Aus Vortrag wird Kundgebung!
Die Hetze gegen die Veranstaltung in Koblenz, in der Abdurrahman Green und Pierre Vogel auftreten sollten, hat Früchte hervorgebracht: Der Vortrag in der Halle musste aufgrund des großen Drucks, seitens der Behörden, abgesagt werden.
Ein Erfolg für die Islam-Gegner-Fraktion? Gewiss nicht! Allah, der Erhabene, spricht im edlen Quran (sinngemäß übersetzt):
<< Und wer Allah fürchtet, dem schafft Er einen Ausweg und gewährt ihm Versorgung, von wo (aus) er damit nicht rechnet. Und wer sich auf Allah verlässt, dem ist Er seine Genüge. Allah wird gewiss (die Durchführung) seine(r) Angelegenheit erreichen. Allah legt ja für alles ein Maß fest. >> (Sure 65:2-3)
Aufruf zur heutigen Kundgebung!
Niqab-Verbot in Frankreich, Hetze gegen den Islam in allen Zeitungen, Nachrichten und Magazinen, steigende Anzahl von Menschen die hasserfüllt und vorurteilbehaftet gegen den Islam eingestellt sind, Angriffe auf Moscheen und Muslimen etc.: Wo soll das denn noch alles hinführen? Haben wir hier in Deutschland nicht aus der Geschichte gelernt?!
Syrische Regierung tritt zurück
Die Regierung Syriens ist zurückgetreten. Präsident Baschir al Assad nahm den Rücktritt der Kabinettsmitglieder an, wie das syrische Staatsfernsehen berichtete. Al Assad selbst ist nicht zurückgetreten. Die alte Regierung wird, bis ein neues Kabinett gebildet wurde, ihre Arbeit fortsetzen.
Offenbar um den Volkszorn zu besänftigen, ist am Dienstag das syrische Kabinett zurückgetreten. Staatspräsident Baschir al Assad habe den Rücktritt des 32-köpfigen Kabinetts unter Führung von Nadschi al Otari angenommen, berichtete das staatliche Fernsehen. Bis zur Bildung einer neuen Regierung wird das Kabinett aber seine Arbeit fortsetzen. Die Rücktritte betreffen nicht al Assad selbst, der einen Großteil der Macht in dem autoritären syrischen Regime hält.
Revolte gegen Gaddafi eskaliert zum Bürgerkrieg

Schwere Gefechte erschüttern weite Teile Libyens: Nach den Freitagsgebeten lieferten sich Rebellen und Gaddafi-Treue Kämpfe um wichtige Städte, Augenzeugen berichten von vielen Toten und Verletzten.
Tripolis – "Sieg oder Tod. Wir werden nicht aufhören, bis wir dieses Land befreit haben", sagte Rebellenchef Mustafa Abdel Dschalil am Freitag vor Demonstranten in der Küstenstadt Baida im Osten Libyens. Doch so schnell gibt das Regime des libyschen Herrschers Muammar al-Gaddafi nicht auf.
Elf Tote bei Protesten im Irak

Nachdem der irakische Ministerpräsident Al-Maliki in einer Fernsehansprache zu Verzicht auf Teilnahme bei den angekündigten Demonstrationen aufrief, gab es bei Protesten am "Tag des Zorns" elf Tote. Trotz der Fernsehansprache gingen Zehntausende Iraker in mehreren irakischen Städten auf die Straße, um gegen die schlechte wirtschaftliche Lage zu demonstrieren.
USA verhängt Sanktionen gegen Libyen
Amerikas Präsident Obama hat Sanktionen gegen die libysche Führung um Staatschef Gaddafi angeordnet: Ihre Vermögen sollen eingefroren werden. Die Vereinten Nationen und die Europäische Union wollen ebenfalls Strafmaßnahmen beschließen.

Die Demos gehen weiter in Libyen, es ist ein harter Kampf, wenn das Volk gespaltet ist.
Mehr als 200 Tote in Libyen – Gespannte Ruhe in Bahrain
Blutiges Wochenende in Libyen: Mit brutaler Gewalt haben Elitetruppen dort die Gegner von Machthaber Muammar al- Gaddafi zusammengeschossen. Nach Berichten der Opposition starben binnen zwei Tagen mindestens 200 Menschen, doch der Protest breitet sich wie ein Flächenbrand aus. Libyen macht eine ausländische Verschwörung für die Unruhen verantwortlich. An den übrigen Brennpunkten in der islamischen Welt herrschte heute gespannte Ruhe, lediglich in Teheran kam es zu neuen Zusammenstößen der Opposition mit der Polizei.
Und es geht weiter: Gaddafi-Sohn droht mit Blutbad
Marokko protestiert nun auch

In Marokko haben heute Hunderte Menschen für demokratische Reformen demonstriert. Bürgerinitiativen und Jugendgruppen hatten zum „Tag des Stolzes“ mit Kundgebungen in etwa 20 Städten des nordafrikanischen Landes aufgerufen. Sie verlangten unter anderem eine Einschränkung der Macht des Königs Mohammed VI.
Proteste überall in den arabischen Ländern! Ein Plan des Westens?
Überall in den arabischen Ländern gehen die Menschen auf die Straßen und protestieren für ihre Rechte.
Jene Menschen wollen einfach nur normal leben und dass man sie nicht ausnutzt, sondern ihnen ihre Rechte gibt.
Jene Menschen sind es die auf der Straße um ihr Leben, ihre Freiheit kämpfen. Doch der Westen, besonders Deutschland und USA, hat nur eine Sorge – Israel! Es könnte ja sein, dass man den Palästinensern ihre Rechte wieder gibt. Es könnte ja sein, dass man den Palästinensern ihre Ehre wieder gibt. Es könnte ja sein, dass die Palästinenser wieder als Menschen ansieht und so behandelt. Es könnte ja sein, dass man den Palästinensern ihr Land wieder gibt. Und genau da liegt die Sorge des Westens. Man fragt sich da doch wirklich warum so große Staaten an so einem kleinem Staat interessiert sind? Ich mein, wenn ihnen was an den Menschen liegt, also den Juden dort, dann nimmt sie doch alle nach Deutschland oder gar in die USA. Aber nein es geht hier um viel mehr, aber dazu ein anderes mal inshallah.
Sogar Wikipedia hat eine extra Seite dafür: Proteste in der Arabischen Welt 2010–2011
Die Demonstrationen gehen weiter
Noch vor 5 Tagen hat König Hamad bin Issa al-Khalifa von Bahrain jeder Familie 3000 US Dollar versprochen um kommende Demonstrationen zu verhindern.
Mittlerweile sind mindestens 4 Menschen gestorben als der Lulu-Platz in der Hauptstadt Manama mit Gewalt geräumt wurde, während die meisten der 6000 Demonstranten dort schliefen.
Der bahrainische Staatsminister für auswärtige Angelegenheiten, Nasar al-Baharna, legte sein Amt aus Protest gegen die Eskalation der Gewalt nieder.
Die meisten Bürger in Bahrain sind Shiiten während die Herrscherfamilie sunnitisch ist.
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Palästinenser demonstrieren gegen Veto
Hunderte Palästinenser haben am Samstag gegen die USA und Israel demonstriert. Zuvor war eine israelkritischen Resolution vor dem UN-Sicherheitsrat gescheitert. Die Hamas reagierte mit heftiger Kritik auf das Veto der USA.
In der Stadt Nablus im Westjordanland skandierten die Demonstranten: „Oh hasserfüllter Obama, die Siedlungen werden nicht bestehen.“ Im nahe gelegenen Tulkarem marschierten einige Hundert Palästinenser zum Grenzzaun mit Israel.
Die USA hatten am Freitag mit ihrem Veto eine UN-Resolution verhindert, die den israelischen Siedlungsbau im Westjordanland und in Ostjerusalem als illegal verurteilt und einen sofortigen Stopp der Baumaßnahmen gefordert hatte. Die übrigen 14 Mitglieder des Sicherheitsrats stimmten für den Text.
Nach Mubarak ist Ali dran
So lautete einer der vielen Hassparolen gegen den seit 32 Jahren in Jemen regierenden Ali Abdallah Saleh.
Rund 4000 meist junge Menschen protestieren in der Hauptstadt Sanaa und wollen einen „Umsturz des Regimes“.





Auch heute am 13.ten Protesttag gehen die Ägypter nicht nach Hause. Nein, sie bekommen sogar Unterstützung von den koptischen Christen, die damit zeigen wollen, dass das nicht ein Aufstand einer Religion ist, sondern eines Volkes!
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