Schweizer Konvertit ist ein Sicherheitsrisiko
Das Bundesverwaltungsgericht bestätigt den Entscheid der Armeefachstelle zu einem Konvertiten: Nicht seine religiöse Überzeugung sei problematisch, sondern die Art, wie er seinen Glauben praktiziere.
Gibril Muhammad Zwicker ist vor drei Jahren zum Islam konvertiert und dem umstrittenen Islamischen Zentralrat Schweiz (IZRS) als Mitglied beigetreten. Der 27-Jährige ist Oberleutnant und hat als Werkschutzoffizier in der Betriebskompanie des Armee-Hauptquartiers Zugang zu als «geheim» klassifizierten Informationen, zu geheimem Armeematerial und zu Militäranlagen, die von aussen nicht wahrnehmbar sind und deren Zerstörung die Auftragserfüllung durch Bundesrat und Armee gefährden könnte.

Berlin: Betrunkener schlägt Frau mit Ganzkörperschleier
Ein alkoholisierter 46-jähriger Mann attackierte am Mittwoch in Berlin Neukölln gegen 21:25 Uhr zwei Spaziergängerinnen verbal und körperlich. Zunächst beleidigte er die 34-Jährige und die 46-Jährige, danach bespuckte er die Ältere der beiden.
Zum Abschluss wurde der Mann handgreiflich und schlug auf die Burka tragende 46-Jährige ein. Dazu bediente er sich einer Flasche. Der Mann konnte schließlich von Beobachtern des Geschehens von weiteren Übergriffen abgehalten und von der hinzugezogenen Polizei festgenommen werden.
Im Zuge einer Durchsuchung der Wohnräume des Täters wurden Teile von Munition beschlagnahmt. Da der Täter noch ein unbeschriebenes Blatt ist, wurde er nach Feststellung der Personalien auf freien Fuß gesetzt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung. Quelle
Brandstiftung an der Moschee in Mönchengladbach
Die Islamhasser-Fraktion in Mönchengladbach hat wieder zugeschlagen: Ein Container neben dem ehemaligen Masjid-As-Sunnah in Eicken wurde angezündet. Hier eine Stellungnahme von Bruder Sven Lau:
Hochhaus mit mehrheitlich türkischen Einwohner in Brand gesteckt
Kerpen: Hochhaus mit mehrheitlich türkisch-stämmigen Bewohnern in Brand gesteckt – Über 60 Menschen mussten evakuiert werden – Polizei: Brandstiftung
In der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen – wie vermehrt in den letzten Jahren – wurde am Sonntagabend vergangener Woche bei einem Brand in einem Kerpener Hochhaus viele der vor allem türkisch-stämmigen Bewohner verletzt.
Brandermittler der Polizei gehen nach einer Untersuchung des Brandortes von Brandstiftung aus. Sie suchen nun Zeugen, die Hinweise zu der Tat oder den Tätern geben können oder sonstige verdächtige Beobachtungen gemacht haben. Hinweise werden unter 02233/520 entgegengenommen.
Der oder die Täter haben offensichtlich in Kauf genommen, dass Menschen zu Schaden oder zu Tode kommen könnten. Bis in den dritten Stock sind die Fenster im Flur vor Hitze zerplatzt, die Briefkästen an der Eingangstür zerschmolzen. „Wir haben Glück gehabt, es hätte Tote geben können“, betonte Kerpens Branddirektor Wolfgang Graß. „Hätten die Menschen ihre Wohnungen verlassen und versucht, sich durch den Flur ins Freie zu kämpfen, wären sie ohnmächtig geworden und erstickt“, so Graß.
Die ekelhafte Methodik der Islamhetze wird unter die Lupe genommen
Vor kurzem habe ich ein Video entdeckt, das zeigt, wie der Islam in den Medien so dargestellt wird, dass die Zuschauer unbewusst manipuliert werden. Das Video hat viel mehr Publikum verdient, derzeit hat es nur 300 Aufrufe. (Man achte auf die Hintergrundmusik, sobald sie die Muslime zeigen).
Das Islamlied
Der Österreichischen Liedermacher Christoph&Lollo deckt in satirischer Form gekonnt alle gängigen Argumentationsmuster der Islamophobie auf
Liebe Geschwister im Islam, da im Video Musik läuft, kann man ja einfach den Ton ausschalten und mitlesen.
Gastkommentar über Osama bin Laden
10 Jahre soll es also gedauert haben, den angeblich meistgesuchten Terroristen der Welt zu töten. Wer gut informiert ist, weiß, dass Bin Laden schon viele Jahre tot ist. Dennoch stellt sich der US Präsident vor die Kameras und behauptet, Bin Laden wurde am 1. Mai 2011 gezielt getötet. Die Leiche soll in Gewahrsam genommen und später im Meer versenkt worden sein. Das berichten die Mainstreammedien. Als Beweis geht zunächst ein Foto um die Welt, welches eine ganz offensichtliche Fotomontage aus einer anderen Leiche und einen bekannten Foto Bin Ladens ist. Nur wenige Medien erkennen dies und senden das Bild ungefiltert über alle Kanäle als Fotobeweis für Osamas Tod. Später bemerkt man, dass man einer Fälschung aufgesessen ist. An der Nachricht ändert dies jedoch nichts mehr.
Den Leichnam indes versenkte man im Meer. Vom Helikopter aus. Man beruft sich bei diesem Vorgehen darauf, die islamischen Bräuche einzuhalten. Zu dumm nur, dass die nur die Erdbestattung gebieten.
Die Schlacht um Libyen
Die Westmächte attackieren Libyen – und die Nato steht abseits. Gaddafi droht erst Vergeltung an und lässt dann eine Waffenruhe verkünden. Die Arabische Liga wendet sich von den Alliierten ab. Sie sind sich uneinig, wissen nicht was sie tun sollen.

Angriff der Alliierten: Ein US-Zerstörer feuert eine Tomahawk-Rakete auf die libysche Flugabwehr
Mit massiven Einsätzen der Luftwaffe und von Marschflugkörpern hat eine internationale Streitmacht am Wochenende damit begonnen, den libyschen Machthaber Muammar al-Gaddafi zu attackieren.
Die Bibel verlange die Steinigung von Homosexuellen
DIeser Bubi steinigt 70-Jährigen
Täter gibt religiöse Gründe an: Die Bibel verlange die Steinigung von Homosexuellen
Dawa-News: Nein das kann nicht sein, der Islam ist doch das Böse und das Christentum das Gute. Da stimmt doch was nicht.
John J. Thomas (28) schlug zehn Mal mit einer mit Steinen gefüllten Socke auf den Kopf des 70-jährigen Murray Joseph Seidman ein
Schockierender als ein Krimi: Wegen angeblich sexueller Belästigung wurde in dem Ort Landsdowne im US-Bundesstaat Pennsylvania ein 70-Jähriger gesteinigt und so brutal ermordet. Der Täter: John J. Thomas, 28 Jahre jung, ein Freund des Opfers.
Palästinenser zur 3. Intifada

Der Aufstand in der arabischen Welt wirkt sich auch auf die besetzten Gebiete in Palästina aus. Über 130’000 Facebook-Benutzer haben bereits positiv auf die Botschaft „Palästina wird frei sein und wir werden es befreien“ reagiert. Diese Facebook-Seite ruft zu einer „Dritten Intifada“ gegen die Besetzung ihrer angestammten Heimat und der Unterdrückung der Palästinenser auf.
Geheimdokumente in Ägypten aufgetaucht
Seit kurzem vernichtet das ägyptische Innenministerium geheime Akten aus den Archiven der gefürchteten Staatssicherheit. Aktivisten versuchen verzweifelt, diese Unterlagen zu retten. Die Funde erschüttern die ägyptische Öffentlichkeit.
Seit dem Wochenende wiederholt sich in zahlreichen ägyptischen Städten das gleiche Szenario. Aufgebrachte Ägypter stürmen Kommandozentralen der Staatssicherheit (amn al dawla) in dem verzweifelten Versuch, Akten vor der Vernichtung zu bewahren. Gelungen ist dies den Aktivisten, die durch aufsteigende Rauchwolken alarmiert wurden, nur hier und da. Oft fanden sie nur noch verkohltes oder geschreddertes Papier.
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Deutsche Abhörsoftware für Ägyptens Geheimdienst
Unter den Dokumenten, die Aktivisten der ägyptischen Demokratiebewegung in der Zentrale der Staatssicherheit in Kairo fanden, ist auch ein Angebot aus Deutschland: Die auch in München sitzende Firma Gamma stellte dem Geheimdienst im Juni 2010 eine Überwachungs- und Abhörsoftware vor.
Man wird sich im ersten Augenblick denken "ja sit doch kein Problem".
Dann schauen wir mal weiter:
Revolte gegen Gaddafi eskaliert zum Bürgerkrieg

Schwere Gefechte erschüttern weite Teile Libyens: Nach den Freitagsgebeten lieferten sich Rebellen und Gaddafi-Treue Kämpfe um wichtige Städte, Augenzeugen berichten von vielen Toten und Verletzten.
Tripolis – "Sieg oder Tod. Wir werden nicht aufhören, bis wir dieses Land befreit haben", sagte Rebellenchef Mustafa Abdel Dschalil am Freitag vor Demonstranten in der Küstenstadt Baida im Osten Libyens. Doch so schnell gibt das Regime des libyschen Herrschers Muammar al-Gaddafi nicht auf.
Razzia gegen Dawaffm-Fünf Festnahmen bei Razzia gegen Islamisten?
Die Polizei hat in Frankfurt fünf islamische Aktivisten festgenommen. Bei einer Razzia wurde umfangreiches Beweismaterial in Form von Computern, Speichermedien und Papieren sichergestellt.
Was soll denn "islamsiche Aktivisten" sein? Jemand der aktiv im Islam ist! Was ist denn bitte schlechtes daran?
Bei einer Razzia gegen islamistische Aktivisten in mehreren Frankfurter Stadtteilen hat die Polizei am Dienstagmorgen vier Männer festgenommen. Darunter ist dem Vernehmen auch der Prediger Abdellatif, der nach Ansicht von Sicherheitsbehörden über die Grenzen des Rhein-Main-Gebiets hinaus als „islamistische Führungsfigur“ gilt.
Wer hat ihn den zu einem "islamistischen Führer" gemacht? Erstmal wie oft denn noch? Es gibt nicht kein "islamistisch", wenn überhaupt "islamisch" und ich glaube jeder Muslim kann mit mir übereinstimmen, dass Abdellatif keine Führungsfigur ist, sonders höhstens ein Prediger des Islams. Möge Allah ihnen helfen.
Angst vor Wilders: Premier zensierte Beatrix Ansprache über Muslime
Der niederländische Ministerpräsident Rutte soll die Weihnachtsansprache von Königin Beatrix zensiert haben. Sätze über das Zusammenleben mit Migranten wurden gestrichen. Die Opposition verlangt Aufklärung. Hintergrund ist offenbar die Angst der Minderheitsregierung, den islamfeindlichen Populisten Wilders zu verärgern.

Da sieht man mal, dass die Landesherrscher keine Macht haben. Die Fäden werden von anderen gezogen.

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