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Kategorien

Diskriminierung

Über das Kopftuch und das Kopftuchverbot

Es ist ein politisches Symbol, es ist ein Zeichen der “schleichenden” Islamisierung. Es unterdrückt die Frauen und es ist ein kleiner Aspekt einer großen Verschwörung, die die Welt ins Verderben bringen wird. Wenn vom Kopftuch die Rede ist, sind diese stumpfen und bei genauer Betrachung inhaltslosen Thesen kaum auszudenken. Aktuell gab es immer wieder einen Streit in der Türkei: Muslimischen Frauen ist es nicht erlaubt, ein Kopftuch an Universitäten zu tragen. Weiterlesen

Italien will Muslimen den Vollschleier verbieten!

Italien, sonst bekannt durch Pizza und Pasta, macht aktuell durch ein Verbot der Ganzkörperverschleierung von sich reden.

In einer kleinen idyllischen Gemeinde die es aber in sich hat, wurde den dort ansässigen Muslimas das Tragen des Vollschleiers verboten. Das kleine Örtchen Namens Azzana Decimo welches knapp 500 Anwohner zählt, verbietet es muslimischen Frauen unter Strafandrohung, sich der islamischen Kleiderordnung entsprechend zu bedecken.

Der Bürgermeister der Ortschaft Enzo Bortolotti sieht darin eine Missachtung des Vermummungsverbotes. Ihm als Mann sind halbnackte Frauen in der Öffentlichkeit mit großer Wahrscheinlichkeit lieber. Stellen daher dem gestörten Sicherheitsempfinden des Bürgermeisters entsprechend alle Frauen die keine nackte Haut preisgeben, eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit dar?! Einfach paradox! Dieses Bekleidungsverbot vor dem Staatsrat durchzubringen ist bereits der zweite Versuch von islamfeindlichen Politikern. Der erste scheiterte mit der Begründung der Vollschleier sei keine Maske und Verstoße daher auch nicht gegen das Vermmumungsverbot.

Das neue Gesetz tangiert ausschließlich Muslime und unternimmt nicht einmal den Versuch, den Bezug zur Islamfeindlichkeit zu kaschieren. Vielmehr plant der von sich und seiner Mission überzeugte Bortolotti Moscheeneubauten zu unterbinden und das islamische Gebet auf den Straßen ebenfalls gesetzlich als Straftat zu fixieren. (Quelle: diepresse.com; 11.02.09)

Es erscheint “schleierhaft” wie ein europäisches Land, wohlgemerkt Heimatort der Mafia, sich der Annnahme hingibt, durch Verbieten von Stoffstücken kriminelle Strömungen unterbinden zu können. Dieses Gesetz ist in Wirklichkeit die Ausgeburt machtpolitischen Geplänkels, der auf dem Rücken von muslimischen Minderheiten ausgetragen wird. Anders können solch absurde Gesetzesentwürfe nicht gedeutet werden. Die Ausbreitung des Islams durch rigide Kleidungsvorschriften eindämmen zu wollen ist nichts weiter als eine Totgeburt. Praktizierende Muslime sahen sich bereits in der Historie mit Diskriminierung und Entrechtung konfrontiert, was sie nur stärker in ihrer Überzeugung machte, Allah, dem Einen und Einzigen ohne Teilhaber, zu dienen.  Berechtigterweise kann man sich natürlich auf der anderen Seite auch die Frage stellen, ob einige nichtmuslimische Italiener durch das äußere Erscheinungsbild praktizierender Muslime an ihr eigenes Dasein ohne Sinn und Zweck erinnert werden und sich deshalb daran stören?

Ich werde diesen Artikel, so Allah will, mit einer Sure aus dem heiligen Koran abschließen. Denn es sind die Worte Allahs, des Allerbarmers, des Barmherzigen, die uns Muslimen seit je her in schwierigen Zeiten Kraft geben:

An-Nasr

Im Namen Allahs, des Allerbarmers, des Barmherzigen!
Wenn die Hilfe Allahs kommt und der Sieg (1) und du die Menschen zur Religion Allahs in Scharen übertreten siehst, (2) dann lobpreise deinen Herrn und bitte Ihn um Vergebung! Er ist wahrlich Der, Der die Reue annimmt. (3)

Bilder des Schreckens aus dem Irak

Mir fehlen wirklich die Worte. Die Szenen aus diesem Video sind einfach nur widerwärtig. Sieht so Kampf gegen den selbsternannten “Terrorismus” aus? Der Öl-Krieg im Irak ist eine einzige riesige Menschenrechtsverletzung. Doch man zeigt bevorzugt Bilder von den Anschlägen gegen die Besatzungstruppen. Hat sich schon mal einer gefragt, wieso es zu diesen Angriffen kommt? Abgesehen davon, dass dieser Krieg auf einer großen Lüge basiert, sollte dieses Video auch den stärksten Befürworter dieser Lüge, die Augen öffnen. Denn dies sind nur kleine Ausschnitte. Solche Verbrechen geschehen jeden Tag aus Neue.

Islamhass im Alltag Nr. 4

Böse Blicke im Alltag

von Sarah A.

Ich möchte hier eine Geschichte anbringen, die ich in einem Altenheim erlebt habe. Zu der Zeit absolvierte ich gerade ein Praktikum, für die Ausbildung zur Familien- und Pflegehelferin.

Islamhass im Alltag Nr. 2

Islamhass-Erfahrungen in der Schweiz

von Marianne R.

Ich bin Schweizerin (von Geburt, nicht eingebürgert). Bin 2002 zum Islam konveriert. Die westliche Welt betont ja gerne, dass der Islam angeblich der Frau Arbeit und Bildung verwehren würde. Doch im Gegenteil muss ich erfahren, dass es diese achso-zivilisierte Welt ist, die mir Arbeit und Bildung zu verwehren versucht. Weiterlesen

Islamhass im Alltag Nr. 1

Wenn du das Kopftuch trägst, läufst du herum wie eine H***

Von Ramona T.

Ich bin eine Deutsche zum Islam konvertierte Muslima.
Meine Mutter ist Baptistin und in ihrer ehemaligen Gemeinde, die in meiner Nähe liegt, gab es eine Spielstube für kleine Kinder, einmal die Woche. Da ich diese Gemeinde von früher kannte, bin ich mit meinem kleinen Sohn immer dort hingegangen. Das ich mittlerweile zum Islam konvertiert bin, hat man zur Kenntnis genommen, aber nicht weiter angesprochen. Das ganze ging ein Jahr gut, bis ich einmal mein Kopftuch nicht, wie üblich, vor der Tür abgelegt habe.

Weiterlesen

Projekt: Islamhass im Alltag

Assalamu Aleikum, liebe Geschwister und herzlich willkommen, liebe Gäste.

Wir möchten euch unser neues Projekt vorstellen:

„Islamhass im Alltag“.

Dabei handelt es sich um folgendes:

Islamhass im Alltag Nr. 1
Islamhass im Alltag Nr. 2
Islamhass im Alltag Nr. 3
Islamhass im Alltag Nr. 4
Islamhass im Alltag Nr. 5
Islamhass im Alltag Nr. 6
Islamhass im Alltag Nr. 7
Islamhass im Alltag Nr. 8
Islamhass im Alltag Nr. 9
Islamhass im Alltag Nr. 10
Islamhass im Alltag Nr. 11
Islamhass im Alltag Nr. 12

Wir möchten eure Geschichten zum Thema Islamhass und Islamophobie hier auf unserer Seite veröffentlichen. Das heißt: Wenn ihr Erfahrungen machen musstet, wie zum Beispiel: Diskriminierung in der Schule, am Arbeitsplatz etc. und der Welt zeigen wollt, wie sich die Stimmung gegen die Muslime verschlechtert, dann schickt uns euren Bericht, inshallah. Wichtig ist, dass es eure persönlichen Erfahrungen sind.

Wir wollen euch sprechen lassen und der Welt zeigen, wohin diese Hetzkampagne gegen den Islam geführt hat und noch führen wird.

Lieber Bruder, liebe Schwester im Islam wir Muslime in Deutschland haben es zur Zeit sehr schwer, oft erleben Brüder und Schwestern Diskriminierung in ihren alltäglichen Leben, sei es in der Arbeit in der Bahn oder in den Behörden,
oft werden wir Muslime als Leute angesehen die Gewalt begrüßen oder unsere liebe Schwestern werden als unterdrückte Frauen angesehen die keine eigene Meinung haben um diese Sache zu ändern fordern wir Muslime Unsere Rechte ein wir Muslime Wollen

Gleichberichtigung wie andere Religion…
wir wollen keine Verleumdung seitens der Verantwortlichen
wir wollen keine Diskriminierung
wir wollen dass unsere Imame wie geistliche anderer Religionen behandelt werden
wir wollen dass die Moscheen wie die Kirchen Status haben
wir wollen dass die muslimischen Frauen recht auf freie Religion Ausübung haben

Wir bitten euch, eure Geschichte wo und wie genau ihr diskriminiert wurdet uns mitzuteilen, uns Muslime reicht es wir wollen eine Sammel-Klage machen um mehr Rechte einfordern , Bruder es ist deine Chance deine Rechte einzufordern Schwester es ist deine Gelegenheit gegen die Diskriminierung deiner Religion sowie die deines Kopftuches vorzugehen, nimmt teil an der Sammel-Klage dies ist eine erste Aktion der Muslime gegen dieses unrecht vorzugehen wir gehen nicht mit Gewalt vor sondern mitVerstand wir leben hier in einem Rechtsstaat nun fordern wir unsereRechte ein .

Eure Berichte, bitte an folgende E-Mail Adresse schicken: redaktion@dawa-news.net