Abu Anas: Pressemitteilung zu Salafisten und Terror
Ich, Muhamed Seyfudin Ciftci, gebe anlässlich des Artikels der Rheinischen Post vom 28.06.2011 mit dem Titel „Salafisten und Terror“ folgende Pressemitteilung ab:
Ich stelle unmissverständlich klar, dass – entgegen der Darstellungen im Online-Artikel der Rheinischen Post vom 28.06.2011 – die Organisation Aatrij keinesfalls Mujahideen ausbildet oder irgendwelche terroristische Aktivitäten fördert oder gar ausübt. Vielmehr handelt es sich um einen kleinen Verein, der Kinderbetreuung für berufstätige Eltern anbietet.
Auch wenn mir die Person des Herrn Elvir Colakovic persönlich durch gelegentliche Begegnungen mit ihm als Privatperson bekannt ist, so habe ich mit dem Verein Aatrij in Bosnien weder organisatorisch noch im Rahmen meiner Tätigkeit Verbindungen.
Vulkanasche behindert europäischen Flugraum
Reykjavik – Es ist ein Bild wie ein Gemälde: Riesige Wolkenfetzen spannen sich über den Himmel, dazwischen hellblaue Streifen. Und in der Mitte quillt eine hässlich-braune Wolke hervor…

Das Luftbild zeigt die Aschesäule des Vulkans Grimsvötn auf Island, der am Samstagabend ausbrach. Bis zu 19 Kilometer hoch schleudert er Dampf und Staub in die Höhe, verdunkelt den Himmel.
So kann man Gespräche aufbauen
Zweifelsohne: Die einseitige mediale Berichterstattung und grobes Fehlverhalten sogenannter "Muslime" haben dafür gesorgt, dass viele Menschen in diesem Land skeptisch und misstrauisch gegenüber dem Islam und seinen Angehörigen sind. Doch auf keinen Fall darf man ignorieren oder sich einreden lassen, dass alle Menschen anfällig für Vorurteile sind, Rassendenken nicht verneinen und alles glauben, was die Nachrichten einem berichten. Sehr viele unserer Mitmenschen sind aufgeschlossen, hören gerne zu und sind offen dafür, Vorurteile und Klischees abzulegen. Es liegt an uns Muslimen einen Beitrag dazu zu leisten. Doch dies ist leichter gesagt als getan. Oft hat man Hemmungen und man schämt sich vielleicht auch ein wenig, einfach aus dem Nichts plötzlich mit einer Person über den Islam zu reden. Ich bin hierzu auf ein Video gestoßen, dass eine schöne Möglichkeit preisgibt, mit seinen Mitmenschen leicht in Kontakt treten zu können. Ein junger Bruder im Islam stellt sein Projekt nun vor:
DIE LINKE im Gespräch mit den sogenannten “Salafisten”
Die Partei "DIE LINKE" hat das Gespräch mit den Brüdern aus Mönchengladbach gesucht und ein sehr positives Fazit aus dem Gespräch gezogen. Der Artikel ist sehr positiv und erstmalig in den öffentlichem Medien auch ehrlich geschrieben worden.
Miteinander – nicht übereinander reden
NPD attackiert Islamzentrum mit Salami

Das Gebäude des umstrittenen Islam-Vereins „Einladung zum Paradies“ in Mönchengladbach. (Foto: ddp)
Bau der Moschee in Moenchengladbach vorerst gestoppt.
Mönchengladbach/Düsseldorf. Die Stadt Mönchengladbach hat den Umbau der umstrittenen Islamschule, die ihren Umzug von Braunschweig an den Niederrhein plant, zunächst gestoppt.
Rentner Karl-Heinz Schmitz (67): „Ich gehe täglich auf dem Weg zum Supermarkt an diesem Haus vorbei. Ich habe Angst, dort vorbeizugehen – jetzt, da ich weiß, dass dort in Zukunft radikale Dinge gepredigt werden.“
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Pressekonferenz bezüglich der Razzia vom 20.01.10*update*
UPDATE VON TAKER:
Gelebte Brüderschaft
“Fürwahr, die Gläubigen sind Brüder. Darum stifte Frieden zwischen deinen Brüdern!” (49,10)
“Überwinde das Böse durch das Gute, so wird der, mitdem du bisher verfeindet warst, dir ein vertrauter Freund werden." (41,34)
“Sie bezwingen ihren Groll und vergeben den Menschen; und Allah liebt die Rechtschaffenen.” (3,134)
“Streitet euch nicht miteinander, damit ihr nicht den Mut verliert und der Sieg euch nicht entschwinde“ (8, 46)
Wenn wir die Brüderschaft unter einander als einen See betrachten, dann wahrlich ist glücklich, wer aus dem Strom, der aus der Lehre des Qur'an gespeist wird, einen See voll wohlschmeckendem Wasser zu füllen vermag, um seine eigene Persönlichkeit und seinen Egoismus in diesen See hineinzuwerfen und ihn auflösen zu lassen, wie Eis in der heißen Wüste.
“ Und verkaufet nicht meine Ayat (Quranverse, Wunderzeichen) für einen geringen Preis” (2,41)



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