2010 konvertierten 100.000 Engländer zum Islam
Für die Moderatorin mag es "erstaunlich" sein – für uns ist es erfreulich!
Im Letzten Jahr sind 100.000 Engländer zum Islam konvertiert. Subhanallah!
http://http://youtu.be/hFFOmM7hVoU
Die Tageszeitung "Independent" berichtet, daß seit 2001 jährlich ca. 15.000 bis 25.000 Engländer zum Islam konvertierten.
Die Überraschung brachte allerdings eine aktuelle Studie des Thinktanks "Faith Matters", denn im Jahr 2010 hat sich die Anzahl der Konvertiten vervierfacht.
Alhamdulillah… letztes Jahr bekamen wir 100.000 neue Geschwister allein aus England! Der Studie zufolge würde tendenziell der Frauenanteil in den letzten Jahren stärker ansteigen als bei den Männern und bis zu 2/3 betragen.
“Wer von euch wird unterdrückt?”
"Wer von euch wird unterdrückt?", fragte Abu Hamsa in Hamburg.
Ich persönlich hätte mich ja gemeldet:
"Ich werde unterdrückt von den deutschen Medien und Politikern, welche den Leuten einreden, ich wäre eine Terroristin, so dass ich auf der Straße beschimpft, in Banken mit Waffen bedroht und beim Arzt rausgewurfen werde.
In keinem Land, in keiner Gesellschaft und in keiner Religion hat die Frau so viele Rechte und ein so gutes Ansehen wie im Islam.
Wir wollen eure minderwertigen primitiven scheinheiligen Freiheiten nicht. Wir wollen nicht die Freiheit uns auszuziehen, sondern die Freiheit uns zu bedecken.
Wir wollen nicht die Freiheit arbeiten zu dürfen, sondern die Freiheit zu Hause unsere Kinder zu erziehen.
Sprechen Sie deutsch?
Konvertierte in Deutschland haben oft mit vielen Fragen und einigen Kommentaren zu rechnen wenn jemand davon Wind bekommen hat, dass sie zum Islam übergetreten sind. Da kann ein Arztbesuch zum Beispiel schonmal eine ziemliche Lachnummer werden. Wie meine folgende Geschichte zeigt:
Ich komme in die Praxis von meiner neuen Ärztin. Die Sprechstundenhilfe begrüßt mich freundlich und verlangt nach meiner Krankenkassenkarte. Sie liest meinen Namen und sagt zu mir : "Schulz, aber das ist doch ein deutscher Name. Wieso tragen sie denn ein Kopftuch?"
Es dauerte dann auch erstmal eine Weile bis ich ihr erklärt habe, das ich tatsächlich deutsche Muslima bin und das auch freiwillig. Als ich in das Ärztezimmer kam wurde auch direkt die Ärztin auf meinen blassen Teint und meine gute deutsche Ausprache aufmerksam. Weiterlesen
BKA soll Hinweise auf nuklearen Anschlag auf Frauen-WM geprüft haben
Lange Zeit gab es wohl nichts mehr Nennenswertes mehr über Islam & Muslime in Deutschland zu berichten. Keine Drohungen mehr von "Al-Qa'ida", keine Anschlagsversuche mehr von "mutmaßlichen Islamisten" und keinerlei Open-Air-"Salafisten"-Veranstaltungen in Deutschlands Großstädten. Doch was macht man da? Der Ehec-Erreger ist schließlich auch wieder fast Schnee von gestern. RICHTIG! Nach marokkanischer Manier soll einfach mal wieder ein "islamistischer" Terroranschlag für Furore sorgen! Ich träume? Seht selbst:
Berlin. Das Bundeskriminalamt ist einem Bericht zufolge Hinweisen auf einen nuklearen Anschlag bei der Frauenfußball-WM nachgegangen. Das BKA dementierte unterdessen den Bericht. Die Behörde warnt allerdings, Frauenfußball könne bei Islamisten als Sinnbild der „typisch dekadenten Lebensweise“ des Westens aufgefasst werden.
Das Bundeskriminalamt (BKA) ist einem Bericht zufolge Hinweisen auf einen nuklearen Anschlag beim Eröffnungsspiel der Frauenfußball-WM nachgegangen. In einem vertraulichen Dokument der Behörde, das „Spiegel Online“ vorliegt, notierte eine Kriminalhauptkommissarin, das BKA habe mehrere Tipps zu einem geplanten Attentat erhalten.
Streit beim Frauen-Fußball wegen “religiöser Kopfbedeckung”
Wenige Wochen vor dem Start der Frauen-Fußball-WM in Deutschland vom 26. Juni bis 17. Juli gab es in London bei einem Qualifikationsturnier für die olympischen Sommerspiele einen Streit mit der iranischen Frauen-Nationalmannschaft, wie sport1.de berichtet.
Bei einem so genannten Mini-Turnier in Amman, der Landeshauptstadt Jordaniens, weigerten sich demnach die Spielerinnen, ohne Hijab aufzulaufen. Vom FIFA Weltverband ist das strengstens untersagt (warum auch immer). Die Iranerinnen wurden auf dem Weg zum Innenraum im Nationalstadion gegen Gastgeber Jordanien bereits gestoppt.
Da es zu keiner Einigung kam, wurde die Partie mit 3:0 für Jordanien gewertet, anschließend saßen die iranischen Spielerinnen beim Abspielen der Nationalhymne weinend auf dem Rasen und beteten.
So feige ist Deutschland! Wo sind die Männer?
Der Tod von Dominik Brunner sorgte für Bestürzung: Brunner bewies Zivilcourage und bezahlte mit dem Tod. Was hat sich seither getan? Wer hilft? Wer schaut weg? stern TV hat den Test gemacht.
Necla Kelek: „Islam ist frauenfeindlich“
Apartheid, Rückständigkeit, Frauenfeindlichkeit. In einem Atemzug verbindet Necla Kelek diese drei Begriffe mit dem Islam. Denn ihrer Meinung nach haben Frauen im Islam „keine Rechte“ und werden aus der „Öffentlichkeit ausgeschlossen“. Als das „Erniedrigendeste was es gibt“ bezeichnet sie zudem die Bedeckung der muslimischen Frau.
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Gegendarstellung Pi-News: Islamische Lügen entlarvt!
In einem aktuellen PI-Beitrag entlarvt ein Pi-Autor mit der altbekannten Pi-Brille Islamische Lügen. Dabei benutzt er jedoch soviel Ironie, dass er die Aufdeckung der Lügen über den Islam direkt selbst als Lügen entlarvt. Lesen wir mal rein:
Um die Argumentationen zu verstehen, muss man einiges wissen.
Die Zeit vom 5. bis Anfang des 16. Jahrhunderts beschreibt das Mittelalter.
Ich beziehe meine Informationen mal nur aus einer Quelle.
Der Islam begann in der Mitte des 7. Jahrhunderts und hält an.
Man kann also die Situation der Frau in beiden Gesellschaften gegenüberstellen und vergleichen.
Mohammed fördert Witwen und Waisen
Pi sagt:
Witwen und Waisen hatten es in vor-islamischen Zeiten schwer. Bester Beweis: Mohammed selbst. Er war Vollwaise, denn sein Vater starb vor seiner Geburt, seine Mutter, als er sechs Jahre alt war. Ein Onkel zog ihn auf. Dadurch ging es ihm so schlecht, dass er erstens Karawanenführer werden musste, zweitens Gigolo-Ehemann einer reichen Frau und drittens Religionsgründer. Auch als er nachher Kriegsführer und Feldherr war, ging es ihm nicht viel besser, denn er bekam immer nur 20 Prozent der Kriegsbeute. Erst als der Islam eingeführt wurde, besserte sich das Los der Waisen und sie mussten solche Dinge nicht mehr tun. Auch die Witwe Chadidscha, später Mohammeds erste Frau, hatte ein schweres Leben, denn sie musste sich mit dem Los einer wohlhabenden, erfolgreichen Geschäftsfrau begnügen. Mehr war nicht drin. Doch im Islam geht es den Frauen viel besser, oder? Lüge entlarvt!
Dawa-News antwortet:
Natürlich kann man von einem Pi-Autor nicht erwarten, dass er versteht, dass sich keiner zum Propheten ernennen kann. Man wird ernannt. Und die Ernennung erfolgt durch den Schöpfer. Dass er einen Waisen ernannt hat, kann man als Botschaft verstehen. Auch dass Mohammed (saw) eine Witwe geheiratet hat.
Dass die etwa 40 jährige Witwe Khadija (r.a.a.). auch nach der Heirat eine wohlhabende, erfolgreiche Geschäftsfrau "blieb, zeigt wie es unser Prophet mit den Rechten der Frau (hier einer Witwe) nahm. Das Vermögen einer Frau darf von ihr frei verfügt werden (siehe weiter unten).
Und das mit den "20% Kriegsbeute":
Gott ändert seine Ansichten nicht. Was sich ändert, ist die Menge an Information, die er uns zukommen lässt.
Moses wurde auferlegt, mit dem Volk Israels auszuziehen und ihnen ihr verheißenes Land zu geben. Dabei wurden die Ungläubigen aus dem Land vertrieben oder getötet.
1. Samuel 15:3) " So ziehe nun hin und (…) verschone sie nicht, sondern töte Mann und Frau, Kinder und Säuglinge, Rinder und Schafe, Kamele und Esel."
4. Mose 31:17-18) "So tötet nun alles, was männlich ist unter den Kindern, und alle Frauen, die nicht mehr Jungfrauen sind; aber alle Mädchen, die unberührt sind, die lasst für euch leben. "
5. Mose 2:34-35) "Da gewannen wir zu der Zeit alle seine Städte und verbannten alle Städte, Männer, Weiber und Kinder und ließen niemand übrigbleiben. Allein das Vieh raubten wir für uns und die Ausbeute der Städte, die wir gewannen."
Allah (swt) erlaubte immer seinem Volk, wenn es Seine Befehle befolgt, Kriegsbeute zu machen. Wieso sollte sich das unter Mohammed (saw) ändern? Die Sure auf die sich der Pi-Autor bezieht:
Sure 8, Vers 41: "Und wisset, wenn ihr etwas erbeutet, so gehört der fünfte Teil davon Allah und dem Gesandten und seinen Verwandten und den Waisen und Armen und dem Sohn des Weges, so ihr an Allah glaubt und an das, was Wir auf Unsern Diener hinab sandten am Tag der Entscheidung, dem Tag der Begegnung der beiden Scharen. Und Allah hat Macht über alle Dinge."
Wie geschickt es doch für den Pi-Autor ist, die Sure nicht zu zitieren. Denn dann wüsste man, wohin die "20% Kriegsbeute" ging. Nämlich an Waise und Arme. Hetze entlarvt!
Islam: 1
Pi: 0
Mohammed als Frauenfreund
Pi sagt:
Frauen dürfen erben im Islam, allerdings bekommen die Töchter nur die Hälfte dessen, was die Söhne erhalten, und die Ehefrau geht fast leer aus. Das war ein Fortschritt zu vorher – doch wie kam eigentlich Chadidscha zu ihrem Vermögen? Sie erbte von ihren verflossenen Ehemännern! Lüge entlarvt!
Dawa-News antwortet:
Vergleichen wir mal das Mittelalter:
"Frauen, die ein reiches Erbe erhalten hatten, [/b]mussten sich meistens neu verheiraten, um ihren Besitz zu schützen. Das Erbrecht der Frau gestaltete sich unterschiedlich – sie erlangten es immer dann, wenn keine männlichen Erben mehr vorhanden waren. Üblicherweise verloren verheiratete Frauen durch die Mitgabe der Mitgift vollends ihren Erbanspruch. Die Frauen waren in der Regel finanziell und vom Schutz der Männer abhängig."
Den Pi-Autor stört es, dass Töchter im Islam nur die Hälfte der Anteile der Söhne als Erbe erhalten? Welches Geschrei wird er wohl loswerden, wenn er das Erbrecht im Mittelalter studiert.
Dass Frauen nur halb soviel erben wie ihre Brüder, ist sehr simpel erklärt. Daran sieht man auch die ganzheitliche Gerechtigkeit des Koran :
Männer sind verpflichtet(!), für den Lebensunterhalt ihrer Familie aufzukommen. Sei es durch ein Gehalt oder durch Vermögen. Und deswegen auch mit ihrem Erbe. Frauen, die geerbt haben, steht es frei, mit ihrem Erbe zu tun und zu lassen, was sie wollen. Dass eine Frau geerbt hat, entbindet ihren Mann nicht davon, weiter für die Familie zu sorgen.
Man kann die Rechnung auch so aufstellen:
Ein Mann verstirbt und hinterlässt einen verheirateten Sohn und eine verheiratete Tochter. Die Schwiegertochter des Verstorbenen gehört auch zur Familie und muss von dem Sohn versorgt werden, und hat somit auch ein Anspruch auf das Erbe. Genauso hat die Tochter auch ein Erbrecht bei ihrem eigenen Schwiegervater. Wenn nun das Erbe aufgeteilt wird, dann bekommt der Sohn zwei Teile, die Tochter nur ein Teil. Somit sind alle vom Erblassern zu versorgenden Personen zu gleichen Teilen bedient. Hetze entlarvt!
Und unterm Strich:
Islam: 2
Pi:0
Mohammed als Frauenversteher
Pi sagt:
In der vorislamischen Zeit gab es wenig Verständnis für die Frauen, doch unter dem Frauenflüsterer Mohammed änderte sich das. Er war zärtlich, einfühlsam und voller Liebe. Diese wollte er auch Raihana bint Amr schenken, nachdem er ihren Mann und ihren Vater beim Massaker an den Banu Quraiza hatte enthaupten lassen. Er wusste: Frauen brauchen in solchen Situationen besonders viel Liebe und darum machte er Raihana zu seiner Sexsklavin. Lüge entlarvt!
Dawa-News antwortet:
Quelle:
"Raihana bint Zaid ibn Amr (…)
Sie erzählte: "Als die Banu Quraiza gefangengenommen wurden, wurden selbige dem Gesandten Allahs vorgeführt und ich war unter ihnen. Er rief nach mir, und ich zog mich zurück. Als ich wegging, hatte Allah für mich gewählt. Er schickte mich zum Hause von Umm al-Mundhir bint Qais für einige Tage. Dann kam der Gesandte Allahs zu mir. Er rief mich und ich saß vor ihm. Er bot mir an: "Wenn du Allah und Seinen Gesandten wählst, wird der Gesandte Allahs dich nehmen." Ich sagte, ich würde Allah und seinen Gesandten wählen. Als ich Muslim wurde, befreite mich der Gesandte Allahs, heiratete mich und gab mir als Morgengabe 12 1/2 Uqijas, die er auch seinen anderen Frauen angeboten hatte." Der Gesandte Allahs mochte sie sehr gerne und alles, um was sie ihn bat, hat sie erhalten.
Raihana (raa) blieb mit dem Propheten, Frieden und Segen auf ihm, bis sie starb, nachdem er von der Abschiedswallfahrt wiederkam und er sie in al-Baqi' begrub. Er heiratete sie im Monat Muharram sechs Jahre nach der Hidschra.
Ich frage mich immer wieder, woher Pi-Autoren ihre Quellen haben. Der Prophet hat um ihre Hand angehalten, ihre Zustimmung eingeholt und das Brautgeld an sie gezahlt. Dass heutzutage die Mehrehe/ [/b]Polygamie nicht "politisch korrekt" ist, ist klar. Vielmehr war Raihana (r.a.a.) nun eine Witwe und ein Kriegsopfer. Nach der Heirat hatte sie die gleichen Rechte wie die anderen Ehefrauen des Propheten. Hetze entlarvt!
Islam: 3
Pi: 0
Mohammed ächtet die Vielweiberei
Pi sagt:
Er führte ein, dass Moslems nur bis zu vier Ehefrauen gleichzeitig haben dürfen. Doch diese Regel galt selbstverständlich nicht für ihn – er hatte mindestens bis zu zehn Ehefrauen gleichzeitig (es gibt unterschiedliche Angaben). Auch für die Frauen war das angenehmer, denn sie wurden von ihrem Heiratsvormund (Vater, Opa, Bruder) verheiratet und sparten sich so die Mühe, ihre Ehemänner selbst aussuchen zu müssen. Das hatte die arme Chadidscha noch selbst gemacht – und kam so zu ‘ihrem’ Mohammed. Ein Vorteil für die Frauen? Lüge entlarvt!
Dawa-News antwortet:
Propheten hatten immer Privilegien, die andere Personen nicht hatten. Noah durfte im Gegensatz zu den anderen Menschen sich und seine Familie vor der Sintflut erretten. Dabei befolgte er aber einfach nur Gottes Befehl, eine Arche zu bauen. Moses wurden Fähigkeiten gegeben, damit er gegenüber dem Pharao die Macht Gottes demonstrieren kann. Auch er führte nur den Befehl Gottes dabei aus. Der Prophet Mohammed (saw) führte auch Gottes Befehle aus, indem er die Völker wieder zum Glauben brachte. Dabei heiratete er mehrere Frauen aus politischen, sozialen oder moralischen Gründen. Seien es Witwen, die sonst keiner heiraten wollte, Kriegsopfer denen er Schutz bot oder Töchter anderer Stämme, um sie zum Glauben zu bewegen.
Dass die meisten der Ehefrauen keine Kinder mit ihm bekamen, zeigt dass es sich nicht um Sexsklavinnen handelt.
Und was die Gesetze der Propheten angeht: Jesus hat den Menschen die neuen Gesetze Gottes gebracht und dabei die alten, jüdischen Gesetze aufgelöst. Er selbst allerdings, hielt sich streng an die alten Gesetze, denn die Auflösung der Gesetze heißt nicht, dass sie unsinnig waren.
Islam:4
Pi: 0
Somit sind nicht die Lügen des Islams entlarvt, sondern die Fehlinformationen von Pi-Autoren. Irgendwie wird aus PI ("Politisch Inkorrekt") immer mehr PK ("Politisch Korrekt"). Sie passen sich immer mehr den Main-Stream Medien an.
Denn politisch inkorrekt wäre es, zu sagen: "Mehrehe erlaubt".
Für weitre Information zu diesem Thema empfehle ich eine Videoreihe von Abu Hamza zu dem Thema: Ehefrauen des Propheten.
Teil 1: http://www.megavideo.com/?v=EZ679Q7Y
Teil 2: http://blip.tv/file/3085493
Teil 3: http://www.megavideo.com/?v=CHUVKRCL
Teil 4: http://www.megavideo.com/?v=688A2ZV3
Necla Kelek-Interview
Wenns nach Necla Kelek ginge,….
In einem Interview vom 6. Januar 2010 auf merkur-online.de stellt die Soziologin Necla Kelek fest, dass der Islam ein Problem habe.
Sie bedauere die „Duck und cover Mentalität“ der deutschen Öffentlichkeit dem Islam gegenüber und meint, dass diese sich nicht mal mehr trauten kritisch zu Themen zu äußern, die mit Islam zu tun hätten. (Grund dafür sei der Mordversuch an dem dänischen Karikaturisten Kurt Westergaard am 2.Januar 2010)
Weiterhin bezeichnet sie das Verhalten der islamischen Institutionen als scheinheilig. Sie würden, wenn es um ihre Rechte geht, von „dem Islam“ sprechen, bei Ehrenmorden oder Attentaten allerdings würden sie verhalten reagieren und dem Islam die Verantwortung dafür absprechen.
"Aber wenn Terroristen Bomben legen oder Attentate im Namen der Religion verüben, wenn Väter ihre Töchter im Namen der von Stamm und Religion propagierten „Ehre“ töten, dann hat das nach Meinung derselben Leute „nichts mit dem Islam“ zu tun".
Auf die Frage, was Muslime über diesen Mordversucht an Kurt Westergaard denken, antwortet Frau Kelek folgendermaßen:
"Die Mehrzahl der Muslime in Deutschland hat mit Islamisten und mit den Islamvereinen nichts zu tun. Sie sind nicht organisiert und verabscheuen die Taten und deren Ideologie. Und haben sich von dem, was als Islam propagiert wird, gelöst. Ihr Islam ist kulturelle Identität, vielleicht Glaube."
Ich frage mich gerade, welcher Organisation der Täter wohl angehörte oder in welche Moschee er sich hat radikalisieren lassen. Darauf weiß Frau Kelek gewiss eine Antwort.
Nun muss ich ihr aber in einem Punkt recht geben. Viele der lebenden Muslime betrachten ihre Religion als eine (bloße) kulturelle Identität, aber sie hängen durch Unwissenheit diesen ganzen Traditionen nach. Und wenn dann ein „Ehrenmord“ begangen wird, muss wieder einmal der Islam herhalten, aber keine veralteten, unislamischen und völlig sinnlosen Traditionen.
Weiterhin erklärt uns die Soziologin, was die Minderheit der Muslime im Land so treibt.
Diese bezeichnet sie als „Täter“. Gewiss hätten sie schwere Verbrechen begangen wie „Moscheen bauen“, „betreiben auch die Koranschulen“, „bekommen Geld und Anleitung aus dem Ausland“ und „propagieren die Scharia“, „wollen im Prinzip eine andere Gesellschaft und die meisten kommen aus dem Umfeld von Moscheen oder Islamvereinen.“
Das ist also etwas Furchtbares, wenn man eine „Gemeinde“ hat, in die man hingeht, möglicherweise aktiv ist, Kinder- oder Frauenkurse mitgestaltet etc. Damit unterstellt sie jedem Muslim, der eine Moschee regelmäßig besucht oder Mitglied in einem „islamischen Verein“ ist, ein Täter zu sein. Ich erinnere mich an ein anderes Interview in der FAS, in der sie gesagt hat, die Moschee an sich sei kein reines Gotteshaus sondern auch immer ein politischer Ort, wo früher (zu Zeiten der Kalifen) politische Entscheidungen getroffen und soziale Kontakte geknüpft wurden.
Sie sei überzeugt, dass diese Religion keine einheitliche Lehre habe, was den Glauben überhaupt ausmache. „Es sei alles und nichts.“, so Kelek.
Diese Behauptung ist einfach lächerlich. Wenn die Konvertiten gefragt werden, warum sie den Islam annehmen, ist gerade eine der häufigsten Antworten, weil einem dieser Glauben eine Ordnung und Struktur gibt. Es ist eben ein einheitliches Konzept, davon, was der Mensch auf der Erde zu suchen hat und wie er sein Leben so gestalten kann, dass er zufrieden und glücklich wird, auch in einer Gemeinschaft. Es gibt Anleitung und Rechtleitung auf alle Fragen und Lebenslagen.
Eine Gegenfrage: Was macht den christlichen Glauben aus? Die immer wieder als christlich-jüdisch bezeichneten Werte sind allen drei monotheistischen Religionen eigen. Im Islam gibt es genauso die Nächstenliebe, Verantwortung gegenüber der Gesellschaft, Gerechtigkeit, Toleranz, Frieden, Moral und Ethik. Vergessen wir nicht wie z.B. im Osmanischen Reich viele Andersgläubige u.a. Juden sehr frei leben konnten im Gegensatz zu Europa.
Ferner sagt sie, dass „der Islam ist in diesem Sinne verantwortungslos, weil der Gläubige nur Allah gegenüber verpflichtet ist.“
Und auch hier liegt Necla Kelek völlig falsch. Der Muslim ist sehr wohl der Umma und der übrigen Gesellschaft verpflichtet. Er ist verpflichtet selbst dem geringsten Lebewesen kein Unrecht zuzufügen und seiner Verantwortung nachzukommen, sei es bei der Arbeit, in der Schule oder in der Familie.
Ihre Schlussfolgerung lautet: Die Muslime müssen sich vom Islam lösen, damit sie sich zu der Bürgergesellschaft bekennen können – und das vorbehaltlos.
So viel zur Freiheit, solange sie nicht über der Verfassung steht…Wenn es also nach Necla Kelek ginge: Weg mit den Moscheen, weg mit den Kopftüchern, weg mit den Vereinen. Denn dort wird ihrer Meinung nach der politische Islam sprich Scharia propagiert. Warum kann sich ein Muslim nicht zum Islam und zur Bügergesellschaft gleichzeitig bekennen, und das vorbehaltlos. Er ist verpflichtet, sich zu integrieren, in dem Sinne , dass er die Sprache lernt, eine Arbeit ausübt, sich an die Gesetze des Landes hält und am gesellschaftlichen Leben teilnimmt. Aber dazu muss er sich nicht assimilieren, seinen Glauben ändern oder bedindungslos anpassen.
Quelle : http://www.merkur-online.de/nachrichten/kultur/soziologin-necla-kelek-der-islam-problem-581840.html
Islamhass im Alltag Nr. 12
Asalam alaikum wa rahamtullah wa barakatuh!
Ich möchte auch gern einige Erlebnisse schildern. Das Schlimmste war, als ich vor knapp einem Jahr konvertiert bin und anfing Hijab zu tragen.
Ein Mann ging mit seinem Sohn hinter mir auf dem Weg zum Karstadt. Die ganze Zeit war er am Fluchen. Ich hörte hinter mir: "Das ist ja widerlich, abartig, die soll doch zurück gehen." So ähnlich ging es die ganze Zeit, ca. 500 m bis zum Karstadt. Da waren nun sechs Eingangstüren und der Mann ging mit seinem Sohn hinter mir. Ich ging rein und hielt die Tür auf, der Sohn (vielleicht 5 Jahre) ging rein, der Vater aber zog ihn am Arm wieder raus und meinte :"Da gehen wir nicht rein."
Später einmal beim Bäcker: Ein Mann: "Kampftuch, widerlich", worauf ich antwortete: "Das ist ein Kopftuch und hat mit Kampf nichts zu tun."
"Trotzdem widerlich, wie kann man nur so rumlaufen?"
"Ich möchte aber gern so rumlaufen und das ist auch gar nicht schwer."
"Einfach abartig und dann noch auf Kosten der Steuerzahler leben."
"Mein Mann arbeitet, wir leben auf niemandes Kosten und bestimmt nicht auf Ihren."
Gespräch beendet….
Einmal fuhr ein Auto an mir vorbei und der Fahrer rief hinterher: "Wir sind in Deutschland, du musst hier kein Kopftuch tragen."
Gerade vor 3 Monaten an der Bushaltestelle: Ein Mann mit seiner Freundin und Baby im Kinderwagen stehen daneben. Der Mann :"Wie kann eine Deutsche nur so Kanackenkleidung tragen?" Worauf ich erst mal Bezug auf die Handschuhe nahm, die ich seit kurzem trug. "Also vor 50 Jahren haben alle Frauen in Deutschland Handschuhe getragen, wenn sie raus gingen", erwiderte ich.
"Nein, ich meine dieses Tuch, wie kann man nur?"
Seine Freundin hat in sich reingelacht. Dann kam der Bus. Das Gespräch war damit beendet.
Oder einmal auf einer Treppe, 1,5 m breit. Meine Kinder betrachteten am Rand eine Schnecke. Ein Mann kam die Treppe hoch und stieg direkt über sie rüber, statt daneben und meinte abfällig: "Geht weg, ihr Kanacken"
Seit einigen Monaten trage ich nun Niqab alhamdulilah, aber nur halb, also meine Augen sind frei. Diesmal fuhr ich im Bus und musste gerade aussteigen, als eine Frau zu einer anderen meinte, >ich habe es nicht ganz verstanden, ob sie sagte< man müsse uns alle abschießen oder ob wir (Muslime) alle abschießen wollen würden…
Und gerade vor ein paar Tagen, als ich die Straße entlang lief, ging ein älterer Mann durch ein Gartentor. In diesem Moment kam ich an ihm vorbei und er meinte nur noch :"Die spinnt ja." Ohne zu überlegen drehte ich mich um und fragte: "Wie bitte?" , und er antwortete:"Ich rede nicht mit Ihnen."
Ich: "Sie haben doch gerade gesagt, ich spinne."
"Nein, ich rede nicht mit Ihnen."
"Sie haben mir doch eben hinterhergerufen."
"Nein, ich rede nicht mit Ihnen und habe überhaupt nichts hinterher gerufen, ich rede nicht mit Ihnen."
Ich war schockiert, der Mann hatte richtig Angst vor mir. Hinterher erinnerte es mich stark an Vampir-Filme, wo Menschen Holzkreuze schützend vor sich halten und schreien:"Verschwinde, du Vampir." Ebenso ängstlich und verzweifelt kam mir dieser Mann vor.
Trotz diesen und anderen Erlebnissen fühle ich mich wohl alhamdullilah! Und dennoch sind die negativen Erlebnisse alhamdullilah sehr selten.
Als ich begann Niqab zu tragen, haben alle Menschen weder mit Mimik, Gestik oder mit Worten darauf reagiert, als hätten sie mich nie anders gesehen alhamdullilah! Hätte ich das gewusst, hätte ich früher begonnen Niqab zu tragen.
Trotzallem ist Niqab eine gute Chance Dawa zu machen, weil viel mehr Kommentare kommen von den Menschen, auf die man dann direkt eingehen kann.
Ach ja, ein Erlebnis noch: Ich ging die Straße entlang und ein Mann rief: "Hey Mullah-Frau."
Und ich antwortete: "Mit Mullahs hab ich nichts zu tun."
"Du weißt schon, dass es ein Vermummungsverbot in Deutschland gibt."
"Ja, geregelt im §17a Versammlungsgesetz, was sich aber nur auf Demonstrationen bezieht und selbst da macht §17a Abs. 3 die Ausnahme, dass es erlaubt ist, wenn kene Gefahr zu befürchten ist."
"Wow, du bist ja ganz schön klug unter deinem Tuch."
Das Gespräch ging noch weiter. Es stellte sich heraus, dass er Jude war und die ganzen Vorurteile gegen Muslime falsch fand . Am Ende sagte er mir noch, ich soll mich nicht unterkriegen lassen, worauf ich antwortete: "Nein, mach ich nicht, ich kenne ja meine Rechte." In diesem Moment ging eine Frau mit Hund an uns vorbei und schüttelte den Kopf.
Im Grunde müssen wir uns über solche Reaktionen nicht wundern, wenn wir nicht selbst aktiv werden und mit den Menschen reden. Diese haben doch meistens nur Angst vor dem, was sie nicht kennen und verstehen. Es muss einfach mehr mit den anderen geredet und aufgeklärt werden. Ein Anfang ist es, auf Pöbeleien einzugehen, sie darauf anzusprechen und wenn die Person bei ihrem Hass bleibt, stehen andere Menschen drumherum, die es mithören. Vielleicht werden sie durch eine vernünftige Reaktion unsererseits (einwandfreies Deutsch, Geduld, Ruhe und Gelassenheit, Freundlichkeit) positiv überrascht und möglicherweise ihre Meinung ändern.
In diesem Sinne wünsche ich allen Geschwistern viel Kraft und Mut!
Der Prophet (Allahs Segen und Frieden auf ihm) sagte: "Es wird eine Zeit der Geduld kommen, wenn einer der standhaft an seiner Religon festhält, sein wird, wie jemand, der eine glühende Kohle hält." Überliefert von al-Tirmidhi, 2260; eingestuft als sahih von al-Albaani in al-Silsilah al-Sahihah, 957.
Wasalam alaikum
Eure Schwester im Islam
Barakallahu fieki Schwester
Vergewaltigung als Genozid
In einem früheren Artikel, stellte ich das Buch “Ich bat sie mich zu töten” (Vereinigung für das Sammeln und Dokumentieren von Konzentrationslagerinsassen von Bosnien und Herzegowina, Sarajevo, ISBN-Nummer 9958-9391-2-6- zum bestellen) vor.
Ich möchte diesmal etwas näher darauf eingehen. In diesem Buch berichten Frauen über Vergewaltigungen und waren Opfer bestialischer und abnormaler Orgien. Hauptsächlich wurde das an bosnisch-”muslimischen” Frauen verübt. Die Frauen in diesem Buch scheinen den Islam nicht praktiziert zu haben oder nur traditionell, so wie es ihre Vorväter taten.
Sie berichten hauptsächlich darüber, dass sie sich in ihrer Nationalität verletzt fühlten und nicht als Muslime. Doch man liest oft, dass die Täter, die hauptsächlich Serben aber auch Kroaten waren, sie dafür zahlen ließen, dass sie “Muslime” sind. Der Vorwand, dass man die “Türkinnen”, so werden muslimische bosnische Frauen bezeichnet, dafür “zahlen” lassen wollte, dass vor über 500 Jahren die Türken die Serben besiegt haben, ist wie gesagt nur ein billiger Vorwand.
Was sollten dann unsere nächsten Generationen mit den Serben und den Kroaten machen? Solche Bücher sollten wir lesen und dies sollten wir immer wieder machen. All das passiert jetzt auch in Palästina und überall dort, wo die islamischen Wurzeln entfernt werden sollen. Es gibt eine neue Form des Genozids, eine viel gefährlichere Form als das Töten eines Menschen, nämlich die Vergewaltigung der islamischen Frau. Man greift den Menschen in seinem Anbeginn seiner Entstehung, seiner Seele, an. Der Mensch wird als Mensch gebrochen und diesmal wird Vergewaltigung als ethnische Säuberung verwendet.
All das, was Frauen auf der ganzen Welt passiert und heute hauptsächlich der islamischen Bevölkerung, dient zur systematischen ethnischen Säuberung. Frauen werden erniedrigt, damit sie sich schmutzig und auch schuldig fühlen. Eine Professorin wurde von ihrer ganzen Schulklasse vergewaltigt. Eine ganze Schulklasse war imstande und zwang ihre eigene Lehrerin zu einem intimen Verkehr. Dass ein eingeimpfter Hass so weit gehen kann, dass alles erlaubt ist, ist eigentlich unvorstellbar. Wir müssen den Tatsachen ins Auge sehen. MUSLIME WACHT AUF!
Muslimische Frauen wurden von den eigenen Nachbarn, die sie zwanzig oder dreißig Jahre kannten, am Schlimmsten behandelt. Eine Frau berichtet wie schocktiert sie war, als sie von einem bekannten “Intellektuellen”, der vor dem Krieg als sehr zivilisiert und kultiviert bekannt war, aufs primitivste vergewaltigt wurde.
Seine Laute die sie während der Vergewaltigung vernahm konnte sie nicht wiedergeben, sie waren sehr tierähnlich. Die Serben besorgten auch berühmten kanadischen und amerikanischen Politikern hübsche bosnische, muslimische Frauen. Die Generäle der UN, die “Beschützer” ließen es sich gut gehen. Die hinterhältige Taktik, einer Mutter ihr Baby wegzunehmen, um sie gefügig zu machen ist glaube ich noch schlimmer als eine “direkte” Vergewaltigung.
Wie hat sich das Opfer fühlen müssen als sie, nach dem Missbrauch dem General übergeben wurde und somit in die “Freiheit” gelang? Natürlich ließen sich auch andere Prominente, so wie ein serbischer prominenter Politiker, dies nicht entgehen, aber das versteht sich von selbst. Was empfinden diese Frauen? Nach ihren Berichten, vegetieren sie heute nur dahin und sind psychisch am Boden. Genau das wollte man auch erreichen. Muslimische Frauen sollten serbische “himmlische Helden” gebären. Die islamische, bosnische Rasse sollte aussterben, doch mit EINEM haben sie wohl nicht gerechnet.
Der SCHÖPFER schenkt heute SEINEN Dienern sehr viele Kinder. Die meisten muslimischen Familien haben bis zu ELF Kinder, möge ALLAH ihre Zahl mehren, AMIN. In diesem Buch wird auch berichtet, dass serbische Frauen, die muslimischen Frauen geholfen haben, dafür mit Vergewaltigung zahlen mussten. Die eigenen Leute wurden bestraft, wenn sie es wagten den Muslimen zu helfen.
Prof. Dr. Ruth Seifert, möge ALLAH sie rechtleiten, war eine von den Nichtmuslimen, die den muslimischen Frauen helfen wollte und wandte sich in Bonn an die damalige Ministerin XY. Was war denn die Antwort dieser hilfsbereiten und objektiven Ministerin? Die Ministerin verstand nicht ganz, worum sie gebeten wurde und sagte, man solle lieber die Finger davon lassen. Ich weiß nicht, wie das damals ZWÖLFJÄHRIGE Mädchen, das von mehreren Männern brutal vergewaltigt wurde, dies gesehen hätte.
Heute ist sie nicht imstande in die Schule zu gehen und möchte nie wieder von einem Mann berührt werden. Oder wie geht es einer ACHTZIGjährigen Großmutter die vergewaltigt wird? Oder FÜNFjährige Mädchen, die bis dahin gar nicht wussten, wozu ihr Geschlechtsteil dient, außer für den Toilettengang.
Dank kroatischer und serbischer Männer erfuhren sie davon. Ich weiß nicht, ob sie es verstehen werden, warum Europa und der Rest der Welt zusah, so wie sie es heute mit Palästina und den Uiguren in China tun? Verflucht sei jeder, Verflucht seien diejenigen, die das vergessen und verzeihen können.
Vergewaltigung als Genozid ist schlimmer als Menschen zu töten und diejenigen die so etwas tun können, sind nicht einmal mehr Tiere.
Ein Mensch, der keine Angst vor seinem SCHÖPFER hat, wird zum Monster, irgendwann verliert er jede Art von Scham. Wer all das vergessen kann – möge ALLAH ihn vergessen. Früher führte man offene Kriege, heute in der modernen Gesellschaft ist auch die Kriegstaktik sehr viel moderner und gefährlicher; die Vergewaltigung der islamischen Frau als ethnische Säuberung. Ein moderner Versuch den Islam auszulöschen. Die Serben schickten meist die vergewaltigten und hochschwangeren “muslimischen” Frauen in Autobussen zu ihren Männern, um auch die Männer zu erniedrigen, denn sie, die Serben, haben die Frauen der Muslime geschwängert. Anscheinend scheint das unter Männern ein psychologisches Spiel zu sein.
Doch das Schlimmste an der ganzen Sache ist, dass einige muslimische Männer ihre Frauen wirklich verließen, weil sie in ihrem männlichen Ego verletzt waren.
Möge ALLAH den Frauen bessere Männer geben. In diesen Fällen können die Frauen froh sein, dass diese Männer gegangen sind. Das Gift geht nicht mehr über äußere Umstände, sondern es wird direkt in die Seele gespritzt. Dass zeigen diese kranken Köpfe, die anscheinend ihr Leben damit verbringen sich zu überlegen: „Wie zerstöre ich am Besten den Islam?“.
Während die Muslime sich nichts Schlechtes dachten und sich die bosnischen Muslime, zur Zeit des Kommunismus, sogar von ihrer Religion entsagten, wurde seit Jahren ein Krieg vorbereitet. In dem Buch “Zvornicka Sirat cuprija” berichtet der Autor, Himzo Tulic, dass alles so gut organisiert war, dass die serbischen Politiker, vor dem Krieg Urlaubsvideos gedreht haben. Als der Krieg dann stattfand, zeigte man im Fernsehen, wie serbische Politiker Urlaub machten. Das Interessante an der ganzen Sache ist nur, dass haargenau zum selben Zeitpunkt derselbe Politiker von dem Autor, dieses Buches, auf Kriegsschauplätzen gesehen wurde. Wie kann es sein, dass ein Mensch im Krieg ist und gleichzeitig in den Medien berichtet wird, dass er Urlaub macht und es nicht stimmt, dass er sich im Kriegszustand befindet?
Dieser Politiker sagt selbst aus, wie schön er seinen Urlaub verbringt und es nicht stimmt, dass er Kriege führe. Im Islam ist es verboten, mit unwahren Beweisen zu kommen, bei den Nichtmuslimen doch eigentlich auch? Wie krank muss ein Geist sein, sein Leben damit zu verbringen, sich zu überlegen, die Welt mit allen Mitteln an sich zu reißen? Das Böse kann es.
Dieses Buch gibt es leider, soweit ich weiß, nur in bosnischer Sprache, dennoch würde ich jedem bosnischsprachigem Menschen dringend raten sich das Buch “Zvornicka Sirat Cuprija” von Himzo Tulic zu besorgen! Hier erzählt der Autor, dass die bosnischen Männer sich gegenseitig oral befriedigen mussten und viele andere sehr interessante Dinge, die die “zivilisierte Gesellschaft” in Kriegzuständen von ihren Feinden verlangen. In diesem Buch werden dieselben Fälle wie “Srebrenica” erläutert, doch leider wurde anscheinend nur Srebrenica “berühmt”.
Während wir Muslime dem Diesseits verfallen, wartet das Böse auf seine Chance. Palästina ist ein weiteres fantastisches Beispiel dafür.
Die Feinde spielen mit der Angst ihrer Opfer, damit sie sie in der Hand haben. Einige Opfer konnten sich ein bisschen Erleichterung verschaffen, als sie zu reden begannen und ihre Geschichte in dem Buch “Ich bat sie mich zu töten” veröffentlichen ließen. DER EINZIGE, DER ihnen helfen kann und ihr Leid lindern kann ist nur DER SCHÖPFER, sonst niemand. Möge ALLAH sie rechtleiten und sie in SEINER Obhut weilen lassen. Doch wie viele Frauen können nicht reden, weil ihre Trauer und ihr Schmerz so tief sitzt und sie keinen Mut zum Reden finden? Es gibt Zeugen, die darauf warten, nach Den Haag eingeladen zu werden, um gegen die Kriegsverbrecher auszusagen, doch warum werden sie nicht darum gebeten? Das was Muslimen angetan wird, wird so weit es geht totgeschwiegen und wenn es doch nicht mehr geht, wird ein bisschen gehandelt, damit sich die Muslime etwas beruhigen.
In Bosnien, Palästina und in allen Ländern, wo die Muslime unterdrückt und ihrer Freiheit beraubt werden, verlangt man, dass sie ihre Waffen abgeben sollen. Warum erlässt man uns Muslimen nicht einen Teil der Steuer, wozu müssen wir das “Rechtssystem” bezahlen? Das “Rechtssystem” von Menschen ist immer fehlerhaft und ständig muss es erneuert werden. Dies ist das System von Menschen, die sich nicht für bedürftig halten und glauben, sie wissen besser als ALLAH was für den Menschen gut ist. Tatsache ist, dass Menschen nie selbst wissen, was sie wollen und was gut oder schlecht ist, deswegen ändert sich auch ständig ihre Moral.
Der Hauptgrund, warum Menschen ihr eigenes “Rechtssystem” haben wollen ist die Rebellion gegenüber ihrem SCHÖPFER (ALLAH). Tatsächlich ist es nicht einmal ein System des Rechts. Dies ist ein System von Unrecht, Unrecht gegenüber dem SCHÖPFER, Unrecht gegenüber dem Gesandten, Friede sei auf ihm und Unrecht gegenüber den Muslimen. Dem tiefen Hass uns Muslimen gegenüber können wir nicht entgegenwirken, aber wir können unseren SCHÖPFER, ALLAH, bitten uns als Muslime sterben zu lassen.
Möge ALLAH uns als Muslime sterben lassen. Möge ALLAH uns Kraft in der schlimmsten Stunde geben. Möge ALLAH uns in der Niederwerfung vor IHM, dem ERHABENEN sterben lassen. Möge ALLAH den Nichtmuslimen keine Chance geben, uns von IHM dem ERHABENEN wegzulocken. Möge ALLAH uns davor bewahren als Nichtmuslim vor IHM zu stehen! Möge uns ALLAH erinnern, IHN um Verzeihung zu bitten. Möge ALLAH uns von unserem Ego befreien. Möge ALLAH uns nicht mit uns alleine lassen.
Egal was passiert, möge ALLAH uns beistehen und uns nicht uns selbst und anderen überlassen. AMIN! Vergesst nicht Bosnien, Palästina, Guantanamo, unsere Geschwister die Uiguren in China, und Schwester Marwa.
VERGESST SIE NICHT!
“Oh Allah, wir suchen nur bei Dir Zuflucht vor unseren Schwächen, unserer Hilflosigkeit und der Erniedrigung gegenüber Menschen. Wir suchen bei Dir Zuflucht vor der Ungerechtigkeit der Gottlosen, den Heuchlern, dem Unheil boshafter Zungen und all denen, die Schlechtes verrichten. Wir suchen Zuflucht bei Dir vor denen, die die Wahrheit bedecken, verzerren und geheim halten. Wir suchen Zuflucht bei Dir vor denen, die Lügen verbreiten, um Intrigen und schlechte Absichten gegen die Muslime zu hegen, so dass diese in Gleichgültigkeit, ohne Sinn und Ziel des Lebens auch weiterhin herum irren.â€
[Update] PI-Psychothriller: 200 Auspeitschungen auf den Malediven [Update]
PI-Psychothriller: 200 Auspeitschungen auf den Malediven
Auf einer idyllischen Insel, alles scheint ruhig und harmonisch zu sein, doch der Schein trügt Ein Islamhetzer der Organisation PI News, versucht mit allen Mitteln sämtliche Beweise gegen die Muslime zu erdichten…
„Die Malediven, ein beliebtes Urlaubsziel für Taucher und Palmeninselschwärmer, sind nebst der Touristenidylle ein Reich des religiösen “Friedensâ€. Gegenwärtig stehen etwa 150 Frauen und 50 Männern eine öffentliche Auspeitschungsstrafe bevor. In den meisten Fällen geht es um Vorwürfe, bezüglich ausserehelicher Beziehungen.“
Die II-Autorin ist ganz geschockt von diesem Islamhasser, sie rennt so schnell sie kann in ihr Ferienhäuschen und schon beginnt sie zu recherchieren, was es mit der Auspeitschung im Islam auf sich hat…Dabei stößt sie auf brisante Details…die nicht zwangsläufig etwas mit dem Islam zu tun haben…
Ehebruch und Unzucht werden in allen Religionen als Sünde betrachtet. Die Bibel (3.Mose 20:10), sowie der Islam, sehen die Todesstrafe dafür vor (Erklärung unten). Doch unterscheidet sich die Definition des Ehebruchs grundlegend voneinander…
Der PI Autor hat heimlich die Recherchen der II Autorin mitverfolgt, so versuchte er es mit Plan B…
„Diesen Monat ist bereits eine 18-Jährige schwangere “Übeltäterinâ€, die eine Beziehung zu zwei Männern gehabt haben soll, nach 100 Peitschenhieben zusammengeborchen. Meistens trifft die Peitsche nur die Frauen, seltener die Männer.“
So, so Mr. Islamhetzer, nur Frauen sind Opfer der „bösen Männerreligon“ ,ich würde sagen Game over…
Ehebruch ist gemäß dem Quran die Einbeziehung eines verheirateten Mannes oder einer verheirateten Frau in einer außerehelichen Beziehung. Wenn zwei selbst unverheiratete Personen den Geschlechtsakt vollziehen, so sieht der Islam 100 Peitschenhiebe vor:
Peitscht die Unzüchtige und den Unzüchtigen gegebenenfalls jeweils mit hundert Peitschenhieben aus; (24:2)
Wenn jemand den außerehelichen Geschlechtsakt vollzieht und dabei selbst verheiratete gewesen war, so sieht der Islam die Todesstrafe vor:
Dschabir Ibn ‘Abdullah Al-Ansaryy berichtete: “Ein Mann von Aslam kam zum Gesandten Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, und erzählte ihm, daß er Unzucht begangen hatte, und leistete dafür viermal die Zeugenaussage gegen sich selbst. Darauf veranlaßte der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, seine Bestrafung durch Steinigung. Dieser Mann war verheiratet.
(Dieser letzte Satz bestätigt, daß die ausgeführte Strafe durch die Steinigung wegen Ehebruch rechtmäßig war denn für die Bestrafung Nichtverheirateter ist die Steinigung nicht anzuwenden, sondern die Strafe durch Peitschenhiebe und Verbannung nach Hadith Nr. 6831 f. Siehe ferner Hadith Nr. 6815, 6820, 6823 und die Anmerkungen dazu)
[Sahih Al-Bucharyy Nr. 6814]
Umar Ibnal Khattab, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete:
Allah hat Muhammad, Allahs Segen und Heil auf ihm, mit Wahrheit gesandt. Er hat ihm das Buch (den Koran) offenbart, darunter den Vers der Steinigung. Wir haben diesen Vers rezitiert, verstanden und im Kopf behalten. Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, bestrafte mit der Steinigung und nach ihm haben wir auch die Steinigung (als Strafe) angewendet. Ich fürchte aber, wenn es lange Zeit über die Menschen (nach dem Propheten) vergeht, bis jemand sagt: Wir finden nichts über die Steinigung im Buche Allahs. Und dann gehen sie mit der Unterlassung einer Bestimmung, die Allah herabgesandt hatte, in die Irre. Wahrlich die Steinigung steht im Buch Allah und ist eine gerechte Strafe für diejenigen, Männer und Frauen, die Unzucht begeht, nachdem sie geheiratet haben, solange der Beweis oder die Schwangerschaft oder das Geständnis vorliegen.
Nummer des Hadith im Sahih Muslim [Nur auf Arabisch]: 3201
Wichtig: Es werden vier Zeugen benötigt, die den Fall ganz genau beobachet haben – das heißt, sie müssen genau gesehen haben, wie der Mann in die Frau eingedrungen ist und nicht nur, dass zum Beispiel zwei Menschen im Bett lagen. So ist es natürlich offensichtlich, dass diese Strafe nicht oft zur Anwendung kommen darf, solange man nicht gegen sich selbst aussagt. Desweiteren ist wie so oft gesagt gesagt, die Selbstjustiz im Islam verboten und man darf dieses Urteil somit in in einem nichtsislamischen Land NICHT anwenden (wie z.B. Deutschland,etc.)!
Die Bibel jedoch betrachtet nur dieaußereheliche Affäre einer verheirateten Frau als Ehebruch. ( 3.Mose, 20: 10,5. Mose 22: 22, Sprüche 6:20-7-27)
Schläft gemäß der biblischen Definition ein verheirateter Mann mit einer nicht verheiraten Frau, so wird dies nicht als Verbrechen angesehen. (siehe Deuteronium; hier wird gesagt, dass wenn dies passiert, muss der Vergewaltiger sich das Opfer zur Frau nehmen, dem Vater von ihr 40 Silberstücke geben und darf sich von dieser Frau nicht trennen. Somit ist sie gezwungen mit ihrem Vergewaltiger ein lebenlang zusammen zu bleiben!) Das Verbrechen wird nur dann eingegangen, wenn ein Mann, unabhängig ob er verheiratet ist oder nicht, mit einer verheirateten Frau eine Beziehung eingeht.
Nur in diesem Fall wird der Mann als Ehebrecher bezeichnet. Somit wird der Ehebruch gemäß der Bibel, als eineaußereheliche Beziehung, die eine verheiratete Frau involviert, definiert. Die außereheliche Beziehung eines verheirateten Mannes ist demnach, nach biblischer Auffassung, kein Verbrechen. Warum nun diese Doppelmoral???
Nach der Enzyklopädia Judaica wurde die Frau als Eigentum ihres Mannes angesehen und somit stellt Ehebruch ein Vergehen am ausschließlichen Eigentumsrecht ihres Ehesmannes; die Frau als Eigentum ihres Ehemannes hat kein solches Recht ihm gegenüber. Der Quran betrachtet die Frau auf der anderen Seite, auf gar keinen Fall als Eigentum des Mannes. Er beschreibt eindringlich das Verhältnis zwischen den Ehepartnern mit folgenden Worten:
„Zu seinen Zeichen gehört auch, dass er euch Gattinnen aus euch selbst erschuff, damit ihr bei ihnen ruht. Und er hat zwischen euch Liebe und Barmherzigkeit gesetzt. Darin sind fürwahr Zeichen für nachdenkliche Leute.“(30:21)
Das ist das islamische Konzept der Ehe: Liebe, Barmherzigkeit und Beschaulichkeit und nicht Eigentum und Doppelmoral!
Auch sehr interessant ist wie Unzucht definiert wird. Wir sind uns einig, dass hierfür Mann und Frau benötigt werden. Nach biblischen Lehren soll aber nur das Mädchen gesteinigt werden:
„Ist es aber die Wahrheit, dass das Mädchen nicht mehr Jungfrau war, so soll man sie heraus vor die Tür des Hauses ihres Vaters führen, und die Leute der Stadt sollen sie zu Tode steinigen, weil sie eine Schandtat in Israel begangen hat und in ihres Vaters Hause Hurerei getrieben hat; so sollst du das Böse aus deiner Mitte wegtun.“ ( 5.Mose, 22)
PI, beschwert ihr euch etwa über eure eigene Religion?
Wozu dieser Artikel dann? Wollt ihr der Welt wirklich weis machen, dass der Islam frauenfeindlich ist, dass nur die armen Frauen zu leiden haben wenn sie Ehebruch begehen? Liest endlich eure Bibel und die Thora in der Frauen schuld sind an der „Erbsünde“ der Menschheit. Wenn ihr damit fertig seid, habt ihr allerhand Information für euren nächsten Artikel: „Unterdrückung der Frau im Christen-und Judentum“.
Viel Spaß dabei.
Und um eines noch einmal klar zustellen: Uns geht es nicht darum, Christen oder Juden zu beleidigen. Es geht um die Doppelmoral, die nicht nur im Hetzblog PI, sondern in vielen Berichterstattungen über den Islam deutlich wird – man versucht alles Negative im Islam zu finden und bemüht sich garnicht erst, Parallelen und Vergleiche zu der eigenen Religion bzw. Kultur zu finden, geschweige denn, seine eigene Religion kritisch zu bertrachten.
Wir haben es auch nicht nötig, den Islam durch das Aufzeigen anderer Religion zu verteidigen – der Islam lässt sich ohne Probleme auch mit seiner eigenen Lehre verteidigen, da wir es, wie so oft, mit Lügen, Wortverdrehungen, und ähnlichen Propagandamittel zu tun haben. Jedoch wollten wir nur deutlich machen, dass man sich an seine eigene Nase packen muss.
Der PI Autor verfolgte die kleine II Autorin. Sie schaffte es bis zum Ufer und aufs Boot-der-Rettung.de, damit sie aller Welt die Beweise vorlegen kann, die sie gegen den Psychoislamhetzer in der Hand hatte…
Und was lernen wir aus diesem Thriller? PI scheitern mit ihren Lügen, wie immer!
Frankreich und das Burka-Verbot
Seit dem Jahr 2004 ist es unseren Schwestern in Frankreich nicht gestattet, ein Kopftuch in der Schule zu tragen. Grund dafür ist ein gesetzlich festgelegtes Kopftuchverbot. Hierzu muss aber erwähnt werden, dass es an Frankreichs Schulen ein grundsätzliches Verbot religiöser Symbole gibt. In Bayern zum Beispiel, sieht die Lage ganz anders aus: Dort dürfen zwar Nonnen unterrichten, aber muslimische Frauen, die sich aus freiem Willen und Liebe zu ihrer Religion für das Kopftuch entschieden haben, nicht.(http://de.wikipedia.org/wiki/Kopftuchstreit#Allgemeines_Gleichbehandlungsgesetz, unter 2.1)
Da es auf dieser Welt keine anderen Probleme gibt, diskutiert man nun in Frankreich, das Tragen der Burka und dem Niqab in der Öffentlichkeit vollständig zu untersagen. Die Quintessenz der Begründung ist uns nichts Neues: Die muslimische Frau wird unterdrückt. Ja, das wird sie tatsächlich – aber durch Gesetze wie in den Schulen Frankreichs und durch derartige neue Überlegungen.
Um ein Verbot durchzusetzen, will man das “Phänomen und die Motivation” unserer Schwestern begutachten lassen. Wenn man nun zu dem Ergebnis kommt, dass unsere Schwestern unterdrückt werden, so will man “Konsequenzen” ziehen und ein Verbot durchsetzen. Nun fragen wir uns ernsthaft, wie so eine Untersuchung aussehen soll und inwieweit man objektiv vorgehen wird. Wenn man sich einige Stimmen ansieht, so ist es doch stark zu bezweifeln, dass man sich wirklich ehrlich mit dem Thema befassen wird.
Die Einen finden den Anblick “unerträglich”, für die Anderen sind es “Särge der Freiheit” oder auch Gefängnisse.
Erstaunlich ist aber auch eine ganz andere Tatsache: Unsere guten Frauenbeschützer aus Frankreich diskutieren über dieses Verbot, da sich immer mehr Schwestern für die islamische Kleidung entschieden haben. Nun könnte man ja fragen, ob das Ganze nicht ein wenig widersprüchlich ist. Wie kommt man auf die Idee, dass die Frauen durch ihre Gewänder unterdrückt werden, wenn sich doch immer mehr dafür entschieden haben?
Und ist es nicht genauso, wie JoJoGerstner in einem Kommentar der Süddeutschen Zeitung schreibt:
Was für eine merkwürdiges Freiheitsverständnis herrscht eigentlich, wenn man die Freiheit mit Zwang durchsetzen will?
Welches Menschen- und Familienbild hat man, wenn man glaubt, sämtliche Ehen in arabischen Ländern beruhen auf einer dauernden Unterdrückung der Frau?
Wie arrogant ist es, die eigene Haltung als die einzig richtige und seligmachende zu propagieren?
Wenn in Ostanatolien rückständige Sitten herrschen, kann man sagen, die Leute kennen es dort nicht anders. Wenn in Frankreich rückständige Sitten wieder eingeführt werden, muss man sagen, dass die liberale Revolution gescheitert ist.
(http://www.sueddeutsche.de/politik/191/472713/text/?page=7#readcomment) (leicht korrigiert)
Irgendwie verbleibt das Bild, dass man einfach nur ein Problem mit dem Islam hat. Es geht um die Religion. Es geht um Menschen, die ihre Religion ernst nehmen. Denn wir haben es oft betont: Wer meint, dass die muslimische Frau unterdrückt wird, der soll nicht irgendwelche Abgeordneten in Frankreich fragen, sondern die muslimische Frau. Eigentlich eine völlig selbstverständliche Sache. Wenn man ein scheinbares “Problem” lösen möchte, geht dies nicht, indem man mit einer Mauer voller Vorurteile mit Menschen spricht, die genau die selbe Meinung vertreten.
Wer nun den Standpunkt der muslimischen Frau sehen möchte, der kann das hier machen:
http://dawa-news.de/die-frau-im-islam-muslima-sprechen/
Wie die Süddeutsche weiter berichtet, sagen Islamforscher, dass unsere Schwestern sich freiwillig für das Kopftuch bzw. die Ganzkörperkleidung entscheiden, sogar von einem “tiefen Glauben” ist die Rede. Darunter soll es auch viele Konvertierte geben.
Vielleicht ist das ja auch ein weiteres Problem: Christen, die zum Islam konvertieren. Vielleicht sieht man es ja einfach nicht gerne, wenn Menschen einen Sinn im Leben finden und sich so vom typischen Bild des christlichen Abendlandes differenzieren.
Man kann nur hoffen, dass dieses Verbot nicht in Kraft tritt und man sich mit diesem Thema ehrlich auseinandersetzt und nicht irgendwelche traurigen Einzelschicksale, in denen vieles unislamisch abgelaufen ist, zur Norm gemacht werden.
Wir bitten Allah darum, die Situation unserer Schwestern, zu erleichtern.



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