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Gott

Teenager im Schönheitswahn

“Salafisten” auf der ganzen Welt

Wieso ich diese Überschrift ausgesucht habe? Ganz einfach: Die Medienwelt und Islam-Gegner-Fraktion will praktizierenden Muslime – also Muslime, die ihre Religion ernst nehmen – eine Sektenzugehörigkeit zuschreiben, in dem sie ihnen den höchst gefährlich klingenden Namen "S-A-L-A-F-I-S-T-E-N" aufdrücken. Doch was bedeutet eigentlich dieser Begriff? Salaf werden die Generationen genannt,  die mit und nach dem Propheten Muhammed – Allahs Friede und Segen seien auf ihm – gelebt haben, und genau sich an dem gehalten haben, was ihnen der Prophet – Allahs Friede und Segen seien auf ihm – anordnete, also wie man zu beten hat, zu fasten hat, die Pilgerfahrt vollzieht usw. Nach dieser Definition müssten also eigentlich alle Muslime der Welt "Salafisten" sein. Ansonsten würde man ja z.B. anders sein 5-mal tägliches Gebet verrichten…Deswegen: Wir sind Muslime (arab. Gottergebene) und sonst nichts!

Vulkanasche behindert europäischen Flugraum

Reykjavik – Es ist ein Bild wie ein Gemälde: Riesige Wolkenfetzen spannen sich über den Himmel, dazwischen hellblaue Streifen. Und in der Mitte quillt eine hässlich-braune Wolke hervor…

Das Luftbild zeigt die Aschesäule des Vulkans Grimsvötn auf Island, der am Samstagabend ausbrach. Bis zu 19 Kilometer hoch schleudert er Dampf und Staub in die Höhe, verdunkelt den Himmel.

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Gehört Gott den Christen?

Kirchen kritisieren Özkans Gotteseid, so lautet ein kürzlich erschienener Artikel auf Spiegel.de.

Beim Amtseid zum niedersächsischen Ministeramt hat die Muslimin Özkan nicht auf das sogenannte "Gotteseid" verzichtet. Sie beendete es mit den Worten "So wahr mir Gott helfe".

Und gleich geht das geschrei der Kirchen los. Da sie nicht den christlichen Gott anbete, wundere man sich, warum sie den Gotteseid gewählt hat.
Das Argument Özkans: Den drei monotheistischen Religionen liegt derselbe Gott zugrunde.
Das Argument der Kirchenvertreter: Das Bild des Gottes im Islam und im Christentum unterscheide sich erheblich, vor allem durch die Gottgleichstellung Jesu.

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Moschee: Zielscheibe für islamophobes Gedankengut

Eine Moschee ist ein Raum in dem Muslime Gott gedenken, ihre Gebete verrichten, den Koran lesen, islamische Unterrichte und Sprachkurse gehalten werden. Ein Zentrum der sozialen Aktivitäten, der sozialen Infrastruktur- und Bildungsstätte, ein Ort der Gemeinschaftlichkeit und interkulturellen-interreligiösen Austausches.

Derzeit bietet dieser Ort noch eine weitere Funktion: Die Leinwand für islamophobe Hirngespinste.

Teilhaben dürfen wir an diesen Gedanken auch noch:
„Muslims go home“ and „the enemy“ war am Mittwoch, den 10.Februar dieses Jahres an der Außenwand des Al-Farooq Islamic Center in Nolensville (Amerika) zu lesen.
Auch hinterließen die Täter folgende Botschaft: „Muslime sind Freunde des Satans und sie sind hier, um die USA und Israel zu zerstören.“

(Ein kleiner Denkzettel: "Fragt euch mal warum nur USA und Israel?")

Ähnliches geschah auch in Frankreich. Am 08.02.2010 war die Große Moschee von Saint-Etienne (Loire) Ziel der islamophoben Auswüchse. Bildlich sah ihr „Kunstwerk“ diesmal wie folgt aus : überall Hakenkreuze und Schriften wie „Heil Hitler“, „sales nègres“ (schmutzige Neger) , „pas d’arabes ici“ (Hier keine Araber) und „on vous aura“ (Wir kriegen euch).

Nach dem Schock haben die Verantwortlichen der Moscheen aus diesen schrecklichen Vorfällen eine Konsequenz gezogen:

In Nolensville fand heute (13.02.2010) in der Moschee eine Informationsveranstaltung statt. Alle Menschen der Stadt wurden eingeladen, um über Missverständnisse, Vorurteile und den islamischen Glauben im Allgemeinen aufzuklären.

Die Moscheeleitung der Großen Moschee in Frankreich ruft für den 14.Februar zu einer großen Versammlung vor der Moschee auf, um auf die stetig
wachsende Islamophobie in Frankreich, die sich derzeit in Form von Schändungen von Moscheen und islamischen Friedhöfen zeigt,
aufmerksam zu machen und die französische Regierung dazu aufzufordern, die Islamophobie als Problem im Parlament anzusprechen.

Frankreich muss endlich die irrationale Debatte über die „nationale Identität“ einstellen. Sie hat bisher nur Schaden gebracht.
Auch die Hetze in den Medien muss endlich ein Ende haben, denn sie ist die Plattform für dieses islamophobe Gedankengut.

Wir verdienen alle Respekt. Und das muss unabhängig von unserer Religion geschehen. Jeder sollte das Recht haben unser aller Schöpfer in Frieden anzubeten und nicht durch solche anti-islamischen Verächtlichkeiten gestört zu werden.

Quellen:
http://www.lexpress.fr/actualite/societe/profanation-de-la-mosquee-de-saint-etienne_847404.html
http://www.lexpress.fr/actualite/societe/profanation-de-la-mosquee-de-saint-etienne_847404.html
http://www.crcm-ra.org/modules.php?name=News&file=article&sid=1272
http://www.wsmv.com/news/22549381/detail.html

http://www.foxnews.com/story/0,2933,585537,00.html

Benediktiner bezweifeln Gottes Allmächtigkeit

Oftmals wird davon geredet, dass Christen und Muslime ein und den selben Gott anbeten.

Das arabische Wort „Allah“ wird nicht nur von den Muslimen,  sondern auch von den
arabischen Christen benutzt. Es impliziert,  dass wir doch alle einen Gott verehren.
Jedoch stimmt das nicht zwangsläufig.

Allah ist allmächtig, seine Eigenschaften sind mit nichts vergleichbar,
er ist stets die Steigerung des Superlativs.

Niemals würde ein gläubiger Muslim auf die Idee kommen, dass für Allah irgendeine
Aufgabe zu schwer wäre, oder Er sie vielleicht nicht erledigen könnte.

So sagt Allah im Qur’an:
„Allah hat die Macht, alles zu tun, was Er will.” (2:20)

Jetzt gibt es aber einige Christen bzw. Benediktiner, die meinen,
dass sie die Aufgaben erfüllen sollten, die Gott nicht mehr alleine schaffen würde.
Gott bewahre, welch eine Vorstellung von der Allmacht unseres Schöpfers.

Schaut euch das Bild selber einmal an.

Gott kann nicht Misereor

„Gott kann nicht alles regeln. Für uns bleibt noch genug zu tun.“

Uns ist hier an dieser Stelle wichtig, klar zu machen, dass solche Aussagen völlig entgegen
der islamischen Lehre und auch entgegen der natürlichen Veranlagung des Menschen sind.
Natürlich hat jeder das Recht diese Behauptung aufzustellen, doch aus Gründen der Aufklärung
und eventueller Verständnisprobleme, wollten wir unseren Standpunkt hier einmal deutlich machen.

Um Allah zu beschreiben, nehmen wir den Qur’an selbst:

Allah – kein Gott ist da außer Ihm, dem Ewiglebenden, dem Einzigerhaltenden. Ihn ergreift weder Schlummer noch Schlaf. Ihm gehört, was in den Himmeln und was auf der Erde ist. Wer ist es, der bei Ihm Fürsprache einlegen könnte außer mit Seiner Erlaubnis? Er weiß, was vor ihnen und was hinter ihnen liegt; sie aber begreifen nichts von Seinem Wissen, es sei denn das, was Er will. Weit reicht Sein Thron über die Himmel und die Erde, und es fällt Ihm nicht schwer, sie (beide) zu bewahren. Und Er ist der Hohe, der Erhabene.
(2:255)

Sprich: “Er ist Allah, ein Einziger ,
Allah, der Absolute (Ewige Unabhängige, von Dem alles abhängt).
Er zeugt nicht und ist nicht gezeugt worden,
und Ihm ebenbürtig ist keiner.”

(Sure 112)

Es ist wichtig zu sagen, dass nicht alle Christen diese Gedanken teilen,  im Gegenteil -
viele stimmen der islamischen Vorstellung zu,  dass Gott allmächtig ist und einige Christen
sind sogar auch der Ansicht,  dass Jesus (Frieden auf ihn) ein Prophet Gottes
und nicht Sohn oder gar selbst Gott ist.

Was ist der Mensch?

Von Bruder Sayfullah_Y

Was ist der Mensch? Da ich ein Muslim bin, d.h. ein Mensch der sich dem Willen Gottes vollkommen unterwirft, kenne ich die Antwort zu dieser Frage bereits. Ich bin ein Diener, besser gesagt der Mensch ist ein Diener, denn Gott sagt im Qur´an in Sura 51, Vers 56:

“Und die Jinn und die Menschen habe ich nur dazu erschaffen, dass sie mir dienen” Weiterlesen