In Ahrensburg Moschee geschändet
Ahrensburg/Lübeck. Gewaltbereite Rechtsradikale vom Schlag der pro-NRW haben mutmaßlich zusammen mit extremistischen Zionisten in Ahrensburg eine Moschee geschändet.
Sie schlugen Hakenkreuze in die Wand der neuerbauten Gebetsstätte die kurz vor der Ferstigstellung steht.
Mit Eisenstangen zertrümerten die Islamhasser die neuen Fensterscheiben des Gotteshauses das Ende Mai feierlich eingeweiht werden sollte.
Bei der geschändeten Moschee handelt sich um die Ulu Camii in Ahrensburg im Kreis Stormarn.
Gläubige Muslime stehen fassunglos vor dem teilweise zerstörten Gebäude, bei dem sie mit viel Liebe und Opferbereitschaft den Umbau vorgenommen hatten.
Das islamfeindliche Haßverbrechen wurde ausgerechnet in der Nacht von Donnerstag auf Freitag, dem heiligen Tag der Muslime, begangen.
Gewaltausbrüche auf Demonstrationen
Die Bilanz der Demonstration ist erschreckend: 81 verletzte Polizisten, ein Brandanschlag auf ein Polizeiwagen mit zwei Beamten und mindestens drei nicht gezündete Rohrbomben. Wer jetzt denkt, es würde sich um eine der Gegendemonstrationen um Pro NRW von den so genannten Salafisten handeln, von denen die letzten Tage in allen Medien die Rede war, irrt!
Es handelt sich um die "übliche" so genannte "Revolutionäre 1. Mai-Demo" und die damit zusammenhängenden "Insurrection Days“ (Tage des Aufstands) in Berlin.
Die Polizei geht davon aus, dass die drei gefundenen Rohrbomben gezielt gegen Polizeibeamte eingesetzt werden sollten, so "Focus Online".
Es wird weiter berichtet, dass schon vor dem 1. Mai Linksradikale zu Gewalt gegen Polizisten aufgerufen hatten.
Während der Demonstration selber kam es vor dem Jüdischen Museum zu einer Eskalation, "nachdem Störer Steine und Flaschen auf Beamte geworfen und Böller gezündet hatten. Bei der Auseinandersetzung vor dem Museum mit größtenteils vermummten Demonstranten waren allein 81 Polizisten verletzt worden."
Dies ist lediglich ein einziges Beispiel von vielen für Demonstrationen in Deutschland, während denen es zur Eskalation kam und auf denen massive Gewalt von den Demonstraten angewendet wurde – an denen Muslime – bzw. um es mit den Worten der Medien auszudrücken "an denen die gefürchteten Salafisten" allerdings NICHT dranteilnahmen!
Diskriminierung von Muslimen – Amnesty International kritisiert EU
Amnesty International kritisiert Diskriminierung von Muslimen in der EU
Der Bau von Moscheen und Minaretten wird oft blockiert und Frauen mit Kopftuch haben es schwieriger, einen Job zu finden. Das sind nur einige der Probleme, mit denen Muslime in Europa zu kämpfen haben.
Die Menschenrechtsorganisation "Amnesty International" fordert deshalb, dass die EU stärker gegen die Diskriminierung von Muslimen vorgeht.
Laut einem in Brüssel veröffentlichten Bericht von "Amnesty" sehen sich Muslime in Europa täglich Stereotypen und Vorurteilen ausgesetzt.
Die Organisation appelliert an die Regierungen, kein Kopftuch-Verbot auszusprechen und es jedem zu ermöglichen, seine Religion zu leben.
Religiöse und kulturelle Symbole zu tragen gehöre zum Recht des Menschen auf freie Meinungsäußerung.
Der Bericht befasst sich mit der Situation von Muslimen in Belgien, Frankreich, den Niederlanden, Spanien und in der Schweiz.
http://wissen.dradio.de/nachrichten.59.de.html?drn:news_id=70870
Dem kann man nur zustimmen, denn im Islam ist seit 1400 Jahren das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit verankert!
Dieses grundlegendes Menschenrecht sollte der Staat nicht nur selbst wahrnehmen, sondern auch alle nichtstaatlichen Akteure und "Experten" auffordern, dieses Recht zu achten.
Gibt es gewaltbereite Haßprediger unter den Politikern?
Polizeigewerkschafter Wendt (zur Bildzeitung): „Wenn die Aktivisten auf die Straße gehen, muss ihnen klar sein: Jeder Schritt, den sie tun, wird überwacht und sobald sie eine rechtliche Grenze überschreiten, müssen sie die Faust des Staates im Nacken spüren."
Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (62, CSU) sagte BILD.de zu der Koran-Aktion: „Deutschland ist ein christlich geprägtes Land und wird es auch bleiben. Das ist ein besonderer Auftrag für die christlichen Parteien. Ich werde das aggressive Missionieren radikal-islamistischer Salafisten morgen in der Kabinettssitzung zum Thema machen. Hier muss mit politischen und rechtsstaatlichen Mitteln reagiert werden. Wir dürfen da nicht einfach zur Tagesordnung übergehen."
Auch Lorenz Caffier (56, CDU), Vorsitzender Innenministerkonferenz der Länder sagte er nehme die „Verteilaktionen der salafistischen Gruppierungen in Deutschland sehr ernst", da ganz klar „religiöse Fanatiker, also Wegbereiter des islamistischen Terrorismus" dahinter steckten.
Ich frage mich, was bezweckt er mit dieser unbewiesenenBehauptung? Weiß jemand von Euch ob man diesen Herrn Caffier wegen Rufmord belangen kann?
Zusätzlich sehe ich in seiner Unterstellung die Verunglimpfung einer Religionsgemeinschaft.
Dieser Mann sollte sich mal vorstellen, daß jemand von seiner Partei behaupten würde sie sei der Wegbereiter "christianistischen Terrors"! Schließlich unterstützt genau seine Partei Bombardierungen in allen Ländern, und zwar ohne richtige Kriegserklärung. Ist das etwa kein Terrorismus?
Die Koranverteilungen werden aber sehr friedlich durchgeführt und sind nur Leseangebote.
USA: Moderator vergleicht Todesopfer des norwegischen Terroranschlags mit Hitlerjugend
Vollkommen taktlos und sachlich falsch vergleicht der US-amerikanische Radio- und Fernsehmoderator Glenn Beck das Treffen der von Breivik auf der Insel Utøya kaltblütig ermordeten jugendlichen Sozialdemokraten mit der Hitlerjugend.
Dieser absurde Vergleich läßt den Verdacht aufkommen, daß der rechtsradikale Moderator ein Sympathisant des extremistischen Massenmörders Anders Behring Breivik ist.
Der norwegische Politologe Frank Aarebrot hat ihn für diese Schmähkritik als vulgären Propagandisten und Faschisten bezeichnet.
Auch der ehemalige Pressesprecher vom norwegischen Premier Stoltenberg, Torbjørn Eriksen, kritisiert diese Aussage und sagte laut DailyTelegraph:
"Glenn Beck’s comments are ignorant, incorrect and extremely hurtful."
Bei fanatischen evangelikalen Christen steht der Mormone allerdings hoch im Kurs und erreicht mit seinen Fernsehshows schwindelerregende Einschaltquoten.
Zu seinen Fans gehören auch die Anhänger der Tea-Party.
Sind erst 100 Tote notwendig, um die Gesellschaft wach zu rütteln?
Leider ist erst eine Katastrophe mit 100 Toten notwendig, damit die Bevölkerung aus ihrem Tiefschlaf erwacht und sich unserer Lage bewusst wird. Tagtäglich wird im Internet gegen den Islam und seinen Angehörigen gewettert. Es wird gehetzt und geschimpft auf das gemeinsame Feindbild – doch Behörden und Politiker sehen dem Tun schweigend zu, unter dem Vorwand der Meinungsfreiheit. Lassen wir mal die Rassisten von PI-News beiseite: Es sind allein auf deutscher Sprache hunderte verschiedene Internetseiten zu finden, die sich zur Lebensaufgabe gemacht haben, Islamhass unter der Bevölkerung zu schüren. Ohne juristisch dafür verfolgt zu werden, liest man in den Kommentarbereichen Mordaufrufe, rassistische Bezeichnungen, Hasstiraden und Wutausbrüche von verwirrten Menschen, die den Sündenbock in ihrem Leben gefunden haben. Wir Muslime haben stets davor gewarnt, dass psychisch labile Menschen sich von diesen Internetseiten indoktrinieren lassen und zu brutalen Gewaltverbrechen bereit sind. Nach der anhaltenden Serie der Moscheeschändungen und den Angriffen auf muslimische Bürger müsste es die Politik schon gemerkt haben, in welche Richtung sich diese Gesellschaft bewegt. Doch es wurden kräftig beide Augen zugedrückt und man hat sich taub gestellt. Nein, mehr noch: Man förderte mit absurden Terrorwarnungen und Konferenzen gegen sogenannte "Salafisten", also Muslime, die ihre Religion praktizieren, die Abneigung gegen diese Glaubensgemeinschaft. Und auch die Medien haben kräftig dazu beigetragen, dass man sich in dieser schlechten Lage des Landes gegen die muslimische Minderheit wendet (seht hierzu unsere "schwarze Liste der Meinungsterroristen").
DAWA-NEWS-Interview mit Pierre Vogel
DAWA-NEWS: As-salaamu-alaikum Bruder Abu Hamsa, gebe uns doch bitte deine persönliche Einschätzung zur letzten Kundgebung wieder!
Pierre Vogel: Wa alaikum salaam. Ja, das war meiner Meinung nach auf jeden Fall ein Riesenerfolg gewesen und deswegen danke ich auch nochmal allen Brüdern und Schwestern die dort mitgeholfen haben. Denn natürlich – al-Hamdulilah – sieben Menschen sind zum Islam konvertiert. Und ich habe auch mitbekommen, dass im Publikum noch einige dabei waren, die konvertiert sind. Der Prophet – Frieden und Segen seien auf ihm - sagte, dass wenn Allah durch dich nur einen Menschen rechtleitet, es besser für dich ist, als alles zu besitzen worüber die Sonne aufgeht. Und dann: Wie viele Jugendliche wurden an diesem Tag wieder motiviert und mitgerissen – al-Hamdulilah – und wie viele Frauen haben sich wohl an diesem Tag dafür entschieden, das Kopftuch zu tragen? Und wie viele haben sich vorgenommen, anzufangen zu beten? Wie viele Nichtmuslime haben wieder ein besseres Bild vom Islam bekommen? Denn es geht nicht nur um einen Vortrag, sondern dass Brüder und Schwester auch Gespräche mit Menschen führen, die man sonst niemals in eine Moschee oder in eine Halle bekommen würde. Und von daher war es ein Riesenerfolg. Möge Allah uns Ichlas geben! Und ich bedanke mich an dieser Stelle nochmal bei allen Brüder und Schwester, die uns dabei geholfen haben.
“Wer von euch wird unterdrückt?”
"Wer von euch wird unterdrückt?", fragte Abu Hamsa in Hamburg.
Ich persönlich hätte mich ja gemeldet:
"Ich werde unterdrückt von den deutschen Medien und Politikern, welche den Leuten einreden, ich wäre eine Terroristin, so dass ich auf der Straße beschimpft, in Banken mit Waffen bedroht und beim Arzt rausgewurfen werde.
In keinem Land, in keiner Gesellschaft und in keiner Religion hat die Frau so viele Rechte und ein so gutes Ansehen wie im Islam.
Wir wollen eure minderwertigen primitiven scheinheiligen Freiheiten nicht. Wir wollen nicht die Freiheit uns auszuziehen, sondern die Freiheit uns zu bedecken.
Wir wollen nicht die Freiheit arbeiten zu dürfen, sondern die Freiheit zu Hause unsere Kinder zu erziehen.
Hochhaus mit mehrheitlich türkischen Einwohner in Brand gesteckt
Kerpen: Hochhaus mit mehrheitlich türkisch-stämmigen Bewohnern in Brand gesteckt – Über 60 Menschen mussten evakuiert werden – Polizei: Brandstiftung
In der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen – wie vermehrt in den letzten Jahren – wurde am Sonntagabend vergangener Woche bei einem Brand in einem Kerpener Hochhaus viele der vor allem türkisch-stämmigen Bewohner verletzt.
Brandermittler der Polizei gehen nach einer Untersuchung des Brandortes von Brandstiftung aus. Sie suchen nun Zeugen, die Hinweise zu der Tat oder den Tätern geben können oder sonstige verdächtige Beobachtungen gemacht haben. Hinweise werden unter 02233/520 entgegengenommen.
Der oder die Täter haben offensichtlich in Kauf genommen, dass Menschen zu Schaden oder zu Tode kommen könnten. Bis in den dritten Stock sind die Fenster im Flur vor Hitze zerplatzt, die Briefkästen an der Eingangstür zerschmolzen. „Wir haben Glück gehabt, es hätte Tote geben können“, betonte Kerpens Branddirektor Wolfgang Graß. „Hätten die Menschen ihre Wohnungen verlassen und versucht, sich durch den Flur ins Freie zu kämpfen, wären sie ohnmächtig geworden und erstickt“, so Graß.
Die Ehrenmorde des Westens
Es ist ein beliebtes Argument der Islamhasser, die sogenannten" Ehrenmorde" dem Islam in die Schuhe zu schieben.
Denn in der westlichen Zivilisation, gäbe es so etwas nicht. Daher muss der Islam daran Schuld sein.
Beim näheren Hinsehen zeigt uns die Realität aber ein ganz anderes Bild: "Ehrenmorde" gibt es nicht nur in der islamischen Welt, sondern auch hier, in Deutschland, Europa und den USA. Nur heißen sie anders, es sind die "Familientragödien".
Zur aktuellen Lage in den arabischen Ländern

Syrien:
Am Samstag sollen 120 Menschen von Sicherheitskräften der Regierung getötet wurden sein. Zwei Paralamentsangehörige legten aus Protest gegen das brutale vorgen ihr Amt nieder. Westliche Politiker kritisierten das harte Vorgehen.
CNN: Muslim zeigt Zivilcourage und rettet Juden
In diesem Beitrag von CNN wird berichtet, wie ein junger, amerikanischer Muslim einem Juden geholfen hat, nachdem er von radikalen Christen attackiert wurde. Er wurde von ihnen brutal zusammen geschlagen. Trotzdem hat der junge Muslim Zivilcourage gezeigt, und selbst das jüdische Opfer hat gesagt, dass Hassan der Einzige war, der ihm in der U-Bahn geholfen hat, während alle anderen nur zugeschaut haben. Er selbst sagt, dass genau jemand ihm geholfen hat, der von den Medien gerne als Terrorist oder als Israel-Feind abgestempelt wird:
httpv://www.youtube.com/watch?v=Xlwc0mE0lCU&feature=player_embedded
Das Kill-Team
In den USA stehen 11 junge Soldaten vor dem Kriegsgericht. Das TV-Magazin "Spiegel" zeigte gestern einen Bericht über Soldaten, die aus Spaß Zivilisten töteten und anschließend auf Fotos mit den Leichen posierten.

Ghadaffi schlimmer als Mubarak
Libyen läßt keine ausländischen Journalisten ins Land. So ist es nicht verwunderlich, dass die Medien doch sehr schweigen zu dem, was dort passiert.

Mittlerweile geht man von bis zu 500 toten Zivilisten aus, darunter auch Frauen und Kinder. Die Krankenhäuser sind überfüllt und überfordert mit den Verletzten die eintreffen insbesondere in den Städten Beighazi und Murrata.
EU-Studie: Kein Zusammenhang zwischen Jugendgewalt und Islam
Wien — Die Zugehörigkeit zum Islam führt einer EU-Studie zufolge bei Jugendlichen nicht zu einer höheren Gewaltbereitschaft. Vielmehr verleite das Gefühl, diskrimiert zu werden, junge Menschen zu Gewalt, heißt es in einer Studie der EU-Grundrechteagentur, die am Mittwoch in Wien vorgestellt wurde. "Wenn die Faktoren Diskriminierung und soziale Ausgrenzung berücksichtigt werden, gibt es keinerlei Hinweis darauf, dass junge Muslime eher bereit sind, physische oder psychische Gewalt anzuwenden als junge Nicht-Muslime", heißt es in der Studie, für die 3000 Jugendliche in Frankreich, Großbritannien und Spanien befragt wurden.
Das Problem Deutschlands: die Muslim- Gewalt!

(Un)einigkeit und (Un)recht und (Un)freiheit
Kürzlich brachte 'Die Welt' einen Artikel über eine Studie an die Öffentlichkeit, welche besagt, dass Muslime, umso gläubiger sie sind auch umso gewalttätiger seien.
Unter anderem heißt es in diesem Artikel: „die Gewalttätigkeit mit zunehmender Bindung an den Islam wachse. Je gläubiger sie sind, umso weniger empfinden sie sich selbst auch als deutsch.“ Nur weil sich ein Migrant nicht als Deutscher fühlt, macht ihn das nicht gewalttätiger. Seit wann Kann man denn durch das Nationalitätsempfinden auf die Gewaltbereitschaft schließen?
Dahingegen wird über die Christen gesagt: „Unter christlichen Jugendlichen sei der Trend umgekehrt: Je religiöser, desto weniger neigen diese dazu, Gewalt anzuwenden.“ Komisch!
Koranvers ja oder nein
Kleiner Korantest:
(Bitte das Video ansehen, dann weiterlesen.)
Seid ihr auch überrascht?
Das Video zeigt Verse, die aus ihrem historischen, inhaltlichen und religiösen Kontext gegriffen wurden – sinnvoll gekürzt, allerdings nicht ergänzt. Somit entstehen Eindrücke, die man nicht gewohnt ist. Der Prophet als Schwertträger, unterdrückte Frauen mit Kopftuch, Gläubige als Mörder von Nichtgläubigen, missbrauchende Eltern, schuldige Opfer und gerechtfertigte Steinigungen. Würde also jemand, der die Bibel und das Christentum (bzw. Judentum) nicht kennt, diese Religion aufgrund nur dieser Verse beurteilen müssen, dann hat er ein falsches Bild von der jeweiligen Religion. Er wüsste nichts über Barmherzigkeit, Güte, Wissen, Macht, Rechtschaffenheit und Liebe Gottes. Und die Meinung über die Praktizierenden dieser Religion würde auch enormen Schaden nehmen.
Dies ist aber genau die Methode der Islamhetze: Sie konfrontieren unwissende Menschen mit – vorsätzlich aus dem Kontext gerissenen – Koranversen, die die Religion verzerren, falsche Bilder erzeugen, Allahs wichtige Eigenschaften verleugnen und praktizierende Muslime als Terroristen diffamieren. Und diese widerum, weil sie nicht nach dem Kontext fragen, tragen das Feuer des Hasses weiter an andere.
Ein Aufruf an alle aufrichtigen Menschen: Misst nicht mit zweierler Maß. Einem "im Koran steht aber, dass…" kann auch immer ein "aber in der Bibel steht doch auch, dass…" entgegnet werden.

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