“Deutsche Zustände” – “Muslime werden skeptisch bis feindselig betrachtet!”
dts Nachrichtenagentur – 11.12.2011 -
In einer über zehn Jahre angelegten Studie "Deutsche Zustände" kommt der Sozialforscher Wilhelm Heitmeyer zu dem Ergebnis, dass "etwa zehn Prozent der Deutschen durch und durch rechts denken würden". Besonders Muslimen gegenüber wären die Deutschen skeptisch bis feindselig eingestellt. Über 50 Prozent der Befragten hätten Probleme damit in eine Gegend zu ziehen, in der viele Muslime leben würden.
Der Forscher kommt zu dem Ergebnis, dass die Gesellschaft vergiftet sei!
Quelle: http://www.open-report.de/artikel/Sozialforscher+sieht+Fremdenfeindlichkeit+auf+dem+Vormarsch/150156.htmlDas hört sich nicht gut an! Was meint ihr, kann die Studie stimmen? Und wie kommt es zu dieser Feindseligkeit gegenüber Muslimen? Sind allein Politik und Medien schuld?
Der arme Sarrazin…
Wie wir schon vor längerer Zeit berichtet haben, begleitete der ZDF Thilo Sarrazin einen Tag lang durch Berlin-Kreuzberg >> Dort wurde Sarrazin allerdings nicht gerade herzlich aufgenommen, vielmehr gab es wütende Passanten, die ihn lauthals kritisiert haben und am Ende wurde "Der Held des Jahres" auch noch aus einen türkischen Restaurant vertrieben. Neben vielen bekannten Medien berichtete auch "WELT am Sonntag" über diesen Vorfall. Dieser Artikel veranlasste unseren Bruder Pierre dazu eine kleine Stellungnahme hierfür abzugeben – zwar spät, aber besser als nie:
Verschärfung des Ausländerrechts

Die Koalitionsparteien wollen das Ausländerrecht verschärfen. Dazu gehört, dass ausländische Ehepartner von Deutschten erst nach drei Jahren ein eigenständiges Aufenthaltsrecht bekommen, Ausländer Deutsch lernen müssen und das Aufenthaltsrecht bei Kindern an die Schulnoten gekoppelt werden soll.
Ausländer die sich asozial verhalten!
Ausländer, die sich asozial verhalten!
Tadelt euch selbst!
In diesem Vortrag, den die Brüder aus Mönchengladbach gemacht haben, handelt es sich um kriminelle Jugendliche bzw. Ausländer und ihr Fehlverhalten.
Dabei beschreiben Abu Alia und Abu Adam sehr treffend wie schlimm sich diese Jugendlichen verhalten und dass sie unfähig sind im Alltag mit anderen Mitmenschen vernünftig und menschenwürdig umzugehen. Sie prügeln, pöbeln, beschimpfen, beleidigen, brechen ein, randalieren, geben an. Und sie sind zumeist arbeitslos, frustriert, haben keine Schulbildung oder diese abgebrochen, vorbestraft und hoffnungslos überfordert mit sich und dieser Welt. Sie bekommen keine Anerkennung in der Gesellschaft, also holen sie sich das durch die Gewalt, in dem sie auf jemanden eindreschen bis zur Bewusstlosigkeit oder gar bis zum Tod.
Leider kommen diese Jugendlichen zumeist aus sozial schwachen Familien und haben ausländische Wurzeln mit muslimischem Hintergrund. Diese Tatsache, wird übrigens immer wieder von den Medien dazu benutzt, den Islam als Ursache und Übel für diese Probleme zu sehen.
Welchen Ausweg gibt es aus diesem Dilemma? Was sollen „wir“ als Gesellschaft tun, um diese Entwicklung zu verhindern?
Wir wissen, dass viele Faktoren dazu führen, dass es in der Gesellschaft Gewalt gibt und die Probleme sind nicht einfach mit ein paar Ratschlägen zu lösen.
Aber wir wissen auch, dass Bildung und stabile Familienverhältnisse die beste Grundlage bilden, um solchen Problemen vorzubeugen und diese erst gar nicht entstehen zu lassen. Und auch die Tatsache, dass ein Mensch in dieser modernen, sich ständig verändernden Welt ein Ziel bzw. Sinn im Leben (z. B. ein Glauben zu praktizieren), eine Orientierung hat, welches sein Weltbild wohlgeordnet festhält, lässt die Chance gering werden, dass dieser Mensch auf die schiefe Bahn gerät. Dennoch, wenn derjenige sich schon in dieser Gewaltspirale befindet, muss er sich von seiner negativen Umgebung sofort distanzieren und die Kontakte abbrechen. Bekanntermaßen sinkt die Hemmschwelle für Gewalt in der Gruppe. Erst dann kann man über die eigenen Fehler und Missetaten nachdenken und sich dafür zur Rechenschaft ziehen. Das ist eine Sache, die nicht leicht ist, wie die Brüder beschreiben, die auch nicht jeder kann.
Außerdem sollte man sich in jeder Situation und Lebenslage, den Propheten Muhammad (Möge Allahs Friede und Segen auf Ihm sein) als Beispiel nehmen. Wenn sich die Jugendlichen auf den wahren Islam besinnen würden, ihn verstehen, akzeptieren und praktizieren, würden sich ihre Sorgen und Probleme lösen. Sie würden begreifen, wie wichtig Bildung ist, sie würden begreifen wie wichtig eine Familie ist. Sie würden begreifen wie vorzüglich ein guter und schöner Charakter ist. Sie würden zu den Gewinnern dieser Gesellschaft zählen. Und sie würden begreifen, dass man mit all diesen Sachen sehr viel erreichen kann. Nicht nur hier im diesseitigen Leben, sondern, so Gott will, auch im Jenseits.
Hier das Video dazu:



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