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Islam

Pfarrerin Sprachrohr des Islamhasser-Blogs PI-NEWS!

Hauptberuflich predigt sie Nächstenliebe und Frieden, nebenberuflich bezahlte sie Rechnungen für den Islamhasser-Blog PI-NEWS, schaltete die übelsten und primitivsten Hetz-Beiträge gegen Islam und Muslime frei, segnete verschiedene Anti-Islam-Demos und übersetzte eine Rede eines bekannten amerikanischen Islamhassers, der von dem Amokläufer Breivik 162 Mal in seiner Kampfschrift zitiert wurde.

2007 soll die Berner Pfarrerin Christine Dietrich die Verantwortung beim Islam-Hetz-Blog "Politically Incorrect" übernommen haben.
Im selben Jahr wurde dort verbreitet, "die tapfere Christine" hätte ihre Tätigkeit eingestellt. Laut 20 minuten ONLINE vom 26.01.2012 aber schrieb sie dort weiter unter Pseudonymen wie z.B. "Thorin Eisenschild".

Bereits im September 2011 berichtete 20 minuten ONLINE über die Aktivitäten der christlichen Geistlichen:

"Zuletzt hat Christine Dietrich nachweislich im März 2010 an einer Anti-Islam-Veranstaltung von der Bürgerbewegung ProNRW teilgenommen, wie eine Reportage des ZDF zeigt. ProNRW gehört zur neuen rechtsgerichteten Bewegungen in Europa und wird vom Deutschen Verfassungsschutz beobachtet. Dass sie bei der Veranstaltung 2010 gefilmt wurde, ist Dietrich peinlich. «Ich wollte im Hintergrund bleiben, weil es doch so schlecht ankam.» Tatsächlich ist Dietrich nur zufällig in der Reportage zu sehen. Der Kameramann filmte den Vorsitzenden von ProNRW, Markus Beisicht und den schwedischen Millionär Patrik Brinkmann,der gemäss «Spiegel» und «ZDF» rechtsextremistisch sein soll. Dietrich stand dabei im Hintergrund."
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“Vertreter” der Muslime soll Teilnahme am gemischten Schwimmunterricht empfohlen haben?

In Hamburg wurde am Mittwoch den verfassungsrechtlichen Sprechern der Bürgerschaftsfraktionen ein von den drei größten muslimischen Verbänden ausgearbeiteter Vertragsentwurf präsentiert. Durch diesen Vertrag erhoffen sich die betroffenen muslimischen Verbände mehr Anerkennung im öffentlichen Leben für die Muslime in Deutschland.

Doch was ist der Preis dafür?

Laut Welt Online vom 26.01.2012 soll in diesem Vertrag z.B. auch vorgegeben werden, "ob muslimische Mädchen am schulischen Schwimmunterricht oder an Klassenfahrten teilnehmen dürfen".

Ditib-Nord-Vorsitzender Zekeriya Altug wird diesbezüglich wie folgt zitiert: "Wir geben symbolisch für alle Muslime eine Richtung vor, die aber nicht zwingend ist. Wir finden zwar, dass muslimische Mädchen an gemischtem Schwimmunterricht teilnehmen sollen, letztendlich entscheidet es aber jede Familie selbst."

Immerhin heißt es, dass die "vorgegebene Richtung" nicht zwingend sei, dennoch ist es eine Schande, dass ein Muslim, der sich als Vertreter der Muslime oder gar des Islams sieht, dafür spricht, dass muslimische Mädchen am gemischten Schwimmunterricht teilnehmen sollen.  Dies würde eindeutig und ohne Meinungsverschiedenheit gegen die Regeln des Islams verstoßen, da es im Islam für eine Frau eine religiöse Pflicht darstellt, ihren Körper vor fremden Männern zu bedecken!

So wie es im Quran steht: "O Prophet! Sprich zu deinen Frauen und deinen Töchtern und zu den Frauen der Gläubigen, sie sollen ihre Übergewänder reichlich über sich ziehen. So ist es am ehesten gewährleistet, daß sie (dann) erkannt und nicht belästigt werden. Und Allah ist Allverzeihend, Barmherzig." (33:59)

“Roads of Arabia” – Archäologische Schätze aus Saudi-Arabien in Berlin

Berliner Morgenpost – 26.01.2012

"Ab heute zeigt das Berliner Museum für Islamische Kunst in Kooperation mit der Saudischen Kommission für Tourismus und Altertümer bisher unbekannte archäologische Schätze aus Saudi-Arabien.

Die Ausstellung im Pergamonmuseum sei kulturpolitisch eine Sensation, so Weber. Sie zeige spektakuläre Zeugnisse der Vor- und Frühgeschichte, des antiken Saudi-Arabiens und der islamischen Geschichte.

"Wir wollten die Dinge nicht nur schön zeigen", sagt Weber. Die Exponate werden teilweise in abstrakten Felslandschaften oder in abstrakten Oasen gezeigt, an den Orten, wo sie gefunden wurden. Auch der Architekt der Ausstellung Youssef El Khoury betont, dass man mit diesem Konzept die "Unterschiedlichkeit der saudi-arabischen Landschaft" wiedergeben will. Als roter Faden ziehen sich Handels- und Pilgerrouten durch die 15 Ausstellungsräume, in denen die 380 Objekte chronologisch geordnet gezeigt werden. Im ersten Raum werden Faustkeile und 6000 Jahre alte Stelen in menschlicher Gestalt präsentiert. Es folgen ägyptisierende Statuen, filigrane Glas- und Metallarbeiten der römischen Antike sowie Objekte der Keramikrevolution der islamischen Frühzeit."

 
ZEIT ONLINE vom 25.01.2012 zeigt sich da weniger begeistert von der Ausstellung im Berliner Pergamonmuseum und stellt die Frage: "Die Ausstellung gibt Anlass zur Diskussion: Sollen Museen mit Diktaturen kooperieren?" Und die Ausstellung würde dem Land ein Imagegewinn bringen. Nie zuvor wurden Objekte der Kaaba und der Stadtgeschichte von Mekka und Medina in Deutschland gezeigt. Auf den titelgebenden Routen führen Handels- und Pilgerreisen vor Tausenden von Jahren in den Orient, ins Zeitalter der Antike und die islamische Frühzeit.

Der Islam und die Muslime – RP ONLINE kann’s nicht lassen!

Dass einige Menschen in Mönchengladbach so verblendet und voller Hass sogar die Staatsanwaltschaft verdächtigen, Muslime zu schützen und ihre angeblichen Straftaten zu decken, ist nicht weiter überraschend, wenn man die Geschehnisse zu Zeiten von EZP und der künstlich aufgebrachten so genannten Bürgerinitiative verfolgt hat. Dass aber Journalisten – kann man sie überhaupt so nennen – auf den gleichen Zug springen ist dann doch ein wenig verwunderlich.
Die RP Online vom 21.01.2012 nutzt mal wieder die Gelegenheit und versucht einen Bürger, Sven Lau, dem keinerlei Straftaten nachzuweisen waren, in ein schlechtes Licht zu rücken, nur weil jemand in seinem Hass so verbohrt war und die zuständige Staatsanwältin angezeigt hat.  Sie soll nicht nur EIN Verfahren unrechtmäßig eingestellt haben, nein, gleich mehrere!
Man stellt sich die Frage, was diese Autoren bewegt über Monate hinweg immer wieder ihre Leser gegen Muslime aufzuhetzen und unterschwellig als gefährlich darzustellen.  Sie geben ihnen erfundene Titel wie Salafisten und schreckten in der Vergangenheit selbst vor Lügen nicht zurück (entsprechende Beweisvideos findet man im Internet!).
Es ist ziemlich deutlich, dass dieser Artikel der RP ONLINE wieder einmal die übliche Negativ-Propaganda gegen Muslime sein soll und auch die Strafanzeige gegen die Staatsanwaltschaft dürfte ähnliche Ziele verfolgen, denn kein einigermaßen klar denkender Mensch wird annehmen, dass sowohl Polizei als auch Staatsanwaltschaft Straftaten von Muslimen decken würden. Warum sollten sie?
Auch der Oberstaatsanwalt in Mönchengladbach betonte, dass man keinerlei Anhaltspunkte sehen würde, was auf eine Strafvereitelung im Amt der Kollegin hindeute.
"Keinerlei Anhaltspunkte für Strafvereitelung"? Das sieht nicht gut aus für die Islamgegner! Naja, als nächstes könnte man ja den Oberstaatsanwalt verklagen!!!

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Werbeveranstaltung für Buch gegen den Propheten in Dietzenbach abgesagt!

Anfang November 2011 demonstrierten rund 40 Muslime vor dem Amtsgericht Seligenstadt gegen ein Buch, das den Propheten des Islams beleidigt. Der Streit wurde nun an das Landgericht Darmstadt verwiesen. Eine weitere Demonstration auf dem Mathildenplatz sei in Planung.
In der Zivilklage wird verlangt, die Verbreitung des Buchs zu untersagen.

Die Werbeveranstaltung in Dietzenbach am 29. Januar 2012 für das Buch wurde abgesagt. Die Verwaltung der Stadt im Kreis Offenbach zog ihre Zusage für einen Raum im Bürgerhaus zurück, nachdem sie den Buchtitel erfahren hatte.

Jemand, der bisher wenig Erfolg mit seinen Büchern hatte, erhoffte sich möglicherweise mit seinem neusten "Werk" den Durchbruch, denn Islamgegner nehmen diese Themen jederzeit mit Begeisterung auf. Es wird sie wohl auch nicht weiter stören, dass ein neutraler Beobachter sich durchaus Gedanken zu dem  Geisteszustand des Autors machen würde: Er sieht sich nämlich selbst als Prophet!
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Wie viel Islam steckt wirklich im neuen Islam-Zentrum Tübingen?

In den Medien wird das neue Islam-Zentrum hochgelobt und als Meilenstein für die Muslime bezeichnet.
Laut Bundesbildungsministerin wolle man "die große Erfahrung, die deutsche Universitäten mit der Theologie haben, nutzen und einen Beitrag zur Weiterentwicklung der islamischen Theologie leisten."

Man will den Islam "weiterentwickeln"!? Ein Muslim sollte keine Zweifel haben, dass es nichts "weiterzuentwickeln" gibt, denn Gott sagt im Koran, Kapitel 5:3:
"Heute habe Ich euch eure Religion vervollkommnet und Meine Gnade an euch vollendet und euch den Islam zum Glauben erwählt."

Der Glaube ist vollkommen und perfekt und bedarf keiner Weiterentwicklung.

Dieses so genannte Islam-Zentrum hat fraglos andere Absichten als die Muslime in ihrer Religion zu erziehen:
Das Ziel ist wohl eher, einen für diese Gesellschaft einigermaßen akzeptablen "Islam" zu schaffen. Damit hofft man zum einen den Islam kontrollieren zu können und zum anderen die hier lebenden Muslime  zufrieden zu stellen. Zufrieden zu stellen, damit sie nicht nach einem Islam suchen – der sich auf die authentischen Quellen bezieht, der Dawa vorsieht, der aufklärt, dass der Islam als Bestätigung der Thora und Bibel kam, der die veränderten Schriften korrigiert und die Religion von Jesus, Frieden auf ihm, wiederbelebt und neu formuliert,  der mit Logik darlegt, wie eine falsche Lehre ins Christentum hineinkam und der deutlich und mit Beweisen aufzeigt, dass der Islam die letzte gültige Botschaft Gottes ist

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Polizeischutz für Islam-Abend! Pfarrgemeinde von Islamhassern bedroht!

Was ist los in Deutschland? Kein Tag vergeht, an dem die Medien nicht über den Islam und die damit verbundene angebliche Bedrohung berichten, sie geben ihm andere Namen wie "Salafismus", "Islamismus", Fundamentalismus, doch zeigt die Berichterstattung, in der die Bevölkerung gegen den Islam und die Muslime aufgehetzt wird, weitere erschreckende Ergebnisse:
Selbst der oft geforderte Dialog zwischen Muslimen und Christen scheint neuerdings auf massive Ablehnung zu stoßen. Laut KLEINE ZEITUNG vom 15.01.2012  wurde eine Pfarrgemeinde in Graz, die den Dialog mit Muslimen suchte und einen Infoabend "Was ist Islam" plante, mit Hassmails bedroht!

"Seit Termin und Inhalt der Veranstaltung bekannt waren, hagelte es wilde Mails mit Drohungen, diese Reihe lieber bleiben zu lassen. Ich habe so was noch nie erlebt und war sehr betroffen", sagt Waltraud Schaffer, Pastoralassistentin der Pfarre und Initiatorin. Das Störfeuer galt der Vortragenden Selma Hajdarevic-Kurtalic, einer Muslimin, aber vor allem den Veranstaltern.

Erstaunt hat sie, dass diese Hassmail-Schreiber, hinter denen Schaffer eine kleine radikale Gruppe vermutet, überwiegend aus der Schweiz, Deutschland und Wien kommen.

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Es gibt keinen Zwang zum Glauben

Kostenlose Koranübersetzungen werden auf der Frankfurter Zeil verteilt!

Frankfurter Rundschau vom 9.01.2012:

http://www.fr-online.de/rhein-main/salafisten-die-pflicht-zur-mission,1472796,11412948.html

Es ist wieder der übliche Salafisten-Blödsinn mit den üblichen Schlagworten: Salafisten, Islamisten, radikale Rückbesinnung, Gottesstaat, Verfassungsschutz, Extremismus, Abgrenzung, Hassprediger…

Was genau vorgeworfen wird und inwiefern das strafbar ist, bleibt wie immer unklar und wurde hier bereits verschiedene Male besprochen!
Siehe auch unser Beitrag:
Salafist – "Made in Germany"
http://dawa-news.net/2011/12/28/salafist-made-in-germany/#more-16920

Doch kurz noch zwei Aspekte, auf die bisher noch nicht so eingegangen wurde:

Unter der Überschrift: "Aufruf zum Extremismus" erwähnt der Autor, dass kostenlose Koranübersetzungen auf der Frankfurter Zeil verteilt würden und dass sich die Dawa (Ruf zum Islam) sowohl an Muslime als auch an Nichtmuslime richten würde. Das ist in der Tat eine ziemlich extreme und gefährliche Angelegenheit!

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Großes islamisches Zentrum für Hamburg?

Für das geplante Firdaus-Center werden "islamische Unternehmer" gesucht. Im Angebot seien Flächen für Büros, Gewerbe und Gastronomie. Als Kontakt ist die E-Mail-Adresse des muslimischen Internet-Versands "Mumin-Shop" angegeben.
Die Aufregung ist nun groß, da sich wohl – laut Harburger Zeitung – nur Muslime bewerben können.
Die Harburger CDU kritisierte das als "bewusste Abgrenzung".

Der SPD-Fraktionsvorsitzende meinte zu den im Internetversand "Mumin-Shop" angebotenen "langen schwarzen Gewändern, teilweise nur mit Sehschlitz": "Angebote dieser Art widersprechen den Bemühungen dieser Gesellschaft auf Integration aller."

Der CDU-Fraktionsvorsitzende ist der Ansicht, dass man sich am Rande der Legalität bewege: "Wir sind hier in einem Bereich, in dem EU-Bestimmungen zur Vermeidung von Diskriminierungen berührt sind. Man darf doch nicht bei der Suche nach Untermietern eine bestimmte religiöse Gruppe – in diesem Fall alle Nicht-Muslime – ausgrenzen."

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Christlicher Milliardär in Ägypten wegen Islam-Beleidigung vor Gericht

Die Staatsanwaltschaft habe den Fall dem Strafgericht des Kairoer Bezirks Bulak Abu al-Ela übergeben. Sawiris ist koptischer Christ und Gründer der liberalen Partei der Freien Ägypter. Ein Anwalt hatte ihn wegen Blasphemie und Beleidigung des Islam angezeigt.

Im vergangenen Sommer hatte der Mobilfunk-Magnat über den Kurznachrichtendienst Twitter eine Karikatur verbreitet, auf der die Comic-Figur Mickey Mouse mit langem Bart und einem Gewand zu sehen ist. Neben dem Mickey steht seine Gefährtin Minnie Mouse, die einen schwarzen Gesichtsschleier trägt.
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Ägypten – Alkohol schwindet aus der Öffentlichkeit!

Die Parlamentswahlen sind noch nicht vollständig abgeschlossen, das Parlament ist noch nicht zusammengetreten, und schon machen sich die Auswirkungen des Wahlsieges der islamischen Parteien bemerkbar.
Droht Ägypten ein streng islamisches Land wie Saudi Arabien zu werden? fragt die Autorin des Artikels der Frankfurter Rundschau vom 9.01.2012.

"Viel getrunken wurde im gediegenen „Fisch-Markt“ nie, doch so mancher ließ sich einen kühlen Wein zum Tintenfisch schmecken. Hier trifft sich die gehobene ägyptische Mittelklasse, die in ihren kleinen Nischen in Ägypten fast so lebt wie in Europa. Seit dem 1. Januar ist damit Schluss. Der Besitzer der Americana-Gruppe hat Alkohol verbannt."

Weiterhin spekuliert sie, ob die Muslimbrüder und die Al-Nur-Partei sich zusammenschließen werden. Die liberale Minderheit im Parlament wurde laut Beitrag offiziell von den Muslimbrüdern zur Zusammnenarbeit eingeladen. Diese wären zu einer Zusammenarbeit bereit unter dem Aspekt, dass die Muslimbrüder und die sogenannten Salafisten auf diese Weise nicht zusammenkämen.

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Die Feindschaft gegen den Islam! Warum?

Wenn wir die Stellung der Religionen auf der Erde betrachten, erkennen wir, dass der Islam eine Religion ist, die von der Mehrheit der Leute verabscheut wird. Was ist der Grund für diese offene Feindschaft? Wir prüfen nach, welche Leute ihre Feindschaft gegen den Islam offen zur Schau stellen, dann unterteilen wir sie in folgende Kategorien:

1) Es bekämpfen ihn: Die Polytheisten (Götzendiener) und die Unwissenden, denn der Islam ist die wahre Religion, die nicht erlaubt, irgendetwas oder irgendjemand anderen außer Allah (= Gott!) anzubeten oder zu dienen (Monotheismus). Allah sagt:
"Sag: Wollt ihr mir denn wirklich befehlen, einem anderen als Allah zu dienen, ihr Toren?" Qur’an 39:64

2) Es bekämpfen ihn: Diejenigen, deren natürliche Veranlagung (Fitra) verdorben ist, denn der Islam ist die Religion der gesunden und reinen natürlichen Veranlagung (Fitra) des Menschen. Allah sagt:
"So richte dein Gesicht aufrichtig zur Religion hin als Anhänger des rechten Glaubens, (gemäß) der natürlichen Anlage Allahs, in der Er die Menschen erschaffen hat. Keine Abänderung gibt es für die Schöpfung Allahs. Das ist die richtige Religion. Aber die meisten Menschen wissen nicht." Qur´an 30:30

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Neue Islam-Abteilung im Louvre für 98,5 Millionen Euro!

Zur Finanzierung für die neue Abteilung, die nahe des Seine-Ufers liegt, fehlen noch rund zehn Millionen Euro.

Der Pariser Louvre ist auf der Suche nach Mäzenen, die seine neue Abteilung für islamische Kunst mitfinanzieren sollen. Die Arbeiten sollten bis Sommer beendet sein, erläuterte der Präsident des Museums,

Der französische Staat beteiligt sich an dem Projekt mit 31 Mio. Euro. Mehrere arabische Staaten – Marokko, das Emirat Kuweit, das Sultanat Oman und Aserbaidschan – steuern zusammen 26 Mio. Euro bei. Rund 30 Mio. Euro wurden bereits von privaten Spendern, darunter mehreren Unternehmen und Stiftungen, bereitgestellt. Allein die Stiftung des saudi-arabischen Prinzen Al-Walid ben Talal spendete 17 Mio. Euro.

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Verfassungsschutz benötigt V-Leute für “Islamisten” in Baden-Württemberg!

Die "islamistische" Szene in Baden-Württemberg ist nach den Worten eines Experten des Verfassungsschutzes beweglicher denn je.
"Es gibt Aktivitäten in Stuttgart, Pforzheim, Heilbronn oder Ulm", sagt der Leiter der Abteilung Internationaler Extremismus und Terrorismus. Er sprach sich für den Einsatz von V-Leuten aus. "Wir brauchen dieses nachrichtendienstliche Mittel dringend. Aber es muss an der richtigen Stelle eingesetzt werden."
 
Man fragt sich, was dieser Artikel in der Badischen Zeitung vom 5.01.2012 eigentlich soll bzw. will.
Ein V-Mann ist jemand, der verdeckt im Geheimen arbeitet, also was soll diese öffentliche Bekanntgabe mit Ortsangaben?
Hier einige Thesen bezüglich des Zwecks dieses Artikels, was meint ihr dazu?

1. Man will, dass Leute eine Bewerbung abgeben, um als V-Mann tätig zu werden (nicht ganz ernst gemeint! Oder vielleicht doch nicht unmöglich?).

2. Man will Misstrauen unter den Muslimen schüren ("Könnte der oder der ein V-Mann sein?").

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Verdacht auf Volksverhetzung bei PI-News! Die Staatsanwaltschaft ermittelt!

Unter dem Deckmantel der politischen Inkorrektheit schreibt die Internetplattform "Politically Incorrect" (PI-News) gegen Muslime. Die Staatsanwaltschaft München ermittelt nun wegen des Verdachts der Volksverhetzung.

Die Verfassungsschutzbehörden der Länder arbeiten laut einem Medienbericht derzeit an einer systematischen Beobachtung der islamfeindlichen Szene in Deutschland. Es gebe Anhaltspunkte dafür, dass etwa die Betreiber antimuslimischer Internetseiten "ein gestörtes Verhältnis zum demokratischen Rechtsstaat" hätten, sagte der Leiter des Hamburger Landesamtes für Verfassungsschutz, Manfred Murck, der "Berliner Zeitung" vom Mittwoch. Auf den einschlägigen Websites fänden sich häufig "Angriffe auf die vom Grundgesetz geschützten Menschenrechte".

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Dritte Runde der Parlamentswahl in Ägypten

Kairo (dapd – 03.01.2012). In Ägypten hat am Dienstag die dritte Runde der Parlamentswahl begonnen.

Rund 14 Millionen Wähler in neun der 27 Provinzen des Landes waren aufgerufen, über 150 Parlamentssitze zu entscheiden. Die Abstimmung sollte am Dienstag und Mittwoch stattfinden; es galt jedoch als unwahrscheinlich, dass sie den Wahlausgang noch beeinflussen kann.

Nach den ersten beiden Wahlgängen wurde erwartet, dass islamische Parteien, darunter die einflussreiche Muslimbruderschaft, eine Mehrheit der 498 Sitze im Unterhaus gewinnen werden. Liberale und säkulare Gruppen, die maßgeblich zum Sturz von Staatschef Husni Mubarak beitrugen, schnitten deutlich schlechter ab.

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Leiter der Konrad-Adenauer-Stiftung von Staatsanwaltschaft vorgeladen.

Die ägyptische Regierung hat die Durchsuchung von Büros mehrerer internationaler Organisationen in Kairo verteidigt. Die betroffenen Vereinigungen hätten gegen ägyptisches Recht verstoßen, sagten zwei Regierungsvertreter. Untersucht und weiterhin blockiert ist auch das Büro der CDU-nahen Konrad Adenauer Stiftung in Kairo. Medienberichten zufolge will die ägyptische Staatsanwaltschaft in den kommenden Tagen den Kairoer Büroleiter der Stiftung, Andreas Jacobs, vorladen.

Ausländische Organisationen hätten nach dem Volksaufstand Anfang vergangenen Jahres "auf illegale Art und Weise Büros in Ägypten eröffnet und damit gegen das Gesetz verstoßen", sagte die ägyptische Ministerin für internationale Zusammenarbeit, Faisa Abul Naga. Das ägyptische Gesetz verbiete die Finanzierung politisch aktiver Nichtregierungsorganisationen (NGOs) aus dem Ausland, fügte sie zur Begründung hinzu.

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Der Islam – Eine Bedrohung für die Welt?

Ich verstehe nicht, warum Menschen vor dem Islam Angst haben sollten und ihn als eine Bedrohung für die Welt ansehen.

Obwohl er die Harmonie und die Verständigung mit anderen fördert.

Ein Vers aus dem Qur'an sagt: "O ihr Menschen, Wir haben euch aus Mann und Frau erschaffen und euch zu Völkern und Stämmen gemacht, auf dass ihr einander erkennen möget. Wahrlich, vor Gott ist von euch der Angesehenste, welcher der Gottesfürchtigste ist." Qur'an 49:13

Islam begünstigt ein friedliches Zusammenleben mit anderen, aber zur gleichen Zeit hat uns Gott befohlen, Angreifer zu bekämpfen.

Momentan in diesem Zeitalter sind der Islam und die Muslime das Ziel von Aggression – seit dem 18.Jahrhundert bis heute.

Die Bedrohung, die der Islam als eine wahrhaftige Religion bringt, die dem widerspricht, was in der verfälschten Bibel über die Natur Jesus hineinkam, ist der Grund für den Westen, den Islam zu bekämpfen.
 

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Propheten-Bilder auf Facebook – Christliche Führer missbilligen die Islam-Beleidigungen

Kirchenvertreter zeigten Bedauern und sprachen von einem verantwortungslosen Handeln.
In verschiedenen Dörfern in Assiut, Oberägypten, protestierten aufgebrachte Menschen gegen die auf Facebook veröffentlichten, beleidigenden Bilder über den Propheten Muhammad, Frieden und Segen auf ihm.
 
Bei einem Treffen mit dem Gouverneur versuchten christliche Priester und muslimische Sheikhs die Spannungen zu beruhigen, indem sie auf die Forderungen der Demonstranten reagierten, die den Studenten Masoud Abdullah zuvor zur Strecke bringen wollten.
Sie forderten, dass Abdullah und seine Familie Assuit für immer verlassen müsse und dass er für Blasphemie bestraft würde.

Quelle: Ahram Online – 31.12.2011
http://english.ahram.org.eg/NewsContent/1/64/30632/Egypt/Politics-/Coptic-leaders-in-Assiut-condemn-student-for-insul.aspx

In der europäischen Presse wird der Fall – z. B. WELT ONLINE – mal wieder so einseitig dargestellt als wären Muslime gewalttätige Wilde, wenn es um ihre Religion geht.

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