Neulich im Paltalk – Islamhasser unter sich
Ich habe Mal wieder bei Sheikh Abul Hussein im Paltalk zugehört, die Runde ging früher zu Ende als geplant und dann habe ich mich noch ein wenig in einem Islamhasser-Raum eingenistet. Sie hatte den attraktiven Namen "Der Islam gehört nicht zu Deutschland" und der Gründer heißt "Islamfreies Deutschland". Juhu sagte ich mir und stieg in das Geschehen ein…
Die Leute dort glänzten vor Langeweile und Einfallslosigkeit. Es wurde sich gegenseitig nur beleidigt und lustig gemacht und das schlimmste ist, dass diese Menschen bestimmt schon Kinder haben und locker über 30/40 Jahre alt sind. Weiterlesen
Zwangsheirat nun bis zu 5 Jahren Haft!
Ich habe kürzlich ein ganz nettes Video in YouTube gefunden und wollte es mit euch teilen inshallah:
Amerika: Muslimischer Taxifahrer wird mit Messer bedroht.
Auch in anderen Ländern wird weiter gehetzt, es erinnert ein wenig an die Zeit von Martin Luther King, als Schwarze nicht mehr mit Weißen in einem Bus sitzen durften... Läuft die ganze Hetze auf solche Ereignisse hinaus?
Hetze gegen Muslime nimmt in den USA zu
Erstes muslimisches Anschlagsopfer in New York nach Moscheebaudebatte
Terror: In der Hauptstadt Berlin wird den Muslimen der „Krieg“ erklärt
Am Mittwoch – Morgen dem 25.08.2010 gegen 03.30 Uhr sind wir hier im Kulturverein „As-Sahaba/Die Gefährten e.V.“ im Weddinger „Sprengelkiez“ in der Torfstr. 14 – Ecke Sprengelstr. 25a – mitten in der Hauptstadt Berlin auf das Äußerste attackiert worden, wobei der unbekannte Täter mehrere Scheiben der Vereinsräume und zwei Glastüren der angrenzenden islamischen Buchhandlung mit einem Hammer einschlug und mit der schrecklichen Botschaft „Krieg“ die Wände bekritzelte.
Durch die wuchtige Vorgehensweise des Täters sind die Nachbarn und ein 23 jähriger junger Mann – der sich in den Vereinsräumen aufhielt – aufmerksam geworden, der sich daraufhin nach draußen begab, um nach dem Rechten zu sehen. Dort begegnete er auf frischer Tat dem Randalierer, den er ansprach und mutig den Hammer entreißen konnte. Sodann ergriff der Täter die Flucht, doch nicht ohne dass er sich lautstark mit Beschimpfungen und Drohungen verabschiedete. Zitat: „Was macht ihr überhaupt hier? Ihr wollt doch uns Ungläubige alle töten!“ Dann: „Komm du willst mich doch töten! Ich bin doch ein Ungläubiger!“ Und er erklärte dem Verein, sowie den Muslimen den Krieg, indem er öfters schrie: „Krieg, Krieg!“ Die Polizei, die wenig später eintraf fahndete nach dem Täter vergeblich und die Ermittlungen wurden vom polizeilichen Staatsschutz übernommen.
II: Die Ironie dabei ist, dass die Ungläubigen uns andauernd angreifen und wir uns friedlich verhalten und unsere Religion praktizieren möchten. Ihr kommt zu uns und wollt uns töten und zerstört unsere Moscheen und dann sagt ihr noch frecherweise, dass wir euch töten wollen?! – Was ist das für eine Ironie und Schwachsinn, dass euch eingetrichtert wurde!
Die Taktik der Islamhasser
Sie benutzen Presse, Radio, Fernsehen und das Internet.
Nun geht es über zu direkten Drohungen, Absagen von Veranstaltungen, Einschränkung sämtlicher Freiheiten, Hausdurchsuchungen und permanenten Einschüchterungen.
Die Islamhasser geben alles um zu verhindern, was nicht mehr verhinderbar ist.
Wir wollen ein friedliches Deutschland. Ein Deutschland im Einklang aller Religionen. Ein Deutschland, in dem der Islam seine Rechte erhält und ebenso anerkannt wird, wie das Christen- und Judentum.
Mehr wollen wir nicht – aber auch nicht weniger.
Momentan haben wir es de facto mit einer Hasskampagne zu tun, die stark an die Hitlerzeit erinnert.
In sämtlichen Geschichtsstunden haben wir unseren Lehrer gefragt wie es sein kann, dass die Deutschen damals ihren Mitmenschen – den Juden – nicht geholfen haben und sie sogar verachteten.
Verstanden haben wir es irgendwie nie.
Wie konnte das Volk es zulassen, dass sechs Millionen Juden getötet werden, wie konnten unsere Großeltern (mit uns meine ich diejenigen, mit Deutschen Eltern) es zulassen, dass so verachtend mit Menschenleben umgegangen wird.
All das konnte ich mir eine lange Zeit lang nicht erklären, bis ich es selber gespürt habe.
Die Verachtung wächst in langsamen Schritten, Goebbels Medienkampagne ist zu vergleichen mit den heutigen Islamhasserseiten wie "PI-News" oder "Die grüne Pest".
Es wird ein langsamer Hass aufgebaut, der Muslim als Sündenbock dargestellt und jeden Tag wird dem Volk unterschwellig eingeschweißt, dass die Muslime alle Terroristen seien, es sei denn sie beten nicht, tragen keinen Bart und können im besten Fall auch kein Arabisch.
Jeder der den Islam aber praktiziert, wie unser Prophet (Frieden und Segen auf ihm) es uns gezeigt hat, wird diffamiert und angegriffen. Wir werden nur noch angesehen als RATTEN. Als NICHTS. Je weniger wir wert sind, umso mehr ähneln wir den Juden aus der Hitlerzeit. Sie wurden verachtet und auch wir werden es von Tag zu Tag immer mehr.
Doch Allah tröstet uns, denn Er wird sein Licht vollenden, ob es den Ungläubigen gefällt oder nicht und der Bruder Abu Hamza hat es einmal gut formuliert als er sagte:
"Ihr solltet keine Angst vor der Islamisierung haben, ihr solltet lieber Angst haben, dass ihr am Ende nicht als Muslime gestorben seid".
Khaled Yasin spricht über die Taktik der Islamhasser
Islamhetze – Fälschung oder doch Wahrheit?
Hier gehts weiter mit "Einblick in die Hetzkampagne"
Das Video spricht für sich
Entfernung der Gebetsnische im Asien-Afrika-Institut der Universität Hamburg
Entfernung der Gebetsnische im Asien-Afrika-Institut der Universität Hamburg
Ein Erfahrungsbericht über die Stellung des Islam.
Die Universität Hamburg und speziell das Asien-Afrika-Institut (AAI) genießen weltweit ein relativ gutes Ansehen. „Mit 4 Professoren, 2 Juniorprofessoren, 6 Lektoren und weiteren Lehrkräften ist die Abteilung eines der größten universitären Zentren für Studien über den Vorderen Orient im deutschsprachigen Raum.“
(Zitat entnommen von der Homepage: http://www.aai.uni-hamburg.de/voror/index.html ).
Umso erschreckender ist die Tatsache, dass die dort studierenden Muslime beinahe ihre Gebetsnische im Aufenthaltsraum des AAI verloren hätten. Als der Raum, in dem die Studenten während der Freistunden sitzen, reden, Musik hören oder sich ausruhen können, umdekoriert wurde, kam tatsächlich der Einwand, man müsse die Stellwand, hinter der die Muslime ihr Gebet verrichten, entfernen. Die Begründung lautete: „Religion habe in der Universität nichts verloren“.
Dieser Einwand kam nicht etwa von den Studenten. Sie kam von den Menschen, die sich die Religion zum Forschungsgegenstand gemacht hatten: den Islamwissenschaftlern. Die Frage, die sich hier aufwirft, ist: Warum wollen gerade die Menschen, die die Religion (genauer gesagt die Praktizierung der Religion) von der Universität verbannen, obwohl sie sich selbst mit ihr beschäftigen? Diese Frage hier zu beantworten würde den Rahmen dieses Artikels sprengen. Es sei nur soviel gesagt, dass es leider immer noch subjektive Forscher und Forscherinnen der Islamwissenschaft gibt, die eine große Abneigung gegen den Islam hegen und diese auch in ihren Forschungsergebnissen zum Ausdruck bringen.
Trotz der Behauptung „Religion habe an der Universität nichts zu suchen“ gibt es „Universitätsgottesdienste“ und zwar am Fachbereich für Evangelische Theologie.
(siehe: http://www.theologie.uni-hamburg.de/aktuell/gottesdienst.html)
Dort ist es so, dass Lehramt-Studierende zuerst zum Christentum übertreten müssen, bevor sie das Fach „Religion“ an öffentlichen Schulen unterrichten dürfen. Ebenfalls berichtete eine Studentin des „Evangelischen Instituts“, dass „Kritik am Christentum in den Lehrveranstaltungen unerwünscht sei“. Die Forschungsmethode der Islamwissenschaft ist jedoch „hermeneutisch-kritisch“. Wie der Name schon sagt, wird die Kritik am Islam hier gefordert und gilt als wissenschaftlich. Dies soll zum Nachdenken über die Stellung des Islam im Vergleich zur Stellung des Christentums in Deutschland anregen.
Dass die Gebetsnische letztendlich geblieben ist, haben die Muslime den nicht-muslimischen Vertretern und Vertreterinnen des Fachschaftsrates der Islamwissenschaft zu verdanken, da diese sich unter anderem mit der Begründung: „Diese Forderung sei undemokratisch und intolerant und außerdem würden sich die anderen Studenten im Raum nicht durch das Gebet der Muslime gestört fühlen“, für ihre Kommilitonen (Mitstudenten) eingesetzt haben.
verfasst von:
einer Studentin der Universität Hamburg
Könnte das der nächste Holocaust sein?
Liebe Besucher wir haben eine E-Mail bekommen, die bestimmt euch auch schon erreicht hat. Wir wollten dies, jedoch den Leuten, die es nicht erreicht hat, nicht vorenthalten.
Die Bilder sprechen für sich…







































Der Prophet Muhammed (Möge Allahs Frieden und Segen auf ihm sein) verbot uns im Kriegsfall: Kinder, Frauen, Greise, Mönche (die gerade eine andere Religion erlernen) und sogar Tiere und Bäume zu töten
(Buchari, Muslim, Abu Dawud, Ibn Majah, At-Tirmizi)
Ähnliches hatten wir schon in unserem Artikel Terrorismus und Islam?
Eure Kommentare sind gefragt…
[update]TV-Tipp: “Schock-Entscheidung zum Minarettverbot – wie tief sitzt die Angst vor dem Islam?”
[Update]
Die Sendung ist online.
http://www.wdr.de/themen/global/webmedia/webtv/getwebtv.phtml?p=4&b=244
[Update Ende]
Heute: Hart aber Fair” auf ARD um 21.45 Uhr – 23:00 Uhr
Ganz Europa redet über die Volksabstimmung in der Schweiz: Per Basisdemokratie werden da muslimische Minarette verboten. Ist so ein Verbot intolerant? Oder kann man damit sogar Integration erzwingen? Und unterschätzt die Politik auch bei uns, wie viel Angst die Bürger vor dem Islam haben?
http://www.wdr.de/tv/hartaberfair/sendungen/2009/20091202.php5?akt=1
Es wird heute Abend mit Sicherheit kaum ein positives Wort über den Islam fallen, wenn wir uns nur die Besetzung der Studiogäste angucken:
Da wäre der Chefredakteur der Schweizer „Weltwoche“: Herr Roger Köppel, der vor der Sendung völlig sinnlos postuliert: "Ein Verbot der islamischen Symbole würde die Integration der Muslime fördern.", wir dürften gespannt sein, wie er dieses Scheinargument untermauern möchte…
Schock-Entscheidung zum Minarettverbot – wie tief sitzt die Angst vor dem Islam?
Dann ist da noch der Herr Wolfgang Bosbach, CDU-Innenexperte, der die Islamophobie in Deutschland mit trägt und Repräsentatn des elitären Islamhasses ist, da er mit einer elaborierten Ausdrucksweise versucht, die Christdemokraten und konservativen Deutschen unspürbar auf die rechte Seite zu locken.
Er warnt: "Der Schweizer Volksentscheid drückt Sorgen und Ängste aus, die wir ernst nehmen müssen. Denn auch in Deutschland fürchten viele eine Islamisierung der Gesellschaft."
Zu dem dritten Studiogast, Michel Friedman, muss eigentlich nicht mehr viel gesagt werden. Es ist bedauerlich, dass ihm überhaupt noch die Möglichkeit gegeben wird, sich frei im Fernsehen artikulieren zu dürfen, nach den ganzen Drogen und Sex-Skandalen, die er hinter sich her zieht, wie der Weihnachtsmann seine Geschenke…
Dennoch behauptet er: "Wer Minarette für einen Herrschaftsanspruch hält, sollte sich auch über Kirchenglocken aufregen."
Es wird interessant sein, auf welche Seite Friedmann sich dieses Mal stellen wird.
Bärbel Hohn, stellvertretende Fraktionschefin der Grünen, stellt sich auf die Seite der Muslime: "Es ist unverantwortlich, abstrakte Ängste zu schüren und Muslime auszugrenzen. Die Muslime sind Teil unserer Gesellschaft und wir können unsere Probleme nur gemeinsam lösen."
Aiman Mayzek, der einzige Muslim, der eingeladen wurde und somit "Zwangsvertreter" für 4,5 Millionen Bürger in Deutschland, wird insha'Allah ein paar gute Punkte nennen, um auf den permanenten und vor allem stark ansteigenden Islamhass in Deutschland aufmerksam zu machen, wenn Herr Plasberg ihn auch Mal reden lässt…
Wir werden es sehen insha'Allah.
Hart aber Fair” auf ARD um 21.45 Uhr – 23:00 Uhr
Wie würden Sie Ihre Kinder erziehen wollen?
Welche Religion hatte die zukünftige Amokläuferin?
In letzter Zeit sind Amokläufer und ihre Versuche zu sehen. Und ihre Täter werden immer jünger – diesmal eine 16 jährige Täterin, die versuchte "die Klassenzimmer mit Molotowcocktails in Brand setzen".
Am 11.Mai in St. Augustin kam die Täterin mit "einem Schwert und einer Schreckschusspistole in die Schule" und nahm sich vor die Schulschlüssel an sich zu reissen, durch das Niederstechen von einem Lehrer.
Die Staatsanwaltschaft forderte 6 Jahre, doch bekam sie nur 5, wobei die Unterbringung in einer psychiatrischen Klinik nicht zur Debatte stand.
Sie wurde als voll schuldfähig eingestuft.
Warum erwähnen wir diesen Artikel hier? Wir fragen uns natürlich, welche Religion diese Täterin hatte und warum die Religion in (statt von) den Medien NICHT erwähnt wurde?
Auf der anderen Seite stellen wir uns natürlich die Frage, wie es sein kann, dass ein 16-jähriges Mädchen sich vornimmt so viele Menschen töten zu wollen? Welche Motive hatte sie? Die falsche Religion oder vielleicht gar keine Religion?
Der Islam verbietet im Kriegsfall; Frauen, Kinder, Greise, Mönche, die eine andere Religion lernen, Tiere und Bäume zu verletzen, geschweige denn zu töten! Wie ist es dann im normalen Alltag?
Aber die Menschen, die ihren Sinn im Leben immer noch nicht gefunden haben, gehen so in die Irre und ihre Kinder fallen in ein tiefes leeres Loch der Unruhe, da sind nicht wissen warum sie leben und wohin sie gehen?
Allah, der Erhabene – UNSER Erschaffer sagt in Seinem Buch, dem Quran:
Und Ich habe die Djinn und die Menschen nur (dazu) erschaffen, damit sie Mir dienen. (51:56)
Wir Muslime wissen was unser Sinn im Leben ist und wonach wir streben sollen – nach dem Paradies! Und so erziehen wir auch unsere Kinder mit dem Vorbild des letzten Gesandten Muhammed (Möge Allahs Friede und Segen auf ihm sein).
Hier sind einige der vorzüglichen Charaktereigenschaften:
- Respektieren der Älteren
- Gut zu sein zu den Eltern
- Die Kleinen zu lieben
- Den Ehepartner zu ehren
- Das Leben zu schätzen wissen und Allah zu danken
- Gut zu sein zu dem, der schlecht zu dir ist
- Die Nachbarn gut zu behandeln und sie oft zu beschenken
- Gutes zu sprechen oder zu schweigen
- Seinen Zorn im Zaum zu halten
(ihr könnt ergänzen wenn ihr wollt)
Und dies sind nur einige Verhaltensweisen/Eigenschaften von vielen. Deswegen überlegen Sie sich nochmal:
Wollen Sie, dass ihr Kind der Amokläufer von Morgen ist oder gut zu dem ist, der schlecht zu ihm ist?
Islamhass im Alltag Nr. 11
Ich bin Elhamdulillah seit einem Jahr Muslima, komme ursprünglich aus Kasachstan und bin das, was man hier in Deutschland "Russlanddeutsche", oder "Spätaussiedler" nennt.
Zu dem Thema "Islamhass im Alltag" könnte ich eigentlich ein ganzes Buch schreiben, möchte mich aber Inshaallah auf eine bestimmte Sache beschränken, da diese mir aktuell sehr zu schaffen macht. Vielleicht hat die eine oder andere Schwester auch die gleiche Erfahrung gemacht und kann mir Inshaallah ein paar Tipps geben.
Ich habe vor einiger Zeit angefangen den Niqab zu tragen und bin persönlich sehr glücklich damit, ich werde wegen dem Niqab oft auf der Straße beleidigt oder ausgelacht, aber damit habe ich mich mittlerweile abgefunden. Diese Leute tun mir einfach nur leid, denn sie wissen gar nicht, wie schön der Islam ist. Auf die Frage, ob ich zu dem Niqab "gezwungen" wurde, kann ich folgendermaßen antworten: Ich bin eine alleinerziehende Mami, meine Eltern sind Christen, wer soll mich dazu gezwungen haben? Oder will einer etwa behaupten, mein 4-järiger Sohn hätte mich dazu gezwungen?
Jetzt möchte ich Inshaallah zu dem eigentlichen Thema kommen, und zwar: der Postbote! Normalerweise bringt eine Frau bei uns die Post, sie ist auch sehr nett, hat immer ein Lächeln übrig und Elhamdulillah konnte ich mit ihr schon ein bisschen Dawa machen. Leider wird sie gelegentlich vertreten, und falls mal ein Päckchen da ist, dann habe ich echt ein Problem. Dieser Vertreter gibt mir nämlich meine Pakete nicht, mit der Begründung, er könne aufgrund des Schleiers, meine Identität nicht feststellen!
So war es auch letzte Woche als eine Warensendung gekommen ist. Eine Warensendung ist das, was in diesen großen Umschlag passt, der wird nicht versichert verschickt, kann daher einfach in den Briefkasten gesteckt werden, wenn die Sendung nicht in den Briefkasten passt, klingelt der Postbote und gibt das persönlich ab. Die Frau, die bei uns normalerweise die Post bringt, legt sie auch einfach im Treppenhaus ab, falls ich nicht zuhause sein sollte. Dieser Postbote aber, kommt hoch um mir diese Warensendung zu geben und weiß ganz genau, dass ihm gleich eine vollverschleierte Frau die Tür öffnen wird. Er sagt, er könne mir das Päckchen nicht geben, weil er nicht weiß, ob ich Frau so und so bin. Er möchte meinen Ausweis. Ich hole meinen Ausweis und zeige ihm diesen, wobei ich das Foto im Ausweis mit meinem Zeigefinger abdecke, das Bild ist ja sowieso total überflüssig, da er ja mein Gesicht nicht sieht. Darauf meint er, er müsse mein Gesicht sehen, denn es könnte ja sein, dass ich hier in diese Wohnung eingebrochen wäre und "zufällig" den Ausweis hier gefunden habe (mein kleiner Sohn stand übrigens neben mir und hatte die ganze Zeit "Mama, Mama" gerufen, weil er irgendwas wollte). An diesem Tag war auch ein Handwerker in unserem Badezimmer, da bei uns das Wasser zum Duschen nicht richtig warm wurde. Der Handwerker hatte die ganze Diskussion mit angehört, kam dann aus dem Badezimmer raus und hat dem Postboten angeboten, dass er das Packet entgegen nimmt. Der Postbote war natürlich nicht einverstanden, denn er wollte ja unbedingt mein Gesicht sehen, auf die Bitte, das Paket doch bei den Nachbarn abzugeben ist er auch nicht eingegangen, somit ging er mit dem Päckchen einfach weg und hatte in den Briefkasten eine Abholkarte von der Post reingeworfen. Und übrigens, wenn ich mit dieser Abholkarte zur Post gehe, kriege ich das Päckchen einfach so, ohne Unterschrift, ohne Ausweis, weil es bei der Warensendung eben so üblich ist.
Liebe Geschwister, ich frage euch, was ist wohl einfacher? In eine Wohnung einzubrechen, dort nach einem Ausweis zu suchen, um dann eine Warensendung anzunehmen? Oder ist es doch vielleicht einfacher, die Abholkarte aus dem Briefkasten zu nehmen und damit zur Post zu gehen, wo man noch nicht mal den Ausweis dafür vorlegen muss? Ich habe jedenfalls den Kundenservice der Deutschen Post angerufen und mich dort beschwert, man sagte mir, wenn der richtige Name an der Tür steht und der Postbote dort klingelt, dann hat er das Paket abzugeben, EGAL wer ihm dort die Tür aufmacht, somit verstößt dieser Briefträger gegen die Regeln seines Arbeitgebers. Als ich das Päckchen dann bei der Post abgeholt habe, musste ich, wie erwartet, weder Ausweis vorzeigen, noch was unterschreiben, und habe dort natürlich diese Geschichte erzählt, man sagte mir, man würde dem Kollegen "Bescheid sagen". Was nützt mir aber dieses "Bescheid sagen", wenn dieser Kollege es beim nächsten Mal sowieso wieder tut? Und übrigens, nachdem ich das Päckchen in meinen Händen halten konnte… es hätte ohne Probleme in den Briefkasten gepasst!!! Dieser Mann freut sich offensichtlich, mir Probleme zu machen, da kann er ja einem nur leid tun. Und übrigens, als ich bei der Post war, habe ich den Angestellten dort gefragt, ob denn der Postbote zu jedem Briefkasten das passende Gesicht kennt, denn wie sonst würde man es erklären, dass wenn Frau xy die Tür aufmacht, die keinen Schleier trägt, dass diese nicht nach dem Ausweis gefragt wird? Oder verlangt der Postbote etwa an jeder Tür den Ausweis, weil er eben nicht jedes Gesicht kennt? Denn wenn wir nach seiner "Theorie" gehen, müsste man ja jeden als Einbrecher verdächtigen, denn der Postbote kennt nicht JEDES Gesicht!!! Außerdem frage ich mich, wer ist ist so dumm und bricht in eine Wohnung ein, wo gerade ein Handwerker arbeitet? Und dann auch noch sein Kind zu dem "Einbruch" mitnimmt, und zu guter Letzt auch noch dem Postboten die Tür öffnet??? Auf diese Frage hatte ich übrigens die Antwort, ich solle doch beim nächten Mal die Nachbarn fragen, ob die mein Paket annehmen (die selbstverständlich nicht nach dem Ausweis gefragt werden), aber da scheint dieser Angestellte es überhört zu haben, dass ich dies auch dem Postboten angeboten hatte…
Wasalam
So. Puh, liebe Schwester, das ist Rassismus pur, da musst Du dich unbedingt bei einer höheren Stelle beschweren! Schreib der zuständigen Poststelle (oder einer anderen zuständigen Stelle) einen eingeschriebenen Brief, bezieh Dich auf das entsprechende Gesetz (gegen Rassismus, Diskriminierung etc, sorry ich kenne mich in Deutschland nicht mit den Gesetzen aus) Jedenfalls würde ich das nicht akzeptieren. Möge Allah Dir helfen Schwester und Dir Deinen Weg mit Niqab leicht machen, amin.
Wa alikoum as salam wr wb
Hassparolen in YouTube
Natürlich wird der Hass der Nazis und die Anti-Islam-Kampagne in YouTube verbreitet.
Wir haben euch mal einige Beispiele der Hassparolen rausgesucht:
Somit wisst ihr auch direkt wen ihr melden könnt…
AnarchyMan1982
islamophober (vor 2 Wochen)
Wenn das in den medien nicht berichtet wurde, woher weißt du es dann?
Dieser Vergeltungsruf zeigt doch sehr deutlich, wie verblendet, verbohrt und dumm ihr mohammedanischen Steinzeitmenschen seid.
Wenn in islamischen Ländern Frauen, die in Hilfsorganisationen beschäftigt sind, im Namen des Islam errmordet werden, dann berührt euch das nicht im Geringsten, ihr heuchlerisches Gesindel.
Heuchlerisches Gesindel
Wo sind die Beileidsbekundungen, wenn Eure Schwestern zu Tausenden von ihren Familien/Verwandten gedemütigt, verletzt und getötet werden, nur weil sie die "Familie entehrt" haben!
Da schweigen die Anhänger der "Religion" des Friedens.
Ihr schlachtet den Tod der Frau schamlos aus!
megatown
Ihr armen Opfer, 200 mal im Koran zum toeten augerufen und ihr wollt euch allen ernstens als Opfer hinstellen. Tickts nicht ganz recht im Oberkaestchen? Wenn wir um jeden vom Moslams ermordeten Menschen so eine Schweinerei veranstalten wuerden haetten die Welt nichts anderes mehr zu tun. ihr seid euch fuer nichts zu dumm und zu peinlich, jeder Tote wird missbraucht fuer eure Luegenpropaganda. Scham ueber euch !!!
Unbekannt
allah ist haram!! man kommt sich ja vor wie unter terroristen, bei diesem ganzen schwachsinnigen allah u akbar…seid ihr so schwach, dass ihr ein gott als wegweiser oder vorbild braucht anstatt eure eigenen regeln zu schaffen ?!? wie kann man sich nur für einer derart frauenverachtende religion entscheiden. der teufel soll euch holen!!!!
nagahaga
Freedom for the german hero Alex W !
So happy, that this idolatric bitch marwa has been executed ! That bitch was even a pharmacist, which is already a contradiction to the mohamedan superstition, since mr/mrs/miss allarsch said clearly, that "black cumin makes you healthy from all diseases".
My question is, why mohamedans are taking medicine? Don't they believe in mr/mrs/miss alassh(ole)'s "words", as transmitted by the tahaha-desert clown mohammed? Really strange
Erzengel09
Unglaublich wie dieser Mord von den Islamfaschisten instrumentalisiert wird. Islamhetze in Deutschland? Nein-in Wirklichkeit bemüht sich der deutsche Multikultistaat extrem um die Moslems-neue Moscheen, Islamunterricht, Aufklärung ohne Ende, Staatsknete für Millionen Moslems etc. Doch die sind anmaßend, immer neue Forderungen&Gejammer statt Integration. Da kommt der Mord an der Frau den Islamisten gerade recht, um auch noch heuchlerisch Kritik am Islam unterbinden zu lassen. Widerlich!
Dies war nur mal ein kleiner Einblick in die Hassparolen, die in YouTube verteilt werden. Wir werden demnächst noch viel mehr veröffentlichen inshallah.
Falls ihr auch Sowas habt für uns von YouTube bitte E-Mail an: redaktion@dawa-news.net
Bitte schickt uns nicht einzelne Sachen, sondern sammelt mindestens 10 Kommentare, dann schickt ihr uns diese zu inshallah.
15-jährige Muslima attackiert und Hijab verbrannt!
Muslimin attackiert: Schülerinnen suspendiert "Nach der Attacke auf ein muslimisches Mädchen in der Caritas-Schule in Graz werden die zwei beschuldigten Schülerinnen der Schule verwiesen. Die beiden hatten vergangene Woche das Kopftuch der 15-Jährigen angezündet." So berichtet steiermark.
Wieso hat man wohl das Kopftuch von diesem unschuldigem kleinem Mädchen angezündet?
Erstens hat sich das ganze in einem Ausflug abgespielt – und da wundert man sich warum wir unsere Kinder nicht mit zu Ausflügen oder zu Schullandheimen mitschicken. Jetzt müssen wir ja noch mehr Angst haben, dass sogar die kleinen anfangen wegen der Medien-Hetze unseren Kindern zu schaden.
Und sie haben wohl dieses arme Mädchen so sehr schikaniert, dass sie "trotz des Angriffs es nicht wagte, den Lehrern davon zu erzählen" und erst nachdem sie mit ihrer Mutter darüber sprach, meldete sie dies der Direktion. Aber wie es nicht anders zu erwarten war, hat die Direktion nicht viel getan. Die Mutter des angegriffenen Mädchens: "Die Direktion hat nur mit den Mädchen einzeln gesprochen – und das hat mir nicht gereicht", berichtet steiermark.ORF.
Doch das hat wohl nichts gebracht, es wurde schlimmer, sie haben unsere kleine Schwester noch viel mehr angepöbelt, doch die Direktorin beharrte darauf, dass es "Keine religiösen Motive" seien – klar deswegen haben sie ja auch nur die Flagge der Muslima verbrannt – das Kopftuch.
Nachdem die Mutter auf eigene Faust Anzeige erstattete, bekamen die extremen Schülerinnen einen Schulverweis – der Grund "Sie wollten sich NICHT entschuldigen".
Da sieht man wieder, dass dies als normal angesehen wird, und dies alles nur Dank der Hetze der Medien, sogar kleine Mädchen sehen es schon normal an und geben den Muslimen keine Rechte – ist das die Zukunft Europas? Keine Menschenrechte!?
Dies zeigt wieder mal WER unsere Frauen diskriminiert! Es sind nicht die Männer dieser Gemeinschaft, es sind die terroristischen Medien und die radikalen Eltern, die ihren Kindern beibringen, dass eine Muslima nichts wert sei.
Marwa-Prozess – Alex W. legt Geständnis ab!
Heute hat der Angeklagte Alex W. überraschend ein Geständnis abgelegt. Der Anwalt von Alex W. hat eine Erklärung im Dresdner Landgericht vorgelesen.
Das Dokument umfasste sechs Seiten. Mit den Worten: “Heute kann ich es selbst nicht mehr verstehen, warum ich das Verbechen begangen habe”, hat der Russlanddeutsche seine Tat versucht zu erklären.
Alex W. gestand in dem Dokument die Angriffe auf Marwa El-Sherbini sowie deren Ehemann. Er wehrte als Motiv Fremdenhass ab und gab an, die Tat aus Enttäuschung an der deutschen Justiz begangen zu haben: „Es stimmt, dass ich eine ausländerfeindliche Gesinnung habe, aber das ist nicht das Motiv“, so ein Zitat aus der Erklärung von Alex W. Der Angeklagte hätte die Tat nicht geplant, das Messer trug er wohl schon mehrere Monate bei sich.
„Es stimmt, dass ich eine ausländerfeindliche Gesinnung habe, aber das ist nicht das Motiv“
An die Tat selbst, könne er sich nicht mehr vollständig erinnern. Nachdem seine Frage bei der Berufsverhandlung am 1. Juli, warum Marwa El-Sherbini in Deutschland sei, abgelehnt worden war, habe er sich selbst „das Kommando gegeben aufzustehen und auf sie loszugehen“. Dannach hätte er die Personen nur noch als Schatten und Facetten wahrgenommen. An die Einzelheiten der Tat könne er sich nicht mehr erinnern.
Der Angeklagte zeigte weder Reue noch hat er sich entschuldigt. Alex W. droht eine lebenslange Haftstrafe. Das Urteil wird am 11. November erwartet.
http://www.dresden-fernsehen.de/default.aspx?ID=7711&showNews=565255&showSearch=6988
Marwa – letzter Gerichtstag
Es war heimtückischer Mord und das nicht aus nur rassistischen, sondern aus islamophoben Gründen.
Der Hass auf den Islam wird immer größer und wird aufgestachelt von Internetseiten wie PI-News.
In unseren Serien machten (und machen wir auch weiterhin insha‘Allah) mehrmals darauf aufmerksam, dass die Muslime in Deutschland oft ungerecht behandelt und oft abgeschreckt werden.
Unsere Schwester Marwa hat sich gewehrt, auf legitimen Wege, sie wählte für ihre Probleme das deutsche Gericht und musste dafür mit ihrem Leben büßen. Das können wir nicht akzeptieren.
Wir rufen dazu auf, den Gerichtssaal am entscheidenden Tag voll zu machen.
Seid in Dresden, wenn die Medien aus der ganzen Welt dort sein werden.
Unterstützt den Mann der verstorbenen Schwester, er ist auch euer Bruder.
Eilt nach Dresden!
Der Hass auf den Islam wird immer größer und wird aufgestachelt von Internetseiten wie PI-News.
Mit dem Messer gegen Muslime
Es gibt Meldungen, die in den Massen der Mainstream-Medien einfach so untergehen. Ein Fall in Seattle zeigt uns wieder einmal, wie es um die Ernte der Islamophoben und der einseitig-negativen Islamberichterstattung in den Medien steht.
Eric Gardner ist das Endprodukt einer erfolgreich geführten Anti-Islam-Propaganda. Nachdem er durch die politische und mediale Hetzjagd hochgradig gegen Muslime geimpft wurde und ihm eingetrichtert worden ist, in Muslimen nichts anderes als Staatsfeinde Nummer eins zu sehen, ließ er seinen Hassgefühlen freien Lauf. Opfer seiner Mordlust wurde eine 25-jährige Muslima mit Kopftuch, die mit ihrem Baby unterwegs war. Eric Gardner empfing sie mit Worten, die seine antiislamische Gesinnung offen kundtaten:
“Ihr Muslime verschreckt Menschen, wenn ihr diese Kleidung anzieht. Wenn ich eine schwarze Frau sehe, würde ich mich am liebsten übergeben”
Plötzlich konfrontiert mit einem solchen Hasspotential, stellte ihm die nach außen sichtbar praktizierende Schwester verwirrt die Frage, was denn mit ihm los sei und wen er meinen würde. Darauf folgte die knappe Antwort: “euch muslimischen Leute”. Es kam zu einem kurzen Dialog, der mit Beschimpfungen seitens Gardner endete.
Alamiert durch sein agressives Verhalten, versuchte nun unsere Schwester sich und ihr sechs Monate altes Baby in Sicherheit zu bringen. Doch der Agressor verfolgte sie, holte sie ein und zog ein ca. 25 cm langes Messer heraus, das er mit folgenden Worten vor ihr Gesicht hielt:
“Ich werde dich und dein Baby mit diesem Messer aufschlitzen”
Ein Außenstehender, der Gott, dem Einen und Einzigen ohne Teilhaber sei Dank, die bedrohliche Szene mitverfolgt hatte, mischte sich ein woraufhin Gardner im weiteren Verlauf des Geschehens flüchtete.
In der darauffolgenden Nacht fand die Polizei den Amerikaner, der zu der Zeit auch die Tatwaffe mit sich trug. Er gab zu, dass Messer auf eine muslimische Frau gerichtet zu haben, da er laut seinen Worten
“seinen Anteil tat, um Amerika zu beschützen”.
Die Aussage unserer Schwester, die sie im Zuge der Vernehmung tätigte, möchten wir besonders hervorheben:
“Ich fühle mich verängstigt und entäuscht, dass er über muslimische Menschen geurteilt hat. Es ist nicht nur das Urteil. Er wollte mich und meinen 6 Monate alten Sohn töten. Ich möchte, dass die Menschen die Muslime als menschliche Wesen ansehen. Es gibt viele gute Menschen in Amerika. Muslime sind keine schlechten Menschen”
Der 24-jährige Garnder, der eine lange kriminelle Karriere aufzuweisen hat (Schikanierungen, Diskriminierungen, Körperverletzungen), sitzt nun in Haft mit einer Kaution von 100.000 Dollar.
Quelle: http://www.komonews.com/news/local/50303832.html
Der Mord an unserer Schwester Marwa (rah) hat es schon gezeigt. Die erfolgreiche Hetze der Islamophoben und die einseitige Berichterstattung der Medien weltweit, haben es soweit gebracht, dass Menschen nicht nur bereit sind, den Tod der Muslime im Internet zu fordern, sondern ihn auch in die Praxis umzusetzen. Doch anstatt dass die Politik klare Stellung bezieht, wird das Thema schwammig abgehandelt und das Problem und die daraus resultierende Gefahr, bleibt weiterhin präsent.
Möge Allah die Muslimin beschützen, amin, denn nur ER ist unser Schutzherr!
Weißt du denn nicht, daß Allah es ist, Der die Herrschaft über die Himmel und die Erde hat, und daß ihr außer Allah weder Schutzherrn noch Helfer habt?
(2:107)
Allah ist der Schutzherr derjenigen, die glauben. Er bringt sie aus den Finsternissen heraus ins Licht. Diejenigen aber, die ungläubig sind, deren Schutzherren sind die falschen Götter. Sie bringen sie aus dem Licht hinaus in die Finsternisse. Das sind Insassen des (Höllen)feuers. Ewig werden sie darin bleiben.
(2:257)
Die Menschen, die Ibrahim am nächsten stehen, sind wahrlich diejenigen, die ihm folgten, sowie dieser Prophet und die, die (mit ihm) glauben. Und Allah ist der Schutzherr der Gläubigen
(3:68)
O die ihr glaubt, wenn ihr denen, die ungläubig sind, gehorcht, lassen sie euch auf den Fersen kehrtmachen, und dann werdet ihr als Verlierer zurückkehren. Nein! Vielmehr ist Allah euer Schutzherr; und Er ist der beste Helfer.
3:149-150
Allah weiß sehr wohl über eure Feinde Bescheid, und Allah genügt als Schutzherr, und Allah genügt als Helfer.
(4:45)
BarakAllahu fiekum an die Geschwister
Interview mit Dr. Sabine Schiffer
Auf das neue Buch von Dr. Sabine Schiffer haben wir hier aufmerksam gemacht. Nun hat sie, anlässlich des Mordes an unsere Schwester Marwa, ein Interview mit unseren Kollegen der “Linken Zeitung” geführt. Vielen lieben Dank an Francis Bryne, der mit seinem Team tatkräftig gegen den wachsenden Islamhass vorgeht.
Hier nun das Interview:
Dr. Sabine Schiffer ist Leiterin des Instituts für Medienverantwortung iin Erlangen. Sie ist Mitherausgeberin des soeben erschienenen Buches „Antisemitismus und Islamophobie – ein Vergleich”. Das Buch ist im HWK-Verlag in der Reihe ‘Bücher, die unsere Weltsicht verändern’ erschienen. Es hat die ISBN 978-3-937245-05-8, ist überall im Buchhandel erhältlich und kostet 24,80 €.
Linkezeitung: Der offensichtlich durch antimuslimischen Rassismus motivierte Mord an einer Ägypterin in Dresden ist ein schrecklicher Höhepunkt einer jahrelangen Hetzkampagne gegen den Islam und Muslime. Die große gesellschaftliche oder mediale Empörung bleibt aus. Wie ist das möglich?
Frau Dr. Schiffer: Es ist eigentlich logisch – wer will schon zugeben, dass er selber oder wir insgesamt ein neues Problem haben? Nicht mehr ganz neu, aber nun offensichtlich: anti-islamische Einstellungen erzeugen nicht nur schlechte Stimmung und aufgeregte Polemiken, sondern auch Handlungsbereitschaften, wie man an einigen Brandanschlägen auf Moscheen und auch Friedhofsschändungen und an vielen Beleidigungen muslimischen Kopftuchträgerinnen gegenüber längst hätte sehen können und ernst nehmen müssen.
Die Politik wird sich sicher am wenigsten selbstkritisch bzw. zugestehend äußern, weil sie das Thema nicht nur heruntergespielt hat (ich könnte da von meinen Erfahrungen aus der Islamkonferenz AG 3 berichten), sondern es teils durch entsprechende Gesetze noch befödert: Kopftuchverbote, Muslimtests getarnt als Einbürgerungstests etc.
Linkezeitung: Die Anti-Islam-Hetze solcher Homepages wie „Politically Incorrect” oder rechter Splittergruppen wie „Pro-Köln” sind nur die Spitze des Eisberges.
Über die ganz normalen bürgerlichen Medien werden täglich antimuslimische Klischees und Diffamierungen verbreitet. Wie schätzen Sie die Situation ein?
Frau Dr. Schiffer: Das monieren wir seit Jahren – vor allem den Usus, negative Ereignisse mit islamsichen Symbolen in der Berichterstattung zu “verzieren”. Dies suggeriert Zusammenhänge, die manche zwar gerne behaupten, um ihre Taten zu legitimieren, die aber journalistisch hinterfragt werden müssten. Jeder behauptete Zusammenhang wird ja nicht bildlich umgesetzt und damit verfestigt.
Ja, und auch linke Kreise – vor allem die Antideutschen – bauen ein anti-islamisches Feindbild auf, aber auch in der Mitte der Gesellschaft gehört Anti-islamisches teils zum guten Ton – s. Umfrageergebnisse des Allensbacher Instituts oder die Heitmeyer-Studie. Wer sich nicht “islamkritisch” äußert, gilt schon als verharmlosender “Gutmensch” oder gar noch als schlimmer “Islamisierer”. Gerade Gruppen, die Aufklärung und Humanismus hoch halten, wie die Giordano-Bruno-Stiftung befördern das anti-islamische Ressentiment, verkennend dass die von ihnen beschworenen Prinzipien Pluralismus und Gleichwertigkeit bedeuten würden – genau diese Ideale verraten sie aber zugunsten ihrer selbstidealisierenden Sicht des vermeintlich besseren Durchblicks.
Linkezeitung: Es schleicht sich der Verdacht ein, dass mit der Hetze der Kriegseinsatz in Afghanistan gerechtfertigt werden soll und möglicherweise ein Sündenbock für die Weltwirtschaftsdepression ausgeguckt werden soll. Halten Sie das für möglich?
Frau Dr. Schiffer: Genau dieser Verdacht wird durch die Kommentare Günter Lachmanns in der Welt bestätigt (man erinnere daran, dass Antisemitismus auch immer neben der erfolgreichen Integration von Juden existiert hat und existiert!). Er stellt damit aber keine Einzelmeinung dar, führt nur schön vor, wie die Denkschiene funktioniert. Wer so tut, als würde die Forderung danach, Islamophobie als Problem der Mehrheitsgesellschaft anzuerkennen, sog. “islamistische” Anschläge in Deutschland befördern, der sucht zu verhindern, dass man derlei tatsächlich mögliche Anschläge als Ausdruck einer Ablehnung des Krieges in Afghanistan und anderen islamischen Ländern wahrnimmt. So schafft man Kohärenz, die die eigene Interpretation bestätigt, nur nichts mit der Realität zu tun hat. Hier verweise ich gerne auf Graham Fuller, der in seinem Buch fragt, wie der Nahe Osten ohne Islam aussähe: er kommt zu dem Schluss GENAUSO, wenn die Politik, die im wesentlichen von außen bestimmt wird, so bleibt.
Mit dem Verweis auf sogenannte Islamisten oder unter ständiger Verwendung des Adjektivs “radikalislamisch” kann man wunderbar von den relevanten Zusammenhängen ablenken. Auch darum wird wohl die Politik hier nicht an echter Aufklärung interessiert sein, seitdem Deutschland deutlich auf Kriegskurs gegangen ist – die anti-islamische Legitimierung, die oft auch als vermeintliches Helfersyndrom für muslimische Frauen (Stichwort. Burka, Mädchenschule) daher kommt, lässt sich aus etlichen offiziellen Texten bis hin zur sog. EKD-Friedensdenkschrift herauslesen.
Linkezeitung: Besonders auffällig ist das große Schweigen bei weiten Teilen der Linken. Das Thema scheint die Linken noch nicht erreicht zu haben. In Ihrer ersten Stellungnahme schrieben Sie: „Unser Mitgefühl gilt der Familie des Opfers! Unsere Sorge uns allen – ohne Ausnahme.” Die Hetze gegen die Muslime betrifft uns alle. Warum?
Frau Dr. Schiffer: Der Generalsekretär des Zentralrats der Juden, Stephan Kramer, hat das Wichtigste auf den Punkt gebracht: heute trifft es die Muslime, morgen vielleicht wieder die Juden, und wen dann? (Vortrag 11.7.2007, Mannheim). Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit ist eben vor allem Menschenfeindlichkeit und betrifft uns alle. Wie beim Antisemitismus muss es uns gelingen, nicht beim Starren auf die jeweils betroffene Gruppe stecken zu bleiben, sondern zu verstehen, welche Funktionen rassistische Stereotype für die sog. Mehrheitsgesellschaft haben: sie bieten Projektionen zur eigenen Entlastung, haben meist selbstidealisierenden Charakter und können für weiterreichende Manipulationen ausgeschlachtet werden, wozu die Kriegspropaganda ebenso gehört wie die Ablenkung von relevanten Zusammenhängen etwa im Kontext der Wirtschaftskrise, der weltweiten Frauenbenachteilung usw.
So kann alles so bleiben, wie es ist, denn das Problem liege ja bei den anderen, die man sowieso nicht verändern können – eine extrem antiaufklärerische Einstellung. Dies blendet die konstruktiven Handlungsmöglichkeiten aus – und eine friedliche Welt kann nur eine gerechte sein, sonst wird es uns früher oder später alle treffen. Der in die Welt hinausgetragene (Wirtschafts-)krieg ist noch immer wieder zu denen zurück gekommen, die ihn entfacht haben. Übrigens, die taz und die Junge Welt waren mit die ersten Zeitungen, die die Thematik nach unserer Pressemitteilung aufgegriffen haben – insofern denke ich, wie sollten auch die Linke(n) nicht verallgemeinern.
Linkezeitung: Muslimische Verbände protestieren und demonstrieren für eine Schließung der aggressivsten Hetz-Homepages und hoffen auf ein Ende der Diffamierungen in den bürgerlichen Medien. Bräuchten sie da nicht mehr Unterstützung?
Frau Dr. Schiffer: Ja, dringend. Wo sind die jahrelangen Dialogpartner? Die Kirchen? Wo ist Wolfgang Schäuble, der sich gerne mit muslimschen Vertretern medial in Szene setzt? Von Angela Merkel will ich gar nicht reden. Was für eine Enttäuschung und Desillusionierung muss da auf seiten der Muslime vorliegen – außer uns und dem Berliner Tagesspiegel hatte sich zunächst noch der Interkulturelle Rat entsprechend geäußert (der hat übrigens letztes Jahr bereits ein Konzept zur Bekämpfung von Islamfeindlichkeit vorgelegt) – das offizielle Berlin schweigt. Peinlich, peinlich und vor allem jetzt, wenn deutlich wird, dass man allenfalls im Sinne einer außenpolitischen Public Diplomacy den Mund aufmacht.
Die eigenen Muslime hat man solange als Problemfall konzipiert, dass man sich offensichtlich schwer tut, aus den eingefahrenen Denkmustern wieder herauszudenken und sie wirklich als Teil des WIR zu empfinden und so zu behandeln.
Linkezeitung: Wie könnte eine solche Unterstützung aussehen?
Frau Dr. Schiffer: Es gibt derzeit konkret einige Überlegungen – vielleicht mag sich die Politik hier anschließen, willkommen! Eine Patenschaft für den Sohn des Opfers von einer renommierten deutschen Organisation wäre zunächst einmal ein wichtiges menschliches Signal.
Dann gehört das Thema Islamfeindlichkeit auf die Tagesordung, z.B. weiß ich, dass die Arbeiterwohlfahrt das Problem erkannt hat und sich schult, um entsprechende pädagogische Konzepte zur Bekämpfung des Ressentiments zu entwickeln. Entsprechende Programme benötigen wir etwa auch im Rahmen der Arbeit der Bundeszentrale für politische Bildung oder der entsprechenden Ämter, die Rechtsextremismus, Antisemitismus und Antiziganismus bekämpfen.
Überhaupt bräuchten wir eine Plattform, die ähnlich ausgerichtet wie das Zentrum für Antisemitismusforschung wissenschaftliche Ergebnisse zur Islamophobie sammelt, sowie anti-islamische Vorfälle dokumentiert und die Erkenntnisse auch in die Öffentlichkeit trägt. Das Zentrum für Antisemitismusforschung hat hier wichtige Vorarbeit geleistet und ist v.a. von Antideutschen heftig angegriffen worden dafür – vor allem, weil man es wagte den Begriff Islamophobie zu verwenden.
Nun, Antisemitismus ist auch ein falscher Begriff eigentlich, aber wir haben ihn inzwischen definiert und das Problem erkannt und darum sollte es doch gehen. In Dresden könnten die entsprechenden involvierten Stellen bis hin zum Max-Planck-Institut etwas tun, von einer aufmerksamkeitsträchtigen Veranstaltung, die die Problematik deutlich macht bis hin zu einer Spendensammlung für die Familie und andere, die ihn ähnlicher Situation sind: viele muslimische Frauen finden ja wegen ihres Kopftuches keine Stelle, wie Marwa El-Sherbini.
Wäre natürlich schöner, sie würden eine finden, aber ein Unterstützungsfonds könnte das Unrecht aufwiegen, dass hier ein Streit auf dem Rücken von Frauen ausgetragen wird, die damit auch die schwerste Last der Irrationalität der anderen zu tragen haben. Wenn ich hier alles widergebe, was diskutiert wird und, könnten wir noch lange reden – der Phantasie sind hier keine Grenzen gesetzt. Juristisch wäre allerdings mindestens eine wichtige Grenze noch zu prüfen: sollen volksverhetzende Blogs und Kommentareinträge im Internet straflos ausgehen, weil der Server im Ausland steht? Hier wäre eine internationale Lösung anzustreben, die ethische Standards umsetzt und sich nicht hinter Meinungsfreiheit versteckt – denn in Bezug auf andere Darstellungen haben wir uns Maßstäbe erarbeitet und die müssen auf alle Anwendung finden, um glaubwürdig zu bleiben.
Wir danken für das Interview. Das Interview wurde geführt von Francis Byrne.
Quelle: http://www.linkezeitung.de/cms/index.php?option=com_content&task=view&id=7027&Itemid=1
Und die Augen schön geschlossen
Nach dem traurigen Mord an unserer Schwester Marwa, möge Allah sie in die höchste Stufe des Paradies eingehen lassen, scheint sich erschreckend wenig zu bewegen. In den Medien ist grundsätzlich wenig zu lesen, von einer politischen Stellungnahme ganz zu schweigen.
So sagte der Regierungssprecher zusammengefasst, dass man sich mit einer Stellungnahme zurückgehalten habe, da die Umstände zu unklar gewesen seien sollen. Auch von Frau Dr. Merkel gab es keine wirklich aussagekräftige Stellungnahme.
Kollektives Schweigen und Wegschauen scheint die Devise zu sein, wenn es mal nicht um das Thema Ehremmord geht – und diesmal eine hochqualifizierte Muslima mit Kopftuch wegen ihrer Religionsangehörigkeit kaltblütig vor den Augen ihres dreijährigen Sohnes niedergestochen wurde.
Dieser Artikel der “Zeit-Online” hat es auf den Punkt gebracht. So steht im Artikel, dass der Tod unserer Schwester Marwa nicht in “unser Raster” passt, denn diesmal sind die Muslime nicht in der Rolle der Ehrenmörder, Kriminellen und auch nicht in der Rolle der Terroristen. Eine Muslima, die ihr Leben in Deutschland vorbildlich verbracht hat, Kopftuch getragen hat, wurde aufgrund ihrer Religion umgebracht. Das passt einfach nicht in das Weltbild, dass uns die Medien und die Islamophoben vermitteln wollen.
Auch wird im Artikel der Generalverdacht erwähnt, der leider heute weit verbreitet ist.
http://www.zeit.de/online/2009/28/der-neue-hass
Wer Kopftuch oder einen Bart trägt, sich islamisch kleidet wird sofort mit Terror und Unheil in Verbindung gebracht.
Unsere Frage:
Wo sind die Medien, wo sind die Politiker, wo wird den Menschen klargemacht, dass es eben kein “Ausländerhass” war, sondern ein Hass, der sich auf die Religion bezogen hat? Warum schweigt man, wenn der geliebte Medienfeind Islam nun in der Opferrolle ist? Besser als im Artikel der Zeit kann man es nicht formulieren: Es passt einfach nicht in das “Raster”.
An dieser Stelle fordern wir nun auch jeden Muslim und jeden Nichtmuslim auf, sich an der Aktion “wobleibtmerkel” zu beteiligen. Es handelt sich um eine Online-Unterschriftenaktion, die Frau Dr.Merkel dazu auffordert, zu dem abscheulichen Mord Stellung zu beziehen.


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