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Jesus

Christen, die die Göttlichkeit von Jesus anzweifeln = “anonyme Muslime”

Auf der Website des Radio Vatikan ist der Wiener Dogmatiker Jan-Heiner Tück der Meinung, dass man sich heutzutage schwer tun würde, Jesus "als Sohn Gottes anzuerkennen". Es wäre leichter in ihm ein Vorbild der Humanität oder Lehrer der Menschlichkeit zu sehen. Ein Christ, der nicht an die Göttlichkeit von Jesus glauben würde, könnte daher leicht als "anonymer Muslim" gelten, so Tück. (kap 29.12.2011)
Quelle: Radio Vatikan - 29.12.2011
http://www.oecumene.radiovaticana.org/ted/articolo.asp?c=550415

Nun, dann laden wir hiermit alle Christen ein, nicht weiter "anonyme" Muslime zu sein, sondern richtige Muslime zu werden, indem sie glauben und bezeugen, dass nur Allah (Der Eine Gott) das Recht besitzt, angebetet zu werden und dass Muhammad, Frieden und Segen auf ihm, der letzte Prophet in der Reihe der Propheten Gottes ist, angefangen von Adam, Abraham, Noah, Isaak, Moses und Jesus!

Das Glaubensbekenntnis auf Arabisch:
Aschadu an la illaha illa Allah wa aschadu ana Muhamadan rasul Allah
Die Bedeutung: Ich bezeuge, dass es keinen Gott gibt, außer Allah und ich bezeuge, dass Muhammad sein Gesandter ist.

Man wird Muslim, wenn man dieses Glaubensbekenntnis aus Überzeugung ausspricht!

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Bibeltreue Gotteskrieger

Die westliche Auslegung des amerikanischen Presby-Lutheranismus zeigt wieder mal ihr Grenzen. Eifrig bildet ein Schar bibeltreuer Christen ringsum ein betenden Muslim, werfen ihm silbernde Kreuze und grölen provokativ "Jezuz". Es ist keine Übertreibung, sondern zeigt ihren wahren Charakter.

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Musa.Jesus und Muhammed – Drei Propheten – Eine Botschaft

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Polizei in Los Angeles befürchtet Massenselbstmord – alles für Jesus?

Das mysteriöse Verschwinden von fünf Erwachsenen und acht Kindern hat im Raum Los Angeles einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst: Die Behörden fürchten, dass sie einem Massenselbstmord von Sektenmitgliedern auf der Spur sind. Wie Sheriff Steve Whitmore erklärte, hinterließ die Gruppe Briefe. Darin stehe, "dass sie alle bald in den Himmel kommen und dort tote Verwandte und Jesus sehen".
 

Gehört Gott den Christen?

Kirchen kritisieren Özkans Gotteseid, so lautet ein kürzlich erschienener Artikel auf Spiegel.de.

Beim Amtseid zum niedersächsischen Ministeramt hat die Muslimin Özkan nicht auf das sogenannte "Gotteseid" verzichtet. Sie beendete es mit den Worten "So wahr mir Gott helfe".

Und gleich geht das geschrei der Kirchen los. Da sie nicht den christlichen Gott anbete, wundere man sich, warum sie den Gotteseid gewählt hat.
Das Argument Özkans: Den drei monotheistischen Religionen liegt derselbe Gott zugrunde.
Das Argument der Kirchenvertreter: Das Bild des Gottes im Islam und im Christentum unterscheide sich erheblich, vor allem durch die Gottgleichstellung Jesu.

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“Ist der Zölibat an allem schuld?”

Armut, Ehelosigkeit und Gehorsam und besonderer Gehorsam gegenüber dem Papst.
Dies sind die vier Ordensgelübte, der Jesuiten.

Die Jesuiten, eigentlich Gesellschaft Jesu genannt, ist eine katholische Ordensgemeinschaft und wurde 1534 von einem Freundeskreis gegründet. 1773 wurde die Gesellschaft aufgehoben und 1814 wieder gegründet.

Der Orden hat zum 3. Januar 2008 insgesamt 18.815 Mitglieder, davon 13.305 Priester und zählt damit zahlenmäßig zu dem größten Orden der katholischen Kirche.
Das Durchschnittsalter beträgt weltweit 57,5 Jahre. Eine große Zahl von Jesuiten weltweit arbeitet in Schulen und Universitäten. Wichtige andere Tätigkeitsfelder sind die Sozial- und Flüchtlingsarbeit und die Medienarbeit.

Jesuiten arbeiteten als Missionare in China, Japan, Indien und Amerika.

In Deutschland noch Dänemark und Schweden gibt es insgesamt nur 410 Mitglieder der Ordensgemeinschaft, aber zahlreiche Bildungsstätten, die von ihnen geleitet werden.

Zwei davon sind  die Jesuiten-Schulen in Berlin und in Hamburg, welche in den letzten Tagen für Furore gesorgt haben, denn es gibt harte Vorwürfe gegenüber einige Pater der Schule.

"In der vergangenen Woche war bekannt geworden, dass mindestens zwei Berliner Jesuitenpatres in den 70er- und 80er-Jahren Dutzende Jugendliche sexuell missbraucht hatten. Rektor Pater Klaus Mertes war damit an die Öffentlichkeit gegangen, nachdem ihm mehrere ehemalige Schüler von den Übergriffen berichtet hatten.

Der Skandal um Kindesmissbrauch bei den Jesuiten weitet sich aus und belebt die Debatte über den Zölibat neu. Gestern meldeten sich drei ehemalige Schüler der Hamburger Sankt-Ansgar-Schule und gaben an, vom Jesuitenpater Wolfgang S. (65) sexuell missbraucht worden zu sein. Sie sagten auch, dass es noch weitere Opfer gebe," weiß die Welt zu berichten.

Und weiter:

"Die mutmaßliche Missbrauchsserie in Berlin ist der vorläufige Höhepunkt einschlägiger Sex-Skandale in der katholischen Kirche: Jahr für Jahr werden aus Pfarreien, Seminaren und Schulen ähnliche Vorkommnisse gemeldet. Nun rückt wieder die Frage in den Fokus: Ist der Zölibat an allem schuld?"

Das Wort Zöllibat kommt aus dem lateinischen und bedeutet in etwa: allein, unvermählt lebend und bezeichnet das Versprechen, für das weitere Leben die Verpflichtung zur Ehelosigkeit zu übernehmen.

"Und wenn ihr fürchtet, ihr würdet nicht gerecht gegen die Waisen handeln, dann Heiratet Frauen, die euch genehm dünken, zwei oder drei oder vier; und wenn ihr fürchtet, ihr könnt nicht billig handeln, dann (Heiratet nur) eine oder was eure Rechte besitzt. Also könnt ihr das Unrecht eher vermeiden." (Sure 4; Vers 3)

Der Islam kam mit der Wahrheit und der Weitsicht. Allah, der Erhabene, verpflichtet den Menschen zur Heirat, um sich vor der Fitna (der Versuchung) zu schützen.
Allah, gepriesen sei Er, hat uns die Ehe nahe gelegt und sollten wir übertreten, so hat er eine gerechte Strafe beschrieben.

"Umar sagte: "Ich befürchte, dass eine lange Zeit über die Menschen vergeht, bis jemand sagt: »Wir finden nichts über die Steinigung im Buche Allahs.« Und dann gehen sie mit der Unterlassung einer Bestimmung, die Allah herabgesandt hat, in die Irre. Wahrlich, die Steinigung ist eine gerechte Strafe für denjenigen, der Unzucht begeht und verheiratet ist, solange der Beweis oder die Schwangerschaft oder das Geständnis vorliegen."*Sufyan fügte hinzu: "Ich behielt noch den Satz: »Wahrlich, der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, bestrafte mit der Steinigung und nach ihm haben wir auch die Steinigung (als Strafe) angewendet.«"" (Sahih Bucharyy, Kapitel: 79, Nummer: 20)

Doch was wird nun mit dem 65 Pater passieren, der Kinder missbraucht hat…
Er kommt eventuell ins Gefängnis, wenn überhaupt, nach einigen Jahren wird er wieder freigelassen und dann wird das nächste Kind leiden müssen.

 

(Die ist keine Aufforderung für die Sharia in Deutschland, dies ist nur ein theoretischer Text).