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Christentum

Der Islam – Eine Bedrohung für die Welt?

Ich verstehe nicht, warum Menschen vor dem Islam Angst haben sollten und ihn als eine Bedrohung für die Welt ansehen.

Obwohl er die Harmonie und die Verständigung mit anderen fördert.

Ein Vers aus dem Qur'an sagt: "O ihr Menschen, Wir haben euch aus Mann und Frau erschaffen und euch zu Völkern und Stämmen gemacht, auf dass ihr einander erkennen möget. Wahrlich, vor Gott ist von euch der Angesehenste, welcher der Gottesfürchtigste ist." Qur'an 49:13

Islam begünstigt ein friedliches Zusammenleben mit anderen, aber zur gleichen Zeit hat uns Gott befohlen, Angreifer zu bekämpfen.

Momentan in diesem Zeitalter sind der Islam und die Muslime das Ziel von Aggression – seit dem 18.Jahrhundert bis heute.

Die Bedrohung, die der Islam als eine wahrhaftige Religion bringt, die dem widerspricht, was in der verfälschten Bibel über die Natur Jesus hineinkam, ist der Grund für den Westen, den Islam zu bekämpfen.
 

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Christen, die die Göttlichkeit von Jesus anzweifeln = “anonyme Muslime”

Auf der Website des Radio Vatikan ist der Wiener Dogmatiker Jan-Heiner Tück der Meinung, dass man sich heutzutage schwer tun würde, Jesus "als Sohn Gottes anzuerkennen". Es wäre leichter in ihm ein Vorbild der Humanität oder Lehrer der Menschlichkeit zu sehen. Ein Christ, der nicht an die Göttlichkeit von Jesus glauben würde, könnte daher leicht als "anonymer Muslim" gelten, so Tück. (kap 29.12.2011)
Quelle: Radio Vatikan - 29.12.2011
http://www.oecumene.radiovaticana.org/ted/articolo.asp?c=550415

Nun, dann laden wir hiermit alle Christen ein, nicht weiter "anonyme" Muslime zu sein, sondern richtige Muslime zu werden, indem sie glauben und bezeugen, dass nur Allah (Der Eine Gott) das Recht besitzt, angebetet zu werden und dass Muhammad, Frieden und Segen auf ihm, der letzte Prophet in der Reihe der Propheten Gottes ist, angefangen von Adam, Abraham, Noah, Isaak, Moses und Jesus!

Das Glaubensbekenntnis auf Arabisch:
Aschadu an la illaha illa Allah wa aschadu ana Muhamadan rasul Allah
Die Bedeutung: Ich bezeuge, dass es keinen Gott gibt, außer Allah und ich bezeuge, dass Muhammad sein Gesandter ist.

Man wird Muslim, wenn man dieses Glaubensbekenntnis aus Überzeugung ausspricht!

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Homosexueller Lehrer verlässt fundamentalistische, christliche Schule!

Nach einer Vereinbarung quittierte der homosexuelle Lehrer nun freiwillig den Dienst, nachdem er vor einigen Monaten vor Gericht gegangen war, um seinen Arbeitsplatz zu behalten.
Bei der Schule handelt es sich um eine christlich, fundamentalistische von der es Dutzende in den Niederlanden geben soll. Sie lehnen die Homosexualität auf Grund der biblischen Lehre ab.

Artikel vom 14.12.2011:
http://www.dutchnews.nl/news/archives/2011/12/gay_teacher_leaves_fundamental.php
 

Wenn islamische Prediger über dieses Thema reden, ist der Aufschrei groß bzw. sie werden sogar des Landes verwiesen!

Ghuraba, die Fremden…

Hier ist der Trailer der kommenden Doku vom Islam-im-Süden-Team. Dies ist schon der zweite Streich des überaus eifrigen Da'wa-Teams nach der lobenswerten Doku "Medien als Manipulierte Ware". Und auch dieser Trailer klingt schon vielversprechend:

USA: Moderator vergleicht Todesopfer des norwegischen Terroranschlags mit Hitlerjugend

Vollkommen taktlos und sachlich falsch vergleicht der US-amerikanische Radio- und Fernsehmoderator Glenn Beck das Treffen der von Breivik auf der Insel Utøya kaltblütig ermordeten jugendlichen Sozialdemokraten mit der Hitlerjugend.
Dieser absurde Vergleich läßt den Verdacht aufkommen, daß der rechtsradikale Moderator ein Sympathisant des extremistischen Massenmörders Anders Behring Breivik ist.

Der norwegische Politologe Frank Aarebrot hat ihn für diese Schmähkritik als vulgären Propagandisten und Faschisten bezeichnet.
Auch der ehemalige Pressesprecher vom norwegischen Premier Stoltenberg, Torbjørn Eriksen, kritisiert diese Aussage und sagte laut DailyTelegraph:
"Glenn Beck’s comments are ignorant, incorrect and extremely hurtful."
Bei fanatischen evangelikalen Christen steht der Mormone allerdings hoch im Kurs und erreicht mit seinen Fernsehshows schwindelerregende Einschaltquoten.
Zu seinen Fans gehören auch die Anhänger der Tea-Party.

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Bibeltreue Gotteskrieger

Die westliche Auslegung des amerikanischen Presby-Lutheranismus zeigt wieder mal ihr Grenzen. Eifrig bildet ein Schar bibeltreuer Christen ringsum ein betenden Muslim, werfen ihm silbernde Kreuze und grölen provokativ "Jezuz". Es ist keine Übertreibung, sondern zeigt ihren wahren Charakter.

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Doch kein Weltuntergang, der Tag nach dem Ende der Welt.

Es wurde groß angekündigt und mit Bibelstellen ausgerechnet, doch unser vermeintlicher Tod scheint wohl nur ein Flop gewesen zu sein. Nicht der erste wie ihr unten lesen könnt.

 

Jesus ist nun doch nicht zurückgekehrt

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Sind alle Priester Kinderschänder? 3000 Fälle gemeldet!

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Zu was ruft diese Religion?

Salaamu alaikum liebe Geschwister und Hallo allerseits,

viele Parteien, Gruppierungen, Demonstrationen, Internetseiten usw. kämpfen und hetzen gegen den Islam und seine Botschaft. Doch hier stellt sich für jeden die Frage: Wieso eigentlich? Was treibt einem Menschen soviel Hass und Abscheu gegen eine Religion in das Herz? Zu was ruft denn diese Religion eigentlich?

Gegen was demonstrieren diese Menschen?

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Umgekehrte Psychologie

Salaamu alaikum liebe Geschwister und Hallo allerseits,

Wie wird man ein Problem am besten los? In dem man es analysiert und interpretiert und anschließend mit Plan und Einsatz versucht zu lösen? Nein, dies wäre zu anstrengend und zeitaufwendig. Besonders in Zeiten der Globalisierung und des wirtschaftlichen Wettrennens um die Vorherrschaft auf der Welt, kann man sich nicht mit minderen gesellschaftlichen Problemen beschäftigen. Doch wie löst man ein vorhandenes gesellschaftliches Problem? Ganz einfach: Man lenkt von diesem Thema ab. Und wie? Na, am besten durch umgekehrte Psychologie

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Christlicher “Ehrenmord” in der Türkei

In der Türkei hat es erneut ein religiös motiviertes Gewaltverbrechen gegeben – nur ist der mutmaßliche Täter diesmal ein Christ.
Der 29-jährige armenische Christ Gönay Ö. steht nach Medienberichten unter dringendem Verdacht, seine 26-jährige Schwester Soney und deren 29-jährigen muslimischen Ehemann Zekeriya V. erschossen zu haben, weil er gegen die interreligiöse Heirat war. Die beiden frisch vermählten Eheleute waren am Wochenende in Istanbul tot in ihrem Auto aufgefunden worden. Gönay Ö. wurde kurz darauf festgenommen.

Christen

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SPD und Grüne wollen Islam endlich anerkennen

Einige werden sich bestimmt wundern, da sie gar nicht wussten, dass der Islam nach wie vor nicht als Religion in Deutschland anerkannt ist.

Der Islam ist in Deutschland keine staatlich anerkannte Religionsgemeinschaft. Denn das deutsche Recht ist stark auf christliche Kirchen zugeschnitten.

A young girl studies the Koran at a mosque in Dortmund

Die Einstufung als Religionsgemeinschaft würde den Muslimen mehr Rechte einräumen

Es soll ein Signal an die vier Millionen Muslime in Deutschland sein: SPD und Grüne wollen den Islam als Religionsgemeinschaft anerkennen.
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Polizei in Los Angeles befürchtet Massenselbstmord – alles für Jesus?

Das mysteriöse Verschwinden von fünf Erwachsenen und acht Kindern hat im Raum Los Angeles einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst: Die Behörden fürchten, dass sie einem Massenselbstmord von Sektenmitgliedern auf der Spur sind. Wie Sheriff Steve Whitmore erklärte, hinterließ die Gruppe Briefe. Darin stehe, "dass sie alle bald in den Himmel kommen und dort tote Verwandte und Jesus sehen".
 

Unterdrückung der Frau! Eure Meinung ist gefragt!

Neulich, als ich an einer Bushaltestelle vorbei fuhr, sah ich dieses Bild!

Ich bitte euch 2 Sachen zu kommentieren:

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Islam vs Christentum – Teil 1

Ich möchte gerne mal auf die Stellung der Frau im Islam eingehen. Schauen wir uns doch zum Vergleich mal Christen- und Judentum an.

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“Ist der Zölibat an allem schuld?”

Armut, Ehelosigkeit und Gehorsam und besonderer Gehorsam gegenüber dem Papst.
Dies sind die vier Ordensgelübte, der Jesuiten.

Die Jesuiten, eigentlich Gesellschaft Jesu genannt, ist eine katholische Ordensgemeinschaft und wurde 1534 von einem Freundeskreis gegründet. 1773 wurde die Gesellschaft aufgehoben und 1814 wieder gegründet.

Der Orden hat zum 3. Januar 2008 insgesamt 18.815 Mitglieder, davon 13.305 Priester und zählt damit zahlenmäßig zu dem größten Orden der katholischen Kirche.
Das Durchschnittsalter beträgt weltweit 57,5 Jahre. Eine große Zahl von Jesuiten weltweit arbeitet in Schulen und Universitäten. Wichtige andere Tätigkeitsfelder sind die Sozial- und Flüchtlingsarbeit und die Medienarbeit.

Jesuiten arbeiteten als Missionare in China, Japan, Indien und Amerika.

In Deutschland noch Dänemark und Schweden gibt es insgesamt nur 410 Mitglieder der Ordensgemeinschaft, aber zahlreiche Bildungsstätten, die von ihnen geleitet werden.

Zwei davon sind  die Jesuiten-Schulen in Berlin und in Hamburg, welche in den letzten Tagen für Furore gesorgt haben, denn es gibt harte Vorwürfe gegenüber einige Pater der Schule.

"In der vergangenen Woche war bekannt geworden, dass mindestens zwei Berliner Jesuitenpatres in den 70er- und 80er-Jahren Dutzende Jugendliche sexuell missbraucht hatten. Rektor Pater Klaus Mertes war damit an die Öffentlichkeit gegangen, nachdem ihm mehrere ehemalige Schüler von den Übergriffen berichtet hatten.

Der Skandal um Kindesmissbrauch bei den Jesuiten weitet sich aus und belebt die Debatte über den Zölibat neu. Gestern meldeten sich drei ehemalige Schüler der Hamburger Sankt-Ansgar-Schule und gaben an, vom Jesuitenpater Wolfgang S. (65) sexuell missbraucht worden zu sein. Sie sagten auch, dass es noch weitere Opfer gebe," weiß die Welt zu berichten.

Und weiter:

"Die mutmaßliche Missbrauchsserie in Berlin ist der vorläufige Höhepunkt einschlägiger Sex-Skandale in der katholischen Kirche: Jahr für Jahr werden aus Pfarreien, Seminaren und Schulen ähnliche Vorkommnisse gemeldet. Nun rückt wieder die Frage in den Fokus: Ist der Zölibat an allem schuld?"

Das Wort Zöllibat kommt aus dem lateinischen und bedeutet in etwa: allein, unvermählt lebend und bezeichnet das Versprechen, für das weitere Leben die Verpflichtung zur Ehelosigkeit zu übernehmen.

"Und wenn ihr fürchtet, ihr würdet nicht gerecht gegen die Waisen handeln, dann Heiratet Frauen, die euch genehm dünken, zwei oder drei oder vier; und wenn ihr fürchtet, ihr könnt nicht billig handeln, dann (Heiratet nur) eine oder was eure Rechte besitzt. Also könnt ihr das Unrecht eher vermeiden." (Sure 4; Vers 3)

Der Islam kam mit der Wahrheit und der Weitsicht. Allah, der Erhabene, verpflichtet den Menschen zur Heirat, um sich vor der Fitna (der Versuchung) zu schützen.
Allah, gepriesen sei Er, hat uns die Ehe nahe gelegt und sollten wir übertreten, so hat er eine gerechte Strafe beschrieben.

"Umar sagte: "Ich befürchte, dass eine lange Zeit über die Menschen vergeht, bis jemand sagt: »Wir finden nichts über die Steinigung im Buche Allahs.« Und dann gehen sie mit der Unterlassung einer Bestimmung, die Allah herabgesandt hat, in die Irre. Wahrlich, die Steinigung ist eine gerechte Strafe für denjenigen, der Unzucht begeht und verheiratet ist, solange der Beweis oder die Schwangerschaft oder das Geständnis vorliegen."*Sufyan fügte hinzu: "Ich behielt noch den Satz: »Wahrlich, der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, bestrafte mit der Steinigung und nach ihm haben wir auch die Steinigung (als Strafe) angewendet.«"" (Sahih Bucharyy, Kapitel: 79, Nummer: 20)

Doch was wird nun mit dem 65 Pater passieren, der Kinder missbraucht hat…
Er kommt eventuell ins Gefängnis, wenn überhaupt, nach einigen Jahren wird er wieder freigelassen und dann wird das nächste Kind leiden müssen.

 

(Die ist keine Aufforderung für die Sharia in Deutschland, dies ist nur ein theoretischer Text).

Benediktiner bezweifeln Gottes Allmächtigkeit

Oftmals wird davon geredet, dass Christen und Muslime ein und den selben Gott anbeten.

Das arabische Wort „Allah“ wird nicht nur von den Muslimen,  sondern auch von den
arabischen Christen benutzt. Es impliziert,  dass wir doch alle einen Gott verehren.
Jedoch stimmt das nicht zwangsläufig.

Allah ist allmächtig, seine Eigenschaften sind mit nichts vergleichbar,
er ist stets die Steigerung des Superlativs.

Niemals würde ein gläubiger Muslim auf die Idee kommen, dass für Allah irgendeine
Aufgabe zu schwer wäre, oder Er sie vielleicht nicht erledigen könnte.

So sagt Allah im Qur’an:
„Allah hat die Macht, alles zu tun, was Er will.” (2:20)

Jetzt gibt es aber einige Christen bzw. Benediktiner, die meinen,
dass sie die Aufgaben erfüllen sollten, die Gott nicht mehr alleine schaffen würde.
Gott bewahre, welch eine Vorstellung von der Allmacht unseres Schöpfers.

Schaut euch das Bild selber einmal an.

Gott kann nicht Misereor

„Gott kann nicht alles regeln. Für uns bleibt noch genug zu tun.“

Uns ist hier an dieser Stelle wichtig, klar zu machen, dass solche Aussagen völlig entgegen
der islamischen Lehre und auch entgegen der natürlichen Veranlagung des Menschen sind.
Natürlich hat jeder das Recht diese Behauptung aufzustellen, doch aus Gründen der Aufklärung
und eventueller Verständnisprobleme, wollten wir unseren Standpunkt hier einmal deutlich machen.

Um Allah zu beschreiben, nehmen wir den Qur’an selbst:

Allah – kein Gott ist da außer Ihm, dem Ewiglebenden, dem Einzigerhaltenden. Ihn ergreift weder Schlummer noch Schlaf. Ihm gehört, was in den Himmeln und was auf der Erde ist. Wer ist es, der bei Ihm Fürsprache einlegen könnte außer mit Seiner Erlaubnis? Er weiß, was vor ihnen und was hinter ihnen liegt; sie aber begreifen nichts von Seinem Wissen, es sei denn das, was Er will. Weit reicht Sein Thron über die Himmel und die Erde, und es fällt Ihm nicht schwer, sie (beide) zu bewahren. Und Er ist der Hohe, der Erhabene.
(2:255)

Sprich: “Er ist Allah, ein Einziger ,
Allah, der Absolute (Ewige Unabhängige, von Dem alles abhängt).
Er zeugt nicht und ist nicht gezeugt worden,
und Ihm ebenbürtig ist keiner.”

(Sure 112)

Es ist wichtig zu sagen, dass nicht alle Christen diese Gedanken teilen,  im Gegenteil -
viele stimmen der islamischen Vorstellung zu,  dass Gott allmächtig ist und einige Christen
sind sogar auch der Ansicht,  dass Jesus (Frieden auf ihn) ein Prophet Gottes
und nicht Sohn oder gar selbst Gott ist.

Gastkommentar von Bruder Abud (13)

Woher kommen diese Vorurteile bei den Islamhassern? Zum Teil liegt es wohl daran, dass sie noch nie Kontakt mit Muslimen gehabt haben und ihre Informationen nur aus den einseitig berichtenden Medien beziehen. Oder falls sie doch einmal Muslime persönlich kennengelernt haben, dann handelt es sich vielleicht um säkularistische und solche die keine islamische Bildung genossen haben und ihre Religion nicht praktizieren, oder um praktizierende Muslime, die nicht wissen, wie man mit Nichtmuslimen umgehen soll. Umgekehrt gibt es auch bei manchen Muslimen Vorurteile, die keinen Kontakt zu (wirklichen) Christen haben: ein irakischer Bekannter meinte einmal, die Christen im Irak würden in ihren Kirchen Sexparties abhalten, vielleicht deshalb, weil es in den Kirchen keine strenge Geschlechtertrennung gibt und der Gottesdienst mit Musikbegleitung ist. Vielleicht auch fand nach einem Gottesdienst oder einer kirchlichen Trauung eine Hochzeitsfeier mit Tanz statt. Irgendjemand bringt dann solche Informationen durcheinander und übertreibt bei deren Weitergabe, verallgemeinert untypische Einzelfälle, und so entstehen dann Vorurteile.

Es ist allerdings sehr beschämend, wie manche Geschwister von den anderen Muslimen im Stich gelassen werden, wenn es um finanzielle Unterstützung geht. Man kann es als eine Art von Dschihad im demokratischen Rechtsstaat betrachten, wenn einige von ihnen vor Gericht in Fällen klagen, bei denen es um die freie Ausübung der islamischen Religion geht, und der Qur’ān nennt den Dschihad mit finanziellen Mitteln vor demjenigen mit dem Einsatz des eigenen Lebens. Im Falle von Schwester Īmān aus Hannover, einer zum Islam konvertierten deutschen ausgebildeten Lehrerin, hieß es, sie habe jahrelang vor Gericht um ihr Recht gestritten, mit Kopftuch an einer staatlichen Schule unterrichten zu können. Als ihr schliesslich die finanziellen Mittel ausgingen, um diesen Rechtsstreit fortzusetzen, hatte sie sich zunächst bereit erklärt, auch ohne Kopftuch zu unterrichten, um sich ihren Lebensunterhalt verdienen zu können. Die Medien lagen bereits auf der Lauer, um sie nach dem Ende der Sommerferien zu Beginn des neuen Schuljahres ohne Kopftuch fotografieren zu können, als sie nur einen Tag davor bekanntgab, sie ziehe es vor, nach Österreich auszuwandern, um dort eine Stelle als Lehrerin anzutreten, anstatt ohne Kopftuch zu unterrichten. In derartigen Fällen wäre die Solidarität der Muslime erforderlich, um es ihren Geschwistern zu ermöglichen, Rechtsstreite zu führen, die letztlich zum Nutzen aller Muslime in Deutschland sind.

“Die Welt ist im Wandel” – ein Kommentar

Das Video “Die Welt ist im Wandel” ist ein interessanter Beitrag, der im Grunde die Schlussfolgerungen und Voraussagen zeigt, die andere bereits vor einigen Jahren geäußert haben, wie der führende verstorbene Latinist Dr. Caelestis Eichenseer, der auch katholischer Geistlicher war und in einem auf Lateinisch geschriebenen Beitrag in der Zeitschrift “Vox Latina” seine Besorgnis ausdrückte, dass bereits in fünfzig Jahren ein Drittel der Bewohner Deutschlands islamischen Glaubens sein würden. Es sei jedoch davor gewarnt, zu glauben, allein schon durch ein zahlenmäßiges Verhältnis von über 50 v.H. könnten die Muslime in einem Land die Oberhand und die Herrschaft haben. Es gibt Beispiele von afrikanischen Ländern, in denen die Muslime die Bevölkerungsmehrheit besitzen, die jedoch von Christen regiert werden. In der Türkei sind deren Bürger mehrheitlich wohl mehr oder weniger gläubige und praktizierende Muslime, werden jedoch von einer Minderheit von Säkularisten beherrscht, die vom Islam ein Verständnis haben, das mit demjenigen der traditionellen Muslime unvereinbar ist.

Angesichts dieser Voraussagen für die Zukunft geraten die Vertreter der abendländischen christlich geprägten Kultur zunehmend in Panik und versuchen mit allen sich ihnen bietenden gesetzlichen und ungesetzlichen, moralischen und unmoralischen Mitteln, die Ausbreitung des Islams einzudämmen, wenn sie sie nicht grundsätzlich verhindern können. Dies äußert sich bspw. in Kopftuchverboten und Bürgerinitiativen gegen den Bau von Moscheen, wobei meistens nicht offen heraus gesagt wird, dass die Muslime, wenn man sie schon nicht dazu bringen kann, den Islam aufzugeben, in der Öffentlichkeit nicht als solche erkennbar sein sollen. Hierzu werden fadenscheinige Argumente herangezogen, wie die zu wahrende angebliche Neutralität des Staates oder das mögliche Auftreten von “Hasspredigern” in den neugebauten Moscheen. Ein besonders krasses Beispiel ist dasjenige eines evangelischen Pfarrers, der wegen der in seinen Augen zunehmenden Ausbreitung des Islams in Deutschland Selbstmord beging.

Hier muss man sich fragen, ob dieser Mann überhaupt ein gläubiger Christ gewesen sein kann, verbietet doch die christliche Religion – wie auch der Islam – Selbstmord. Wie mir von engagierten evangelischen Christen bestätigt wurde, glauben viele der evangelischen Geistlichen gar nicht an grundlegende christliche Glaubensartikel und an das, was sie lehren und predigen. Wenn ihre Kirchenführer sich strikt weigern, leerstehende Kirchengebäude an muslimische Gemeinschaften zur Nutzung als Moscheen abzugeben, so zeugt dies von blankem Neid angesichts ihrer eigenen abnehmenden Mitgliederzahl und der allein schon durch die höhere Geburtenrate zunehmenden Zahl von Muslimen, deren Bedarf an Gebetsräumen zu decken ist. Nicht umsonst betont der Qur’ān seine Warnung “vor dem Bösen eines jeden Neiders, wenn er neidet”. Wenn in dem Video davon die Rede ist, dass es in Südfrankreich bereits mehr Moscheen gibt als christliche Kirchen, sollte man nicht meinen, dass diese “Moscheen” in ihrer äußeren Form auch als solche zu erkennen seien.

Wie der Bericht zeigt, ist der Prozentsatz der Muslime höher als derjenige in Amerika, und auch deren Zuwachs infolge der höheren Geburtenrate, weshalb davon auszugehen ist, dass Europa noch vor Amerika muslimisch sein wird. Die genannten 9 Mio. Muslime in den USA machen bei einer Gesamtbevölkerung von ca. 300 Mio. nur etwa 3 v.H. aus. In Rußland sind nach dem Fall des Kommunismus in zahlreichen Städten neu errichtete Moscheen zu erkennen (google-earth). Sogar das Stadtbild des nördlich des Polarkreises im Gebiet des unteren Jenissei gelegenen, als eine der zehn weltweit verschmutztesten Städte eingestuften Norilsk fällt durch eine im russischen Stil gebaute Moschee auf. Kasan an der Wolga ist gewissermaßen die islamische Hauptstadt Rußlands und besitzt eine weithin sichtbare neugebaute Moschee mitten in der historischen Zitadelle (Kreml). Als zu kommunistischen Zeiten eine Delegation islamischer Gelehrter einmal die frühere Sowjetunion besuchte, nutzten Moscheebesucher die Gelegenheit, um zur Wahrung des Scheins von Religionsfreiheit die eigens anlässlich dieses Besuches in die Regale gestellten Qur’ān-Exemplare an sich zu nehmen, da solche nur äußerst schwer und zu einem hohen Preis heimlich erhältlich waren. Heute werden in Kasan Qur’ān-Exemplare mit einem Vorwort auf Tatarisch in arabischer Schrift gedruckt, und russische muslimische Studenten, darunter auch Konvertiten, lernen in verschiedenen arabischen Ländern Arabisch und studieren die islamischen Religionswissenschaften.

Dagegen tut sich Deutschland mit der muslimischen Präsenz sehr schwer, und selbst der angeblich neutrale Staat bemüht sich nach Kräften, Leute zu fördern und heranzuziehen, die nicht den traditionellen Islam vertreten, sondern einen “modernen”, “fortschrittlichen”, “säkularen”, “aufgeklärten” usw. Islam, wohl in der Hoffnung, auf diese Weise künftige Generationen von Muslimen zu haben, die trotz einer überwiegend muslimischen Bevölkerungsmehrheit in einer pluralistischen freiheitlichen Gesellschaft damit einverstanden sind, sich von einer nichtmuslimischen Minderheit mit deren “Leitkultur” dominieren zu lassen.

Was die Situation in Amerika betrifft, so warnte bereits der 2008 verstorbene Propagator des “Zusammenpralls der Kulturen”, Samuel Phillips Huntington, davor, dass infolge der höheren Geburtenrate und der Einwanderung um das Jahr 2050 bereits die Hälfte der Bevölkerung der USA hispanomerikanischer Herkunft sein würde. Als mögliches Zukunftsszenario beschreibt Huntington eine Entwicklung der USA hin zu einer zweisprachigen und bi-kulturellen Gesellschaft, in der Latinos in einigen Staaten die dominierende Rolle einnehmen und Angloamerikaner in andere Staaten ausweichen. Allerdings sind die einstmals von den Spaniern und Portugiesen kolonisierten Amerikaner großenteils des Katholizismus überdrüssig geworden, weswegen in Brasilien der Protestantismus und manche christliche Sekten Verbreitung gefunden haben. Werden diese Leute in geeigneter Form mit dem Islam bekannt gemacht, so geben sie meist ihm den Vorzug. In der mexikanischen Provinz Chiapas ist auf diese Weise eine große Zahl von Nachkommen der Mayas nach anfänglicher Zuwendung zum Protestantismus zum Islam gekommen.

Letzthin hatte ich die Gelegenheit, einen brasilianischen Muslim kennenzulernen, der nach eigener Aussage evangelischer Pfarrer, für fünf Kirchen verantwortlich gewesen war und ein Monatsgehalt von sechstausend US-Dollar und vier Dienstwagen zur Verfügung gehabt hatte. Nach seinem Übertritt zum Islam verlor er all dies und dazu seine Familie, die sich von ihm distanzierte, und seine Ehefrau, die sich von ihm scheiden ließ. Trotz des Angebotes seines Arbeitgebers, all dies zurückzubekommen, wenn er den Islam aufgebe, zog dieser Bruder es vor, ein Leben ohne seine Familie und in Arbeitslosigkeit und Armut zu führen, anstatt wieder vom Islam abzufallen. Schließlich fand er Unterstützung durch einen anderen Muslim, der es ihm ermöglichte, nach Damaskus zu kommen, um dort Arabisch zu lernen und die islamischen Religionswissenschaften zu studieren.

Wie wir sehen können, kommt es also nicht allein auf die Zahl und die Bevölkerungsmehrheit der Muslime in einem Land an, sondern auch darauf, den Islam richtig zu verstehen, an ihm festzuhalten, sich darum zu sorgen, dass er unverfälscht und unverwässert an die kommenden Generationen weitergegeben wird, und dass in den eigenen Reihen genügend qualifizierte Religionsgelehrte wirksam sind. Einen nicht unbedeutenden Zuwachs können die Muslime außer durch die Geburtenrate auch durch den Übertritt von Nichtmuslimen zum Islam erhalten.

Es ist jedoch anzunehmen, dass dieser Wandel häufig nicht überall friedlich vor sich gehen wird. So wie nach Huntigtons Szenario in einigen Staaten die Latinos die dominierende Rolle einnehmen werden, während die Angloamerikaner in andere Staaten ausweichen, könnte man sich in Deutschland das folgende Szenario vorstellen, dass die Muslime in den Großstädten, wo sie die Bevölkerungsmehrheit stellen werden, dominieren, während sie in vielen ländlichen Gebieten nicht mehr als 10 v.H. ausmachen. Dann könnte es im Zuge der kulturellen und politischen Entwicklungen und Auseinandersetzungen daraufhin hinauslaufen, dass die Muslime in den von ihnen überwiegend bewohnten Gegenden die Macht übernehmen, während ihre Feinde sie in denjenigen Gegenden übernehmen, wo die Muslime in der Minderheit sind, und letztere von dort in die von Muslimen beherrschten Gebiete vertreiben. Damit wäre eine erneute Teilung Deutschlands vorprogrammiert: ein muslimisches Berlin wie eine Insel inmitten eines nichtmuslimischen Umlandes, das größtenteils dem Gebiet der ehemaligen DDR entspricht, und in den alten Bundesländern muslimische Ballungszentren und nichtmuslimische ländliche und kleinstädtische Gebiete. Es bleibt also abzuwarten, was die Zukunft bringen wird und ob diese Voraussagen eintreten.

Verfasst von Bruder Abud

Die armen Kinder!

Das ist zwar ein älteres Video, aber inshallah immer noch ein gutes Beispiel für radikale Christengruppen. Die armen Kinder, kann ich da nur sagen. Das nenne ich Manipulation im Kindesalter. Aber man redet von irgendwelchen radikalen islamischen “Hasspredigern”.  Und was ist das hier? Ich will nicht wissen, wie viele es von diesen fragwürdigen Christen gibt! Viel von ihnen hören tut man ja nicht.

(Barakallahu Fiek an Hajar )