Todesstaub – der Einsatz von Uranmunition
Die Tatsache, dass der 11.September und die folgenden Kriegen auf Lügen und einem Streben nach Macht beruhen, ist kein Geheimnis mehr. Doch über viele Kriegsverbrechen wird nur spärlich berichtet, sie werden oftmals auch ignoriert. Viele Menschen sind völlig verblendet von der Berichterstattung der Medien, die ganz bestimmten Ereignissen nicht viel Interesse schenken. Es handelt sich um Menschenrechtsverletzungen der höchsten Stufe. So sieht man in folgenden Videos grauenvolle Bilder von völlig enstellten Babys, die man nur schwer als als Menschen identifizieren kann – und was ist der Grund?
Der Einsatz von Uranmunition. Die Doppelmoral der Medien und besonders derer, die diese Kriege zu Verantworten haben, die Lügen, die diese abschleulichen Taten rechtfertigen sollen.
Doch das Traurigste ist – die Menschen nehmen es einfach so hin, sie hinterfragen die Ereignisse nicht. Sie glauben, dass man im Irak nur einen bösen Diktatur stürzen wollte – zum Wohle der Menschheit. Dabei ignorieren sie, dass dieser einige Jahre vorher von den Amerikanern mit Waffen und Geld unterstützt worden ist – doch nur solange er mit ihnen “mitgespielt” hat. Und genau so läuft das Spiel – es muss alles so laufen, wie es einige Länder für nötig halten.
Zu dem Thema Uranmunition möchten wir euch einige Videos präsentieren, darunter eine ausführliche Dokumentation.
1) Frieder Wagner über Depleted Uranium:
http://www.secret.tv/artikel4955061/Frieder_Wagner_ueber_Depleted_Uranium_
2) Dokumenation Todesstaub:
Der Film begleitet den deutschen Tropenarzt und Epidemiologe Dr. Siegwart-Horst Günther und seine amerikanischen Kollegen bei ihren Untersuchungen im Kosovo, in Bosnien und im Irak. Überall dort hatten amerikanische Truppen die gefährliche Uran-Munition eingesetzt. Der Film zeigt bislang wenig bekannte Langzeitfolgen unter denen besonders die Kinder in den Kriegsgebieten zu leiden haben. Nach Ende des jüngsten Irak-Krieges entdeckten die Experten in der Umgebung von Basra kontaminierte Kriegsschauplätze, deren radioaktive Verseuchung die natürliche Erdstrahlung um das 20.000-fache übertrifft.
“Der Arzt und die verstrahlten Kinder von Basra” wurde in der WDR Sendereihe “Die Story” einmalig ausgestrahlt und erhielt den europäischen Fernsehpreis. Daraufhin produzierte Regisseur Frieder Wagner einen Kinofilm aus dem Soff und fuhr dafür erneut in den Irak und den Kosovo.
Desweiteren gibt es auch in der Dokumenation “Kriegsversprechen” von Nuoviso einen Abschnitt, der sich diesem schrecklichen Thema widmet.
http://dawa-news.de/2009/07/unter-falscher-flagge-kriegsversprechen-nuovisio/
Zeichnungen von unseren kleinen Geschwistern (1)
Wir möchten euch in dieser Serie ein paar Bilder zeigen, die unsere kleinen Geschwister gezeichnet haben. Wenn ihr auch kleine Geschwister kennt, die etwas gezeichnet haben und ihr diese Bilder der Öffentlichkeit zeigen möchtet, so schickt uns diese Bilder bitte an: redaktion@dawa-news.net
Bist du barmherzig?
An dieser Stelle möchten wir euch zwei wunderschöne kurze Videos zum Thema Barmherzigkeit zeigen, speziell was die Kinder betrifft. Besonders jetzt im Ramadan sollten wir uns bemühen, an unserem Charakter zu arbeiten und uns Ziele setzen, die wir mit Allahs Hilfe auch erfüllen. Denn wir sollten keinen Ramadan so verlassen wie wir in ihn eingetreten sind. Referent ist Sheikh Salem Al Amry, den ihr auch auf Peace TV verfolgen könnt.
Sheikh Salem Al Amry über die Barmherzigkeit des Propheten, Allahs Segen und Friede auf ihm, gegenüber den Kindern:
Sheikh Salem Al Amry über ‘Umar Ibn Al Khattab:
[Update2] Informationen [Update2]
Assalamualaikum, liebe Geschwister.
Morgen, inschaAllah, werde ich euch alles in einem neuen Artikel erklären. Macht Dua, dass Allah uns rechtleitet, die Augen zur Wahrheit öffnet, uns ihr folgen lässt und uns zufrieden macht mit ihr – Amin
Allah sagt sinngemäß:â€Und hasset nicht etwas und es ist doch gut für euch.â€
Nabil
Islamhass im Alltag Nr.9
Bismillahi rahmani rahim,
As salamu alaikum,
ich möchte euch Inschallah von einem Vorfall aus meinem Alltag berichten.
Auch wir Schwestern dürfen nicht mehr länger schweigen, sondern müssen auf die Ungerechtigkeit, die Diskriminierung, die Feindlichkeit, die wir fast täglich erleben, aufmerksam machen. Das Kopfschütteln der Leute, wenn ich mit meinem Khimar an ihnen vorbeigehen, ignoriere ich mitleidig und denke mir innerlich: Wieder ein Opfer der medialen Gehirnwäsche!
Aber die folgende Situation, gab mir dann doch zu denken:
Mein Mann und ich sind gerade umgezogen und da noch einiges fehlte, bin ich mit meinen Eltern und meinem kleinen Sohn ins Bauhaus gefahren. Nichts ahnend gingen wir durch einen dieser riesigen Gänge und blieben vor den Wasserhähnen stehen. Wir schauten uns gerade die verschiedenen Modelle an, als plötzlich ein Mann, um die dreißig den Gang betrat.
Er war schwarz gekleidet, kahl rasiert und hatte eine schwarze Sonnenbrille mit runden Gläsern auf dem Kopf. Provokativ lehnte er sich gegen das Regal, stemmte seine Hand in die Hüfte und starrte uns herausfordernd an. Weit und breit gab es keine anderen Leute, in diesem riesigen, anonymen Bauhaus. Meine Mutter und ich schauten uns an und als ich ihren Blick sah, wusste ich, dass ich die Geste des Typs richtig gedeutet hatte. Er wollte Ärger anfangen! Mein Vater begann schon den Blick des Mannes zu erwidern, als meine Mutter losging und laut zu mir sagte: “Komm, wir lassen die Platte zuschneiden!”
Ich verstand sofort, dass es ein Vorwand war den Gang zu verlassen. Wir gingen also in Richtung Leute und ich hoffte mein Vater würde uns folgen. Alhamdulillah, tat er dies auch und durch Allahs Gnade sind wir aus dieser Situation heil herausgekommen.
Das ganze geschah nach dem grausamen Mord an unserer Schwester Marwa, möge Allah ihr Firdaus geben, Amin! Deshalb war ich natürlich mehr sensibilisiert und fragte mich sofort: wie weit ist er bereit zu gehen? Wir groß ist sein Hass gegen die Muslime schon?
Dieser Irrsinn muss Inschallah endlich aufhören! Wo ist die Gerechtigkeit, Menschlichkeit, Moral in diesem Land hin? Die Geschichte Deutschlands ist vom Wegschauen und Schweigen gekennzeichnet! Will denn niemand aus der Geschichte lernen und endlich mal HINschauen und den Mund aufmachen?
Möge Allah uns bewahren, unsere Herzen auf der Religion festigen und unsere Situation verbessern, Amin!
Umm Zakariya
Kindermund tut Wahrheit kund
Manchmal neigen die Großen dazu die Kleinen zu unterschätzen. Oftmals führt es dazu, dass wir Kinder nicht ganz ernst nehmen, geschweige denn von ihnen lernen. Doch wer kennt das nicht, dass manchmal ein so unscheinbares Kind etwas sagt und wir mit geöffnetem Mund dastehen.Es wäre auch nicht schlecht, wenn wir ab und an mal von unseren Kindern lernen. Dadurch könnte sich so einiges auf der Welt verbessern.
Im folgenden Video wird gezeigt, wie muslimische und jüdische Kinder in der Schule Freundschaften schließen und Mauern und Grenzen überwinden wollen und für den Frieden sind. Die Schule befindet sich im Norden Israels Kafar Qara. Fatima (Muslima) und Nuga (Jüdin) sind beste Freundinnen und sie sagen etwas wertvolles: „Die Juden und Araber wissen gar nicht, dass es gute Menschen auf beiden Seiten gibt. Die Erwachsenen haben es noch nie ausprobiert, den Anderen kennen zu lernen.“
Wir sollten uns wirklich ein Beispiel an den Kindern nehmen, oftmals bringen Kinder mehr zustande als wir Erwachsenen.
Muslimische Kinder aus ganz Israel haben ihr Taschengeld für die El-Aksa-Moschee auf dem Tempelberg und die Islamische Bewegung gespendet. In 200 Bussen seien Tausende Kinder zum Tempelberg in Jerusalem geströmt, berichtet die Zeitung “Haaretz”. Insgesamt hätten sie umgerechnet rund 600.000 Euro zusammengetragen.
Gepriesen sei Allah. Kinder schafften es 600.000 Euro zu sammeln. Sie gaben ihr Taschengeld ab. Möge Allah diese Kinder segnen und reichlich belohnen. Amin.
Und was stellen wir auf die Beine? Davon sollten wir uns definitiv eine dicke, fette Scheibe abschneiden.
Karriere statt Familie?
Wenn ein Volk immer weniger Kinder zur Welt bringt, dann stirbt es irgendwann aus. Das ist eine ganz einfache mathematische Gleichung. Wenn wir als Ehepaar nur noch ein Kind kriegen, dann läuft es darauf hinaus, dass sich die Bevölkerungszahl mittel- oder langfristig halbiert. Was ist die Lösung für dieses Problem? Richtig, es gibt nur eine einzige Antwort: Wir brauchen mehr Kinder!
Leider ist in Deutschland das Kinderkriegen ein immer schwerer werdender Prozess, der vor allem von der Politik nicht genügend unterstützt wird. Ein neoliberaler Politiker würde jetzt die „fantastischen“ Kinderkrippen verlangen, von denen wir ja viel zu wenige haben. Ein anderer unterstützt eher ein erhöhtes Kindergeld, um das Kindermädchen zu bezahlen.
All das sind aber Lösungen, die in die völlig falsche Richtung gehen.
Wir sollten nicht immer unsere Kinder in fremde Hände geben und sie bestenfalls zum Aufwecken und für den Gutenachtkuss zu Gesicht bekommen. Kinder haben Eltern, die sie erziehen und aufziehen sollten. Das ist die Aufgabe der Eltern.
Diese Aufgabe wird aber immer schwieriger, wenn die Prioritäten nicht mehr auf die eigenständige Erziehung gelegt werden, sondern auf die Karriere. Es geht immer nur noch um Geld, Geld und noch mehr Geld. Potentielle Aufstiegschancen gelten als das schnellste Rennpferd, auf das es sich zu wetten lohnt. Doch ob es wirklich gewinnt, kann keiner fest vorraussagen.
Natürlich ist die Arbeit und die Karriere keine schlimme Sache im Islam, sie ist sogar Pflicht. Aber sie ist nun einmal nur Pflicht für den Mann. Die Frau ist nicht verpflichtet, sich um die finanziellen Angelegenheiten der Familie zu kümmern. Sie hat eine viel schwierigere Pflicht, der sie nachkommen muss: Die Erziehung der Kinder. Eine Frau hat das Recht zu arbeiten, wenn sie es für nötig hält. Doch Pflichten gehen vor Rechte und sie sollte deswegen erst einmal der Aufgabe der Erziehung der Kinder nachkommen, bevor sie sich um die finanzielle Aufbesserung der Haushaltskasse kümmert.
In Deutschland und anderen europäischen Ländern hört man so etwas gar nicht gerne. Sofort wird derjenige, der diese These unterstützt, als frauenfeindlich diffamiert oder gar Schlimmeres.
Doch das Gegenteil ist der Fall.
Die Frau – als Erzieherin der Kinder – wird hoch geachtet.
Wenn in Deutschland eine Frau gefragt wird, was sie beruflich macht und sie antwortet „ich bin Hausfrau“, dann lautet die Antwort stets „achso“. Dieses „achso“ lässt sich ungefähr wie folgt übersetzen: „Die scheint wohl nichts gelernt zu haben und ist unterqualifiziert“.
Im Islam ist es genau andersherum. Wenn eine Frau sagt, dass sie Hausfrau und Mutter von 3 Kindern ist, dann kommt sofort ein „mash’Allah“ und dieser Frau wird Respket gegeben, den sie als Mutter wie kein anderer Mensch auf dieser Welt, verdient:
“Ein Mann kam zum Gesandten ALLAHs, Friede sei auf ihm, und sagte:’O Gesandter ALLAHs, wer hat am Meisten Anspruch auf meine gütige Kameradschaftlichkeit?’ Der Prophhet, Friede sei auf ihm, sagte: ‘Deine Mutter!’ Der Mann fragte weiter:’Wer sonst?’ Der Prophet, Friede sei auf ihm sagte:’Deine Mutter!’ Der Mann fragte weiter:’Wer sonst?’ Der Prophet, Friede sei auf ihm, sagte:’Deine Mutter!’ Der Mann fragte weiter:’Wer sonst?’ Der Prophet, Friede sei auf ihm, sagte:’Dann dein Vater!â€
(Bucharyy und Muslim, vgl. “Frauen im Schutz des Islamâ€, von Abd ar-Rahman Asch-Schiha)
„Das Paradies liegt zu Füßen der Mütter“
(An- Nasaaii und Ibn Majaah)
Im Islam wird eine Hausfrau nicht abgewertet, sondern die Menschen freuen sich für die Kinder dieser Mutter, denn sie erfahren eine erfüllte Erziehung, mit einer Mutter, die immer für ihre Kinder da ist. Eine Kinderkrippe bietet so etwas nicht.
Damit ist nicht gesagt, dass der Vater keine Rolle in der Erziehung oder im Haushalt spielt. Denn unser Vorbild, der Prophet Muhammed, Allahs Segen und Friede auf ihm, hat sich fürsorglich um seine Familie gekümmert. Zudem war er eine Stütze der Frau im Haushalt:
Aischa, die Mutter der Gläubigen sagte:
Zu Hause benahm er sich wie ein gewöhnlicher Mensch. Er reinigte sein Gewand, reparierte Kleidung und Pantoffeln und malk die Ziegen.
[ Al-Bucharie & Ahmad ]
Aischa, die Mutter der Gläubigen wurde gefragt, wie der Prophet zu Hause war. sie antwortete:
Er war gewöhnlich im Dienste seiner Familie und erledigte viele Arbeiten selbst. Er reinigte sein Gewand, reparierte Kleidung und Pantoffeln. Er war der Großherzigste und der Mildeste der Männer und lächelte immer.
[ Al-Buchari ]
Zudem muss der Vater für seine Kinder da sein und mit ihnen liebevoll umgehen, so wie es unser geliebter Prophet, Allahs Segen und Frieden auf ihm, vorgelebt hat:
Anas berichtete:
Keiner war milder zu Kindern als der Gesandte Gottes. Er begrüsste sie zuerst, nannte sie seine Töchter und Söhne, nahm sie auf die Arme, küsste und liebkoste sie. Er lachte und schertzte mit ihnen. Mein kleiner Brüder hatte einen kleinen Sperling (Nughair). Und der Prophet erkündigte sich wenn er meinen Brüder sah nach seinem Vogel. Ich betete vor keinem Vorbeter, der so rücksichtsvoll war wie Allahs Gesandter. Wenn er die Schreie eines Kindes in der Moschee vernahm, verkürzte er seine Gebete.
[ Al-Bucharie ]
Besonders gerne hat der Prophet seine beiden Enkel, al-Hasan und al-Husain, die Söhne Alis. Abu Huraira berichtete:
Er hatte sie beide sehr lieb. Er küsste und liebkoste sie und manchmal küsste er al-Hasan auf dem Bauch. Wenn er betete nahm er sie mit. Und während der Niederwerfung sprangen beide auf seinen Rücken. Also harrte er länger in dieser Stellung. Einmal küsste er al Hasan als gerade ein Beduine bei ihm war, dieser sagte: Ihr küsst und liebkost eure Söhne. Ich habe 10 und niemals habe ich eines von ihnen geküsst. Der Prophet schaute ihn an und sagte: Wer anderen gegenüber nich liebevoll ist, dem wird auch keine Liebe entgegengebracht.
[ Musnad Ahmad & al-Bucharie ]
Abu Qutada berichtete:
Der Prophet kam zu uns in die Moschee, und Umama, die Tochter von abul-Aas, hing ihm um den Hals. Der Prophet betete mit ihr. Wenn er sich verbeugte, legte er sie beiseite, und wenn er sich aufrichtete, nahm er sie wieder auf.
[ Al-Bucharie & ad-Durami]
Niemand soll also denken, dass der Islam die Frauen als die einzig aktiv wirkende Person zu Hause bzw. in der Familie ansieht. Der Mann muss ihr eine Stütze sein und ihr zur Seite stehen. Doch man muss die goldene Mitte finden.
Wie oft erleben wir es, dass die Eltern gar nicht wissen, wo ihre Kinder sich momentan aufhalten, geschweige denn, was sie für Freunde haben. Wie oft driften die Kinder ab, weil sie keinen Rückhalt in der Familie haben, weil nun einmal nicht die Mutter, sondern nur das bezahlte Kindermädchen zu Hause aufpasst?! Keiner ist da, mit dem geredet werden kann, nur abends, kurz vor dem Schlafen gehen, ist die Mutter für sie da.
Warum erzählen wir das alles?
Ganz einfach: Oft genug wurde uns Muslimen vorgehalten, wir wären rückständig wenn wir sagen, dass die Eltern sich mehr um ihre Kinder kümmern sollen und die Mutter mehr Zeit mit den Kindern verbringen soll. Uns wird vorgeworfen, wir würden die Freiheiten der Kinder einschränken, weil wir sie nicht ihre eigenen Erfahrungen machen lassen, doch ist es verwerflich, wenn eine Mutter Angst um ihr Kind hat, dass es – wie etliche Deutsche mittlerweile – an jedem dritten Wochenende besoffen in der Ecke liegt? Es sollte gefragt werden, wieviel hier die zu erhaltende Erfahrung eines Menschen wert ist und ob es nicht sinnvoller ist, die Kinder vor einigen Gefahren zu schützen.
Noch einmal: Warum erzählen wir das alles?
Die Geburtenrate in europäischen Ländern nimmt immer weiter ab. Deutschland ist ganz vorne mit dabei, bald eines der Geburten ärmsten Länder zu werden. 1,3 Kinder pro Familie, das ist erschreckend wenig. Wir erzählen hier aber nichts Neues, den Menschen in Deutschland ist das durchaus bewusst, doch keiner hat die passende Lösung parat. Kinderkrippen gibt es schon seit vielen Jahren, Kindermädchen kann sich kaum einer mehr leisten.
Es gibt im Grunde genommen nur eine Lösung zur Erfüllung des Traumes eines jeden Paares: Die Karriere muss nach hinten gestellt werden. Doch genau das können die Menschen leider nicht. Wie oben schon erwähnt, geht es immer nur im Geld und um seine exponentielle (gar krankhafte) Akkumulation. Das Ganze führt zu einem Kollaps, den wir momentan doppelseitig spüren: Wirtschaftskrise und die geringe Geburtenrate.
Wenn Deutschland nicht endlich bereit ist, zu akzeptieren, dass Geld auf lange Sicht nicht so sehr befriedigt, wie eine gesunde Familie es tut, dann wird Deutschland bald nur noch gewesen sein. Zumindest das Deutschland, wie wir es kennen, denn es gibt Menschen, die nicht gierig sind.
Es sind die Menschen, die den Charakter unseres geliebten Propheten –Allahs Segen und Frieden auf ihn- versuchen nachzuahmen. Der Prophet war nämlich bescheiden und kümmerte sich mehr um eine gute Familie, als um das Streben nach Geld und Reichtümer.
`A´ischa berichtete: „Die Familienangehörigen Muhammads haben sich niemals – seitdem sie nach Al-Madina kamen – drei Tage hintereinander von einer Mahlzeit mit Weizenbrot sattgegessen, bis er (der Prophet) starb.“
[Buchary]
Wenn wir den bescheidenen und familienfreundlichen Charakter unseres Propheten –Allahs Segen und Frieden auf ihn- nachahmen, dann wird der folgende Videoclip – so wahr Gott will – Wirklichkeit.
Abschließend möchten wir noch auf unsere Reihe: “Der Pädagogische Aspekt der Kindererziehung” aufmerksam machen.
Der pädagogische Aspekt der Kindererziehung, Teil 5
Vorbild:
„Ein Vorbild ist eine zum Nachahmen einladende oder zwingende Erscheinungsform von Personen, ein Modell, mit dem man sich identifizieren kann, oder eine Person mit beträchtlichem Ansehen beim Beobachtenden (Internetseite „http://de.wikipedia.org/wiki/Vorbild#Bedeutung_des_Vorbilds)
Erwachsene als Vorbilder
Durch Erzählungen meiner Eltern kenne ich die damaligen Erziehungsmaßnahmen, die sehr autoritär waren. Den Eltern und auch anderen Erwachsenen, so wie Lehrer und dergleichen durfte kein Kind widersprechen. Einerseits war die Disziplin höher andererseits lernte diese Generation kaum, sich selbst zu entfalten, selbständig zu denken und zu handeln. Kinder erlebten Erwachsene als angsteinflößende und dominante Menschen, die auch immer Recht hatten.
Die Studienbewegung in den späten 70-er Jahren zeigt uns wieder das gegenteilige Extrem. Hier wurde den Kindern in jeder Hinsicht Freiraum gegeben. Emotional standen die Eltern den Kindern zur Seite, doch gaben sie ihnen keine Anleitung fürs Leben, somit liefen sie ziellos herum und auch da konnten sie sich nicht entfalten. Sie wussten ja selbst nicht, wo sie standen und wo sie waren, wenn es keine Vorgaben gibt kann ich nicht wissen was ich möchte oder nicht möchte.
Heute ist es so, dass die Familie, so wie früher, wichtig erscheint. Doch die Freunde sind nicht nur Freizeitpartner sondern auch die Ansprechpartner. Leider ist es heutzutage auch so, dass die Eltern, besonders die Mutter, weniger Zeit für ihre Kinder haben. Diese Lücke ersetzen Freunde und wirken eigentlich auch indirekt erzieherisch, das kann sich aber auch negativ entwickeln, wenn die Eltern nicht darauf achten mit wem ihr eigenes Kind befreundet ist. In Bosnien gibt es einen Ausspruch, der übersetzt ungefähr so lautet: “Deine Umgebung gestaltet dich.”
Genauso, wie du auf deine Nahrung und auf das Wohlbefinden deines Körpers achten solltest, ist es deine oberste Pflicht auf deinen Seelenzustand zu achten. Der Mensch neigt sehr schnell dazu, Handlungen die er öfter wiederholt, sich anzugewöhnen, diese können positiv oder auch negativ sein. Wenn der Mensch jetzt mit anderen Menschen seine Zeit verbringt, die zum Beispiel immer eine vulgäre Ausdrucksweise an den Tag legen, wird das mit der Zeit zur Normalität. Das könnte man jetzt als Kleinigkeit bezeichnen, doch wenn wir einmal genauer analysieren, kann das auch zu einer großen Sache führen. Welche Mutter oder welcher Vater freut sich, wenn das Kind nach Hause kommt und die Eltern mit Schimpfwörtern begrüßt (leider gehören ja heute Schimpfwörter zur Alltagssprache der Jugendlichen)? Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Eltern, dass nicht als störend empfinden, um es einmal harmlos auszudrücken. Weiters zeigt sich, dass die Eltern keinen Einfluss mehr auf ihr Kind haben und es dann auch nicht vor eventuellen schlechten Sachen (wie zum Beispiel Drogen, manche beginnen ihre Karriere damit ziemlich früh) abbringen können. Denn was weiss “die Alte” oder “der Alte” schon, meine Freunde sagen, dass ist supertoll, du fühlst dich so stark, dass dir keiner ‘was antun kann. Natürlich durchlaufen Kinder Phasen, doch sind wir Erwachsene nicht dazu da, sie aufzufangen wenn sie fallen und ihnen ein Gefühl geben, dass wir auch ihre Freunde sind die ihnen Besseres wünschen als ihre sogenannten Freunde aus der Umgebung? Jede Kleinigkeit kann zu etwas sehr grossem werden, wenn wir nicht aufpassen.
Das Vorbild aus der islamischen Sicht
Der Gesandte Muhammed, Friede sei mit ihm, beobachtete einen Vorfall einer Mutter als diese ihr Kind zu sich rief und ihm eine Dattel versprach. Der Gesandte, Friede sei mit ihm, fragte nach, ob sie das Versprochene auch eingehalten hat. Sie bejahte und er, Friede sei mit ihm, erklärte ihr, wenn sie es nicht getan hätte wäre das als Lüge zu bezeichnen. Dieser Fall scheint harmlos zu sein, doch für den Gesandten, Friede sei mit ihm, wäre das ein ernstzunehmendes Problem geworden, gerade weil es um ein Kind ging. Denn sie sind unsere Zukunft und wir sind für sie verantwortlich, was aus ihnen wird. Der größte Gauner begann mit kleinen Lügen.
Der Gesandte, Friede sei mit ihm, war ganz besonders darauf bedacht, dass das von ihm Gesagte und seine Tat im Einklang waren, sonst wäre er kein Vorbild für die Menschheit. Er, Friede sei mit ihm, ist ja der letzte Prophet und Gesandte und auch der Einzige, der der ganzen Menschheit geschickt wurde.
Ein weiteres Beispiel ist das Verhalten gegenüber dem „schwächeren“ Geschlecht. Der Gesandte, Friede sei mit ihm, sagte:
“Die Besten unter euch sind diejenigen, die den besten moralischen Umgang mit ihren Frauen pflegen.“
(Buch „Der Schlüssel zum besseren Verständnis des Islam“, Abdul-Rahman al-Sheha, World Organization for Presenting Islam, erste Ausgabe)
Das Vorgelebte kann nur als Vorbild dienen. Der Gesandte war Ehemann, Vater, Staatsmann, Freund,….
„Wollt ihr den Menschen Aufrichtigkeit gebieten und euch selbst vergessen, wo ihr doch das Buch lest! Habt ihr denn keinen Verstand?“
(Die ungefähre Bedeutung des heiligen Quran, Kapitel Al- Baqara, Vers 44)
„Bei der Zeit! Die Menschen sind wahrlich im Verlust, außer denjenigen die wissen und gute Werke tun und sich gegenseitig die Wahrheit ans Herz legen und sich gegenseitig zur Geduld anhalten.“
(Die ungefähre Bedeutung des heiligen Quran, Kapitel Al- Asr)
Der Mensch kann auch von schlechten Vorbildern lernen, nämlich wie er/sie es nicht tun sollte.
“Dies ist eine Gemeinde der Vergangenheit, ihr wird zuteil, was sie sich erworben hat, und euch wird zuteil, was ihr euch erworben habt.â€
(Kapitel Al-Baqara, Vers 134)
Der Prophet und seine Gefährten
Der Prophet Muhammed, Friede sei mit ihm, ist unser bestes Vorbild. ALLAH hat ihn auserwählt, um mit SEINER Hilfe, den Menschen den richtigen Weg zu zeigen.
“ER ist DERJENIGE, DER zu den Analphabeten einen Gesandten von ihnen schickte, der ihnen SEINE Ayat (Verse) vorträgt, sie reinigt und sie die Schrift und die Weisheit lehrt. Und sie waren vorher doch in einem eindeutigen Irregehen”
(Kapitel Al-Dschuma’, Vers 2)
“…und WIR entsandten dich für die Menschen als Gesandten. Und ALLAH genügt als Bezeugender.”
(Kapitel An-Nisa, Vers 79)
“Und nicht entsandten WIR dich außer für alle Menschen als Überbringer froher Botschaft und als Warner. Doch die meisten Menschen wissen es nicht.”
(Kapitel As-Saba, Vers 28)
Jeder seiner Gefährten kann als Spiegelbild seiner großartigen Persönlichkeit betrachtet werden. Er war für jeden von ihnen ein vorbildhafter Lehrer. Die Gefährten des Propheten Muhammed, Friede sei mit ihm, sind die Menschen, die den Gesandten getroffen haben und die auch als Muslime starben. In der Überlieferungskette spielen sie eine entscheidende Rolle. Die ganzen Aussagen des Gesandten, Friede sei mit ihm, wurden von seinen Gefährten überliefert. Seine Ehefrau Aischa, ALLAHs Wohlgefallen sei auf ihr, zählt zu den häufigsten Überlieferinnen.
Diese Überlieferungsketten sind sehr lang und werden äußerst präzise durchforscht. Der Gelehrte Imam Al-Buharyy begann schon mit elf Jahren Hadith – Wissenschaften, (die Aussagen des Gesandten, Friede sei mit ihm) zu studieren. Mit 16 Jahren beschloss er diese Aussagen zu sammeln und in einem Buch zu verfassen. Wie genau er in seinen Forschungen war möchte ich an einem Beispiel verdeutlichen:
Imam Buharyy kam erst ungefähr 194 Jahre nach Propheten Muhammed, Friede sei mit ihm, zur Welt. Die Aussagen des Gesandten, Friede sei mit ihm, wurde mündlich überliefert, es wurde erforscht, wie die Überlieferer lebten, was sie taten und ob sie im Leben ehrlich waren. Imam Buharyy wurde zu einem Überlieferer geschickt, während des Gesprächs hielt dieser Mann einen Kübel vor dem Gaul seines Pferdes, es schien als würde es fressen, doch der Kübel war leer. Imam Buharyy fragte den Mann, warum er dem Pferd vormachen würde, dass Futter in diesem Kübel wäre. Der Mann erklärte ihm, dass er kein Geld für Futter hätte und somit „improvisieren müsse“, daraufhin sagte der Gelehrte: „Wer Tiere täuscht, täuscht auch Menschen“, somit zählte dieser Mann nicht mehr zu den ernstzunehmenden Überlieferern.
Imam Buharyy sammelte an die 600.000 Überlieferungen, von denen er schließlich nach allerstrengstem und kritischem Maßstab mehr als 7.000 Hadithe (Aussagen des Gesandten) auswählte. Seine Hadith- Sammlungen bestehen aus vielen verschiedenen Sachgebieten. (Buch:”Auszüge aus dem Sahih Al-Buhary, Hadith (Überlieferung) 0061, arcelmedia)
„Wenn jemand ein Vorbild sucht, so soll er ihn unter den Verstorbenen suchen, denn für einen Lebenden ist nicht sicher, dass er kein Intrigant wird. (…) Sie sind die Besten in unserer Ummah (Gemeinschaft), mit dem besten, stärksten und bescheidensten Herzen…“ (Buch: “Iz zivota ashaba” (aus dem Leben der Gefährten), Dr. Abdurrahman Ra’fat el Bescha, Zenica 1997)
Verfasst von Schwester Ahiret
Der pädagogische Aspekt der Kindererziehung aus der Sicht des Islam (4)
2.2. Die Verantwortung für die eigenen Entscheidungen im Leben;
„ Und verfolge nicht das, wovon du keine Kenntnis hast. Wahrlich das Ohr und das Auge und das Herz – sie alle sollen zur Rechenschaft gezogen werden.“
(Qur’ an, Kapitel Al- Isra, Vers 36) Weiterlesen
Der pädagogische Aspekt der Kindererziehung aus der Sicht des Islam (3)
1.4. Pädagogik in der Praxis:
„Lies, im Namen deines Herrn, Der erschuf. Er erschuf den Menschen aus einem Klumpen geronnen Blutes. Lies den dein Herr ist Allgütig, Der mit dem Schreibrohr lehrt, lehrt den Menschen was er nicht wusste………“ (Die ungefähre Bedeutung des heiligen Qur’ an von M. Rassoul, Kapitel Al- Alaq, Vers 1- 5) Weiterlesen
Rassismus im Islam
„Oh, ihr Menschen, Wir haben euch aus Mann und Frau erschaffen und zu Völkern und Stämmen gemacht, auf dass ihr einander erkennen möget. Wahrlich, der Angesehenste von euch vor ALLAH ist der, welcher der Gottesfürchtigste ist. Wahrlich, Gott ist Allwissend, Allkundig.“
(Die ungefähre Bedeutung des heiligen Qur’ an von M. Rassoul, Kapitel Al- Hugurat, Vers 13)
Der Gesandte (Friede sei mit ihm) sagte:
“ Oh, ihr Menschen! Euer Gott ist Einer und euer Stammvater ( Adam) ist einer. Ein Araber ist nicht besser als ein Nicht-Araber, und ein Nicht-Araber ist nicht besser als ein Araber, und ein roter (d.h. weiß mit rötlichem Schimmer) Mensch ist nicht besser als ein schwarzer und ein schwarzer Mensch ist nicht besser als ein roter Mensch, außer in der Frömmigkeit.“
( Vgl. Buchari, Hadith 1739, Buch „ Ein kurzer illustrierter Wegweiser, um den Islam zu verstehen“ )
Die Pilgerfahrt nach Mekka
Die jährliche Pilgerreise vereint viele Menschen, die sich aus jedem Teil der Erde, zu einem einzigen Ort vereinen. Männer müssen sich ein und dieselbe Kleidung anlegen, die ziemlich einfach ist und keine Unterscheidung zwischen Klassen und Kulturen zulässt. Dieses Einheitsbild entsteht besonders bei der Umschreitung des schwarzen Steines. Dieses Zusammenkommen lehrt uns, dass Rassismus gar nicht entstehen darf. Hier spielt diese zwischenmenschliche Beziehung eine große Rolle. Viele Vorurteile können entweder aufgeklärt werden oder man lernt sich und einander kennen. Dieses miteinander Reden und Verstehen fördert auch die Intelligenz und das Sozialverhalten, der Horizont erweitert sich, man lernt mehrere Sprachen.
Man kann eine Tatsache auf zwei Arten erleben, so erzählte mir eine Schwester, als sie im Kindergarten tätig war, gab es einen Jungen der aufgrund seiner Hautfarbe ausgelacht wurde. Er wünschte sich nicht mehr ausgelacht zu werden. Als sie dem Kind erzählte, das einer der besten Freunde des Propheten, Muhammed (Friede sei mit ihm) Bilal (ALLAHs Wohlgefallen sei auf ihm) dunkelhäutig und der erste Gebetsrufer war, machte ihn das stolz.
Ein gegenteiliges Beispiel von einem dunkelhäutigen Jungen, dessen Umgebung ihn vollkommen akzeptierte und er dadurch keine Unsicherheit kannte, erlebte ich selbst in einer Kindergruppe. Mir fiel auf, dass der Kleine jede Tätigkeit sehr präzise ausführte. Er schien sehr aufmerksam zu sein und einen scharfen Verstand zu besitzen, denn seine Auffassung war ausgezeichnet.
Es wäre vollkommen unlogisch, dass der Schöpfer seinen Geschöpfen Rassismus vorschreiben würde. Sollen wir uns gegenseitig umbringen? Was soll das bringen? Die Seele ist nicht schwarz oder grün, die Hautfarbe oder unsere Nasen, Augen, Haare unterscheiden uns voneinander, sonst rein gar nichts!
Bevor mir jetzt jemand mit dem Einwand kommt, dass wir Muslime Antisemitisten wären, möchte ich eines klarstellen. Es stimmt, Allah erzählt im Qur’ an sehr viel über die Israeliten (die ursprünglich einmal “das außerwählte Volk waren”), die eigentlich mit den heutigen Juden nicht allzuviel gemein haben (doch das gehört extra erklärt). Es geht um die Charakterzüge, die einige Juden genauso besitzen, so wie es im Qur’ an beschrieben ist. Das soll eine Lehre für uns Muslime sein, damit wir nicht dieselben Fehler machen, wie das frühere Volk. Das beste Beispiel dieser Charakterzüge, die im Qur’ an beschrieben werden, bietet das (selbsternannte) jüdische Volk selbst: Palästina, da ist jeder Kommentar überflüssig.
“…dies ist eine Gemeinde der Vergangenheit, ihr wird zuteil, was sie sich erworben hat, und euch wird zuteil, was ihr euch erworben habt. Und ihr werdet nicht für das verantwortlich sein, was jene getan haben.
(Kapitel Al-Baqara, Vers 134)
Das sind keine erfundenen Geschichten, sondern Tatsachen, die heute bestätigt werden.
Die Antwort auf die Frage “gibt es Rassismus im Islam?” lautet:
“Oh, ihr Menschen, Wir haben euch aus Mann und Frau erschaffen und zu Völkern und Stämmen gemacht, auf dass ihr einander erkennen möget. Wahrlich, der Angesehenste von euch vor ALLAH ist der, welcher der Gottesfürchtigste ist. Wahrlich, Gott ist Allwissend und Allkundig.”
Der Gesandte, Muhammed (Friede sei auf ihm) sagte:
“Oh, ihr Menschen! Euer Gott ist Einer und euer Stammvater (Adam) ist einer. Ein Araber ist nicht besser als ein Nicht-Araber und ein Nicht-Araber ist nicht besser als ein Araber, und ein roter (d.h. weiß mit rötlichem Schimmer) Mensch ist nicht besser als ein schwarzer Mensch und ein schwarzer Mensch ist nicht besser als ein roter Mensch, außer in der Frömmigkeit.”
Verfasst von Schwester Ahiret
Muslime helfen (7)
Aussichten auf eine bessere Zukunft
Im Mai 2007 startete eine erneute Unterstützung für die zentralafrikanischen Waisenkinder aus Flüchtlingsfamilien Die 30 Waisen erhielten über ein halbes Jahr monatlich Nahrungsmittel wie auch Hygieneartikel. muslimehelfen erstattete darüber hinaus für alle Kinder die Schulgebühren. Weiterlesen
Der pädagogische Aspekt der Kindererziehung aus der Sicht des Islam (2)
von Schwester Behija
In diesem Bericht möchte ich zeigen, dass angelehnt durch das Wort unseres Schöpfers, die Religion als Wegweiser und Stütze in unserem Leben dient. Der Gesandte, Muhammed (Friede sei mit ihm) macht uns darauf aufmerksam, dass wir uns ändern müssen, damit sich dann das Verhalten unserer Umgebung ändert. Die ganze Menschheit kann nicht geändert werden indem ich mich selbst und mein näheres Umfeld außer acht lasse. Eine Gemeinschaft ist sehr wichtig, doch auch das Bewahren der Individualität! Weiterlesen
Der pädagogische Aspekt der Kindererziehung aus der Sicht des Islam (1)
von Schwester Behija
Pädagogik
1.1. Definition von Pädagogik:
Pädagogik: von griechisch paideia = Erziehung, Bildung bzw. pais = Knabe, Kind
griechisch agein = führen
( Vgl: http://de.wikipedia.org/wiki/P%C3%A4dagogik, Oktober 2008) Weiterlesen
Und sowas wird den Kindern gezeigt…
So werden unsere Kinder durch Walt Disney erzogen und in die Irre geführt:
Und ihr seht die Muslime als eure Feinde? – Der Feind ist bei euch Zuhause!
Islamischer Kindergarten – Unterstüztung gefragt
Die Geschwister der Masjid As-Sunna brauchen unsere Unterstützung, liebe Geschwister im Islam!
Bilder des Schreckens aus dem Irak
Mir fehlen wirklich die Worte. Die Szenen aus diesem Video sind einfach nur widerwärtig. Sieht so Kampf gegen den selbsternannten “Terrorismus” aus? Der Öl-Krieg im Irak ist eine einzige riesige Menschenrechtsverletzung. Doch man zeigt bevorzugt Bilder von den Anschlägen gegen die Besatzungstruppen. Hat sich schon mal einer gefragt, wieso es zu diesen Angriffen kommt? Abgesehen davon, dass dieser Krieg auf einer großen Lüge basiert, sollte dieses Video auch den stärksten Befürworter dieser Lüge, die Augen öffnen. Denn dies sind nur kleine Ausschnitte. Solche Verbrechen geschehen jeden Tag aus Neue.


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