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Bombardierung einer Moschee in Syrien – Hama

Wer tut etwas gegen die Schändung und Tötung der Muslime und ihrer Heiligtümer? 

Eine Warnung vor Abu Usama al-Gharib, der Merkwürdige – Scheich Abu Al Hussain

Appell von Muslimen an die Politiker Deutschlands! Mai 2012

Irfan Salihu (Schüler von Sheikh al-Alabani) mit einer gewaltigen Geschichte in der Da’wa

Prophetenbeleidigung hat absolut nichts mit Redefreiheit zu tun!

Ausschnitte aus einem Vortrag von Yasir Qadhi!

NRW-Innenminister Ralf Jäger

Der Verfassungsschutz beobachtet seit 2009 die aus pro-Köln hervorgegangene selbsternannte "Bürgerbewegung" pro-NRW.

Begründung: Bei der Gruppierung gebe es „Anhaltspunkte für verfassungsfeindliche Bestrebungen“, heißt es im Jahresbericht des NRW-Verfassungsschutzes von 2010.

NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) sieht in Pro NRW eine verfassungsfeindliche Partei mit antidemokratischen Zielen. Sie schüre islamfeindliche Agitation und Intoleranz und betreibe einen „schäbigen Wahlkampf“ und „geistige Brandstiftung“, wie ein Ministeriumssprecher sagte.

Nach Angaben des Verfassungsschutzes hat Pro NRW etliche ehemalige Kader der rechtsextremen NPD aufgenommen.
Schlüssel- und Schwerpunktthema sei – vor dem Hintergrund ihrer islamfeindlichen Agitation – die Ablehnung von Moscheebauten.
Neben Ausländerfeindlichkeit schüre Pro NRW aber auch die Herabwürdigung sexueller Minderheiten.

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Was tun gegen die Gefahr des Rechtsextremismus?

Kulturkämpferischer Populismus rechtsgerichteter Parteien schürt Unruhe durch argumentative Munition und gezielte Provokation, worunter hauptsächlich wir Muslime leiden.
Diese vermehrt um sich greifende Bewegung stellt jedoch auch eine Gefahr für die Gesellschaft als Ganzes dar, weil durch ihre Aktionen die Grenzen zwischen der von uns allen gewollten Meinungsfreiheit und öffentlichen Beleidigungen verwischt werden.
Unterstellungen, gezielte Provokationen, Verunglimpfungen, falsche Koranzitate, Schmähkritik, Aufbauschen, Herabsetzung von religiösen Werten (Koranverbrennung), Erfindung von verächtlichmachenden Bezeichnungen (Salafisten), Sinnentstellung von Begriffen (wie es mit dem Wort Djihad passierte), Haß und Angst-Schüren, usw., all das ist laut der geltenden Gesetzgebung strafbar.

Aber selbst wenn die Behörden all dem nicht nachgehen, oder gar die Gesetze entsprechend ändern würden, damit diese Art der Volksverhetzung straffrei bliebe, wäre es ein großer gesellschaftlicher Schaden.

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Für das Verständnis einer Religion ist die Kenntnis ihrer Grundlagen unerlässlich

Die "Aktion lies im Namen Deines Herrn" bei der wir in mehreren Städten kostenlos Koranübsetzungen verteilt haben ist nicht nur ausgesprochen friedlich abgelaufen, sondern auch bei den nichtmuslimischen Mitbürgern sehr gut angekommen.

Es herrschte respektvolles Interesse seitens der Passanten die die Info-Stände besuchten, und Muslime beantworteten ruhig und geduldig die eine oder andere Frage.

Erst durch einen übersteigerten Medienrummel kam Unruhe auf.
Wie aus dem Nichts gab es plötzlich Geschrei um angeblich gewaltbereite "Salafisten".  Geradezu gleichgeschaltet prangten auf sämtlichen Zeitungen Überschriften von "Journalistenbedrohung", dabei hatte ein Bruder lediglich einen penetranten Medienmenschen in die Schranken verwiesen. Auch an einem Infostand gibt es ja schließlich so etwas wie das Hausrecht.

Normalerweise wäre diese kleine verbale Auseinandersetzung keine Schlagzeile wert gewesen, aber weit gefehlt!
Es hatte den Anschein als ob das übrige Weltgeschehen unwichtig wäre. 
Zeitungsschreiber tippten sich die Finger wund, mutmaßten über "Drahtzieher", rätselten über die Finanzierung der Bücher, erwähnten geflissentlich den Verfassungsschutz, und natürlich durften abgedroschene Begriffe wie "potentiell gewaltbereit" und "mutmaßlich salafistisch" nicht fehlen.

Das ZDF war da schon phantasievoller und schürt Vorurteile mit der plakativ prangenden Überschrift: "Salafistische Rattenfänger". Im Mediengesetz wird zwar eine ausgewogene Berichterstattung gefordert, und das Fernsehen solle zu Unterhaltung und Bildung beitragen, aber das ZDF scheint da eher eigene Gesetze zu befolgen.
Im Text des besagten Artikels erdreisten sie sich sogar zu behaupten die Koranverteilung sei "in Wirklichkeit" (woher wollen die das wissen?) "die subtile Verbreitung einer extremistischen Ideologie."

Die Begründung für diese anmaßende Unterstellung lautet: "Denn die selbsternannten Koranhändler sind Salafisten".
 
So, jetzt weiß aber auch der dümmste  ZDF-Konsument Bescheid! 
Falls das immer noch nicht reicht, klärt das ZDF weiter auf: "Der Salafismus ist nach den Erkenntnissen des Verfassungsschutzes ein Sammelbecken für gewaltbereite Islamisten." Peng!
Man kann diese Unglaublichkeiten hier nachlesen: 
http://terra-x.zdf.de/ZDF/zdfportal/web/heute-Nachrichten/4672/16268988/b07284/Salafistische-Rattenfaenger.html
Sicherheitshalber habe ich einen Screenshot davon gemacht, denn Meinungsfreiheit und falsche Behauptung sind immer noch zweierlei, und wir sollten uns bei Verächtlichmachung durch Massenmedien tatsächlich rechtliche Schritte vorbehalten.

Ich komme aber vom Thema ab. Eigentlich wollte ich der Frage nachgehen, wer denn ein Interesse daran haben könnte, gläubige Muslime, und damit den Islam als Ganzes in den Dreck zu ziehen.

Ich weiß es nicht.

Zunächst könnte man vielleicht denken, daß die katholischen und evangelischen Kirchen versuchen würden den Muslimen Steine in den Weg zu legen, dem ist aber nicht so. Ganz im Gegenteil:
Zu der Koranverteilung sagte der Bischofsbevollmächtigte Gothart Magaard: "Würde ich auf der Straße angesprochen, ich würde hingehen und versuchen, von Person zu Person ins Gespräch zu kommen. Mich würde der Hintergrund der Aktion interessieren".
Das Verhältnis der Religionen zueinander sieht Magaard entspannt.
Er meinte "die Aktion werde eher eine «innermuslimische Debatte» anstoßen. Es werde sichtbar, dass wir hier mit Muslimen unterschiedlicher Prägung zusammenleben".

Der evangelische Landesbischof Dröge kritisierte sogar den Bundesinnenminister Friedrich und warnte davor "zwischen Menschen unterschiedlicher Religionen zu spalten." Er wandte sich auch gegen angebliche Gewaltbereitschaft und sagte "Terror speist sich aus Armut und Chancenlosigkeit."
Auch in Deutschland müsse man dafür sorgen, „dass kein Keil zwischen Menschen unterschiedlicher Religion getrieben wird, dass wir nicht Hass mit Hass, Ideologie mit Ideologie beantworten“, sagte der Bischof und kritisierte damit den Bundesinnenminister Friedrich, der aufgrund einer Studie über junge Muslime in Deutschland vor dem "Import von anti-demokratischen und religiös fanatischen Ansichten" gewarnte hatte.
Der Bischof ist der Überzeugung, die Studie selbst komme zu einem ganz anderen Schluss. Sie warne vielmehr davor, "mit undifferenzierten, plakativen Meinungen die Probleme der Integration noch zu verstärken."

Bischof Dröge fügte hinzu: "Ich halte es für sehr problematisch, Menschen allein wegen ihrer Religion zum Problemfall zu erklären."

Zum Thema Populismus antwortete er mit einem Römerbrief und räußerte: Ein Mensch, der in dieser Gnade Gottes stehe, gewinne Halt und Kraft, er lasse sich nicht umhertreiben vom ständigen Wechsel und Wandel, von den Meinungen, die heute so und morgen anders um Aufmerksamkeit buhlten.
Wörtlich fügte er hinzu: „Ein Mensch, der in Gottes Gnade steht, ist wie ein Fels in der Brandung.“

Der Islamwissenschaftler und katholische Theologen Pater Felix Körner (Dozent an der päpstlichen Universität Gregoriana in Rom) kommentiert folgendermaßen:

"Die Mehrheit der Menschen, die hier das erste mal mit dem Koran in Berührung kommt, entdeckt damit eine neue Welt, entdeckt, dass es hier viele Diskussionsmöglichkeiten gibt und dass es ungeheuer anregend ist, sich mit dem Koran auseinander zu setzen. Insofern ist die Aktion „Lies!“ erst einmal nicht gefährlich, sondern bereichernd."

Auch Bischof Gerhard Ulrich hat sich für eine differenzierte Betrachtung ausgesprochen. Der Vorsitzende der Kirchenleitung der Nordelbischen Evangelisch-Lutherischen Kirche teilte zum Verschenken von Koranübersetzungen mit, gegen die Verteilung heiliger Schriften sei nichts zu sagen.
Für das Verständnis einer Religion sei die Kenntnis ihrer Grundlagen unerlässlich, hieß es in einer Erklärung des Bischofs.

Warum hört man solche Stellungnahmen so gut wie nie von Politikern? Welcher Sheytan flüstert ihnen ein, Hetzparolen seien "Islam-Kritik"?

Sie sollten sich lieber ein Beispiel an den zitierten Kirchenmännern nehmen!
Trotz unterschiedlicher Glaubensauffassungen sind diese hochrangigen Kirchenvertreter nämlich zum Dialog bereit statt eine imaginäre Gefahr herbeizureden.
Sie sind genau wie wir gegen Medienhetze.
Für uns ist Allah der über alles Erhabene, ein EINZIGER GOTT, und wir können mit der Dreifaltigkeit nichts anfangen. Wir können unseren obersten Glaubensgrundsatz anhand des edlen Qurans und sogar mit der Bibel belegen.

Die Bischöfe sehen das sicherlich anders, aber deshalb würden wir doch niemals übereinander herfallen.
Ein Mindestmaß an Kenntnissen der jeweils anderen Religion ist die Voraussetzung für sachliche Diskussionen und konstruktive Kritik.

Diesen Willen sich erst einmal zu informieren vermissen wir Muslime bei vielen Politikern und Medienvertretern, die mit Halbwissen drauflos schwadronieren.

Um so erfreulicher ist es, daß es wenigsten noch einige Christen gibt die unsere gute Absicht und den islamischen Willen zum Frieden erkennen.

Möge Allah suhanahu ta'ala uns alle rechtleiten und zu der einzigen richtigen Religion führen! Amin.

 

Umfrage unter Unwissenden!

Laut einer aktuellen Forsa-Umfrage (im Auftrag von RTL) mit der Frage nach dem Wissen über den Islam gaben 59% an sie seien ausreichend informiert, und 39% verneinten die Frage.
Wenn angeblich mehr als die Hälfte "informiert" sind, wie kann es dann sein, daß bei der untenstehenden NTV-Umfrage ein derart haarsträubendes Ergebnis herauskommt?

Bis jetzt sind 29.309 Wertungen abgegeben worden, und 93% der Teilnehmer sind sich darin einig, dass…. Seht einfach selbst:

http://www.n-tv.de/umfragen/

Scheinbar wurden die Medienkonsumenten eher desinformiert. Sonst würde die Umfrage nämlich anders aussehen!
Außerdem frage ich wieso immer wieder der Stern und RTL die Forsa-Umfragen in Auftrag geben. Das ist doch teuer! Wahrscheinlich brauchen sie aber eine Erfolgskontrolle über die bisherigen Kampagnen, und die lassen sie sich was kosten.

Was sind Salafisten-Märchen?

Bismilahir-rahmanir-rahiem

Salafisten-Märchen ist ein zeitgenössisches Phänomen im deutschsprachigen Raum und anderswo. Mit Salafisten-Märchen ist im eigentliche Sinne die Hetze und Stigmatisierung gegen die Muslime und die Bekämpfung des Islam gemeint. Salafisten-Märchen werden primär in den Medien erzählt. In Zeitungen, im Fernsehen, im Radio, im Internet auf News-Seiten und in Internet-Foren.

Die Hetze, Stigmatisierung und Anfeindung in Salafisten-Märchen ist an die Menschen gerichtet , die Medien konsumieren um folgendes Ziel zu erreichen:

Die Bekämpfung des Islam mit folgendem Sachverhalt.

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Gibt es “SALAFISMUS” oder “Salafisten”???

Ausschnitte aus Fatawa bezüglich der Definitionen von "Salaf" und "Salafiyyah"

Frage:...Ich habe von beiden gelernt, von Salafis und von Sunnis (versuche mich an den Koran und die Sunnah zu halten), aber möchte nicht behaupten das ich einem von beiden zugehörig bin,…

Antwort:

Der Fragende verweist  auf den Salafi/- oder Sunni Manhaj. Dann macht er einen Unterschied zwischen einem Salafi und einem Sunni, obwohl der Salafi einer ist, der der Sunnah des Gesandten (Frieden und Segen auf ihm) folgt, wie es die Salaf (us salih) (rechtschaffenen Vorfahren) verstanden haben, möge Allah sie belohnen.

Also ist jeder Salafi ein Sunni, und jeder Sunni ein Salafi. Und bei der Benutzung des Wortes „Salafi“ geben wir dem Wort „Sunni“ die treffendste Bedeutung. Anhand seiner Aussage in der Frage: “Ich lerne von beiden, den Salafis und den Sunnis” erscheint es so, als ob ein Unterschied zwischen einem Salafi und einem Sunni gemacht wird. Es kann daraus verstanden werden, dass der Fragende nicht versteht, das Salafiyyah und Sunniyyah ein und dasselbe sind, und dass jeder Salafi ein Sunni ist, und jeder Sunni ein Salafi ist …

Der Muslim ist verpflichtet, sich den Salafi-/ Sunni-Manhaj zuzuschreiben. Weiter, sage ich, dass der wahre Islam, der ist, dass man befolgt, worauf der Gesandte (Frieden und Segen auf ihm) und seine Gefährten waren.

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Pro-NRW Extremisten machen sich lächerlich

Der friedensstiftende Aufruf von Scheich Hassan Dabagh, dass wir den Provokateuren aus dem Weg gehen sollten hat offenbar gefruchtet.

Die Zeitung "Münsteraner Bote" schreibt jedenfalls folgendes unter der Überschrift

Pro NRW demonstrierte vor drei eigenen Zuschauern

Heute, 08.05.2012, hatte sich "Pro NRW" in Münster angemeldet. Natürlich wie immer vor einer Moschee. Dumm nur, dass die Mitglieder der Moschee heute einen "Ausflug" machten. So war keiner da, den man provozieren konnte.

Massenmobilisation fehlgeschlagen

Die versammelte Presse lokale, wie auch überregionale, erwartete nun einen harten rechten Kern, der erst einmal allen zeigen würde, wo es lang geht.
Immerhin wurde ein Bus erwartet, voll mit Aktivisten. Es kam auch ein "Bus", nur handelte es sich um einen VW-Bus mit acht Plätzen und einem Fahrer. Zusätzlich war noch ein PKW mit vier Personen dabei.
Somit hatte Pro NRW immerhin dreizehn Mitstreiter mobilisieren können.
So mancher Innenstadt-Stand der etablierten Parteien hat an einem Samstag mehr "Personal" zu bieten als Pro NRW heute in Münster.

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Medienhetze gegen den Islam: Ein Christ setzt sich für die Wahrheit ein!

Hier ein kurzes Video, in dem ein Christ Hetze von Medien gegen Abu Abdullah bezüglich der Kundgebung gegen Pro NRW in Bonn, am 5.05.12, widerlegt:

Unter seinem Video schreibt der Ersteller: "Abu Abdullah wird von den Medien falsch dargestellt!
Durch diese Lüge frage ich mich, fängt hier nicht auch schon die Hetze gegen den Islam an!? Deutschland hat nichts dazu gerlernt…
Ein Christ"

Dies zeigt wieder einmal, wer ehrlich ist und die Wahrheit wirklich wissen will, kann sie auch insha Allah tatsächlich erkennen!

Gewaltausbrüche auf Demonstrationen

Die Bilanz der Demonstration ist erschreckend: 81 verletzte Polizisten, ein Brandanschlag auf ein Polizeiwagen mit zwei Beamten und mindestens drei nicht gezündete Rohrbomben. Wer jetzt denkt, es würde sich um eine der Gegendemonstrationen um Pro NRW von den so genannten Salafisten handeln, von denen die letzten Tage in allen Medien die Rede war, irrt!

Es handelt sich um die "übliche" so genannte "Revolutionäre 1. Mai-Demo" und die damit zusammenhängenden "Insurrection Days“ (Tage des Aufstands) in Berlin.
Die Polizei geht davon aus, dass die drei gefundenen Rohrbomben gezielt gegen Polizeibeamte eingesetzt werden sollten, so "Focus Online".

Es wird weiter berichtet, dass schon vor dem 1. Mai Linksradikale zu Gewalt gegen Polizisten aufgerufen hatten.

Während der Demonstration selber kam es vor dem Jüdischen Museum zu einer Eskalation, "nachdem Störer Steine und Flaschen auf Beamte geworfen und Böller gezündet hatten. Bei der Auseinandersetzung vor dem Museum mit größtenteils vermummten Demonstranten waren allein 81 Polizisten verletzt worden."

Quelle.

Dies ist lediglich ein einziges Beispiel von vielen für Demonstrationen in Deutschland, während denen es zur Eskalation kam und auf denen massive Gewalt von den Demonstraten angewendet wurde – an denen Muslime – bzw. um es mit den Worten der Medien auszudrücken "an denen die gefürchteten Salafisten" allerdings NICHT dranteilnahmen!

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Kommissar aus Duisburg wegen Islam suspendiert!

Der nachfolgende Text wurde einem Artikel in "Der Westen" vom 8.05.12 mit dem Titel "Kommissar aus Duisburg wegen Salafismus suspendiert" entnommen. Da dieser Beitrag einige unverständliche und irreführende Ausdrücke und Beschreibungen beinhaltet, haben wir diese mit deutlicheren und allgemein verständlichen Ausdrucksweisen ausgetauscht.

Diese verdeutlichten Stellen sind im Text dick markiert.

 

Kommissar aus Duisburg wegen Islam suspendiert!

Duisburg/Essen. Ein Polizei-Kommissar aus Duisburg ist wegen seiner islamischen Überzeugung suspendiert worden. Er hatte privat Infostände angemeldet, an denen Aufklärungs-Material über den Islam verbreitet wurde. Außerdem pflegte er Kontakte zu islamischen Predigern.

Ein Kommissar aus Duisburg soll nach Recherchen der WAZ Mediengruppe aus dem Polizeidienst entlassen werden, weil er als praktizierender Muslim gilt. Er stelle die Scharia über die freiheitlich demokratische Grundordnung, heißt es in der vorläufigen Suspendierung des 31-Jährigen. Gegen ihn läuft ein Disziplinarverfahren.

Der Mann, der in Essen Streife fuhr, hatte privat Infostände angemeldet, an denen Aufklärungs-Material über den Islam verbreitet wurde. Er pflegte auch Kontakte zu islamischen Predigern. Die Essener Polizeipräsidentin Stephania Fischer-Weinsziehr rechnet mit der „Entlassung aus dem Beamtenverhältnis“. Es käme dem ersten Berufsverbot für einen praktizierenden Muslim in Deutschland gleich. In Düsseldorf und Berlin war gestern kein vergleichbarer Fall bekannt. NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) mahnte Grundgesetztreue an. Es gehe darum, „ob der Polizeibeamte noch für unsere Verfassung einsteht“.

Vor kurzem noch war Ali K. einer von denen, die Innenminister Ralf Jäger (SPD) händeringend suchte: Polizeianwärter mit Migrationshintergrund. Solche Beamten träfen besser den Ton bei Konflikten zwischen Nationalitäten, würden kulturelle Gräben leichter überwinden, hoffte der Minister. Heute will er den Polizeikommissar Ali K. loswerden. Statt Völkerverständigung soll der 31-Jährige ideologischen Sprengstoff im Kopf haben. Ein praktizierender Muslim, dein Freund und Helfer?  

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Karikaturen – Schmähung einer Weltreligion oder Meinungsfreiheit? Abu Adam

Möge Allah mit uns sein und Allah ist mit den Gläubigen.

Wenn es so sein soll und Allah es bestimmt hat, dass heute viele Muslime sich für Allah's Gesandten (s.a.w.s) versammeln, dann soll doch die ganze Welt sehen, dass die Muslime ihren Propheten lieben!

Was haben die Karikaturen mit Meinungsfreiheit zu tun?

Erst kürzlich hat das Münsteraner Gericht die Erlaubnis für das öffentliche Präsentieren von Karikaturen erteilt. Aber was haben die Karikaturen, die eine große Anzahl von Muslimen verletzen und provozieren mit Meinungsfreiheit zu tun???

So begründet das Verwaltungsgericht Arnsberg die Erlaubnis den Islam mit Karikaturen zu verhöhnen

Zitat aus der richterlichen Begründung die Provokationen durch pro-NRW zu erlauben:

„Diese Darlegungen rechtfertigen nicht die Annahme, eine Gefährdung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung nach § 15 Abs. 1 VersG sei mit hoher Wahrscheinlichkeit zu erwarten.
Es ist schon nicht ausreichend erkennbar, auf welcher tatsächlichen Grundlage das Polizeipräsidium davon ausgeht, dass es auch in Hagen zu gewalttätigen Auseinandersetzungen kommen wird.
Die sinngemäße Behauptung, auch bezogen gerade auf Hagen gebe es massive offene Aufrufe zu Gewalttätigkeiten, ist nicht durch Angabe konkreter Tatsachen plausibel gemacht worden.
Insbesondere genügt insoweit nicht eine Bezugnahme auf nicht ansatzweise näher spezifizierte ‚bundesweite Aufrufe‘ und Darstellungen der bisherigen Ausschreitungen im Internet.

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Über die Karikaturprovokation gegen Allah’s Gesandten (s.a.w.s.)

Scheich Hassan Dabbagh zur aktuellen Karikaturenprovokation gegen den Propheten der Barmherzigkeit


Diese Stellungnahme wurde von Scheich Hassan Dabbagh im Rahmen 
des Leipziger Bildungstreffs am 05.05.12 aus aktuellem Anlaß gegeben.