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Muhammad – Prophet oder Lügner?

TESTE DIE BOTSCHAFT


Der Prophet Muhammad, Frieden und Segen auf ihm, erhob vor mehr als 1400 Jahren den Anspruch auf das Prophetentum. Seine Botschaft war einfach:

„Niemand hat das Recht angebetet zu werden außer Gott und er (Muhammad) war der Prophet Gottes“.

Um zu testen, ob dieser Anspruch wahrhaftig ist, müssen wir rational die historischen Erzählungen und Zeugnisse bezüglich des Lebens des Propheten, Frieden und Segen auf ihm, erforschen.

Wenn wir dies tun, werden wir in der Lage sein, zu einem abgewogenen Ergebnis diesbezüglich zu gelangen.

In der Epistemologie (eng definiert als die Lehre von Erkenntnis und Glaube) wird die Zeugenaussage als eine der Quellen für Wissen betrachtet, und wenn korrekt angewendet – kann sie berechtigte Glaubensinhalte bilden. Das Zeugnis ist nur dann eine gültige Quelle der Wissens, wenn es aus einer zuverlässigen Quelle stammt, besonders, wenn mehrere Quellen übereinstimmen.

Offensichtlich gibt es Bedingungen, wie wir das Zeugnis zu nutzen haben, doch in den meisten Fällen wird die Zeugenaussage als eine gültige Quelle der Erkenntnis angesehen.

Werfen wir einen Blick auf die allgemein anerkannte, auf Gewaltlosigkeit basierende Philosophie des Mohandas Gandhi (besser bekannt als Mahatma Gandhi). Die Mehrheit der Weltbevölkerung hatte nicht die Gelegenheit, ihn zu treffen, mit ihm zu essen oder gar sich mit ihm zu einem friedlichen Protest zusammenzufinden.

Man stelle sich einen Moment vor, die Behauptung würde aufgestellt, Mahatma Gandhi wäre für kurze Zeit ein Gefängnisaufseher gewesen und beteiligt an der Folterung von über 2000 Menschen.

Für jeden, der diese Behauptung ernst nehmen soll, wäre ein Beweis für die Verunglimpfung seines Charakters nötig.

Vielmehr unterminiert eine derartige Behauptung in Wirklichkeit unser Verständnis wie es Gandhi möglich war, Indien zur Unabhängigkeit auf der Grundlage seiner Philosophie von Gewaltlosigkeit und Bügerrechtsbewegungen zu führen.

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Eine Aufforderung an alle Menschen: Teste die Botschaft!

War der Prophet Mohammed (Frieden und Segen seien auf ihm) tatsächlich ein Prophet, wie er es vor über 1400 Jahren behauptete?      

                   Oder war er ein Lügner? Oder ein Verrückter?

Finden Sie es selber heraus! Und testen Sie die Botschaft! Wir helfen dabei und zwar mit dem großartigen Projekt:

 

Muhammad – Prophet oder Lügner?

TESTE DIE BOTSCHAFT

Ein Projekt initialisiert von der muslimischen Organisation iERA (Islamic Education and Research Academy) aus England. Aus dem Englischen übersetzt von Dawa-News.net:

http://www.testthemessage.com/

Mittels dieses Projekts präsentieren wir den Muslimen und Nichtmuslimen eine Beweisführung basierend auf Logik und Vernunft, um herauszufinden, ob es sich bei dem Propheten Mohammed (Frieden und Segen seien auf ihm) um eine wahrhaftige Person oder um einen Hochstapler handelte.
     

Dawah mit Beweisen, Argumenten und logischer Erklärung…
                                                            

Bald auf Dawa-News.net!

Für den Tag der Offenen Moschee bekommen alle Moscheen in Deutschland von der Lies! Stiftung Koranübersetzungen kostenlos. Ein LKW wird am Sonntag alle Moscheen beliefern.

 

 

 

 

 

 

 

Bitte sendet eure kostenlose Bestellung – unterschrieben vom  Vorstand – an die Fax-Nr.: 0221 46780447.

 

Quelle: DWR Facebook

 

 

Für Christian Wulff gehört der Islam zu Deutschland. Der Bundespräsident Gauck relativiert und meinte, dass nur die Muslime zu Deutschland gehören. Die Regierung hüllt sich in Schweigen, aber es wird für sie immer schwerer Deutschlands Muslime zu ignorieren.

Die Bundestagsfraktion der Grünen hat jetzt nämlich eine Roadmap zur Gleichstellung und rechtlichen Integration des Islam in Deutschland erarbeitet.
Dadurch sollen Auftrag und Anspruch des Grundgesetzes verwirklicht werden.

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Die kostenlose Koranverteilung der Aktion "Lies!" hat in Deutschland viel Staub aufgewirbelt, und die Medien veröffentlichten allerhand Unterstellungen und Mutmaßungen. Politiker gerieten regelrecht in Panik, und auch das Ausland erfuhr davon.
Da die Berichterstattung überwiegend sehr unfair war, lehnte Abou Nagie, der Initiator der Koranverteilung, mehrere Anfagen nach Presseinterviews ab. Man hatte ihm schon zu oft das Wort im Mund herumgedreht.

Mal wurde er als gewaltbereiter Hassprediger diskreditiert, mal behaupteten Journalisten, dass er mit seinen Aufrufen zu Nächstenliebe nur die "wahren Absichten" tarnen wolle. Es ist also sehr verständlich, dass er den Medien nicht noch weiteren Stoff für ihre reißerischen Schlagzeilen bieten wollte.

Bei Al Jazeera ist die Wahrscheinlichkeit einer sachlichen Berichterstattung höher, und deshalb gab Abou Nagie diesem Sender folgendes Interview: 

F: Können Sie uns eine kurze Beschreibung zu Ihrer Person geben?

Ich kam mit meiner Familie aus dem Gazastreifen nach Deutschland im Jahr 1982 um Elektrotechnik an einer Universität zu studieren, habe aber das Studium nicht abgeschlossen wegen des Todes meines Vaters. Dann habe ich in einem Institute der Physik studiert und gründetet danach ein Unternehmen für Werbung, mit 70 Angestellten das für die Medien tätig war. Dann wurde eine 2te Firma gegründet mit Geschäftsbeziehungen in die arabischen Länder. Diese war sehr erfolgreich und brachte viel Gewinn ein.

Im Jahr 2004 begann die religiöse Verbindung mit einem deutschen Muslim, Pierre Vogel, und wir organisierten islamische Vorträge, die bei Muslimen und Nichtmuslimen Erfolg hatten.

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Israelische Behörden ordnen erneut Abrissverfügungen für humanitäre Projekte im Westjordanland an. Diesmal sind Solar- und Windanlagen betroffen.
Sie wurden durch die Frankfurter Hilfs- und Menschenrechtsorganisation "medico international" in Zusammenarbeit mit der jüdischen Organisation "Comet-ME" u.a. in dem palästinensischen Dorf Tuba errichtet. Finanziert werden die Projekte aus Spendengeldern und mit finanzieller Unterstützung des Deutschen Auswärtigen Amts.
 
Die Einzelheiten:

Jakob Augstein sagte seine Meinung über die Finanzpolitik und benutzte in der Phoenix-Sendung “Augstein und Blome – Das Streitgespräch der Woche”  die deutsche Flagge wie ein Taschentuch.

 

Meinungsäußerung? Satire? Kunst-happening? Nein, diesmal ist es ein Straftatbestand.

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Laut Deutschlandfunk sprach sich der katholische Weihbischof Jasche im Herbst 2011 dafür aus, daß Christen den Bau von Moscheen in Deutschland unterstützen sollen.
Gegenüber der Zeitung "die Welt" sagte er sogar, "Christen sollten die Eröffnung islamischer Gebetshäuser symbolisch mit Geschenken unterstützen."

Er führte an "dies könne ein Zeichen der Sympathie, der guten Nachbarschaft und der religiösen Verbundenheit sein. Möglich sei zum Beispiel eine Tafel mit einem Vers aus der Bibel und dem Koran."

Was die Koranverteilung angeht, ist aber im April 2012 auf der Internetseite des Deutschlandfunks zu lesen: "Der katholische Weihbischof Jaschke erklärte in Hamburg, solche Aktionen störten den Religionsfrieden. Sie weckten Aggressivität und schürten Misstrauen."  

(Quelle: http://www.dradio.de/nachrichten/20120414130000/) 

Ja was denn nun?

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Die extrem missionierende christliche Sekte der Gideons brüstet sich damit international in 188 Ländern zu agieren.

Auf deren homepage ist zu lesen:

>Wir legen Bibeln aus in …

Hotels und Pensionen

Krankenhäusern und Altenheimen

Arztpraxen

… und geben Bibeln persönlich weiter an …

Schüler und Studenten

Einsitzende in Justizvollzugsanstalten

Bundeswehrsoldaten

Beamte der Polizei und der Bundespolizei

Ärzte und Arzthelferinnen

Pflegepersonal in Krankenhäusern und Kliniken<

Das sollten sich mal Muslime getrauen! Das Mediengeschrei wäre ohrenbetäubend!

Im deutschen Grundgesetz wird gleiches Recht für alle versprochen. Demnach müßte der Verfassungsschutz das christianistische "aggressive Missionieren streng im Auge behalten" und insbesondere die Jugend vor Indoktrination durch fundamentale Christianisten schützen.

Beim Kopftuchverbot für Lehrerinnen wurden bekanntlich genau diese Argumente angeführt!

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Der Bundesfinanzminister Schäuble, der unter anderem auch die Islamkonferenz ins Leben gerufen hat, beglückte uns mit folgendem Zitat: 

 „Wir haben jedes Interesse daran zu sagen, der Islam ist Teil unseres Landes und die Muslime einzuladen, mit uns die Fortschritte, die wir im Abendland erzielt haben, wertzuschätzen“

Demokratie,Religion und Menschenrechte seien miteinander Vereinbar. Begrüßt wird diese Aussage vom Zentralrat der Muslime.

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Unter den Dokumenten, die Aktivisten der ägyptischen Demokratiebewegung in der Zentrale der Staatssicherheit in Kairo fanden, ist auch ein Angebot aus Deutschland: Die auch in München sitzende Firma Gamma stellte dem Geheimdienst im Juni 2010 eine Überwachungs- und Abhörsoftware vor.

Man wird sich im ersten Augenblick denken "ja sit doch kein Problem".

Dann schauen wir mal weiter:

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Kennst du das? Du sitzt in der Bahn oder wartest auf deinen Bus und wirst eingehend gemustert.

Dein Sitznachbar macht den Versuch einen Smalltalk zu beginnen und fragt dich nach dem Wetter. Nach dieser Frage folgt der Satz aller Sätze:

- „Sie sprechen ja akzentfrei deutsch, wie kommt das?“

- „Ja, ich bin Deutsche“

- „Ähm..ich meinte, wo sind die geboren?

- "In Deutschland".

- "Aber was haben sie denn für Vorfahren, Sie sind gewiss ein Mischling sozusagen?"

- (In Gedanken: hmm..sagt man so was nicht über Hunde? Ist dieser Person etwa nicht aufgefallen, dass ich auf zwei Beinen laufe?) „Nein, ich bin Deutsche.“

- Ganz aufgebracht: „Aber wie kommen sie dann bitteschön dazu?“ (Handbewegung, Kopftuch wird nachgezeichnet)

- "Ich bin Muslima".

- "Und sie sind Deutsche?"

- "Aber selbstverständlich."

- "Sind sie mit einem Türken verheiratet?"

- "Nein. Ich bin nur Muslima."

- "Und Deutsche?"

- "Ja."

Klar, diese Sätze eignen sich natürlich wunderbar als Basis für Dawa. Dennoch. Wieso darf ich als Deutsche, problemlos Christin, Jüdin, Buddhistin, Atheistin, Gothic usw. sein. Ich darf mich für jede x-beliebige Weltanschauung entscheiden, und kann mich dabei problemlos als Deutsche bezeichnen. Muslima und Deutsch Sein scheinen jedoch ein absoluter Widerspruch zu sein. Vor allen Dingen ,wenn man ein Kopftuch trägt.

Aber was ist denn Deutsch-Sein überhaupt? Hängt das wirklich von der Religion ab?

Kann man „nur“ dann deutsch sein, wenn man nicht-muslimisch ist?

In Frankreich scheint diese Antwort, zumindest für Nicolas Sarkozy, im Rahmen der Debatte „nationale Identität“, klar deffiniert zu sein. Nämlich,dass man nicht gleichzeitig „französisch“ sein darf und ein Kopftuch oder Niqab tragen.

Weiterthin erklärt er: "In Frankreich gibt es keinen Platz für eine Unterwerfung der Frau, unter welchem Vorwand auch immer". Ich nehme mir die Freiheit heraus seine Worte zu interpretieren. Eine Frau, die sich entscheidet, sich dem Willen Gottes zu unterwerfen,weil sie eine Muslima (Gottergebene) ist, hat nicht mehr das Anrecht auf die französische Staatsbürgerschaft, geschweige denn in Frankreich zu leben? Mittlerweile dürfen Niqab-Trägerinen nicht mehr die französische Staatsangehörigkeit beantragen.

Werden wir ,als absolutes Novum, bald auch noch beobachten, wie französiche Bürgerinennen aufgrund ihres Niqabs ausgebürgert werden?

In LeMonde fügt der franzöische Staatspräsident hinzu, dass Religion „mit demütiger Unauffälligkeit“ ausgeübt werden soll. Denn nur dies achtet das Andersdenken der Mitbürger.

Sollen nun alle Menschen in der Öffentlichkeit vorgeben, dass sie das gleiche „glauben“ bzw. "nicht glauben"? Ist die freie Entscheidung in weltanschaulichen Fragen etwa nicht mehr unverzichtbarer Bestandteil der Selbstbestimmung, wenn es um das Praktizieren dieser Weltanschauung geht? Wieso wird die Ausübung einer Religion ( insbesondere des Islam) als Provokation erachtet? Wieso meinen "alle" man sei plötzlich ein anderer Mensch, bloß weil man ein Tuch auf dem Kopf hat? Wieso glauben die Leute, man hätte eine Gehirnwäsche bekommen, weil man an Gott glaubt? Und was hat man zu verlieren, wenn man an Gott glaubt? Was soll schon passieren, wenn es für andere offensichtlich ist, dass jene Person an Gott glaubt?

Ist man aus diesem einzigen Grund weniger französisch oder deutsch?

Der Islam ist in Europa angekommen. Er gehört zu Frankreich, genauso wie zu Deutschland.

Ja wir sind Muslime. Ja wir praktizieren auch diese Religion. Und ja, wir sind (auch) Deutschland!

Quellen:

http://derstandard.at/1256744703715/Sarkozy-verteidigt-Debatte-ueber-nationale-Identitaet

http://www.welt.de/politik/article2209026/Keine_Staatsbuergerschaft_fuer_Frauen_in_Burkas.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,665990,00.html

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