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Alltag

Der Kampf des Menschen zwischen Intellekt und diesseitige Leben

von Abu Nur
 
Nun, in unserer heutigen Zeit und Gesellschaft wird der Mensch, der Sohn Adams, nicht mehr von Vernunft und Verstand geleitet wird, sondern er steht unter einer „Droge“ genannt „Materialistischer Lebensstil“ weit verbreitet im Westen und leider auch nun auf dem Rest des Globus`.
 
Diese Lebensart & Weise oder Ideologie hat die Kinder der großen Intellektuellen wie Goethe, Schiller & Co zu Menschen gemacht, welche nicht mehr nach dem Göttlichen streben (s. Goethes Faust I) , sondern „Roboter“ oder Menschen, die ihre inneren sensiblen und feinen Gaben, wie Herz, Seele und Verstand, den vergänglichen Gelüsten der Welt zum Fraß vorgeworfen.
 
Keine Balance mehr im Leben, da nur Diesseits orientiert.
 

So werden die Musliminnen unterdrückt von der Öffentlichkeit! *update*

Wenn ihr auf das Bild klickt bekommt ihr ein Großbild davon!

So werden nun unsere Frauen in der Öffentlichkeit geschändet und unterdrückt! Ihr seid es, die uns unterdrücken und uns unsere Rechte nehmen!

So eine kranke demokratische Idiologie macht aus normalen Menschen Terroristen, Hetzer, Mörder, Diebe, etc.

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Islamhass im Alltag Nr. 11

Ich bin Elhamdulillah seit einem Jahr Muslima, komme ursprünglich aus Kasachstan und bin das, was man hier in Deutschland "Russlanddeutsche", oder "Spätaussiedler" nennt.

Zu dem Thema "Islamhass im Alltag" könnte ich eigentlich ein ganzes Buch schreiben, möchte mich aber Inshaallah auf eine bestimmte Sache beschränken, da diese mir aktuell sehr zu schaffen macht. Vielleicht hat die eine oder andere Schwester auch die gleiche Erfahrung gemacht und kann mir Inshaallah ein paar Tipps geben.

Ich habe vor einiger Zeit angefangen den Niqab zu tragen und bin persönlich sehr glücklich damit, ich werde wegen dem Niqab oft auf der Straße beleidigt oder ausgelacht, aber damit habe ich mich mittlerweile abgefunden. Diese Leute tun mir einfach nur leid, denn sie wissen gar nicht, wie schön der Islam ist. Auf die Frage, ob ich zu dem Niqab "gezwungen" wurde, kann ich folgendermaßen antworten: Ich bin eine alleinerziehende Mami, meine Eltern sind Christen, wer soll mich dazu gezwungen haben? Oder will einer etwa behaupten, mein 4-järiger Sohn hätte mich dazu gezwungen?

Jetzt möchte ich Inshaallah zu dem eigentlichen Thema kommen, und zwar: der Postbote! Normalerweise bringt eine Frau bei uns die Post, sie ist auch sehr nett, hat immer ein Lächeln übrig und Elhamdulillah konnte ich mit ihr schon ein bisschen Dawa machen. Leider wird sie gelegentlich vertreten, und falls mal ein Päckchen da ist, dann habe ich echt ein Problem. Dieser Vertreter gibt mir nämlich meine Pakete nicht, mit der Begründung, er könne aufgrund des Schleiers, meine Identität nicht feststellen!

So war es auch letzte Woche als eine Warensendung gekommen ist. Eine Warensendung ist das, was in diesen großen Umschlag passt, der wird nicht versichert verschickt, kann daher einfach in den Briefkasten gesteckt werden, wenn die Sendung nicht in den Briefkasten passt, klingelt der Postbote und gibt das persönlich ab. Die Frau, die bei uns normalerweise die Post bringt, legt sie auch einfach im Treppenhaus ab, falls ich nicht zuhause sein sollte. Dieser Postbote aber, kommt hoch um mir diese Warensendung zu geben und weiß ganz genau, dass ihm gleich eine vollverschleierte Frau die Tür öffnen wird. Er sagt, er könne mir das Päckchen nicht geben, weil er nicht weiß, ob ich Frau so und so bin. Er möchte meinen Ausweis. Ich hole meinen Ausweis und zeige ihm diesen, wobei ich das Foto im Ausweis mit meinem Zeigefinger abdecke, das Bild ist ja sowieso total überflüssig, da er ja mein Gesicht nicht sieht. Darauf meint er, er müsse mein Gesicht sehen, denn es könnte ja sein, dass ich hier in diese Wohnung eingebrochen wäre und "zufällig" den Ausweis hier gefunden habe (mein kleiner Sohn stand übrigens neben mir und hatte die ganze Zeit "Mama, Mama" gerufen, weil er irgendwas wollte). An diesem Tag war auch ein Handwerker in unserem Badezimmer, da bei uns das Wasser zum Duschen nicht richtig warm wurde. Der Handwerker hatte die ganze Diskussion mit angehört, kam dann aus dem Badezimmer raus und hat dem Postboten angeboten, dass er das Packet entgegen nimmt. Der Postbote war natürlich nicht einverstanden, denn er wollte ja unbedingt mein Gesicht sehen, auf die Bitte, das Paket doch bei den Nachbarn abzugeben ist er auch nicht eingegangen, somit ging er mit dem Päckchen einfach weg und hatte in den Briefkasten eine Abholkarte von der Post reingeworfen. Und übrigens, wenn ich mit dieser Abholkarte zur Post gehe, kriege ich das Päckchen einfach so, ohne Unterschrift, ohne Ausweis, weil es bei der Warensendung eben so üblich ist.

Liebe Geschwister, ich frage euch, was ist wohl einfacher? In eine Wohnung einzubrechen, dort nach einem Ausweis zu suchen, um dann eine Warensendung anzunehmen? Oder ist es doch vielleicht einfacher, die Abholkarte aus dem Briefkasten zu nehmen und damit zur Post zu gehen, wo man noch nicht mal den Ausweis dafür vorlegen muss? Ich habe jedenfalls den Kundenservice der Deutschen Post angerufen und mich dort beschwert, man sagte mir, wenn der richtige Name an der Tür steht und der Postbote dort klingelt, dann hat er das Paket abzugeben, EGAL wer ihm dort die Tür aufmacht, somit verstößt dieser Briefträger gegen die Regeln seines Arbeitgebers. Als ich das Päckchen dann bei der Post abgeholt habe, musste ich, wie erwartet, weder Ausweis vorzeigen, noch was unterschreiben, und habe dort natürlich diese Geschichte erzählt, man sagte mir, man würde dem Kollegen "Bescheid sagen". Was nützt mir aber dieses "Bescheid sagen", wenn dieser Kollege es beim nächsten Mal sowieso wieder tut? Und übrigens, nachdem ich das Päckchen in meinen Händen halten konnte… es hätte ohne Probleme in den Briefkasten gepasst!!! Dieser Mann freut sich offensichtlich, mir Probleme zu machen, da kann er ja einem nur leid tun. Und übrigens, als ich bei der Post war, habe ich den Angestellten dort gefragt, ob denn der Postbote zu jedem Briefkasten das passende Gesicht kennt, denn wie sonst würde man es erklären, dass wenn Frau xy die Tür aufmacht, die keinen Schleier trägt, dass diese nicht nach dem Ausweis gefragt wird? Oder verlangt der Postbote etwa an jeder Tür den Ausweis, weil er eben nicht jedes Gesicht kennt? Denn wenn wir nach seiner "Theorie" gehen, müsste man ja jeden als Einbrecher verdächtigen, denn der Postbote kennt nicht JEDES Gesicht!!! Außerdem frage ich mich, wer ist ist so dumm und bricht in eine Wohnung ein, wo gerade ein Handwerker arbeitet? Und dann auch noch sein Kind zu dem "Einbruch" mitnimmt, und zu guter Letzt auch noch dem Postboten die Tür öffnet??? Auf diese Frage hatte ich übrigens die Antwort, ich solle doch beim nächten Mal die Nachbarn fragen, ob die mein Paket annehmen (die selbstverständlich nicht nach dem Ausweis gefragt werden), aber da scheint dieser Angestellte es überhört zu haben, dass ich dies auch dem Postboten angeboten hatte…

Wasalam

So. Puh, liebe Schwester, das ist Rassismus pur, da musst Du dich unbedingt bei einer höheren Stelle beschweren! Schreib der zuständigen Poststelle (oder einer anderen zuständigen Stelle) einen eingeschriebenen Brief, bezieh Dich auf das entsprechende Gesetz (gegen Rassismus, Diskriminierung etc, sorry ich kenne mich in Deutschland nicht mit den Gesetzen aus) Jedenfalls würde ich das nicht akzeptieren. Möge Allah Dir helfen Schwester und Dir Deinen Weg mit Niqab leicht machen, amin.

Wa alikoum as salam wr wb

Alltag (3)

Vieles auf unserem Blog befasst sich mit negativen Beispielen unserer Gesellschaft. Da es aber wichtig ist, auch die andere Seite aufzuzeigen, ist es uns daher auch ein Anliegen, auf die positiven Ereignisse in Deutschland hinzuweisen.

Die Videoausschnitte heute zeigen, wie wichtig der Dialog ist. Wir müssen aufeinander zugehen, denn die meisten Probleme entstehen dann, wenn man nicht miteinander kommuniziert. Wir stehen für einen ehrlichen und fairen Dialog und fordern somit auch deutschsprachige Unterrichte in den Moscheen. Nur so können wir es dauerhaft schaffen, den vielen jungen Muslime den wahren Islam zu zeigen und ihnen auch klar machen, dass kriminelle Handlungen, wie z.B. das Beleidigen und Betrügen von Menschen, nicht mit dem Islam vereinbar sind. Zudem kann deutschsprachige Islamaufklärung die Vorurteile vieler Menschen abbauen, da das Bild des Islams leider durch die Fehltritte der Muslime geprägt wird und von vielen Medien konsequent einseitig dargestellt wird.

Was wir heute leider zu oft sehen, sind Moscheeverbände, die sich anscheinend von der Außenwelt abschotten möchten und die Muslime zwangsläufig nicht aufklären. Dies muss sich ändern.

Hier nun ein Beispiel, wie es richtig funktionieren kann:

 

Hier nun noch ein Video, dass zeigt, wie es auf der Arbeit funktionieren kann:
(BarakAllahu fiek an Bruder Amgharbi fi Rif, der uns darauf aufmerksam gemacht hat)

Schreibt uns eure Erfahrungen von einem positiven Miteinander, berichtet davon, wie Muslime und Nichtmuslime zusammen in einem Land leben und sich nicht gegenseitig hassen oder ausgrenzen.

Ihr seid gefragt.

Email: redaktion@dawa-news.net

Alltag

Vieles auf unserem Blog befasst sich mit negativen Beispielen unserer Gesellschaft und schreckt möglicherweise auch viele Muslime ab. Es ist uns daher auch ein Anliegen, auf die positiven Ereignisse in Deutschland hinzuweisen und dazu passt der Kommentar von Bruder Abdullah (möge Allah, der Erhabene, ihn für den Kommentar und für seine Standhaftigkeit reichlich belohnen.)

Salam Aleikum.

Ich will euch hier eine kleine Begebenheit erzählen, die mir am Arbeitsplatz widerfahren ist. Ich bin im letzten Lehrjahr und arbeite bei der ABB im Maschinenbau. Als Prüfungsarbeit musste ich eine Maschine ohne Hilfe selber bauen. Ein Experte beurteilte dann meine Maschine. Ich habe einen kleinen Raum, wo ich immer das Gebet verrichte. Als ich eines Tages dort meine vier Sunnah Gebete und das Mittgabsgebet verrichtete, kam mein Vorgesetzter, um mir etwas mitzuteilen. Er stand an der Tür, ich fuhr jedoch mit meinem Gebet fort, ohne mich um ihn zu kümmern (Er wusste, dass ich dort Gebet verrichte). Er schloss die Tür. Nach dem Mittagsgebet, machte ich noch zwei Raka Sunnah Gebet. Mitten im Gebet kam der Vorgesetzte noch einmal. Er flüsterte: ” kann ich dich stören?” Al Hamdu Lillah, war ich im Sunnah Gebet. Ich brach das Gebet ab und fragte ihn freundlich, was denn los sei. Er gab mir zu Wissen, dass der Experte warten würde. Ich sagte ihm nur, dass ich das Gebet noch zu machen hätte. Er sah, dass mir das Gebet wichtig war und ging. Als ich das Gebet verrichtet habe, ging ich zu meiner Maschine, an der die beiden warteten. Niemand war böse, dass ich das Gebet vorgezogen habe. Jetzt bin ich fast am Ende meiner Lehre. Und was wurde mir offeriert: Ich konnte zwischen zwei Orten auswählen, wo ich arbeiten wollte. Die Entscheidung lag bei mir. Ich war ein bisschen erstaunt, mit wie viel Respekt man mir entgegenkam. An diesem Beispiel sieht man: Haltet fest an eurer Religion. Schreit die Mitmenschen niemals an und seid niemals unfreundlich. Dann kommt man wirklich zum Erfolg.

(Von der Rekaktion leicht bearbeitet)

Es ist wieder das bekannte Prinzip, das wir uns nur immer und immer wieder einprägen müssen:

[…]und wer Allah fürchtet, dem gibt Er einen Ausweg (aus allen Bedrängnissen) und versorgt ihn aus (ihm) unbekannten Wegen. Und wer auf Allah vertraut, dem genügt Er!“

(Sura At-Talaq, 2-3)

Eine weitere schöne Geschichte habe ich am Sonntag erlebt. Bekanntlich hat Pierre Vogel vor kurzem seine Deutschland-Tour angetreten. Er ist dafür in 4 Tagen von Stuttgart über Dortmund und Berlin, bis nach Hannover gereist. Nach Aussagen von Pierre Vogel sind ca. 20 Menschen direkt zum Islam konvertiert und die Moscheen bzw. Hallen waren voll. Was heißt voll ? Voll bedeutet, dass tatsächlich jeweils über 1000 (!) Menschen in den Hallen in Dortmund und Stuttgart Platz gefunden haben. Mir wurde erzählt, dass einige stehen mussten, weil auf dem Boden kein Platz mehr war. Gepriesen sei der allmächtige Gott!

Noch eine schöne Geschichte.

Ich hatte die Ehre, einen Bruder kennen zu lernen, der ca. 17 Jahre alt ist und jeden Vortrag von Pierre Vogel live mitverfolgt hat. Wie hat er das gemacht ? Ganz einfach, er ist von Hamburg mit dem Flugzeug (35€) nach Stuttgart geflogen, von dort aus mit dem Zug nach Dortmund (30€), von da an mit dem Bus jeweils nach Berlin und dann nach Hannover (beides insg. 60€). Liebe Geschwister, er hat das ganz alleine gemacht ! 17 Jahre alt. Allah ist groß!

Der Bruder hat keine Kosten und vor allem keine Mühen gescheut und sich auf dem Wege Allahs bemüht. So etwas gibt es immer wieder zu sehen oder zu hören, wenn man sich mit den Brüdern unterhält.

Doch nach all dieser euphorischen Tatsachenbeschreibung wieder zurück zu uns.

Wo waren wir, während 20 Leute zum Islam konvertierten? Während Menschen (Muslime und Nicht-Muslime) sich im Stehen die Vorträge anschauten, schauten wir wahrscheinlich um 20:15 Uhr Fernsehen. Eine Tüte Chips in der Rechten und die Cola (hoffentlich keine Coke) immer griffbereit.

Oft heißt es dann:

“Ich hatte einen harten Arbeitstag, ein wenig Entspannung ist ok”.

Naja, wenn ein siebzehnjähriger Junge über 100€ aufbringt und 4 Tage lang Pierre Vogel verfolgt, weil er für Allah, dem Erhabenen, etwas lernen will, dann und spätestens dann, sollten wir uns wirklich fragen wo wir eigentlich waren.

Barrak Allahu fiekum, liebe Geschwister.

Islamhass im Alltag Nr. 5

Islamhass gehört zum Alltag

von Soumeyya

Islamhass begegnet mir im Alltag immer wieder-nein falsch eigentlich bestimmt er sogar meinen Alltag.
Seit ich vor 4 Jahren konvertiert bin alhamdulilah und erst recht seit ich seit etwas über einem Jahr den Niqab trage.

Islamhass im Alltag Nr. 2

Islamhass-Erfahrungen in der Schweiz

von Marianne R.

Ich bin Schweizerin (von Geburt, nicht eingebürgert). Bin 2002 zum Islam konveriert. Die westliche Welt betont ja gerne, dass der Islam angeblich der Frau Arbeit und Bildung verwehren würde. Doch im Gegenteil muss ich erfahren, dass es diese achso-zivilisierte Welt ist, die mir Arbeit und Bildung zu verwehren versucht. Weiterlesen

Projekt: Islamhass im Alltag

Assalamu Aleikum, liebe Geschwister und herzlich willkommen, liebe Gäste.

Wir möchten euch unser neues Projekt vorstellen:

„Islamhass im Alltag“.

Dabei handelt es sich um folgendes:

Islamhass im Alltag Nr. 1
Islamhass im Alltag Nr. 2
Islamhass im Alltag Nr. 3
Islamhass im Alltag Nr. 4
Islamhass im Alltag Nr. 5
Islamhass im Alltag Nr. 6
Islamhass im Alltag Nr. 7
Islamhass im Alltag Nr. 8
Islamhass im Alltag Nr. 9
Islamhass im Alltag Nr. 10
Islamhass im Alltag Nr. 11
Islamhass im Alltag Nr. 12

Wir möchten eure Geschichten zum Thema Islamhass und Islamophobie hier auf unserer Seite veröffentlichen. Das heißt: Wenn ihr Erfahrungen machen musstet, wie zum Beispiel: Diskriminierung in der Schule, am Arbeitsplatz etc. und der Welt zeigen wollt, wie sich die Stimmung gegen die Muslime verschlechtert, dann schickt uns euren Bericht, inshallah. Wichtig ist, dass es eure persönlichen Erfahrungen sind.

Wir wollen euch sprechen lassen und der Welt zeigen, wohin diese Hetzkampagne gegen den Islam geführt hat und noch führen wird.

Lieber Bruder, liebe Schwester im Islam wir Muslime in Deutschland haben es zur Zeit sehr schwer, oft erleben Brüder und Schwestern Diskriminierung in ihren alltäglichen Leben, sei es in der Arbeit in der Bahn oder in den Behörden,
oft werden wir Muslime als Leute angesehen die Gewalt begrüßen oder unsere liebe Schwestern werden als unterdrückte Frauen angesehen die keine eigene Meinung haben um diese Sache zu ändern fordern wir Muslime Unsere Rechte ein wir Muslime Wollen

Gleichberichtigung wie andere Religion…
wir wollen keine Verleumdung seitens der Verantwortlichen
wir wollen keine Diskriminierung
wir wollen dass unsere Imame wie geistliche anderer Religionen behandelt werden
wir wollen dass die Moscheen wie die Kirchen Status haben
wir wollen dass die muslimischen Frauen recht auf freie Religion Ausübung haben

Wir bitten euch, eure Geschichte wo und wie genau ihr diskriminiert wurdet uns mitzuteilen, uns Muslime reicht es wir wollen eine Sammel-Klage machen um mehr Rechte einfordern , Bruder es ist deine Chance deine Rechte einzufordern Schwester es ist deine Gelegenheit gegen die Diskriminierung deiner Religion sowie die deines Kopftuches vorzugehen, nimmt teil an der Sammel-Klage dies ist eine erste Aktion der Muslime gegen dieses unrecht vorzugehen wir gehen nicht mit Gewalt vor sondern mitVerstand wir leben hier in einem Rechtsstaat nun fordern wir unsereRechte ein .

Eure Berichte, bitte an folgende E-Mail Adresse schicken: redaktion@dawa-news.net