Freiheit statt Islam!
Der Islam wird beschimpft, beleidigt und man versucht mit Hass Stimmen für das eigene Übel zu gewinnen. Sie heißen: Pro NRW. Ihr Motto, das überall auf den Plakaten zu sehen ist lautet: „Freiheit statt Islam“. Nicht „Freiheit statt Islamismus“ oder „Freiheit statt religiöser Fanatismus“, da steht –schwarz auf weiß – „Freiheit statt Islam“.
Die ganze Religion, mit all ihren Facetten wird in einen Schmelztiegel geworfen. So etwas nennen Experten wie? Rassismus! Leider gibt es keinen Rat oder Verein, der die Muslime vertritt und in etwa sagen würde: „Runter mit euren rassistischen Plakaten! “
Wenn der Hass auf andere Religionsgemeinschaften nicht gestoppt wird und die Lunte der Hetze sich weiter niederbrennt wird es bald eine gewaltige Explosion geben. Denn es sind ganz sicher nicht nur die "salafistischen Moscheen", die angezündet und bei kleinen Anschlägen zerstört werden.
Wird das Verteilen einer religiösen Schrift beispielsweise verboten, ist dies der Niedergang der Religionsfreiheit und damit der Niedergang ihrer Werte und ihrer Demokratie.
Frauen FÜR Scharia und FÜR Hazem Abu Ismail!
Dieser Artikel soll sich mit einem interessanten Foto und dessen Kommentar von den "Potsdamer Neuesten Nachrichten" am 3.04.2012 bezüglich der anstehenden Präsidentschaftswahl in Ägypten beschäftigen.
Die Medien arbeiten natürlich bereits auf Hochtouren, um die Menschen durch Horrorszenarien in Angst und Schrecken zu versetzen, sollte der Präsidentschaftskandidat von den "Muslimbrüdern", Khairat al Shater oder auch insbesondere Hazem Abu Ismail, ein Kandidat, der der Al Nour-Partei nahesteht, einen Sieg erlangen. Wie nicht anders von den Medien üblich, werden bereits schlimme Zustände vor allem für Ägyptens Frauen prophezeit.
Dieses Bild findet man in den Potsdamer Neuesten Nachrichten:
Kommentiert wird es folgendermaßen: "Fromm und rückwärtsgewandt: Die radikalen Salafisten machen sich mit ihrem Kandidaten Hazem Abu Ismail (Foto) Hoffnung aufs Staatspräsidentenamt. Aber auch ein Sieg des Kandidaten der maßvolleren Muslimbrüder würde die Uhren zurückdrehen – mit Folgen vor allem für Ägyptens Frauen. Foto: Khaled Elfiqi/dpa"


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