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Hijab

Hier mal ein positives und erfreuliches Beispiel (aus aerztezeitung.de) einer praktizierenden Muslima, die als niedergelassene Frauenärztin in Köln ihre eigene Praxis betreibt:

Dr. Samar Hababa (53) ist niedergelassene Frauenärztin in Köln. Sie lebt ihren muslimischen Glauben und trägt im Alltag eine traditionelle Kopfbedeckung – das Hidschab. Wir haben sie in ihrer Praxis besucht.

KÖLN. Freitagmittag, die Sprechstunde ist mehr als anderthalb Stunden vorbei. Die Patientin kommt aus dem Untersuchungszimmer und wartet geduldig, dass die Sprechstundenhilfe Rezept und Überweisung ausdruckt und ihrer Frauenärztin zur Unterschrift bringt.

Der Mann der Patientin verlässt seinen Platz im Wartezimmer. Er will wissen, wo die nächste Moschee ist. Es ist bald Zeit für das Mittagsgebet.

Der Mann und die Patientin sind nicht ortskundig, sie sind extra aus Fulda gekommen. Sie ist eine religiöse Muslima, das zeigt ihr Kopftuch.

Wie ihre Frauenärztin Dr. Samar Hababa. Auch sie trägt die traditionelle muslimische Kopfbedeckung, das Hidschab.

Eigentlich hatte die Medizinerin heute Mittag etwas anderes vor. Aber wenn Patientinnen von weit her kommen, nimmt sie sich für sie Zeit. "Wenn sie da sind, behandele ich sie auch", sagt Hababa.

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Es ist schon erstaunlich wie sehr die Hetze der Medienwelt, angeschoben von einigen Politikern und islamfeindlichen Institutionen Auswirkung auf unsere Umwelt hat.

Ich habe vor einigen Tagen eine Email von einem Bruder erhalten, dem etwas ganz Interessantes widerfahren ist.

 

Hier die Email von unserem Bruder, der anonym bleiben möchte:

salam aleikum!

 
hallo ibrahim! ich war heute mit meiner frau (sie mit hijab), ich mit ganz normalem aussehen wie halt ein gläubiger muslim aussieht (bart) auf der wahlkampfrede in der fischauktionshalle von frau angela merkel.
 
als ich endlich angekommen war an der securitykontrolle hiess es:  IHR KOMMT HIER NICHT REIN.
 
ich fragte dann warum kommen wir hier nicht rein. bekam dann folgende antwort: WEGEN EUREM ERSCHEINUNGSBILD.
 
leider habe ich den namen von dem typen nicht der uns den zugang zur veranstaltung verweigert hat.
 
kurze zeit später kam zufällig ein polizeibeamter den ich darauf hin angesprochen habe bzw. dieser auch mich gefragt hat ob es ein problem gäbe: daraufhin habe ich dem beamten unser problem geschildert, dass wir nicht reinkommen zur wahlkampfrede von unserer bundeskanzlerin frau merkel.

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Liebe Geschwister,
 
wir möchten euch auf zwei Seiten aufmerksam machen, die insha'Allah nützlich sein können:

Auf dieser neuen Seite findet man, insha'Allah, Klinikbewertungen aus islamischer Perspektive.

Wenn ihr wissen wollt, ob eine Klinik oder Station muslimfreundlich ist, könnt ihr es insha Allah hier nachlesen und auch eure eigenen Erfahrungen dort abgeben. Die Krankenhäuser sind alphabetisch und nach Kategorie sortiert.

https://muslimklinikbewertung.wordpress.com/
 

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Hier eine andere Internetseite, die sich bemüht, Muslimen bei der Jobsuche zu helfen. Man kann dort sowohl Arbeit suchen als auch anbieten.
Möge Allah, der Versorger, jedem Muslim und jeder Muslima ein Halal-Einkommen gewähren.

www.muslimjobs.de

Bitte macht diese Seiten weiter bekannt, so dass sie noch effektiver werden können, insha'Allah.

 Bismillah

 Im Namen Allah´s, des Allerbarmers, des Barmherzigen

Auf dieser Seite werdet ihr incha Allah, so Gott will, einige Informationen über den islamischen Gesichtsschleier finden. Viele Nicht-Muslime und sogar Muslime haben Schwierigkeiten zu verstehen, warum eine Frau sich komplett verschleiert.
Hier gibt es Geschichten von Niqabträgerinnen, die unterschiedlicher nicht sein könnten – aber eines verbindet uns alle: Der Glaube an Allah, an den Einen Gott, Der uns alle erschaffen hat.

Wir haben den Inhalt von an-niqab.de übernommen und versuchen inshallah, dass die Webseite hier als Subdomain weiterlebt, unter: http://niqab.dawa-news.net . Inshallah verteilt dies als neue Seite.

Dawa-News

PS: Der Inhalt ist komplett übernommen, das Design in Bearbeitung

Tagesschau.de:

Mali

zu Tagesschau.de zum ganzen Artikel

Im Kommentarbereich:

frau 2

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Das Bild einer typischen muslimischen Frau, die den Schleier trägt, gezwungen wird zu Hause zu bleiben und kein Auto fahren darf, ist in den Vorstellungen der meisten Menschen wirklich sehr verbreitet.

Die Stellung der Frauen im Islam ist häufig das Ziel von Attacken weltlich orientierter Medien. Der Hidschab beziehungsweise der islamische Bekleidungskodex wird von vielen als Beispiel für die "Unterdrückung" der Frau unter dem islamischen Gesetz zitiert. Bevor wir Argumente für den religiös vorgeschriebenen Hidschab anführen, wollen wir zunächst die Stellung der Frauen in den Gesellschaften vor dem Erscheinen des Islâm untersuchen.

In der frühen Vergangenheit wurden Frauen unterdrückt und generell als Lustobjekt missbraucht.

Im Folgenden finden wir Beispiele aus der Geschichte, die zur Genüge die Tatsache belegen, dass der Status der Frau in früheren Kulturen äußerst niedrig war, und zwar in einem derartigen Ausmaß, dass man ihnen die elementare menschliche Würde absprach.
 
 
A. Babylonische Kultur

Frauen wurden erniedrigt. Alle Rechte wurden ihr unter dem babylonischen Gesetz abgesprochen. Wenn ein Mann eine Frau ermordete, bestrafte man nicht ihn, sondern richtete seine Ehefrau hin.

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Amnesty International kritisiert Diskriminierung von Muslimen in der EU

Der Bau von Moscheen und Minaretten wird oft blockiert und Frauen mit Kopftuch haben es schwieriger, einen Job zu finden. Das sind nur einige der Probleme, mit denen Muslime in Europa zu kämpfen haben.
Die Menschenrechtsorganisation "Amnesty International" fordert deshalb, dass die EU stärker gegen die Diskriminierung von Muslimen vorgeht.
Laut einem in Brüssel veröffentlichten Bericht von "Amnesty" sehen sich Muslime in Europa täglich Stereotypen und Vorurteilen ausgesetzt.
Die Organisation appelliert an die Regierungen, kein Kopftuch-Verbot auszusprechen und es jedem zu ermöglichen, seine Religion zu leben.
Religiöse und kulturelle Symbole zu tragen gehöre zum Recht des Menschen auf freie Meinungsäußerung.

Der Bericht befasst sich mit der Situation von Muslimen in Belgien, Frankreich, den Niederlanden, Spanien und in der Schweiz.

http://wissen.dradio.de/nachrichten.59.de.html?drn:news_id=70870

Dem kann man nur zustimmen, denn im Islam ist seit 1400 Jahren das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit verankert!

Dieses grundlegendes Menschenrecht sollte der Staat nicht nur selbst wahrnehmen, sondern auch alle nichtstaatlichen Akteure und "Experten" auffordern, dieses Recht zu achten.

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Geertrui Windels ist die Gattin des Präsidenten des Europäischen Rates Herman van Rompuy. Zusammen mit Schauspielerinnen, Sängerinnen, Journalistinnen und einer Sportlerin ließ sie die Hüllen fallen um einen Kalender für 2013 zu produzieren.

In diesem Nacktkalender sind auch die belgische Justizministerin Annemie Turtelboom, eine Ministerin der Region Flandern und eine ehemalige Europa-Abgeordnete zu sehen.

Im belgischen Radio erklärte Geertrui Windels, sie sei sehr zufrieden mit den Fotos des Nacktkalenders – nur ihr Ehemann dürfe ihn nicht in seinem Amtszimmer aufhängen.

Seit dem vergangenen Wochenende ist der Kalender in belgischen Buchhandlungen zu haben, und es gibt schon erste Pressestimmen die diesen Nackkalender als "mutig" loben.
Der Erlös soll nämlich der Krebsforschung zugutekommen.
Armes Belgien! Krebsforschung kostet bekanntlich viele Millionen, und jetzt sind die Forscher so knapp bei Kasse, daß dieser Kalender gedruckt werden muß?
Es ist fraglich, ob die Vermarktung von Frauen in Form eines Nacktkalenders die Forschung rettet.

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Für die Moderatorin mag es "erstaunlich" sein – für uns ist es erfreulich!
Im Letzten Jahr sind 100.000 Engländer zum Islam konvertiert. Subhanallah!

http://youtu.be/hFFOmM7hVoU

http://http://youtu.be/hFFOmM7hVoU

Die Tageszeitung "Independent" berichtet, daß seit 2001 jährlich ca. 15.000 bis 25.000 Engländer zum Islam konvertierten.

Die Überraschung brachte allerdings eine aktuelle Studie des Thinktanks "Faith Matters", denn im Jahr 2010 hat sich die Anzahl der Konvertiten vervierfacht.

Alhamdulillah… letztes Jahr bekamen wir 100.000 neue Geschwister allein aus England! Der Studie zufolge würde tendenziell der Frauenanteil in den letzten Jahren stärker ansteigen als bei den Männern und bis zu 2/3 betragen.

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So betitelt YAHOO einen Artikel. Für mich hat der Inhalt nichts unfassbares, das einzig "unfassbare" ist, dass man es endlich mal in Worte fasst, was Normalität unter Nicht-Muslimen ist.

Es geht um eine neue Vorschrift des Badminton-Weltverband BWF zur Spielkleidung bei weiblichen Spielern. Ab Mai dürfen die Damen auf gehobenem Leistungsniveau nur noch in Röcken oder Kleidern spielen, "um attraktivere Präsentation von Badminton zu gewährleisten", wie es heißt.

Aha, aber ist das nicht Normalität, dass Frauen sich immer herrichten, schminken, zu "Tode" hungern, operieren lassen, nur um eine attraktive Präsentation auf der Straße, im Büro und sonnst wo zu sein?

Der deutsche Verband ist unglücklich damit und wehrt sich dagegen.

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Ich musste wirklich lachen, als ich folgenden Artikel las. Andererseits ist er nur zu wahr. Es wird sich immer schön darüber aufgeregt, dass einige Frauen Niqab tragen. Doch alle anderen Frauen zeigen doch auch nicht ihr Gesicht? Ein kleiner Ausschnitt:

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Wenn ihr auf das Bild klickt bekommt ihr ein Großbild davon!

So werden nun unsere Frauen in der Öffentlichkeit geschändet und unterdrückt! Ihr seid es, die uns unterdrücken und uns unsere Rechte nehmen!

So eine kranke demokratische Idiologie macht aus normalen Menschen Terroristen, Hetzer, Mörder, Diebe, etc.

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Ein Artikel von Musa

Interessant ist die politische Lage, in der sich Belgien seit Jahren befindet. Aktuell ist das Land durch den Sprachenstreit zwischen Flamen und Wallonen wieder einmal tief zerstritten. Die Parteien haben sich erneut gespalten und führen einen erbitterten Kampf um die Wählerschaft und das Wahlrecht. Die Unruhen im Land gingen soweit, dass sogar die Regierung daran zerbrochen ist, so berichten viele Zeitschriften, darunter auch der Spiegel am 22. April. Die Parteien sind auf jede Stimme angewiesen und betreiben deshalb Wahlkampf auf Hochtouren. Dabei werden, nach politischer Manier, viele leere Versprechungen gemacht. Es war abzusehen, dass keine der Parteien sich trauen würde gegen das Burka Verbot zustimmen, weil man Wählerstimmen zu verlieren befürchtete. Jeder kann sich denken was die logische Schlussfolgerung daraus war, alle zogen in die gleiche Richtung, ähnlich dem Gruppenzwang, den man so normalerweise nur bei Kindern in der Pubertät kennt. In der Politik, die heutzutage einen schwerwiegenden Einfluss auf das gesellschaftliche Leben hat, sollte es nicht ein solches Verhalten geben. Wie Glaubwürdig kann das belgische Parlament demnach sein, dass ein Burka -und Niqab-Verbot in die Wege leitet? Jetzt kann man sich fragen, ob Frankreich soweit gegangen wäre, wenn Belgien nicht ein solches Verbot beschlossen hätte. Vermutlich nicht, denn wie bereits erwähnt fand diese Überlegung vor einigen Monaten keine Zustimmung.

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Ein Artikel von Musa

In Belgien und Frankreich schon beschlossen und nun europaweit heiß diskutiert. Von Burka, Niqab, Vollverschleierung, Würde und Recht der Frau bis hin zu der Identität eines Menschen in der Öffentlichkeit ist in den Medien die Rede. Unterdrückung und Zwang als Schlagwörter komplettieren das Ganze und verleihen dem Thema eine hohe Brisanz. Doch worum geht es hier konkret und warum ist es von so großer Bedeutung genau darüber Bescheid zu wissen? In Belgien wurde am 29. April 2010 ein Gesetz im Parlament verabschiedet, das das Tragen von Burkas und Niqabs in der Öffentlichkeit, beispielsweise auf der Straße und öffentlichen Einrichtungen, mit einem Bußgeld, und bei mehrmaligem Verstoß sogar mit Haft, ahndet. Vollverschleierung soll es nicht mehr geben. Eine Burka bzw. ein Niqab ist ein Gewand, mit dem sich Frauen bedecken. Bedeckt werden Körper, Kopf, die Hände und die Füße. Der Unterschied zwischen beiden Kleidern liegt darin, dass bei dem Niqab die Augenpartie vollständig zu sehen ist, während diese bei der Burka zusätzlich geschützt ist.

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Das Thema Kopftuchverbot beschäftigt uns jeden Tag etwas mehr. In der Anne Frank Realschule in Düsseldorf ist es schon eine Tatsache.
Im Unterricht darf man auch aus religiösen Gründen kein Kopftuch tragen. Aber ein tatsächliches Kopftuchverbot gibt es in diesem Sinne eigentlich gar nicht und sei ist mit den Prinzipien der Verfassung auch nicht vereinbar.
Das Schulministerium in NRW hat der Düsseldorfer Realschule untersagt solch ein Verbot in der Hausordnung zu verankern.

Eine Zehntklässlerin eines Gymnasiums in Oberhausen verklagte ihren Lehrer, weil er ihr verbot während des Unterrichts ein Kopftuch zu tragen (Dies ereignete sich vor 2 Jahren). Der Rektor der Schule äußerte sich, indem er sagte, dass ein Kopftuch auch ein politisches Symbol sei und dass man nicht alle gesellschaftlichen Probleme, die anderswo laufen, auch noch in die Schule bringen kann.

Auch in Senden ( Baden-Württemberg) sorgte in den letzten Wochen ein Kopftuch an einer Grundschule für Aufsehen. Hier trug jedoch die Grundschülerin noch nicht einmal ihr Kopftuch in der Schule oder im Klassenraum, sondern nur auf ihrem Schulweg.
Also selbst in der „Freizeit“ wird das Kopftuchtragen nun auch von der Lehrerschaft und den Anwohnern beanstandet. Da hieß es sofort, die Familie sei "extrem religiös" und "unheimlich" , da die Mutter in Schleier (Niqab) gesichtet gesehen wurde.
Die Lehrer beteuern zwar Kinder sollen nicht ausgegrenzt werden, aber akzeptieren will man es auch nicht gerade sie tragen zur Ausgrenzung bei.
Leider gibt es schon solche Gesetze in Frankreich, die es verbieten das Kopftuch in der Schule zu tragen, jedoch können wir noch etwas dagegen unternehmen, denn in Deutschland gibt es noch die Meinungs-und Religionsfreiheit. Und Es ist unser Recht uns äußern zu dürfen und uns so zu kleiden wie wir es für richtig halten…..

 

Ein Artikel von Schwester Hilal

 

Ding- dang-dong. Der uns uns alle wohlbekannte Ton. Die Schulklingel. Schüler rasen von den Gängen in die Klassen. Der Streber sitzt schon an seinem Platz. Der Klassenclown macht noch einige Grimassen und der Coole schaut um sich herum. Ja die Schule. Hat ja schon was an sich—Menschen so unterschiedlich wie sie nur sein können, bilden eine Einheit. Die Klasse. Durch ihre Verschiedenartigkeit gibt jeder Einzelne der Klasse einen gewissen Charakterzug. Da wäre der Skater, die Modebewusste, der Alternativler, der Vegetarier, der Punk und neuerdings auch die Emos. Jeder geht seinen eigenen Weg. Jeder ist auf seine Art anders. Und das ist nichts Schlechtes, sondern ein Zeichen der Individualität und der freien Persönlichkeitsentfaltung und Selbstbestimmung, die auch von der hiesigen Gesellschaft stets gefordert wird.

Doch Stopp. Wenn ein Mädchen, welches zufällig auch Muslima ist, sich für ihren Weg entscheidet und dabei ein Kopftuch eine Rolle spielt, werden, wie im derzeitigen Falle in Düsseldorf, all diese obengenannten Werte plötzlich beiseite gelegt.

Sie darf das nicht. Das können wir nicht zulassen. Sonst sind doch nicht mehr alle Schüller gleich. Und eine Botschaft darf sie außerdem auch nicht senden. Sie muss sich anpassen und sich „unauffällig“ kleiden.

Anpassen? Unauffällig kleiden? Botschaften senden?

Doppelmoral lässt grüßen.

Denn, an wenn soll sich die Muslima anpassen?
Es dürfen sich doch alle individuell kleiden—oder gilt es für alle, bis auf das kopftuchtragende Mädchen? Alle dürfen anders sein, außer ihr?

Unauffällig?
Wie definiert man unauffällig? Ist beispielsweise eine Irokesenfrisur tatsächlich "unauffälliger"?

Botschaft?
Wenn eine Muslima ein Kopftuch trägt, so bezweckt sie nur eines: die Erfüllung ihrer religiösen Pflicht. Auch wenn man eine Botschaft, in das Kopftuch hineininterpretieren will, so ist es Schülern gestattet „Botschaften“ zu senden. Ein Schüler darf sich zu seinem „grünen“ Leben, seiner Liebe zu „Jesus“ und seiner Abneigung gegen „Krieg“ auf T-Shirts und Buttons bekennen. Das war und sollte auch kein Problem sein.

Hier können wir bespielsweise einen „typischen“ Emo sehen.
Welche Botschaft sendet denn sein Äußeres?
Aber, bei bei solchen Leuten, würde ein Lehrer niemals auf die Idee kommen, sie wegen ihrer Kleidung aus der Schule zu schicken, ganz gewiss nicht.

Wieso muss man aber den Kleidungsstil einer Muslima zum Problem machen? Es ist echt lächerlich, was für eine Debatte man wegen eines Stück Stoffes führt!
Wieso brandmarkt man die Muslima durch diese Diskussionen zum Menschen zweiter Klasse? Anders kann ich es leider nicht bezeichnen. Wenn anderen Schülern das Recht für eine individuelle Kleidungsordnung und der freien Ausübung der eigenen Weltanschauung widerspruchslos eingeräumt wird, und man bei der Muslima jedoch in Erwägung zieht, ihr diese zu entziehen, dann ist das doppelzüngig und bigott.

Dass es zu solchen sinnlosen Diskussionen, die nichts bringen, außer die Muslima unter gewaltigen psychischen Druck zu setzen, kommen muss, soll mal einer verstehen!

Ein Dialog zwischen dem inneren Ich (Nafs) und dem guten und schlechten Willen einer Muslima,
die sich selber nicht zum Kopftuch entscheiden kann.

Wir haben das Video ausgewählt, weil es den inneren Kampf einer Muslima darstellt, die durch die Vorurteile der Gesellschaft so beeinflusst wird, dass sie selbst nicht mehr von ihrer eigenen Religion überzeugt ist bzw. von der Wichtigkeit des Kopftuches.

Es wird mit gängigen Klischees gesprochen: "Das Kopftuch ist nicht wichtig, es ist altmodisch …".

Der Text des Dialoges befindet sich unten zum mitlesen, oder nachlesen.

An die Schwestern:
Benutzt bitte die Kommentarfunktion, um zu beschreiben was ihr für Erfahrungen gemacht habt, als ihr das erste Mal das Kopftuch getragen habt. Hattet ihr auch solche Gewissensbisse und einen inneren Dialog ?!

 

A: Ich habe es so satt!

B: Was hast du denn satt?

A: Ich habe all die Leute satt, die mich beurteilen.

B: Wer beurteilt dich denn?

A: Diese Frau dort. Jedes Mal wenn ich neben Ihr sitze, erzählt sie mir vom Hijab.

B: Nun, Hijab zu tragen ist etwas Gutes.

A: Wer sagt das?

B: Das steht im Quran oder etwa nicht?

A: Ja sie erzählte mir etwas davon.

B: In Sura Nur und anderen Stellen wird darüber gesprochen.

A: Ja, aber es ist doch keine große Sünde keinen Hijab zu tragen. Anderen Menschen zu helfen und beten ist viel wichtiger.

B: Stimmt, aber die großen Sünden beginnen mit den Kleinen.

A: Das ist ein gutes Argument, aber es ist trotzdem nicht so wichtig was man trägt. Wichtig ist, dass man ein gutes und gesundes Herz haben sollte.

B: Wieso verbringst du dann jeden Morgen eine Stunde vor dem Spiegel?

B: Du verschwendest ein Haufen Geld für Kosmetika. Ganz davon abgesehen, wie lange du vor dem Spiegel stehst für deine Haare. Über Schlankheitskuren weißt du auch erstaunlich viel.

A: Aber ich mag keinen Hijab. Dadurch wird nur meine Freiheit eingeschränkt.

B: Führen dich denn die Gesichtslotionen, Lippenstifte, Mascaras, Kajals und all die anderen Kosmetika zu deiner Befreiung? Wie definierst du Freiheit?

A: Freiheit besteht darin alles zu tun, was man will.

B: Nein. Freiheit besteht darin, das Gute zu tun ohne dabei die Anderen zu fürchten.

A: Schau mal! Ich kenne so viele Leute die kein Hijab tragen und so gute Menschen. Ich kenn auch viele, die Hijab tragen und schlechte Menschen sind.

B: Was soll das heißen? Es gibt auch Leute, die nett zu dir sind und Alkholiker sind. Sollen wir nun auch alle Alkoholiker sein?

A: Ich will keine Fanatikerin sein. Ich finde mich okay, auch ohne Hijab.

B: Du bist aber eine säkulare Fanatikerin und eine Extremistin in Ungehorsam gegenüber Allah.

A: Du hast mich nicht richtig verstanden. Wer soll mich heiraten, wenn ich Hijab trage?

B: Glaubst du, dass all diese Frauen mit Hijab nie heiraten werden?

A: Okay. Was ist, wenn ich heirate und mein Ehemann es nicht mag? Was wenn er möchte, dass ich kein Hijab trage?

A: Wer würde mich denn überhaupt einstellen mit Hijab?

B: Eine Firma, die ihre Mitarbeiter und ihre Persönlichkeit respektiert.

A: Aber nach dem 11. September..

B: Ja selbst nach dem 11. September. Es gibt so viele muslimische Frauen mit Kopfbedeckung

A: Warum reduzierst du eigentlich die Religion auf ein Stück Stoff?

B: Wieso reduzierst du Weiblichkeit auf Stöckelschuhe und Lippenstiftfarbe?

A: Du hast meine Frage nicht beantwortet.

B: Doch das habe ich. Hijab ist nicht nur ein Kleidungsstück. Es geht um Gehorsamkeit gegenüber Allah in dieser schwierigen Umgebung. Es geht um Mut, Glauben und wahre Weiblichkeit. Was drücken denn deine kurzen Ärmel und dünnen Hosen aus?

A: Das ist Mode. Lebst du in einem Käfig oder was? Der Hijab wurde doch von den Männern erfunden, um die Frauen zu unterdrücken.

B: Was ist mit den Frauen, die dafür kämpfen ihr Hijab zu tragen? Wieso werden in Frankreich die Mädchen durch Männer gezwungen ihren Hijab abzunehmen? Was sagst du dazu?

B: Die Frau, die mit dir gesprochen hat, war doch eine Frau oder?

A: Ja, aber

B: Werden denn nicht viele Mode-Trends von Männern kreiert, die dich „befreien wollen? Männer haben keine Macht Frauen zu entblößen und missbrauchen sie als Ware?! Oh, ich brauch eine Pause

A: Ein Moment. Lass mich meine Gedanken beenden.

B: Willst du mir tatsächlich sagen, dass Männer die Frauen durch den Hijab kontrollieren?

A: Ja!

B: Wie denn?

A: Indem der Frau befohlen wird, was sie zu tragen hat!

B: Erzählen dir der Fernseher, die Filme und die Magazine denn nicht, was du anziehen sollst und was du machen musst um attraktiv auszusehen?

B: Ist das keine Kontrolle? Man erzeugt Druck, damit du das trägst, was die wollen, dass du trägst. Sie kontrollieren nicht nur dich, sondern den gesamten Markt.

A: Was meinst du damit?

B: Man erzählt dir, du sollst dünn und magersüchtig aussehen, wie die Frau auf dem Titelbild eines Magazins.

A: Ich begreif das nicht. Was hat der Hijab mit den Produkten zu tun?

B: Das ist alles miteinander verbunden. Bemerkst du denn nichts? Der Hijab ist eine Bedrohung für die Konsumwelt. Frauen geben Milliarden von Dollors aus, die alles tun um dem Schönheitsideal der Männer am nahsten zu kommen. Und hier ist der Islam der dir sagt du sollst auf deine Seele achten und sich keine Sorgen machen über das Mode-Diktat der Männer. 

A: Hör jetzt endlich auf mich zu unterrichten! ICH WERDE KEIN HIJAB TRAGEN!!! Es ist peinlich, altmodisch und absolut nicht geeignet für diese Gesellschaft.

B: Schön.

A: …Ich kann das nicht tun.

Muslimin attackiert: Schülerinnen suspendiert "Nach der Attacke auf ein muslimisches Mädchen in der Caritas-Schule in Graz werden die zwei beschuldigten Schülerinnen der Schule verwiesen. Die beiden hatten vergangene Woche das Kopftuch der 15-Jährigen angezündet." So berichtet steiermark.

Wieso hat man wohl das Kopftuch von diesem unschuldigem kleinem Mädchen angezündet?

Erstens hat sich das ganze in einem Ausflug abgespielt – und da wundert man sich warum wir unsere Kinder nicht mit zu Ausflügen oder zu Schullandheimen mitschicken. Jetzt müssen wir ja noch mehr Angst haben, dass sogar die kleinen anfangen wegen der Medien-Hetze unseren Kindern zu schaden.

Und sie haben wohl dieses arme Mädchen so sehr schikaniert, dass sie "trotz des Angriffs es nicht wagte, den Lehrern davon zu erzählen" und erst nachdem sie mit ihrer Mutter darüber sprach, meldete sie dies der Direktion. Aber wie es nicht anders zu erwarten war, hat die Direktion nicht viel getan. Die Mutter des angegriffenen Mädchens: "Die Direktion hat nur mit den Mädchen einzeln gesprochen – und das hat mir nicht gereicht", berichtet steiermark.ORF.

Doch das hat wohl nichts gebracht, es wurde schlimmer, sie haben unsere kleine Schwester noch viel mehr angepöbelt, doch die Direktorin beharrte darauf, dass es "Keine religiösen Motive" seien – klar deswegen haben sie ja auch nur die Flagge der Muslima verbrannt – das Kopftuch.

Nachdem die Mutter auf eigene Faust Anzeige erstattete, bekamen die extremen Schülerinnen einen Schulverweis – der Grund "Sie wollten sich NICHT entschuldigen".

Da sieht man wieder, dass dies als normal angesehen wird, und dies alles nur Dank der Hetze der Medien, sogar kleine Mädchen sehen es schon normal an und geben den Muslimen keine Rechte – ist das die Zukunft Europas? Keine Menschenrechte!?

Dies zeigt wieder mal WER unsere Frauen diskriminiert! Es sind nicht die Männer dieser Gemeinschaft, es sind die terroristischen Medien und die radikalen Eltern, die ihren Kindern beibringen, dass eine Muslima nichts wert sei.

Am 9.05.09 ist eine Kundgebung gegen Pro-Köln geplant. Diese wollen wie letztes Jahr den rassistischen Anti-Islamisierungskongresse stattfinden lassen und wir haben es uns zum Ziel gesetzt, dieser radikalen Organisation endlich Paroliie zu bieten. Letztes Jahr waren es die linken Organisationen, die das erfolgreich geschafft haben. Wo waren wir?

Wir Muslime müssen geschlossen auftreten und unsere Religion verteidigen. Wir müssen den Menschen klarmachen, dass unsere Religion eine friedliche Religion ist, die weder zu Hass noch zu Terror aufruft.

Speziell ist diese Veranstaltung für unsere Schwestern gedacht: Unser Ziel ist es, das möglichst viele Schwestern zu dieser Kundgebung erscheinen und der Welt zeigen, das sie nicht unterdrückt werden oder zu bestimmten Handlungen gezwungen werden. Im Gegenteil: Unsere Schwestern, die muslimischen Frauen, werden gezwungen ihr Kopftuch auszuziehen. Sie werden unterdrückt, indem man ihr etwas nimmt, was eine hohe Bedeutung in ihrem Leben hat.

Deshalb wäre es ideal, wenn viele Schwestern mit Plakaten und ähnlichem zu der Kundgebung erscheinen, die deutlich machen, dass sie in Deutschland durch den Druck, das Kopftuch auszuziehen diskriminiert werden.

Außerdem würden wir euch vorschlagen, für www.dawa-news.de zu werben, damit die Menschen auch zusätzlich mit der Hilfe Allahs über Vorurteile aufgeklärt werden. So werden wir inshaAllah mit der Hilfe Allahs, viel erreichen und inshaAllah vielen Menschen die Augen öffnen.

Wer sich nun an dieser Kundgebung beteiligen möchte, der soll sich bitte an
pierrevogel@einladungzumparadies.de melden. Bitte schreibt auch in die Email, wie ihr euch beteiligen möchtet (Plakate, Flyer etc) Wir betonen nochmals, dass möglichst viele Schwestern kommen sollen. Sie müssen sich inshaAllah keine Sorgen machen, was das Teilnehmen an einer Kundgebung angeht.

Abschließend weisen wir darauf hin, dass wir uns vorbildlich benehmen müssen..Wir müssen uns friedlich verhalten, fern von jeglicher Gewalt und schlechtem Benehmen, so wie es einem Muslim würdig ist. Allah sagt im Quran:

Rufe zum Weg deines Herrn mit Weisheit und schöner Ermahnung, und streite mit ihnen in bester Weise. Gewiß, dein Herr kennt sehr wohl, wer von Seinem Weg abirrt, und Er kennt sehr wohl die Rechtgeleiteten.

(Sura 16 – Ayat 125)

www.einladungzumparadies.de
www.diewahrheitimherzen.de

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