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England

2010 konvertierten 100.000 Engländer zum Islam

Für die Moderatorin mag es "erstaunlich" sein – für uns ist es erfreulich!
Im Letzten Jahr sind 100.000 Engländer zum Islam konvertiert. Subhanallah!

http://youtu.be/hFFOmM7hVoU

http://http://youtu.be/hFFOmM7hVoU

Die Tageszeitung "Independent" berichtet, daß seit 2001 jährlich ca. 15.000 bis 25.000 Engländer zum Islam konvertierten.

Die Überraschung brachte allerdings eine aktuelle Studie des Thinktanks "Faith Matters", denn im Jahr 2010 hat sich die Anzahl der Konvertiten vervierfacht.

Alhamdulillah… letztes Jahr bekamen wir 100.000 neue Geschwister allein aus England! Der Studie zufolge würde tendenziell der Frauenanteil in den letzten Jahren stärker ansteigen als bei den Männern und bis zu 2/3 betragen.

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Konvertiert!

Viel Spaß bei vollen drei Stunden :-)  (allerdings auf englisch:):

Aus Vortrag wird Kundgebung!

Die Hetze gegen die Veranstaltung in Koblenz, in der Abdurrahman Green und Pierre Vogel auftreten sollten, hat Früchte hervorgebracht: Der Vortrag in der Halle musste aufgrund des großen Drucks, seitens der Behörden, abgesagt werden.

Ein Erfolg für die Islam-Gegner-Fraktion? Gewiss nicht! Allah, der Erhabene, spricht im edlen Quran (sinngemäß übersetzt):

<< Und wer Allah fürchtet, dem schafft Er einen Ausweg und gewährt ihm Versorgung, von wo (aus) er damit nicht rechnet. Und wer sich auf Allah verlässt, dem ist Er seine Genüge. Allah wird gewiss (die Durchführung) seine(r) Angelegenheit erreichen. Allah legt ja für alles ein Maß fest. >> (Sure 65:2-3)

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Aufruf zum Vortrag mit Abdurrahman Green und Abu Hamsa Pierre Vogel in Koblenz

Hier könnt ihr Mitfahrgelegenheiten suchen und Fahrgemeinschaften gründen:

www.pierrevogel.de

Oder benutzt unsere neue DAWA-NEWS-Mitfahrzentrale:

http://mitfahr.dawa-news.net/

Der Umwelt zuliebe :-)

Die Jagd ist eröffnet: Muslim=Terrorverdächtig *UPDATE!*

Dieser Bericht wurde heute bei WELT-ONLINE veröffentlicht:

Terrorverdächtige an britischer Atomanlage festgenommen

London (dpa) – In der Nähe der britischen Atomanlage Sellafield sind fünf Männer unter Terrorverdacht festgenommen worden. Die Verdächtigen seien um die 20 Jahre alt und kämen aus London, teilte die Polizei am Dienstag mit.

Nach Informationen des Senders BBC sollen die Männer aus Bangladesch stammen und die Anlage gefilmt haben. Die Festnahmen seien keinesfalls das Ergebnis langer Ermittlungen. Unter den britischen Anti-Terror-Gesetzen kann die Polizei jeden festnehmen, der unter «ausreichendem Verdacht» steht, ein Terrorist zu sein.

Nach Polizeiangaben waren die Verdächtigen bei einer Fahrzeugkontrolle einer Polizeieinheit aufgefallen, die zum Schutz der Nuklearanlage in Sellafield abgestellt ist. Sie seien am Montagnachmittag festgenommen und am Dienstag zu weiteren Verhören nach Manchester gebracht worden. Dort werde der Fall von einer Anti-Terroreinheit der Polizei behandelt. Weitere Details gab die Polizei zunächst nicht bekannt.

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Islamfeindlichkeit nicht willkommen

Thilo Sarrazin und Henryk M. Broder hatten es sich wohl anders gedacht. Beide waren in England eingeladen an der "London School of Economics". Sie sollten einen Vortrag halten über die Zunkunft Europas. Leider waren die Studenten ganz anderer Meinung. hier

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5.200 Konvertiten in Großbritannien

Die Studie sei die bislang umfassendste ihrer Art.

Laut der Studie der "Faith Matters" Stiftung in Großbritannien habe die Zahl der zum Islam konvertierten Personen 100.000 erreicht. Allein im vergangenen Jahr seien 5.200 Menschen zum Islam übergetreten. Zweidrittel der Konvertierten seien Frauen mit einem Altersdurchschnitt von 27 Jahren. Fast alle dieser muslimischer Frauen würden ihre Haare bedecken, jedoch eher keine Burka bevorzugen, auch wenn sie das Recht auf das Tragen eines Ganzkörperschleier befürworteten, so die Studie. Weiterlesen

Ein Kommentar eines Dawa-News-Lesers

Alles Lob gebührt Allah swt., der uns diesen Blog ermöglicht hat und damit die Freiheit gewährt, auch einmal die Leser zu Wort kommen zu lassen. Bei guten Kommentaren nehmen wir uns die Freiheit und posten sie auf die Startseite.

Gottergebener schreibt:

Meine Meinung zu der Sendung und zur allgemein islamfeindlichen Stimmung hierzulande versuche ich im Nachfolgenden wiederzugeben:

1. Es ist erstaunlich, dass diese mediengesteuerte „Muslima“ so viel Zeit bekommen hat, um dieses tragische Ereignis mit ihrer Schwester, insbesondere jedoch die Motivation des Vaters darzustellen.
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Dr. Zakir Naik wurde der Zutritt in die UK verboten!

Presse-Konferenz-Promo

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Muslim gibt 14.500€ zurück!

ALLAHU AKBAR!

So ist ein Muslim und so muss ein Muslim sein!

Es ist sowieso ein Wunder, dass der stern das berichtet, weil wir ja sonst nur Hetze gegen die Muslime gewöhnt sind von ihnen.

Fragt euch mal selbst, wenn ihr so viel Geld finden würdet und dann auch noch mit Schmuck dazu, würdet ihr das zurückbringen? Unsere PI-ler bestimmt nicht, denn sie begehren das Diesseits, aber ein Muslim, er fürchtet Allah und will nur den Lohn des Jenseits.

Schaut mal wie so etwas zu hören Freude bringt. Und liebe Nichtmuslime ist es denn nicht besser, wenn solche Wahrheiten in den Medien kommen würden und sie dann wüssten sie können einem Muslim,der seine Religion verstanden hat, alles anvertrauen können? Und sie bräuchten kein Angst haben? Natürlich, aber  die Medien würde ja damit keine Schlagzeilen machen.

Wir klären Sie auf!

Islamically Incorrect

England und Islam (SF)

England und der Islam
Neulich habe ich folgende Berichterstattung gesehen:

10vor10 vom 18.12.2009

Das Schweizer Fernsehen berichtet über die Toleranz der Briten gegenüber den Muslimen. Was die Bilder sagen und was der Kommentator erzählt, stimmen aber in ihrer Richtung nicht überein.

Zunächst beginnt man mit den Londoner Anschlägen vom 07.07.2005.
Entgegen der Mainstream-Meinung gibt es aber dazu viele Widersprüche. Diese Widersprüche kann man in dem Artikel Der Anschlag in London war selbstinszeniert nachlesen. Die Anschläge den Muslimen zuzuordnen ist schlecht recherchierter Journalismus. Deswegen wundert sich der Nachrichtensprecher auch, mit welcher "außergewöhnlichen Toleranz" den Muslimen dort begegnet wird. Auch erstaunt es ihn, dass Scharia-Scheidungsgerichte in England Praxis gefunden haben. Dazu später mehr.

Er beendet seinen Satz, dass für viele Briten die Toleranz offenbar zu weit geht. Ich nehme mir also vor, die Augen nach solchen Briten aufzuhalten.

Der Bericht beginnt mit Bildern von der gut besuchten Ost-London-Moschee, die als gemäßigt und modern gilt. Der Sprecher der Moschee spricht über die gute Zusammenarbeit mit den Nachbarn im Stadtteil. Dies wird auch später von einem anglikanischen Pfarrer aus der Nachbarschaft bestätigt. Dieser hatte sich damals für den Bau der Moschee ausgesprochen. Es werden gemeinsam Projekte auf die Beine gestellt und Probleme gemeinsam angegangen. Zur Toleranz gehört auch, sich an die komplett verhüllten Frauen auf den Straßen zu gewöhnen oder auch die Religion der Arbeitnehmer zu respektieren. Dass eine bekannte englische Supermarktkette aber dazu vor einem schweizer Fernsehteam keine Stellung nehmen will, deutet der Reporter wie folgt: "Vielen Briten geht die Toleranz zu weit".
Weiter wird auf die von der anglikanisch-christlichen Kirche befürworteten Scharia-Schiedsgerichte eingegangen. Ein Schiedsgericht dient dazu, einen Rechtsstreit zwischen zwei Personen beizulegen, damit man unötige Kosten durch ein Gerichtsverfahren und Anwälte vermeidet. Im Bericht wird dies jedoch negativ dargestellt. Dabei müssen beide Parteien mit der Einigung einverstanden sein.

Nun zeigt der Bericht Briten, die mit der Toleranz nicht einverstanden sind: Die rechtsextreme Gruppierung British Defense League. Wie sich herausstellen wird, die einzigen Briten im Film, die gegen das friedliche Zusammenleben der Religionen sind. Leider kam aber auch keiner aus dieser Gruppierung im Bericht zu Wort.

Weiter wird über die Forderung der Gruppe "Islam for UK" die Einführung der Scharia in England korrespondiert. Der Bericht erwähnt nicht die Größe und die Anhängerschaft dieser Gruppierung, nur dass sie radikal sei.

Zum Schluss stellt sich der Reporter in eine beschmückte Straße und behauptet, man suche vergeblich nach typischer weihnachtlicher Beleuchtung, weil diese die muslimische Bevölkerung störe. Dies wird jedoch vom Sprecher der Ost-London-Mosche bestritten. Die Muslime würden sich nicht durch Weihnachtsschmuck und -sterne beleidigt fühlen. Sie wissen, dass das zur christlichen Kultur so gehöre.

So endet der Bericht.

Ich wundere mich, wie man mit Filmmaterial, das keine Probleme der integrierten Muslime beinhaltet, dennoch versucht, ein negatives Meinungsbild zu erzeugen. Ein schweizer Reporter in England ist noch lange kein Brite, so dass seine Aussage, die Toleranz ginge zu weit, als Aussage eines Briten aufgefasst werden kann. Vielmehr sollte dieser Bericht ein Beispiel sein, wie religiöse Pluralität friedlich nebeneinander und miteinander funktionieren kann.

Eine Britische Journalistin ist begeistert von dem Adhan