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Israel

Die Muslime in Israel sollen mürbe gemacht werden!

Die taz.de vom 14.12.2011 berichtet über einen Reformvorschlag in Israel, der laute Muezzin-Rufe stoppen soll. Ein Lärmschutzgesetz gäbe es allerdings bereits. Dies wäre laut der Israel-Korrespondentin der taz auch nur ein Vorschlag in einer Liste von Gesetzen, die sich explizit gegen die arabische Minderheit in Israel richten würde: "Die etwa ein Fünftel der Bevölkerung ausmachenden Muslime sollen mürbe gemacht werden. Sie sollen sich der jüdischen Mehrheit anpassen. Oder noch besser: aus dem Land verschwinden."

Quelle:
http://www.taz.de/Kommentar-Gebetsrufe-in-Israel-/!83727/

Die wahren Terroristen!

Grausame Kriege für Rohstoffe, blutiger Imperialismus der westlichen Zivilisation, Mord und Totschlag der Marionetten des Westens, die Tyrannen der arabischen Welt. Und was wurde uns eingebläut, wovor wir uns zu fürchten haben sollen? Der bärtige Mann mit der Kalaschnikow in der Hand.

Eilmeldung: Palästina: es ist an der Zeit

https://secure.avaaz.org/de/time_for_palestine/?cl=1261154719&v=10191

Die palästinensische Initiative auf Anerkennung eines eigenen Staates hängt am seidenen Faden — und wenn wir in den nächsten 72 Stunden unsere Kräfte bündeln können wir die Unterstützung wichtiger EU-Länder sichern, um den Antrag durchzusetzen.

Derzeit schwanken noch drei Schlüssellländer — Frankreich, Großbritannien und Deutschland — unter dem Druck der Neinsager, die versuchen, diese neue Chance für Freiheit zu erdrücken. Damit Frankreich, Großbritannien und Deutschland sich diesem Druck nicht beugen planen wir eine spektakuläre Aktion, um unsere mehr als 900,000 Unterschriften mit einer 300 Quadratmeter großen palästinensischen Flagge zu überreichen — direkt am EU-Ratstreffen. Außerdem wollen wir durch Meinungsumfragen zeigen, dass die Bürger dieser Länder die Anerkennung Palästinas befürworten, und die Medien mit ganzseitigen Anzeigen überfluten.

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SANKTIONEN GEGEN ISRAEL

Wie Ihr evtl. aus den deutschen Medien mitbekommen habt, hat die türkische Regierung entschieden Sanktionen gegen die israelische Regierung zu ergreifen, da trotz Verzögerungsanfragen seitens Israel seit nun mehr als 15 Monaten, weder eine Entschuldigung noch eine finanzielle Entschädigung der Familienangehörigen der Opfer des Hilfskonvois der Mavi Marmara zustande gekommen ist.

Darum entschloss die Türkei Sanktionen gegen Israel zu erlassen, denn "Kein Staat steht über dem Gesetz, und die Zeit für Israel ist gekommen, um einen Preis für seine illegalen Handlungen zu zahlen." (Türkische Außenminister Davutoglu)

Nun, natürlich werden die Glocken bei den "Axel-Springer"-Verlagen läuten und dementsprechend eine einseitige Berichterstattung hervorbringen, was wir ja als Muslime schon gewöhnt sind.

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Feindbild Religion

Dies ist ein Artikel aus der "islamischen Zeitung", der es auf den Punkt bringt. Ständig wird die Religion als Begründung für Unmengen von Konflikten auf der Welt genutzt. Eine Ausrede, mit dem sich noch so kapitalistisch begründete Konflikte erklären lassen. Wie erst vor kurzem mit der Teilung des Sudans. Um sinnlose Kriege und Gewaltakte zu begründen, die auf die verschiedensten Gründe zurückzuführen sind, spricht man gerne, um es sich leicht zu machen, von der Religion. Doch sind es meist andere Interessen, die gewalttätige Auseinandersetzungen begründen, sein es Rohstoffe, Wasservorräte, politische Grenzen oder ethnische Herkünfte. Doch meist um kapitalistische Interesse zu verschleiern, spricht man gerne vom allzu beliebten Sündenbock Religion. Doch die Geschichte hat bewiesen, dass ein Staat auch Menschen mit den unterschiedlichsten Religionen beherbergen kann, ohne dass dies in Feuer und Gewalt  endet, und dies besonders in islamischen Staaten der Vergangenheit. Man forsche nur einmal die Geschichte Andalusiens…

Feindbild Religion

Es ist schon erschreckend, für wie dumm sich die Menschen selbst halten. Ich sage bewusst, „Menschen selbst“, denn letztendlich sind die Instrumente (Politik und die Medien), die wir immer wieder beschuldigen für alles verantwortlich zu sein, ebenfalls von Menschen für Menschen.
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Israel ermordet wieder einmal einen Atom Physiker

Teheran — Erneut ist im Iran ein Atomforscher getötet worden. Unbekannte hätten den Physiker Darjusch Resaei umgebracht, meldete die Nachrichtenagentur Isna. Der 35-Jährige habe Verbindungen zur iranischen Atomenergie-Organisation gehabt.

Die Agentur Mehr meldete ohne genaue Angaben zur Identität des Opfers, ein Hochschullehrer für Physik und Atom-Experte sei vor seinem Haus in der iranischen Hauptstadt getötet worden. Demnach wurde die Frau des Wissenschaftlers bei dem Anschlag, der von Attentätern auf einem Motorrad verübt worden sei, verletzt.

Zuletzt waren Ende November vergangenen Jahres bei zwei Anschlägen in Teheran ein iranischer Atomexperte getötet und ein weiterer verletzt worden. Zu der Tat bekannte sich niemand, die iranische Regierung machte aber westliche Geheimdienste dafür verantwortlich und nahm mehrere Verdächtige fest.

Die USA und andere Staaten werfen Teheran vor, unter dem Vorwand der zivilen Kernkraftnutzung nach Atomwaffen zu streben. Der UN-Sicherheitsrat verhängte wegen des iranischen Atomprogramms mehrfach Sanktionen gegen das Land.

Kommentar:

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Kinder in Haft – Mehr als 800 minderjährige Palästinenser vor Militärgericht

Israel hat von 2005 bis 2010 mindestens 835 minderjährige Palästinenser wegen Steinewerfens vor ein Militärgericht gestellt und verurteilt.

Die Rechte der Minderjährigen werden keineswegs beachtet. Viele der Kinder sind nach dem israelischen Gesetz nicht einmal strafmündig. Sie werden oft mitten in der Nacht festgenommen und ihre Eltern dürfen sie weder begleiten, noch anrufen. Größtenteils werden sie während dem Verhör gewaltsam behandelt, dürfen nicht zur Toilette gehen und bekommen nichts zu essen und zu trinken, bis sie gestehen, die Tat begangen zu haben und mit der Strafe einverstanden sind. So können sie ohne Zeugen und Beweise leicht für schuldig befunden werden.

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Israels Anti-Boykott-Gesetz: “Faschismus in seiner schlimmsten Form”

Wer in Israel dazu aufruft, Waren aus den besetzten Gebieten zu boykottieren, drohen künftig harte Strafen. Ein entsprechendes Gesetz hat das israelische Parlament verabschiedet, obwohl der Rechtsberater dieser Institution die Abgeordneten ausdrücklich vor der Verabschiedung des Gesetzes gewarnt hatte. Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu sowie neun Minister, darunter Verteidigungsminister Ehud Barak und Außenminister Avigdor Lieberman, nahmen an der Abstimmung nicht teil, stellten sich aber auch nicht gegen die rechtsradikale und ultrareligiöse Siedlerlobby im Parlament. Aus den Reihen von Netanjahus Likud-Partei war der Antrag zu dem Gesetz gestellt worden. 

„Künftig müssen Aktivisten, die sich für den Boykott von Waren aus jüdischen Siedlungen im Westjordanland einsetzen, mit Strafen von umgerechnet bis zu 10.000 Euro rechnen. Zudem können Siedler oder Unternehmen mit Sitz in jüdischen Siedlungen Boykottierer auf Schadensersatz verklagen – ohne belegen zu müssen, ob und wie sie Schaden genommen haben.“ 

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Abseits der Kundgebung: Wahre Worte eines Mitbürgers

Jüdisches-Gericht in Israel verurteilte Hund zum Tod durch Steinigung!

Israelische Richter hielten Tier für Reinkarnation eines Anwaltes

Ein jüdisches Gericht in Jerusalem hat einen streunenden Hund zum Tod durch Steinigung verurteilt.

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Palästina: Anschlag auf Moschee

Militante israelische Siedler haben im Westjordanland einen Brandanschlag auf eine palästinensische Moschee ausgeübt. Laut Nachrichten wurden Autoreifen angezündet und eine Wand mit einer Schrift auf Hebräisch beschmiert. Möglicherweise wollten sich die israelischen Siedler damit für den Abriss eines illegal errichteten Dorfes am 2. Juni rächen.                                                          

Die palästinensischen Dorfbewohner entdeckten den Angriff, als sie sich zum Morgengebet in die Moschee begaben. Es gebe keinen grösseren Sachschaden, einige Gebetsteppiche seien angesengt worden, berichtete der Bürgermeister von El Mughajer. 

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Folgt Israel dem Talmud?


Friedlicher israelischer Demonstrant wird brutal abgeführt


USA: Unbekannte Invasion im Jemen – Bitte verbreiten!

Laut einstimmigen Medienberichten setzt die USA nun auf vermehrte Drohnenangriffe im Süden Jemens. Spiegel berichtet:

New York – Schon seit einigen Wochen haben die USA ihren Kampf im Süden des Jemens verstärkt. Die Einsätze mit unbemannten Drohnen und Kampfjets seien beschleunigt worden, berichtete die "New York Times" am späten Mittwochabend (Ortszeit). Für ihre Aktionen auf fremdem Territorium würden die USA das wachsende Machtvakuum im Land ausnutzen. Sie verfolgten das Ziel, den wachsenden Einfluss von Aufständischen mit Verbindungen zum Terrornetzwerk al-Qaida im Süden des Landes zu beschneiden.

Laut "NYT" hatte Jemens Staatschef Ali Abdullah Salih die USA 2009 zu Drohnenangriffen gegen al-Qaida-Terroristen in seinem Land autorisiert. Offiziell habe er aber beteuert, dass die Aktionen von der jemenitischen Armee geleitet würden. Nun seien jemenitische Truppen, die im Süden gegen al-Qaida-Extremisten gekämpft hätten, in die Hauptstadt Sanaa zurückbeordert worden. Am 5. Mai hätten US-Sondereinsatzkräfte einen Drohnenangriff gegen den in den USA geborenen jemenitischen Geistlichen Anwar al-Awlaki gestartet, sagten zwei Gewährsleute der Nachrichtenagentur AP. Awlaki sei jedoch nicht getroffen worden.

Dieser Sachverhalt ist kaum in den Nachrichtenmedien bekannt bzw. es wird ihm sehr wenig Bedeutung beigemessen. Die US-Terroristen behaupten, man sehe verstärkte Al-Qaida-Strukturen im Jemen aufkommen. Wer hat dies nachgeprüft? Wo verbleibt das internationale Recht? Wo ist die UN, das internationale Gericht, Menschenrechtler, Politiker, wo ist die Empörung? Das extremistische US-Regime umgeht klare internationale Vorschriften und die Weltgemeinschaft duldet dies stillschweigend. Eine ungeheure Heuchelei und Doppelmoral! 

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Dokumentarfilm zum Nahost-Konflikt

Die meisten Filme befassen sich nur noch mit Unwahrheiten, die mit Marketing, Stars und Special Effects ausgeblasen werden. Schön, dass es auch Ausnahmen gibt. Denn der Kinofilm „Das Herz von Jenin“ handelt von der Wahrheit und regt zum nachdenken an.

Nach einem Attentat der Hamas am jüdischen Pessach-Fest in Netanja mit 30 Todesopfern rückte die israelische Armee am 3. April 2002 in das Flühtlingslager Jenin ein. Nach tagelangen blutigen Kämpfen zerstörten israelische Abrisskommandos mit Bulldozern Teile des Lagers. Die Zahl der Opfer ist hoch und bis heute umstritten.

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Knackpunkte der Nahost-Gespräche

Nach dem Anspruch der Palästinenser soll ihr Staat die 1967 von Israel besetzten Gebiete Westjordanland, Gaza und Ost-Jerusalem umfassen. Israel beansprucht jedoch Teile dieses Territoriums – entgegen internationalem Recht – für sich. Weiterlesen

63 Jahre Israel…

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Jüdische Siedler legen Feuer in Moschee

Der Streit um eine illegale jüdische Siedlung im Westjordanland eskaliert.

Am Dienstag legten jüdische Siedler Feuer in einer Moschee. Nach Angaben aus palästinensischen Sicherheitskreisen steckten sie in dem Gotteshaus in einem Dorf nordöstlich von Ramallah Autoreifen in Brand. Dabei seien aber nur Gebetsteppiche beschädigt worden. Außerdem schmierten sie Parolen auf die Mauern der Moschee und angrenzender Häuser.

Ein israelischer Armeesprecher bestätigte die versuchte Brandstiftung, bei der es sich offenbar um einen Racheakt für eine Auseinandersetzung um die illegale jüdische Siedlung Ali Ajan nördlich von Ramallah handelte. Dabei waren am Donnerstag sechs israelische Polizisten und fünf Siedler verletzt worden. Polizisten, Grenzbeamte und Soldaten hätten vier vor Kurzem illegal errichtete Gebäude nahe der Siedlung zerstören wollen, sagte ein israelischer Polizeisprecher. Sie seien bei ihrer Ankunft von den Siedlern mit Steinen beworfen worden. Bei den Zusammenstößen seien drei Siedler festgenommen worden.

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Israelische Terroristen feuern auf Demonstranten

Israelische Soldaten haben Berichten zufolge mehrere Menschen im Grenzbereich der Golanhöhen erschossen. Offenbar eröffneten sie das Feuer, nachdem sich von Syrien aus palästinensische Demonstranten auf den Sperrzaun zubewegten. 

Tel Aviv – Bei der Erstürmung der israelisch besetzten Golanhöhen sind mindestens drei palästinensische Demonstranten erschossen worden. Neun Menschen seien bei dem Konflikt am Sonntag zudem von scharfer Munition verletzt worden, als israelische Soldaten das Feuer auf die Grenzstürmer eröffneten, meldete das syrische Fernsehen.

Hunderte Demonstranten hatten sich zum "Naksa-Tag" an der Grenze des Landes versammelt, das sie als ihre Heimat betrachten. Naksa bedeutet Rückschlag. Die Palästinenser wollten damit an die Eroberung des Westjordanlands, des Gaza-Streifens und Ost-Jerusalems und auch der Golanhöhen durch Israel während des Sechstagekriegs von 1967 erinnern.

Hosni Mubarak muss 33 Millionen Dollar Strafe zahlen

Ein ägyptisches Gericht hat den gestürzten Präsidenten Husni Mubarak und zwei Minister seines Regimes zu einer Millionenstrafe verurteilt. Sie hatten Mobilfunknetze über Tage lahmgelegt, um die Proteste gegen sie zu unterdrücken.
 
Insgesamt müssen die drei Männer 90 Millionen Dollar (63 Millionen Euro) bezahlen. Im Januar, auf dem Höhepunkt der Proteste gegen Mubarak, hatte die Regierung das Internet und die Mobilfunknetze tagelang lahmgelegt. Dadurch sei dem Staat wirtschaftlicher Schaden entstanden, befand der Richter am Samstag.
 
Wird von der USA nicht mehr benötigt: Hosni Mubarak