Diskriminierung von Muslimen – Amnesty International kritisiert EU
Amnesty International kritisiert Diskriminierung von Muslimen in der EU
Der Bau von Moscheen und Minaretten wird oft blockiert und Frauen mit Kopftuch haben es schwieriger, einen Job zu finden. Das sind nur einige der Probleme, mit denen Muslime in Europa zu kämpfen haben.
Die Menschenrechtsorganisation "Amnesty International" fordert deshalb, dass die EU stärker gegen die Diskriminierung von Muslimen vorgeht.
Laut einem in Brüssel veröffentlichten Bericht von "Amnesty" sehen sich Muslime in Europa täglich Stereotypen und Vorurteilen ausgesetzt.
Die Organisation appelliert an die Regierungen, kein Kopftuch-Verbot auszusprechen und es jedem zu ermöglichen, seine Religion zu leben.
Religiöse und kulturelle Symbole zu tragen gehöre zum Recht des Menschen auf freie Meinungsäußerung.
Der Bericht befasst sich mit der Situation von Muslimen in Belgien, Frankreich, den Niederlanden, Spanien und in der Schweiz.
http://wissen.dradio.de/nachrichten.59.de.html?drn:news_id=70870
Dem kann man nur zustimmen, denn im Islam ist seit 1400 Jahren das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit verankert!
Dieses grundlegendes Menschenrecht sollte der Staat nicht nur selbst wahrnehmen, sondern auch alle nichtstaatlichen Akteure und "Experten" auffordern, dieses Recht zu achten.
Abu Dujana: Spende für deine Geschwister in Somalia!
Kontonr: 0868535607
Blz : 50010060 Postbank Frankfurt
Verwendungszweck : Somalia
2010 konvertierten 100.000 Engländer zum Islam
Für die Moderatorin mag es "erstaunlich" sein – für uns ist es erfreulich!
Im Letzten Jahr sind 100.000 Engländer zum Islam konvertiert. Subhanallah!
http://http://youtu.be/hFFOmM7hVoU
Die Tageszeitung "Independent" berichtet, daß seit 2001 jährlich ca. 15.000 bis 25.000 Engländer zum Islam konvertierten.
Die Überraschung brachte allerdings eine aktuelle Studie des Thinktanks "Faith Matters", denn im Jahr 2010 hat sich die Anzahl der Konvertiten vervierfacht.
Alhamdulillah… letztes Jahr bekamen wir 100.000 neue Geschwister allein aus England! Der Studie zufolge würde tendenziell der Frauenanteil in den letzten Jahren stärker ansteigen als bei den Männern und bis zu 2/3 betragen.
Konvertiert!
Viel Spaß bei vollen drei Stunden
(allerdings auf englisch:):
Frankreichs Innenminister fordert Assimilation
Es ist Wahlkampf in Frankreich! Wie ich darauf komme? Nein, ich interessiere mich nicht besonders für Frankreichs Innenpolitik, doch habe ich es dadurch gemerkt, dass Politiker, die um ihren Posten bangen müssen, das "Sarrazin'sche Erfolgsmodell" ausgepackt haben. Egal ob es gegen Ausländer, Menschen anderer Religionen oder aus anderen Kulturkreisen geht: Die seriös verpackte Fremdenfeindlichkeit hat sich zu einem erfolgsversprechenden Weg im europäischen Wahlkampf entwickelt:
Bei einer Wahlkampfveranstaltung im Elsass hat sich der französische Innenminister Guéant am Sonntag gegen den "Multikulturalismus" sowie für die Pflicht der "Integration" und "Assimilierung" ausgesprochen. Den oppositionellen Sozialisten warf der konservative Politiker vor, die Autorität des Staates unterminiert, die "Kultur des Beistands" und das "Recht auf die Vielfalt" eingeführt zu haben.
“Salafisten” auf der ganzen Welt
Wieso ich diese Überschrift ausgesucht habe? Ganz einfach: Die Medienwelt und Islam-Gegner-Fraktion will praktizierenden Muslime – also Muslime, die ihre Religion ernst nehmen – eine Sektenzugehörigkeit zuschreiben, in dem sie ihnen den höchst gefährlich klingenden Namen "S-A-L-A-F-I-S-T-E-N" aufdrücken. Doch was bedeutet eigentlich dieser Begriff? Salaf werden die Generationen genannt, die mit und nach dem Propheten Muhammed – Allahs Friede und Segen seien auf ihm – gelebt haben, und genau sich an dem gehalten haben, was ihnen der Prophet – Allahs Friede und Segen seien auf ihm – anordnete, also wie man zu beten hat, zu fasten hat, die Pilgerfahrt vollzieht usw. Nach dieser Definition müssten also eigentlich alle Muslime der Welt "Salafisten" sein. Ansonsten würde man ja z.B. anders sein 5-mal tägliches Gebet verrichten…Deswegen: Wir sind Muslime (arab. Gottergebene) und sonst nichts!
Der Islam ist Teil unseres Landes
Der Bundesfinanzminister Schäuble, der unter anderem auch die Islamkonferenz ins Leben gerufen hat, beglückte uns mit folgendem Zitat:
„Wir haben jedes Interesse daran zu sagen, der Islam ist Teil unseres Landes und die Muslime einzuladen, mit uns die Fortschritte, die wir im Abendland erzielt haben, wertzuschätzen“
Demokratie,Religion und Menschenrechte seien miteinander Vereinbar. Begrüßt wird diese Aussage vom Zentralrat der Muslime.

Das Kill-Team
In den USA stehen 11 junge Soldaten vor dem Kriegsgericht. Das TV-Magazin "Spiegel" zeigte gestern einen Bericht über Soldaten, die aus Spaß Zivilisten töteten und anschließend auf Fotos mit den Leichen posierten.

Das Virus des 21. Jahrhunderts: Demokratie
Salaamu alaikum liebe Geschwister und Hallo allerseits,
wie ich schon öfters in Artikel klargestellt habe, bin ich ein richtiger Fanatiker, was exakte Definition von politischen Begriffen angeht. Denn alles andere als eine klare Erklärung eines Begriffs, führt bloß zur Narrenfreiheit des Redners.
Nachdem ich bereits Stellung genommen habe, zu Begriffen wie "Islamist", "Salafist" oder "christlich-jüdische Leitkultur", möchte ich heute einen bescheidenen Artikel zum absoluten Lieblingsbegriff der Politik schreiben, die Demokratie.
Die Überschrift hierzu habe ich nicht selbst gewählt, sondern den Satz habe ich auf der ersten Seite des Bestsellers "Die Zuhälter der Globalisierung" von der renommierten Politik- und Wirtschaftsanalytikerin Loretta Napoleoni, entdeckt.
Der Begriff "Demokratie" ist sehr gefährlich, denn dieser Begriff bietet für die Politiker eine absolute Narrenfreiheit. Nachdem die Staatführungen nach dem 2. Weltkrieg den Menschen klargemacht hat, dass die Demokratie eine angebliche "Wertanerkennung" für Otto-Normalverbraucher ist, haben die Menschen angefangen, dieses Wort mit Dingen wie "Freiheit", "Toleranz" und "Frieden" zu verbinden, und es, wenn man sich heute die Einstellung der Menschen betrachtet, zu einer Art "Religion des 21. Jahrhunderts" gemacht.
Schütze dich und deine Kinder vor Aids mit dem Islam!

Überall auf der Welt hat sich das »Humane Immundefizienz-Virus« (HIV) ausgebreitet. Mit rund 34 Millionen infizierten Menschen ist Aids auch dreißig Jahre nach seiner Entdeckung immer noch die »Geißel der Menschheit«. Allerdings tritt es in islamischen Ländern nicht so häufig auf, als anderswo.
Das Verbrechen (Burka Verbot) – Teil 2
Interessant ist die politische Lage, in der sich Belgien seit Jahren befindet. Aktuell ist das Land durch den Sprachenstreit zwischen Flamen und Wallonen wieder einmal tief zerstritten. Die Parteien haben sich erneut gespalten und führen einen erbitterten Kampf um die Wählerschaft und das Wahlrecht. Die Unruhen im Land gingen soweit, dass sogar die Regierung daran zerbrochen ist, so berichten viele Zeitschriften, darunter auch der Spiegel am 22. April. Die Parteien sind auf jede Stimme angewiesen und betreiben deshalb Wahlkampf auf Hochtouren. Dabei werden, nach politischer Manier, viele leere Versprechungen gemacht. Es war abzusehen, dass keine der Parteien sich trauen würde gegen das Burka Verbot zustimmen, weil man Wählerstimmen zu verlieren befürchtete. Jeder kann sich denken was die logische Schlussfolgerung daraus war, alle zogen in die gleiche Richtung, ähnlich dem Gruppenzwang, den man so normalerweise nur bei Kindern in der Pubertät kennt. In der Politik, die heutzutage einen schwerwiegenden Einfluss auf das gesellschaftliche Leben hat, sollte es nicht ein solches Verhalten geben. Wie Glaubwürdig kann das belgische Parlament demnach sein, dass ein Burka -und Niqab-Verbot in die Wege leitet? Jetzt kann man sich fragen, ob Frankreich soweit gegangen wäre, wenn Belgien nicht ein solches Verbot beschlossen hätte. Vermutlich nicht, denn wie bereits erwähnt fand diese Überlegung vor einigen Monaten keine Zustimmung.
Das Verbrechen (Burka Verbot) – Teil 1
In Belgien und Frankreich schon beschlossen und nun europaweit heiß diskutiert. Von Burka, Niqab, Vollverschleierung, Würde und Recht der Frau bis hin zu der Identität eines Menschen in der Öffentlichkeit ist in den Medien die Rede. Unterdrückung und Zwang als Schlagwörter komplettieren das Ganze und verleihen dem Thema eine hohe Brisanz. Doch worum geht es hier konkret und warum ist es von so großer Bedeutung genau darüber Bescheid zu wissen? In Belgien wurde am 29. April 2010 ein Gesetz im Parlament verabschiedet, das das Tragen von Burkas und Niqabs in der Öffentlichkeit, beispielsweise auf der Straße und öffentlichen Einrichtungen, mit einem Bußgeld, und bei mehrmaligem Verstoß sogar mit Haft, ahndet. Vollverschleierung soll es nicht mehr geben. Eine Burka bzw. ein Niqab ist ein Gewand, mit dem sich Frauen bedecken. Bedeckt werden Körper, Kopf, die Hände und die Füße. Der Unterschied zwischen beiden Kleidern liegt darin, dass bei dem Niqab die Augenpartie vollständig zu sehen ist, während diese bei der Burka zusätzlich geschützt ist.
Kopftuchverbot in der Schule – Bald Realität???
Das Thema Kopftuchverbot beschäftigt uns jeden Tag etwas mehr. In der Anne Frank Realschule in Düsseldorf ist es schon eine Tatsache.
Im Unterricht darf man auch aus religiösen Gründen kein Kopftuch tragen. Aber ein tatsächliches Kopftuchverbot gibt es in diesem Sinne eigentlich gar nicht und sei ist mit den Prinzipien der Verfassung auch nicht vereinbar.
Das Schulministerium in NRW hat der Düsseldorfer Realschule untersagt solch ein Verbot in der Hausordnung zu verankern.
Eine Zehntklässlerin eines Gymnasiums in Oberhausen verklagte ihren Lehrer, weil er ihr verbot während des Unterrichts ein Kopftuch zu tragen (Dies ereignete sich vor 2 Jahren). Der Rektor der Schule äußerte sich, indem er sagte, dass ein Kopftuch auch ein politisches Symbol sei und dass man nicht alle gesellschaftlichen Probleme, die anderswo laufen, auch noch in die Schule bringen kann.
Auch in Senden ( Baden-Württemberg) sorgte in den letzten Wochen ein Kopftuch an einer Grundschule für Aufsehen. Hier trug jedoch die Grundschülerin noch nicht einmal ihr Kopftuch in der Schule oder im Klassenraum, sondern nur auf ihrem Schulweg.
Also selbst in der „Freizeit“ wird das Kopftuchtragen nun auch von der Lehrerschaft und den Anwohnern beanstandet. Da hieß es sofort, die Familie sei "extrem religiös" und "unheimlich" , da die Mutter in Schleier (Niqab) gesichtet gesehen wurde.
Die Lehrer beteuern zwar Kinder sollen nicht ausgegrenzt werden, aber akzeptieren will man es auch nicht gerade sie tragen zur Ausgrenzung bei.
Leider gibt es schon solche Gesetze in Frankreich, die es verbieten das Kopftuch in der Schule zu tragen, jedoch können wir noch etwas dagegen unternehmen, denn in Deutschland gibt es noch die Meinungs-und Religionsfreiheit. Und Es ist unser Recht uns äußern zu dürfen und uns so zu kleiden wie wir es für richtig halten…..
Ein Artikel von Schwester Hilal
„Willkommen in der Schule- aber bitte „kopftuchfrei“!“
Ding- dang-dong. Der uns uns alle wohlbekannte Ton. Die Schulklingel. Schüler rasen von den Gängen in die Klassen. Der Streber sitzt schon an seinem Platz. Der Klassenclown macht noch einige Grimassen und der Coole schaut um sich herum. Ja die Schule. Hat ja schon was an sich—Menschen so unterschiedlich wie sie nur sein können, bilden eine Einheit. Die Klasse. Durch ihre Verschiedenartigkeit gibt jeder Einzelne der Klasse einen gewissen Charakterzug. Da wäre der Skater, die Modebewusste, der Alternativler, der Vegetarier, der Punk und neuerdings auch die Emos. Jeder geht seinen eigenen Weg. Jeder ist auf seine Art anders. Und das ist nichts Schlechtes, sondern ein Zeichen der Individualität und der freien Persönlichkeitsentfaltung und Selbstbestimmung, die auch von der hiesigen Gesellschaft stets gefordert wird.
Doch Stopp. Wenn ein Mädchen, welches zufällig auch Muslima ist, sich für ihren Weg entscheidet und dabei ein Kopftuch eine Rolle spielt, werden, wie im derzeitigen Falle in Düsseldorf, all diese obengenannten Werte plötzlich beiseite gelegt.
Sie darf das nicht. Das können wir nicht zulassen. Sonst sind doch nicht mehr alle Schüller gleich. Und eine Botschaft darf sie außerdem auch nicht senden. Sie muss sich anpassen und sich „unauffällig“ kleiden.
Anpassen? Unauffällig kleiden? Botschaften senden?
Doppelmoral lässt grüßen.
Denn, an wenn soll sich die Muslima anpassen?
Es dürfen sich doch alle individuell kleiden—oder gilt es für alle, bis auf das kopftuchtragende Mädchen? Alle dürfen anders sein, außer ihr?
Unauffällig?
Wie definiert man unauffällig? Ist beispielsweise eine Irokesenfrisur tatsächlich "unauffälliger"?
Botschaft?
Wenn eine Muslima ein Kopftuch trägt, so bezweckt sie nur eines: die Erfüllung ihrer religiösen Pflicht. Auch wenn man eine Botschaft, in das Kopftuch hineininterpretieren will, so ist es Schülern gestattet „Botschaften“ zu senden. Ein Schüler darf sich zu seinem „grünen“ Leben, seiner Liebe zu „Jesus“ und seiner Abneigung gegen „Krieg“ auf T-Shirts und Buttons bekennen. Das war und sollte auch kein Problem sein.
Hier können wir bespielsweise einen „typischen“ Emo sehen.
Welche Botschaft sendet denn sein Äußeres?
Aber, bei bei solchen Leuten, würde ein Lehrer niemals auf die Idee kommen, sie wegen ihrer Kleidung aus der Schule zu schicken, ganz gewiss nicht.
Wieso muss man aber den Kleidungsstil einer Muslima zum Problem machen? Es ist echt lächerlich, was für eine Debatte man wegen eines Stück Stoffes führt!
Wieso brandmarkt man die Muslima durch diese Diskussionen zum Menschen zweiter Klasse? Anders kann ich es leider nicht bezeichnen. Wenn anderen Schülern das Recht für eine individuelle Kleidungsordnung und der freien Ausübung der eigenen Weltanschauung widerspruchslos eingeräumt wird, und man bei der Muslima jedoch in Erwägung zieht, ihr diese zu entziehen, dann ist das doppelzüngig und bigott.
Dass es zu solchen sinnlosen Diskussionen, die nichts bringen, außer die Muslima unter gewaltigen psychischen Druck zu setzen, kommen muss, soll mal einer verstehen!
Europas Jagd auf die Burka!
Im Bus, in der Métro sowie in Schulen, Krankenhäusern und allen anderen öffentlichen Behörden und Einrichtungen soll es in Frankreich bald keinen Platz mehr für den Ganzkörperschleier, der Burka, geben.
Militantisch und radikal soll die Burka sein und nicht mit den französischen Werten der Brüderlichkeit, Gleichheit und Freiheit zu vereinen.
Deshalb muss signalisiert werden, dass „die Burka keinen Platz in Frankreich hat“, so Frankreichs Premierminister François Fillon.
Nach diesem, schon monatelangem Bemühen ein Burkaverbot in Frankreich herbeizuführen, müsste man meinen, dass es in Frankreich in jeder Ecke nur so von Burkaträgerinnen wimmelt. Tatsächlich tragen sie von den etwa fünf Millionen Muslimen gerade einmal 2000 Frauen. Doch diese sind wohl schon genug, damit keine Kosten und Mühen gescheut werden dieser „Gefahr“ die Stirn zu bieten.
Ich bin immer wieder erstaunt, was im Namen der Demokratie alles möglich ist. Sobald man ausreichend Angst verbreitet, die Worte „radikaler Islam“ und „Frauenunterdrückung“ genügend betont, ist es möglich, einen großen Teil der Bevölkerung davon zu überzeugen, dass die persönliche und religiöse Freiheit wohl doch nicht das Recht für eine individuelle Bekleidung mit einschließt.
Leider folgen nun auch noch weitere „aufgeklärte“ europäische Länder Frankreichs Beispiel von der „Demokratie“. Die Niederlande entwirft derzeit Gesetzesvorlagen gegen die Burka und auch Dänemark debattiert über ein Verbot. In der Italienischen Stadt Varallo, existiert ein solches bereits. Einzig allein Großbritannien stellt sich gegen eine solche Diskussion und betont die absolute Freiheit der Kleidungswahl
Es bleibt abzuwarten, was die Verbots-Empfehlung der parteiübergreifenden Kommission in den nächsten Tagen und Monaten letztlich ergeben wird. Dennoch darf hier zum Abschluss aber ein großer Dank an Frankreich nicht fehlen. Schließlich soll es sich in der Empfehlung „nur“ um ein Teilverbot handeln.
Auf der Straße darf die "Burka-Trägerin" ja noch rumlaufen. Ihre Bewegungsfreiheit ist ja nicht ganz eingeschränkt. Sie darf ja „nur“ nicht mehr Bus und Auto fahren, zur Post gehen, ihr Kind zur Schule bringen oder gar in einem Krankenhaus medizinisch behandelt werden. Ist ja schließlich alles nicht zwingend notwendig. Für diese großzügigen Zugeständnisse bleibt nur noch eins zu sagen: Merci à la France!
Quellen:
http://www.dw-world.de/dw/article/0,,5171666,00.html
http://www.taz.de/1/politik/europa/artikel/1/ohne-burka-in-die-metro/
http://www.lefigaro.fr/actualite-france/2010/01/25/01016-20100125ARTFIG00505-burqa-les-juristes-conseillent-la-voie-legislative-.php
Sarrazin hetzt weiter
„Die Türken erobern Deutschland genauso, wie die Kosovaren das Kosovo erobert haben: durch eine höhere Geburtenrate. Das würde mir gefallen, wenn es osteuropäische Juden wären, mit einem 15 Prozent höheren IQ als dem der deutschen Bevölkerung.“
"Ich muss niemanden anerkennen, der vom Staat lebt, diesen Staat ablehnt, für die Ausbildung seiner Kinder nicht vernünftig sorgt und ständig neue kleine Kopftuchmädchen produziert.“
Knapp zwei Monate nach diesen hetzerischen Aussagen, beschleicht Sarrazin offenbar erneut der Drang nach ungeteilter Aufmerksamkeit. Die „Kopftuchmädchen“ scheinen ihm wohl dafür den geeigneten Stoff zu bieten.
Doch diesmal schießt Herr Sarrazin wieder einmal weit übers Ziel hinaus. Auf einer Podiumsdiskussion in Berlin fordert er ein Kopftuchverbot für Schülerinnen im Unterricht.
Denn „sie sind kein religiöses Symbol, sondern ein politisches. Ein Symbol des Machtanspruches des Mannes über die Frau." Weiter begründet er: "In Europa haben wir steigende Zahlen von Muslimen, was in allen Ländern Probleme macht.“
Applaus erntet Herr Sarrazin hier wieder einmal von seinen Freunden Ralf Giordano, Henry Broder und „Frauenrechtlerin“ Necla Kelek, sowie von den altbekannten anti-islamischen Blogs, die ihn mit „Sarrazin for President“ umjubeln.
Oh ja , natürlich, von Kopftüchern geht eine ungeheure Gefahr aus. Sie gefährden Deutschland aufs Äußerste. Nur ein sofortiges Verbot kann diese Gefährdung beenden. Und Retter Sarrazin hat genau diese existenzielle Gefahrenlage erkannt. Ja, nicht massakerverübende Schüler stellen eine Gefährdung an deutschen Schulen dar, sondern Mädchen, die Kopftücher tragen! Bravo Herr Sarrazin!
Es ist wirklich unglaublich wie unter dem Deckmantel der Frauenbefreiung immer wieder gegen das Kopftuch gewettert wird. An Herrn Sarrazin & Co: "Haben Sie mal eine Muslimin gefragt, ob sie es freiwillig trägt oder vielmehr dazu gezwungen wird?"
Sie als Akademiker müssen das doch schon gelernt haben. Mit welchen Beweisen stützen sie denn ihre Thesen?
Wenn man es so betrachtet, kommt die Zwangsentschleierung vielmehr der Unterdrückung nahe. Ich empfehle Ihnen einfach mal die Muslimin zu fragen. Und wenn Sie wirklich liberal eingestellt sind, müssten sie konsequenterweise diese Frauen unterstützen und ihnen ihr Recht kompromisslos zugestehen. Alles andere wäre pure Heuchelei.
Auch scheinen Sie „Rechtler“ und „Retter“ eines vergessen zu haben. Religionsfreiheit , als eines der elementarsten Grundrechte, steht bei uns in diesem Lande fest verankert im Grundgesetz. Und wenn eine Religion eine Kopfbedeckung oder eine Verschleierung fordert, hat man das anzuerkennen und zu akzeptieren. Und es ist die Pflicht eines jeden Bürgers, (insbesondere die eines SPD-Mitglieds das würde ich weglassen), dieses Recht zu schützen und nicht nach Lust und Laune einzuschränken und irrationale Forderungen zu stellen.
Und liebe Hetzer, sogenannte Integrationsbeauftragte und andere Problemmacher: Wann hören sie endlich mit dieser anstrengenden und immer gleichen Laier auf, das Kopftuch als ein Symbol zu sehen? Das Kopftuch ist kein Symbol! Für niemanden. Es ist kein politisches Symbol und impliziert auch nicht die Unterdrückung der Frau.
Das Kopftuch ist eine private individuelle Bekleidung. Es ist eine religiöse Pflicht, die uns muslimischen Schwestern von dem Einen, Ewigen, Allmächtigen Schöpfer auferlegt worden ist. Nur deshalb tragen wir es. Und da in unserem Rechtsstaat niemand an dem Ausüben seiner Religion gehindert werden darf und das „verschleiern“ /"bedecken"( Ich kann das Wort Kopftuch langsam nicht mehr hören)ein Bestandteil dieser Religion ist , darf eine solche Diskussion und solche Forderungen erst gar nicht auftreten.
Ich frage mich ernsthaft, wann endlich mal die SPD reagiert, dessen Mitglied Sarrazin ist. Seine Äußerungen sind extrem ausländerfeindlich , volksverhetzend und absolut islamophob. Angesichts dieser Aussagen fragt man sich, ob da nicht schon ein warmes Plätzchen bei der NPD auf ihn wartet.
Quellen:
http://www.welt.de/politik/deutschland/article5507124/Sarrazin-fordert-Kopftuchverbot-fuer-Schuelerinnen.html
http://www.n24.de/news/newsitem_5478712.html
Tod durch Alkoholkonsum
ist keine Seltenheit. Denn während sich unzählige Jugendliche und junge Erwachsene jedes Wochenende als “Kampftrinker ” ohne Hemmungen in den “Vollrausch” trinken, führt der Alkoholkonsum bei jedem zehnten Europäer zu weit mehr als nur einem Besuch im Krankenhaus: Er führt zum Tode. Richtig gelesen: Jeder zehnte Todesfall in Europa ist auf den Alkoholkonsum zurückzuführen.
http://www.stern.de/news/jeder-zehnte-europaeer-stirbt-durch-alkohol-21628482.html
So steht im dem Artikel weiter, dass der Alkoholkonsum, durch die globale Vermarktung und durch Massenproduktionen, weltweit ansteigt. Wenn man sich das Beispiel Russland anschaut, so sollte einem spätestens jetzt das Übel der “Mutter aller Probleme” deutlich werden: Durch maßlosen Alkoholkonsum kommen dort mehr als die Hälfte der Männer zwischen 15 bis 54 Jahren um.
Zudem erwähnt der Artikel, dass weltweit jeder 25te Mensch an Alkoholkonsum stirbt, wie Wissenschaftler errechnet haben. Im Vergleich zu Europa ist die Sterberate vor allem aufgrund der muslimischen Ländern niedriger, da dort sehr wenig bis kein Alkohol getrunken wird.
http://www.stern.de/news/jeder-zehnte-europaeer-stirbt-durch-alkohol-21628482.html
Da fragen wir uns: Wann wachen die Menschen endlich auf und setzen sich für ein Alkoholverbot ein. Reicht es nicht schon, dass jeder 10te Europäer an dem Konsum von Alkohol stirbt? Desweiteren kommt das ganze Übel des Alkoholkonsums zur Geltung, wenn man sich den Ausmaß der Schäden anschaut. Denn dieser betrifft nicht nur den Süchtigen: Die ganze Familie, besonders die Kinder und der Ehepartner hat unter diesem Zustand zu leiden.
Dazu hier ein Wikipedia-Absatz:
Nach aktuellen Schätzungen gibt es 2,5 Millionen alkoholabhängige Menschen in Deutschland, darunter 30 Prozent Frauen. Weitere etwa fünf Millionen konsumieren Alkohol in riskanter (suchtgefährdeter) Weise. Das Statistische Bundesamt zählte im Jahr 2000 16.000 Tote durch Alkoholkonsum; dabei trat der Tod in 9.550 Fällen durch Leberzirrhose ein. Das Deutsche Rote Kreuz berichtet sogar von 40.000 Todesfällen als Folge übermäßigen Alkoholkonsums in Deutschland, davon 17.000 an Leberzirrhose (zum Vergleich: Drogentod durch illegale Drogen 1.477, Tod als Folge des Tabakrauchens: 110.000). Hinzu kommen jährlich etwa 2.200 Kinder, die wegen des Alkoholmissbrauchs ihrer Mütter geschädigt zur Welt kommen (siehe Fetales Alkoholsyndrom). Weiterhin wird geschätzt, dass etwa 250.000 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene unter 25 Jahren stark alkoholgefährdet oder schon abhängig sind. Alkoholiker findet man in allen gesellschaftlichen Schichten. Vor allem jugendliche Alkoholkranke kommen nicht selten aus gehobenen Schichten. Ihnen fehlt meist die Zuneigung der immerzu beschäftigten Eltern (siehe Jugendalkoholismus).
http://de.wikipedia.org/wiki/Alkoholkrankheit
Der Islam verbietet nicht ohne Grund die “Mutter der Probleme”. Der Alkohol ist Grund etlicher Probleme. Und auch denjenigen, die sich als “Partytrinker” bezeichnen ist folgendes zu sagen: Jeder, der mit offenen Augen durch die Welt schreitet, weiß ganz genau, dass Alkohol oft der Grund ist, warum sich ein “ganz normaler Teenager” viele Probleme einhandelt. Nur fallen diese Probleme in der Menge nicht auf, da es sich meist nur auf den engen Beziehungskreis der jeweiligen Person bezieht.
Viele Studien haben darüber hinaus ergeben, dass Alkohol das Gehirn schrumpfen lässt. So auch die aktuelle Studie des Wellesely College im US-Staat Massachusetts mit über 1800 Teilnehmern.
“Die Studie (…) ergab, dass zwischen der Menge des getrunkenen Alkohols und der Größe des Denkorgans eine direkte Beziehung bestehe. Der Studie zufolge haben bereits geringe Mengen Alkohol Auswirkungen auf das Hirnvolumen.”
( Aus: AOK unilife Bleibgesund, vierte Ausgabe 09)
Und um noch einmal auf den letzten Teil des Wikipedia-Absatzes zu kommen:
Jugendliche und junge Erwachsene unter 25 Jahren stark alkoholgefährdet oder schon abhängig sind. Alkoholiker findet man in allen gesellschaftlichen Schichten. Vor allem jugendliche Alkoholkranke kommen nicht selten aus gehobenen Schichten. Ihnen fehlt meist die Zuneigung der immerzu beschäftigten Eltern
Genau auf das Thema der Karriere und Familie sind wir des öfteren eingegangen.
Siehe hier (Den Link am Ende des Artikels bitte auch beachten)
BarakAllahu fieki an Schwester Hannah


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