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Angriff

Jemens Diktator angeblich nur leicht verletzt: Bilder sagen mehr als tausend Worte

Vor einigen Wochen, nach dem Angriff auf Jemens Despoten Ali Abdullah Saleh, hieß es in den Nachrichten folgendermaßen:

Jemens Machthaber Ali Abdullah Saleh ist nach offiziellen Angaben bei einem Angriff auf seinen Palast leicht verletzt worden. Der Präsident werde sich aber erholen, sagte der stellvertretende Informationsminister Abdu al Dschanadi vor Journalisten. Der Nachrichtensender Al Arabija meldete, dass Saleh während eines Gebetes in einer Moschee neben dem Palast von einem Granatsplitter am Kopf getroffen wurde und sich dabei eine oberflächliche Verletzung zuzog.

Der arabische Nachrichtensender Al-Jazeera zeigte heute nun die erste Ansprache Salehs nach dem Angriff:

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Junger Muslim vergibt seinem Peiniger

Zehn Tage nach den Anschlägen vom 11. September arbeitete ein junger Muslim aus Bangladesh namens Rais Bhuiyan in einer Tankstelle in Dallas/Texas, als er von einem Mann ins Gesicht geschossen wurde. Der Mann namens Mark Stroman war an diesem Tag auf einem Amoklauf – mit der Zielgruppe Muslime oder einfach Menschen, die erkennbar aus dem Nahen Osten stammen. Der Täter wurde zu Tode verurteilt und wartet noch immer auf die Todesstrafe. Der einzige Überlebende des Amoklaufs Rais Bhuiyan überlebte schwerverletzt und kämpfte lange mit dem Tod.

Als Mark Strom die Tankstelle an jenem Tag betrat, dachte Rais es sei ein "normaler" Raubüberfall. "Ich öffnete die Kasse, bot ihm das Geld an und flehte ihn an, nicht auf mich zu schießen", berichtete Rais, "da fragte er mich, wo ich herkomme. Die Frage schien mir seltsam und ich antwortete "wie Bitte?", und genau als ich zu Ende gesprochen habe, fühlte ich den Schmerz von einer Millionen Bienenstiche im Gesicht."

Rais Bhuiyan benötigte noch Jahre nach der Attacke medizinische Hilfe. Die Kugel traf ihn auf der rechten Seite des Gesichts und sorgte für schwerwiegende Verletzungen, insbesondere am rechten Auge.

  

Rais Bhuiyan nach dem Angriff und heute zehn Jahre danach

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Palästina: Anschlag auf Moschee

Militante israelische Siedler haben im Westjordanland einen Brandanschlag auf eine palästinensische Moschee ausgeübt. Laut Nachrichten wurden Autoreifen angezündet und eine Wand mit einer Schrift auf Hebräisch beschmiert. Möglicherweise wollten sich die israelischen Siedler damit für den Abriss eines illegal errichteten Dorfes am 2. Juni rächen.                                                          

Die palästinensischen Dorfbewohner entdeckten den Angriff, als sie sich zum Morgengebet in die Moschee begaben. Es gebe keinen grösseren Sachschaden, einige Gebetsteppiche seien angesengt worden, berichtete der Bürgermeister von El Mughajer. 

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Angriffe auf Muslime in der Moschee: Gotteshäuser brennen wieder in Europa!

Nur eine Frage der Zeit, bis es hier auch solche Eskalationen gibt.

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Berlin: Betrunkener schlägt Frau mit Ganzkörperschleier

Ein alkoholisierter 46-jähriger Mann attackierte am Mittwoch in Berlin Neukölln gegen 21:25 Uhr zwei Spaziergängerinnen verbal und körperlich. Zunächst beleidigte er die 34-Jährige und die 46-Jährige, danach bespuckte er die Ältere der beiden. 

Zum Abschluss wurde der Mann handgreiflich und schlug auf die Burka tragende 46-Jährige ein. Dazu bediente er sich einer Flasche. Der Mann konnte schließlich von Beobachtern des Geschehens von weiteren Übergriffen abgehalten und von der hinzugezogenen Polizei festgenommen werden. 

Im Zuge einer Durchsuchung der Wohnräume des Täters wurden Teile von Munition beschlagnahmt. Da der Täter noch ein unbeschriebenes Blatt ist, wurde er nach Feststellung der Personalien auf freien Fuß gesetzt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung. Quelle

Terror: In der Hauptstadt Berlin wird den Muslimen der „Krieg“ erklärt

Am Mittwoch – Morgen dem 25.08.2010 gegen 03.30 Uhr sind wir hier im Kulturverein „As-Sahaba/Die Gefährten e.V.“ im Weddinger „Sprengelkiez“ in der Torfstr. 14 – Ecke Sprengelstr. 25a – mitten in der Hauptstadt Berlin auf das Äußerste attackiert worden, wobei der unbekannte Täter mehrere Scheiben der Vereinsräume und zwei Glastüren der angrenzenden islamischen Buchhandlung mit einem Hammer einschlug und mit der schrecklichen Botschaft „Krieg“ die Wände bekritzelte.

Durch die wuchtige Vorgehensweise des Täters sind die Nachbarn und ein 23 jähriger junger Mann – der sich in den Vereinsräumen aufhielt – aufmerksam geworden, der sich daraufhin nach draußen begab, um nach dem Rechten zu sehen. Dort begegnete er auf frischer Tat dem Randalierer, den er ansprach und mutig den Hammer entreißen konnte. Sodann ergriff der Täter die Flucht, doch nicht ohne dass er sich lautstark mit Beschimpfungen und Drohungen verabschiedete. Zitat: „Was macht ihr überhaupt hier? Ihr wollt doch uns Ungläubige alle töten!“ Dann: „Komm du willst mich doch töten! Ich bin doch ein Ungläubiger!“ Und er erklärte dem Verein, sowie den Muslimen den Krieg, indem er öfters schrie: „Krieg, Krieg!“ Die Polizei, die wenig später eintraf fahndete nach dem Täter vergeblich und die Ermittlungen wurden vom polizeilichen Staatsschutz übernommen.

II: Die Ironie dabei ist, dass die Ungläubigen uns andauernd angreifen und wir uns friedlich verhalten und unsere Religion praktizieren möchten. Ihr kommt zu uns und wollt uns töten und zerstört unsere Moscheen und dann sagt ihr noch frecherweise, dass wir euch töten wollen?!  – Was ist das für eine Ironie und Schwachsinn, dass euch eingetrichtert wurde!

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Stellungnahmen und Pressemitteilungen von deiner Moschee!

Liebe Geschwister im Islam,
 
wir möchten euch inshallah die Möglichkeit geben Stellungnahmen und Pressemitteilungen zu verfassen sowie die Masjid Taiba es vormacht!
Hier habt ihr dann die Möglichkeit die ganzen Anschuldigungen und Lügen, die über eure Moschee verbreitet wurden, klarzustellen.
 
Es ist eine Möglichkeit euch zu wehren und endlich dagegen zu sprechen. Lasst euch nichts mehr gefallen, sondern zeigt die Wahrheit auf.
 
Jede Moschee bzw. Verein hat einen Pressesprecher, lasst ihn diese Aufgabe übernehmen.
 
Wie ihr dazu vorgeht? – Ganz einfach inshallah!
 
Geht auf unser Forum: www.dawa-news.net/forum und meldet euch an. Hier könnt ihr unter „Talente“ euren Artikel verfassen und dann veröffentlichen. Unsere Korrekturleser werden den Artikel nochmals überprüfen auf mögliche Schreibfehler und schon nach kurzer Zeit wird inshallah der Artikel veröffentlicht.
 
Ihr könnt auch die Stellungnahme an redaktion@dawa-news.net schicken und wir machen den Rest für euch.
 
Mach du jetzt auch mit und nimm Stellung zu den Lügen.
 
Euer II-Team

Muslima wegen Kopftuch angegriffen und beschimpft

Tätliche oder verbale Angriffe haben sicherlich schon viele Musliminnen selbst erlebt. Frauen mit Kopftuch sind ja am ehesten als Muslime zu erkennen. Folglich halten sie auch am häufigsten "den Kopf" für ihren Glauben hin. Diese Phänomene treten besonders dann auf, wenn die "normalen Bürger" das Gefühl haben, dass ihr Staat nicht genug zu ihrem Schutz tut. Es ist eine Art der Selbstjustiz.

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Gastkommentar von Bruder Abud (3)

Von der Redaktion hervorgehoben

Heute waren im arabischen Satelliten-Sender „Al-Aqsa“ erste Bilder von einer Gegend im Gaza-Streifen zu sehen, die von der zionistischen Besatzungsarmee geräumt worden ist: völlige Zerstörung! Dort sind nicht nur Panzer durch die Straßen gefahren und haben geschossen, sondern Bulldozer haben ganze Arbeit geleistet und Pflanzungen mit Fruchtbäumen, Felder und Gemüsegärten völlig zerwühlt. Auch die Straßen sind großenteils nicht mehr als solche erkennbar, und einige zerschossene Häuser stehen vereinzelt inmitten der Trümmer der sie umgebenden ehemaligen Bebauung. Weiterlesen