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Diskriminierung von Muslimen – Amnesty International kritisiert EU

Amnesty International kritisiert Diskriminierung von Muslimen in der EU

Der Bau von Moscheen und Minaretten wird oft blockiert und Frauen mit Kopftuch haben es schwieriger, einen Job zu finden. Das sind nur einige der Probleme, mit denen Muslime in Europa zu kämpfen haben.
Die Menschenrechtsorganisation "Amnesty International" fordert deshalb, dass die EU stärker gegen die Diskriminierung von Muslimen vorgeht.
Laut einem in Brüssel veröffentlichten Bericht von "Amnesty" sehen sich Muslime in Europa täglich Stereotypen und Vorurteilen ausgesetzt.
Die Organisation appelliert an die Regierungen, kein Kopftuch-Verbot auszusprechen und es jedem zu ermöglichen, seine Religion zu leben.
Religiöse und kulturelle Symbole zu tragen gehöre zum Recht des Menschen auf freie Meinungsäußerung.

Der Bericht befasst sich mit der Situation von Muslimen in Belgien, Frankreich, den Niederlanden, Spanien und in der Schweiz.

http://wissen.dradio.de/nachrichten.59.de.html?drn:news_id=70870

Dem kann man nur zustimmen, denn im Islam ist seit 1400 Jahren das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit verankert!

Dieses grundlegendes Menschenrecht sollte der Staat nicht nur selbst wahrnehmen, sondern auch alle nichtstaatlichen Akteure und "Experten" auffordern, dieses Recht zu achten.

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Statement zu dem Anschlag in Toulouse!

Die Website von Pierre Vogel gibt  folgendes Statement zum Anschlag in Toulouse ab:

Liebe Geschwister im Islam, liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,

wir verurteilen die kürzlich begangenen Anschläge auf unschuldige Menschen aufs Schärfste, auch wenn wir bisher keine klaren Beweise dafür haben, dass der Täter aus islamischen Gründen diese Tat gerechtfertigt hat.

Solche terroristischen Akte haben keinen Platz im Islam und können auch nicht islamisch gerechtfertigt werden.

Selbst im Kriegsfall ist es uns Muslimen verboten, unschuldige und unbeteiligte Menschen in irgendeiner Form Schaden zuzufügen.

Wir alle sind von den ungerechten Kriegsführungen der Amerikaner und seiner Freunde sehr bestürzt und emotional betroffen, jedoch wird ein Anschlag die Lage in den betroffenen Ländern nicht verbessern, ganz im Gegenteil.

Wir rufen alle Muslime dazu auf, sich vernünftig in diesem Land zu benehmen.

An unsere Geschwister mit radikalen Gedanken!

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Das Schlagwort der “Christenverfolgung”

Kann man tatsächlich von einer "Christenverfolgung" sprechen, wie dies zur Zeit getan wird?
Hier ein Kommentar eines taz-Redakteurs zu diesem Thema Anfang dieses Jahres, doch noch aktuell:

Sicher ist die Lage für christliche Minderheiten in Ländern wie Ägypten schwierig, im Irak sogar dramatisch. Das Wort von der Christenverfolgung setzt ihr Schicksal aber mit dem der frühen Christen gleich, die im Römischen Reich einst verfolgt, gekreuzigt oder den Löwen zum Fraß vorgeworfen wurden. Diese Gleichsetzung ist zumindest fragwürdig. Heute bilden Christen schließlich keine kleine Sekte mehr, die um ihr Überleben ringen muss, sondern die größte Religionsgemeinschaft der Welt.

Trotzdem verstieg sich Papst Benedikt erst jüngst zu der Behauptung, Christen seien die weltweit derzeit "die am meisten wegen ihres Glaubens verfolgte Gruppe". Dabei werden die Christen in Ländern wie China, Nordkorea, Pakistan oder Ägypten ja nicht exklusiv diskriminiert. Drangsaliert werden dort alle, die anders als die Mehrheit oder die herrschende Partei denken und glauben. Deshalb greift es etwas kurz, sich in solchen Ländern nur für die Rechte der Christen einzusetzen, wie es manche Unionspolitiker tun, statt für die Menschenrechte insgesamt.

Evangelikalen Gruppen wie konservativen Katholiken dient das Schlagwort von der "Christenverfolgung" zu propagandistischen Zwecken. Dass sie zugleich weltweit aktiv für den eigenen Glauben missionieren, macht sie dabei nicht nur unglaubwürdig. Es heizt auch die Rivalität zwischen den Religionen weiter an.

Quelle:
http://www.taz.de/!63735/

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11. Sendung: Das Wort zum Freitag

Thema dieser Woche: Wer ist Verantwortlich für das Attentat von Norwegen?

Fernsehkritik TV: Norwegen und die Terrorexperten!

Sind erst 100 Tote notwendig, um die Gesellschaft wach zu rütteln?

Leider ist erst eine Katastrophe mit 100 Toten notwendig, damit die Bevölkerung aus ihrem Tiefschlaf erwacht und sich unserer Lage bewusst wird. Tagtäglich wird im Internet gegen den Islam und seinen Angehörigen gewettert. Es wird gehetzt und geschimpft auf das gemeinsame Feindbild – doch Behörden und Politiker sehen dem Tun schweigend zu, unter dem Vorwand der Meinungsfreiheit. Lassen wir mal die Rassisten von PI-News beiseite: Es sind allein auf deutscher Sprache hunderte verschiedene Internetseiten zu finden, die sich zur Lebensaufgabe gemacht haben, Islamhass unter der Bevölkerung zu schüren. Ohne juristisch dafür verfolgt zu werden, liest man in den Kommentarbereichen Mordaufrufe, rassistische Bezeichnungen, Hasstiraden und Wutausbrüche von verwirrten Menschen, die den Sündenbock in ihrem Leben gefunden haben. Wir Muslime haben stets davor gewarnt, dass psychisch labile Menschen sich von diesen Internetseiten indoktrinieren lassen und zu brutalen Gewaltverbrechen bereit sind. Nach der anhaltenden Serie der Moscheeschändungen und den Angriffen auf muslimische Bürger müsste es die Politik schon gemerkt haben, in welche Richtung sich diese Gesellschaft bewegt. Doch es wurden kräftig beide Augen zugedrückt und man hat sich taub gestellt. Nein, mehr noch: Man förderte mit absurden Terrorwarnungen und Konferenzen gegen sogenannte "Salafisten", also Muslime, die ihre Religion praktizieren, die Abneigung gegen diese Glaubensgemeinschaft. Und auch die Medien haben kräftig dazu beigetragen, dass man sich in dieser schlechten Lage des Landes gegen die muslimische Minderheit wendet (seht hierzu unsere "schwarze Liste der Meinungsterroristen").

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Die Mitschuld der Medien am Terrorismus

Oslos Polizeichef Øystein Mæland sagte: "Oslo ist heute wieder eine sichere Stadt."

Vorübergehend mag das stimmen, aber letzendlich kann sich das Blutbad von Oslo jederzeit wiederholen so lange die Bevölkerung weiter aufgehetzt wird. Hierbei geht es nicht nur um die Hetze, die von rechtsradikalen Kreisen systematisch und offenkundig verbreitet wird, sondern auch um eine viel subtilere Form, wie sie tagtäglich von Nachrichtenmagazinen und Politikern benutzt wird.

Mittlerweile ist es schon gesellschaftsfähig geworden, alles Schlechte was unbewiesen und somit "mutmaßlich" ist, mit dem Islam zu verbinden. Von erfundenen unbewiesenen Behauptungen (Zerstörung des World Trade Centers, Bin Laden usw.) bis zur Verdrehungen von Tatsachen ist so ziemlich alles vorhanden. Die Bundeswehr wirbt aggressiv freiwillige Kämpfer an, aber ein Palästinenser oder Afghane der sein Haus und seine Familie verteidigt wird unverhohlen als Terrorist gebrandmarkt. Ein Medienkonsument der unkritisch ist, oder dem einfach das Hintergrundwissen fehlt, fällt allzuleicht auf derartige "Informationen" herein. An der Berichterstattung des langfristig geplanten perfiden Terroranschlags von Oslo erkennt man wie viele Medienvertreter diese manipulative Technik anwenden.
Noch bevor der radikal-christliche Extremist ein Geständnis ablegte, schrieb z.B. die Süddeutsche Zeitung:

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Islam im Süden: Spezialsendung zu den Anschlägen von Oslo

Terror in Norwegen: Die brennende Frage…

Unmittelbar nach den verheerenden Anschlägen in Norwegen, berichteten schon viele Medien über die möglichen Drahtzieher dieser abscheulichen Tat. Es wurde wild spekuliert und man konnte, in dem man von Onlineportal zu Onlineportal wanderte, schon die ersten Namen erkennen. Natürlich war der heißgeliebte Sündenbock Al-Qaida bis dato schon in aller Munde. Man behauptete, es sei ein Racheakt für die Ermordung von Osama Bin Laden. Allerdings verhaderten sich die Reporter dabei bei der Frage, was die Ermordung von Osama Bin Laden durch die USA eigentlich mit Norwegen zutun hat. Deswegen konnte man ca. eine halbe Stunde später neue Berichte lesen: Es war eine verspätete Rackeaktion für die abscheulichen Karikaturen des Gesandten Allahs (s). Warum aber Norwegen? Hierbei wurde aber nun eine Begründung gefunden, wenn auch etwas wirr: "Islamisten" machen in ihrem Eifer angeblich keinen Unterschied zwischen den skandinavischen Länder (kein Scherz! alles nachzulesen!). Dann hatte man auch nachlesen können, dass dies ein Anschlag war, der die norwegische Regierung dazu bringen sollte, ihre Truppen aus dem Afghanistan-Krieg abzuziehen. Zwar gab es keinen einzigen Beleg für all die bodenlosen Behauptungen, aber die "Islamisten" waren auf jeden Fall schon für viele Menschen als Täter abgestempelt.

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Terroranschlag in Oslo!

Am gestrigen Freitag ereignete sich ein grausames Szenario in der norwegischen Hauptstadt Oslo: Im Regierungsviertel der Stadt gab um ca. 15:20Uhr eine verheerende Bombenexplosion. Laut verschiedenen Berichten zufolge, werden im Moment über 7 Tote gezählt und zahlreiche Schwerverletzte. 

Augenzeugen berichteten von einem ohrenbetäubenden Knall und einer Rauchwolke über der Stadt. Das Regierungsviertel sah nach dem katastrophalen Anschlag nunmehr wie ein Trümmerhaufen aus:

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Mit eingeritztem Hakenkreuz: Kopf eines Schweins lag vor Moschee

Osterode. Unbekannte haben vor dem Gebetshaus der türkisch-islamischen DITIB-Gemeinde in Osterode einen Schweinekopf mit einem eingeritzten Hakenkreuz abgelegt. Das Schwein müsse kurz zuvor privat oder auf einem Schlachthof geschlachtet worden sein, sagte ein Sprecher.

Der Kopf sei fachgerecht abgetrennt gewesen. Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, ereignete sich der Vorfall bereits in der Nacht zum vergangenen Freitag.

Der oder die Täter hätten außerdem ein Hakenkreuz in die Schnauze geritzt. Bislang haben die Ermittler keine Erkenntnisse, woher der Schweinekopf stammt. Die Polizei vermutet einen rechtsextremistischen beziehungsweise islamfeindlichen Hintergrund. Sie ermittelt wegen Volksverhetzung, Verwendung verfassungsfeindlicher Kennzeichen, Beleidigung und Hausfriedensbruchs.

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Junger Muslim vergibt seinem Peiniger

Zehn Tage nach den Anschlägen vom 11. September arbeitete ein junger Muslim aus Bangladesh namens Rais Bhuiyan in einer Tankstelle in Dallas/Texas, als er von einem Mann ins Gesicht geschossen wurde. Der Mann namens Mark Stroman war an diesem Tag auf einem Amoklauf – mit der Zielgruppe Muslime oder einfach Menschen, die erkennbar aus dem Nahen Osten stammen. Der Täter wurde zu Tode verurteilt und wartet noch immer auf die Todesstrafe. Der einzige Überlebende des Amoklaufs Rais Bhuiyan überlebte schwerverletzt und kämpfte lange mit dem Tod.

Als Mark Strom die Tankstelle an jenem Tag betrat, dachte Rais es sei ein "normaler" Raubüberfall. "Ich öffnete die Kasse, bot ihm das Geld an und flehte ihn an, nicht auf mich zu schießen", berichtete Rais, "da fragte er mich, wo ich herkomme. Die Frage schien mir seltsam und ich antwortete "wie Bitte?", und genau als ich zu Ende gesprochen habe, fühlte ich den Schmerz von einer Millionen Bienenstiche im Gesicht."

Rais Bhuiyan benötigte noch Jahre nach der Attacke medizinische Hilfe. Die Kugel traf ihn auf der rechten Seite des Gesichts und sorgte für schwerwiegende Verletzungen, insbesondere am rechten Auge.

  

Rais Bhuiyan nach dem Angriff und heute zehn Jahre danach

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Palästina: Anschlag auf Moschee

Militante israelische Siedler haben im Westjordanland einen Brandanschlag auf eine palästinensische Moschee ausgeübt. Laut Nachrichten wurden Autoreifen angezündet und eine Wand mit einer Schrift auf Hebräisch beschmiert. Möglicherweise wollten sich die israelischen Siedler damit für den Abriss eines illegal errichteten Dorfes am 2. Juni rächen.                                                          

Die palästinensischen Dorfbewohner entdeckten den Angriff, als sie sich zum Morgengebet in die Moschee begaben. Es gebe keinen grösseren Sachschaden, einige Gebetsteppiche seien angesengt worden, berichtete der Bürgermeister von El Mughajer. 

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Antiterrorübung für Berlin am 26.6. angesetzt

Quelle: http://www.politikglobal.net/component/content/article/688-berlinantiterror/578-berlinantiterror.html

Die Hinweise auf einen false-flag Anschlag in Berlin am 26.6. verdichten sich:


 

Frei zur Weiterleitung

Guten Tag,

Heute erreichte mich von einer Politikerin die Meldung, für den 26.06.2011 sei in Berlin für den Kampfmittelräumdienst Berlin eine geheime Anti-Terroruebung angesetzt.  

Diese Information habe sie von einer/einem MitarbeiterIN des Kampfmittelräumdienstes Berlin direkt erhalten.

Diese Planung entspricht den Verhältnissen, die auch bei 9/11, New York und Wahington  und am 7/7 , London, stattfanden:

zur Zeit der Terroranschlaege fanden auch dort Anti-Terrorübungen statt; bei den dann tatsächlich durchgeführten Anschlägen herschte große Verwirrung unter den Rettungsdiensten, was Rettungsarbeiten verhinderte u. Aufklärung u. Spurensicherung erschwerte.

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BKA soll Hinweise auf nuklearen Anschlag auf Frauen-WM geprüft haben

Lange Zeit gab es wohl nichts mehr Nennenswertes mehr über Islam & Muslime in Deutschland zu berichten. Keine Drohungen mehr von "Al-Qa'ida", keine Anschlagsversuche mehr von "mutmaßlichen Islamisten" und keinerlei Open-Air-"Salafisten"-Veranstaltungen in Deutschlands Großstädten. Doch was macht man da? Der Ehec-Erreger ist schließlich auch wieder fast Schnee von gestern. RICHTIG! Nach marokkanischer Manier soll einfach mal wieder ein "islamistischer" Terroranschlag für Furore sorgen! Ich träume? Seht selbst:


Berlin. Das Bundeskriminalamt ist einem Bericht zufolge Hinweisen auf einen nuklearen Anschlag bei der Frauenfußball-WM nachgegangen. Das BKA dementierte unterdessen den Bericht. Die Behörde warnt allerdings, Frauenfußball könne bei Islamisten als Sinnbild der „typisch dekadenten Lebensweise“ des Westens aufgefasst werden.

Das Bundeskriminalamt (BKA) ist einem Bericht zufolge Hinweisen auf einen nuklearen Anschlag beim Eröffnungsspiel der Frauenfußball-WM nachgegangen. In einem vertraulichen Dokument der Behörde, das „Spiegel Online“ vorliegt, notierte eine Kriminalhauptkommissarin, das BKA habe mehrere Tipps zu einem geplanten Attentat erhalten.

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Dschihad in Deutschland

Ein unverzichtbares Propagandamittel der Medien gegen die Muslime in Deutschland ist die Sorge, "Muslime wollen in Deutschland gegen die Bevölkerung Dschihad führen". Da Propagandaspezialisten wie SPIEGEL & Co. den Begriff Dschihad oft fälschlicherweise als "heiliger Krieg" übersetzen, kommt Angst in der Bevölkerung auf und die Erinnerung an zwei brennende Türme wird wieder geweckt. Dschihad bedeutet nicht "heiliger Krieg". Dschihad bedeutet auf arabisch: Die Anstrengung auf dem Wege Allahs. Aber was hat es dann mit diesem Begriff auf sich? Bedeutet Dschihad gleich Kalaschnikow? Hier ein interessanter Vortrag:

Abduladhim Kamouss (www.islamvoice.de) zum Thema Dschihad in Deutschland:

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13-Jähriger unter Terrorverdacht

Überraschender Besuch vom Secret Service: Der 13-jährige Vito LaPinta staunte nicht schlecht, als er plötzlich aus dem Unterricht zitiert wurde – um vom amerikanischen Geheimdienst verhört zu werden. Grund für das Verhör war ein kurz nach Osama bin Ladens Tod veröffentlichter Facebook-Eintrag des Schülers. Nach Ansicht der Geheimagenten stellt der Junge eine Gefährdung für Barack Obama dar: offenbar eine so große Gefährdung, dass sie vor dem Verhör noch nicht einmal die Mutter des Schülers in Kenntnis setzten.

Wie viele Facebook-Nutzer gab auch Vito LaPinta auf seinem Profil einen Kommentar zu Osama bin Ladens Tod ab. Er schrieb unter anderem: „Erster Befehl, ein Selbstmordattentat auf Obama ausüben. Verdammt!“, wie die Sprecherin des amerikanischen Generalbundesanwalts, Emily Langley, gegenüber dem US-Sender „Q13FOX“ mitteilte. Kurz darauf bekam der amerikanische Geheimdienst Wind von dem Facebook-Post und stattete dem 13-Jährigen einen Besuch in seiner Schule in Tacoma, Washington ab. Denn LaPinta, der mit seinem Beitrag ausdrücken wollte, dass Obama zur Zielscheibe von Racheaktionen werden könnte, gefährdete ihrer Ansicht nach das Wohl des Präsidenten.
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ICE in Gefahr: Hassprediger-CD gefunden!

Deutsche Bahn in Panik! CD eines Hasprediger gefunden!


Neues aus dem Bordbistro: Auf der ominösen CD, die am 06. Mai in einem ICE zwischen Mannheim und Interlaken gefunden wurde und zu einer Evakuierung des Zuges geführt hatten, waren Videos eines radikalen salafistischen Predigers. Laut Polizei war die CD mit “Allah wird uns alle töten” beschriftet und wurde im Bordbistro gefunden.

Dort sorgte sie zunächst für wenig Aufsehen: Telefonisch wurde die Bundespolizei informiert, bei einem planmäßigen Halt des Zuges um 09:58 Uhr in Karlsruhe wurde die CD Polizeibeamten übergeben und der Zug fuhr weiter. Auch Offenburg durfte der Zug um 10:27 Uhr noch unbeschadet durchfahren – die Polizei verschaffte sich währenddessen einen Eindruck von der CD-Rom. Sie fand mehrere Videos eines deutschsprachigen Predigers – und war auch vom Titel “Allah wird uns alle töten” wenig begeistert.
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Deutschland knapp einem Terroranschlag entkommen

In der Nacht zum Montag gegen 1.30Uhr wollte ein 23jähriger Mann in einem Reisebuss eine Bombe zünden. Er bedrohte die Reisenden (38 Passagiere) mit einer Waffe und drohte auch damit eine Bombe zu zünden.

Gegen 11 Uhr konnte der Bus seine Reise fortsetzen nachdem ein Spezialkommando den Bus geräumt hatte. Es wurde weder Waffe noch Bombe gefunden.

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Anschlag in Jerusalem

An einem Busbahnhof in Jerusalem explodierte heute eine Bombe, die in einer Tasche versteckt war. Dabei gab es 35 Verletzte und eine Frau kam ums Leben. Die Israelische Polizei sprach bereits von einem Angriff von Terroristen (Von wem denn sonst? Heut zu Tage ist jeder Anschlag von Terroristen und die sind alle Muslime – alle Terroristen haben den Islam angenommen).

Hunderte Meter von der eigentlichen Explosion entfernt, erschütterten die umliegenden Gebäude, so eine Israelische Nachrichtensprecherin.

Eine Sanitäterin sagte in "Channel 2" Ich habe gesehen, wie zwei Frauen auf dem Boden lagen, ohnmächtig und blutüberströmt.

Laut "Channel 2" hat der palästinensische, rote Halbmond Hilfe bei der Evakuierung der Verwundeten angeboten.

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