“Roads of Arabia” – Archäologische Schätze aus Saudi-Arabien in Berlin
Berliner Morgenpost – 26.01.2012
"Ab heute zeigt das Berliner Museum für Islamische Kunst in Kooperation mit der Saudischen Kommission für Tourismus und Altertümer bisher unbekannte archäologische Schätze aus Saudi-Arabien.
Die Ausstellung im Pergamonmuseum sei kulturpolitisch eine Sensation, so Weber. Sie zeige spektakuläre Zeugnisse der Vor- und Frühgeschichte, des antiken Saudi-Arabiens und der islamischen Geschichte.
"Wir wollten die Dinge nicht nur schön zeigen", sagt Weber. Die Exponate werden teilweise in abstrakten Felslandschaften oder in abstrakten Oasen gezeigt, an den Orten, wo sie gefunden wurden. Auch der Architekt der Ausstellung Youssef El Khoury betont, dass man mit diesem Konzept die "Unterschiedlichkeit der saudi-arabischen Landschaft" wiedergeben will. Als roter Faden ziehen sich Handels- und Pilgerrouten durch die 15 Ausstellungsräume, in denen die 380 Objekte chronologisch geordnet gezeigt werden. Im ersten Raum werden Faustkeile und 6000 Jahre alte Stelen in menschlicher Gestalt präsentiert. Es folgen ägyptisierende Statuen, filigrane Glas- und Metallarbeiten der römischen Antike sowie Objekte der Keramikrevolution der islamischen Frühzeit."
Besorgniserregende und wachsende Feindlichkeit gegenüber Muslimen!
Die Ablehnung gegenüber Muslimen wirke auch auf die Einwanderer selbst zurück, warnte der Berliner Integrationsbeauftragte. Diese Menschen hätten das Gefühl, von der Gesellschaft insgesamt abgelehnt zu werden. Nach einer Mitte Dezember vorgestellten Studie des Meinungsforschungsinstitutes Info GmbH hat jeder vierte Berliner eine ablehnende bis negative Haltung gegenüber Zuwanderern.
Quelle: neues deutschland – 31.12.2011
Streit um Religionsfreiheit
Das Bundesverwaltungsgericht verhandelt, ob ein junger Muslim in der Schule beten darf. Gestritten wird um Religionsfreiheit oder eine mögliche Störung des Schulfriedens.
So berichtet die Zeit Online.
Es wird immer so weitergehen, bis die Muslime zu ihrer Religion zurückkehren.
Ich persönlich finde das eine Frechheit, dass das überhaupt diskutiert wird. Schulfrieden? Welcher Schulfrieden denn bitte? Ein Schüler betet und damit kommt eine komplette Schule nicht klar? Ich finde sowas lächerlich und sehr diskriminierend.
Mit Aussagen wie "Sie befürchtete, dass streng religiöse Schüler Druck auf die anderen ausüben könnten" verliert man die Seriösität und eventuell sollte jemand diese Direktorin auf – ich nenns mal – "Ernstnehmbarkeit" überprüfen lassen.
Der arme Sarrazin…
Wie wir schon vor längerer Zeit berichtet haben, begleitete der ZDF Thilo Sarrazin einen Tag lang durch Berlin-Kreuzberg >> Dort wurde Sarrazin allerdings nicht gerade herzlich aufgenommen, vielmehr gab es wütende Passanten, die ihn lauthals kritisiert haben und am Ende wurde "Der Held des Jahres" auch noch aus einen türkischen Restaurant vertrieben. Neben vielen bekannten Medien berichtete auch "WELT am Sonntag" über diesen Vorfall. Dieser Artikel veranlasste unseren Bruder Pierre dazu eine kleine Stellungnahme hierfür abzugeben – zwar spät, aber besser als nie:
Glosse: Sarrazin ist Pflicht!
Der nachfolgende Bericht ist ein Gastbeitrag der Seite http://rechtspopulismusstoppen.blogsport.de/ und er bezieht sich auf Sarrazins Spaziergang durch Berlin am 18.07.2011. Ich veröffentliche die Glosse hier mit freundlicher Genehmigung des Seitenbetreibers Wilfriеd Каhrs.

Liebe Migrant_innen, liebe Menschen mit Migrationshintergrund o. ä. ,
ACHTUNG: An alle Berliner Eltern!
Über Facebook wurde ich auf einen Artikel der FAZ aufmerksam gemacht. Es geht mal wieder um das Thema Sexuelle Aufklärung. Es gab bereits zwei Artikel dazu (Schweiz /Deutschland) – wobei sich die Situation in Deutschland ja als nicht aktuell herrausstellte – bis jetzt!
Folgendes steht fest und wird nach den Sommerferien an Berliner Grundschulen stattfinden:
im April 2009 einstimmig von allen Fraktionen des Berliner Abgeordnetenhauses beschlossen worden, um Diskriminierung und Gewalt gegen „Lesben, Schwule, Bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche Menschen“ zu bekämpfen. Und mehr als das: Den Grundschülern soll ein anderes, vielfältigeres Bild von Familie vermittelt werden.
Es gibt Memory-Spiele mit verschiedenen Familienkonstellationen welche als natürlich und normal angesehen werden sollen. Beispiel hierfür:
Was hast du für den Islam getan?!
Das ist zweifelsohne eine Frage die sich jeder von uns stellen sollte. Wir arbeiten, essen, trinken und schlafen, doch was machen wir eigentlich für die Botschaft, von der wir behaupten für sie zu leben?
Hassprediger kommt wieder nach Berlin

Der extremistische Islamhetzer Geert Wilders will wieder am 3. September nach Berlin kommen, um die Wähler kurz vor der Abgeordnetenwahl noch einmal rechtes-anti-islamisches Gedankengut einzubläuen.
Kaum eine Nachrichtenagentur berichtet von seinem Vorhaben, deshalb ist es wichtig, dass wir die Bürger über diese ekelhafte Art der Manipulation aufklären, die scheinbar von der Regierung zugunsten der Wahlen toleriert wird.
Berlin: Betrunkener schlägt Frau mit Ganzkörperschleier
Ein alkoholisierter 46-jähriger Mann attackierte am Mittwoch in Berlin Neukölln gegen 21:25 Uhr zwei Spaziergängerinnen verbal und körperlich. Zunächst beleidigte er die 34-Jährige und die 46-Jährige, danach bespuckte er die Ältere der beiden.
Zum Abschluss wurde der Mann handgreiflich und schlug auf die Burka tragende 46-Jährige ein. Dazu bediente er sich einer Flasche. Der Mann konnte schließlich von Beobachtern des Geschehens von weiteren Übergriffen abgehalten und von der hinzugezogenen Polizei festgenommen werden.
Im Zuge einer Durchsuchung der Wohnräume des Täters wurden Teile von Munition beschlagnahmt. Da der Täter noch ein unbeschriebenes Blatt ist, wurde er nach Feststellung der Personalien auf freien Fuß gesetzt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung. Quelle
Was soll noch getan werden?
Mitten in Berlin fand letztes Wochenende ein deutschsprachiges Islamseminar statt. Überschrift dieser Veranstaltung hieß “Kennst du deinen Schöpfer“. Anwesend waren unsere geliebten Brüder Abu Jibriel, Amen, Abdul Adhim, Ferid Heider und Nasser El Issa. Ich folgte der Einladung und verbrachte das ganze Wochenende in der Al-Nur-Moschee. Weil bisher so viel Kritik und Hetze seitens der Medien gegenüber solchen Islamseminaren kam, achtete ich bewusst darauf, ob jemand von der Presse persönlich vor Ort ist oder nicht. Schließlich hört man häufig, in diesen Veranstaltungen werde von „Hassprädigern“ zu Selbstmord und Gewalt aufgerufen. Dazu verbrachte ich inklusive Übernachtung von Freitagmittag bis Sonntagabend meine Zeit in dieser Moschee. Alle Vorträge wurden in deutscher Sprache gehalten, sodass keine arabischen Kenntnisse benötigt wurden, um die Predigten zu verstehen. Aber weit und breit kein Mensch von der Presse. Niemand wollte da jemanden interviewen und es machte auch niemand den Eindruck das erste Mal in einer Moschee gewesen zu sein.
Deso Dogg ja – Abu Malik nein!?
Salaamu alaikum liebe Geschwister und Hallo allerseits,
Messen mit zweierlei Maß, Heuchelei, Doppelmoral, Spalter der Gesellschaft… Solche und andere Begriffe sind sehr treffend, wenn man heute versuchen will die Eigenschaften der deutschen Mainstream-Medien zu beschreiben. Ja, ich weiß, dass ist nichts neues für den ein oder anderen. Doch der neuste Beleg hierfür ist ein am Mittwoch erschienener Artikel im Axel-Springer-Magazin WELT-ONLINE:
Antwort auf offenen Brief an al-Nur Moschee
Islam-Seminar oder auch: “Heiliger Krieg“ am Heiligen Abend…
Radikale Imame predigen rund um die Weihnachtstage bei “Islam-Seminaren“
Terror: In der Hauptstadt Berlin wird den Muslimen der „Krieg“ erklärt
Am Mittwoch – Morgen dem 25.08.2010 gegen 03.30 Uhr sind wir hier im Kulturverein „As-Sahaba/Die Gefährten e.V.“ im Weddinger „Sprengelkiez“ in der Torfstr. 14 – Ecke Sprengelstr. 25a – mitten in der Hauptstadt Berlin auf das Äußerste attackiert worden, wobei der unbekannte Täter mehrere Scheiben der Vereinsräume und zwei Glastüren der angrenzenden islamischen Buchhandlung mit einem Hammer einschlug und mit der schrecklichen Botschaft „Krieg“ die Wände bekritzelte.
Durch die wuchtige Vorgehensweise des Täters sind die Nachbarn und ein 23 jähriger junger Mann – der sich in den Vereinsräumen aufhielt – aufmerksam geworden, der sich daraufhin nach draußen begab, um nach dem Rechten zu sehen. Dort begegnete er auf frischer Tat dem Randalierer, den er ansprach und mutig den Hammer entreißen konnte. Sodann ergriff der Täter die Flucht, doch nicht ohne dass er sich lautstark mit Beschimpfungen und Drohungen verabschiedete. Zitat: „Was macht ihr überhaupt hier? Ihr wollt doch uns Ungläubige alle töten!“ Dann: „Komm du willst mich doch töten! Ich bin doch ein Ungläubiger!“ Und er erklärte dem Verein, sowie den Muslimen den Krieg, indem er öfters schrie: „Krieg, Krieg!“ Die Polizei, die wenig später eintraf fahndete nach dem Täter vergeblich und die Ermittlungen wurden vom polizeilichen Staatsschutz übernommen.
II: Die Ironie dabei ist, dass die Ungläubigen uns andauernd angreifen und wir uns friedlich verhalten und unsere Religion praktizieren möchten. Ihr kommt zu uns und wollt uns töten und zerstört unsere Moscheen und dann sagt ihr noch frecherweise, dass wir euch töten wollen?! – Was ist das für eine Ironie und Schwachsinn, dass euch eingetrichtert wurde!
Jede Woche ein neuer Promi, heute Fler
Fler (* 3. April 1982 in Berlin; bürgerlich Patrick Losensky) ist ein Berliner Rapper. Er tritt auch unter dem Pseudonym Frank White (aus dem Film King of New York) auf. Von 2003 bis 2009 war er vertraglich an das Berliner Label Aggro Berlin gebunden.
Der in West-Berlin geborene Fler wuchs auf, ohne seinen Vater zu kennen. Laut eigener Aussage hatte er in der Schule Schwierigkeiten wegen seines Benehmens (nicht seiner Leistungen), kam mit 15 Jahren wegen Angstzuständen in die Psychiatrie, danach in ein Heim, später ins betreute Einzelwohnen. Im Heim begann er eine Lehre als Maler und Lackierer, die er jedoch abbrach. Vorerst machte er sich in der Berliner Sprayer-Szene einen Namen. Für Fler, der sich selbst als hyperaktiv beschreibt, bedeutete die Karriere als Rapper einen Ausweg aus der Kleinkriminalität und finanziellen Schwierigkeiten.
Das Projekt: 33 Städte – 33 Männer
Das Projekt: 33 Städte – 33 Männer – NULL Kosten
Die Aufklärung über den Islam muss weiter fortschreiten. Die Massenmedien und einige Internetgemeinden investieren viel Zeit und Geld, um den Islam zu diffamieren. Die Islamaufklärung erscheint da wie ein Tropfen auf dem heißen Stein. Wir Muslime sind uns bewusst, dass wir mehr machen müssen, als derzeit getan wird. Die Dawa muss voran getrieben werden.
Wir informieren in unserem Internetauftritt (http://www.dawa-news.net) über die Lage der Muslime in Deutschland und Europa. Und dabei möchten wir soviele Interessierte wie möglich erreichen. Jedoch sind die Massenmedien, Nachrichten-Blogs und Internetsuchmaschinen keine große Hilfe. Auf der Suche nach Informationen über den Islam führen sie direkt auf anti-islamische Hetzseiten. Wir müssen dafür Sorgen, dass Interessenten die richtige Anlaufstelle aufsuchen
Und dafür brauchen wir Dich.
Weiterlesen




Neue Kommentare