Pressekonferenz bezüglich der Razzia vom 20.01.10*update*
UPDATE VON TAKER:
Gelebte Brüderschaft
“Fürwahr, die Gläubigen sind Brüder. Darum stifte Frieden zwischen deinen Brüdern!” (49,10)
“Überwinde das Böse durch das Gute, so wird der, mitdem du bisher verfeindet warst, dir ein vertrauter Freund werden." (41,34)
“Sie bezwingen ihren Groll und vergeben den Menschen; und Allah liebt die Rechtschaffenen.” (3,134)
“Streitet euch nicht miteinander, damit ihr nicht den Mut verliert und der Sieg euch nicht entschwinde“ (8, 46)
Wenn wir die Brüderschaft unter einander als einen See betrachten, dann wahrlich ist glücklich, wer aus dem Strom, der aus der Lehre des Qur'an gespeist wird, einen See voll wohlschmeckendem Wasser zu füllen vermag, um seine eigene Persönlichkeit und seinen Egoismus in diesen See hineinzuwerfen und ihn auflösen zu lassen, wie Eis in der heißen Wüste.
“ Und verkaufet nicht meine Ayat (Quranverse, Wunderzeichen) für einen geringen Preis” (2,41)
Einladung zur Pressekonferenz
Aufgrund aktueller Geschehnisse und Behauptungen gegen den „Einladung zum Paradies“ e.V. laden wir zu einer Stellungnahme ein. Am Mittwoch, den 20. Januar 2010, wurden die EZP e.V. Moschee und diverse Privatwohnungen durchsucht, darunter die Wohnung von dem Prediger Pierre Vogel und Muhamed Ciftci. Durch die angebliche Suche nach verbotenen Büchern hat die Polizei sich Zugang zu den Gemeindehäusern verschafft und somit zusätzlich zu einem erneut negativen Bild in der deutschen und internationalen Presse gegen Muslime beigetragen.
Wegen ständig wachsenden Ungerechtigkeiten gegenüber den Muslimen und dem propagandistischem Vorgehen müssen wir uns dazu äußern.
Eckdaten zur Pressekonferenz:
Start: 23. Januar 2010; 20:00 Uhr
Ort: As-Sunnah e.V.
Eickener Str.164
41063 Mönchengladbach
Organisator: Einladung zum Paradies e.V.
Redner: Muhamed Ciftci, Piere Vogel
Presse-Kontakt:
Einladung zum Paradies e.V.
Hamburger Str. 283
D-38114 Braunschweig
Herr Muhamed Ciftci
Tel.: 0531 / 4828833
Fax: 0531 / 4828832
Mobil: 0176 / 63329727
E-Mail: info@einladungzumparadies.de
Schwester deine Geschichte wollen wir
Assalamu aleikum liebe Schwestern,
Ihr seit nun gefragt! Wir hatten schon eine Reige von Videos und Audios und nun wollen wir auch Texte von euch sammeln. Wir wollen die muslimische Frau fragen und nicht irgendeine von der Gesellschaft und den Medien unterdrückte Frau! Deswegen lasst uns eine Menge von Texten zusammenbringen, dass falls jemand dieses Argument wieder bringen sollte, ihr einfach dieser Person unsere Seite geben müsst.
Erzählt uns und der gesamten Menschheit:
- unterdrückt der Islam euch?
- werdet ihr zum Kopftuch gezwungen?
- habt ihr keine Rechte durch den Islam?
- werdet ihr nicht gleichberechtigt durch den Islam?
- wer unterdrückt, diskriminiert und entwürdigt euch wirklich?
- wer will euch zu einem Lebensstandart zwingen der Islam oder die Medien?
- was ist euer größter Wunsch hierauf bezogen?
- welche Unterschiede habt ihr bemerkt nachdem ihr das Kopftuch oder mehr aufgesetzt habt?
und alles was euch dazu einfällt.
Nachdem ihr einen schönen Text verfasst habt, schickt ihn an: redaktion@dawa-news.net
Studie zeigt Vorurteile gegenüber Minderheiten
Studie zeigt Vorurteile gegenüber Minderheiten
In der am 13.11.2009 vorgestellten Studie der Amadeu Antonio Stiftung wurden je 1000 Personen aus mehreren europäischen Ländern gefragt, wie tolerant und aufgeschlossen sie gegenüber verschiedenen Minderheiten bzw. Lebensgewohnheiten sind. Eine genaue Presseveröffentlichung findet man unter:
http://www.amadeu-antonio-stiftung.de/w/files/pdfs/gfepressrelease.pdf
Demnach sind Vorurteile negative Bewertungen von Gruppen und von Einzelpersonen aufgrund ihrer (tatsächlichen oder wahrgenommenen) Gruppenzugehörigkeit. Sie werden dazu benutzt, soziale Ungleichwertigkeit und Ungleichheit zu legitimieren.
Somit sind Vorurteile nicht mit einem demokratischen Verständnis vom Miteinander zu vereinbaren. Einige Ergebnisse dieser Studie (in Deutschland) sind:
Vorurteile gegenüber Einwanderern:
50,0% sagen : Es gibt zu viele Immigranten in ihrem Land.
37,6% „fühlen sich manchmal wie Fremde“ in ihrem Land.
42,4% sagen: Wenn Arbeitsplätze knapp sind, sollten sie [Einheimische] mehr Rechte auf einen Job haben als Zuwanderer.
25,0% stimmen der Aussage nicht zu: "Zuwanderer bereichern unsere Kultur".
Antisemitismus:
19,6% sagen: Juden haben in Deutschland zuviel Einfluss.
48,9% sagen: Juden versuchen heute Vorteile daraus zu ziehen, dass sie während des Nationalsozialismus die Opfer gewesen sind.
29,4% sagen: Juden im Allgemeinen kümmern sich um nichts und niemanden, außer um ihre eigene Gruppe.
31,2% stimmen der Aussage, Juden bereichern unsere Kultur, nicht zu.
Vorurteile gegenüber Muslimen:
46,0% sagen: Es gibt zu viele Muslime in Deutschland.
54,1% sagen: Muslime in Deutschland stellen zu viele Forderungen.
52,5% sind der Meinung, dass der Islam eine Religion der Intolleranz ist.
Rassismus bezogen auf die Hautfarbe:
13,5% sagen: Schwarze und Weiße sollten besser nicht heiraten.
30,5% sagen: Es gibt eine natürliche Hierarchie zwischen Schwarzen und Weißen.
Sexismus:
12,0% meinen: Wenn Arbeitsplätze knapp sind, sollten Männer mehr Recht auf eine Arbeit haben als Frauen.
52,7% sagen: Frauen sollten ihre Rolle als Ehefrau und Mutter ernster nehmen.
Homophobie:
38,0% stimmen der Aussage, es gibt nichts Unmoralisches an Homosexualität, nicht zu.
39,7% stimmen der Aussage nicht zu: Es ist eine gute Sache, Ehen zwischen zwei Frauen bzw. zwei Männern zu erlauben.
Die vielschichtigen Gründe sind einfach und kompliziert zugleich:
1) Befürwortung von (gesellschaftlicher) Autorität und somit jegliche Ablehnung von Störfaktoren, die diese Autorität verändern oder in Frage stellen wollen. Dabei wollen die Minderheiten nur ihren Platz in dieser Gesellschaft einnehmen. Ausländer zB. sind keine Unruhestifter, gegen die man vorgehen muss. Die Forderung nach einem gleichberechtigten Platz in der Gesellschaft wird aber von den Meisten als Aufruhr angesehen, die unterdrückt werden muss. Haben denn nicht genau diese Aufruhr und diese Konfliktpunkte dazu geführt, dass sich die Gesellschaft so weiterentwickelt hat (Revolution, Demonstrationen, Proteste)? Denkt mal drüber nach.
2) Wahrgenommene Bedrohung durch Immigranten. Die mediale Darstellung der Immigranten in sog. "Talkshows", Statistiken und die subjektiv ausgewählte Berichterstattung über Täter mit "Migrationshintergrund" (die Personen ohne MIgrationshintergrund sind wohl nicht so "berichtenswert"), schaffen einen Stereotyp des ungebildeten, kriminellen Ausländers, welcher völlig an der Realität vorbeigeht. Eine Kleine Anektodete dazu: Wenn auf einer Schultafel 10 leichte Aufgaben stehen, von denen neun richtig und eine falsch gelöst wurden und man die Schüler fragt, was ihnen auffällt: Was denkt ihr sagen die meisten bzw. alle Schüler? Was fällt eher auf? Neun richtige oder eine falsche? Denkt mal drüber nach.
3) Die Ablehnung von Vielfalt, welche z.B. durch die Sprichwörter: "Was der Bauer nicht kennt, das isst er nicht", "Gleich und gleich gesellt sich gern" oder "Schuster, bleib bei deinen Leisten" formulieren treffend, warum Menschen Veränderungen ablehnen. Man befürchtet, dass das Resultat der homogenen Gesellschaft die Einzelperson schlechter darstellt, als vor der "Vermischung". Dabei sollte man doch einfach bedenken, woher die Einflüsse kommen, die heute unsere Kultur so bereichern. Seien es Erfindungen, Speisen, Einrichtungen oder Architektur. (Dabei) Die Menschen streben doch (z.B. EU-Erweiterung, Wirtschaftszusammenarbeit und internationale Kongresse) nach einer gegenseitigen Bereicherung der Kulturen. Wenn man in der Geschichte jegliche Vielfalt und jeden Andersdenkenden abgeleht hätte, wo stünden wir heute? Denkt mal drüber nach.
4) Der Begriff der "Social Dominance Orientation", sagt aus, dass in einer hirarchischen Gesellschaft es Gruppen gibt, welche "oben" und welche "unten" zu sein haben. Die Angst vor dem Verlust der gesellschaftlichen Stellung impliziert die Vorurteile. Begriffe wie "assoziales Pack" oder "reiche Schnösel" zeigen die Diskrepanz der Bevölkerungsgruppen, um ihre "rechtmäßige" Stellung gegenüber anderen Gruppen zu rechtfertigen. Wäre es aber nicht die beste "naiv-optimistische" Lösung, dass alle "oben" sind oder dass alle in der selben "gesellschaftlichen Gruppe" sind? Denkt mal drüber nach.
5) Politische Machtlosigkeit betrifft diejenigen, die denken, dass sie keinen Einfluss auf die Regierung haben und sie von den Regierenden nicht ernstgenommen werden. Diese Machtlosigkeit führt zu Vorurteilen gegenüber den Gruppen, von dem man denkt, dass die Politiker sich um diese eher kümmern. Teures Benzin – Ölkonzerne. Soli-Zuschlag – Ostdeutsche. Leere Kirchen – Moscheen. Jedes Problem hat wohl also ein Sündenbock. Aber sollten wir nicht die Machtlosigkeiten gegenüber den Politikern nicht dadurch zum Ausdruck bringen, indem wir uns mit den Politikern auseinandersetzen und nicht "schnell und einfach" einen Schuldigen suchen? Denkt mal drüber nach.
6) Die politische Orientierung und die Sozialisation, in der man aufwächst, ob ganz links oder ganz rechts, ist prägend für Vorurteile und deren Verbreitung. Wenn ich also "rechts" bin, habe ich mich "rechts" zu verhalten und "rechte" Vorurteile zu haben. Handle ich immer so, wie man es von mir erwartet, oder betrachte ich mein Informationskonsum kritisch? Denkt mal drüber nach.
7) Selbstberichtete Religiosität ist der Hauptgrund für speziell religiöse Vorurteile. Die Bedrohung der anderen Religionen an dem, wovon ich denke, dass es das Richtige ist, erzeugt Kritikresistenz gegenüber Argumenten und Beweisen, die darauf abzielen mich in meinem Glauben zu beeinflussen. Diese Resistenz kann nur standhalten, wenn man sich allerdings nicht selbst auf die Suche nach der Wahrheit macht und jegliche Andersdenkenden mit Vorurteilen belastet, um eine selbstgerichtete Blockade aufrechtzuerhalten. Wenn es aber nur einen Schöpfer geben kann, ist es dann nicht wichtig, sich selbst zu überzeugen, was er von den Menschen will und was nicht? Denkt mal drüber nach.
8 ) Die eigene finanzielle Situation relativ zu den anderen erzeugt Vorurteile, um sich selbst einzureden, wieso diese Differenz herrscht. Ein Türke, der einen BMW fährt, muss wohl ja nur ein Drogendealer sein. Wenn eine Frau den Arbeitsplatz bekommt, für den ich mich auch beworben hatte, muss sie wohl den Job bekommen haben, weil sie eine Frau ist. Wenn eine islamische Gemeinde Geld durch Spenden aufbringt, um Ihre Moschee auszubauen, aber durch meine Kirchensteuern sehe ich keine Verschönerung meiner Kirchen, dann muss es wohl daran liegen, dass die Finanzierung des Moscheenbaus dubios sein muss. Begründet man also seine derzeitige finanzielle Situation realistisch oder spielen Neid und mangelnder Einsatz eine Rolle? Denkt mal drüber nach.
9) Gruppenbezogene Deprivation (Mangel). Dazu aus der Studie: " Hier sollten die Befragten angeben ob sie den ökonomischen Status ihrer Landsleute besser, gleich oder schlechter einschätzen als den von Einwanderern in ihrem Land. Dies ist wieder ein rein subjektiver Eindruck und steht in keinem Zusammenhang mit realen Fakten. Diejenigen, die die Situation ihrer Gruppe (als) schlechter einschätzten, tendierten eher zu GMF [Vorurteilen]. Es scheint, dass Zielgruppen (von Vorurteilen) als Sündenbock für die eigene Entbehrung herhalten müssen." Denkt mal drüber nach.
10) Alter und Bildung Dazu die Studie: "Je älter die Befragten und je schlechter sie gebildet sind, desto mehr stimmen sie Vorurteilen im Allgemeinen zu". Da die Immigration, kulturelle Annäherung und Emanzipation eine Bewegung der "neueren" Zeit ist, überrascht es mich nicht, dass genau die Leute, die in ihrer Kindheit und in ihrem Arbeitsleben am wenigsten mit Ausländern, anderen Glaubensrichtungen und Lebensweisen zu tun hatten, eher vorurteilsbildend sind. Wissen es aber nicht genau diejenigen, die in der Schule einen farbigen Freund, im Büro eine russische Kollegin oder am Fließband einen türkischen Mitarbeiter hatten oder als Student ein Auslandsemester in Südamerika waren, wie Ausländer sind? Und wenn Bildung Vorurteile abbaut, wie sollte man die Leute mit Vorurteilen nennen? Denkt mal drüber nach. Alles in allem ist die Studie ein Ausdruck der Angst vor Immigranten, Juden, Moslems und Ausländern, wo auch immer der Grund dafür liegen mag. Aber die Studie zeigt indirekt auch, wie Vorurteile abgebaut werden können. Jeder sollte sich selbst fragen, welchen Vorurteilen er zusagt und wieso dieses Vorurteil bei ihm herrscht. Und wenn sich jemand nochmal die Zeit nimmt, zu untersuchen, mit offenem Herzen, ob dieses Vorurteil womöglich nicht stimmt, dann hat er sich schon viel mehr Mühe gemacht und ist erkenntnisreicher als jemand, der ein Vorurteil als Argumentationsgrundlage für Verbreitung von Zwietracht in unserer Gesellschaft benutzt.
Denkt mal darüber nach.
Zusatz von jana:
Neue Studie belegt: Fremdenhass in Europa ist weit verbreitet.
Eine neue Studie über „gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit in Europa“ belegt, dass in vielen europäischen Ländern Vorurteile gegenüber Ausländern, Muslimen, Juden und Homosexuellen weit verbreitet sind.
http://www.welt.de/wissenschaft/article5204486/Vorurteile-gegen-Fremde-in-Europa-weit-verbreitet.html
Mehr als die Hälfte der Befragten halten den Islam für eine intolerante Religion und sind der Meinung, dass es zu viele Einwanderer im jeweiligen Land gibt. Außerdem befürworten ein Drittel der Befragten eine „natürliche Hierarchie zwischen Schwarzen und Weißen“. Ich frage mich an dieser Stelle, wie das wohl aussehen soll? Warum meint ein Mensch, dass es eine Hierarchie zwischen weißen und dunkelhäutigen Menschen geben muss? Ein Schlag ins Gesicht der Emanzipation: Die Mehrheit der Europäer (60,2%) befürwortet die traditionelle Geschlechterrollenverteilung und möchte, dass Frauen sich mehr auf ihre Mutterrolle konzentrieren. So viel zur Emanzipation in Europa.
Auch belegt die Studie, dass ein persönlicher Kontakt zu den betreffenden Personen zum Abbau von Vorurteilen geführt hat.
Nun wird wohl die breite Bevölkerung in Deutschland höchstwahrscheinlich keine Erfahrungen auf persönlicher Ebene mit Einwanderern oder Ausländern gemacht haben. Wie erklärt man sich sonst die wachsende Ablehnung gegenüber Ausländern und Muslimen, wenn sie auf ihre religiöse Ausübung bestehen und eine Moschee bauen wollen? In Deutschland hat man vor allem Fremden Angst. Diese negative Berichterstattung beeinflusst die Menschen, so dass sie vielleicht erst gar nicht Kontakt zu Migranten haben möchten, weil sie eben schon eine vorgefertigte Einstellung haben. Man braucht sich nur die Medienberichterstattung zu dem Thema Islam und Muslime anzuschauen. Es sind immer dieselben Schemata: Ist ein Minarett nicht ein Zeichen des Machtanspruches des Islam in Deutschland? Das Kopftuch ist ein politisches Symbol und unterdrückt die Frau! Der Islam ist eine intolerante Religion und immer politisch. Die Mehrheit der Muslime lebt in Parallelgesellschaften und ist nicht integriert. Damit meint man aber wohl „nicht assimiliert“. Denn integriert sind hier wohl die Meisten. Sie beherrschen die deutsche Sprache, arbeiten, zahlen ihre Steuern und schicken ihre Kinder auf deutsche Schulen und Kindergärten. Es ist einerseits richtig, dass viele Muslime ihren Ruf durch ihr schlechtes Verhalten geschädigt haben. Andererseits darf man nicht eine Religion am Verhalten einiger ihrer Anhänger, die sie nicht praktizieren, beurteilen.
Noch halten sich die Politiker mit ihren öffentlichen Äußerungen zurück. Political correctness nennt man das. Aber warten wir ab, bis es einer so direkt und unverblümt bei M.Illner, Maischberger oder in einer Parteiversammlung ausspricht. Dann wird eine Welle ausgelöst….
Wie Martin Luther am 15.2.1546 öffentlich in seiner letzten Kanzelabkündigung damals sagte:
“ Darum sollt ihr Herren sie (die Juden) nicht leiden, sondern wegtreiben.“ (Martin Luther, “Von den Juden und ihren Lügen“, Erstausgabe Wittenberg 1543)
Stellt euch mal vor, Roland Koch oder Kristina Köhler (die Islamismus- und Terrorismusexpertin der CDU) würden das ungefähr so ausdrücken: „Ihr sollt die (kriminellen) Muslime nicht leiden, sondern wegtreiben (abschieben)“. ( „Von den Muslimen und ihren Lügen“, 2039)
Der Eine oder Andere mag das übertrieben finden oder gar unmöglich. Aber die Geschichte wiederholt sich. Die Menschen lernen nicht aus der Geschichte. Als 1941 die ersten Juden deportiert wurden, konnte es noch keiner von ihnen glauben. Letztendlich wurden 4 Millionen Juden vergast. So furchtbar kann die Geschichte sein. So furchtbar ist der Mensch.
Immer wieder Wirbel um ein Stück Stoff
Als hätte man keine größeren Probleme auf der Welt, wird immer wieder wegen einem Stück Stoff ein Riesendrama gemacht.
Hat die Welt nichts Besseres zu tun? Was ist mit den Menschen in den Drittwelt-Ländern, die vor Hunger sterben? Müssten die verantwortlichen Personen sich denen erklären, würden diese Menschen in Ihrer Not, sich wohl an den Kopf greifen, wenn man erklären würde, dass man sich in dieser Zeit damit beschäftigt hat, ob jemand ein Kopftuch tragen darf oder nicht.
In Madrid wurde eine Anwältin von der Teilnahme an einem Prozess ausgeschlossen, weil sie ein Kopftuch trug. Der anwesende Richter Javier Gómez Bermúdez warf der Rechtsanwältin vor, nicht ordnungsgemäß gekleidet zu sein. Diese Ordnung besagt, dass die Robe zwingend getragen werden muss, nicht aber dass ein Kopftuch verboten ist.
Der Richter hatte seine Abweisung nicht weiter begründet, sondern meinte nur:
"In diesem Saal entscheide ich".
Die Juristin wäre somit gemäß den Regeln mit ihrer Robe richtig gekleidet gewesen, unbeachtet ihres Kopftuches! Die Anwältin zeigte deshalb daraufhin den Richter des Nationalen Gerichtshofes wegen Amtsmissbrauch an.
Erhält man weitere Informationen über Javier Gómez Bermúdez, so ist sicher, dass er die Anwältin absichtlich wegen ihrer Religionsangehörigkeit abgewiesen hat.
Dieser Richter war es nämlich, der den Prozess gegen die "Madrid-Attentäter" führte – und es ist auch der Richter, welcher im Oktober bei einer anderen Gerichtsverhandlung die Burka tragende Zeugin aufforderte ihr Gesicht zu zeigen, damit man die Gesichtszüge während der Verhandlung erkennen könne!
Ich bin diese ganze Islamhetze, die Falschaussagen über unsere Religion und das ewige Thema Kopftuch langsam leid. Warum dürfen Nonnen ihre Haube tragen ohne deswegen verbal oder sogar körperlich angegriffen zu werden, während wir Muslimas uns wegen dem kleinen Stück Stoff immer wieder aufs Neue rechtfertigen müssen und auch oft angegriffen werden?!
Warum nur schauen immer noch viele Menschen so auf Kleinigkeiten? Warum werden in unserer Zeit, der heutigen Gesellschaft, immer noch Menschen ausgeschlossen oder gemobbt, wenn sie nicht dem 0815-Bild entsprechen? Hat die Menschheit nichts Besseres zu tun?
Menschen verhungern, Kinder und Frauen werden missbraucht, verkauft, versklavt. Walfänger rotten unsere Wale aus, Regenwälder werden gerodet und ganze Stämme/Familien verlieren deswegen ihren Lebensraum, Pelz-Händler töten aus Geldgier Tiere und/oder ziehen ihnen bei lebendigem Leib das Fell ab, lebenden Elefanten werden die Stoßzähne abgeschnitten und die Tiere verbluten danach, Menschen werden krank/behindert wegen Verstrahlungen. Wäre dies alles nicht wichtiger als die ewigen Diskussionen um das Kopftuch, die Burka, Minarette, Islamisierung oder Ent-Islamisierung?
Wie wollen wir später unseren Kindern erklären warum all dieses Schlechte auf der Welt nach wie vor besteht oder warum es keine Wale mehr gibt? Weil die Prioritäten falsch gesetzt wurden? Das wird dann wohl weder unsere Kinder überzeugen noch etwas (an den Tatsachen) ändern.
Aus dem Leben der kleinen Alice (Schwarzer)
In einem weit, weit entfernten Land, wo die Menschenrechte noch für jeden und jede gelten sollen, scheint das Sonnenlicht für uns Gleichgesinnte von dunklen Wolken überschattet zu werden. Auf einer der „schwärzesten“, gemütlich dahinschwebenden Wolke sitzt die kleine Alice….Alice Schwarzer. Dort diskutiert sie mit ihresgleichen über ein Stück Stoff, dass der Grund für ihre dunklen Zeiten zu sein scheint. Ein Tuch, zumeist aus 100% Baumwolle und keine 2mm Dichte verwandelt ihr Leben zu Dauerregen und-stress.
"Lass den Regen fallen liebe Alice und ich werde dafür sorgen etwas Klarheit zu schaffen."
Niederschlag: „Das Kopftuch ist das Zeichen, das die Frauen zu den Anderen, zu Menschen zweiter Klasse macht.“
Ach meine liebe Alice, da hast du etwas ganz falsch verstanden. Aber ich erklär’s dir: Das Kopftuch ist kein Zeichen, es ist eine religiöse Pflicht. Und das Kopftuch macht jene Tuchträgerin nicht zum Menschen zweiter Klasse, sondern jene Gesetze und Menschen, die sie ganz gezielt aus bestimmten Bereichen ausschließen.
Donner: „Und real sind Kopftuch und Ganzkörperschleier eine schwere Behinderung und Einschränkung für die Bewegung und die Kommunikation.“
Aber nein Liebes. Setze deinen Schleier vor Augen ab, ups ich meinte natürlich schau mal ganz genau hin. Hunderte von Frauen mit Kopftuch kämpfen um gute Arbeitsplätze. Einige gehen sogar vor Gericht. Die einzige Einschränkung und Behinderung sind doch sogenannte Kopftuchverbote, nicht wahr? Aber vielleicht hast du ja recht. In Wirklichkeit wollen sie alle gar nicht studieren und arbeiten und schon gar sich weiterbilden, nicht wahr meine Liebe? Sie wollen alle lieber zu Hause bleiben, herumsitzen , dumm bleiben und nichts weiter machen..aber sie werden ja alle von den lieben Männern dazu gezwungen zu studieren und zu arbeiten…
Blitz: „Ich finde es selbstverständlich, dass wir uns an Ländern wie Frankreich ein Beispiel nehmen und das Kopftuch in der Schule und im Kindergarten untersagen, für Lehrerinnen und Schülerinnen.“
Alice, warum empfindest du einen Freiheitsentzug als selbstverständlich. Wieso willst du uns sagen was Freiheit ist? Ist Freiheit nicht gerade die Tatsache, dass man selbst entscheiden kann, was man anzieht und wie man sich zeigt? Oder ist Freiheit doch ein fest im Brockhaus definierter Begriff mit definierten Grenzen, in welchem Wirkkreis etwas Freiheit ist und wann es Zwang ist? Schau mal Alice, ist das einzig Wichtige etwa nicht, dass Lehrer kompetent, fair sind und Wissensinhalte vermitteln? Als Tuchträgerin noch Putzfrau war, war es in Ordnung. Jetzt, wo sie gebildet und ehrgeizig ist, darf sie keine Lehrerin werden. Als Putzfrau hätte sie problemlos eine Anstellung im Schulgebäude bekommen.
Wo ist also das Problem? Was stört dich wirklich, liebe Alice?
Islamhass im Alltag Nr. 11
Ich bin Elhamdulillah seit einem Jahr Muslima, komme ursprünglich aus Kasachstan und bin das, was man hier in Deutschland "Russlanddeutsche", oder "Spätaussiedler" nennt.
Zu dem Thema "Islamhass im Alltag" könnte ich eigentlich ein ganzes Buch schreiben, möchte mich aber Inshaallah auf eine bestimmte Sache beschränken, da diese mir aktuell sehr zu schaffen macht. Vielleicht hat die eine oder andere Schwester auch die gleiche Erfahrung gemacht und kann mir Inshaallah ein paar Tipps geben.
Ich habe vor einiger Zeit angefangen den Niqab zu tragen und bin persönlich sehr glücklich damit, ich werde wegen dem Niqab oft auf der Straße beleidigt oder ausgelacht, aber damit habe ich mich mittlerweile abgefunden. Diese Leute tun mir einfach nur leid, denn sie wissen gar nicht, wie schön der Islam ist. Auf die Frage, ob ich zu dem Niqab "gezwungen" wurde, kann ich folgendermaßen antworten: Ich bin eine alleinerziehende Mami, meine Eltern sind Christen, wer soll mich dazu gezwungen haben? Oder will einer etwa behaupten, mein 4-järiger Sohn hätte mich dazu gezwungen?
Jetzt möchte ich Inshaallah zu dem eigentlichen Thema kommen, und zwar: der Postbote! Normalerweise bringt eine Frau bei uns die Post, sie ist auch sehr nett, hat immer ein Lächeln übrig und Elhamdulillah konnte ich mit ihr schon ein bisschen Dawa machen. Leider wird sie gelegentlich vertreten, und falls mal ein Päckchen da ist, dann habe ich echt ein Problem. Dieser Vertreter gibt mir nämlich meine Pakete nicht, mit der Begründung, er könne aufgrund des Schleiers, meine Identität nicht feststellen!
So war es auch letzte Woche als eine Warensendung gekommen ist. Eine Warensendung ist das, was in diesen großen Umschlag passt, der wird nicht versichert verschickt, kann daher einfach in den Briefkasten gesteckt werden, wenn die Sendung nicht in den Briefkasten passt, klingelt der Postbote und gibt das persönlich ab. Die Frau, die bei uns normalerweise die Post bringt, legt sie auch einfach im Treppenhaus ab, falls ich nicht zuhause sein sollte. Dieser Postbote aber, kommt hoch um mir diese Warensendung zu geben und weiß ganz genau, dass ihm gleich eine vollverschleierte Frau die Tür öffnen wird. Er sagt, er könne mir das Päckchen nicht geben, weil er nicht weiß, ob ich Frau so und so bin. Er möchte meinen Ausweis. Ich hole meinen Ausweis und zeige ihm diesen, wobei ich das Foto im Ausweis mit meinem Zeigefinger abdecke, das Bild ist ja sowieso total überflüssig, da er ja mein Gesicht nicht sieht. Darauf meint er, er müsse mein Gesicht sehen, denn es könnte ja sein, dass ich hier in diese Wohnung eingebrochen wäre und "zufällig" den Ausweis hier gefunden habe (mein kleiner Sohn stand übrigens neben mir und hatte die ganze Zeit "Mama, Mama" gerufen, weil er irgendwas wollte). An diesem Tag war auch ein Handwerker in unserem Badezimmer, da bei uns das Wasser zum Duschen nicht richtig warm wurde. Der Handwerker hatte die ganze Diskussion mit angehört, kam dann aus dem Badezimmer raus und hat dem Postboten angeboten, dass er das Packet entgegen nimmt. Der Postbote war natürlich nicht einverstanden, denn er wollte ja unbedingt mein Gesicht sehen, auf die Bitte, das Paket doch bei den Nachbarn abzugeben ist er auch nicht eingegangen, somit ging er mit dem Päckchen einfach weg und hatte in den Briefkasten eine Abholkarte von der Post reingeworfen. Und übrigens, wenn ich mit dieser Abholkarte zur Post gehe, kriege ich das Päckchen einfach so, ohne Unterschrift, ohne Ausweis, weil es bei der Warensendung eben so üblich ist.
Liebe Geschwister, ich frage euch, was ist wohl einfacher? In eine Wohnung einzubrechen, dort nach einem Ausweis zu suchen, um dann eine Warensendung anzunehmen? Oder ist es doch vielleicht einfacher, die Abholkarte aus dem Briefkasten zu nehmen und damit zur Post zu gehen, wo man noch nicht mal den Ausweis dafür vorlegen muss? Ich habe jedenfalls den Kundenservice der Deutschen Post angerufen und mich dort beschwert, man sagte mir, wenn der richtige Name an der Tür steht und der Postbote dort klingelt, dann hat er das Paket abzugeben, EGAL wer ihm dort die Tür aufmacht, somit verstößt dieser Briefträger gegen die Regeln seines Arbeitgebers. Als ich das Päckchen dann bei der Post abgeholt habe, musste ich, wie erwartet, weder Ausweis vorzeigen, noch was unterschreiben, und habe dort natürlich diese Geschichte erzählt, man sagte mir, man würde dem Kollegen "Bescheid sagen". Was nützt mir aber dieses "Bescheid sagen", wenn dieser Kollege es beim nächsten Mal sowieso wieder tut? Und übrigens, nachdem ich das Päckchen in meinen Händen halten konnte… es hätte ohne Probleme in den Briefkasten gepasst!!! Dieser Mann freut sich offensichtlich, mir Probleme zu machen, da kann er ja einem nur leid tun. Und übrigens, als ich bei der Post war, habe ich den Angestellten dort gefragt, ob denn der Postbote zu jedem Briefkasten das passende Gesicht kennt, denn wie sonst würde man es erklären, dass wenn Frau xy die Tür aufmacht, die keinen Schleier trägt, dass diese nicht nach dem Ausweis gefragt wird? Oder verlangt der Postbote etwa an jeder Tür den Ausweis, weil er eben nicht jedes Gesicht kennt? Denn wenn wir nach seiner "Theorie" gehen, müsste man ja jeden als Einbrecher verdächtigen, denn der Postbote kennt nicht JEDES Gesicht!!! Außerdem frage ich mich, wer ist ist so dumm und bricht in eine Wohnung ein, wo gerade ein Handwerker arbeitet? Und dann auch noch sein Kind zu dem "Einbruch" mitnimmt, und zu guter Letzt auch noch dem Postboten die Tür öffnet??? Auf diese Frage hatte ich übrigens die Antwort, ich solle doch beim nächten Mal die Nachbarn fragen, ob die mein Paket annehmen (die selbstverständlich nicht nach dem Ausweis gefragt werden), aber da scheint dieser Angestellte es überhört zu haben, dass ich dies auch dem Postboten angeboten hatte…
Wasalam
So. Puh, liebe Schwester, das ist Rassismus pur, da musst Du dich unbedingt bei einer höheren Stelle beschweren! Schreib der zuständigen Poststelle (oder einer anderen zuständigen Stelle) einen eingeschriebenen Brief, bezieh Dich auf das entsprechende Gesetz (gegen Rassismus, Diskriminierung etc, sorry ich kenne mich in Deutschland nicht mit den Gesetzen aus) Jedenfalls würde ich das nicht akzeptieren. Möge Allah Dir helfen Schwester und Dir Deinen Weg mit Niqab leicht machen, amin.
Wa alikoum as salam wr wb
Wie organisiere ich meine Zeit im Ramadan?
Es ist sehr wichtig, dass jede Hausfrau Prioritäten in ihrem Leben setzt, und dass sie ihre Zeit in jeder Situation sehr gut organisiert. Vor allem zur Zeit des Ramadan, wenn von ihr erwartet wird, dass sie schmackhafte Speisen zum Iftar und zum Sehur kocht und dass das Haus blitzblank geputzt ist.
Und zu alldem soll sie die Zeit nutzen, um in diesem besonderen Monat mehr Gottesanbetung zu verrichten. Ein großer Fehler vieler Schwestern ist, dass das Kochen die höchste Priorität hat. Sie kochen große Mengen und vergeuden damit viel Geld und Zeit.
Dies alles ist weit entfernt von dem, zu dem uns unser Gesandter, Friede sei mit ihm, und unsere ausgewählten Vorfahren, aufgerufen haben. Unsere Fastenmonate haben sich in Monate des Vernachlässigens, der großen Ausgaben, der verminderten Almosen, des Zeitverlustes durch Einkäufe, um ein reiches Essen vorzubereiten und den Tisch damit zu schmücken, gewandelt. So ist es auch kein Wunder, dass aus den Herzen der Muslime die Barmherzigkeit gewichen ist und sie die Botschaft, die ihnen der Ramadan bringt, nicht spüren. Denn dieser sollte sie an die Prüfungen derer erinnern, die das ganze Jahr notdürftig, mit wenig Essen und Trinken, leben. Diejenigen die ihr Fastenbrechen (Iftar) zum Fest ausarten lassen, werden nicht die Schönheit der Bescheidenheit und der Demut spüren. Diejenigen die zu viel Essen, können nicht mit denjenigen mitfühlen, die hungern und das alte bosnische Sprichwort lautet: „ Der Satte versteht den Hungernden nicht.“
Deshalb vergiss liebe Schwester nicht, dass du eine große Rolle im Monat Ramadan hast und auch eine große Verantwortung in der Nutzung der Zeit. Als allererstes sollst du wissen, dass die Vorbereitungen zum Ramadan viel früher beginnen und nicht erst kurz davor. Es ist auch ein großer Fehler, dass man einen Tag vor dem ersten Sehur, schnell in die Geschäfte läuft und in Unmengen einkauft. Unsere weisen Mütter und Großmütter haben sich lange vorher auf diesen auserlesenen Gast, den Ramadan, vorbereitet, sogar Monate vorher.
Auf diese Art konnten sie diesen auserlesenen und segenreichen Monat vorbereiten und ohne Schwierigkeiten, erwarten. Sie waren wahrlich ein prächtiges Beispiel. Ihre Fastenmonate waren ohne Stress, ohne Nervosität, ohne große Ausgaben und ohne Zeitverlust. Sie haben mit ihrem Verhalten bewiesen, dass sie mit Freude den Ramadan erwartet haben. In der heutigen Zeit, können viele Schwestern die Süße des Fastenmonats nicht spüren, da sie unorganisiert und unfähig sind, diesen Monat zu etwas Besonderem zu machen und seine Wohltat auszunutzen.
Viele schaffen es nicht einmal, den Qur´an ganz durchzulesen (zu rezitieren), Allah viel zu preisen und auch die freiwillige Gottesandacht zu verrichten. Und wenn die Nacht hereinbricht, sind sie vor lauter Erschöpfung nicht im Stande, die Gottesverehrung, das Nachtgebet und das Suchen der Nacht, welche tausendmal besser ist als andere Nächte (Lejletul kadr), zu verrichten. Sie fallen müde ins Bett und versinken im Schlaf. Und das tagaus, tagein. Der Fastenmonat vergeht im Ermüdungszustand und Stress, ohne, dass sie die Wohltat dieses Monats ausgenutzt haben.
Liebe Schwester, organisiere dich so, dass du die Zeit, in der die Dua angenommen wird, nutzt. Während du kochst, preise Allah, mach Bittgebete und höre den Qur´an, so dass du den vollen Genuss spürst und deine Zeit gut ausgenutzt ist.
Bemühe dich, dass das Essen schmackhaft ist, aber nicht zu üppig. Und dass du nur die Menge kochst, die auch wirklich nötig ist, aber auch einen unerwarteten Gast sättigen kann. In jedem Fall kannst du das übergebliebene Essen zum Sehur verwenden.
Erlaube nicht, dass deine Iftars kostbar sind und verschwenderisch, denn dies ist nicht die Eigenschaft eines Muslim. Denn wir bemühen uns bescheiden und mitfühlend mit den anderen zu leben.
Trage Rechnung, dass der Tisch und das Geschirr sauber sind, dass deine Haare zusammengebunden sind, um nicht ins Essen zu fallen. Denn die Sauberkeit ist das Merkmal einer muslimischen Frau!
Hilf dir auch mit einem Nachmittagsschläfchen, denn auch dies gehört zur Gottesandacht. Denn mit diesem Schlaf wirst du erholt sein, um in der Nacht das Gebet zu verrichten und Gott zu ehren.
Erlaube nicht, dass in deinem Haus „Klatsch und Tratsch“ stattfindet und ermahne auch die Andern ihre Zunge zu zügeln.
Bemühe dich, dass du eine große Belohnung erreichst und dass du soviel wie möglich Nutzen vom Ramadan hast. Jede Zusammenkunft mit Schwestern und der Familie nutze dazu um den barmherzigen Herrn, Allah zu preisen. Vergiss nicht, dass jedes Beisammensein verdammt ist, bei dem nicht Allah, T’ ala, erwähnt und gepriesen wird.
Meine liebe Schwester, nutze den Fastenmonat maximal, indem du gute Taten verrichtest und andere von schlechten Taten abhälst.
BarakAllahu fieki an Schwester Soumeyya, die diesen Text übersetzt hat.
Die “radikalen” muslimischen Frauen
Ich möchte zuerst erläutern, was mich dazu bewogen hat, diesem freundlichen Artikel noch die gewisse Würze zu verleihen. Ich war sehr erstaunt, wie gewissenhaft und ordentlich die Autorin hier tätig war. Diese Offenheit, die in derartig liebevoller Art, diesem Artikel eine sprühende Frische verleiht, fand ich einfach hinreißend.
Verfassungsschutz sieht Radikalisierungsschub bei Frauen
Von Eva Eusterhus
http://www.welt.de/hamburg/article4140784/Radikalisierungsschub-bei-Frauen.html
Zugriffsdatum, 18. Juli 2009
Neuer Bericht des Hamburger Landesamtes
Khaled war der Erste, der ihr das Gefühl gab, eine Frau zu sein, sagt Leyla*. Als 19-Jährige, damals nannte sie sich noch Nadine*, lernte sie ihren jetzigen Mann in einem Online-Forum kennen. Der Student erzählte ihr vom Koran. Dass er danach lebe und dass er das auch von seiner Frau erwarte. Denn schließlich sei es das reine, unverfälschte, das einzige Gesetz, das es zu befolgen gelte. Die heute 23-Jährige trägt ein eng gebundenes Kopftuch und einen bodenlangen Mantel.
http://www.welt.de/hamburg/article4140784/Radikalisierungsschub-bei-Frauen.html
Genauso wie eine Muslima von ihrem zukünftigen Mann erwartet, dass er fest im Islam ist, hat auch der Mann das Recht dazu. Hinzu kommt, dass man von einem erwachsenen Menschen sehr wohl annehmen kann, selbst zu entscheiden, was man möchte. Oder war “Leyla” noch ein Baby, dass an einem Schnuller saugte, als sie “ihren jetzigen Mann” heiratete? Wusste sie nicht, was seine Lebensprinzipien sind? Wenn diese mit ihren nicht übereinstimmen, warum sollte sie ihn heiraten? Liebe auf den ersten Blick gibt es nicht. Es stimmt, hier kommt die sprühende Intelligenz der Autorin zum Vorschein, das Wort des SCHÖPFERS, der Qur’an ist das reine, unverfälschte Gesetz.
Leyla ist vor drei Jahren zum Islam übergetreten. Sie trinkt nicht mehr, sie raucht nicht mehr. Dass sie heute ein besserer Mensch ist, verdanke sie dem Islam. Auch ihren Sohn erzieht sie streng nach den muslimischen Regeln. Den Kontakt zu ihren Eltern hat sie abgebrochen. Junge Muslimas wie sie rücken verstärkt ins Visier von Islamismusexperten. Auch der Hamburger Verfassungsschutz stößt im Rahmen seiner Beobachtungen von Dschihadisten auf zum Teil erstaunlich schnelle Radikalisierungsverläufe bei jungen Frauen. Im Extremfall führt diese Entwicklung bis zur völligen Selbstaufgabe und Isolation – oder in ein Terror-Camp. (…)
http://www.welt.de/hamburg/article4140784/Radikalisierungsschub-bei-Frauen.html
In diesem zweiten Absatz erkennt man schon die eigentliche Absicht dieses Artikels. Ein gewisses Wissen besitzt die Autorin, aber wie es üblich in der “zivilisierten” Welt ist, wird die Wahrheit mit der Unwahrheit “unauffällig” vermischt.
Sind nun alle Menschen, die keinen Alkohol trinken und mit dem Rauchen aufhören und der Meinung sind, ein besserer Mensch geworden zu sein, radikal? Es ist mit Sicherheit kein Zufall, dass nach den ersten Aufzählungen, die beliebten knackigen Schlagwörter wie “Islamismus, Dschihadisten, radikal, Terror-Camp” fallen. Es ist uns nichts Neues: Mit fast identischen Mitteln haben die Redaktionen von Fakt und Report Mainz versucht, praktizierende Muslime sofort als radikale, “dschihadischtische”, fundamentalistische Islamisten darzustellen. Nur hat man dort zum Beispiel betende Geschwister direkt nach Explosionen und Menschen mit Panzerfäusten gezeigt. Den Menschen soll unterschwellig suggeriert werden, dass jeder, der den Islam praktiziert, eine Gefahr darstellt.
Nun darf man als Leser nicht den Fehler begehen und diese “Informationen” einfach so hinnehmen – das Hinterfragen ist hier von äußerster Wichtigkeit! Es ist eine Frechheit und für uns nichts anderes als eine Hetze gegen Muslime, in diesem Fall gegen unsere Schwestern, wenn man sie nur aufgrund des Praktizierens der Religion, in ein terroristisches Gefüge einordnen möchte. Das Gegenteil ist hier doch der Fall: Abgesehen davon, dass Muslime den Kontakt zu ihren Eltern nicht abbrechen dürfen, sind die restlichen Eigenschaften von allen ehrlichen und aufrechten nichtmuslimischen Standpunkten aus, zu loben.
Die sogenannten “Experten” sollten sich an uns wenden und nicht an fiktive Personen, die in ihrem Geiste herumschwirren. Doch was hier sehr schnell zum Vorschein kommt, ist diese ungeheure Angst. Der Islam scheint sich anscheinend besonders in Deutschland “radikal” zu verbreiten. Solche Artikel tragen einen großen Anteil an dieser Situation bei. Doch auch Nichtmuslime, haben den Wert von Frauen erkannt, denn wenn man ein Volk zerstören möchte, wo fängt man denn am Besten an? Bei der Frau. Ich bitte hiermit auch den Artikel “Warum wollt ihr uns unsere Würde nehmen” durchzulesen.
http://dawa-news.de/2009/04/kopftuchverb…de-nehmen/
Der Prophet, Muhammed, Friede sei auf ihm, sagte:
“Die Mutter wiegt mit einer Hand ihr Kind und mit der anderen die ganze Menschheit”
Dieser Artikel ist der Beweis. Ich lebe nicht in Deutschland, dennoch entnehme ich diesem Artikel, dass unsere Schwestern viele Kinder gebären, elhamduLILLAH. Nach diesem “Unglück” der Nichtmuslime, scheint der Zulauf vieler deutscher Frauen in den Islam überragend zu sein. Dies alles entnehme ich aus diesem Artikel. Was kann man noch aus diesem Artikel entnehmen? Hier wird über die Selbstaufgabe und Isolation gesprochen. Dank ALLAHS haben sich anscheinend unsere Schwestern der Manipulation und Kontrolle der Nichtmuslime entzogen. Sie scheinen den Weg ALLAHS zu gehen und lassen sich nicht beeinflussen. Dieser Absatz ist ein Hilfeschrei, dass ihnen konvertierte Muslime aus den Fingern gleiten und auf ihren SCHÖPFER hören.
Warum werden hier keine Beispiele genannt? In welcher Form isolieren sie sich, weil sie vielleicht nicht mit fremden Männern zusammensitzen möchten? Das ist im Islam verboten und es gibt Gründe, warum ALLAH es verboten hat. Eine Gegenfrage möchte ich dieser “ehrlichen” Autorin stellen: wie viele Ehen wurden zerstört, weil der Bruder oder Schwager ein Verhältnis mit der Frau seines Bruders oder seines Schwagers hatte?
Liegt es daran, dass die Frau statt Musik, ihrem Kind nur Qur’an hören lässt? Wo bleibt hier die Toleranz? Soll es in Zukunft so laufen, dass wir fragen sollen, ob und wann wir unsere Fingernägel schneiden dürfen? Um natürlich die Situation zu dramatisieren und dafür zu sorgen, dass die “Terrorangst” in den Köpfen der Menschen bleibt, enden die muslimischen Frauen im “Terror-Camp.”
Ich möchte noch einmal nachfragen, warum werden wir nicht zu Interviews gebeten? Weil sie zu mir sicher nicht kommen werden, denn meine Antworten würden nicht im entferntesten diesem Artikel ähneln. Oder man macht das Übliche. “Wenn etwas nicht passt wird es passend gemacht”.
So veröffentliche die Islamische Bewegung Usbekistans (IBU), ein der al-Qaida nahestehendes Netzwerk, in der letzten Zeit wiederholt Propagandavideos in deutscher Sprache, heißt es. In einem Video, das sich insbesondere an in Deutschland lebende Dschihadisten richtete, rief sie dazu auf, Frauen und Kinder mitzubringen.
http://www.welt.de/hamburg/article4140784/Radikalisierungsschub-bei-Frauen.html
Bei diesem Absatz hätte ich eine Frage. Wie kommt es, dass man zu seinen Themen rein “zufällig” und so schnell die passenden “Terrorvideos” bekommt?
Desweiteren bezweifeln wir die Glaubhaftigkeit dieser mysteriösen Terrorgruppen im fernen Usbekistan. Bestes Beispiel: Die IJU:
Siehe dazu hiier:
Und hier zum lesen:
http://www.wdr.de/tv/monitor//sendungen/…error.php5
Man muss bedenken, dass es sich hier nicht um “verschwörerische” Quellen handelt, sondern dem WDR. Doch leider wird das von der Masse der Menschen ignoriert. Es ist eine Degradierung und Rufmord der ersten Klasse, dass nach der Beschreibung einer konvertierten Schwester, die wahnsinnigsten Assoziationen geschnürt werden – um anscheinend sicher zu gehen, dass man nun immer, wenn man von einer konvertierten Schwester hört oder eine sieht, sie sich im nächsten Moment in einem Kampfanzug, einer AK-47 und einer Panzerfaust im Rucksack, auf der Straße vorstellt.
Außerdem sind dem Hamburger Verfassungsschutz einzelne Fälle bekannt: In Hamburg lebt eine Frau seit mehr als einem Jahr mit einem salafistischen Glaubensbruder in einem kleinen Zimmer einer Moschee zusammen, ohne das Gebäude je zu verlassen. In Gesprächen mit Behördenvertretern behauptet sie, diese Lebensumstände freiwillig auf sich zu nehmen. In einem anderen Fall hat ein Dschihadist seine Frau auf eine Auslandsreise zu Glaubenszwecken mitgenommen, weitere Absichten hat er ihr vermutlich verschwiegen. Tatsächlich endete diese Reise in Pakistan – wahrscheinlich in einem Ausbildungslager des Netzwerks islamistischer Terroristen.
http://www.welt.de/hamburg/article4140784/Radikalisierungsschub-bei-Frauen.html
Und die absolute Frechheit ist, dass Muslime anscheinend absolut kein Recht haben sich zu bewegen, denn wenn sie es nicht tun, scheint der Verfassungsschutz bestens informiert zu sein.
Woher wissen sie, dass Menschen ihre Wohnung nicht verlassen? Müssen wir jetzt fürchten, dass alle Muslime auf der ganzen Welt “Big Brother” ausgeliefert werden? Wie kann es sein, dass man darüber informiert ist, wann jemand aus seinem Haus geht und wann nicht? Wenn wir ganz genau hinschauen, sehen wir, wie aggressiv dieses Verhalten ist. Das zeigt sich schon darin, dass man den Frauen nicht glaubt, dass sie ihre Religion freiwillig ausleben. Wenn es nicht so wäre, warum flüchten sie nicht zu den Beamten, da sie anscheinend die Chance hatten, bei den Gesprächen mit der Behörde. Besonders deutsche Frauen wissen, dass die Behörden nur darauf warten und ihnen sofort “Schutz” gewähren würden.
Was natürlich in keinem schlechten Anti-Islam-Artikel fehlen darf, sind Vermutungen:
“wahrscheinlich in einem Ausbildungslager des Netzwerks islamistischer Terroristen.”
http://www.welt.de/hamburg/article4140784/Radikalisierungsschub-bei-Frauen.html
Was, wenn nicht? Wie jedes andere Land kann man Pakistan auch besuchen, ohne gleich in ein sogenanntes “Terror-Camp” zu fahren. Und so aufmerksam und fürsorglich die Behörden auf die “Islamisten”(=praktizierende Muslime) aufpassen, so sollte man doch sicher sagen können, wohin die Reise wirklich ging.
Noch eine unbedeutende und unscheinbare Frage: Was ist eigentlich mit den Nonnen? Sie leben alleine in einem kleinen Kämmerlein, welches nicht allzu groß sein dürfte und verrichten ihre religiöse Pflicht. Klosterschwestern und Klosterbrüder entziehen sich vollkommen dem Diesseits.
Warum ist der Islam der mittlere Weg? Muslime sollen sich um ihr Jenseits kümmern, denn sie wissen, wenn sie im Diesseits versagt haben, erwartet sie, die Strafe im Jenseits.
Ein Muslim muss beten, fasten, die Pilgerfahrt verrichten, die sozial-religiöse Pflichtabtgabe (Zakah) entrichten. Der Muslim sollte, um sein eigenes Wohl, so viel und so oft, wie möglich spenden. Wenn ein Muslim finanziell nicht dazu in der Lage ist, ist auch dies kein Problem. Die stärkste Waffe eines Muslim ist sein Bittgebet, dass er von Herzen an seinen SCHÖPFER richtet.
Ein Muslim muss heiraten, um sich vor Sünden zu schützen. Denn wir wollen kleine Jungs in Ruhe lassen. Wer heiratet denn nicht gerne die Dame oder den Mann seines Herzens? Darum wiederrum, bittet der Muslim seinen SCHÖPFER. Das gehört zum Diesseits und wenn die Ehe mit der Zufriedenheit des SCHÖPFERS endet, haben Beide, mit der Hilfe ihres SCHÖPFERS, das Beste leben im Jenseits.
Man sieht, dass man sich nicht vollkommen von der Außenwelt abkapseln muss, um seinem SCHÖPFER zu dienen. Muslimische Frauen schminken sich, zeigen ihre Reize aber eben nur ihrem eigenen Ehemann.
“Wahrlich die Frauen sind die Zwillingshälften der Männer.” (“Frauen im Schutz des Islam”, s.15, dokumentiert bei Tirmidhi)
“ Oh, ihr Menschen, Wir haben euch aus Mann und Frau erschaffen und zu Völkern und Stämmen gemacht, auf dass ihr einander erkennen möget. Wahrlich, der Angesehenste von euch vor Gott ist der welcher der Gottesfürchtigste ist. Wahrlich, Gott ist Allwissend und Allkundig.“ (Kapitel Hugurat, Vers 13)
“Zu SEINEN Zeichen gehört, dass ER euch aus eurer Art Gattinen erschaffen hat, damit ihr bei ihnen Ruhe findet, und ER hat zwischen euch Liebe und Barmherzigkeit bewirkt. Darin sind Zeichen für Menschen, die nachdenken können.†(Kapitel Ar-Rum, Vers 21)
„Sie sind euch ein Gewand, und ihr seid ihnen ein Gewand.“ ( 2:187)
Salman al-Farisi, ALLAHS Wohlgefallen sei auf ihm, berichtete:
“Ich ging, um meinem Bruder im Glauben, Abu Darda, ALLAHS Wohlgefallen sei auf ihm, zu besuchen, und als ich ankam, wurde ich von seiner Gattin, ALLAHS Wohlgefallen sei auf ihr, begrüßt die sehr einfache Hauskleidung trug. Angesichts dessen fragte ich sie:’Was ist los mit dir? Warum trägst du so einfache und schlichte Kleidung und nicht etwas passenderes, um deinem Ehemann zu gefallen?’ Sie sagte:’Dein Bruder, Abu Darda, ALLAHS Wohlgefallen sei auf ihm, besitzt, aus welchem Grund auch immer, kein Interesse an dieser Welt und ihren Angelegenheiten. Er verbringt Nächte im Gebet und die Tage fastend!’ Dann kam Abu Darda, ALLAHS Wohlgefallen sei auf ihm, hieß Salman, ALLAHS Wohlgefallen sei auf ihm, willkommen und bot ihm etwas zu Essen an. Salman, ALLAHS Wohlgefallen sei auf ihm, fragte:’ Warum isst du nicht mit mir?’ Abu Darda sagte:’ Ich faste.’ Salman sagte:’ Ich schwöre bei ALLAH, dass du dein Fasten brechen musst und mit mir isst.’ Abu Darda, ALLAHS Wohlgefallen sei auf ihm, brach sein Fasten und aß mit Salman, ALLAHS Wohlgefallen sei auf ihm. Salman verbrachte die Nacht bei Abu Darda. Abu Darda stand in der Nacht auf und betete einige Nachtgebete. Salman hielt ihn davon ab und sagte:
‘Dein Körper hat bestimmte Rechte bei dir, und deine Familie hat bestimmte Rechte bei dir. Faste einige Tage und brich das Fasten an anderen, nähere dich deiner Gattin und erfülle ihre Bedürfnisse. Gewähre jeder Person das ihm zustehende Recht.’ Kurz vor Sonnenaufgang erlaubte Salman, ALLAHS Wohlgefallen sei auf ihm, Abu Darda aufzustehen und zu beten. Beide standen auf, verrichteten die Gebetswaschung und einige Gebete, dann machten sie sich auf dem Weg zur Moschee, um Fagr (das Morgengebet) zu bete. Nach dem Gebet mit ALLAHS Gesandte, Muhammed, Friede sei auf ihm, berichtete Abu Darda dem Propheten, Friede sei auf ihm, was Salman gesagt und getan hatte. Der Prophet, Friede sei auf ihm, sagte: ‘Salman hat die Wahrheit gesprochen.’ (überliefert bei Bukhari, “Frauen im Schutz des Islam”, Abd ar-Rahman Asch-Schiha)
(Muhammed, Friede sei auf ihm, überliefert bei Tirmidhi)
“Ihr Recht (der Frau) ist, dass du sie speist, wie du dich selber speist und kleidest, wie du dich selber kleidest, schlag’ sie nicht in ihr Gesicht, benutze keine abfällige Sprache und meide nicht ihr Bett (zum Schlafen), indem du irgendwo außerhalb des Hauses schläfst.†(berichtet von Ibn Hibban und Abu Dawud, Vgl. “Frauen im Schutz des Islamâ€, Abd ar-Rahman Asch-Schiha, 2003)
“Die vollkommensten die standhaft im Islam sind, sind die, die das sittlichste Benehmen besitzen. Die Besten von euch sind die, die am Besten zu ihren Frauen sind.†(berichtet von Thirmidhi, Vgl. “Frauen im Schutz des Islamâ€)
Weiter im Text:
Ist der Kontakt gefestigt oder die Ehe geschlossen, drängen sie den Frauen ihren Lebensstil auf. Man verkehrt nur noch unter Gleichgesinnten, den Frauen werden Kontakte zu ihrem früheren Umfeld und zu ihren Familien untersagt, da diese als Ungläubige unrein seien. Eine Trennung oder Scheidung wird als allerletzter Ausweg oder in einigen Kreisen auch als verabscheuungswürdig betrachtet.
http://www.welt.de/hamburg/article4140784/Radikalisierungsschub-bei-Frauen.html
Hier liegt wiedereinmal eine mehr als offensichtliche Mischung zwischen Wahrheit und Unwahrheit. Der SCHÖPFER ist nicht froh, wenn sich seine Geschöpfe, Mann und Frau, trennen aber die Scheidung ist erlaubt. Es gibt im Qur’an ein eigenes Kapitel über die Scheidung und wie sie zu vollziehen ist.
“Und wenn eine Frau von ihrem Ehemann rohe Behandlung oder Gleichgültigkeit befürchtet, so soll es keine Sünde für beide sein, wenn sie sich auf geziemende Art miteinander versöhnen, denn Versöhnung ist gut…” (4:128)
(4:128)
“Eine Geschiedene (oder eine Witwe) darf nicht verheiratet werden, bevor sie nach ihrer Erlaubnis (und Zustimmung) gefragt wurde. Und eine Jungfrau darf nicht verheiratet werden (oder zur Heirat angeboten werden), bevor sie darüber befragt wurde.”
(Prophet, Muhammed, Friede sei auf ihm, überliefert bei Buchari und Muslim)
Auch der Kontakt zu den Eltern wird abgebrochen. Die Einschätzung, selbst das “richtige”, durch den Glauben vorgegebene Leben zu leben, verfestigt sich bis zur völligen Selbstaufgabe. Anregungen aus der “Außenwelt”, die sich kritisch zu dem neuen Lebensstil äußern, werden als Versuch gewertet, die “Ungläubigen” wollten sie, die “Gläubigen”, vom richtigen Weg abbringen. Die Kritik anderer wird als “Prüfung Allahs” angesehen, der es zu widerstehen gilt.
http://www.welt.de/hamburg/article4140784/Radikalisierungsschub-bei-Frauen.html
Auch wenn deine Eltern, Nichtmuslime sind, bist du verpflichtet, sich um sie zu kümmern. Das ist deine Pflicht, ganz besonders der Mutter gegenüber. Mütter tragen ihre Kinder neun Monate in ihren Leibern, dann kommen die Geburtswehen. Dies allein berechtigt die Mutter, dass sie dem Vater vorgezogen wird. Doch wenn die Eltern ihre Kinder vom Wege ihres SCHÖPFERS abhalten wollen, hören die Kinder nicht auf ihre Eltern. Trotz allem ist es die Pflicht der Kinder dafür zu sorgen, dass es ihren Eltern physisch und finanziell gut geht. Sie dürfen ihren Eltern auch sonst keine Sorgen machen, doch wenn es um ALLAH geht gibt es keine Kompromisse und sie bleiben in Verbindung mit ihrem SCHÖPFER.
“Und wir haben dem Menschen im Hinblick auf seine Eltern anbefohlen- seine Mutter trug ihn in Schwäche über Schwäche, und seine Entwöhnung erfordet zwei Jahre-: ‘Sei MIR und deinen Eltern dankbar. Zu MIR ist die Heimkehr.” (31:14)
“Doch wenn sie dich auffordern, MIR das zur Seite zu setzen, wovon du keine Kenntnis hast, dann gehorche ihnen nicht. In weltlichen Dingen aber verkehre mit ihnen auf gütige Weise. Doch folge dem Weg dessen, der sich zu MIR wendet. Dann werdet ihr zu MIR zurückkehren, und ICH werde euch verkünden, was ihr getan habt.” (31:15)
Nicht selten steht das Vorleben dieser eifrigen Konvertiten im völligen Gegensatz zu dem neuen, sehr frommen Lebensstil. So sind viele der neuen Radikalen den Ermittlern schon als Drogenhändler und Kleinkriminelle bekannt. Ein anderer Typus sind Migrantenkinder, die, verunsichert von zwei Kulturen – die der Deutschen und die ihrer Eltern -, im Islam ein klares, allumfassendes Gesetz für sich entdecken, das auf alle Lebensfragen klare Antworten liefert und keinen Raum für individuelle Interpretationen lässt.
http://www.welt.de/hamburg/article4140784/Radikalisierungsschub-bei-Frauen.html
Warum lobt man den neuen Lebensstil der Konvertierten nicht? Warum ist man nicht froh, dass man nun eventuell einen ehemaligen Drogenhändler und Kleinkriminellen weniger hat? Der Artikel macht immer wieder den Eindruck, die Menschen einfach nur gegen zum Islam konvertierte Geschwister zu hetzen. Desweiteren spricht der Artikel hier nun allgemein von den “neuen” Radikalen – ohne zu differenzieren.
Eines wird hier sehr deutlich: Der Autorin sind Drogenhändler und Kleinkriminelle lieber und sympathischer, als neu konvertierte Muslime, die nun mit diesen abzuweisenden Taten aufgehört haben.
Was desweiteren fehlt, sind genaue Angaben. Wo sind hier die Statistiken über die Konvertierten? Solange uns keiner aufzeigen kann, dass es sich anscheinend bei allen konvertierten Muslimen um Menschen handelt, die entweder eine kriminelle Vergangenheit haben oder “unsichere” Migrantenkinder waren, bezeichnen wir diese Aussage als eine Unwahrheit – oder eine bewusste Lüge.
Denn im Gegensatz zu Frau Eusterhus, haben wir etliche hunderte Videos konvertierter Geschwister, aufzuzeigen, die uns ganz klar und deutlich zeigen, dass die meisten Menschen auf der Suche nach dem Sinn des Lebens und Spiritualität im Leben, auf den Islam gestoßen sind und in ihm die Wahrheit gefunden haben.
Und um genau auf den letzten Satz des Absatzes einzugehen:
“die der Deutschen und die ihrer Eltern -, im Islam ein klares, allumfassendes Gesetz für sich entdecken, das auf alle Lebensfragen klare Antworten liefert und keinen Raum für individuelle Interpretationen lässt.”
http://www.welt.de/hamburg/article4140784/Radikalisierungsschub-bei-Frauen.html
Um welche Interpretationen handelt sich es denn hier? Ein bisschen Alkohol schadet niemandem? Das ist doch gar nicht schlimm, wenn ihre Tochter mit dem Jungen ins Bett will? Seien Sie nicht so kleinlich, ihre Frau soll ja nur das Kopftuch bei der Arbeit hinuntergeben, seien Sie doch nicht so extrem und radikal? Meine Frage ist jetzt. Mit welchem Recht wollen sie uns vorschreiben, wie wir zu Leben haben? Wahrscheinlich solange, bis wir eine Waffe auf unsere eigenen Geschwister richten, dann lassen sie uns in Ruhe, aber auch nur wenn wir abdrücken.
Was den letzten Absatz des Artikels betrifft, möchte ich diesen Link von Bruder Amgharbi fi Rif, hinzufügen.
http://www.nafisa.de/medienanalyse/kopft…ol-zitate/
“Mit dir werden weder die Juden noch die Christen zufrieden sein, bis du ihrem Bekenntnis gefolgt bist. Sprich:’Wahrlich, die Rechtleitung ALLAHS ist die wahre Rechtleitung.”
(Kapitel Al-Baqara, Vers 120)
“Sie sagten:â€Wir sehen in euch ein böses Omen. Wenn ihr nicht aufhört mit eurem Gerede, werden wir euch mit Steinen bewerfen, und ihr werdet von uns eine peinvolle Strafe erleiden.â€
“Sie sprachen (die Gesandten):’Euer Omen ist bei euch selbst. Ist es so, weil wir euch ermahnen? Ihr überschreitet jegliches Maßâ€
(Kapitel Ya-sin, Vers 18-19)
“Ihr die ihr fest im Islam seid! Nehmt keine Vertrauten außerhalb eures Kreises der fest im Islam ist, denn sie schrecken nicht davor zurück, euch Lasten aufzubürden und möchten, dass ihr in Not geratet. Ihren Hass erkennt ihr an ihren Äußerungen, und sie verbergen in ihrer Brust noch mehr davon. WIR haben die Offenbarung deutlich gemacht, damit ihr sie versteht, wenn ihr euch nur eures Verstandes bedienen wolltet!†â€
Seht ihr liebt sie, während sie euch nicht lieben, obwohl ihr euch der Schrift in ihrer Gesamtheit sicher seid. Wenn sie euch treffen, sagen sie:â€Wir glauben!†Wenn sie aber unter sich sind, beißen sie sich vor Wut über euch in die Finger. Sprich:’Sterbt an eurer Wut!’ Der SCHÖPFER weiss genau, was jeder im Herzen verbirgt.†“Wenn euch etwas Gutes geschieht, ärgern sie sich, und wenn euch etwas Böses zustößt, freuen sie sich darüber. Wenn ihr aber geduldig und seid, schadet euch ihre Heimtücke nicht. Der SCHÖPFER weiß genau, was sie tun.â€
(Kapitel Al-Imran, Vers 118-120)
“Die, die nicht im Islam sind, die den SCHÖPFER verleugnen und die Menschen von SEINEM Wege abgehalten haben, erhöhen WIR die peinvolle Strafe, weil sie-über den Unglauben hinaus-Unheil gestiftet haben.â€
(Die ungefähre Bedeutung des heiligen Qur’an, Kapitel An-Nahl, Vers 88)
“Sie wollen gern Allahs Licht mit ihren Mündern auslöschen. Aber Allah wird Sein Licht vollenden, auch wenn es denen die nicht im Islam sind zuwider ist.â€
(Kapitel 61 Vers acht)
“DAS ERBRINGEN DER BEWEISLAST OBLIEGT DEM KLÄGER, UND DER EID DEM, DER (DIE FORDERUNG) LEUGNET” (Der Prophet, Muhammed, Friede sei auf ihm, dokumentiert bei An-Nawawyy)
“Wenn man den Menschen immer gäbe, worauf sie Anspruch erheben, so würden die Leute die Güter der anderen und ihr Blut fordern. Aber das Erbringen der Beweislast obliegt dem Kläger, und der Eid dem, der (die Forderung) leugnet.”
Wer hat das Öl und den Reichtum, den der SCHÖPFER SEINEN Dienern gegeben hat? Wer fordert das Blut der Muslime auf der ganzen Welt. Es ist schlimmer jemandem seinen Ruf zu zerstören als ihn umzubringen. Unruhe zu stiften zwischen den Menschen und ihren Geist zu vernebeln und sie zu verunsichern, ist schlimmer als sie umzubringen. Dieser Artikel von dieser Dame trägt seinen Teil dazu bei.
Islamhass im Alltag Nr.8
Es salamu aleikoum!
Ja … ich wollte mal kurz eine Geschichte über meinen Islamhass im Alltag schildern.
Es ist so, dass ich seit ca. 4 Jahren auf dem Weg war, eine Muslima zu werden, vor 1 1/2 Jahren bin ich dann auch konvertiert, was meinen Eltern so gar nicht gefallen hat.
Zuerst haben sie versucht, mir das Ganze auszureden, mir die deutsche Übersetzung des Qur’ans zu verbieten…das haben sie mitllerweile aufgegeben. Meine Mutter hat am Anfang gesagt, entweder bist du GANZ Muslima oder GAR NICHT…da ich mich noch nicht ganz an die Sachen gehalten habe…(es ging ums Schweinefleisch). Dann hab ich gesagt “ja gut, dann ganz” (sie wollte eigentlich damit bezwecken, dass ich aufhöre und meinen Glauben aufgebe). Von dem Tag an zeigen sie mir täglich, dass sie das ganz und gar nicht gut finden.
Ich habe jetzt auch angefangen, Hijab zu tragen…(heimlich, wenn ich bei meinen Freunden bin o.ä). Sie haben das natürlich herausgefunden und ich hab dann gesagt: “Ich will Hijab tragen…immer, nicht nur heimlich!”
Sie meinten daraufhin: “Wenn du meinst, das ‘Ding’ hier tragen zu müssen, musst du mit den Konsequenzen rechnen!
Ich: “Und die wären?” Meine Mutter:” Ja, ich werde das NICHT dulden, dann schmeiß ich dich raus!…dann gehst du ins Heim…oder was auch immer, ich kann und will das nicht dulden”.
Ja, das war ein heftiger Tritt. Ich habe natürlich nicht aufgehört und im Schülerforum “schülervz” habe ich ein Bild mit von mir mit Hijab…irgendwer hat das gesehen, von den Freunden meiner Mutter und da war der nächste Streit vorprogrammiert.
Sie hat mich aufs Übelste beschimpft…was ziemlich weh tat, da ich sowas nie von ihr gedacht hätte. Sie wurde sogar handgreiflich…sie hat vor mir gestanden und mir in die Augen gesehen und gesagt : “Ich SCHÄME mich so für DICH! Ich schäme mich! Es würde mir jetzt nichts einfallen, worauf ich stolz sein könnte.”
Ja, von da an ist unser Verhältnis zueinander so gestört, dass ich es manchmal nicht mehr aushalte, dass ich nachts im Bett lieg und heule…und das ich in der Schule schlechtere Leistung erbringe – das hat mir meine Mutter auch vorgeworfen und ich dann so: ” Denk mal nach woran das vllt liegen könnte? Wenn da, wo ich lebe, alles unerträglich ist…wie soll ich da Leistung bringen???” (Ich bin eine Person, die ein harmonisches zusammenleben braucht und die vllt ein kleines Sensibelchen ist)
Diese Beschimpfungen wiederholen sich und sie haben mir verboten, meine muslimischen Freundinnen zu treffen.
Ich: “Ja, warum machst du das? Du kennst sie nicht, du kannst dir da doch gar kein Urteil drüber erlauben?!” Sie so nach dem Motto: “Alle Musels haben einen an der Waffel und alle Frauen die Hijab tragen auch und die werden alle unterdrückt und das ist alles Gehirnwäsche!” Und so weiter und so fort….Beleidigungen pur.
Ich halte mich schon immer zurück und erzähl schon gar nichts, was nur im Geringsten mit Islam zu tun haben könnte und hebe mir Nasheeds für Bus- oder Zugfahrten oder sonst was auf. Und die denken immernoch, ich sei ein Überflieger.
Achja und nicht das ich’s vergesse: Das Fasten wurde mir auch vorenthalten und sie haben mich erpresst :”Wenn du jetzt nichts isst, dann darfst du dies nicht, darfst du das nicht”. Und da ich nicht auf Partys gehe und keinen Alkohol trinke, sagen sie, ich würde mich nicht wie eine “normale” 18-Jährige verhalten, ich wär ja gestört….-.- Ja…soweit erst mal meine Geschichte, ich könnte noch 10 Seiten schreiben, aber das verkneif ich mir mal..
Inshallah wird mir Allah helfen…
Bei Fragen stehe ich gerne zur Verfügung
LG, eure Schwester
Der Text wurde von der Redaktion leicht geändert
Karriere statt Familie?
Wenn ein Volk immer weniger Kinder zur Welt bringt, dann stirbt es irgendwann aus. Das ist eine ganz einfache mathematische Gleichung. Wenn wir als Ehepaar nur noch ein Kind kriegen, dann läuft es darauf hinaus, dass sich die Bevölkerungszahl mittel- oder langfristig halbiert. Was ist die Lösung für dieses Problem? Richtig, es gibt nur eine einzige Antwort: Wir brauchen mehr Kinder!
Leider ist in Deutschland das Kinderkriegen ein immer schwerer werdender Prozess, der vor allem von der Politik nicht genügend unterstützt wird. Ein neoliberaler Politiker würde jetzt die „fantastischen“ Kinderkrippen verlangen, von denen wir ja viel zu wenige haben. Ein anderer unterstützt eher ein erhöhtes Kindergeld, um das Kindermädchen zu bezahlen.
All das sind aber Lösungen, die in die völlig falsche Richtung gehen.
Wir sollten nicht immer unsere Kinder in fremde Hände geben und sie bestenfalls zum Aufwecken und für den Gutenachtkuss zu Gesicht bekommen. Kinder haben Eltern, die sie erziehen und aufziehen sollten. Das ist die Aufgabe der Eltern.
Diese Aufgabe wird aber immer schwieriger, wenn die Prioritäten nicht mehr auf die eigenständige Erziehung gelegt werden, sondern auf die Karriere. Es geht immer nur noch um Geld, Geld und noch mehr Geld. Potentielle Aufstiegschancen gelten als das schnellste Rennpferd, auf das es sich zu wetten lohnt. Doch ob es wirklich gewinnt, kann keiner fest vorraussagen.
Natürlich ist die Arbeit und die Karriere keine schlimme Sache im Islam, sie ist sogar Pflicht. Aber sie ist nun einmal nur Pflicht für den Mann. Die Frau ist nicht verpflichtet, sich um die finanziellen Angelegenheiten der Familie zu kümmern. Sie hat eine viel schwierigere Pflicht, der sie nachkommen muss: Die Erziehung der Kinder. Eine Frau hat das Recht zu arbeiten, wenn sie es für nötig hält. Doch Pflichten gehen vor Rechte und sie sollte deswegen erst einmal der Aufgabe der Erziehung der Kinder nachkommen, bevor sie sich um die finanzielle Aufbesserung der Haushaltskasse kümmert.
In Deutschland und anderen europäischen Ländern hört man so etwas gar nicht gerne. Sofort wird derjenige, der diese These unterstützt, als frauenfeindlich diffamiert oder gar Schlimmeres.
Doch das Gegenteil ist der Fall.
Die Frau – als Erzieherin der Kinder – wird hoch geachtet.
Wenn in Deutschland eine Frau gefragt wird, was sie beruflich macht und sie antwortet „ich bin Hausfrau“, dann lautet die Antwort stets „achso“. Dieses „achso“ lässt sich ungefähr wie folgt übersetzen: „Die scheint wohl nichts gelernt zu haben und ist unterqualifiziert“.
Im Islam ist es genau andersherum. Wenn eine Frau sagt, dass sie Hausfrau und Mutter von 3 Kindern ist, dann kommt sofort ein „mash’Allah“ und dieser Frau wird Respket gegeben, den sie als Mutter wie kein anderer Mensch auf dieser Welt, verdient:
“Ein Mann kam zum Gesandten ALLAHs, Friede sei auf ihm, und sagte:’O Gesandter ALLAHs, wer hat am Meisten Anspruch auf meine gütige Kameradschaftlichkeit?’ Der Prophhet, Friede sei auf ihm, sagte: ‘Deine Mutter!’ Der Mann fragte weiter:’Wer sonst?’ Der Prophet, Friede sei auf ihm sagte:’Deine Mutter!’ Der Mann fragte weiter:’Wer sonst?’ Der Prophet, Friede sei auf ihm, sagte:’Deine Mutter!’ Der Mann fragte weiter:’Wer sonst?’ Der Prophet, Friede sei auf ihm, sagte:’Dann dein Vater!â€
(Bucharyy und Muslim, vgl. “Frauen im Schutz des Islamâ€, von Abd ar-Rahman Asch-Schiha)
„Das Paradies liegt zu Füßen der Mütter“
(An- Nasaaii und Ibn Majaah)
Im Islam wird eine Hausfrau nicht abgewertet, sondern die Menschen freuen sich für die Kinder dieser Mutter, denn sie erfahren eine erfüllte Erziehung, mit einer Mutter, die immer für ihre Kinder da ist. Eine Kinderkrippe bietet so etwas nicht.
Damit ist nicht gesagt, dass der Vater keine Rolle in der Erziehung oder im Haushalt spielt. Denn unser Vorbild, der Prophet Muhammed, Allahs Segen und Friede auf ihm, hat sich fürsorglich um seine Familie gekümmert. Zudem war er eine Stütze der Frau im Haushalt:
Aischa, die Mutter der Gläubigen sagte:
Zu Hause benahm er sich wie ein gewöhnlicher Mensch. Er reinigte sein Gewand, reparierte Kleidung und Pantoffeln und malk die Ziegen.
[ Al-Bucharie & Ahmad ]
Aischa, die Mutter der Gläubigen wurde gefragt, wie der Prophet zu Hause war. sie antwortete:
Er war gewöhnlich im Dienste seiner Familie und erledigte viele Arbeiten selbst. Er reinigte sein Gewand, reparierte Kleidung und Pantoffeln. Er war der Großherzigste und der Mildeste der Männer und lächelte immer.
[ Al-Buchari ]
Zudem muss der Vater für seine Kinder da sein und mit ihnen liebevoll umgehen, so wie es unser geliebter Prophet, Allahs Segen und Frieden auf ihm, vorgelebt hat:
Anas berichtete:
Keiner war milder zu Kindern als der Gesandte Gottes. Er begrüsste sie zuerst, nannte sie seine Töchter und Söhne, nahm sie auf die Arme, küsste und liebkoste sie. Er lachte und schertzte mit ihnen. Mein kleiner Brüder hatte einen kleinen Sperling (Nughair). Und der Prophet erkündigte sich wenn er meinen Brüder sah nach seinem Vogel. Ich betete vor keinem Vorbeter, der so rücksichtsvoll war wie Allahs Gesandter. Wenn er die Schreie eines Kindes in der Moschee vernahm, verkürzte er seine Gebete.
[ Al-Bucharie ]
Besonders gerne hat der Prophet seine beiden Enkel, al-Hasan und al-Husain, die Söhne Alis. Abu Huraira berichtete:
Er hatte sie beide sehr lieb. Er küsste und liebkoste sie und manchmal küsste er al-Hasan auf dem Bauch. Wenn er betete nahm er sie mit. Und während der Niederwerfung sprangen beide auf seinen Rücken. Also harrte er länger in dieser Stellung. Einmal küsste er al Hasan als gerade ein Beduine bei ihm war, dieser sagte: Ihr küsst und liebkost eure Söhne. Ich habe 10 und niemals habe ich eines von ihnen geküsst. Der Prophet schaute ihn an und sagte: Wer anderen gegenüber nich liebevoll ist, dem wird auch keine Liebe entgegengebracht.
[ Musnad Ahmad & al-Bucharie ]
Abu Qutada berichtete:
Der Prophet kam zu uns in die Moschee, und Umama, die Tochter von abul-Aas, hing ihm um den Hals. Der Prophet betete mit ihr. Wenn er sich verbeugte, legte er sie beiseite, und wenn er sich aufrichtete, nahm er sie wieder auf.
[ Al-Bucharie & ad-Durami]
Niemand soll also denken, dass der Islam die Frauen als die einzig aktiv wirkende Person zu Hause bzw. in der Familie ansieht. Der Mann muss ihr eine Stütze sein und ihr zur Seite stehen. Doch man muss die goldene Mitte finden.
Wie oft erleben wir es, dass die Eltern gar nicht wissen, wo ihre Kinder sich momentan aufhalten, geschweige denn, was sie für Freunde haben. Wie oft driften die Kinder ab, weil sie keinen Rückhalt in der Familie haben, weil nun einmal nicht die Mutter, sondern nur das bezahlte Kindermädchen zu Hause aufpasst?! Keiner ist da, mit dem geredet werden kann, nur abends, kurz vor dem Schlafen gehen, ist die Mutter für sie da.
Warum erzählen wir das alles?
Ganz einfach: Oft genug wurde uns Muslimen vorgehalten, wir wären rückständig wenn wir sagen, dass die Eltern sich mehr um ihre Kinder kümmern sollen und die Mutter mehr Zeit mit den Kindern verbringen soll. Uns wird vorgeworfen, wir würden die Freiheiten der Kinder einschränken, weil wir sie nicht ihre eigenen Erfahrungen machen lassen, doch ist es verwerflich, wenn eine Mutter Angst um ihr Kind hat, dass es – wie etliche Deutsche mittlerweile – an jedem dritten Wochenende besoffen in der Ecke liegt? Es sollte gefragt werden, wieviel hier die zu erhaltende Erfahrung eines Menschen wert ist und ob es nicht sinnvoller ist, die Kinder vor einigen Gefahren zu schützen.
Noch einmal: Warum erzählen wir das alles?
Die Geburtenrate in europäischen Ländern nimmt immer weiter ab. Deutschland ist ganz vorne mit dabei, bald eines der Geburten ärmsten Länder zu werden. 1,3 Kinder pro Familie, das ist erschreckend wenig. Wir erzählen hier aber nichts Neues, den Menschen in Deutschland ist das durchaus bewusst, doch keiner hat die passende Lösung parat. Kinderkrippen gibt es schon seit vielen Jahren, Kindermädchen kann sich kaum einer mehr leisten.
Es gibt im Grunde genommen nur eine Lösung zur Erfüllung des Traumes eines jeden Paares: Die Karriere muss nach hinten gestellt werden. Doch genau das können die Menschen leider nicht. Wie oben schon erwähnt, geht es immer nur im Geld und um seine exponentielle (gar krankhafte) Akkumulation. Das Ganze führt zu einem Kollaps, den wir momentan doppelseitig spüren: Wirtschaftskrise und die geringe Geburtenrate.
Wenn Deutschland nicht endlich bereit ist, zu akzeptieren, dass Geld auf lange Sicht nicht so sehr befriedigt, wie eine gesunde Familie es tut, dann wird Deutschland bald nur noch gewesen sein. Zumindest das Deutschland, wie wir es kennen, denn es gibt Menschen, die nicht gierig sind.
Es sind die Menschen, die den Charakter unseres geliebten Propheten –Allahs Segen und Frieden auf ihn- versuchen nachzuahmen. Der Prophet war nämlich bescheiden und kümmerte sich mehr um eine gute Familie, als um das Streben nach Geld und Reichtümer.
`A´ischa berichtete: „Die Familienangehörigen Muhammads haben sich niemals – seitdem sie nach Al-Madina kamen – drei Tage hintereinander von einer Mahlzeit mit Weizenbrot sattgegessen, bis er (der Prophet) starb.“
[Buchary]
Wenn wir den bescheidenen und familienfreundlichen Charakter unseres Propheten –Allahs Segen und Frieden auf ihn- nachahmen, dann wird der folgende Videoclip – so wahr Gott will – Wirklichkeit.
Abschließend möchten wir noch auf unsere Reihe: “Der Pädagogische Aspekt der Kindererziehung” aufmerksam machen.
Stimme der Muslima, Teil 4
Die Frauen werden im Islam unterdrückt? Die Frauen werden gezwungen, ihr Kopftuch aufzusetzen? Wenn man diese Fragen beantwortet haben möchte, gehen leider viele Menschen zu den falschen Informationsquellen. Wie wäre es, wenn man eine muslimische Frau fragt, wie sie zu dem Kopftuch steht? Es kann nicht Sinn der Sache sein, jemanden zu fragen, der von diesem Thema gar nicht betroffen ist. Denn ein Islamophob oder irgendein Politiker ist niemals in der Lage, die Situation einer Muslima zu beschreiben. Im Gegenteil: Lügen und fehlerhafte Informationen sind immer mit von der Partie.
In dem folgenden Video äußern sich Schwestern, möge Allah sie segnen und sie mit dem Höchsten Belohnen, zu diesem Thema. So, wie es eigentlich auch sein sollte. Denn nur eine Muslima wird sagen können, wie sie sich fühlt und wie ihre Handlungen begründet sind.
Stimme der Muslima, Teil 3
Die Frauen werden im Islam unterdrückt? Die Frauen werden gezwungen, ihr Kopftuch aufzusetzen? Wenn man diese Fragen beantwortet haben möchte, gehen leider viele Menschen zu den falschen Informationsquellen. Wie wäre es, wenn man eine muslimische Frau fragt, wie sie zu dem Kopftuch steht? Es kann nicht Sinn der Sache sein, jemanden zu fragen, der von diesem Thema gar nicht betroffen ist. Denn ein Islamophob oder irgendein Politiker ist niemals in der Lage, die Situation einer Muslima zu beschreiben. Im Gegenteil: Lügen und fehlerhafte Informationen sind immer mit von der Partie.
In dem folgenden Video äußern sich Schwestern, möge Allah sie segnen und sie mit dem Höchsten Belohnen, zu diesem Thema. So, wie es eigentlich auch sein sollte. Denn nur eine Muslima wird sagen können, wie sie sich fühlt und wie ihre Handlungen begründet sind.
Stimme der Muslima, Teil 2
Die Frauen werden im Islam unterdrückt? Die Frauen werden gezwungen, ihr Kopftuch aufzusetzen? Wenn man diese Fragen beantwortet haben möchte, gehen leider viele Menschen zu den falschen Informationsquellen. Wie wäre es, wenn man eine muslimische Frau fragt, wie sie zu dem Kopftuch steht? Es kann nicht Sinn der Sache sein, jemanden zu fragen, der von diesem Thema gar nicht betroffen ist. Denn ein Islamophob oder irgendein Politiker ist niemals in der Lage, die Situation einer Muslima zu beschreiben. Im Gegenteil: Lügen und fehlerhafte Informationen sind immer mit von der Partie.
In dem folgenden Video äußern sich Schwestern, möge Allah sie segnen und sie mit dem Höchsten Belohnen, zu diesem Thema. So, wie es eigentlich auch sein sollte. Denn nur eine Muslima wird sagen können, wie sie sich fühlt und wie ihre Handlungen begründet sind.
Stimme der Muslima, Teil 1
Die Frauen werden im Islam unterdrückt? Die Frauen werden gezwungen, ihr Kopftuch aufzusetzen? Wenn man diese Fragen beantwortet haben möchte, gehen leider viele Menschen zu den falschen Informationsquellen. Wie wäre es, wenn man eine muslimische Frau fragt, wie sie zu dem Kopftuch steht? Es kann nicht Sinn der Sache sein, jemanden zu fragen, der von diesem Thema gar nicht betroffen ist. Denn ein Islamophob oder irgendein Politiker ist niemals in der Lage, die Situation einer Muslima zu beschreiben. Im Gegenteil: Lügen und fehlerhafte Informationen sind immer mit von der Partie.
In dem folgenden Video äußern sich Schwestern, möge Allah sie segnen und sie mit dem Höchsten Belohnen, zu diesem Thema. So, wie es eigentlich auch sein sollte. Denn nur eine Muslima wird sagen können, wie sie sich fühlt und wie ihre Handlungen begründet sind.
Ihr unterdrückt uns – eine Muslima spricht, Teil 2
Die Frauen werden im Islam unterdrückt? Die Frauen werden gezwungen, ihr Kopftuch aufzusetzen? Wenn man diese Fragen beantwortet haben möchte, gehen leider viele Menschen zu den falschen Informationsquellen. Wie wäre es, wenn man eine muslimische Frau fragt, wie sie zu dem Kopftuch steht? Es kann nicht Sinn der Sache sein, jemanden zu fragen, der von diesem Thema gar nicht betroffen ist. Denn ein Islamophob oder irgendein Politiker ist niemals in der Lage, die Situation einer Muslima zu beschreiben. Im Gegenteil: Lügen und fehlerhafte Informationen sind immer mit von der Partie.
In dem folgenden Video äußert sich eine Schwester, möge Allah sie segnen und sie mit dem Höchsten Belohnen, zu diesem Thema. So, wie es eigentlich auch sein sollte. Denn nur eine Muslima wird sagen können, wie sie sich fühlt und wie ihre Handlungen begründet sind.
Ihr unterdrückt uns – eine Muslima spricht, Teil 1
Die Frauen werden im Islam unterdrückt? Die Frauen werden gezwungen, ihr Kopftuch aufzusetzen? Wenn man diese Fragen beantwortet haben möchte, gehen leider viele Menschen zu den falschen Informationsquellen. Wie wäre es, wenn man eine muslimische Frau fragt, wie sie zu dem Kopftuch steht? Es kann nicht Sinn der Sache sein, jemanden zu fragen, der von diesem Thema gar nicht betroffen ist. Denn ein Islamophob oder irgendein Politiker ist niemals in der Lage, die Situation einer Muslima zu beschreiben. Im Gegenteil: Lügen und fehlerhafte Informationen sind immer mit von der Partie.
In dem folgenden Video äußert sich eine Schwester, möge Allah sie segnen und sie mit dem Höchsten Belohnen, zu diesem Thema. So, wie es eigentlich auch sein sollte. Denn nur eine Muslima wird sagen können, wie sie sich fühlt und wie ihre Handlungen begründet sind.
Männer, die weinen, sind keine echten Männer?
“Weinen ist ein unspezifischer emotionaler Ausdruck, der der Mimik zugeordnet wird und der oft, aber nicht immer mit Tränenfluss einher geht. Weinen ist nicht an eine bestimmte Emotion gebunden, kommt aber Beispielsweise häufig bei Angst oder Ärger vor. Teile der Wissenschaft gehen davon aus, dass der Mensch das einzige Lebewesen der Erde ist, das emotional bedingt weint.
Einige Studien zum Weinen gehen davon aus, dass Weinen ein Sozialverhalten ist, das die Funktion hat, andere Mitglieder einer sozialen Gruppe auf ein Ereignis aufmerksam zu machen oder vor einer Gefahr zu warnen, da die Gefühlsreaktion des Weinens auch die Kenntnis eines Einzelnen von einem schwerwiegenden Ereignis ausdrücken kann und bis heute eine Art „Mitfühlreflex“ auslöst, der im Allgemeinen zur Folge hat, dass sie über die Ursachen dieser Reaktion bei einem einzelnen Mitglied der Gruppe in Kenntnis gesetzt werden.
Das Weinen kann auch Ausdruck ausgeprägter Freude sein, so zum Beispiel die „Freudentränen“, die als Reaktion von heftigem Lachen infolge von für den Betrachter außerordentlich lustigen Situationen zu verstehen sind. Bei manchen Menschen kann auch ein anhaltender, eindringlicher Blickkontakt Tränen auslösen.” (http://de.wikipedia.org/wiki/Weinen)
Was macht also einen Menschen als Menschen aus? Sich mit abgetrennten Köpfen fotografieren zu lassen, so wie die amerikanischen Soldaten? Ob die noch weinen können?
Wie ihr oben lesen konntet gehören Gefühle zum Menschen, dass unterscheidet uns vom Tier. Gefühle sind uns von Natur (fitra) aus mitgegeben, alles was dagegen spricht ist wider der Natur (fitra), also abnormal. Es wäre ziemlich traurig, wenn wir dazu nicht mehr imstande wären und alles an uns vorbeigehen würde als hätte es nichts mit uns zu tun. Wenn dein Nachbar nichts zu Essen hat, hat dich dass sehr wohl etwas anzugehen. Bist du imstande ihm zu helfen dann hilf’ ihm/ihr soweit du kannst!
Der Prophet, Friede sei mit ihm, und seine Gefährten wussten zu welchem Zeitpunkt sie Güte und zu welchem Zeitpunkt sie Härte zeigen sollten, nicht so wie heute, wo man überlegt, wie man am Besten mit dem Kinderschänder umgehen soll, weil man ist ja intellektuell und zivilisiert. Von solchen Menschen hörst du nichts über das Opfer, wie es sich fühlt und das es vor den Scherben seines Lebens steht, was glaubst du, was das für eine zusätzliche Erniedrigung für das Kind ist, wenn so sanft mit seinem Peiniger umgegangen wird? Aber wenn das einmal dem eigenen Kind passiert vergessen selbst die Hochintellektuellsten ihre “guten Sitten”! Jeder der das Gegenteil behauptet lügt oder missbraucht genauso.
Zurück zum Propheten, Friede sei mit ihm und seinen Gefährten. Ich rede hier nicht von irgendwelchen Männern, das waren Männer die nicht die kleinste Furcht vor anderen Menschen hatten, nur vor ALLAH. Sie hatten nie Angst den Islam, ihre Frauen, ihren Besitz, vor dem Feind zu schützen und in den Krieg zu ziehen:
“Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben; denn die Verführung (zum Unglauben) ist schlimmer als Töten. Und kämpft nicht gegen sie bei der heiligen Moschee, bis sie dort gegen euch kämpfen. Wenn sie aber gegen euch kämpfen, dann tötet sie. Solcherart ist der Lohn der Ungläubigen.†(2:191) “Wenn sie aber aufhören, so ist Allah Allverzeihend, Barmherzig.†(2:192)
(Dazu lest bitte den Bericht von Bruder Sayfullah “...und tötet sie wo immer ihr sie auch findet“)
“Ihr hättet mich am Tage der Schlacht von Badr sehen sollen. Wir haben Zuflucht beim Gesandten ALLAHs gesucht, während er, Friede sei mit ihm, am nähesten zu den Feinden stand. An diesem Tag war der Gesandte ALLAHs der Mutigste und Stärkste von uns.”
(überliefert von Aly Ibn Abi Taleb, Imam Ahmad, Hadith 654, aus dem Buch “Muhammad der Gesandte ALLAHs”, Abdurrahman Al-Sheha)
Muhammed, Friede sei mit ihm, sagte zu seinen Sahabis (Gefährten) als eines Nachts die Bewohner Al-Madinas durch eine laute Stimme erschrocken wurden: “Ihr braucht euch nicht zu fürchten! Ihr braucht euch nicht zu fürchten!” Wahrlich wir empfanden den Gesandten ALLAHs wie einen Ozean.
(Buchari, Hadith 2751, aus dem Buch “Muhammad der Gesandte ALLAHs”, Abdurrahman Al-Sheha)
“Bei der Schlacht von Uhud beriet sich der Gesandte ALLAHs mit seinen Gefährten und diese zogen den Kampf vor. Obwohl der Gesandte anderer Meinung war, folgte er ihrem Rat. Aber die Gefährten bereuten ihren Entschluss, weil das Vorhaben des Gesandten anders war. So sagte die Ansar: ‘Wir haben den Wunsch des Gesandten zurückgewiesen.’ Sie kamen zu ihm und sagten: ‘O Gesandter ALLAHs, du sollst diese Angelegenheit entscheiden.’ Worauf er sagte:’ Es steht einem Propheten nicht zu seine Rüstung abzulegen, bis er gekämpft hat.”
Imam Ahmad, Hadith 14829, aus dem Buch “Muhammad der
Gesandte ALLAHs”, Abdurrahman Al-Sheha)
Der Gesandte, Muhammed (Friede sei mit ihm) küsste sein Enkelkind in der Gegenwart eines Mannes. Dieser sagte:” Ich habe zehn Kinder, und nie habe ich eines davon geküsst!”
Der Gesandte (Friede sei mit ihm) schaute ihn an und sagte:
“Wer nicht barmherzig ist, findet auch kein Erbarmen.”
(Vgl. “Auszüge aus dem Sahih Al-Buharyy”, Überlieferung-Hadith- 5997, übersetzt von M. Rassoul, arcelmedia)
“Der Gesandte, Friede sei mit ihm betete, während er, Friede sei mit ihm,
(das Kind) Umama, Tochter der Zainab, Tochter des Gesandten ALLAHs, Friede sei mit ihm, trug: Wenn er sich niederwarf, legte er sie hin, und wenn er wieder aufstand, trug er sie wieder.”
(überliefert in Buhari, Hadith 5650, aus dem Buch “Muhammad der Gesandte ALLAHs”, Abdurrahman Al-Sheha)
“Wahrlich ich stehe im Gebet mit der Absicht, dieses zu verlängern, dennoch kommt es vor, dass ich das Weinen eines Kindes höre und daraufhin mein Gebet kürzer fasse, um seiner Mutter jegliche Härte zu ersparen.”
(Buchari, Hadith 677, aus dem Buch “Muhammad der Gesandte ALLAHs”, Abdurrahman Al-Sheha)
Ich habe euch hier verschiedene Situationen aufgelistet die verschiedene Gefühlssituationen aufzeigen. Auf der einen Seite dürfen keine Schwächen gezeigt werden (so wie im Krieg) auf der anderen Seite sollen “Schwächen” gezeigt werden, die aber letztendlich Stärken sind, denn diese angeblichen “Schwächen” machen dich als Menschen aus. Als Mohammed, Friede sei mit ihm starb, was taten seine, Friede sei mit ihm, Gefährten, ertrugen sie es wie Männer? Ja, sie weinten. Sie weinten, denn sie hatten eines, was heute leider verloren gegangen ist, sie hatten ein Herz. Das waren Männer die keinen Funken Furcht hatten, wenn sie in den Krieg ziehen mussten und sie hatten ein Herz, dass sie zum richtigen Zeitpunkt auch zeigten. Muslime waren bekannt dafür, dass sie ihren Feinden mitteilten, dass sie keine Angst vor dem Tod haben. Die Sehnsucht ALLAH zu treffen ist stärker als die Angst zu sterben. Dieselben Männer weinten. Sie weinten, weil der wichtigste Mensch in ihrem Leben für immer gegangen ist und den sie mit ALLAHs Hilfe erst wieder im Paradies wiedersehen werden (mit ALLAHs Hilfe auch wir liebe Geschwister!)
Als Mohammed, Friede sei mit ihm, im Alter von 63 Jahren, elf Jahre nach der Hidschrah (Auswanderungsjahr) starb drohte ein Gefährte und späterer Khalife, Umar, den Beteiligten den Kopf abzuschlagen, wenn einer es wagen sollte den Gesandte, Friede sei mit ihm, für Tod zu erklären. Doch der zukünftige Khalif, Abu Bakr sprach die Worte ALLAHs:
“Und Mohammed ist doch nur ein Gesandter, vor dem schon Gesandte vorübergegangen sind. Wenn er nun stirbt oder getötet wird, werdet ihr euch auf den Fersen umkehren? Und wer sich auf den Fersen umkehrt, wird ALLAH keinerlei Schaden zufügen. Aber ALLAH wird (es) den Dankbaren vergelten.”
(Die ungefähre Bedeutung des heiligen Qur’an, 3:144)
Umar (ALLAHs Wohlgefallen sei auf ihm) wurde nach diesem Vers ganz still und fügte sich ALLAHs Worten.
Wir lieben ihn, Friede sei mit ihm, mehr als alles auf dieser Welt, der der mir teurer ist als meine Mutter, mein Vater, meine Seele und mein Besitz, hat sich für die Überbringung der Botschaft abgemüht bis ihn der Tod ereilte. Er, Friede sei mit ihm, bleibt trotzdem nur ein Mensch. (Nebenbei haben wir gleich geklärt warum wir keine Mohammedaner sind sondern Muslime die nur ALLAH ergeben sind!) Wie wir schon gezeigt haben gab es auch unter den Gefährten des Propheten, Friede sei auf ihm, verschiedene Charaktere. Abu Bakr, ALLAHs Wohlgefallen sei auf ihm, der nach dem Tod des Gesandten, Friede sei mit ihm, für kurze Zeit Khalifa war, war für sein Sanftmütigkeit bekannt. Umar, der nach ihm Khalifa wurde war für seinen stürmischen Charakter bekannt. Als sie alle den Islam annahmen lernten sie ihre Gefühle so gut es ging zu steuern, um nicht ungerecht gegenüber der Umwelt zu werden, wenn sie ungerecht wurden war es für sie leicht sich zu entschuldigen. Sie zogen mutig in den Krieg und ihre Frauen unterstützen sie dabei.
Männer, die weinen und Gefühle zeigen, können sind keine schwachen Männer sondern im Gegenteil, dass sind die, die “Schwäche” zeigen. Natürlich muss jetzt der Mann oder die Frau nicht ständig am Weinen sein, aber es ist unheimlich wichtig auch loszulassen und Gefühle (positive oder negative) auch äußerlich zu verarbeiten. Wenn dein Kind zur Welt kommt, dann ist das ein sehr großes Ereignis. Es verändert euer Leben und ihr seid jetzt Eltern. Es ist anstrengend aber andererseits würdest du es nie wieder gegen dein früheres Leben tauschen, oder? Warum nicht auch voller Freude weinen?
Wir sind Menschen und haben auch das Recht unseren Emotionen freien Lauf zu lassen, egal ob Mann oder Frau, jeder auf seine Art. Natürlich bleibt der Unterschied zwischen Mann und Frau bestehen aber man muss es nicht übertreiben und einem Geschlecht gleich “das Menschsein” verbieten
Verfasst von Schwester Ahiret
Kopftuchverbot – Warum wollt ihr uns unsere Würde nehmen?
Die Staaten haben sich vereint. Frankreich hat das Kopftuchverbot auferlegt (Italien ist gegen die Vollverschleierung), einige Zeit ist vergangen, jetzt ist Deutschland dran, nach einiger Zeit, wer kommt dann? Österreich? Die Schweiz? Das scheint eine systematische Vorgehensweise zu sein, na’ eben Politik. In Österreich sieht es noch gut aus, es gibt sogar Vorschriften (in Krankenhäusern), dass das Kopftuch nicht mit Nadeln zusammenbefestigt sein darf, wegen der Gefahr der spitzen Nadeln, dann gibt es auch noch die Regelung, welches Material das Kopftuch haben sollte, es sollte kochfest sein und so weiter, und so weiter. Alles ist nur eine Frage der Zeit, bis sich auch das ändert.
“…und wisse, dass die Gemeinschaft , wenn sie sich versammelt, dir in einer Sache zu nutzen, sie dir nur in etwas nutzt, das ALLAH schon für dich niedergeschrieben hat, und dass sie, wenn sie sich versammelt, dir in einer Sache zu schaden, sie dir nur in etwas schadet, das ALLAH schon für dich niedergeschrieben hat. Die Schreibrohre sind hochgehoben und die Schreibblätter getrocknet.”
(Aussage vom Propheten, Muhammed, Friede sei mit ihm,Vgl. “Hadith für Schüler, An-Nawawwy’s Vierzig Hadithe mit Kommentar, Hadith 19)
Möchtest du die Gesetze von dem EINZIGEN SCHÖPFER von der Erde fegen, fang’ bei den Frauen an! Warum? Muhammed, Friede sei mit ihm, sagte einmal, dass die Frau mit einer Hand das Baby wiegt und mit der anderen die ganze Menschheit, soviel dazu, dass die Frau keinen Wert, im Islam, besitzt. Wisst ihr, was das bedeutet verantwortlich zu sein für die zukünftigen Generationen? Natürlich hat auch der Ehemann die Kinder zu erziehen, doch ist denn das nicht ein Kompliment, dass du einen grossen Anteil daran hast, was aus der Menschheit wird?
Ich möchte aber zum Kopftuchverbot zurückkehren, nebenbei wird inschALLAH (mit ALLAHs Hilfe, auch klar was mit der Aussage “…wiegt die ganze Menschheit” gemeint ist. Wenn die Unmoral bei den Frauen aufkommt, geht eigentlich allmählich alles den Bach hinunter, eine Frau ist imstande hunderte Männer zu verführen, aber kaum ein Mann ist imstande einer Frau zu widerstehen, so ist die Natur. ALLAH hat uns Frauen nicht nur äussere Reize mitgegeben, die weitaus grösser und “gefährlicher” sind als die beim Mann, sondern auch die Fähigkeit sie um den Finger zu wickeln. Eine Frau muss nicht einmal eine grosse Schönheit sein, wenn sie es richtig anstellt, bekommt sie das, was sie will. Wie oft haben wir uns schon gewundert, dass nicht so hübsche Frauen sehr gut aussehende Männer bekommen (umgekehrt natürlich auch)? Dagegen ist nichts einzuwenden solange sie ihre Spielchen nur mit dem eigenem Mann spielt.
Als Mutter hängt nun einmal auch das Kind an dir, zumindest die ersten paar Jahre, dass bedeutet du hast den entscheidensten Einfluss auf das Kind, denn es ist noch hilflos und sehr beeinflussbar und dein Partner hat dich natürlich in der Erziehung, zu unterstützen, im Sinne ALLAHs. Was man von klein auf gelehrt bekommt, kann man später sehr schwer wieder ändern, nur mit ALLAHs Hilfe kannst du zum Beispiel negative Eigenschaften in positive umwandeln. Das bedeutet die Eltern sind die Vorbilder ihrer Kinder und vermitteln ihnen Wissen in verschiedensten Bereichen, Werte, Moral, Anstand und das entsteht, wenn es von klein auf lernt, dass sein SCHÖPFER ihn/sie überall sieht und hört und alles weiß. Wenn das bei den Eltern schon fehlt, darf man sich nicht über die Jugend, die nächste Generation, wundern. Das Kopftuchverbot ist der Anfang der Sittenlosigkeit, die man damit auch bezwecken möchte! (darüber sollte jeder einmal genau nachdenken, bevor er diese Aussage lächerlich findet!!!) Man will etwas damit bewirken, denn wenn es nur ein Stück Stoff ist, warum lässt ihr ihn uns dann nicht ? Viele Frauen die bedeckt bleiben möchten haben dann keine Möglichkeit sich weiterzubilden. Ist denn dass auch ein Ziel dieses Kopftuchverbots?
Liebe Schwestern, aber auch Brüder die ihre Frauen, Schwestern, Mütter unterstützen sollen. JETZT ist es Zeit Entscheidungen zu treffen und nicht bei Nichtmuslime für ein Recht zu kämpfen, dass uns zusteht! Triff’ JETZT deine Entscheidung und lass’ los, triff JETZT deine Entscheidung im Herzen, wie weit bist du bereit zu gehen, Schwester? Verlierst du deinen Job, wenn du dein Kopftuch nicht ablegst? Schmeißen dich deine Eltern ‘raus? Hast du Kinder, um die du dich zu kümmern hast? Hängt die ganze Verantwortung an dir? Setzt du deine Ehe vielleicht aufs Spiel?
“…derjenige der ALLAH fürchtet, dem schafft ER einen Ausweg und gewährt ihm Versorgung, von wo aus er nicht rechnet. Und wer sich auf ALLAH verlässt, dem ist ER Genüge. ALLAH wird gewiss die Durchführung seiner Angelegenheit erreichen. ALLAH legt ja für alles ein Maß fest.”
(Die ungefähre Bedeutung des heiligen Qur’an, Kapitel At-Talaq, Vers 2-3)
“Oh, die ihr fest im Islam steht, wenn ihr ALLAH fürchtet, wird ER euch Entscheidungskraft gewähren und eure Übel von euch nehmen und euch vergeben, und ALLAH ist voll grosser Huld.”
(Kapitel Al-Anfal, Vers 29)
JETZT ist es Zeit zu überlegen, was dir wirklich im Leben wichtig ist? Hast du Angst vor den Leuten, ALLAH wird dich dann diesen Leuten überlassen, ein Beispiel ist der Bosnienkrieg. Bevor der Kommunismus aufgekommen ist, trugen die muslimischen Frauen sogar den Gesichtsschleier, die Imame mussten die Frauen auffordern dafür zu sorgen, dass sie den Gesichtschleier entfernen. Dieser Aufforderung kamen die meisten Imame nach und heute noch arbeiten sie nicht für den wahren Islam, sondern für den “zeitgerechten” Islam der je nach eigenem Wunsch veränderbar ist. Viele muslimische Frauen bekamen auch Druck von ihren Männern (möge ALLAH uns vor solchen Männern bewahren!) den Niqab (Gesichtsschleier) abzulegen. Offiziell durfte sich niemand zum Islam bekennen. Offiziell warst du dann eben ohne Bekenntnis, aber anscheinend war das nicht genug, denn heute ist es bekannt, dass schon ungefähr 1933 die bosnischen Muslime nicht mehr auf der Landkarte berücksichtigt wurden. Den zweiten Weltkrieg überlebten die Muslime, doch den Bosnienkrieg (1992-95) sollten sie eigentlich nicht überleben. Nur unsere arabischen Brüder (Möge ALLAH ihnen und ihren Familien zur Seite stehen und ihnen Firdaus geben und möge ALLAH ihren zurückgelassenen Frauen und Kindern beistehen, Amin!), die ihren Geschwistern im Islam helfen wollten, wurden nach Guantanamo, als Terroristen, verschleppt. Was ist mit den Russen, den Menschen aus der Ukraine,usw. die den Serben beim Krieg zur Hilfe standen?
“ALLAH schaut nicht auf eure Körper oder auf euer Angesicht, sondern in eure Herzen.”
(Muslim, Vgl. “Srcani ibadeti…, Muhammed bin Hasan bin Akil Musa es-Serif “El-Ibadetul-kalbijje ve eseruha fi hajatil-mu’min)
Doch das es überhaupt zu all dem kam, kann nur daran liegen, dass in den Herzen der Muslime sich der Islam immer mehr entfernte und ALLAH deckte es durch den Krieg nur auf, denn der Beginn war ja das Ablegen des Gesichtsschleiers und heute ist es so, dass es nur einige Gebiete gibt, wo der Gesichtsschleier wieder vorherrscht. Doch viel schlimmer ist die Tatsache, dass du es als bedeckte Frau (auch ohne Gesichtsschleier) heute in Bosnien sehr schwer hast, denn man möchte ja mit den früheren Feinden in Frieden zusammenleben, aus der Geschichte haben unsere traditionellen Muslime nichts gelernt, denn vorher haben sie sich ja auch offiziell vom Islam abgeschworen und hat es ihnen etwas gebracht?
“Mit dir werden weder die Juden noch die Christen zufrieden sein, bis du ihrem Bekenntnis gefolgt bist. Sprich:’ Wahrlich, die Rechtleitung ALLAHs ist die einzige wahre Rechtleitung.”
( Kapitel Al-Baqara, Vers 120)
Viele Muslime können sich nicht entscheiden, in ihren Herzen ist die große Angst, was könnten die anderen sagen, oder mit uns machen? Bevor es eskaliert, müssen wir lernen in unseren Herzen klare Entscheidungen zu treffen.
Das Kopftuchverbot ist nur der Anfang, ihr könnt sicher sein, dass noch einiges vorbereitet wurde.
“Oder meint ihr etwa, ihr würdet ins Paradies eingehen, ohne (dass etwas) Ähnliches über euch gekommen sei wie über diejenigen, die vor euch dahingegangen sind? Not und Unheil erfasste sie, und sie sind erschüttert worden, bis der Gesandte und diejenigen, die mit ihm fest im Islam standen sagten:’Wann kommt die Hilfe ALLAHs?’ Doch wahrlich, ALLAHs Hilfe ist nahe.”
(Kapitel Al-Baqara, Vers 214)
ALLAH wird uns helfen, wenn wir uns JETZT entscheiden, entscheide dich im Herzen für IHN oder gegen IHN, dementsprechend werden dann deine zukünftigen Handlungen sein.
“Sprich: ‘Mein Gebet und meine Opferung und mein Leben und mein Tod gehören ALLAH, dem HERRN der Welten.”
(Kapitel Al-An’am, Vers 162)
Verfasst von Schwester Ahiret
BarakaLahu fika Schwester für diesen schönen Artikel!
Der pädagogische Aspekt der Kindererziehung aus der Sicht des Islam (4)
2.2. Die Verantwortung für die eigenen Entscheidungen im Leben;
„ Und verfolge nicht das, wovon du keine Kenntnis hast. Wahrlich das Ohr und das Auge und das Herz – sie alle sollen zur Rechenschaft gezogen werden.“
(Qur’ an, Kapitel Al- Isra, Vers 36) Weiterlesen

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