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Anti-Islam-Propaganda

Für das Verständnis einer Religion ist die Kenntnis ihrer Grundlagen unerlässlich

Die "Aktion lies im Namen Deines Herrn" bei der wir in mehreren Städten kostenlos Koranübsetzungen verteilt haben ist nicht nur ausgesprochen friedlich abgelaufen, sondern auch bei den nichtmuslimischen Mitbürgern sehr gut angekommen.

Es herrschte respektvolles Interesse seitens der Passanten die die Info-Stände besuchten, und Muslime beantworteten ruhig und geduldig die eine oder andere Frage.

Erst durch einen übersteigerten Medienrummel kam Unruhe auf.
Wie aus dem Nichts gab es plötzlich Geschrei um angeblich gewaltbereite "Salafisten".  Geradezu gleichgeschaltet prangten auf sämtlichen Zeitungen Überschriften von "Journalistenbedrohung", dabei hatte ein Bruder lediglich einen penetranten Medienmenschen in die Schranken verwiesen. Auch an einem Infostand gibt es ja schließlich so etwas wie das Hausrecht.

Normalerweise wäre diese kleine verbale Auseinandersetzung keine Schlagzeile wert gewesen, aber weit gefehlt!
Es hatte den Anschein als ob das übrige Weltgeschehen unwichtig wäre. 
Zeitungsschreiber tippten sich die Finger wund, mutmaßten über "Drahtzieher", rätselten über die Finanzierung der Bücher, erwähnten geflissentlich den Verfassungsschutz, und natürlich durften abgedroschene Begriffe wie "potentiell gewaltbereit" und "mutmaßlich salafistisch" nicht fehlen.

Das ZDF war da schon phantasievoller und schürt Vorurteile mit der plakativ prangenden Überschrift: "Salafistische Rattenfänger". Im Mediengesetz wird zwar eine ausgewogene Berichterstattung gefordert, und das Fernsehen solle zu Unterhaltung und Bildung beitragen, aber das ZDF scheint da eher eigene Gesetze zu befolgen.
Im Text des besagten Artikels erdreisten sie sich sogar zu behaupten die Koranverteilung sei "in Wirklichkeit" (woher wollen die das wissen?) "die subtile Verbreitung einer extremistischen Ideologie."

Die Begründung für diese anmaßende Unterstellung lautet: "Denn die selbsternannten Koranhändler sind Salafisten".
 
So, jetzt weiß aber auch der dümmste  ZDF-Konsument Bescheid! 
Falls das immer noch nicht reicht, klärt das ZDF weiter auf: "Der Salafismus ist nach den Erkenntnissen des Verfassungsschutzes ein Sammelbecken für gewaltbereite Islamisten." Peng!
Man kann diese Unglaublichkeiten hier nachlesen: 
http://terra-x.zdf.de/ZDF/zdfportal/web/heute-Nachrichten/4672/16268988/b07284/Salafistische-Rattenfaenger.html
Sicherheitshalber habe ich einen Screenshot davon gemacht, denn Meinungsfreiheit und falsche Behauptung sind immer noch zweierlei, und wir sollten uns bei Verächtlichmachung durch Massenmedien tatsächlich rechtliche Schritte vorbehalten.

Ich komme aber vom Thema ab. Eigentlich wollte ich der Frage nachgehen, wer denn ein Interesse daran haben könnte, gläubige Muslime, und damit den Islam als Ganzes in den Dreck zu ziehen.

Ich weiß es nicht.

Zunächst könnte man vielleicht denken, daß die katholischen und evangelischen Kirchen versuchen würden den Muslimen Steine in den Weg zu legen, dem ist aber nicht so. Ganz im Gegenteil:
Zu der Koranverteilung sagte der Bischofsbevollmächtigte Gothart Magaard: "Würde ich auf der Straße angesprochen, ich würde hingehen und versuchen, von Person zu Person ins Gespräch zu kommen. Mich würde der Hintergrund der Aktion interessieren".
Das Verhältnis der Religionen zueinander sieht Magaard entspannt.
Er meinte "die Aktion werde eher eine «innermuslimische Debatte» anstoßen. Es werde sichtbar, dass wir hier mit Muslimen unterschiedlicher Prägung zusammenleben".

Der evangelische Landesbischof Dröge kritisierte sogar den Bundesinnenminister Friedrich und warnte davor "zwischen Menschen unterschiedlicher Religionen zu spalten." Er wandte sich auch gegen angebliche Gewaltbereitschaft und sagte "Terror speist sich aus Armut und Chancenlosigkeit."
Auch in Deutschland müsse man dafür sorgen, „dass kein Keil zwischen Menschen unterschiedlicher Religion getrieben wird, dass wir nicht Hass mit Hass, Ideologie mit Ideologie beantworten“, sagte der Bischof und kritisierte damit den Bundesinnenminister Friedrich, der aufgrund einer Studie über junge Muslime in Deutschland vor dem "Import von anti-demokratischen und religiös fanatischen Ansichten" gewarnte hatte.
Der Bischof ist der Überzeugung, die Studie selbst komme zu einem ganz anderen Schluss. Sie warne vielmehr davor, "mit undifferenzierten, plakativen Meinungen die Probleme der Integration noch zu verstärken."

Bischof Dröge fügte hinzu: "Ich halte es für sehr problematisch, Menschen allein wegen ihrer Religion zum Problemfall zu erklären."

Zum Thema Populismus antwortete er mit einem Römerbrief und räußerte: Ein Mensch, der in dieser Gnade Gottes stehe, gewinne Halt und Kraft, er lasse sich nicht umhertreiben vom ständigen Wechsel und Wandel, von den Meinungen, die heute so und morgen anders um Aufmerksamkeit buhlten.
Wörtlich fügte er hinzu: „Ein Mensch, der in Gottes Gnade steht, ist wie ein Fels in der Brandung.“

Der Islamwissenschaftler und katholische Theologen Pater Felix Körner (Dozent an der päpstlichen Universität Gregoriana in Rom) kommentiert folgendermaßen:

"Die Mehrheit der Menschen, die hier das erste mal mit dem Koran in Berührung kommt, entdeckt damit eine neue Welt, entdeckt, dass es hier viele Diskussionsmöglichkeiten gibt und dass es ungeheuer anregend ist, sich mit dem Koran auseinander zu setzen. Insofern ist die Aktion „Lies!“ erst einmal nicht gefährlich, sondern bereichernd."

Auch Bischof Gerhard Ulrich hat sich für eine differenzierte Betrachtung ausgesprochen. Der Vorsitzende der Kirchenleitung der Nordelbischen Evangelisch-Lutherischen Kirche teilte zum Verschenken von Koranübersetzungen mit, gegen die Verteilung heiliger Schriften sei nichts zu sagen.
Für das Verständnis einer Religion sei die Kenntnis ihrer Grundlagen unerlässlich, hieß es in einer Erklärung des Bischofs.

Warum hört man solche Stellungnahmen so gut wie nie von Politikern? Welcher Sheytan flüstert ihnen ein, Hetzparolen seien "Islam-Kritik"?

Sie sollten sich lieber ein Beispiel an den zitierten Kirchenmännern nehmen!
Trotz unterschiedlicher Glaubensauffassungen sind diese hochrangigen Kirchenvertreter nämlich zum Dialog bereit statt eine imaginäre Gefahr herbeizureden.
Sie sind genau wie wir gegen Medienhetze.
Für uns ist Allah der über alles Erhabene, ein EINZIGER GOTT, und wir können mit der Dreifaltigkeit nichts anfangen. Wir können unseren obersten Glaubensgrundsatz anhand des edlen Qurans und sogar mit der Bibel belegen.

Die Bischöfe sehen das sicherlich anders, aber deshalb würden wir doch niemals übereinander herfallen.
Ein Mindestmaß an Kenntnissen der jeweils anderen Religion ist die Voraussetzung für sachliche Diskussionen und konstruktive Kritik.

Diesen Willen sich erst einmal zu informieren vermissen wir Muslime bei vielen Politikern und Medienvertretern, die mit Halbwissen drauflos schwadronieren.

Um so erfreulicher ist es, daß es wenigsten noch einige Christen gibt die unsere gute Absicht und den islamischen Willen zum Frieden erkennen.

Möge Allah suhanahu ta'ala uns alle rechtleiten und zu der einzigen richtigen Religion führen! Amin.

 

Pro-NRW Extremisten machen sich lächerlich

Der friedensstiftende Aufruf von Scheich Hassan Dabagh, dass wir den Provokateuren aus dem Weg gehen sollten hat offenbar gefruchtet.

Die Zeitung "Münsteraner Bote" schreibt jedenfalls folgendes unter der Überschrift

Pro NRW demonstrierte vor drei eigenen Zuschauern

Heute, 08.05.2012, hatte sich "Pro NRW" in Münster angemeldet. Natürlich wie immer vor einer Moschee. Dumm nur, dass die Mitglieder der Moschee heute einen "Ausflug" machten. So war keiner da, den man provozieren konnte.

Massenmobilisation fehlgeschlagen

Die versammelte Presse lokale, wie auch überregionale, erwartete nun einen harten rechten Kern, der erst einmal allen zeigen würde, wo es lang geht.
Immerhin wurde ein Bus erwartet, voll mit Aktivisten. Es kam auch ein "Bus", nur handelte es sich um einen VW-Bus mit acht Plätzen und einem Fahrer. Zusätzlich war noch ein PKW mit vier Personen dabei.
Somit hatte Pro NRW immerhin dreizehn Mitstreiter mobilisieren können.
So mancher Innenstadt-Stand der etablierten Parteien hat an einem Samstag mehr "Personal" zu bieten als Pro NRW heute in Münster.

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So begründet das Verwaltungsgericht Arnsberg die Erlaubnis den Islam mit Karikaturen zu verhöhnen

Zitat aus der richterlichen Begründung die Provokationen durch pro-NRW zu erlauben:

„Diese Darlegungen rechtfertigen nicht die Annahme, eine Gefährdung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung nach § 15 Abs. 1 VersG sei mit hoher Wahrscheinlichkeit zu erwarten.
Es ist schon nicht ausreichend erkennbar, auf welcher tatsächlichen Grundlage das Polizeipräsidium davon ausgeht, dass es auch in Hagen zu gewalttätigen Auseinandersetzungen kommen wird.
Die sinngemäße Behauptung, auch bezogen gerade auf Hagen gebe es massive offene Aufrufe zu Gewalttätigkeiten, ist nicht durch Angabe konkreter Tatsachen plausibel gemacht worden.
Insbesondere genügt insoweit nicht eine Bezugnahme auf nicht ansatzweise näher spezifizierte ‚bundesweite Aufrufe‘ und Darstellungen der bisherigen Ausschreitungen im Internet.

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Diskriminierung von Muslimen – Amnesty International kritisiert EU

Amnesty International kritisiert Diskriminierung von Muslimen in der EU

Der Bau von Moscheen und Minaretten wird oft blockiert und Frauen mit Kopftuch haben es schwieriger, einen Job zu finden. Das sind nur einige der Probleme, mit denen Muslime in Europa zu kämpfen haben.
Die Menschenrechtsorganisation "Amnesty International" fordert deshalb, dass die EU stärker gegen die Diskriminierung von Muslimen vorgeht.
Laut einem in Brüssel veröffentlichten Bericht von "Amnesty" sehen sich Muslime in Europa täglich Stereotypen und Vorurteilen ausgesetzt.
Die Organisation appelliert an die Regierungen, kein Kopftuch-Verbot auszusprechen und es jedem zu ermöglichen, seine Religion zu leben.
Religiöse und kulturelle Symbole zu tragen gehöre zum Recht des Menschen auf freie Meinungsäußerung.

Der Bericht befasst sich mit der Situation von Muslimen in Belgien, Frankreich, den Niederlanden, Spanien und in der Schweiz.

http://wissen.dradio.de/nachrichten.59.de.html?drn:news_id=70870

Dem kann man nur zustimmen, denn im Islam ist seit 1400 Jahren das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit verankert!

Dieses grundlegendes Menschenrecht sollte der Staat nicht nur selbst wahrnehmen, sondern auch alle nichtstaatlichen Akteure und "Experten" auffordern, dieses Recht zu achten.

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Wirtschaftszweig Islamhass

In den USA haben sieben Stiftungen 42,6 Millionen Dollar ausgegeben um "Experten", Journalisten oder Evangelikale Prediger zu bezahlen,
wenn sie Furcht vor dem Islam schüren!

http://bcove.me/viyqup4y

Das Geschäft mit der Angst (islamfeindliche Propaganda als Geschäftsmodell) scheint sich zu lohnen,
sonst würden sie nicht so viel investieren.  

Aktiv sein statt jammern!

Allzu oft sind wir Zeugen von Verleumdungen geworden.

Allzu oft waren wir selbst davon betroffen.

Das Gestrüpp im deutschen Mediengeflecht wird immer dichter, so daß man kaum noch weiß wo es lang geht ohne üble Kratzer davon zu tragen.

Wem soll man es sagen, wenn falsche Behauptungen aufgestellt werden? Wer hört zu wenn man sich gegen Unterstellungen wehren möchte? Was tun wenn Lügen zur Ausgangsbasis für blanken Haß werden? Wie soll man vorgehen wenn ein friedlicher Redner als Haßprediger verunglimpft wird? Wie kann man Rechtsextremismus im Internet begegnen? Was kann der Einzelne tun wenn ein sogenannter "inside job" den Muslimen angehängt wird?  Wie kann man es abwenden wenn gewaltbereite Gruppen Hetze betreiben und zu Gewalttaten aufstacheln?

Es ist recht einfach. Man kann entsprechende Internetdarstellungen auf dieser Homepage melden:

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Die schwarze Liste der Meinungsterroristen

Dies ist ein neues Projekt von uns: "Die schwarze Liste der Meinungsterroristen. Hier werden bekannte Medien an die "schwarze Liste" genagelt, um es öffentlich zu machen, welche Medien insbesondere darin auffallen, gegen die muslimische Minderheit in Deutschland zu hetzen, sie zu diffamieren und/oder falsch darzustellen. Wer ein Nachrichtenportal melden will, sollte folgende Bedingungen einhalten:

- Das Portal sollte schon durch mehrere Artikel darin aufgefallen sein, gegen Islam & Muslime gehetzt zu haben (ansonsten wäre die Liste endlos lang)

- Es muss ein bekanntes Medium sein, dass Einfluss genießt (keine Werbung für unerhebliche Islam-Hasser-Blogs)

- Es muss eine eindeutige Hetze vorgelegen haben (also klar widerlegbare Lügen und/oder boshafte Unterstellungen)


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Kurzfilm: Medien manipulieren Deutschland

Dies ist ein kurzer Trailer eines Dokumentarfilms mit dem Titel "Medien als manipulierte Ware" der inscha Allah bald bei www.IslamImSüden.de erscheinen wird.

[update] Tv Tipp – Frauenrechte, Liebe, Sexualität – Gibt es einen zeitgemäßen Islam?

Frauenrechte, Liebe, Sexualität – Gibt es einen zeitgemäßen Islam?

Die Sendung ist online.

Sendung am Samstag, 09.01.2010, 00.00 bis 1.00 Uhr

Wiederholung in 3sat am 10.01.10 um 10.15 Uhr

Kopftuch, Zwangsehe, Ehrenmorde, das bestimmt das Bild des Islam in der westlichen Gesellschaft. Ein Klischee? Aber das ist nur ein extremer Ausdruck einer allgemeineren Frage: Wie hält es der Islam mit den Frauen? Welche Rechte haben sie? Was sagt die Religion zur Emanzipation?

Folgende Gäste verspricht die Sendung.

Seyran Ates: Der Islam braucht eine sexuelle Revolution

Hamed Abdel-Samad: Abschied vom Himmel

Ahmad Milad Karimi: Eine neue Übersetzung des Koran

Wie immer können wir wahrscheinlich mit einer Euro-Islam-Debatte rechnen, bei der es darum geht, dass der Islam ohne Kopftuch, ohne Bart und ohne Gebet, der wahre und beste Islam sei.

SWR Fernsehen

Marwa-Prozess – Alex W. legt Geständnis ab!

Am siebten Tag des Prozesses um den Tod der Ägypterin Marwa El-Sherbini gesteht der Angeklagte Alex W. Doch er zeigt keine Reue

Heute hat der Angeklagte Alex W. überraschend ein Geständnis abgelegt. Der Anwalt von Alex W. hat eine Erklärung im Dresdner Landgericht vorgelesen.

Das Dokument umfasste sechs Seiten. Mit den Worten: “Heute kann ich es selbst nicht mehr verstehen, warum ich das Verbechen begangen habe”, hat der Russlanddeutsche seine Tat versucht zu erklären.

Alex W. gestand in dem Dokument die Angriffe auf Marwa El-Sherbini sowie deren Ehemann. Er wehrte als Motiv Fremdenhass ab und gab an, die Tat aus Enttäuschung an der deutschen Justiz begangen zu haben: „Es stimmt, dass ich eine ausländerfeindliche Gesinnung habe, aber das ist nicht das Motiv“, so ein Zitat aus der Erklärung von Alex W. Der Angeklagte hätte die Tat nicht geplant, das Messer trug er wohl schon mehrere Monate bei sich.

„Es stimmt, dass ich eine ausländerfeindliche Gesinnung habe, aber das ist nicht das Motiv“

An die Tat selbst, könne er sich nicht mehr vollständig erinnern. Nachdem seine Frage bei der Berufsverhandlung am 1. Juli, warum Marwa El-Sherbini in Deutschland sei, abgelehnt worden war, habe er sich selbst „das Kommando gegeben aufzustehen und auf sie loszugehen“. Dannach hätte er die Personen nur noch als Schatten und Facetten wahrgenommen. An die Einzelheiten der Tat könne er sich nicht mehr erinnern.

Der Angeklagte zeigte weder Reue noch hat er sich entschuldigt. Alex W. droht eine lebenslange Haftstrafe. Das Urteil wird am 11. November erwartet.

http://www.dresden-fernsehen.de/default.aspx?ID=7711&showNews=565255&showSearch=6988

Islam in den Medien – ein Vortrag von Dr. Sabine Schiffer

Hier präsentieren wir euch eine interessanten Vortrag von Dr. Sabine Schiffer über das Thema "Islam in den Medien", gehalten im Audiomax der TU Clausthal.

Sie zeigt hier bestimmte Methoden und Vorgehensweisen der Darstellungen in den Medien auf und kommentiert diese auch.

Mehr über Sabine Schiffer: http://dawa-news.net/2009/07/interview-mit-dr-sabine-schiffer/

Keine Sorge bald gibt es das Video zu sehen auch wenn Frau Schiffer das nicht will, denn in einem E-Mail-Austausch bezeichnet auch sie uns für "Musels" also denkt nicht, dass sie für uns wäre, denn ansonsten hätte sie auch den Islam angenommen!!!

So da ist das Video:

Medien und der Islam: Das RTL Boulevard-Magazin “Extra” – Zwangsheirat im Islam?

In unserer aktuellen Serie, “Medien und der Islam” möchten wir auf die Mittel der Medien aufmerksam machen, die benutzt werden, um den Islam in ein negatives Licht darzustellen. Dies geschieht oft durch verschiedene, oft auch versteckte Mittel, die den Zuschauer direkt oder indirekt beeinflussen und ihm das Gefühl geben, dass der Islam, also die Religion, die Ursache für ein Übel ist. Das “OpenMindTV” Team macht sich hierbei die Mühe, verschiedene TV-Austrahlungen zu analysieren. Die aktuelleste Video-Analyse betrifft das  RTL Boulevard Magazin “Extra”  und einen  Bericht über die Zwangsheirat.

Medien und der Islam: Stellungnahme von Dr. Hassan Dabbagh

Nach dem Video über Bruder Pierre Vogel und die Lügen der Medien, gibt es nun von Dr. Hassan Dabbagh eine Stellungnahme zu den aktuellen Medienangriffen gegen den Islam. Wir hoffen sehr, den Menschen endlich klar zu machen, dass wir weder zu Hass noch zu Terror aufrufen. In vielen unserer Artikel sind wir auf diese Themen eingegangen, doch einige Menschen scheinen diese Tatsachen aus ihrem eingeschränkten Blickwinkel zu verdrängen. Wir hoffen weiterhin, in nächster Zeit, so Allah will, weitere Wideregungen und Stellungnahmen zu den Medienangriffen gegenüber den Islam zu veröffentlichen.