Wegen Islam kein Wellness mehr auf Malediven!
Tausende Inselbewohner der Malediven haben letzte Woche gegen ihren Präsidenten Mohammed Nascheed demonstriert. Auch in diesem Teil der Welt will die Bevölkerung zurück zum Islam! Allahu Akbar!
Bei einer Protestkundgebung forderten sie ein Ende antiislamischer Aktivitäten: Verkaufsverbot für Alkohol und die Schließung von Massagesalons. Nun sollen hunderte von Wellness-Centren in Luxushotels geschlossen werden!
Quelle: SF Schweizer Fernsehen – 31.12.2011
Loveparade: Musik und ihre Wirkung auf den Menschen
Im ersten Teil dieser kleinen Serie haben wir den Einfluss von Alkohol behandelt und aufgezeigt, dass selbst kleine Mengen Alkohol schon schädlich sind.
In diesem Teil besprechen wir, so wahr Gott will, den Einfluss von Musik bzw. Instrumenten auf unsere Psyche und unseren Körper.
Loveparade – Hochburg der Sünden – 19 Tote viele verletzte
Die Loveparade war eine seit 1989 jährlich (außer 2004, 2005 und 2009) veranstaltete Technoparade, die von 1989 bis 2006 in Berlin stattfand und in den Jahren 2007 bis 2010 im Ruhrgebiet an wechselnden Orten durchgeführt wurde. Mit etwa zwölf Millionen Besuchern seit ihrer Gründung war sie die größte Tanzveranstaltung der Welt und hatte eigentlich nur eines im Sinne:

Supermarktreligion
Alle Personen und Handlungen bei A-E sind fiktiv.
Was haben folgende Personen gemeinsam?
A) Nachdem Ali sein Realschulabschluss geschafft hat, arbeitet er bei seinen Eltern in ihrem Familienrestaurant. Er bedient die Gäste und serviert auch Alkohol, aber als Muslim trinkt er natürlich nicht. Er schafft es nicht täglich 5 mal zu beten, aber das Freitagsgebet versäumt er nie. Ali hat auch sonst keine schlechten Angewohnheiten, ist immer zuvorkommend und höflich anderen Menschen gegenüber.
B) Bettina studiert sehr erfolgreich an einer Universität BWL und wohnt mit ihrem Freund und gemeinsamen Kind zusammen. Sie ist religiöse Christin, beschäftigt sich mit der Bibel und betet häufig zu Gott. Sie geht regelmäßig in die Kirche und trifft sich im Anschluss mit ihren Eltern zu Kaffee und Kuchen.
C) Christoph ist ein erfolgreicher Geschäftsmann. Er betreibt eine Werbeagentur und sorgt dafür, dass 30 Menschen ein sicheres Einkommen haben. Von seinen Mitarbeitern wird er als großzügiger Arbeitgeber geschätzt. Seiner Familie fehlt es an Nichts und er unternimmt sehr viel mit den Kindern. In seiner Nachbarschaft wird er auch sehr geschätzt, besonders, weil er in seinem großen Garten jeden Sommer ein Grillfest organisiert. Mit Religion an sich hat er wenig zu tun, obwohl er glaubt, dass es einen Gott gibt. Weihnachten und Ostern feiert er, um den Kindern eine Freude zu machen.
D) Dominik ist ein Kleinkrimineller. Er hat sich auf Internetbetrug spezialisiert und betreibt mehr oder weniger erfolgreich eine Abzockerseite. Für ihn ist das in Ordnung, da er niemanden verletzt oder kränkt. Für die Dummheit der Leute kann er ja nichts. Körperliche Gewalt verabscheut er. Er ist bekennender Atheist, glaubt aber, dass es so etwas wie eine höhere Macht existiert.
E) Elisa ist Tochter strenger katholischer Eltern. Nachdem sie aus dem Haus auszog und den strengen Blicken der Eltern entkam, erfreute sie sich ihrer Freiheit. Sie verbrauchte einige Jahre im Ausland und hat sich zum Buddhismus bekannt, da dieser Glaube ihr spirituellen Halt gibt. Sie hält sich durch Yoga fit und hat eine große Sammlung von Esoterik-Büchern.
Bevor ich die Frage, was alle diese Personen gemeinsam haben, beantworte, möchte ich etwas weiter ausholen.
Einem Menschen ist das Bedürfnis nach Antworten ins Herz gelegt worden. Jeder versucht glücklich zu werden und hat unterschiedliche Ziele im Leben. Auch die Frage was nach dem Tod kommt, will beantwortet werden. Je nach ihrem Wissen über Religionen und nach ihrer Neugier über die Wahrheit gelangen sie irgendwann zu Gott. Sie fragen sich was der Schöpfer, der allwissend und allmächtig ist und am besten über die menschlichen Bedürfnisse urteilen kann, eigentlich von dem Menschen erwartet. Daraufhin finden sie Antworten, beurteilen diese und handeln danach. Dies macht sie zu besseren Menschen. Sie tun gute Sachen für sich und ihre Mitmenschen. Und sie werden als gute Menschen gesehen.
Allerdings liegt hier ein sehr großer, logischer Denkfehler:
Wieso beurteile ich Gottes Gebote? Wenn Er allwissend ist und mich erschaffen hat, wieso denke ich, dass ich entscheiden kann, welche Gesetze ich befolge und welche nicht?
Ein Bespiel:
Nicht töten, nicht stehlen, nicht betrügen, nicht ehebrechen, Eltern ehren, Gutes tun, beten, Almosen geben, Pilgerfahrt verrichten, nicht lügen, etc.
Welches dieser Gebote sollte man einhalten? Und in welchem Maß? Welche kann man vernachlässigen? Die Gebote Gottes waren und sind Fundamente, auf denen ganze Gesellschaften (die Antike und die Moderne) aufgebaut worden sind.
Ein guter Mensch stiehlt nicht und mordet nicht. Darin stimmen fast alle überein. Aber was macht einen guten Menschen noch aus? Wer ist ein guter Mensch? Und vor allem aus wessen Sicht? Was ist für dich ein guter Mensch? Was ist ein guter Mensch in Hitlers Augen gewesen? Was aus Sicht eines Vegetariers, eines Pazifisten, eines GEZ-Beamten oder eines Staubsaugerverkäufers?
Hat denn der Allwissende (also der, der alles weiß) nicht das Recht, uns Geschöpfen vorzuschreiben, wie wir zu leben haben und uns auch danach zu beurteilen. Letztendlich wird Er uns dafür belohnen, dass wir Ihn als Gott annehmen. Dabei müssen wir nicht einmal verstehen, wieso wir es machen, denn wir können uns sicher sein, dass es zu unserem Besten ist.
Hier sind einige Beispiele:
Unser Gott, Allah (swt), fordert alle Muslime auf fünf mal am Tag zu beten. Dies erscheint einem willkürlich. Aber wenn man genauer darüber nachdenkt:
- Wie kann jemand schlechte Gedanken haben oder schlechte Taten beabsichtigen, wenn seine erste und letzte Tat am Tag das Gebet ist?
- Zu Zeiten des französischen Hochadels wusch man sich nicht, man überdeckte Gerüche mit Parfums. In der selben Zeit im Orient, in der die Muslime jeden Tag vor den Gebeten rituelle Waschungen vollzogen, herrschte ein geradezu mordernes Hygienebewusstsein.
- Der Wunsch, rechtzeitig zu beten, ermöglichte einen Aufschwung in der Wissenschaft, insbesondere in der astronomischen Zeitmessung.
- Man könnte auch sagen, dass das Gebet in gewisser Weise eine tägliche Sportübung ist.
- Man pflegt die sozialen Kontakte vor und nach dem gemeinsamen Gebet.
Das sind einige schöne Vorteile des Betens, allerdings sind das nicht die Gründe, warum Muslime beten. Der Grund ist, weil sie das Recht Allahs (swt) anerkennen, Gebote zu erteilen.
Wieso sind Zinsen verboten?
- Weil Gott es geboten hat (siehe Quran)
- Zinsen fördern Abhängigkeit, Habgier, Schulden, Armut und Ungerechtigkeit.
Wieso muss der Muslim im Ramadan fasten?
- Weil Gott es geboten hat (siehe Quran)
- Wir gedenken an die, die kaum etwas zu essen haben.
- Man trifft sich abends gemütlich mit der Familie, um das Fasten zu brechen.
- Man übt sich in Enthaltsamkeit und Geduld
Wieso ist außerehelicher Geschlechtsverkehr verboten?
- Weil Gott es verboten hat (siehe Quran)
- Diese unverbindliche Art erfüllt einen Menschen nicht, führt zu gekränkten Gefühlen, Verantwortungslosigkeit, ungewollten Schwangerschaften etc.
Warum ist Alkohol nicht erlaubt?
- Weil Gott es verboten hat (siehe Quran)
Es benebelt die Sinne, in größeren Mengen schadet es dem Körper, führt zu mehr Autounfällen, Straftaten und fördert Abhängigkeit.
Die Liste ist ellenlang und die Antworten sind erst nur die, die wir kennen. Wieviel anderes muss doch unser Schöpfer wissen, was uns schadet oder gut tut.
Aber die oben aufgezählten Antworten sind nur Vorteile. Die Begründung warum wir es tun lautet: Weil wir den Anspruch Allahs anerkennen, uns Gebote zu erteilen.
Die Gebote Allahs sind keine Artikel in einem Supermarkt, wo ich an den Regalen vorbeigehe und mir aussuche was mir gefällt.
Denn es könnte sein, dass ich an die Kasse gehe und die ausgewählten Produkte können mir teuer zu stehen kommen.
Nun zu meiner Ausgangsfrage:
Was haben die oben beschriebenen Personen gemeinsam?
Sie sehen Ihre Religion wie ein Einkauf im Supermarkt an
Person A) Da er Alkohol serviert, unterstützt er den Konsum von etwas, was Gott verboten hat. Trägt er dann nicht die Verantwortung dafür, wenn Personen dadurch zu Schaden kommen? Auch vernachlässigt er seine Gebete. Wird er vielleicht auch irgendwann das Freitagsgebet sein lassen?
Person B) Sie lebt mit dem Vater ihres Kindes unverheiratet zusammen. Welche Sicherheit hat sie für ihre kleine Familie? Die Unverbindlichkeit könnte den Freund veranlassen, sich ohne weiteres zu trennen. Wären sie verheiratet, würde man sich die größte Mühe machen, um die Ehe zu retten.
Person C) Hier fixiert er sich sehr auf die weltlichen Dinge. Die Bekundung, an Gott zu glauben, aber nicht nachzuforschen, was Gott denn möchte, zeigt dass dieser Mensch Angst hat, er könne ja auf Gebote stoßen, die sein Leben umkrempeln könnten. Das ignoriert er einfach und schützt sich durch Unwissenheit.
Person D) Hier wurden die Gebote so weit ausgelegt, dass dadurch persönlicher Nutzen entsteht. Mit Ausreden wird die eigene Handlung gerechtfertigt. Man stumpft sein Gewissen ab. Wer garantiert, dass er nicht irgendwann eine Straftat begeht, die er früher nicht gemacht hätte?
Person E) Und in diesem Fall wird die Suche nach dem Sinn nicht ernsthaft betrieben. Alles wird angenommen, was einem das Leben erleichtert. Die Lockerheit im Umgang mit der Wahrheit wird zum Schwimmen mit dem Strom. Gebote könnten ja wieder das Leben "erschweren".
Wenn du also in den Supermarkt gehst, vergesse die Wegbeschreibung dahin nicht. Vergesse auch nicht, wozu der Einkauf gedacht ist. Halte dich an deine Einkaufsliste und lass dich nicht von Sonderangeboten locken. Frage zur Not jemanden, um zum richtigen Produkt zu gelangen. Solltest du nicht an die Produkte herankommen, lass dir helfen. So wird der Einkauf zu einem Erfolg.
Gastkommentar von Bruder Abud (16)
Nachträglich zu diesem Artikel
Normalerweise wehrt sich der Körper gegen Gifte wie Alkohol und Nikotin, was bspw. bei Alkoholgenuss zu Erbrechen führt. Daher wundere ich mich, dass die meisten Menschen trotz all der unangenehmen Begleiterscheinungen des Alkoholgenusses (Verlust der Körperbeherrschung, Erbrechen, Kopfschmerzen = „Kater“ am nächsten Morgen usw.) immer wieder dazu zurückkehren. Bei mir selbst führte dies vor über dreißig Jahren allerdings zu zunehmender Abscheu vor dem Alkoholgenuss und schliesslich dazu, den letzten Schritt zum Eintritt in den Islam zu tun: damit hatte ich für mich selbst und gegenüber anderen das schlagende Argument, ganz und endgültig mit dem Trinken Schluss zu machen. In einem Studentencorps trinkt nicht jeder nach Belieben, sondern bei den Veranstaltungen wird das Bier nach strengen Regeln getrunken (auf Befehl den Rest trinken, einen Ganzen usw.). Eigentlich ist das Ziel, die jungen Leute dazu zu erziehen, Alkohol zu trinken und sich trotzdem noch weitgehend zu beherrschen, ein Unterfangen, das jedoch in den meisten Fällen zum Scheitern verurteilt ist. Nur sehr wenige Menschen können sich – insbesondere in Gesellschaft – soweit beherrschen, dass sie nicht über das Maß hinaus trinken, nach welchem sie die Kontrolle verlieren und erst dann aufhören, wenn ihnen übel oder schwarz vor Augen geworden ist und sie das Bewusstsein verloren haben. Die im Islam aufgestellten Vorschriften sind nicht für eine kleine Minderheit, sondern für die Mehrheit und die große Masse. Hieße es z.B., vom Verbot des Genusses von berauschendem Getränk seien solche Menschen ausgenommen, die nur mäßig trinken und sich beherrschen können, so würden sich wohl die meisten, auf die diese Beschreibung nicht zutrifft anmaßen, sich zu ihnen rechnen und sich dann nicht an die Regel halten.
Bekanntlich wirkt der Alkoholgenuss enthemmend, und die dadurch verursachten Sach- und Personenschäden sind nicht unbeträchtlich. Man werfe nur einen Blick in den Polizeibericht im Lokalteil einer jeden Tageszeitung. Vor dem Brandanschlag auf ein von türkischen Familien bewohntes Haus in Solingen hatten sich die deutschen nichtmuslimischen Jugendlichen, die ihn ausführten, „Mut angetrunken“.
Hier eine Begebenheit aus der Zeit des Gesandten Allahs – Allah segne ihn und gebe ihm Heil –, bevor das qur’Änische Verbot des Alkoholgenusses erging:
Überliefert von ´AlÄ« ibn AbÄ« TÄlib – Allah habe Wohlgefallen an ihm –, der berichtete: „Zu meinem Anteil aus der Beute gehörte eine ältere Kamelstute, und der Prophet – Allah segne ihn und gebe ihm Heil – hatte mir aus dem Fünftel der Kriegsbeute eine weitere ältere Kamelstute gegeben. Als ich vorhatte, FÄtima, die Tochter des Gesandten Allahs – Allah segne ihn und gebe ihm Heil – zu heiraten, verabredete ich mich mit einem Goldschmied (von dem jüdischen Stamm) der BanÅ« QainuqÄ´, sich mit mir aufzumachen, um Kamelheu (arab.: iddhir oder idhkhir, Schoenantos (SchoinÅ«anthos), eine wohlriechende Pflanze, die im HidschÄz vorkommt und zum Decken von Dächern und von Schmieden als Brennmaterial verwendet wurde) zu besorgen, das ich den Goldschmieden verkaufen wollte, um mir damit mein Hochzeitsmahl leisten zu können. Während ich für meine beiden Kamele die Ausrüstung an Sätteln, großen Säcken und Stricken zusammensuchte, ließ ich diese neben dem Raum eines Mannes von den AnsÄr niedergekniet ruhen. Nachdem ich alles beisammen hatte, kehrte ich zurück und fand meine Kamele mit abgehauenen Höckern, aufgeschlitzten Hüften und Teilen ihrer Lebern herausgenommenen vor. Als ich dieses ihres Anblicks gewahr wurde, vermochte ich nicht meine Tränen zu unterdrücken und fragte, wer dies getan habe, worauf man mir antwortete: ‚Hamza ibn ´Abd al-Muttalib hat es getan, und er ist jetzt in diesem Haus in der Gesellschaft von Trinkern von den AnsÄr.‘ Da ging ich weg, bis ich beim Propheten – Allah segne ihn und gebe ihm Heil – eintrat, während Zaid ibn HÄritha bei ihm war. Da der Prophet – Allah segne ihn und gebe ihm Heil – meinem Gesichtsausdruck ansah, was ich erlitten hatte, fragte er mich: ‚Was hast du?‘, worauf ich antwortete: ‚O Allahs Gesandter, ich habe niemals zuvor einen Tag wie den heutigen erlebt! Hamza hat sich an meinen beiden Kamelstuten vergriffen, ihnen die Höcker abgehauen und ihnen die Hüften aufgeschlitzt, und jetzt sitzt er dort in einem Haus zusammen mit Trinkern.‘ Da rief der Prophet – Allah segne ihn und gebe ihm Heil – nach seinem Obergewand und legte es an. Hierauf ging er zu Fuß weg, wobei Zaid ibn HÄritha und ich ihm folgten, bis er zu dem Haus kam, in dem Hamza war. Als er um Einlass bat, wurde ihm dieser gewährt, und da fand er die Schar von Trinkern. Als Allahs Gesandter – Allah segne ihn und gebe ihm Heil – anfing, Hamza für das zu tadeln, was er getan hatte, während dieser betrunken war und seine Augen gerötet, blickte Hamza Allahs Gesandten – Allah segne ihn und gebe ihm Heil – an und ließ hierauf seinen Blick hianaufgleiten, blickte auf seine Knie, ließ hierauf seinen Blick hinaufgleiten, blickte auf seinen Nabel, ließ hierauf seinen Blick hinaufgleiten, und blickte dann in sein Gesicht. Hierauf sagte Hamza: ‚Seid ihr nur die Sklaven meines Vaters?‘ Als Allahs Gesandter – Allah segne ihn und gebe ihm Heil – erkannte, dass Hamza betrunken war, machte er kehrt, und wir gingen mit ihm zusammen hinaus.“ [BukhÄrÄ«, Nr. 3091; Muslim, Nr. 1979]
Da das Verbot von Alkoholgenuss im Islam religiös begründet und verankert ist, gilt es nur für Muslime, nicht aber für Angehörige von Religionen, die ihn nicht ausdrücklich verbieten, weswegen es selbst in einem islamischen Staat Christen oder Juden erlaubt ist, unter bestimmten Bedinungen und mit gewissen Einschränkungen, alkoholische Getränke zu besitzen, zu genießen und untereinander zu verkaufen. Nachdem im Qur’Än das endgültige Verbot ergangen war, machten die weitaus meisten Muslime mit dem Trinken Schluss und vernichteten, was sie noch an alkoholischen Getränken besaßen. Da der Mensch jedoch von Natur aus schwach ist, und nicht bei allen der Glaube an die Notwendigkeit, die göttlichen Vorschriften einzuhalten, so stark, um sie stets von Übertretungen abzuhalten, gab es auch noch eine weltliche Strafe, um dieses Verbot durchzusetzen.
Von Anas ibn MÄlik wird überliefert, dass der Prophet – Allah segne ihn und gebe ihm Heil – für den Genuss berauschenden Getränks mit einer Palmengerte oder Schuhen – und auch AbÅ« Bakr nach ihm – vierzig Hiebe verabreichen ließ [BukhÄrÄ«, Nr. 6776; Muslim, Nr. 1706].
Selbst in muslimischen Ländern, in denen die islamische Schari´a im Strafrecht nicht zur Anwendung kommt, wie bspw. in Jordanien, und der Alkohlgenuss jedem gesetzlich erlaubt ist, ist er allgemein sehr wenig verbreitet, da gesellschaftlich geächtet.
Tod durch Alkoholkonsum
ist keine Seltenheit. Denn während sich unzählige Jugendliche und junge Erwachsene jedes Wochenende als “Kampftrinker ” ohne Hemmungen in den “Vollrausch” trinken, führt der Alkoholkonsum bei jedem zehnten Europäer zu weit mehr als nur einem Besuch im Krankenhaus: Er führt zum Tode. Richtig gelesen: Jeder zehnte Todesfall in Europa ist auf den Alkoholkonsum zurückzuführen.
http://www.stern.de/news/jeder-zehnte-europaeer-stirbt-durch-alkohol-21628482.html
So steht im dem Artikel weiter, dass der Alkoholkonsum, durch die globale Vermarktung und durch Massenproduktionen, weltweit ansteigt. Wenn man sich das Beispiel Russland anschaut, so sollte einem spätestens jetzt das Übel der “Mutter aller Probleme” deutlich werden: Durch maßlosen Alkoholkonsum kommen dort mehr als die Hälfte der Männer zwischen 15 bis 54 Jahren um.
Zudem erwähnt der Artikel, dass weltweit jeder 25te Mensch an Alkoholkonsum stirbt, wie Wissenschaftler errechnet haben. Im Vergleich zu Europa ist die Sterberate vor allem aufgrund der muslimischen Ländern niedriger, da dort sehr wenig bis kein Alkohol getrunken wird.
http://www.stern.de/news/jeder-zehnte-europaeer-stirbt-durch-alkohol-21628482.html
Da fragen wir uns: Wann wachen die Menschen endlich auf und setzen sich für ein Alkoholverbot ein. Reicht es nicht schon, dass jeder 10te Europäer an dem Konsum von Alkohol stirbt? Desweiteren kommt das ganze Übel des Alkoholkonsums zur Geltung, wenn man sich den Ausmaß der Schäden anschaut. Denn dieser betrifft nicht nur den Süchtigen: Die ganze Familie, besonders die Kinder und der Ehepartner hat unter diesem Zustand zu leiden.
Dazu hier ein Wikipedia-Absatz:
Nach aktuellen Schätzungen gibt es 2,5 Millionen alkoholabhängige Menschen in Deutschland, darunter 30 Prozent Frauen. Weitere etwa fünf Millionen konsumieren Alkohol in riskanter (suchtgefährdeter) Weise. Das Statistische Bundesamt zählte im Jahr 2000 16.000 Tote durch Alkoholkonsum; dabei trat der Tod in 9.550 Fällen durch Leberzirrhose ein. Das Deutsche Rote Kreuz berichtet sogar von 40.000 Todesfällen als Folge übermäßigen Alkoholkonsums in Deutschland, davon 17.000 an Leberzirrhose (zum Vergleich: Drogentod durch illegale Drogen 1.477, Tod als Folge des Tabakrauchens: 110.000). Hinzu kommen jährlich etwa 2.200 Kinder, die wegen des Alkoholmissbrauchs ihrer Mütter geschädigt zur Welt kommen (siehe Fetales Alkoholsyndrom). Weiterhin wird geschätzt, dass etwa 250.000 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene unter 25 Jahren stark alkoholgefährdet oder schon abhängig sind. Alkoholiker findet man in allen gesellschaftlichen Schichten. Vor allem jugendliche Alkoholkranke kommen nicht selten aus gehobenen Schichten. Ihnen fehlt meist die Zuneigung der immerzu beschäftigten Eltern (siehe Jugendalkoholismus).
http://de.wikipedia.org/wiki/Alkoholkrankheit
Der Islam verbietet nicht ohne Grund die “Mutter der Probleme”. Der Alkohol ist Grund etlicher Probleme. Und auch denjenigen, die sich als “Partytrinker” bezeichnen ist folgendes zu sagen: Jeder, der mit offenen Augen durch die Welt schreitet, weiß ganz genau, dass Alkohol oft der Grund ist, warum sich ein “ganz normaler Teenager” viele Probleme einhandelt. Nur fallen diese Probleme in der Menge nicht auf, da es sich meist nur auf den engen Beziehungskreis der jeweiligen Person bezieht.
Viele Studien haben darüber hinaus ergeben, dass Alkohol das Gehirn schrumpfen lässt. So auch die aktuelle Studie des Wellesely College im US-Staat Massachusetts mit über 1800 Teilnehmern.
“Die Studie (…) ergab, dass zwischen der Menge des getrunkenen Alkohols und der Größe des Denkorgans eine direkte Beziehung bestehe. Der Studie zufolge haben bereits geringe Mengen Alkohol Auswirkungen auf das Hirnvolumen.”
( Aus: AOK unilife Bleibgesund, vierte Ausgabe 09)
Und um noch einmal auf den letzten Teil des Wikipedia-Absatzes zu kommen:
Jugendliche und junge Erwachsene unter 25 Jahren stark alkoholgefährdet oder schon abhängig sind. Alkoholiker findet man in allen gesellschaftlichen Schichten. Vor allem jugendliche Alkoholkranke kommen nicht selten aus gehobenen Schichten. Ihnen fehlt meist die Zuneigung der immerzu beschäftigten Eltern
Genau auf das Thema der Karriere und Familie sind wir des öfteren eingegangen.
Siehe hier (Den Link am Ende des Artikels bitte auch beachten)
BarakAllahu fieki an Schwester Hannah
“Regider” Islam verbietet Alkohol!
Liebe Geschwister, liebe Nichtmuslime,
beim Stöbern im Internet bin ich auf eine “interessante” Seite gestoßen. Sie befasst sich mit Medienforschung und politische Bildung in der Einwanderungsgesellschaft. Ufuq.de, so heißt die Plattform, hat auf ihrer Willkommensseite folgendes stehen:”Jenseits der Debatten um Islamismus, Nationalismus und einer Verteidigung des Abendlands möchten wir in den Feldern Wissenschaft, Medien und politischer Bildung dazu beitragen, dass der Islam und drei Millionen Muslime in Deutschland zur Selbstverständlichkeit werden.” Weiterlesen


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fehlt]](http://www.feelit.ag.vu/party.jpg)


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