In Ahrensburg Moschee geschändet
Ahrensburg/Lübeck. Gewaltbereite Rechtsradikale vom Schlag der pro-NRW haben mutmaßlich zusammen mit extremistischen Zionisten in Ahrensburg eine Moschee geschändet.
Sie schlugen Hakenkreuze in die Wand der neuerbauten Gebetsstätte die kurz vor der Ferstigstellung steht.
Mit Eisenstangen zertrümerten die Islamhasser die neuen Fensterscheiben des Gotteshauses das Ende Mai feierlich eingeweiht werden sollte.
Bei der geschändeten Moschee handelt sich um die Ulu Camii in Ahrensburg im Kreis Stormarn.
Gläubige Muslime stehen fassunglos vor dem teilweise zerstörten Gebäude, bei dem sie mit viel Liebe und Opferbereitschaft den Umbau vorgenommen hatten.
Das islamfeindliche Haßverbrechen wurde ausgerechnet in der Nacht von Donnerstag auf Freitag, dem heiligen Tag der Muslime, begangen.
Was tun gegen die Gefahr des Rechtsextremismus?
Kulturkämpferischer Populismus rechtsgerichteter Parteien schürt Unruhe durch argumentative Munition und gezielte Provokation, worunter hauptsächlich wir Muslime leiden.
Diese vermehrt um sich greifende Bewegung stellt jedoch auch eine Gefahr für die Gesellschaft als Ganzes dar, weil durch ihre Aktionen die Grenzen zwischen der von uns allen gewollten Meinungsfreiheit und öffentlichen Beleidigungen verwischt werden.
Unterstellungen, gezielte Provokationen, Verunglimpfungen, falsche Koranzitate, Schmähkritik, Aufbauschen, Herabsetzung von religiösen Werten (Koranverbrennung), Erfindung von verächtlichmachenden Bezeichnungen (Salafisten), Sinnentstellung von Begriffen (wie es mit dem Wort Djihad passierte), Haß und Angst-Schüren, usw., all das ist laut der geltenden Gesetzgebung strafbar.
Aber selbst wenn die Behörden all dem nicht nachgehen, oder gar die Gesetze entsprechend ändern würden, damit diese Art der Volksverhetzung straffrei bliebe, wäre es ein großer gesellschaftlicher Schaden.
Gibt es gewaltbereite Haßprediger unter den Politikern?
Polizeigewerkschafter Wendt (zur Bildzeitung): „Wenn die Aktivisten auf die Straße gehen, muss ihnen klar sein: Jeder Schritt, den sie tun, wird überwacht und sobald sie eine rechtliche Grenze überschreiten, müssen sie die Faust des Staates im Nacken spüren."
Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (62, CSU) sagte BILD.de zu der Koran-Aktion: „Deutschland ist ein christlich geprägtes Land und wird es auch bleiben. Das ist ein besonderer Auftrag für die christlichen Parteien. Ich werde das aggressive Missionieren radikal-islamistischer Salafisten morgen in der Kabinettssitzung zum Thema machen. Hier muss mit politischen und rechtsstaatlichen Mitteln reagiert werden. Wir dürfen da nicht einfach zur Tagesordnung übergehen."
Auch Lorenz Caffier (56, CDU), Vorsitzender Innenministerkonferenz der Länder sagte er nehme die „Verteilaktionen der salafistischen Gruppierungen in Deutschland sehr ernst", da ganz klar „religiöse Fanatiker, also Wegbereiter des islamistischen Terrorismus" dahinter steckten.
Ich frage mich, was bezweckt er mit dieser unbewiesenenBehauptung? Weiß jemand von Euch ob man diesen Herrn Caffier wegen Rufmord belangen kann?
Zusätzlich sehe ich in seiner Unterstellung die Verunglimpfung einer Religionsgemeinschaft.
Dieser Mann sollte sich mal vorstellen, daß jemand von seiner Partei behaupten würde sie sei der Wegbereiter "christianistischen Terrors"! Schließlich unterstützt genau seine Partei Bombardierungen in allen Ländern, und zwar ohne richtige Kriegserklärung. Ist das etwa kein Terrorismus?
Die Koranverteilungen werden aber sehr friedlich durchgeführt und sind nur Leseangebote.
Panik bei den Hetzern: Gründet Dawa-Zentren!
Politiker, Reporter, Verfassungsschützer und andere Hetzer können anscheinend nicht mehr ruhig schlafen: Muslime aus ganz Deutschland sind inschallah dabei, private Da'wa-Zentren in den eigenen vier Wänden zu gründen. Leicht paranoide Politiker haben hier eine gute ABM1 gefunden und versuchen einen großen Wind daraus zu machen:
Für Ismail Tipi, muslimischer Politiker der CDU, steht fest, dass der fundamentalistische Islam-Prediger Pierre Vogel eine Gefahr für die Demokratie in der Bundesrepublik Deutschlands darstellt. Er fordert deshalb dazu auf, alle weitere Hasspredigten von dem Islamisten Pierre Vogel zu verbieten.
DAWA-NEWS: Ja natürlich, das Wort "muslimischer…" darf auf keinen Fall fehlen. Denn das soll für die Allgemeinheit verdeutlichen, dass nicht alle Muslime ihre Religion "so ernst" nehmen. Was ich mich aber Frage: Wie will man in einem "freiheitlich-demokratischen-Rechtsstaat" jemandem verbieten, die eigene Meinung kundzutun? Die geehrten Prediger in Kampfhund-Manier zum Tragen von Maulkörben gesetzlich verpflichten? Oder nach dem Vorbild der arabischen Despoten jeden ins Gefängnis stecken, aufgrund des Verbrechens, "laut gedacht zu haben"? Oder vielleicht mit einem Verbrechen, dass dann Abu X oder Abu Y in die Schuhe geschoben wird? Oder…? Wer weiß, die Zukunft kennt nur Allah, der Allwissende…
Eine Sternstunde im deutschen Bundestag: “Antisemitismusdebatte”
Wer sich die heutige Debatte im Deutschen Bundestag über den halluzinierten „Antisemitismus“ in der Partei Die Linke zugemutet hat, konnte sich nur angewidert von diesen inkompetenten „Volksvertretern“ abwenden. Selten haben Abgeordnete so ihre Unkenntnis, Ahnungslosigkeit, Ignoranz und Bösartigkeit unter Beweis gestellt wie heute. Es war in der Tat eine „Sternstunde“ des deutschen Parlamentarismus, die eher an politisches Kabarett erinnerte als an eine seriöse Debatte. Die Becks, Mißfelders, Jungs, Uhls, Vaatzs, Buhlmahns und andere Hinterbänkler, die niemand kennen muss, haben jedermann ihre ideologische Orientierungslosigkeit vor Augen geführt. Man sollte ihnen zurufen: Si tacuisses, philosophus mansisses!
Stellungnahme zum Bericht der Frankfurter Rundschau: Pierre Vogel soll Auftrittsverbot bekommen
Dies ist eine kurze Stellungnahme zu einem Bericht über einen unserer Herrn Integrationspolitiker, der heute bei der Frankfurter Rundschau erschienen ist:
CDU-Politiker
Aufruf gegen Hassprediger
Der hessische CDU-Politiker Ismail Titi fordert ein bundesweites Betätigungsverbot für den fundamentalistischen Islamprediger Pierre Vogel. Vogel sei „eine Gefahr für das friedliche Zusammenleben von Muslimen und christlich geprägten Menschen“.
Der hessische CDU-Integrationspolitiker Ismail Tipi fordert ein bundesweites Betätigungsverbot für den fundamentalistischen Islamprediger Pierre Vogel. Außerdem sollten dessen Vereine verboten werden, sagte Tipi der Frankfurter Rundschau. Vogel sei „eine Gefahr für das friedliche Zusammenleben von Muslimen und christlich geprägten Menschen“.
Der radikale Wanderprediger Pierre Vogel hatte bei zwei Veranstaltungen in Frankfurt in den vergangenen Wochen vor großem Publikum gesprochen. Der Landtagsabgeordnete Tipi nennt ihn einen „Hassprediger“. Der CDU-Politiker sieht eine besondere Gefahr durch den Aufruf auf Vogels Homepage im Internet, seine Anhänger sollten Zentren bei sich zu Hause gründen. Als Ziel nennt Vogel dort 100000 Zentren in Deutschland. „Das ist der Aufruf zum Untertauchen“, sagt Tipi. Er sieht die Gefahr, dass radikalisierte Muslime Terrorzellen in Deutschland bilden könnten. „Wie sollen unsere Polizei und unser Verfassungsschutz solche Zellen kontrollieren?“, fragt er besorgt. Vogels Lehre laufe darauf hinaus, dass nur Märtyrer das Paradies erreichen könnten.
Der (Anti-)Terror-Minister
Ich erinnere mich an den Tag, als ich mitbekommen habe, dass Herr de Mazière sein Amt als Innenminister niederlegen wird. Kaum zu glauben, dass ich mich darüber gefreut habe. Jetzt weiß ich nämlich, dass der Herr von einem noch größeren Übel aus Merkels Delegation ersetzt worden ist, den "Islam-gehört-nicht-zu-Deutschland"-Sager Hans-Peter Friedrich. Ich will mich an dieser Stelle nicht nochmal darüber aufregen, dass er sich diesen lächerlichen, unwissenschaftlichen und ignoranten Populismus gleich bei seiner Antrittsrede erlaubt hat, und nicht erst – wie jeder andere Politiker – nachdem man merkt, dass die Beliebtheit und Wählerschaft abnimmt. Nein, ich will nur zu ein paar Zeilen eines Artikel, über den neuen Innenminister beim STERN, etwas loswerden:
Der Anti-Terror-Minister
Krach mit den Muslimen, Lob für die Sicherheitspolitik in Israel, nun brezelt Friedrich auch noch die Anti-Terror-Gesetze auf. Ist aus dem Leisetreter ein schwarzer Sheriff geworden?
DAWA-NEWS: Die Realität in Deutschland: Der Innenminister diffamiert vier Millionen Bürger seines Landes, und schmeichelt einem Volk, dass 3000 Km weiter entfernt liegt.
Also ein Mann, der schon auf seiner ersten Pressekonferenz nach der Vereidigung als Minister, wo er noch kaum wusste, wo der neue Amtsstuhl steht, den Zimmermann gab und verkündete: "Der Islam gehört nicht zu Deutschland." Und erklärte: "Dass der Islam zu Deutschland gehört, ist eine Tatsache, die sich aus der Historie nirgends belegen lässt." Der auf seiner ersten Dienstreise nach Israel ebenfalls den Scharfmacher spielte: In Sachen Terrorbekämpfung könne die Bundesrepublik von Israel "viel lernen". Im Kampf gegen den Terror müsse man jetzt endlich mal richtig ran.
Diese Worte waren nicht nur eine Frontalattacke auf Bundespräsident Christian Wulff sowie auf Wolfgang Schäuble, den Vor-Vorgänger im Amt, dem hysterische Alarmmeldungen dieser Art völlig fremd gewesen waren – ebenso wie übrigens Schäubles Nachfolger Thomas de Maiziére. Beide hatten den intensiven Dialog mit dem Islam gepflegt und gefördert.
Ja zum Dialog – aber ihr gehört nicht zu uns!
Salaamu alaikum liebe Geschwister und Hallo allerseits,
"Ja zum Dialog – aber ihr gehört nicht zu uns" ist wohl das neue Motto der "erfolgsversprechenden" Islamkonferenz. Der Leiter dieser Konferenz, der neue Minister des Innern Hans-Peter Friedrich, versucht nun nach seiner spaltenden Aussage, dass die Religion der Muslime angeblich nicht zu Deutschland gehören würde, die Gemüter zu beruhigen. Er behauptete, dass man seine Aussage "einfach einseitig interpretiert hat, um einen Keil zwischen ihm und den Muslimen zu treiben".
Einen Keil?!
Wie kann man einen Keil in so einen gigantischen Leerraum treiben, Herr Friedrich?
Offener Brief an die CDU/CSU und speziell Hans-Peter Friedrich: Der Islam gehört nicht zu Deutschland?
Salaamu alaikum liebe Geschwister und Hallo allerseits,
gerade habe ich hier auf der Seite entdeckt, dass gestern mehr als 8000 Personen Dawa-News angeklickt haben. Somit entschloss ich mich gleich mal den Gunst der Stunde zu nutzen und einen offenen Brief zu schreiben, den hoffentlich eine große Masse lesen kann. Auch habe ich die Hoffnung, dass unser neuer, kompetenter Innenminister Hans-Peter Friedrich oder sonst irgendein Mitglied der CDU/CSU, diesen Brief lesen wird.
Und zwar geht es um die verbitterten Aussagen des Herrn Friedrich bei seiner ersten Rede als neuer Innenminister. Immer noch spüre ich eine starke Missmut über diese geschmacklose und populistische Aussage des neuen Minister des Innern. Ich meine damit seinen Beitrag zum interreligiösen Dialog und zum friedlichen Zusammenleben der Kulturen:
"Dass der Islam zu Deutschland gehört, ist eine Tatsache, die sich auch aus der Historie nirgends belegen lässt."
Ich möchte ihnen folgendes mitteilen, Herr Innenminister, in der Hoffnung, sie werden sich über meine Worte einige Gedanken machen:
Unbekannt? Unerfahren? Kein Problem!
Sie sind ein unbedeutender Politiker und wurden soeben zum Innenminister eines Industriestaates ernannt? Sie sind nervös und haben Angst sich einen Fehltritt zu erlauben, so dass das Volk nicht auf Anhieb mit ihnen sympathisiert? Kein Problem! Starten sie mit einer 0815-Aussage mit der sie niemals daneben liegen können! Welche? Ganz einfach: Sagen sie bei ihrer Antrittsrede etwas gegen Islam und dass Migrantenkinder Deutsch lernen müssen! Mit dieser risikofreien Antrittsrede ist ihnen der Zuspruch in der Bevölkerung sofort gesichert!
Salaamu alaikum liebe geschwister und Hallo allerseits,
lacht hier vielleicht einer?
Es tut mir leid, aber dass war kein Scherz!
Soeben wollte ich mich in meinem E-Mail-Konto bei Yahoo einloggen und dann stach dieser Artikel ins Auge:
http://de.news.yahoo.com/2/20110303/tts-neuer-innenminister-sorgt-mit-islam-c1b2fc3.html
Sarrazin ist Millionär…
650.000 Stück von "Deutschland schafft sich ab" wurden bisher verkauft.

Deutschland streitet scheinheilig über das Machwerk "Deutschland schafft sich ab" von der Marionette Sarrazin.
Er verlor sogar seinen Job als Bundesbank-Vorstand. Das dürfte ihm jetzt aber alles egal sein, denn sein Buch ist ein Beststeller. Bereits 650.000 Exemplare wurden verkauft und Sarrazin damit zum Millionär. Inzwischen soll bereits die elfte Auflage vergriffen sein.
Skandalöser Bericht der “Welt” über Israel.
Wir versuchen es heute Mal mit Matheunterricht
Bevor jetzt einige stönend das kleine X im oberen rechten Bildschirm des jeweiligen Browsers drücken, möchte ich darauf hinweisen,
dass es sich nur um simple Mathematik handelt: wir rechnen 1 und 1 zusammen.
Eine Person mit 0 Grips im Kopf multipliziert mit 100% zionistischer Medienmanipulation ergibt was?
Richtig, "Die Welt", oder soll ich besser sagen: "Friede und Axel Springer"?
Wer schon damals in der Schule gut in Mathe war, der wird die einfache Rechnung bestimmt schon vorher gelöst haben,wer steckt hinter "Die Welt" und hinter dem Springer Verlag?
1978 wurde Friede Springer, Springers fünfte (und letzte) Ehefrau. Friede Springer gehört der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche an und ist Mitglied der CDU. Die Firmenchefin des Springer Konzerns gehört also einer Partei an… "Überparteilich" ist was anderes…
Ebenfalls eine leichte Rechnung. Weiterlesen
CDU ist gegen ein Koftuchverbot, aber….
'Ich glaub ich bin im falschen Film.’, dieses Gefühl hatte ich am Freitag beim Lesen der folgenden Schlagzeile:
„Integrationskonzept der CDU: Gelassen mit dem Kopftuch umgehen”.
“Kopftücher bedrohen die verfassungsgemäße Ordnung nicht”
Was für ein Fortschritt! Solche Töne sind wir von der CDU nicht gewohnt. Doch der Schein trügt, wie wir im Folgenden gleich sehen werden.
Neun Tage lang diskutierten die Mitglieder der Berliner CDU über das neue Integrationskonzept, welches sie am Donnerstag den 18.03.2010 vorstellten.
Eines der Forderungen der CDU ist:
„Wir sind gegen ein Kopftuchverbot und plädieren dafür, gelassener mit diesem Thema umzugehen“, so die stellvertretende CDU-Landesvorsitzende Monika Grütters.
Weiter heißt es:
„Kopftücher bedrohen die verfassungsgemäße Ordnung nicht. Wir wollen auch nicht, dass die – oftmals gut ausgebildeten – Trägerinnen des Kopftuches durch ein Kopftuchverbot in eine illegale Parallelgesellschaft gedrängt werden. Wir wollen, dass sie bekennende Träger unserer Verfassungsordnung werden.“
Auf den ersten Blick erscheinen diese Punkte des Dokuments recht fortschrittlich. Doch halt. Man schaue sich die „Forderungen“ einmal genauer an.
Erstens ist ein generelles Kopftuchverbot mit dem Grundgesetz ohnehin nicht vereinbar.
Wieso fordert dann die CDU etwas, was mit dem Grundgesetz schon garantiert sein müsste?
Zweitens stellt die CDU diese Forderung im neuen Integrationskonzept, begrüßt jedoch das Kopftuchverbot für Lehrerinnen, Polizistinnen und anderen staatlichen Angestellten, da diese „zur religiösen Neutralität“ verpflichtet seien.
Ist das kein Widerspruch? Wem bringen dann diese „neuen“ Forderungen im Integrationskonzept der CDU überhaupt was? Wie sollen denn die – „oftmals gut ausgebildeten – Trägerinnen des Kopftuches“ “bekennende Träger unserer Verfassungsordnung werden”, wenn sie durch staatliche Verbote „in eine illegale Parallelgesellschaft gedrängt werden”.
Danke liebe CDU, für das neue , in neun Tage und Nächte schwer erschaffene Integrationskonzept, in dem letztlich nicht mehr drin steht, was man sonst von euch liest.
Letztlich bleibt den Lehrerinnen und anderen „staatlichen Angestellten“ doch nichts anderes übrig, als ihre eigenen Einrichtungen zu gründen, um sich später allerdings von euch die Vorwürfe „Parallelgesellschaft“ und „misslungene Integration“ anhören zu müssen.
Quellen:
http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article1277272/Gelassen-mit-dem-Kopftuch-umgehen.html
http://www.tagesspiegel.de/berlin/CDU-Integration-Bildung;art270,3060673
http://www.migazin.de/2010/03/19/kopftucher-bedrohen-die-verfassungsgemase-ordnung-nicht/
http://www.igmg.de/nachrichten/artikel/2010/03/20/kopftuch-cdu-berlin-ruft-zur-gelassenheit-auf.html

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