mail: gemeindeschreiberei@studen.ch

Aegerten:
Schulleiterbüro
Lily Bachmann und Philipp Althaus
2558 Aegerten
Tel. 032 372 12 40
schuleaegerten@bluemail.ch

Einwohnergemeinde Aegerten
Schulstrasse 3
CH-2558 Aegerten
Tel. 032 374 74 00
gemeinde@aegerten.ch

Und zuständig für Aegerten:
Schulinspektorat Seeland
(Kreis 13)
Zentralstrasse 32 a
Postfach, 2501 Biel
Tel. 032 328 70 21
Zuständig: Dieter Sturm

Schwadernau:
Gemeindeverwaltung Schwadernau
Hauptstrasse 52
2556 Schwadernau
Tel 032 373 72 10
Fax 032 373 12 77
gemeindeverwaltung@schwadernau.ch

Primarschule Scheuren / Schwadernau
Schulhaus Schwadernau
Schulstrasse 17
2556 Schwadernau
schule@schwadernau.ch

Scheuren:
Primarschule Scheuren / Schwadernau
Schulhaus Scheuren
Hauptstrasse 56
2556 Scheuren
primscheuren@bluewin.ch

Hier alle E-Mailadressen nochmals, bereits mit Komma verbunden, so dass ihr sie nur kopieren könnt:

gemeindeschreiberei@studen.ch, schuleaegerten@bluemail.ch, gemeinde@aegerten.ch, gemeindeverwaltung@schwadernau.ch, schule@schwadernau.ch, primscheuren@bluewin.ch

Die “radikalen” muslimischen Frauen

Ich möchte zuerst erläutern, was mich dazu bewogen hat, diesem freundlichen Artikel noch die gewisse Würze zu verleihen. Ich war sehr erstaunt, wie gewissenhaft und ordentlich die Autorin hier tätig war. Diese Offenheit, die in derartig liebevoller Art, diesem Artikel eine sprühende Frische verleiht, fand ich einfach hinreißend.

Verfassungsschutz sieht Radikalisierungsschub bei Frauen
Von Eva Eusterhus
http://www.welt.de/hamburg/article4140784/Radikalisierungsschub-bei-Frauen.html
Zugriffsdatum, 18. Juli 2009
Neuer Bericht des Hamburger Landesamtes

Khaled war der Erste, der ihr das Gefühl gab, eine Frau zu sein, sagt Leyla*. Als 19-Jährige, damals nannte sie sich noch Nadine*, lernte sie ihren jetzigen Mann in einem Online-Forum kennen. Der Student erzählte ihr vom Koran. Dass er danach lebe und dass er das auch von seiner Frau erwarte. Denn schließlich sei es das reine, unverfälschte, das einzige Gesetz, das es zu befolgen gelte. Die heute 23-Jährige trägt ein eng gebundenes Kopftuch und einen bodenlangen Mantel.

http://www.welt.de/hamburg/article4140784/Radikalisierungsschub-bei-Frauen.html

Genauso wie eine Muslima von ihrem zukünftigen Mann erwartet, dass er fest im Islam ist, hat auch der Mann das Recht dazu. Hinzu kommt, dass man von einem erwachsenen Menschen sehr wohl annehmen kann, selbst zu entscheiden, was man möchte. Oder war “Leyla” noch ein Baby, dass an einem Schnuller saugte, als sie “ihren jetzigen Mann” heiratete? Wusste sie nicht, was seine Lebensprinzipien sind? Wenn diese mit ihren nicht übereinstimmen, warum sollte sie ihn heiraten? Liebe auf den ersten Blick gibt es nicht. Es stimmt, hier kommt die sprühende Intelligenz der Autorin zum Vorschein, das Wort des SCHÖPFERS, der Qur’an ist das reine, unverfälschte Gesetz.

Leyla ist vor drei Jahren zum Islam übergetreten. Sie trinkt nicht mehr, sie raucht nicht mehr. Dass sie heute ein besserer Mensch ist, verdanke sie dem Islam. Auch ihren Sohn erzieht sie streng nach den muslimischen Regeln. Den Kontakt zu ihren Eltern hat sie abgebrochen. Junge Muslimas wie sie rücken verstärkt ins Visier von Islamismusexperten. Auch der Hamburger Verfassungsschutz stößt im Rahmen seiner Beobachtungen von Dschihadisten auf zum Teil erstaunlich schnelle Radikalisierungsverläufe bei jungen Frauen. Im Extremfall führt diese Entwicklung bis zur völligen Selbstaufgabe und Isolation – oder in ein Terror-Camp. (…)

http://www.welt.de/hamburg/article4140784/Radikalisierungsschub-bei-Frauen.html

In diesem zweiten Absatz erkennt man schon die eigentliche Absicht dieses Artikels. Ein gewisses Wissen besitzt die Autorin, aber wie es üblich in der “zivilisierten” Welt ist, wird die Wahrheit mit der Unwahrheit “unauffällig” vermischt.

Sind nun alle Menschen, die keinen Alkohol trinken und mit dem Rauchen aufhören und der Meinung sind, ein besserer Mensch geworden zu sein, radikal? Es ist mit Sicherheit kein Zufall, dass nach den ersten Aufzählungen, die beliebten knackigen Schlagwörter wie “Islamismus, Dschihadisten, radikal, Terror-Camp” fallen. Es ist uns nichts Neues: Mit fast identischen Mitteln haben die Redaktionen von Fakt und Report Mainz versucht, praktizierende Muslime sofort als radikale, “dschihadischtische”, fundamentalistische Islamisten darzustellen. Nur hat man dort zum Beispiel betende Geschwister direkt nach Explosionen und Menschen mit Panzerfäusten gezeigt. Den Menschen soll unterschwellig suggeriert werden, dass jeder, der den Islam praktiziert, eine Gefahr darstellt.

Nun darf man als Leser nicht den Fehler begehen und diese “Informationen” einfach so hinnehmen – das Hinterfragen ist hier von äußerster Wichtigkeit! Es ist eine Frechheit und für uns nichts anderes als eine Hetze gegen Muslime, in diesem Fall gegen unsere Schwestern, wenn man sie nur aufgrund des Praktizierens der Religion, in ein terroristisches Gefüge einordnen möchte. Das Gegenteil ist hier doch der Fall: Abgesehen davon, dass Muslime den Kontakt zu ihren Eltern nicht abbrechen dürfen, sind die restlichen Eigenschaften von allen ehrlichen und aufrechten nichtmuslimischen Standpunkten aus, zu loben.

Die sogenannten “Experten” sollten sich an uns wenden und nicht an fiktive Personen, die in ihrem Geiste herumschwirren. Doch was hier sehr schnell zum Vorschein kommt, ist diese ungeheure Angst. Der Islam scheint sich anscheinend besonders in Deutschland “radikal” zu verbreiten. Solche Artikel tragen einen großen Anteil an dieser Situation bei. Doch auch Nichtmuslime, haben den Wert von Frauen erkannt, denn wenn man ein Volk zerstören möchte, wo fängt man denn am Besten an? Bei der Frau. Ich bitte hiermit auch den Artikel “Warum wollt ihr uns unsere Würde nehmen” durchzulesen.

http://dawa-news.de/2009/04/kopftuchverb…de-nehmen/

Der Prophet, Muhammed, Friede sei auf ihm, sagte:
“Die Mutter wiegt mit einer Hand ihr Kind und mit der anderen die ganze Menschheit”

Dieser Artikel ist der Beweis. Ich lebe nicht in Deutschland, dennoch entnehme ich diesem Artikel, dass unsere Schwestern viele Kinder gebären, elhamduLILLAH. Nach diesem “Unglück” der Nichtmuslime, scheint der Zulauf vieler deutscher Frauen in den Islam überragend zu sein. Dies alles entnehme ich aus diesem Artikel. Was kann man noch aus diesem Artikel entnehmen? Hier wird über die Selbstaufgabe und Isolation gesprochen. Dank ALLAHS haben sich anscheinend unsere Schwestern der Manipulation und Kontrolle der Nichtmuslime entzogen. Sie scheinen den Weg ALLAHS zu gehen und lassen sich nicht beeinflussen. Dieser Absatz ist ein Hilfeschrei, dass ihnen konvertierte Muslime aus den Fingern gleiten und auf ihren SCHÖPFER hören.

Warum werden hier keine Beispiele genannt? In welcher Form isolieren sie sich, weil sie vielleicht nicht mit fremden Männern zusammensitzen möchten? Das ist im Islam verboten und es gibt Gründe, warum ALLAH es verboten hat. Eine Gegenfrage möchte ich dieser “ehrlichen” Autorin stellen: wie viele Ehen wurden zerstört, weil der Bruder oder Schwager ein Verhältnis mit der Frau seines Bruders oder seines Schwagers hatte?

Liegt es daran, dass die Frau statt Musik, ihrem Kind nur Qur’an hören lässt? Wo bleibt hier die Toleranz? Soll es in Zukunft so laufen, dass wir fragen sollen, ob und wann wir unsere Fingernägel schneiden dürfen? Um natürlich die Situation zu dramatisieren und dafür zu sorgen, dass die “Terrorangst” in den Köpfen der Menschen bleibt, enden die muslimischen Frauen im “Terror-Camp.”

Ich möchte noch einmal nachfragen, warum werden wir nicht zu Interviews gebeten? Weil sie zu mir sicher nicht kommen werden, denn meine Antworten würden nicht im entferntesten diesem Artikel ähneln. Oder man macht das Übliche. “Wenn etwas nicht passt wird es passend gemacht”.

So veröffentliche die Islamische Bewegung Usbekistans (IBU), ein der al-Qaida nahestehendes Netzwerk, in der letzten Zeit wiederholt Propagandavideos in deutscher Sprache, heißt es. In einem Video, das sich insbesondere an in Deutschland lebende Dschihadisten richtete, rief sie dazu auf, Frauen und Kinder mitzubringen.

http://www.welt.de/hamburg/article4140784/Radikalisierungsschub-bei-Frauen.html

Bei diesem Absatz hätte ich eine Frage. Wie kommt es, dass man zu seinen Themen rein “zufällig” und so schnell die passenden “Terrorvideos” bekommt?
Desweiteren bezweifeln wir die Glaubhaftigkeit dieser mysteriösen Terrorgruppen im fernen Usbekistan. Bestes Beispiel: Die IJU:

Siehe dazu hiier:

Und hier zum lesen:

http://www.wdr.de/tv/monitor//sendungen/…error.php5

Man muss bedenken, dass es sich hier nicht um “verschwörerische” Quellen handelt, sondern dem WDR. Doch leider wird das von der Masse der Menschen ignoriert. Es ist eine Degradierung und Rufmord der ersten Klasse, dass nach der Beschreibung einer konvertierten Schwester, die wahnsinnigsten Assoziationen geschnürt werden – um anscheinend sicher zu gehen, dass man nun immer, wenn man von einer konvertierten Schwester hört oder eine sieht, sie sich im nächsten Moment in einem Kampfanzug, einer AK-47 und einer Panzerfaust im Rucksack, auf der Straße vorstellt.

Außerdem sind dem Hamburger Verfassungsschutz einzelne Fälle bekannt: In Hamburg lebt eine Frau seit mehr als einem Jahr mit einem salafistischen Glaubensbruder in einem kleinen Zimmer einer Moschee zusammen, ohne das Gebäude je zu verlassen. In Gesprächen mit Behördenvertretern behauptet sie, diese Lebensumstände freiwillig auf sich zu nehmen. In einem anderen Fall hat ein Dschihadist seine Frau auf eine Auslandsreise zu Glaubenszwecken mitgenommen, weitere Absichten hat er ihr vermutlich verschwiegen. Tatsächlich endete diese Reise in Pakistan – wahrscheinlich in einem Ausbildungslager des Netzwerks islamistischer Terroristen.

http://www.welt.de/hamburg/article4140784/Radikalisierungsschub-bei-Frauen.html

Und die absolute Frechheit ist, dass Muslime anscheinend absolut kein Recht haben sich zu bewegen, denn wenn sie es nicht tun, scheint der Verfassungsschutz bestens informiert zu sein.

Woher wissen sie, dass Menschen ihre Wohnung nicht verlassen? Müssen wir jetzt fürchten, dass alle Muslime auf der ganzen Welt “Big Brother” ausgeliefert werden? Wie kann es sein, dass man darüber informiert ist, wann jemand aus seinem Haus geht und wann nicht? Wenn wir ganz genau hinschauen, sehen wir, wie aggressiv dieses Verhalten ist. Das zeigt sich schon darin, dass man den Frauen nicht glaubt, dass sie ihre Religion freiwillig ausleben. Wenn es nicht so wäre, warum flüchten sie nicht zu den Beamten, da sie anscheinend die Chance hatten, bei den Gesprächen mit der Behörde. Besonders deutsche Frauen wissen, dass die Behörden nur darauf warten und ihnen sofort “Schutz” gewähren würden.

Was natürlich in keinem schlechten Anti-Islam-Artikel fehlen darf, sind Vermutungen:

“wahrscheinlich in einem Ausbildungslager des Netzwerks islamistischer Terroristen.”

http://www.welt.de/hamburg/article4140784/Radikalisierungsschub-bei-Frauen.html

Was, wenn nicht? Wie jedes andere Land kann man Pakistan auch besuchen, ohne gleich in ein sogenanntes “Terror-Camp” zu fahren. Und so aufmerksam und fürsorglich die Behörden auf die “Islamisten”(=praktizierende Muslime) aufpassen, so sollte man doch sicher sagen können, wohin die Reise wirklich ging.

Noch eine unbedeutende und unscheinbare Frage: Was ist eigentlich mit den Nonnen? Sie leben alleine in einem kleinen Kämmerlein, welches nicht allzu groß sein dürfte und verrichten ihre religiöse Pflicht. Klosterschwestern und Klosterbrüder entziehen sich vollkommen dem Diesseits.

Warum ist der Islam der mittlere Weg? Muslime sollen sich um ihr Jenseits kümmern, denn sie wissen, wenn sie im Diesseits versagt haben, erwartet sie, die Strafe im Jenseits.

Ein Muslim muss beten, fasten, die Pilgerfahrt verrichten, die sozial-religiöse Pflichtabtgabe (Zakah) entrichten. Der Muslim sollte, um sein eigenes Wohl, so viel und so oft, wie möglich spenden. Wenn ein Muslim finanziell nicht dazu in der Lage ist, ist auch dies kein Problem. Die stärkste Waffe eines Muslim ist sein Bittgebet, dass er von Herzen an seinen SCHÖPFER richtet.

Ein Muslim muss heiraten, um sich vor Sünden zu schützen. Denn wir wollen kleine Jungs in Ruhe lassen. Wer heiratet denn nicht gerne die Dame oder den Mann seines Herzens? Darum wiederrum, bittet der Muslim seinen SCHÖPFER. Das gehört zum Diesseits und wenn die Ehe mit der Zufriedenheit des SCHÖPFERS endet, haben Beide, mit der Hilfe ihres SCHÖPFERS, das Beste leben im Jenseits.

Man sieht, dass man sich nicht vollkommen von der Außenwelt abkapseln muss, um seinem SCHÖPFER zu dienen. Muslimische Frauen schminken sich, zeigen ihre Reize aber eben nur ihrem eigenen Ehemann.

“Wahrlich die Frauen sind die Zwillingshälften der Männer.” (“Frauen im Schutz des Islam”, s.15, dokumentiert bei Tirmidhi)

“ Oh, ihr Menschen, Wir haben euch aus Mann und Frau erschaffen und zu Völkern und Stämmen gemacht, auf dass ihr einander erkennen möget. Wahrlich, der Angesehenste von euch vor Gott ist der welcher der Gottesfürchtigste ist. Wahrlich, Gott ist Allwissend und Allkundig.“ (Kapitel Hugurat, Vers 13)

“Zu SEINEN Zeichen gehört, dass ER euch aus eurer Art Gattinen erschaffen hat, damit ihr bei ihnen Ruhe findet, und ER hat zwischen euch Liebe und Barmherzigkeit bewirkt. Darin sind Zeichen für Menschen, die nachdenken können.” (Kapitel Ar-Rum, Vers 21)

„Sie sind euch ein Gewand, und ihr seid ihnen ein Gewand.“ ( 2:187)

Salman al-Farisi, ALLAHS Wohlgefallen sei auf ihm, berichtete:

“Ich ging, um meinem Bruder im Glauben, Abu Darda, ALLAHS Wohlgefallen sei auf ihm, zu besuchen, und als ich ankam, wurde ich von seiner Gattin, ALLAHS Wohlgefallen sei auf ihr, begrüßt die sehr einfache Hauskleidung trug. Angesichts dessen fragte ich sie:’Was ist los mit dir? Warum trägst du so einfache und schlichte Kleidung und nicht etwas passenderes, um deinem Ehemann zu gefallen?’ Sie sagte:’Dein Bruder, Abu Darda, ALLAHS Wohlgefallen sei auf ihm, besitzt, aus welchem Grund auch immer, kein Interesse an dieser Welt und ihren Angelegenheiten. Er verbringt Nächte im Gebet und die Tage fastend!’ Dann kam Abu Darda, ALLAHS Wohlgefallen sei auf ihm, hieß Salman, ALLAHS Wohlgefallen sei auf ihm, willkommen und bot ihm etwas zu Essen an. Salman, ALLAHS Wohlgefallen sei auf ihm, fragte:’ Warum isst du nicht mit mir?’ Abu Darda sagte:’ Ich faste.’ Salman sagte:’ Ich schwöre bei ALLAH, dass du dein Fasten brechen musst und mit mir isst.’ Abu Darda, ALLAHS Wohlgefallen sei auf ihm, brach sein Fasten und aß mit Salman, ALLAHS Wohlgefallen sei auf ihm. Salman verbrachte die Nacht bei Abu Darda. Abu Darda stand in der Nacht auf und betete einige Nachtgebete. Salman hielt ihn davon ab und sagte:

‘Dein Körper hat bestimmte Rechte bei dir, und deine Familie hat bestimmte Rechte bei dir. Faste einige Tage und brich das Fasten an anderen, nähere dich deiner Gattin und erfülle ihre Bedürfnisse. Gewähre jeder Person das ihm zustehende Recht.’ Kurz vor Sonnenaufgang erlaubte Salman, ALLAHS Wohlgefallen sei auf ihm, Abu Darda aufzustehen und zu beten. Beide standen auf, verrichteten die Gebetswaschung und einige Gebete, dann machten sie sich auf dem Weg zur Moschee, um Fagr (das Morgengebet) zu bete. Nach dem Gebet mit ALLAHS Gesandte, Muhammed, Friede sei auf ihm, berichtete Abu Darda dem Propheten, Friede sei auf ihm, was Salman gesagt und getan hatte. Der Prophet, Friede sei auf ihm, sagte: ‘Salman hat die Wahrheit gesprochen.’ (überliefert bei Bukhari, “Frauen im Schutz des Islam”, Abd ar-Rahman Asch-Schiha)
(Muhammed, Friede sei auf ihm, überliefert bei Tirmidhi)

“Ihr Recht (der Frau) ist, dass du sie speist, wie du dich selber speist und kleidest, wie du dich selber kleidest, schlag’ sie nicht in ihr Gesicht, benutze keine abfällige Sprache und meide nicht ihr Bett (zum Schlafen), indem du irgendwo außerhalb des Hauses schläfst.” (berichtet von Ibn Hibban und Abu Dawud, Vgl. “Frauen im Schutz des Islam”, Abd ar-Rahman Asch-Schiha, 2003)

“Die vollkommensten die standhaft im Islam sind, sind die, die das sittlichste Benehmen besitzen. Die Besten von euch sind die, die am Besten zu ihren Frauen sind.” (berichtet von Thirmidhi, Vgl. “Frauen im Schutz des Islam”)

Weiter im Text:

Ist der Kontakt gefestigt oder die Ehe geschlossen, drängen sie den Frauen ihren Lebensstil auf. Man verkehrt nur noch unter Gleichgesinnten, den Frauen werden Kontakte zu ihrem früheren Umfeld und zu ihren Familien untersagt, da diese als Ungläubige unrein seien. Eine Trennung oder Scheidung wird als allerletzter Ausweg oder in einigen Kreisen auch als verabscheuungswürdig betrachtet.

http://www.welt.de/hamburg/article4140784/Radikalisierungsschub-bei-Frauen.html

Hier liegt wiedereinmal eine mehr als offensichtliche Mischung zwischen Wahrheit und Unwahrheit. Der SCHÖPFER ist nicht froh, wenn sich seine Geschöpfe, Mann und Frau, trennen aber die Scheidung ist erlaubt. Es gibt im Qur’an ein eigenes Kapitel über die Scheidung und wie sie zu vollziehen ist.

“Und wenn eine Frau von ihrem Ehemann rohe Behandlung oder Gleichgültigkeit befürchtet, so soll es keine Sünde für beide sein, wenn sie sich auf geziemende Art miteinander versöhnen, denn Versöhnung ist gut…” (4:128)

(4:128)

“Eine Geschiedene (oder eine Witwe) darf nicht verheiratet werden, bevor sie nach ihrer Erlaubnis (und Zustimmung) gefragt wurde. Und eine Jungfrau darf nicht verheiratet werden (oder zur Heirat angeboten werden), bevor sie darüber befragt wurde.”

(Prophet, Muhammed, Friede sei auf ihm, überliefert bei Buchari und Muslim)

Auch der Kontakt zu den Eltern wird abgebrochen. Die Einschätzung, selbst das “richtige”, durch den Glauben vorgegebene Leben zu leben, verfestigt sich bis zur völligen Selbstaufgabe. Anregungen aus der “Außenwelt”, die sich kritisch zu dem neuen Lebensstil äußern, werden als Versuch gewertet, die “Ungläubigen” wollten sie, die “Gläubigen”, vom richtigen Weg abbringen. Die Kritik anderer wird als “Prüfung Allahs” angesehen, der es zu widerstehen gilt.

http://www.welt.de/hamburg/article4140784/Radikalisierungsschub-bei-Frauen.html

Auch wenn deine Eltern, Nichtmuslime sind, bist du verpflichtet, sich um sie zu kümmern. Das ist deine Pflicht, ganz besonders der Mutter gegenüber. Mütter tragen ihre Kinder neun Monate in ihren Leibern, dann kommen die Geburtswehen. Dies allein berechtigt die Mutter, dass sie dem Vater vorgezogen wird. Doch wenn die Eltern ihre Kinder vom Wege ihres SCHÖPFERS abhalten wollen, hören die Kinder nicht auf ihre Eltern. Trotz allem ist es die Pflicht der Kinder dafür zu sorgen, dass es ihren Eltern physisch und finanziell gut geht. Sie dürfen ihren Eltern auch sonst keine Sorgen machen, doch wenn es um ALLAH geht gibt es keine Kompromisse und sie bleiben in Verbindung mit ihrem SCHÖPFER.

“Und wir haben dem Menschen im Hinblick auf seine Eltern anbefohlen- seine Mutter trug ihn in Schwäche über Schwäche, und seine Entwöhnung erfordet zwei Jahre-: ‘Sei MIR und deinen Eltern dankbar. Zu MIR ist die Heimkehr.” (31:14)

“Doch wenn sie dich auffordern, MIR das zur Seite zu setzen, wovon du keine Kenntnis hast, dann gehorche ihnen nicht. In weltlichen Dingen aber verkehre mit ihnen auf gütige Weise. Doch folge dem Weg dessen, der sich zu MIR wendet. Dann werdet ihr zu MIR zurückkehren, und ICH werde euch verkünden, was ihr getan habt.” (31:15)

Nicht selten steht das Vorleben dieser eifrigen Konvertiten im völligen Gegensatz zu dem neuen, sehr frommen Lebensstil. So sind viele der neuen Radikalen den Ermittlern schon als Drogenhändler und Kleinkriminelle bekannt. Ein anderer Typus sind Migrantenkinder, die, verunsichert von zwei Kulturen – die der Deutschen und die ihrer Eltern -, im Islam ein klares, allumfassendes Gesetz für sich entdecken, das auf alle Lebensfragen klare Antworten liefert und keinen Raum für individuelle Interpretationen lässt.

http://www.welt.de/hamburg/article4140784/Radikalisierungsschub-bei-Frauen.html

Warum lobt man den neuen Lebensstil der Konvertierten nicht? Warum ist man nicht froh, dass man nun eventuell einen ehemaligen Drogenhändler und Kleinkriminellen weniger hat? Der Artikel macht immer wieder den Eindruck, die Menschen einfach nur gegen zum Islam konvertierte Geschwister zu hetzen. Desweiteren spricht der Artikel hier nun allgemein von den “neuen” Radikalen – ohne zu differenzieren.

Eines wird hier sehr deutlich: Der Autorin sind Drogenhändler und Kleinkriminelle lieber und sympathischer, als neu konvertierte Muslime, die nun mit diesen abzuweisenden Taten aufgehört haben.

Was desweiteren fehlt, sind genaue Angaben. Wo sind hier die Statistiken über die Konvertierten? Solange uns keiner aufzeigen kann, dass es sich anscheinend bei allen konvertierten Muslimen um Menschen handelt, die entweder eine kriminelle Vergangenheit haben oder “unsichere” Migrantenkinder waren, bezeichnen wir diese Aussage als eine Unwahrheit – oder eine bewusste Lüge.

Denn im Gegensatz zu Frau Eusterhus, haben wir etliche hunderte Videos konvertierter Geschwister, aufzuzeigen, die uns ganz klar und deutlich zeigen, dass die meisten Menschen auf der Suche nach dem Sinn des Lebens und Spiritualität im Leben, auf den Islam gestoßen sind und in ihm die Wahrheit gefunden haben.

Und um genau auf den letzten Satz des Absatzes einzugehen:

“die der Deutschen und die ihrer Eltern -, im Islam ein klares, allumfassendes Gesetz für sich entdecken, das auf alle Lebensfragen klare Antworten liefert und keinen Raum für individuelle Interpretationen lässt.”

http://www.welt.de/hamburg/article4140784/Radikalisierungsschub-bei-Frauen.html

Um welche Interpretationen handelt sich es denn hier? Ein bisschen Alkohol schadet niemandem? Das ist doch gar nicht schlimm, wenn ihre Tochter mit dem Jungen ins Bett will? Seien Sie nicht so kleinlich, ihre Frau soll ja nur das Kopftuch bei der Arbeit hinuntergeben, seien Sie doch nicht so extrem und radikal? Meine Frage ist jetzt. Mit welchem Recht wollen sie uns vorschreiben, wie wir zu Leben haben? Wahrscheinlich solange, bis wir eine Waffe auf unsere eigenen Geschwister richten, dann lassen sie uns in Ruhe, aber auch nur wenn wir abdrücken.

Was den letzten Absatz des Artikels betrifft, möchte ich diesen Link von Bruder Amgharbi fi Rif, hinzufügen.

http://www.nafisa.de/medienanalyse/kopft…ol-zitate/

“Mit dir werden weder die Juden noch die Christen zufrieden sein, bis du ihrem Bekenntnis gefolgt bist. Sprich:’Wahrlich, die Rechtleitung ALLAHS ist die wahre Rechtleitung.”

(Kapitel Al-Baqara, Vers 120)

“Sie sagten:”Wir sehen in euch ein böses Omen. Wenn ihr nicht aufhört mit eurem Gerede, werden wir euch mit Steinen bewerfen, und ihr werdet von uns eine peinvolle Strafe erleiden.”

“Sie sprachen (die Gesandten):’Euer Omen ist bei euch selbst. Ist es so, weil wir euch ermahnen? Ihr überschreitet jegliches Maß”

(Kapitel Ya-sin, Vers 18-19)

“Ihr die ihr fest im Islam seid! Nehmt keine Vertrauten außerhalb eures Kreises der fest im Islam ist, denn sie schrecken nicht davor zurück, euch Lasten aufzubürden und möchten, dass ihr in Not geratet. Ihren Hass erkennt ihr an ihren Äußerungen, und sie verbergen in ihrer Brust noch mehr davon. WIR haben die Offenbarung deutlich gemacht, damit ihr sie versteht, wenn ihr euch nur eures Verstandes bedienen wolltet!” ”

Seht ihr liebt sie, während sie euch nicht lieben, obwohl ihr euch der Schrift in ihrer Gesamtheit sicher seid. Wenn sie euch treffen, sagen sie:”Wir glauben!” Wenn sie aber unter sich sind, beißen sie sich vor Wut über euch in die Finger. Sprich:’Sterbt an eurer Wut!’ Der SCHÖPFER weiss genau, was jeder im Herzen verbirgt.” “Wenn euch etwas Gutes geschieht, ärgern sie sich, und wenn euch etwas Böses zustößt, freuen sie sich darüber. Wenn ihr aber geduldig und seid, schadet euch ihre Heimtücke nicht. Der SCHÖPFER weiß genau, was sie tun.”

(Kapitel Al-Imran, Vers 118-120)

“Die, die nicht im Islam sind, die den SCHÖPFER verleugnen und die Menschen von SEINEM Wege abgehalten haben, erhöhen WIR die peinvolle Strafe, weil sie-über den Unglauben hinaus-Unheil gestiftet haben.”

(Die ungefähre Bedeutung des heiligen Qur’an, Kapitel An-Nahl, Vers 88)

“Sie wollen gern Allahs Licht mit ihren Mündern auslöschen. Aber Allah wird Sein Licht vollenden, auch wenn es denen die nicht im Islam sind zuwider ist.”

(Kapitel 61 Vers acht)

“DAS ERBRINGEN DER BEWEISLAST OBLIEGT DEM KLÄGER, UND DER EID DEM, DER (DIE FORDERUNG) LEUGNET” (Der Prophet, Muhammed, Friede sei auf ihm, dokumentiert bei An-Nawawyy)

“Wenn man den Menschen immer gäbe, worauf sie Anspruch erheben, so würden die Leute die Güter der anderen und ihr Blut fordern. Aber das Erbringen der Beweislast obliegt dem Kläger, und der Eid dem, der (die Forderung) leugnet.”

Wer hat das Öl und den Reichtum, den der SCHÖPFER SEINEN Dienern gegeben hat? Wer fordert das Blut der Muslime auf der ganzen Welt. Es ist schlimmer jemandem seinen Ruf zu zerstören als ihn umzubringen. Unruhe zu stiften zwischen den Menschen und ihren Geist zu vernebeln und sie zu verunsichern, ist schlimmer als sie umzubringen. Dieser Artikel von dieser Dame trägt seinen Teil dazu bei.

Todesopfer in Bosnien

Wie uns ein Bruder mitteilte, ist in Bosnien ein Bruder am 17.07.09, dem Islamhass und der dortigen Islamhetze seitens der Medien zum Opfer gefallen. Leider berichten bosnische Sender wie “FTV” über radikale “Wahabiten” und scheinen es so darstellen zu wollen, dass sie die eigentlichen Täter sind – dieses traurige Prozedere ist uns hier in Deutschland, aber wohl auch in der ganzen Welt ganz gut bekannt.

So berichtet der Standart.at von einer Massenschlägerei in Mostar, der Hauptstadt Bosniens und macht nicht selten Gebrauch von dem Unwort “Wahabiten “- aber nicht genug, es sind sogar “ultrareligiöse” Wahabiten. Leider nimmt man auch nicht viel mehr aus dem Artikel mit, denn er widmet den “Wahabiten” noch einen extra Absatz.

http://derstandard.at/fs/1246542409958/Massenschlaegerei-in-Mostar

Wie uns die Seite IslamBosna.ba mitteilt, resultierte der Konflikt nach einer verrückten Autofahrt mit jungen Männer. Nachdem sie einen Bruder von uns fast überfahren hatten, fingen sie an, ihn zu beleidigen. Der Streit eskalierte, als die alkoholisierten Männer ausstiegen und handgreiflich wurden. So kam es, dass weitere Jugendliche aus einem Cafe zum Tatort stürmten. Nun standen ungefähr 20-30 junge Männer letztendlich fünf Brüdern gegenüber, welche brutal zusammengeschlagen worden sind.

Ein Bruder von uns, der 34-jährige Magdi Dizdarevic, wurde von einem stumpfen Gegenstand am Kopf getroffen und starb an den Folgen der Verletzung.
Wir beten zu Allah, dass er den Bruder als Märtyrer anerkennt, denn er wurde aufgrund seiner Konfession beleidigt und umgebracht. Möge Allah seinen Angehören Standhaftigkeit und Geduld geben, Amin!

Die Islamhetzer in ganz Europa schlafen nicht, im Gegenteil. Und leider müssen wir die immer schlimmer werdenden Folgen registrieren. Darum warnen wir die Islamhetzer vor Folgen, deren Schuld sie später nicht tragen möchten. In Deutschland wurde schon eine Schwester ermordet – nun auch ein Bruder in Bosnien.

Es gibt ein Handy-Video von dem Angriff:

Hier ein offizielles Video:

Das Totengebet wurde am 18.07.2009 um 18:00 Uhr verrichtet.

www.islambosna.ba

www.minbar.ba

PS: Und barakallahu fiek an Bruder ADMIR, der uns darauf aufmerksam gemacht hat!

[Update] Unterschiedliche Arten des Gedenkens an unsere Schwester

[Update]

Einige unserer Leser wollten wissen, was eigentlich aus der Unterschriftensammlung von www.wobleibtmerkel.de geschehen ist.
Es gibt neue Information:
Wir haben uns bei Melih Kesmen (Gründer der Unterschriftensammlung) erkundigt, es sind bis zum 17.07.09 10.854 Unterschriften gesammelt und am selben Tag an die Bundeskanzlerin überreicht worden.
Was jetzt geschieht bleibt abzuwarten, wir halten euch – mit Allahs Erlaubnis – auf dem Laufenden.

[Update Ende]
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Es gibt in Ägypten ein Sprichwort, das heißt: „Man sollte auf das Eisen hauen, so lange es noch heiß ist“. Die Konsequenz, die sich ergibt, wenn man das Eisen nur wenig schlägt oder erst zu spät auf den Gedanken kommt, ist einleuchtend: das Eisen wird zu hart und am Ende war die Hitze nur ein Strohfeuer. Damit der Tod von Marwa nicht jenem Strohfeuer gleicht, sondern auch für die Nachwelt eine Warnung ist, gibt es in Alexandria, dem Geburtsort unserer Schwester Marwa, nun eine Straße, die den Namen der getöteten Muslima trägt.

Die Landeshauptstadt Dresden überlegt jetzt, ob auch sie dem Opfer diese Ehre zuteil kommen lassen will und somit der Familie die Anteilnahme zu demonstrieren. Laut Informationen der Regionalzeitung möchte sich der Oberbürgermeister Helma Orosz nächste Woche mit Vertretern der muslimischen Gemeinde treffen und über die Namensänderung beraten. Wir begrüßen diese Anteilnahme, ebenso wie auch der größte Teil der Politiker in Dresden.

Eines möchten wir hier besonders klarstellen: Uns geht es auf keinem Fall darum, wie einige Behaupten, den Mord an unserer Schwester Marwa für “unsere Zwecke” zu instrumentalisieren. Unsere Intention liegt darin, den Menschen deutlich zu machen, dass der Weg, den die Medien und einige Politiker einschlagen, sehr gefährliche Spuren hinterlässt. Und dabei bedarf es zum Teil auch Erinnerungen.

Wenn es keinen Grund für diese Seite geben würde, so wären wir auch nicht auf die Idee gekommen, dieses Projekt auf die Beine zu stellen. Solange wir aber den Eindruck haben, dass die anti-islamische Bewegung immer mehr an Einfluss gewinnt, werden wir weiter machen und auf die Missstände, bezüglich den Umgang mit dem Islam, deutlich machen.

Und die Medien zeigen uns ganz deutlich, dass die einseitig-negativen Berichterstattungen über den Islam, konsequent fortgeführt werden.

“18 Stiche” – Tod im Gericht

Auf seiner Homepage ist von „Spoken Words“ die Rede.

Sayfoudin114 hat unserer Schwester Marwa einen “Rap” (man könnte es auch Gedicht nennen) gewidmet, der ganz ohne Instrumente auskommt. Wir raten zwar davon ab, auf die Startseite von Sayfoudin114 zu gehen, da dort Musik zu hören ist, jedoch haben wir großen Respekt vor dem Sprachvermögen des Rappers und haben uns nach einiger Überlegung dazu entschieden, den Rap auf unserer Seite zu veröffentlichen. Der Rapper schreibt auf seiner Homepage folgenden Text, den wir ungeändert so stehen lassen können:

„Wir wollen Zeichen setzen, unsere Anteilnahme zeigen und fordern
Stellungnahme von politischen Größen. Die Medien dürfen diesen Fall nicht einfach unter den Teppich kehren und müssen die Hintergründe dieses sinnlosen Todes hinreichend benennen! Rassismus und Islamophobie sind schon lange keine Randthemen unserer Gesellschaft mehr, sie sind aktueller denn je.“

Wir würden uns freuen, in Zukunft mehr von sayfoudin114 zu hören. Er zeigt sehr deutlich, dass es keiner Instrumente bedarf, um emotional und ergreifend zu sein.

Die Mp3-Datei kann man unter:

www.wobleibtmerkel.de hören.

Hier ein Video dazu:

Und wir haben uns die Mühe gemacht, den Songtext für euch abzuschreiben, so sind alle – so Allah will – zufriedengestellt und es ist jedem freigestellt, ob er das Video, die Mp3-Datei oder den Text annimmt und vor allem weitergibt, denn auf das Eisen muss geschlagen werden, so lange es noch heiß ist. Lasst den Tod einer Schwester nicht überflüssig werden!

“18 Stich” ein Gedicht von Sayfoudin114

Liebe Schwester, wir sind uns nie begegnet.
Haben leider nie zusammen gebetet.
Ich wusste nichts über dich,
bis zu jenem Tag, als ich zufällig den Titel las: „Tod im Gericht“.

Ich fing an zu lesen. Erfuhr, dass du einen Mann und einen Sohn hast.
Dann der große Schock im nächsten Satz, ich las, dass du schwanger warst.
Meine Neugier ließ mich nicht mehr los,
ich verschlang die Worte bis zu dem Punkt, als ich erfuhr, warum der Täter dich ermordete.

18 Stiche in 30 Sekunden, überall war dein Blut. 18 Stiche und das, wegen deinem Kopftuch.

Mir schnürte es den Hals zu, weil du meine Schwester im Glauben bist.
Mein Herz pocht jetzt noch und ich frage mich:
wie kann so was passieren, in einem Land, das sich so aufgeklärt und modern hält, dass die Gleichberechtigung und Menschenwürde an höchster Stelle stellt.
Hier in einem Land, in dem man frei zu sein scheint, ob als Homosexueller, als Punk oder Nonne, wenn man meint. Ein Land, dessen Geschichte uns erzählt, wohin Hass und Ausgrenzung führt, dennoch ein Land, welches nicht versteht, sich nicht rührt.

Warum? Weil euch das Kopftuch stört? Weil es zum Feindbild des Westens gehört? Warum? Weil der Islam eure Freiheit zerstört, habt ihr euch deshalb gegen uns verschwört?

Während der Staat damit beschäftigt, ist Schläfer zu suchen, hat die Antiislamkampagne jetzt einen Tod in Deutschland zu verbuchen.

18 Stiche in 30 Sekunden, überall war dein Blut. 18 Stiche und das, wegen deinem Kopftuch.

Die Berichterstattungen sind voller Vorurteile.
Sie füllen die Medien Zeile für Zeile.
„Die Muslimische Frau ist unterdrückt, darf ihre Meinung nicht sagen. Nur ihr Vater zwingt sie dazu Kopftuch zu tragen.“
Kein Platz für den Tod unserer Schwester Marwa.
Für den Schmerz ihres Mannes, der dazwischen ging,
den Schmerz ihres Sohnes, der an seiner Mutter hing.

Wo sind sie Frau Kanzlerin?
Auf dem G8 Gipfel sprechen sie darüber mit dem ägyptischen Präsidenten.
Doch ihre Aufmerksamkeit sollten sie uns hier lieber schenken.
Wo soll das hinführen?
Moscheen haben schon gebrannt in diesem Land.
Frauen wir Marwa werden Islamistin, Terroristen und Schl.. genannt.
Du hast kein Recht zu leben, sagte der Täter.
Was ist Frau Merkel, ist Rassismus immer noch ein Randthema?

18 Stiche in 30 Sekunden, überall war dein Blut. 18 Stiche und das, wegen deinem Kopftuch. Ich halt mir immer wieder diesen Satz vor Augen.

18 Stiche in 30 Sekunden, überall war ihr Blut. 18 Stiche und das, wegen ihrem Kopftuch.

Sollte mich jemand nach der Bedeutung des Wortes Sinnlosigkeit fragen, kann ich voller Überzeugung sagen:

18 Stiche und das, wegen einem Kopftuch.

Islamhass im Alltag Nr.8

Es salamu aleikoum!

Ja … ich wollte mal kurz eine Geschichte über meinen Islamhass im Alltag schildern.
Es ist so, dass ich seit ca. 4 Jahren auf dem Weg war, eine Muslima zu werden, vor 1 1/2 Jahren bin ich dann auch konvertiert, was meinen Eltern so gar nicht gefallen hat.

Zuerst haben sie versucht, mir das Ganze auszureden, mir die deutsche Übersetzung des Qur’ans zu verbieten…das haben sie mitllerweile aufgegeben. Meine Mutter hat am Anfang gesagt, entweder bist du GANZ Muslima oder GAR NICHT…da ich mich noch nicht ganz an die Sachen gehalten habe…(es ging ums Schweinefleisch). Dann hab ich gesagt “ja gut, dann ganz” (sie wollte eigentlich damit bezwecken, dass ich aufhöre und meinen Glauben aufgebe). Von dem Tag an zeigen sie mir täglich, dass sie das ganz und gar nicht gut finden.

Ich habe jetzt auch angefangen, Hijab zu tragen…(heimlich, wenn ich bei meinen Freunden bin o.ä). Sie haben das natürlich herausgefunden und ich hab dann gesagt: “Ich will Hijab tragen…immer, nicht nur heimlich!”
Sie meinten daraufhin: “Wenn du meinst, das ‘Ding’ hier tragen zu müssen, musst du mit den Konsequenzen rechnen!
Ich: “Und die wären?” Meine Mutter:” Ja, ich werde das NICHT dulden, dann schmeiß ich dich raus!…dann gehst du ins Heim…oder was auch immer, ich kann und will das nicht dulden”.

Ja, das war ein heftiger Tritt. Ich habe natürlich nicht aufgehört und im Schülerforum “schülervz” habe ich ein Bild mit von mir mit Hijab…irgendwer hat das gesehen, von den Freunden meiner Mutter und da war der nächste Streit vorprogrammiert.

Sie hat mich aufs Übelste beschimpft…was ziemlich weh tat, da ich sowas nie von ihr gedacht hätte. Sie wurde sogar handgreiflich…sie hat vor mir gestanden und mir in die Augen gesehen und gesagt : “Ich SCHÄME mich so für DICH! Ich schäme mich! Es würde mir jetzt nichts einfallen, worauf ich stolz sein könnte.”

Ja, von da an ist unser Verhältnis zueinander so gestört, dass ich es manchmal nicht mehr aushalte, dass ich nachts im Bett lieg und heule…und das ich in der Schule schlechtere Leistung erbringe – das hat mir meine Mutter auch vorgeworfen und ich dann so: ” Denk mal nach woran das vllt liegen könnte? Wenn da, wo ich lebe, alles unerträglich ist…wie soll ich da Leistung bringen???” (Ich bin eine Person, die ein harmonisches zusammenleben braucht und die vllt ein kleines Sensibelchen ist)

Diese Beschimpfungen wiederholen sich und sie haben mir verboten, meine muslimischen Freundinnen zu treffen.

Ich: “Ja, warum machst du das? Du kennst sie nicht, du kannst dir da doch gar kein Urteil drüber erlauben?!” Sie so nach dem Motto: “Alle Musels haben einen an der Waffel und alle Frauen die Hijab tragen auch und die werden alle unterdrückt und das ist alles Gehirnwäsche!” Und so weiter und so fort….Beleidigungen pur.

Ich halte mich schon immer zurück und erzähl schon gar nichts, was nur im Geringsten mit Islam zu tun haben könnte und hebe mir Nasheeds für Bus- oder Zugfahrten oder sonst was auf. Und die denken immernoch, ich sei ein Überflieger.

Achja und nicht das ich’s vergesse: Das Fasten wurde mir auch vorenthalten und sie haben mich erpresst :”Wenn du jetzt nichts isst, dann darfst du dies nicht, darfst du das nicht”. Und da ich nicht auf Partys gehe und keinen Alkohol trinke, sagen sie, ich würde mich nicht wie eine “normale” 18-Jährige verhalten, ich wär ja gestört….-.- Ja…soweit erst mal meine Geschichte, ich könnte noch 10 Seiten schreiben, aber das verkneif ich mir mal..

Inshallah wird mir Allah helfen…

Bei Fragen stehe ich gerne zur Verfügung
LG, eure Schwester

Der Text wurde von der Redaktion leicht geändert

Stellungnahme zum Mord an Schwester Marwa: Dr. Hassan Dabbagh

Hier nimmt unser hoch geschätzter Bruder Scheich Dr. Hassan Dabbagh, Imâm der Al-Rahman Moschee Leipzig, im Rahmen des Leipziger Tagesseminars vom 11.07.09, Stellung zum abscheulichen Mord an unserer Schwester Marwa S.

Die Lage in Palästina

Wir haben alle noch immer die schrecklichen Bilder vor Augen und die schrecklichen Berichte im Kopf. Als es zur großen Bombardierung kam, gab es unzählige Artikel darüber. Doch was geht in Palästina nun wirklich vor? Ich habe versucht, die letzten Geschehnisse aufzulisten. Wir wollen ja nicht, dass es heißt: “aus den Augen, aus dem Sinn.”

Kein Aufbau in Sicht

Das Internationale Komitee des Roten Kreuzes berichtet, dass es nach 6 Monaten, immer noch nicht zu Aufbauarbeiten kam. Das Rote Kreuz stellte fest, dass Israel diese Aufbauarbeiten blockiert, obwohl rund 4,5 Milliarden für den Aufbau gespendet worden sind. Es mangelt weiterhin an den grundlegenden Mittel wie Wasser, Medizin und Zugang zu Ersatzteilen wie auch Baumaterial. (01. Juli 2009)

Entführung 21 Friedensaktivisten

Es wurden 21 internationale Friedensaktivisten von der israelische Marine gekidnappt, mittlerweile wurden sie wieder frei gelassen. Aber was denkt ihr, weshalb sie illegal gekidnappt wurden? Weil sie humanitäre und medizinische Mittel in den Gaza Streifen bringen wollten. Zu den Aktivisten gehörten ein Israeli, ein Amerikaner, drei Engländer, fünf aus Bahrain, fünf Irländer, einer aus Dänemark und einer aus Jordanien und Jemen. Und da sie kein israelisches Landwasser überquerten und sie auch nicht verpflichtet waren, sich die Erlaubnis zu holen um in den Gaza Streifen zu segeln, haben sie trotzdem vorher Israel darüber informiert. Und Greta Berlin, eine der Aktivisten sagte, dass es weitere Sendungen in den Gaza geben werde und sie nicht über das Unrecht, das Hungerleiden und das Berauben der Grundrechte von 1,5 Millionen Palästinenser schweigen wird. (01. Juli 2009)

Dexia Bank unterstützt keine Siedler mehr

Die belgisch-französische Bank stoppt ihre Unterstützung für jüdische Ansiedlungen. Zu diesem Ergebnis führte eine Kampagne in Belgien. Die Kampagne wurde durch den NGO’S, Ortsbehörden, Gewerkschaften, politische Parteien in Belgien und mehrere andere Organisationen unterstützt. Es waren rund 61 Organisationen und es wurden tausende Unterschriften mit der Aufforderung gesammelt, dass die Bank mit ihrer Unterstützung aufhört. Die israelische Zeitung Haaretz stellte fest, dass Dexia riesige Darlehen bewilligte, die die Ansiedlung und Besetzung palästinensischer Gebiete förderten. Nachdem die Kampagne einen Monat gewaltigen Druck machte, stellte die Bank ihre Unterstützung ein. (02.Juli 2009)

Da soll nochmal einer sagen, dass es nichts bringt, wenn man sich erhebt.

Opfer bei Proteste gegen die Besetzung

Beim wöchentlich friedlichen Protest in Bil’in Dorf in der Nähe von der Hauptstadt des Westjordanland von Ramallah, wurden drei (Adeeb Abu Rahmah, Judi aus England und Julia aus Deutschland) verletzt und Dutzende litten unter der Gaseinatmung, als die israelische Armee auf die friedlichen Proteste mit Gewalt reagierte. Diese Proteste werden wöchentlich gemacht, in denen man verlangt, dass die Ansiedlung aufhört und der Mauerbau gestoppt wird. Die Armee griff Bil’in in dieser Woche und letzte Woche an und kidnappte ein dutzend Bürger, unter ihnen fünf Kinder. Als sie die Wand erreichten, griffen die Israelis an. (03. Juli 2009)

Entführungen und Verhaftungen von Palästinenser

Laut dem Bericht des palästinensischen Ministeriums von Häftlingen, wurden alleine im Juni 380 Palästinenser entführt. Sie stammten aus mehreren Teilen des Westjordanland, des Gaza Streifen und des östlichen Jerusalem. Der Minister berichtete weiter, dass die Soldaten ein 4-jähriges Kind (Mohammad Mousa) verhafteten, weil es angeblich Steine gegen ein Polizeiauto warf. 31 Einwohner, einschließlich drei Kinder unter 12, wurden im Hizma Dorf in der Nähe von Jerusalem verhaftet. (08. Juli 2009)

Israelische Soldaten fielen am Sonntag bei Tagesanbruch, im Bil’in Dorf ein und brachen in mehrere Häuser ein und entführten 2 Einwohner, weil sie für Freiheit und Justiz waren. Sie hießen Oda Abu Rahma, 20, und Mohammad Issa Yassin, 17. In der letzten Woche hatten sie 7 Jugendliche entführt. (05. Juli 2009)

Israelis fielen in nördliche Dörfer (Atil und Ilar ) im Westjordanland ein und verhafteten zwei junge Männer. Es wurden weitere 11 Palästinenser entführt, denn israelische Soldaten haben mehrere im Westjordanland ins Visier genommen. Lokale Quellen berichten, dass die Soldaten Ramallah, Nablus, Bethlehem und Hebron angegriffen haben und Häuser durchsuchten und 11 Männer entführten. Das Militär entschuldigt es damit, dass die Leute auf der „Wandet List“ stehen. (07. Juli 2009)

Es wurden 12 Palästinenser entführt. Zeugen berichteten, dass israelische Soldaten Häuser in Bethlehem als auch in Hebron Stadt durchwühlten. Währenddessen griffen Soldaten Häuser in Azon Atmah Dorf, in der Nähe von Qalqilia an und entführten 7 Palästinenser, unter ihnen waren 2 Kinder, weil sie angeblich Steine warfen. (14. Juli 2009)

Die israelische Armee machte bekannt, dass man fünf Palästinenser von verschiedenen Teilen des Westjordanland am Mittwoch, während Nachtinvasionen verhaftete. Zwei von ihnen wurden vom Dorf von Osarin, gelegen südlich von Nablus, im nördlichen Westjordanland verhaftet. (15. Juli 2009)

Möge Allah unseren Geschwister helfen und sie bewahren und sie reichlich belohnen. Amin

(Quelle: http://imemc.org/)

Israelische Armee, einer der “ethischsten” Armeen der Welt

Barak: Israelische Armee, einer der ethischsten Armeen der Welt!

Der Verteidigunsminister Ehud Barak hat öffentlich einen Appell an die israelische Armee gerichtet, jede Beschwerde über das Vorgehen im Gazastreifen ihm persönlich zu melden.

Rund 30 Soldaten haben anonym Bericht über die unmenschliche Vorgehensweise der israelischen Armee an die nichtstaatliche Organisation „Breaking the silence“ abgegeben. Der Verteidigungsminister und die israelische Armee erfuhren erst nach Veröffentlichung des Materials von der Kritik.

Barak:

„Falls irgend jemand Kritik anzubringen hat, Informationen oder Vorbehalte gegenüber den Operationen der israelischen Armee hat, müssen diese an mich als den Verteidigungsminister des israelischen Staates, oder an die israelische Regierung als diejenige, die der Armee befahl, Ruhe in den Gemeinden im Süden wiederherzustellen, gerichtet werden.“ Er betonte, dass die israelische Armee eine der ethischsten Armeen der Welt sei und mit dem höchsten moralischen Standard handle, daher sei eine Aktivistenorganisation die falsche Adresse um Kritik an der Armee anzubringen.

http://www.israelheute.com/default.aspx?tabid=179&nid=19201

Was jedoch versteht Herr Barak unter ethischen und moralen Vorstellungen?

Die Soldaten, die ihre Geschichten aus dem Gazakrieg erzählen, zeichnen ein anderes Bild. Palästinensische Zivilisten werden als menschliche Schutzschilde missbraucht. Es wurde zuerst geschossen und dann gefragt, wen man getroffen hat. Häuser wurden in die Luft gejagt, weil sie dem Gegner nach dem Abzug vielleicht von Nutzen sein könnten. Da wurde mutwillig zerstört und geplündert.

Die Zeugenprotokolle der Operation „Gegossenes Blei“ berichten unter anderem von einem älteren Mann der durch die Nacht umher irrte, unbewaffnet, auf der Suche nach etwas Essbarem und Schutz. Ein israelischer Soldat äußerte sich hierzu:

„ Wir hatten eine Menge Alarm wegen der Gefahr von Selbstmordattentaten, also mussten wir den Kerl einfach niederknallen.“

http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/1835407_Gaza-Krieg-Wir-mussten-den-Kerl-niederknallen.html

Der Kommandeur, der von Soldaten gefragt wurde, warum er keine Warnschüsse erlaubt hat, antwortete, dass es Nacht sei und der “Typ” ein Terrorist wäre. Zudem beschrieb er den Schuss als

“Eröffnungsfeier für heute Abend”.

http://www.sueddeutsche.de/politik/158/480637/text/

Nachdem unser wehrloser Bruder brutal erschossen wurde, hat man “seltsamerweise” keine Waffen oder sonstige gefährliche Gegenstände bei ihm finden können.

Man musste nach dem nicht “zufriedenstellenden” Libanon-Krieg die “Moral” und das “Selbstbewusstsein” der israelischen Soldaten stärken. Und da passen Zitate, wie die eines Bataillonsführers, der sagte: “mein bester Arabischübersetzer ist mein Granatwerfer”, genau ins Konzept.

http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/1835407_Gaza-Krieg-Wir-mussten-den-Kerl-niederknallen.html

Völlig verständlich, dass Barak großen Wert darauf legt, dass man damit nicht an die Öffentlichkeit geht. Nicht jedoch um Unruhen im Land zu vermeiden. Vielmehr, weil der Mythos der moralischen Überlegenheit und des höchsten ethischen Standards der israelischen Armee, sich langsam aber sicher verabschiedet…

Klicke dazu: hier

Abschließend möchten wir euch ein Video zeigen, dass, so wie uns ein Bruder berichtet hat, konsequent von Youtube gelöscht worden ist. Das Video zeigt Bilder, die vielleicht nicht für jeden geeignet sind – doch sie spiegeln die Realität wider und müssen deshalb immer und immer wieder der Öffentlichkeit präsentiert werden.

Unter falscher Flagge: Kriegsversprechen (Nuoviso)

Nach dem Trailer, gibt es nun die Vollversion der Dokumentation “Kriegsversprechen” zu sehen. Ein großer Dank gilt dem Team von http://www.NuoViso.tv.

Die Beweise, dass die von den Medien verbreiteten Hintergründe der grausamen Anschläge vom 11. September 2001 in New York und Washington nicht der Wahrheit entsprechen können, wurden in den letzten 8 Jahren wie ein Puzzle von der amerikanischen Wahrheitsbewegung zusammengetragen und auch in Europa setzt sich die Erkenntnis durch, dass die Fäden der Ereignisse von westlichen Geheimdiensten gezogen wurden.

Selbst die Mainstreammedien haben aufgehört, die offizielle Version weiterhin zu verteidigen und schwenken lieber dazu um, das Thema gänzlich zu ignorieren.

Doch was bleibt, ist ein zunehmendes Misstrauen in die westlichen Regierungen, wenn die von der USA und NATO geführten Angriffskriege weiterhin mit diesen Operationen “Unter falscher Flagge” begründet werden. Jeglichen Aufschrei der westlichen Bevölkerung und ihren Widerstand gegen die Deklarierung von Ankriegskriegen als Selbsverteidigung versucht man mit immer schärferen innenpolitischen Gesetzen zu ersticken, anstatt wieder Moral und Ethik in politische Entscheidungen einfließen zu lassen.

Dass Moral und Ethik aber schon längst keine Rolle mehr bei politischen Entscheidungen spielen, zeigt die Tatsache, dass die NATO Kriege mit völkerrechtswidrigen Waffen führt. Von “Depleted Uranium” hat man bestenfalls schon einmal gehört, wenn man den Film “Todesstaub” des Grimmepreisträgers Frieder Wagner gesehen hat. Aber auch dieser Film wird systemtisch verdrängt und verbannt, obwohl oder gerade, weil er die schrecklichen Auswirkungen des Einsatzes dieser Uranwaffen aufzeigt.

Auch der langjährige Auslandskorrespondent und redaktionelle Leiter der ARD, Christoph Hörstel, ist entsetzt über das Vorgehen der NATO und die Komplizenschaft der BRD, die sich an solchen völkerrechtswidrigen Angriffskriegen beteiligt. Ihm pflichtet Giullietto Chiesa bei, der seinerseits als Abgeordneter Italiens im Europäischen Parlament sitzt und sich über die Unwissenheit und Ignoranz der meisten EU-Abgeordneten beklagt.

Was die Abgeordneten nicht wissen, wird in dem Film “Kriegsversprechen” von Insidern und Whistleblowern erklärt. Annie Machon war beim MI5 als Spionen tätig und berichtet über False Flag Operationen genau wie Andreas von Bülow und Jürgen Elsässer, die durch ihre Tätigkeiten im parlamentarischen Ausschuss zur Überwachung der Geheimdienste über enormes Insiderwissen verfügen und dieses an die Öffentlichkeit bringen wollen.

8 Jahre nach dem 11. September haben sich weltweit Millionen Menschen über das Internet zusammengeschlossen, um gemeinsam gegen die Vertuschung dieses Verbrechens zu rebellieren. Was noch vor wenigen Monaten als wilde Verschwörungstheorie gehandelt wurde, gilt heute als bewiesen und es stellt sich die Frage, wie wir, das Volk, mit dieser Situation umgehen, in welcher unsere Regierenden offensichtlich alles andere im Kopf haben, als das Wohl des Volkes.

http://www.NuoViso.TV

DVD Kaufen:

China gegen die Uiguren

In einem vorherigen Artikel habe ich euch bereits von den Uiguren berichtet (siehe dazu: Anhaltende Verfolgung).Und nun sind die Ausmaße der Gewalt gegen unsere Geschwister drastisch gestiegen.

Am 5. Juli kam es in der Hauptstadt des chinesischen Uigurischen Autonomen Gebiets Xinjiang zu Unruhen. Dabei wurden 184 getötet und über 1600 verletzt. Durch die hohe Zensur Politik Chinas bekommt man wenig mit über die wirklichen Fakten. Einige Muslime versuchen durch das Internet kurze Videos hoch zu laden um die Fakten zu zeigen. Sie hoffen darauf, dass die Medienwächter diese nicht gleich erkennen oder wieder löschen. Einige Videos schaffen es auf Youtube oder Twitter zu kommen, obwohl die Regierung am Tag der Unruhe jegliche Internetseiten blockten, damit keine Videos hochgeladen werden. Man zeigte bewusst nur die Bilder als die Uiguren Steine zurück warfen, doch die Bilder, die zeigten, dass der Marsch anfangs friedlich ablief und erst die Soldaten die Passanten angegriffen haben, wurden schön fleißig verheimlicht. Und dass die Muslime von den Han Chinesen massakriert werden, wird auch weiterhin schön unter den Teppich gekehrt.

Man versucht mit allen Mitteln erneut den Muslimen die Schuld an allem zu geben. Doch von Beginn an wurde versucht die Uiguren zu vertreiben. Nun klagen einige an, dass nur die Opfer der Uiguren gezeigt werden. Doch bitte, wenn ich Jahre lang angefeindet werde und jahrelang angegriffen werde und ich dann an einem friedlichen Protest teilnehme und dann von Soldaten angegriffen werde, darf ich mich dann nicht wehren? Würdest du dich nicht wehren? Wie würdest du reagieren, wenn du siehst, dass dein Familienmitglied oder Freund so hingerichtet wird:

Folgendes Video zeigt, dass eine Masse Han Chinesen einen Muslim brutal erschlagen.
Eine Masse Han Chinesen erschlagen einen Muslim

Doch wer denken mag, dass wir Muslime durch die Gräueltaten, die man uns antut den Kopf in den Sand stecken und aufgeben hat sich wahrhaftig geirrt.

Klickt auf folgenden Link um das Foto zu sehen.
Starke Muslima

Dieses Foto zeigt eine mutige Frau Namens Tarsun Gul, die sich mit erhobenen Faust vor die Polizeikette stellt und verlangt, dass ihre Männer frei gelassen werden. Man hat ihren Mann und ihre 4 Brüder gleich nach den Unruhen ohne wirklichen Tatbestand einfach verhaftet.

Erhebt eure Stimme gegen all die Ungerechtigkeit, die wir erfahren. Erhebt eure Stimmen und verlangt euer Recht ein.

Möge Allah unseren Geschwistern dort beistehen und sie befreien. Amin

(Quellen: http://www.welt.de, www.stern.de, http://www.german.china.org.cn, http://www.china_observer.de)