Eine erfolgreiche Dawa wird immer bekämpft – Wie alles begann! Teil2/2
Dies ist eine Fortsetzung. Bitte zunächst den ersten Teil hier lesen.
Immer öfter wurden jetzt "Open-Air-Vorträge" gehalten. Der Nutzen war offensichtlich: Immer mehr Jugendliche haben zur Religion gefunden und sich in der Gemeinschaft gestärkt. Vor allen Dingen aber entwickelten sie nun Stolz für den Islam, den sie vorher von den Kulturvereinen nicht vermittelt bekommen hatten. Trotz oder vielleicht auch gerade wegen der immer stärker werdenden Medienhetze haben auch viele Nichtmuslime den Islam bei solchen Veranstaltungen angenommen.
Ein Höhepunkt dieser Hetze und Diffamierungen gegen den Islam und Muslime bildete die Situation in Mönchengladbach 2010. Eine Gruppe junger Muslime hatte etwa fünf Jahre zuvor eine eigene Moschee gegründet und somit hatte sich die muslimische Gemeinschaft dort immer weiter vergrößert. Dies war den Islamgegnern natürlich ein Dorn im Auge, aber da sich die Muslime dort vorbildlich und friedlich verhielten, konnten sie vorerst nichts unternehmen.
Eine erfolgreiche Dawa wird immer bekämpft – Wie alles begann! Teil1/2
In dieser Ausführung geht es speziell um die Islamhetze, die begann als die Dawa und damit der Islam in Deutschland in die Öffentlichkeit kam, nach jahrzehntelangem Schweigen der hier lebenden Muslime.
Dieser Rückblick möge denjenigen die Augen öffnen, die der Meinung sind, die Einschränkungen und Hetze gegen praktizierenden Muslime wäre auf eine falsche Dawa-Methode zurückzuführen oder sogar die Schuld bestimmter Personen…
Bis vor einigen Jahren gab es kaum Vorträge über den Islam auf Deutsch. Dies änderte sich als eine Gruppe von Muslimen in privater Initiative begann, die Dawa-Arbeit in deutscher Sprache in die Öffentlichkeit zu tragen, in Form von Videos auf Videoportalen und Internetseiten. Ihr Ziel war es Nichtmuslime über den Islam aufzuklären und den hier lebenden Muslimen zu helfen, zu ihrer Religion zurückzukehren und sich weiterzuentwickeln.
Ab etwa 2006 gab es nun Vorträge wie zum Beispiel "Die wahre Religion Gottes", "Der Sinn des Lebens", "Warum trägt die Frau im Islam Kopftuch?", "Was sagt der Islam zum Terrorismus?", "Sind Zwangsheirat und Ehrenmord ein Bestandteil des Islams?" usw.
Viele Nichtmuslime haben dadurch die Schönheit des Islams kennengelernt und sind zum Islam gekommen, andere haben ihre Vorurteile abgebaut.
Muslime, die weit weg vom Islam waren, sind zurückgekehrt und haben angefangen, ihre Religion zu praktizieren.
Muslime mit falschem Islamverständnis haben dieses korrigiert und andere mit oberflächlichem Wissen haben ihr Wissen vertieft.
Man hielt regelmäßig Vorträge in Moscheen und auch in Hallen.
Für das Verständnis einer Religion ist die Kenntnis ihrer Grundlagen unerlässlich

Die "Aktion lies im Namen Deines Herrn" bei der wir in mehreren Städten kostenlos Koranübsetzungen verteilt haben ist nicht nur ausgesprochen friedlich abgelaufen, sondern auch bei den nichtmuslimischen Mitbürgern sehr gut angekommen.
Es herrschte respektvolles Interesse seitens der Passanten die die Info-Stände besuchten, und Muslime beantworteten ruhig und geduldig die eine oder andere Frage.
Erst durch einen übersteigerten Medienrummel kam Unruhe auf.
Wie aus dem Nichts gab es plötzlich Geschrei um angeblich gewaltbereite "Salafisten". Geradezu gleichgeschaltet prangten auf sämtlichen Zeitungen Überschriften von "Journalistenbedrohung", dabei hatte ein Bruder lediglich einen penetranten Medienmenschen in die Schranken verwiesen. Auch an einem Infostand gibt es ja schließlich so etwas wie das Hausrecht.
Normalerweise wäre diese kleine verbale Auseinandersetzung keine Schlagzeile wert gewesen, aber weit gefehlt!
Es hatte den Anschein als ob das übrige Weltgeschehen unwichtig wäre.
Zeitungsschreiber tippten sich die Finger wund, mutmaßten über "Drahtzieher", rätselten über die Finanzierung der Bücher, erwähnten geflissentlich den Verfassungsschutz, und natürlich durften abgedroschene Begriffe wie "potentiell gewaltbereit" und "mutmaßlich salafistisch" nicht fehlen.
Das ZDF war da schon phantasievoller und schürt Vorurteile mit der plakativ prangenden Überschrift: "Salafistische Rattenfänger". Im Mediengesetz wird zwar eine ausgewogene Berichterstattung gefordert, und das Fernsehen solle zu Unterhaltung und Bildung beitragen, aber das ZDF scheint da eher eigene Gesetze zu befolgen.
Im Text des besagten Artikels erdreisten sie sich sogar zu behaupten die Koranverteilung sei "in Wirklichkeit" (woher wollen die das wissen?) "die subtile Verbreitung einer extremistischen Ideologie."
Die Begründung für diese anmaßende Unterstellung lautet: "Denn die selbsternannten Koranhändler sind Salafisten".
So, jetzt weiß aber auch der dümmste ZDF-Konsument Bescheid!
Falls das immer noch nicht reicht, klärt das ZDF weiter auf: "Der Salafismus ist nach den Erkenntnissen des Verfassungsschutzes ein Sammelbecken für gewaltbereite Islamisten." Peng!
Man kann diese Unglaublichkeiten hier nachlesen:
http://terra-x.zdf.de/ZDF/zdfportal/web/heute-Nachrichten/4672/16268988/b07284/Salafistische-Rattenfaenger.html
Sicherheitshalber habe ich einen Screenshot davon gemacht, denn Meinungsfreiheit und falsche Behauptung sind immer noch zweierlei, und wir sollten uns bei Verächtlichmachung durch Massenmedien tatsächlich rechtliche Schritte vorbehalten.
Ich komme aber vom Thema ab. Eigentlich wollte ich der Frage nachgehen, wer denn ein Interesse daran haben könnte, gläubige Muslime, und damit den Islam als Ganzes in den Dreck zu ziehen.
Ich weiß es nicht.
Zunächst könnte man vielleicht denken, daß die katholischen und evangelischen Kirchen versuchen würden den Muslimen Steine in den Weg zu legen, dem ist aber nicht so. Ganz im Gegenteil:
Zu der Koranverteilung sagte der Bischofsbevollmächtigte Gothart Magaard: "Würde ich auf der Straße angesprochen, ich würde hingehen und versuchen, von Person zu Person ins Gespräch zu kommen. Mich würde der Hintergrund der Aktion interessieren".
Das Verhältnis der Religionen zueinander sieht Magaard entspannt.
Er meinte "die Aktion werde eher eine «innermuslimische Debatte» anstoßen. Es werde sichtbar, dass wir hier mit Muslimen unterschiedlicher Prägung zusammenleben".
Der evangelische Landesbischof Dröge kritisierte sogar den Bundesinnenminister Friedrich und warnte davor "zwischen Menschen unterschiedlicher Religionen zu spalten." Er wandte sich auch gegen angebliche Gewaltbereitschaft und sagte "Terror speist sich aus Armut und Chancenlosigkeit."
Auch in Deutschland müsse man dafür sorgen, „dass kein Keil zwischen Menschen unterschiedlicher Religion getrieben wird, dass wir nicht Hass mit Hass, Ideologie mit Ideologie beantworten“, sagte der Bischof und kritisierte damit den Bundesinnenminister Friedrich, der aufgrund einer Studie über junge Muslime in Deutschland vor dem "Import von anti-demokratischen und religiös fanatischen Ansichten" gewarnte hatte.
Der Bischof ist der Überzeugung, die Studie selbst komme zu einem ganz anderen Schluss. Sie warne vielmehr davor, "mit undifferenzierten, plakativen Meinungen die Probleme der Integration noch zu verstärken."
Bischof Dröge fügte hinzu: "Ich halte es für sehr problematisch, Menschen allein wegen ihrer Religion zum Problemfall zu erklären."
Zum Thema Populismus antwortete er mit einem Römerbrief und räußerte: Ein Mensch, der in dieser Gnade Gottes stehe, gewinne Halt und Kraft, er lasse sich nicht umhertreiben vom ständigen Wechsel und Wandel, von den Meinungen, die heute so und morgen anders um Aufmerksamkeit buhlten.
Wörtlich fügte er hinzu: „Ein Mensch, der in Gottes Gnade steht, ist wie ein Fels in der Brandung.“
Der Islamwissenschaftler und katholische Theologen Pater Felix Körner (Dozent an der päpstlichen Universität Gregoriana in Rom) kommentiert folgendermaßen:
"Die Mehrheit der Menschen, die hier das erste mal mit dem Koran in Berührung kommt, entdeckt damit eine neue Welt, entdeckt, dass es hier viele Diskussionsmöglichkeiten gibt und dass es ungeheuer anregend ist, sich mit dem Koran auseinander zu setzen. Insofern ist die Aktion „Lies!“ erst einmal nicht gefährlich, sondern bereichernd."
Auch Bischof Gerhard Ulrich hat sich für eine differenzierte Betrachtung ausgesprochen. Der Vorsitzende der Kirchenleitung der Nordelbischen Evangelisch-Lutherischen Kirche teilte zum Verschenken von Koranübersetzungen mit, gegen die Verteilung heiliger Schriften sei nichts zu sagen.
Für das Verständnis einer Religion sei die Kenntnis ihrer Grundlagen unerlässlich, hieß es in einer Erklärung des Bischofs.
Warum hört man solche Stellungnahmen so gut wie nie von Politikern? Welcher Sheytan flüstert ihnen ein, Hetzparolen seien "Islam-Kritik"?
Sie sollten sich lieber ein Beispiel an den zitierten Kirchenmännern nehmen!
Trotz unterschiedlicher Glaubensauffassungen sind diese hochrangigen Kirchenvertreter nämlich zum Dialog bereit statt eine imaginäre Gefahr herbeizureden.
Sie sind genau wie wir gegen Medienhetze.
Für uns ist Allah der über alles Erhabene, ein EINZIGER GOTT, und wir können mit der Dreifaltigkeit nichts anfangen. Wir können unseren obersten Glaubensgrundsatz anhand des edlen Qurans und sogar mit der Bibel belegen.
Die Bischöfe sehen das sicherlich anders, aber deshalb würden wir doch niemals übereinander herfallen.
Ein Mindestmaß an Kenntnissen der jeweils anderen Religion ist die Voraussetzung für sachliche Diskussionen und konstruktive Kritik.
Diesen Willen sich erst einmal zu informieren vermissen wir Muslime bei vielen Politikern und Medienvertretern, die mit Halbwissen drauflos schwadronieren.
Um so erfreulicher ist es, daß es wenigsten noch einige Christen gibt die unsere gute Absicht und den islamischen Willen zum Frieden erkennen.
Möge Allah suhanahu ta'ala uns alle rechtleiten und zu der einzigen richtigen Religion führen! Amin.
Was sind Salafisten-Märchen?
Bismilahir-rahmanir-rahiem
Salafisten-Märchen ist ein zeitgenössisches Phänomen im deutschsprachigen Raum und anderswo. Mit Salafisten-Märchen ist im eigentliche Sinne die Hetze und Stigmatisierung gegen die Muslime und die Bekämpfung des Islam gemeint. Salafisten-Märchen werden primär in den Medien erzählt. In Zeitungen, im Fernsehen, im Radio, im Internet auf News-Seiten und in Internet-Foren.
Die Hetze, Stigmatisierung und Anfeindung in Salafisten-Märchen ist an die Menschen gerichtet , die Medien konsumieren um folgendes Ziel zu erreichen:
Die Bekämpfung des Islam mit folgendem Sachverhalt.
Medienhetze gegen den Islam: Ein Christ setzt sich für die Wahrheit ein!
Hier ein kurzes Video, in dem ein Christ Hetze von Medien gegen Abu Abdullah bezüglich der Kundgebung gegen Pro NRW in Bonn, am 5.05.12, widerlegt:
Unter seinem Video schreibt der Ersteller: "Abu Abdullah wird von den Medien falsch dargestellt!
Durch diese Lüge frage ich mich, fängt hier nicht auch schon die Hetze gegen den Islam an!? Deutschland hat nichts dazu gerlernt…
Ein Christ"
Dies zeigt wieder einmal, wer ehrlich ist und die Wahrheit wirklich wissen will, kann sie auch insha Allah tatsächlich erkennen!
Welche Pläne verfolgt Innenminister Friedrich?
In den gestrigen Medien am 5. Mai 2012 findet man die Schlagzeile: Innenminister Friedrich hält "Salafisten für Keimzelle des Terrors".
Am gleichen Tag eskaliert in Bonn eine Anti-Islam-Demo von PRO-NRW mit gezeigten Karikaturen gegen den Propheten (Frieden und Segen auf ihm). Mehrere Veranstaltungen dieser Art sind vor Moscheen in Deutschland geplant und trotz der Tatsache, dass es sich hier um Volksverhetzung und eine Störung des öffentlichen Friedens handelt, wurden diese bewussten Provokationen mit Zustimmung eines Oberverwaltungsgerichts genehmigt.
Und dies obwohl öffentliche Veranstaltungen durchaus in Deutschland nicht genehmigt/verboten werden, wenn die öffentliche Sicherheit gefährdet zu sein scheint, was hier ja offensichtlich der Fall ist.
Besonders gern wurde in der Vergangenheit dieses Argument bei islamischen Veranstaltungen z. B. von Prediger Pierre Vogel versucht anzuwenden oder zumindest wurden scharfe Auflagen gemacht, so z. B. durfte nicht über bestimmte Themen gesprochen werden.
Wie kann es dann sein, dass die Veranstaltungen von Pro-NRW mit den Karikaturen immer noch über die Bühne gehen dürfen?
Man kann wohl vermuten, dass Ausschreitungen und Gewalt vom Staat beabsichtigt waren, denn wie äußerte sich der Innenminister: "Salafisten seien die Keimzelle des Terrors" und es gehe eine "besondere Gefährdung für die Sicherheit Deutschlands" von ihnen aus.
Das Ziel scheint klar zu sein: Praktizierende und engagierte Muslime, die zuletzt durch eine erfolgreiche und friedliche Koranverteilung aufgefallen sind, auszuschalten und ihnen die Schuld für die Eskalationen zuzuschieben.
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Einschätzung der aktuellen Situation der Muslime in Deutschland
Gastbeitrag von "TomTom"
Meine ehrenwerten Geschwister im Islam!
Wenn man die Videos sieht, in denen unsere Geschwister die Polizisten angreifen, stellt sich natürlich die Frage, ob diese Aktionen mit den Steinen einen Nutzen haben. Aber wir sollten uns derzeit nicht zu tief mit unseren Aussagen und Statements bzw. mit unserer Kritik gegenüber unseren Geschwistern aus dem Fenster lehnen.
Es ist eine ganz natürliche Angelegenheit, dass Menschen, die unterdrückt werden, über die gelogen wird, die man als Monster dahinstellt und sogar mit verschiedenen Geheimdienstmethoden eingeschüchtert werden, irgendwann einmal aufstehen, um sich zu verteidigen.
Diese Aktionen sind die Früchte aus vielen Jahren massiver Islamhetze.
Anstatt Prediger wie Pierre Vogel eine Plattform zu bieten, um seine Referate, die er bereits seit Jahren über Terrorismus, Ehrenmorde oder Zwangsverheiratungen hält, zu veröffentlichen, schweigen die Medien über die wahren Inhalte der Referate von Herrn Vogel.
Wenn man sich durch die Videokategorien der Internetseite von Pierre Vogel klickt und sich besonders die Videos in den Kategorien für Neue Muslime bzw. für Nichtmuslime anschaut, stellt man fest, dass in fast jedem Vortrag die islamische Jugend dazu aufgerufen wird, sich in diesem Land vorbildlich zu verhalten.
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Zentralrat stellt Strafanzeige gegen PRO NRW wegen Volksverhetzung!
Hier mal eine erfreuliche Nachricht vom "Zentralrat der Muslime" und dessen Vorsitzenden, Aiman Mazyek, alhamdulilah. Hoffentlich bleibt er dabei, auch wenn jetzt zu erwarten ist, dass es viele Angriffe gegen ihn geben wird…
Der Zentralrat der Muslime in Deutschland geht gegen die rechtsextreme Kleinpartei Pro NRW rechtlich vor. „Wir stellen Strafanzeige gegen Pro NRW wegen Volksverhetzung und Störung der Religionsausübung“, sagte der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, Aiman Mayzek, der WAZ-Mediengruppe .
Hass und Feindschaft zwischen den Völkern und Religionen zu säen, sei verfassungsfeindlich. „Hier sieht man, wer die Verfassungsfeinde sind“, sagte Mayzek mit Blick auf Pro NRW. Zudem bezeichnete er die Partei als „geistigen Brandstifter und Wegbereiter des NSU-Terrors“.
In den vergangenen Tagen war es bei Demonstrationen mehrfach zu gewaltsamen Zusammenstößen zwischen Pro-NRW-Anhängern und deren Gegnern gekommen. Pro NRW hatte dabei immer wieder provoziert, indem die Anhänger Muhammad-Karikaturen zeigten.
Hetze bei ARD
Zum aktuellen Fall bei dem 4 Muslime angeklagt sind Terroranschläge in Deutschland geplant zu haben, liest man auf der Tagesschau.de-Seite zum Artikel über diese Sache als Überschrift:
"Macht man BummBumm, kommt man ins Paradies"
Die Seite Tagesschau.de gehört den öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten. Somit finanzieren Steuergelder diese Seite die endgültig zur Hetz-Seite ausgeartet ist. Dies stellt eine neue Etappe in der Hetze der Medien dar, aus dem einfachen Grund, dass die Hetze den Ober-Mainstream erreicht hat, der staatlich finaziert wird. Jetzt können wir sicher sein, dass die Rundfunksteuer zur Bekämpfung des Islam eingesetzt wird. Es war auch nicht wirklich anders vorher, doch kam es jetzt richtig verhetzend, belustigend und satanisch. Kein Grund wütend zu werden liebe Geschwister, denn wir verkünden weiter den Islam und verlassen uns auf Allah. Auf Allah kann man sich am besten verlassen und einen besseren Beistand gibt es nicht.
Interessant ist auch, dass zur 20:00 Uhr Tagesschau-Sendung, als dieser Saubermann-Hetzer über die "Düsseldorfer Zelle" folgendes verkündet:
"Die Bundesanwaltschaft hat Anklage gegen 4 mutmaßliche Islamisten erhoben…"
Es lohnt sich dieses Hetz-Gehirn-Gift genauer zu betrachten.
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Stellungnahme zur Hetze gegen die Koranverteilung und ihre Initiatoren!
Im Namen Allahs, des Allerbarmers, des Barmherzigen
Die Koranverteilung hat politisch und medial für Aufsehen gesorgt. Da sie von uns ins Leben gerufen wurde, ist eine Stellungnahme notwendig – insbesondere nachdem die Gemüter derart durch die mediale Berichterstattung aufgeheizt wurden, dass ein vernünftiger Dialog kaum mehr möglich zu sein scheint.
Terrorwarnungen, Drohvideos und Hetze fanden in Zusammenhang mit der Koranverteilung immer wieder Erwähnung. Auch Angriffe gegen meine Person fanden statt – besonders aggressiv und verleumderisch in der Boulevardpresse.
Es geht hier nicht allein um die Person Ibrahim Abu Nagie. Diese Verkürzung ist gefährlich, weil sie die eigentlichen Zusammenhänge verdeckt. Vielmehr geht es um den Islam und die Muslime in diesem Land. In den letzten Jahren, das belegen wissenschaftliche Studien, nahm die Islam- und Xenophobie stetig zu. Dabei werden bestimmte islamische Symbole und Persönlichkeiten in den Fokus gerückt, um sie systematisch zu diffamieren. Das Kopftuchverbot für Lehrerinnen und das verbotene Gebet eines Schülers in Berlin seien hier als Beispiele erwähnt. Diese Art und Weise mit dem Islam und den Muslimen umzugehen bringt möglicherweise kurzfristigen Erfolg: Die Bild-Zeitung erreicht hohe Verkaufszahlen und Politiker gewinnen die Stimmen jener Wähler, die der Medienberichterstattung Glauben schenken und verunsichert sind.
Jedoch werden die langfristigen Folgen dieser islamfeindlichen Angriffe sicherlich weder den Medien noch der Politik genehm sein – und erst recht nicht der deutschen Bevölkerung. Seit dem 11.September 2001 ist in Deutschland, trotz aller Warnungen, kein Terrorschlag gegen deutsche Bürger von muslimischer Seite ausgegangen. Der Grund ist einfach: Es ist für einen Muslim islamrechtlich(!) absolut verboten, unschuldige Menschen – seien es Muslime oder Nichtmuslime(!) – zu töten. Diese Realität steht keinesfalls in Relation zu der Angstmache seitens der Politik und den Medien.
Freiheit statt Islam!
Der Islam wird beschimpft, beleidigt und man versucht mit Hass Stimmen für das eigene Übel zu gewinnen. Sie heißen: Pro NRW. Ihr Motto, das überall auf den Plakaten zu sehen ist lautet: „Freiheit statt Islam“. Nicht „Freiheit statt Islamismus“ oder „Freiheit statt religiöser Fanatismus“, da steht –schwarz auf weiß – „Freiheit statt Islam“.
Die ganze Religion, mit all ihren Facetten wird in einen Schmelztiegel geworfen. So etwas nennen Experten wie? Rassismus! Leider gibt es keinen Rat oder Verein, der die Muslime vertritt und in etwa sagen würde: „Runter mit euren rassistischen Plakaten! “
Wenn der Hass auf andere Religionsgemeinschaften nicht gestoppt wird und die Lunte der Hetze sich weiter niederbrennt wird es bald eine gewaltige Explosion geben. Denn es sind ganz sicher nicht nur die "salafistischen Moscheen", die angezündet und bei kleinen Anschlägen zerstört werden.
Wird das Verteilen einer religiösen Schrift beispielsweise verboten, ist dies der Niedergang der Religionsfreiheit und damit der Niedergang ihrer Werte und ihrer Demokratie.
Wirtschaftszweig Islamhass
In den USA haben sieben Stiftungen 42,6 Millionen Dollar ausgegeben um "Experten", Journalisten oder Evangelikale Prediger zu bezahlen,
wenn sie Furcht vor dem Islam schüren!
Das Geschäft mit der Angst (islamfeindliche Propaganda als Geschäftsmodell) scheint sich zu lohnen,
sonst würden sie nicht so viel investieren.
Hetze gegen den Islam! Kein Aufgeben, kein Rückzug!!!
Es passt zu unserer Situation mit der gegenwärtigen Hetze und wie wir damit umgehen sollten…
Yasir Qadhi:
Wir können die Islamophobie nicht leugnen! Dies sind gewaltige Herausforderungen, ohne Zweifel…
Doch als Muslime glauben wir daran, dass wir diese Herausforderungen meistern werden. So wie die Muslime vor uns ihre Herausforderungen gemeistert haben…
Das war erst der Anfang *update*
Im Namen Allahs.
Ich möchte heute diese Karikatur kommentieren:
Das ist eines der frechsten Bilder, die ich je gesehen habe! Was für Heuchlerei ist das bitte denn?
Also erstmal erkläre ich was das Bild darstellen soll:
In Deutschland (christlichen Ländern) ist es erlaubt Korane in Massen einzubringen, aber in den "islamsichen Gebieten" (also Ländern) soll das verboten sein, wenn nur ein Missionar mit einer Bibel vorbei kommen will.
Ein Nichtmuslim zur Hetze gegen die Koranverteilung!
Vom Forum "DieWahrheitimHerzen.net ":
Liebe Freunde,
ich rege mich gerade sehr auf.
Es sollten 25 Millionen Exemplare vom Koran gedruckt und in Deutschland verteilt werden.
Staatsschutz und Politik monieren sich jetzt. Warum aber eigentlich? Ich dachte immer wir sollen doch zusammenwachsen?
Ständig ist da das Gerede von Integration.. und jetzt kommt der Staatsschutz um die Ecke und behauptet der Koran wäre die Wurzel allen Übels? Also so langsam kapiere ich gar nix mehr, ehrlich gesagt….
Ich habe viele Freunde die muslimisch sind und ja – ich bin Deutscher. Langsam habe ich Angst das offen zu sagen. Ist es das was die Regierung will? Ich finde das alles bedrohlich….
Viele Grüße
Mathias
Islam-Übertritte unter Beobachtung vom Verfassungsschutz?
"Der Verfassungsschutz ist alarmiert und befürchtet hinter der Koran-Bewegung den Versuch, neue Anhänger zu rekrutieren und die eigene Szene besser zu vernetzen."
Der Sinn hinter den Koranständen ist ziemlich offensichtlich! Nämlich, dass die Menschen den Koran lesen, um sich selbst zu informieren, was dort eigentlich drinsteht. Wenn jemand dadurch zu einem "Anhänger", also Muslim wird, gehört er aber damit nicht zu irgendeiner "Szene" und wird auch nicht "vernetzt, sondern er unterwirft sich seinem Schöpfer.
"Ziel sei es sicherlich nicht nur, die Menschen zum Islam zu bringen, sondern zum Salafismus."
Übersetzt heißt dieser Satz: Ziel sei es sicherlich nicht nur, die Menschen zu einem falschen Euro-Islam zu bringen, sondern zu dem wahren Weg des Propheten Muhammad, Frieden und Segen auf ihm – Koran und Sunna. Und da stimmen wir zu, dies ist tatsächlich das Ziel.
Hans-Peter Friedrich: Der erste Integrationsverweigerer im Staat
Ein Jahr lang hat Hans-Peter Friedrich nun das Amt des Innenministers. In dieser kurzen Zeit ist er oftmals auf Grund seiner unakzeptablen Handlungen und Aussagen gegenüber Muslimen und dem Islam aufgefallen. In einem Artikel des Politikblogs von Jacob Jung vom 12.03.12 kann man deutliche Worte zu den "zahlreichen Angriffen und Aktionen gegen die in Deutschland lebenden Muslime" von seiten des Innenministers lesen.
12.3.2012 – Als Innenminister ist Hans-Peter Friedrich unter anderem für „Angelegenheiten betreffend Zuwanderung, Integration und nationaler Minderheiten“ zuständig. Um falsche Vorstellungen über seine Haltung in Sachen Integration von Beginn an zu vermeiden, wählte der frühere CSU-Landesgruppenchef am Tag seiner Amtseinführung im März 2011 deutliche Worte: „Dass aber der Islam zu Deutschland gehört, ist eine Tatsache, die sich auch aus der Historie nirgends belegen lässt“.
Nach nur einem Jahr im Amt und nach zahlreichen Angriffen und Aktionen gegen die in Deutschland lebenden Muslime erhält der Minister jetzt die Quittung für seine Integrationsverweigerung: Die Konferenz Islamischer Landesverbände (KILV) hält Hans-Peter Friedrich als Innenminister für eine Fehlbesetzung und begründet ihren Standpunkt nachvollziehbar.
WELT ONLINE macht sich lustig über den Islam und Gott (Allah) – unterstes Islamhasserniveau!!!
Die Hetze gegen den Islam und die Muslime wird in den deutschen Medien immer dreister. Was man sonst von Islamhasser-Blogs und Webseiten gewohnt ist, hat sich nun die WELT ONLINE, eine in Deutschland als seriös geltende Zeitung, erlaubt.
Ganz davon abgesehen, dass der Artikel vom 25.02.2012 von BORIS KALNOKY nur so von UNSACHLICHKEIT strotzt, macht sich der Autor auf unverschämte Weise über den Islam lustig. So schreibt er:
"Es gibt keinen Gott außer Allah, und Mohammed ist sein Prophet. Daran glauben Muslime, und auch an viele Propheten vor Mohammed. Dessen Vorgänger als Verkünder des nahenden Heils ist, dem Islam zufolge, Jesus.
Ein Schönheitsfehler ist, dass dieser Vorgänger so ganz und gar nichts über das Kommen eines größeren, endgültigen Nachfolgers erwähnte, also über Mohammed. Entweder war Allah da sehr nachlässig oder Jesus sehr vergesslich, oder – eine These, die Muslime bevorzugen – die bösen Christen haben sich gegen den Islam verschworen und die Wahrheit aus dem Neuen Testament herauszensiert. Denn die wahre Bibel und der wahre Jesus, so meinen sie, waren Wegbereiter des Islam."
Islamhass in Deutschland: Morddrohungen an Moschee
Der Islamhass in Deutschland, angetrieben von Medien und Politiker, nimmt immer größere Ausmaße an. Berlins größte Moschee hat kürzlich einen Brief mit Morddrohungen und der Aufforderung, dass alle Muslime Deutschland verlassen sollten, erhalten. Die Moschee war bereits zuvor viermal Ziel von Brandanschlägen gewesen. Kein Wunder bei der RADIKALEN, EXTREMISTISCHEN und HETZERISCHEN Politik und Berichterstattung der Medien gegen den Islam und praktizierende Muslime.
WELT ONLINE, 13.2.12 - Der Vorstand der größten Moschee in Berlin hat einen Brief mit volksverhetzendem Inhalt erhalten. In dem Schreiben würden «alle Muslime» aufgefordert, binnen sechs Monaten Deutschland zu verlassen, sagte der Vorstandsvorsitzende der Sehitlik-Moschee am Columbiadamm in Neukölln, Ender Cetin, am Montag der dpa. «Wir sollen friedlich das Land verlassen. Sonst könne nicht mehr für unsere Sicherheit garantiert werden.» Es werde auch mit Erschießung gedroht. Einen Absender gebe es nicht.


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