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Fakt

Statement zu Sendung “Fakt” vom 06.12.10

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Medien und der Islam: Das ARD Magazin “Fakt” – Hassan Dabbagh der Hassprediger?

Mit Freude zeigen wir euch nun eine weitere Videoanalyse von “OpenEyeProduction” zur ARD-Sendung Fakt vom 25.05.2009. Unsere schriftliche Stellungnahme findet ihr hier:

http://dawa-news.de/2009/06/medien-und-der-islam-stellungnahme-zu-fakt-das-erste/

Stellungnahme von Dr. Hassan Dabbagh (2)

Obwohl sich Dr. Hassan Dabbagh stets gegen Terror und Ungerechtigkeiten ausgesprochen hat, wurde er, wie zahlreiche andere Brüder, als “Hassprediger” abgestempelt. Unser hoch geschätzter Bruder im Islam hatte daraufhin unter anderem diese Stellungnahme zu der Medienpropaganda veröffentlicht, doch fand seine Stimme kein Gehör bzw. wurde bewusst ignoriert  und eine regelrechte mediale Hetze gegen ihn war die Folge.

Die Verleumdungen nahmen jedoch zu, als das ARD Magazin Fakt am 25.05.2009 einen Bericht über Dr. Hassan Dabbagh veröffentlicht hat, der den Ruf einer ausgewogenen Berichterstattung keineswegs verdient hat – im Gegenteil.

Dawa-News hat daraufhin eine Stellungnahme geschrieben und desweiteren diesen Artikel veröffentlicht. Nun gibt es auch von Dr. Hassan Dabbagh eine weitere Stellungnahme, in denen er aufzeigt, wie er seiner Rechte bestohlen worden ist und wie ihm Unrecht getan wird.

Wir können uns nur wünschen, dass sich die Medien die folgenden Worte zu Herzen nehmen und mit der Propaganda und den Lügen gegen den Islam aufhören.

Schleichende Umgehung der Grundrechte für Muslime vom 11.07.09

Hier als vollständiges Video:


Hier die Youtube-Verlinkungen:

Teil 1:

Teil 2:

Teil 3:

Teil 4:

Gastkommentar von Bruder Abud (10)

Laut Gallup-Umfrage seien die in westlichen Staaten eingebürgerten Muslime diesen gegenüber sogar loyaler als die nichtmuslimischen eingeborenen Staatsbürger. Wie der Bericht über FAKT zeigt, sind in die Machenschaften und die Volksverhetzung gegen die Muslime auch Staatsorgane, Teile davon oder zumindest einige ihrer Vertreter verwickelt. Ist das der Dank für die Loyalität, die die Mehrzahl der Muslime dem deutschen Staat entgegenbringt? Wo bleibt der Schutz des Grundgesetzes, das der Sekretär der Zentralrates der Muslime in Deutschland (ZMD), Aiman Mazyek, in einem Interview (Intv. A.Mazyek zu Scharia u. Integration ZEIT 22.5.2009) als „wunderbar“ bezeichnet?

Wenn von den loyalen Muslimen ein „Bekenntnis“ zum Grundgesetz verlangt wird, als ob es sich hierbei um ein Glaubensdogma handele, das über das Bekenntnis zum Islam gestellt werden soll, was rechtlich gar nicht zulässig ist, nicht jedoch von der Mehrheit der nichtmuslimischen Bürger, dann stimmt hier etwas nicht mit dem Demokratieverständnis der Verantwortungsträger. Welchen praktischen Nutzen hat das „wunderbare“ Grundgesetz, wenn den Muslimen unter den fadenscheinigsten Begründungen das darin verankerte Recht auf freie und ungestörte Religionsausübung ungerechtfertigt eingeschränkt und ausgehebelt wird? Wie es heißt, seien diese Rechte zumindest einklagbar; aber wie lange schon klagen die Muslime bspw. gegen die Gesetze zum Verbot der Kopfbedeckung für muslimische Lehrerinnen an staatlichen Schulen, während die Rechte immer weiter eingeschränkt und immer stärkere Geschütze aufgefahren werden! Muß man sich nicht fragen, was mit dem Īmān (Glauben) jenes Vertreters eines der muslimischen Dachverbände los ist, wenn er das Grundgesetz der BRD als „wunderbar“ bezeichnet, nicht jedoch Allahs Buch, den Qur’ān, und das Vorbild Seines Gesandten – Allah segne ihn und gebe ihm Heil? Es ist unverantwortlich von diesen Vertretern gehandelt, die Muslime dazu aufzufordern, mit den Sicherheitsbehörden zusammenzuarbeiten, die sich ihrerseits an der Hetze gegen den Islam beteiligen. Ein Muslim sollte sich zu schade dafür sein, seine Loyalität zum Nulltarif einem Regime zu gewähren, das ihm seine Rechte vorenthält, ihn nicht vor der Medienhetze schützt und ihn zum Sündenbock zu machen sucht, um von seinen eigenen Verfehlungen abzulenken!

Medien und der Islam: Stellungnahme zu FAKT | Das Erste |

Nach unserer Stellungnahme zu Report Mainz, müssen wir mit erschrecken feststellen, dass die Hetzkampagne gegen den Islam neue Dimensionen erreicht hat. Wer meint, dass die Medien vor irgendwelchen Mitteln zurückschrecken, der liegt wahrlich im Irrtum.

Fakt, das Magazin der ARD, schien in der Thematik der Islamhetze neue Maßstäbe setzen zu wollen. Denn in der Sendung “ Hassprediger schulen junge Gotteskrieger“, welche am 25.05.2009 ausgestrahlt worden ist, war nicht die geringste Bemühung einer fairen Berichterstattung zu erkennen.

http://www.mdr.de/fakt/6387305.html

Der Bericht ähnelt dem von Report Mainz. Beide sind ähnlich aufgebaut und beide haben den angeblichen Ex-Muslim Barino Barsoum als Expertenstimme (ebenso wie Stern TV, Spiegel TV und viele andere Fernsehsendungen auch). Auf Herrn Barsoum sind wir schon in unserer letzten Stellungnahme eingegangen, deshalb verzichten wir auf einen umfangreichen Kommentar zu seiner Person.

Stellungnahme zu Report Mainz: http://dawa-news.de/2009/04/medien-und-der-islam-offizielle-stellungnahme-report-mainz/

Wir möchten auch nicht auf alle Punkte eingehen, denn das erlaubt uns die Zeit nicht. Wer sich ein ausführliches Bild machen möchte, dem empfehlen wir unsere zuvor erwähnte Stellungnahme zu Report Mainz.

Kommen wir zur der Einleitung.

Das Video fängt mit einer aggressiven und hetzerischen Einleitung an:

Sie kleiden sich wie die ersten Muslime vor mehr als 1.000 Jahren und das heute, mitten in Deutschland. Sie sind Salafisten – besonders radikale Moslems also, die den Koran wörtlich nehmen und Andersgläubige hassen.

Wenn dieser Absatz keine Hetze darstellt, was dann? Der Zuschauer wird hier mit vielen Aussagen konfrontiert, die man analysieren sollte.

Sie kleiden sich wie die ersten Muslime vor mehr als 1.000 Jahren und das heute, mitten in Deutschland

Die Muslime werden hier als Unmenschen, als eine schlicht und einfach zurückgebliebene und primitive Personengruppe dargestellt. Durch den Zusatz „mitten in Deutschland“ wird der Aspekt der Gefahr verstärkt. “Die „Unmenschen“ sind inmitten des Landes”.

Warum beurteilt man die Muslime anhand ihrer Kleidung? Was sind gegen schlichte und einfache Gewänder einzuwenden? Sagt man sich nicht immer, dass in Deutschland alle Religionen toleriert werden? Wird die Meinungsfreiheit nicht groß geschrieben?

In Deutschland gibt es die verschiedensten Bandbreiten von Interessen und Strömungen. Man trifft im Alltag auf Punks, Emos, Gothic-Anhängern, der neuen Japan-Fan-Strömung, hautenger Kleidung, leichter Bekleidung und was es nicht noch alles gibt. Warum kommt man nun dazu, sich aus diesen vielen Strömungen, die Muslime aufgrund ihrer schlichten Bekleidung hervorzuheben und sie als eine Gefahr darzustellen? Dies gleicht einer systematischen Hetze, welche man nicht unterschätzen darf.

“Sie sind Salafisten – besonders radikale Moslems also, die den Koran wörtlich nehmen und Andersgläubige hassen.”

Was hat man nun erreicht? Jeder Muslim, der sich mit einem Gewand kleidet oder einen Bart trägt, wird als ein radikaler Mensch dargestellt, der Andersgläubige hasst.

Es sind nicht nur radikale Moslems, nein, es sind besonders radikale Moslems. Soviel Hetze und Lügen können einem dem Magen verdrehen, doch ist es ja gerade das Ziel, derartige Aussagen zu treffen. Man möchte, wie schon so oft erwähnt, ein Angstbild schaffen. Die Muslime, unsere Feinde und potenzielle Terroristen.

Hier ist keine Spur von der so hoch geschriebenen Toleranz und Religionsfreiheit zu sehen. Wenn man jeden Muslim, der seine Religion praktiziert, als einen radikalen, Andersgläubige-hassenden Menschen darstellt, so will man ganz klar eine Einschränkung vornehmen. Und so kommt es, dass zum Beispiel die muslimische Frau in Deutschland gezwungen wird, ihr Kopftuch abzunehmen, für welches sie sich aus freiem Willen entschieden hat.

Sie nehmen den Koran wörtlich – Ja, was ist daran auszusetzen? Wir Muslime glauben, dass der Koran das unverfälschte Wort Gottes ist und dementsprechend halten wir uns auch wortwörtlich an den Koran und an die Sunnah des Propheten Mohammed, Allah Segen und Friede auf ihm. Nur weil Christen sich nicht mehr an ihre Bibel halten, heißt das nicht, dass wir uns nicht mehr an den Koran halten dürfen oder gar als fanatisch klassifiziert werden. Warum wird den Muslimen die Treue zu ihrem offenbarten Buch vorgeworfen ? Wenn man sich wirklich an die Botschaft des Korans hält, so trifft man auch auf folgenden Vers:

„Allah verbietet euch nicht , gegenüber denjenigen , die nicht gegen euch der Religion wegen gekämpft haben und euch nicht aus euren Wohnstätten vertrieben haben gütig zu sein und sie gerecht zu behandeln. Gewiss Allah liebt die Gerechten“

Sure 60, Vers 8.

Der Islam befiehlt den Muslimen, die Nichtmuslime gütig zu behandeln, ehrlich mit ihnen umzugehen, freundlich zu ihnen zu sein. Und genau das predigen die Brüder, die durch die Medien als radikale und skrupellose Hassprediger dargestellt werden. Es ist eine ungeheure Unverschämtheit, Menschen derart zu degradieren und es grenzt an Rufmord. Im Fakt-Bericht konzentriert man sich diesmal auf Dr. Hassan Dabbagh, der auch in der Berichterstattung von Report Mainz zu sehen war.

“Wer den Islam annimmt, kommt ins Paradies und wer ihn nicht annimmt, kommt für immer in die Hölle. Und da bleibt Ihnen die Entscheidung.”

Die Sendung versucht nun, das Statement, “Salafisten” würden Andersgläubige hassen, anhand dieses Satzes festzumachen. Doch was hat diese Aussage mit einem Hass zu tun? Dürfen wir Muslime nun nicht mehr die Meinung vertreten, der Islam wäre der einzige Weg in das Paradies? Wenn wir das erwähnen, so sagen wir das nicht, weil wir die Nicht-Muslime hassen, sondern weil wir ihnen das Beste wünschen. Wir möchten, dass auch sie in das Paradies eingehen. So wie auch das Christentum, wenn man nach der Bibel geht, für sich beansprucht, der einzig wahre Weg zu sein, so ist es doch auch unser gutes Recht, den Islam als den wahren Weg zu sehen. Hier würde auch keiner auf die Idee kommen, Christen, die diese Meinung vertreten, einen Hass gegenüber Nicht-Christen vorzuwerfen. Diese Meinung ist absurd.

Es macht den Eindruck, dass nur ein Muslim, der das sagt, was die Medien hören wollen, ein guter Muslim wäre. Doch dies ist dann alles, aber nicht der Islam. Und wenn man nicht in der Lage ist, seine Meinung äußern zu dürfen, ohne als hetzerisch dargestellt zu werden, so haben wir hier ein großes Problem mit der so hoch geschriebenen Religionsfreiheit.

Als letztes möchten wir auf die heftige Angriffe auf Dr. Hassan Dabbagh eingehen, obwohl wir schon in unserer Report Mainz Stellungnahme darauf eingegangen sind.

Dr. Hassan Dabbagh hat sich stets gegen Terror und Gewalt ausgesprochen. Und wir sagen es wieder und wieder: Jeder soll sich ehrlich ein Bild von dieser angeblichen Problematik machen. Suchen sie in der weiten Welt des Internets Videos von Dr. Hassan Dabbagh bzw. Dr. Abul Hussain. Wer nun aber der Meinung ist, im “inneren der Moschee” würde man ein völlig anderes Bild von ihm bekommen, der ist herzlich eingeladen die Moschee in Leipzig zu besuchen.

Warum lassen wir uns immer ein Bild von den Medien aufzwingen? Der Mensch ist in der Lage, sich ein eigenes Bild von der Situation zu machen. Und so bitten wir jeden, egal ob Islamhasser oder Islamfreund, sich stets selbst zu informieren. Die Moschee in Leipzig und die Moscheen der von den Medien als Hassprediger dargestellen Brüdern, sind nicht in irgendwelchen “dunklen Ecken” versteckt. Die Anschriften und die Telefonnummern sind bekannt, also warum dieses hetzerische Spiel?

Hier nun nochmals die Stellungnahme von Bruder Dr. Hassan Dabbagh. Wer eine ehrliche und aufrichtige Absicht hat, der wird sich dieses Video auch anschauen:

Stellungnahme von Dr. Hassan Dabbagh

“Terror wurde verherrlicht, indem man die Menschen, die hinter dem Terror stehen, verherrlicht. Indem man Menschen wie Osama bin Laden als fromme Menschen darstellt. Als Menschen darstellt, die auf dem richtigen Weg sich befinden”

Es kann durchaus sein, dass es Menschen gibt, die Terror, der im Islam verboten ist, verherrlichen. Doch warum wird dies im Zusammenhang mit Predigern wie Abul Hussain genannt? Wo sind hier die Beweise? Herr Barsoum ist langsam an Lächerlichkeit und dem anscheinenden Drang, in den Medien unhaltbare und schwammige Aussagen zu tätigen, nicht mehr zu überbieten. Die ganze Reportage und der Text dazu, strotzten von Vermutungen und Konjunktiven, Wörter wie “soll” springen einem nicht nur einmal entgegen. Um zwei Beispiele zu nennen:

In konspirativer Runde soll er aber doch Klartext sprechen, wie der Aussteiger Barino Barsoum im FAKT-Interview verrät.

Auch zu Hintermännern der Attentate des 11. September 2001 soll er laut LKA Kontakt gehabt haben

Man sollte hierbei noch erwähnen: Wenn wir über das islamische Strafmaß reden, so gilt die Andwendung dieser nur in einem islamischen Land. Und genau das erwähnen die sogenannten “Hassprediger” in ihren Vorträgen auch. Herr Barsoum hat da wohl nicht gut aufgepasst.

Abschließend können wir nur das wiederholen, was wir in der Report Mainz Stellungnahme angeführt haben:

Wenn es nun das gemeinsame Ziel der Gesellschaft ist, die ja aus Nichtmuslimen und Muslimen besteht, die Kriminalitätsrate unter Jugendlichen, den Fanatismus, der unstreitbar unter einigen wenigen Muslimen vorhanden ist und alle anderen negativen Aspekte, die man mit Muslimen verbindet, wie Zwangsheirat und sogenannte “Ehrenmorde” zu unterbinden, was sollten wir dann gemeinsam versuchen? Die einfachste und effektivste Methode ist doch, den Menschen den wahren Islam zu zeigen und ihnen klarzumachen, dass all diese Punkte im Islam strengstens verboten sind. Daher ist es kontraproduktiv, ausgerechnet diejenigen, die das richtige Verständnis der Religion lehren, als Hassprediger zu verunglimpflichen! Wo soll das hinführen und was sind die wahren Ziele die man mit der Strategie des Rufmord verfolgt? Denn es macht den Eindruck, als wolle man nicht zulassen, dass den Menschen diese Dinge ausgeredet werden. Vielmehr scheint der Islam an sich ein Problem für die Medien zu sein.

Bei dieser Thematik dürfen wir nicht außer acht lassen, dass Medien sowohl Meinungsbilder als auch -träger sind und aus dieser Funktion heraus Verantwortung tragen, da sie in der Lage sind vieles zu beeinflussen. Darum ist es unhaltbar derart negativ über den Islam und die Muslime zu berichten. Wir Muslime möchten uns weder abgrenzen noch rufen wir dazu auf. Jedoch ist es unser gesetzlich festgelegtes Recht, unsere Religion zu praktizieren und unsere Meinung öffentlich kund zugeben . Es ist fatal eine Reportage auszustrahlen, die gegen eine Minderheit gerichtet ist, dies ist nicht im Sinne der Demokratie. Genauso unverantwortlich ist es, Würdenträger die sich dafür einsetzen, Muslime in Deutschland von kriminellen Taten abzuhalten, als Hassprediger und Extremisten abzustempeln. Diese mediale Hetze basiert ausschließlich auf Lügen und Verleumdungen und steht entgegen der – nicht nur islamischen Idee – Frieden und Toleranz zwischen den Menschen zu schaffen. Berichterstattungen wie von Report Mainz schüren nur den Hass auf muslimische Bürger und führen so zu einer Spaltung der Gesellschaft.

Wir fordern von den Medien, dass sie gläubige Muslime genauso fair behandeln, wie Anhänger anderer Religionen und nicht dazu beizutragen, dass Muslime in Deutschland diskriminiert werden. Der Titel der Reportage: “Hassprediger schulen junge Gotteskrieger” mündet unweigerlich in einem Unmut gegenüber den muslimischen Mitbürgern

“Hassprediger schulen junge Gotteskrieger” – Leserbrief Nr.4

Nachdem wir nun eine Stellungnahme zu der Fakt Reportage “Hassprediger schulen junge Gotteskrieger” veröffentlicht haben, fordern wir nun alle Muslime und ehrlichen Nichtmuslime dazu auf, sich an Fakt zu wenden. Jeder Muslim sollte sich verpflichtet fühlen, sich gegen diese Hetze auf eine höfliche Art und Weise zu wehren. Denn das Feindbild sind nicht einzelne Prediger – es ist der Islam als Religion. Wenn wir weiter tatenlos zusehen werden, so wird die Hetze immer weitere Dimensionen erreichen. Es kann nicht sein, dass Nicht-Muslime unsere Religion verteidigen, während wir unsere Zeit im Tiefschlaf verbringen. Diese Zeiten müssen sich ändern, wir müssen uns endlich für unsere Religion einsetzen! Darum bitten wir auch jeden, diese Forderung weiterzulteiten.

Hier nun die Kontaktaddresse:

http://www.mdr.de/fakt/kontakt/1087869.html