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Islam

Syrien: Kleine Kinder liegen im Blut

Während wir genug zu Essen und zu Trinken haben, bluten unsere Geschwister dahin, sie sterben jeden Tag.

Die Frage, die wir stellen müssen ist: Was können wir tun? Wir können spenden, Dua machen und uns gegenseitig daran erinnern etwas machen zu müssen.

Es ist unsere Pflicht gegen Ungerechtigkeiten vorzugehen! Was soll denn noch passieren? Kleine Kinder liegen im Blut.

Die Videos sprechen für sich. Liebe Brüder geht nach Syrien, um zu helfen, wenn ihr könnt. Ich weiß es ist eine große Anstrengung, aber Allah liebt die große Anstrengung.

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Audiotransskription

Obwohl es in Deutschland keine Zensur gibt, kommt es immer wieder vor, dass einige Videos wie von selbst aus dem Internet verschwinden. Verlust droht auch durch Hackerangriffe.

Deshalb habe ich mich sehr gefreut, eine Software entdeckt zu haben, die es inschallah erleichtert das gesprochene Wort als Text wiederzugeben. 
Ich finde es gut Predigten oder andere interessante Videos auf Papier zu bringen und z.B. als Sammlung in einem Buch zu drucken.
Hier der Link zu dem Transskriptionsprogramm:

http://www.audiotranskription.de/f4.htm

Diskriminierung von Muslimen – Amnesty International kritisiert EU

Amnesty International kritisiert Diskriminierung von Muslimen in der EU

Der Bau von Moscheen und Minaretten wird oft blockiert und Frauen mit Kopftuch haben es schwieriger, einen Job zu finden. Das sind nur einige der Probleme, mit denen Muslime in Europa zu kämpfen haben.
Die Menschenrechtsorganisation "Amnesty International" fordert deshalb, dass die EU stärker gegen die Diskriminierung von Muslimen vorgeht.
Laut einem in Brüssel veröffentlichten Bericht von "Amnesty" sehen sich Muslime in Europa täglich Stereotypen und Vorurteilen ausgesetzt.
Die Organisation appelliert an die Regierungen, kein Kopftuch-Verbot auszusprechen und es jedem zu ermöglichen, seine Religion zu leben.
Religiöse und kulturelle Symbole zu tragen gehöre zum Recht des Menschen auf freie Meinungsäußerung.

Der Bericht befasst sich mit der Situation von Muslimen in Belgien, Frankreich, den Niederlanden, Spanien und in der Schweiz.

http://wissen.dradio.de/nachrichten.59.de.html?drn:news_id=70870

Dem kann man nur zustimmen, denn im Islam ist seit 1400 Jahren das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit verankert!

Dieses grundlegendes Menschenrecht sollte der Staat nicht nur selbst wahrnehmen, sondern auch alle nichtstaatlichen Akteure und "Experten" auffordern, dieses Recht zu achten.

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Wirtschaftszweig Islamhass

In den USA haben sieben Stiftungen 42,6 Millionen Dollar ausgegeben um "Experten", Journalisten oder Evangelikale Prediger zu bezahlen,
wenn sie Furcht vor dem Islam schüren!

http://bcove.me/viyqup4y

Das Geschäft mit der Angst (islamfeindliche Propaganda als Geschäftsmodell) scheint sich zu lohnen,
sonst würden sie nicht so viel investieren.  

Noch mehr U-Boote für Israel

 Deutschland zeigt sich wieder einmal großzügig. Der Verteidigungsminister Thomas de Maizière sagte (nach einem Gespräch mit dem israelischen Verteidigungsminister Ehud Barak) in Berlin:
"Es wird ein weiteres U-Boot an Israel geliefert werden", und er fügte hinzu: "Wir stehen dazu und finden das richtig".

Warum er es "richtig" findet dem friedliebenden Israel ausgerechnet zu atomwaffenfähigen Ubooten zu verhelfen, ließ er allerdings offen.
Es gibt zwar alte Übereinkünfte beider Regierungen nach denen Deutschland wohl so einen Pakt eingegangen ist, aber deshalb muß die aktuelle Regierung diese Abkommen ja noch lange nicht "richtig" finden, denn zur Wahrung des Weltfriedens sind ja Politiker derzeit bestrebt in möglichst vielen Ländern die Aufrüstung zu stoppen.

Israels Marine hat bereits drei solche todbringenden U-Boote, und zwei weitere werden gerade gebaut.
Die Lieferung dieser beiden U-Boote sowie die Option für ein drittes U-Boot hatte die Regierung 2005 festgelegt. Dabei fällt die deutsche Kostenbeteiligung saftig aus.
De Maizière bekräftigt gegenüber Journalisten, daß Deutschland auch für die Lieferung des sechsten U-Bootes Geld ausgeben werde.

Geheim halten kann er das auch gar nicht, weil die Finanzierung dieser Kriegsmaschinerie über den Bundeshaushalt abgewickelt wird und somit automatisch einen öffentlichen Vorgang darstellt.

Konkret waren im vergangenen Jahr in deutschen Regierungskreisen trotz Finanzkrise 135 Millionen € im Gespräch. Es heißt Deutschland werde in jedem Fall ein Drittel der Beschaffungskosten tragen.

Auf die Frage warum Deutschland einen Teil der Rüstungskosten eines anderen Landes zahlt habe ich keine Antwort gefunden. "Stabilisierungsmaßnahmen" im Nahen Osten können es ja wohl nicht sein, denn die Palästinenser gehen leer aus. Sie sollen unbewaffnet bleiben. Wenn Palästinenser um ihre Freiheit und um ihr Existenzrecht einen verzweifelten Kampf führen, ist das ja als "Terrorismus" verschrien.

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First Lady der Europäischen Union auf Nacktkalender – für Krebsforschung

Geertrui Windels ist die Gattin des Präsidenten des Europäischen Rates Herman van Rompuy. Zusammen mit Schauspielerinnen, Sängerinnen, Journalistinnen und einer Sportlerin ließ sie die Hüllen fallen um einen Kalender für 2013 zu produzieren.

In diesem Nacktkalender sind auch die belgische Justizministerin Annemie Turtelboom, eine Ministerin der Region Flandern und eine ehemalige Europa-Abgeordnete zu sehen.

Im belgischen Radio erklärte Geertrui Windels, sie sei sehr zufrieden mit den Fotos des Nacktkalenders – nur ihr Ehemann dürfe ihn nicht in seinem Amtszimmer aufhängen.

Seit dem vergangenen Wochenende ist der Kalender in belgischen Buchhandlungen zu haben, und es gibt schon erste Pressestimmen die diesen Nackkalender als "mutig" loben.
Der Erlös soll nämlich der Krebsforschung zugutekommen.
Armes Belgien! Krebsforschung kostet bekanntlich viele Millionen, und jetzt sind die Forscher so knapp bei Kasse, daß dieser Kalender gedruckt werden muß?
Es ist fraglich, ob die Vermarktung von Frauen in Form eines Nacktkalenders die Forschung rettet.

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Nicht alle Bürger lassen sich von den Medien beeinflussen – Infostand 21.04.12 Villingen-Schwenningen

Ein Kulturverein ist keine Moschee

Ich muss beten, es ist Dschumua (Freitag), ich frage die Menschen nach einer Moschee und sie beschreiben mir den Weg. Da hinten soll sie sein, im Hinterhof, eine Tür öffnet sich und ich trete ein. Ich sehe eine riesengroße Flagge, die einen großen Teil der Wand bedeckt, ein Mond und ein Stern, die türkische Flagge.

Das Gebet ist so schnell, dass ich kaum mitkomme und nach dem Gebet schreit einer zum gemeinsamen Dhikr. Ich nähere mich danach dem Vorbeter, er trägt Krawatte und hat einen Schnurrbart und seinen Bart mit Gilette komplett nackt rasiert.

Sie haben diese "Moschee" mit Zinsen gebaut erfahre ich und der Imam wird bezahlt, obwohl dies nach Imam Abu Hanifa und der Fatwa haram sei.

Und es wird nur auf türkisch gesprochen, andere Nationalitäten (vor allem Kurden) sind nicht erwünscht.

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SV Muslime – ein Fußball- und Sportverein, der islamische Werte achtet

Am 21.04.2012 hat der NDR eine Reportage über Deutschlands erste islamische Fußballmannschaft gesendet. Der Verein heißt "SV Muslime e.V. von 2008" und besteht aus ausländischen und deutschen Muslimen, aber auch Nichtmuslime sind willkommen. Außer Fußball wird in diesem hamburger Sportverein noch Basketball angeboten, und ein Angebot für Frauensport ist gerade im Aufbau.

http://www.svmuslimehamburg.de/28.html 

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Ist Säkularismus etwas Schlechtes?

Dem Fatwa-Gremium von islamweb.net wurde folgende Frage gestellt:

As-Salamu alaikum!
Ich habe einen Bruder, der in Algerien (islamisches Land) gelebt hat. Er fragte mich, ob der Säkularismus etwas Schlechtes sei, denn man sagt immer in Algerien: „Wir suchen Hilfe bei Allah vor dem Säkularismus“. Er meint, dass man in Frankreich besser lebt als in Algerien (als islamisches Land). Was ist eure Meinung über Säkularismus und Freiheit in den westlichen Ländern? Möge Allah euch schützen und dabei helfen, eure Arbeit stets fortzuführen, denn ihr seid ein wichtiges Bindeglied zwischen den islamischen Minderheiten und der übrigen Welt!

Antwort:

Säkularismus bedeutet Entfernung von der Religion. Diese wird als eine rein immaterielle Beziehung betrachtet, die nur auf den Bereich der Verehrung Gottes beschränkt sein soll und nichts mit dem öffentlichen und privaten Leben zu tun haben darf.

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Weihbischof Jaschke und die Muslime

Laut Deutschlandfunk sprach sich der katholische Weihbischof Jasche im Herbst 2011 dafür aus, daß Christen den Bau von Moscheen in Deutschland unterstützen sollen.
Gegenüber der Zeitung "die Welt" sagte er sogar, "Christen sollten die Eröffnung islamischer Gebetshäuser symbolisch mit Geschenken unterstützen."

Er führte an "dies könne ein Zeichen der Sympathie, der guten Nachbarschaft und der religiösen Verbundenheit sein. Möglich sei zum Beispiel eine Tafel mit einem Vers aus der Bibel und dem Koran."

Was die Koranverteilung angeht, ist aber im April 2012 auf der Internetseite des Deutschlandfunks zu lesen: "Der katholische Weihbischof Jaschke erklärte in Hamburg, solche Aktionen störten den Religionsfrieden. Sie weckten Aggressivität und schürten Misstrauen."  

(Quelle: http://www.dradio.de/nachrichten/20120414130000/) 

Ja was denn nun?

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IM NAMEN DEINES HERRN DER DICH ERSCHAFFEN HAT, Lies!

Die Termine im APRIL

 

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Hast Du Dir schon diese logischen Fragen gestellt?!

Gibt es gewaltbereite Haßprediger unter den Politikern?

Polizeigewerkschafter Wendt (zur Bildzeitung): „Wenn die Aktivisten auf die Straße gehen, muss ihnen klar sein: Jeder Schritt, den sie tun, wird überwacht und sobald sie eine rechtliche Grenze überschreiten, müssen sie die Faust des Staates im Nacken spüren."

Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (62, CSU) sagte BILD.de zu der Koran-Aktion: „Deutschland ist ein christlich geprägtes Land und wird es auch bleiben. Das ist ein besonderer Auftrag für die christlichen Parteien. Ich werde das aggressive Missionieren radikal-islamistischer Salafisten morgen in der Kabinettssitzung zum Thema machen. Hier muss mit politischen und rechtsstaatlichen Mitteln reagiert werden. Wir dürfen da nicht einfach zur Tagesordnung übergehen."

Auch Lorenz Caffier (56, CDU), Vorsitzender Innenministerkonferenz der Länder sagte er nehme die „Verteilaktionen der salafistischen Gruppierungen in Deutschland sehr ernst", da ganz klar „religiöse Fanatiker, also Wegbereiter des islamistischen Terrorismus" dahinter steckten.

 Ich frage mich, was bezweckt er mit dieser unbewiesenenBehauptung? Weiß jemand von Euch ob man diesen Herrn Caffier wegen Rufmord belangen kann? 

Zusätzlich sehe ich in seiner Unterstellung die Verunglimpfung einer Religionsgemeinschaft.

Dieser Mann sollte sich mal vorstellen, daß jemand von seiner Partei behaupten würde sie sei der Wegbereiter "christianistischen Terrors"! Schließlich unterstützt genau seine Partei Bombardierungen in allen Ländern, und zwar ohne richtige Kriegserklärung. Ist das etwa kein Terrorismus?

Die Koranverteilungen werden aber sehr friedlich durchgeführt und sind nur Leseangebote.

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Dr. Gary Miller – Kanadischer christlicher Missionar!

Dieser Mann mag Mathematik sehr gerne. Aus diesem Grund mag er auch Logik. Eines Tages entschied er sich, den Koran zu lesen, um Fehler zu finden, mit denen er Muslime überzeugen konnte, zum Christentum überzutreten…

Er erwartete, dass der Koran ein altmodisches Buch sei, geschrieben 14 Jahrhunderte zuvor, ein Buch, in dem es um die Wüste geht und so weiter…Er war erstaunt über das, was er vorfand. Er fand heraus, dass dieses Buch etwas hatte, was kein anderes auf der Welt hat… Er erwartete einige Geschichten zu finden über die harten Zeiten, die der Prophet Mohamed (Friede sei mit ihm) hatte, wie der Tod seiner Frau Khadija (mag Allah zufrieden mit ihr sein) oder dem Tod seiner Söhne und Töchter… Aber er hat nichts davon gefunden… und was ihn umso mehr verwirrte war, dass er eine ganze Sure (Kapitel) im Koran fand, die „Maria“ hieß und Maria (Friede sei mit ihr) eine Menge Respekt entgegenbrachte, den man sogar weder in den Büchern der Christen findet, noch in der Bibel.

Er fand keine Sure, die nach “Fatimah” (der Tochter des Propheten) noch nach “Aisha” (der Frau des Propheten), möge Allah (Gott) mit beiden zufrieden sein, benannt war. Er fand außerdem, dass der Name Jesus (Friede sei mit ihm) im Koran 25mal erwähnt wird, während der Name „Mohamed“ (Friede sei mit ihm) nur viermal erwähnt wird. Deshalb war er verdutzt. Er fing an, den Koran gründlicher zu lesen in der Hoffnung, einen Fehler zu finden, aber er war erstaunt, als er einen großartigen Vers las, der Vers 82 in der Surat Al-Nisa’a (Frauen) ist und lautet:

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Wut über Gratis-Korane in deutschen Fußgängerzonen???

So der Titel von WELT ONLINE VOM 11.04.2012
Und eine weitere Überschrift lautet: "Salafisten stören den religiösen Frieden!"

Tatsache ist:
Es gibt keine Wut und auch niemanden, der den religiösen Frieden in irgendeiner Weise stört! Und die so genannten SALAFISTEN sind ebenso eine Erfindung und eine Konstruktion von Politik und Medien!

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ZEIT ONLINE-Propaganda gegen den Islam!

"Was Mohammed Merah mit dem Islam zu tun hat" und "Töten in Allahs Namen"

ZEIT ONLINE entwickelt sich immer mehr zu einem Volksverdummungs- und Manipulationsblatt bezüglich des Islams. Autoren beweisen nicht nur ihre Unwissenheit, sondern schrecken auch vor Lügen, unbewiesenen Behauptungen und Entstellungen nicht zurück. Zwei kürzlich erschienene Artikel zeigen dies nur allzu deutlich:

1. Der Autor des Artikels "Was Mohamed Merah mit dem Islam zu tun hat" vom 23.03.2012 behauptet Folgendes:

Zitat: "Die Mutter des Attentäters war Salafistin, er wurde “streng islamisch” erzogen. Er war in Ausbildungslagern in Afghanistan und Pakistan. Er fühlte sich durch seinen Glauben berechtigt, nein genötigt, Juden zu ermorden, auch Kinder."

Das ist Volksverdummung und Hetze pur gegen den Islam: Woher will der Autor wissen, ob die Mutter eine praktizierende Muslima war, denn das meint er wohl mit Salafistin.

Auch schreibt er, Mohamed Merah wurde “streng islamisch” erzogen. Wie kommt er zu so einer Behauptung? Woher will er wissen, wie die Mutter ihren Sohn erzogen hat? War er wöchentlich bei der Familie zu Gast???
Die Medien berichten, Mohamed Merah wäre kriminell seit Kindheit gewesen, also kann man sagen, dass das Ergebnis der angeblichen "islamischen" Erziehung zumindest in dieser Hinsicht fehlgeschlagen war und diesbezüglich die Religion nicht praktiziert wurde.

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Die Dawa wird bekämpft – heute wie damals!

In diesem Video wird genau illustriert, wie der Islam zur Zeit des Propheten Muhammed (s.a.w.s) bekämpft wurde und wie sehr der Islam zur heutigen Zeit bekämpft wird. Es ist unglaublich, welche Parallelen es zwischen diesen beiden Zeiten gibt!

Kommentar Ibrahim Al Almani: "Dieses Video ist wohl das beste Video, das ich in den letzten 6 Jahren in denen ich mit Pierre Vogel unterwegs bin, gesehen habe.

Der Schwimmunterricht hat nichts mit Integration zu tun!

 
Hier ein Beispiel einer muslimischen Familie, die sich nicht vom Druck der Behörden hat einschüchtern lassen und die von ihrer Überzeugung kein bisschen abgewichen ist, alhamdulillah!
 
Blick.ch – 4.04.2012
Seit 3 Jahren weigert sich ein muslimischer Vater in der Schweiz seine Tochter zum Schulschwimmen zu schicken.
Laut schweizerischem Gesetz ist es den Behörden erlaubt, eine Freistellung aus religiösen Gründen abzulehnen und so erhielt der Vater von Hafsa (9) eine Geldbuße von 500 Franken.
Doch er blieb bei seiner Entscheidung: "Ich schicke Hafsa nicht ins Schwimmen."
Die Behörden erhöhten daraufhin die Geldbuße auf 2500 Franken, die er nicht zahlen kann.
Doch ein Unternehmensberater, der "die Unantastbarkeit der Gewissensfreiheit auch für die Muslime erreichen" will, bezahlt die Geldbuße, nicht nur für diese muslimische Familie, sondern auch für andere, insgesamt bereits 20.000 Franken.

Die Schulbehörde kann zur Zeit nichts gegen die Schwimmverweigerer unternehmen, die es auch in anderen Städten der Schweiz gibt.

Dem Familienvater wurde schon gesagt, wenn es ihm in der Schweiz nicht gefallen würde, solle er doch gehen. Sein Kommentar:

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Benefizveranstaltung zur Unterwanderung der Gesellschaft?!

Einen Tag nach der Benefizveranstaltung für Syrien (1. April 2012) in Frankfurt mit den Islampredigern Hassan Dabbagh und Mohammed Benh-sain findet man wieder eine haarsträubende Meldung in der Frankfurter Neuen Presse:

Es wird berichtet, die CDU-Fraktion Frankfurt würde die "Benefizveranstaltung für Syrien" scharf kritisieren. Was genau kritisiert wird, wird natürlich wie immer nicht gesagt. Vielmehr wird wie gehabt diffamiert: Der Verein Al Rahma, der diese Veranstaltung organisiert hat, und die beiden Prediger Hassan Dabbagh und Mohammed Benh-sain würden dem "Salafismus" zugerechnet.

Bis vor einigen Wochen wurde in den Medien und von der Politik noch die grandiose Erfindung "Salafismus" als "eine radikale Rückbesinnung auf die Quellen des Islams" bezeichnet, neuerdings ist von Religion gar nicht mehr viel die Rede. Nun definiert man den "Salafismus" nur noch als "politische, antiliberale Ideologie, die auf eine Beseitigung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung abzielt", außerdem wird mittlerweile noch Antisemitismus hinzugedichtet.

Besonders Deutschlands Islamprediger versucht man zu diffamieren, indem man sie dem erfundenen Salafismus zuschreibt, dem man, wörtlich laut Frankfurter Neue Presse, eine "Unterwanderung der Gesellschaft" unterstellt, obwohl man in ihren Videos, die öffentlich im Internet zugänglich sind, nichts dergleichen findet. Im Gegenteil sogar: Sie betonen immer wieder, dass sich die Muslime an die hiesigen Gesetze halten müssen.

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