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Kopftuch

“Vertreter” der Muslime soll Teilnahme am gemischten Schwimmunterricht empfohlen haben?

In Hamburg wurde am Mittwoch den verfassungsrechtlichen Sprechern der Bürgerschaftsfraktionen ein von den drei größten muslimischen Verbänden ausgearbeiteter Vertragsentwurf präsentiert. Durch diesen Vertrag erhoffen sich die betroffenen muslimischen Verbände mehr Anerkennung im öffentlichen Leben für die Muslime in Deutschland.

Doch was ist der Preis dafür?

Laut Welt Online vom 26.01.2012 soll in diesem Vertrag z.B. auch vorgegeben werden, "ob muslimische Mädchen am schulischen Schwimmunterricht oder an Klassenfahrten teilnehmen dürfen".

Ditib-Nord-Vorsitzender Zekeriya Altug wird diesbezüglich wie folgt zitiert: "Wir geben symbolisch für alle Muslime eine Richtung vor, die aber nicht zwingend ist. Wir finden zwar, dass muslimische Mädchen an gemischtem Schwimmunterricht teilnehmen sollen, letztendlich entscheidet es aber jede Familie selbst."

Immerhin heißt es, dass die "vorgegebene Richtung" nicht zwingend sei, dennoch ist es eine Schande, dass ein Muslim, der sich als Vertreter der Muslime oder gar des Islams sieht, dafür spricht, dass muslimische Mädchen am gemischten Schwimmunterricht teilnehmen sollen.  Dies würde eindeutig und ohne Meinungsverschiedenheit gegen die Regeln des Islams verstoßen, da es im Islam für eine Frau eine religiöse Pflicht darstellt, ihren Körper vor fremden Männern zu bedecken!

So wie es im Quran steht: "O Prophet! Sprich zu deinen Frauen und deinen Töchtern und zu den Frauen der Gläubigen, sie sollen ihre Übergewänder reichlich über sich ziehen. So ist es am ehesten gewährleistet, daß sie (dann) erkannt und nicht belästigt werden. Und Allah ist Allverzeihend, Barmherzig." (33:59)

Wegen Kopftuch kein Platz im Fitnesscenter

Eigentlich dachte ich nie, dass ich mich je gezwungen sehen werde, einen Artikel über dieses Thema zu schreiben. Eigentlich ist meine Welt rosa und manchmal pink und wenn es Diskriminierung gibt, dann nicht in meiner Welt…eigentlich!

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Buchempfehlung: Unterdrückte muslimische Frauen im Westen

Unsere Schwester im Islam und Mitarbeiterin von dawa-news.net Amina hat ja wie berichtet ein Buch verfasst und veröffentlicht. Der Titel lautet: "Unterdrückte muslimische Frauen im Westen – Verbotene Stimmen brechen das Schweigen". Es ist nun eine zweite, verbesserte Auflage erhältlich. Was sehr erfreulich ist, ist dass man das Buch auch nun bei Amazon erwerben kann!

Hier bestellen

Eine Kurzbeschreibung des Werkes:

Muslimische Frauen in Afghanistan, Iran, Saudi Arabien u.ä. Ländern werden unterdrückt, diskriminiert, verteufelt und von der Gesellschaft ausgeschlossen.Und hier in Deutschland, Europa und der gesamten westlichen Welt sieht es nicht anders aus.Auch hier werden muslimische Frauen von ihren Familien geschlagen, verfolgt, eingesperrt. Auch hier wird muslimischen Frauen Bildung vorenthalten oder werden nicht gleichwertig behandelt. Das Grauen was wir im Osten vermuten ist auch mitten unter uns im Westen. Einige mutige Frauen brechen nun endlich das Schweigen und berichten über ihren Alltag, die Schläge, Nötigung, Verfolgung, Freiheitsberaubung, Ungleichbehandlung und anderes.

Frankreichs Innenminister fordert Assimilation

Es ist Wahlkampf in Frankreich! Wie ich darauf komme? Nein, ich interessiere mich nicht besonders für Frankreichs Innenpolitik, doch habe ich es dadurch gemerkt, dass Politiker, die um ihren Posten bangen müssen, das "Sarrazin'sche Erfolgsmodell" ausgepackt haben. Egal ob es gegen Ausländer, Menschen anderer Religionen oder aus anderen Kulturkreisen geht: Die seriös verpackte Fremdenfeindlichkeit hat sich zu einem erfolgsversprechenden Weg im europäischen Wahlkampf entwickelt:

Bei einer Wahlkampfveranstaltung im Elsass hat sich der französische Innenminister Guéant am Sonntag gegen den "Multikulturalismus" sowie für die Pflicht der "Integration" und "Assimilierung" ausgesprochen. Den oppositionellen Sozialisten warf der konservative Politiker vor, die Autorität des Staates unterminiert, die "Kultur des Beistands" und das "Recht auf die Vielfalt" eingeführt zu haben.

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Teenager im Schönheitswahn

4. Ausgabe: Das Wort zum Freitag

Streit beim Frauen-Fußball wegen “religiöser Kopfbedeckung”

Wenige Wochen vor dem Start der Frauen-Fußball-WM in Deutschland vom 26. Juni bis 17. Juli gab es in London bei einem Qualifikationsturnier für die olympischen Sommerspiele einen Streit mit der iranischen Frauen-Nationalmannschaft, wie sport1.de berichtet.

Bei einem so genannten Mini-Turnier in Amman, der Landeshauptstadt Jordaniens, weigerten sich demnach die Spielerinnen, ohne Hijab aufzulaufen. Vom FIFA Weltverband ist das strengstens untersagt (warum auch immer). Die Iranerinnen wurden auf dem Weg zum Innenraum im Nationalstadion gegen Gastgeber Jordanien bereits gestoppt.

Da es zu keiner Einigung kam, wurde die Partie mit 3:0 für Jordanien gewertet, anschließend saßen die iranischen Spielerinnen beim Abspielen der Nationalhymne weinend auf dem Rasen und beteten.

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Berlin: Betrunkener schlägt Frau mit Ganzkörperschleier

Ein alkoholisierter 46-jähriger Mann attackierte am Mittwoch in Berlin Neukölln gegen 21:25 Uhr zwei Spaziergängerinnen verbal und körperlich. Zunächst beleidigte er die 34-Jährige und die 46-Jährige, danach bespuckte er die Ältere der beiden. 

Zum Abschluss wurde der Mann handgreiflich und schlug auf die Burka tragende 46-Jährige ein. Dazu bediente er sich einer Flasche. Der Mann konnte schließlich von Beobachtern des Geschehens von weiteren Übergriffen abgehalten und von der hinzugezogenen Polizei festgenommen werden. 

Im Zuge einer Durchsuchung der Wohnräume des Täters wurden Teile von Munition beschlagnahmt. Da der Täter noch ein unbeschriebenes Blatt ist, wurde er nach Feststellung der Personalien auf freien Fuß gesetzt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung. Quelle

Das Wort zum Freitag

Ein sehr guter Beitrag vom "IslamImSüden"-Team. Ein ganz großes Lob muss man an diese Geschwister richten. Nach der Doku bzgl. der Islamphobie in Deutschland, folgt wiederum ein sehr guter Beitrag zu den Geschenissen der Woche:

Teil 1:

Teil 2:

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Stellungnahme von Pierre Vogel zum Niqab-Verbot in Frankreich

Unser Bruder im Islam Abu Hamza Pierre Vogel gibt hier eine Stellungnahme ab, zum Thema Niqab-Verbot in Frankreich. Ein Verbot, dass sowohl gegen das Gesetz, als auch die Verfassung und jedes Recht auf Freiheit ist. Doch die Menschen sehen vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr. Bei soviel Hetze und Diffamierung des Islam bemerkt man noch nicht einmal, wie der muslimischen Frauen ihr eindeutiges Grundrecht entzogen wird, und dass, im doch so "freiheitlich-demokratischen Westen".

Schleier, Pioniergeist und Tabus

Teil 1

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So wird unterschieden in der Hilfe!

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INTERVIEW: “Einfach nur ein Stück Stoff”

Sihem Zidi (23) ist Ulmerin mit tunesischen Wurzeln. Seit drei Jahren trägt sie Kopftuch. Lehrerin für Englisch und Französisch will sie trotzdem werden.

Wann haben Sie sich fürs Kopftuch entschieden? Und warum?

SIHEM ZIDI: Am 27. November 2007, morgens um 7 Uhr. Vorher hatte ich mich aber lange mit meiner Religion beschäftigt. Kommilitonen hatten mich öfter gefragt: Warum hast Du kein Kopftuch? Meine Mutter trug keines, meine Großmütter eher als Hitzeschutz. Ich habe im Koran gelesen und schon Stellen gefunden, die das Kopftuch verlangen. Ich bin überzeugt, dass der Islam die Wahrheit ist und der Koran Gottes Wort. Irgendwann habe ich mich so schlecht gefühlt, weil mein äußeres nicht meiner inneren Überzeugung entsprach. Ich will Gott ja näher kommen. Aber ich hatte solche Panik vor dem Moment, als ich vor die Tür treten musste.

Wie hat Ihre Umwelt reagiert?

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Frau auf offener Straße erstochen

Es war ein kleiner Artikel bei wz-newsline.de 

Nach einigen Stunden war er auch schon wieder verschwunden. Er steht nur noch auf webnews als Quellenangabe newsline.   

"Düsseldorf. Die 42-jährige Deutsch-Marokkanerin Fatiha El Q. ist am Freitagabend auf der Posener Straße in Düsseldorf-Eller auf offener Straße von einem Unbekannten niedergestochen worden. Die Verletzungen der Frau waren so schwer, dass sie am späten Freitagabend in der Uni-Klinik verstarb."

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Ist der Islam Frauenfeindlich? – Die Meisten Konvertierten sind Frauen!

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Integration – Geht es um Menschen? Eure Meinung

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Und sowas unterstützt Deutschland? – Sprich JETZT dagegen!

So wird mit den Muslimen in Israel umgegangen:

Wird es bald in Deutschland auch so aussehen, wegen der Hetze?

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Bundespräsident Wulff – Der Islam gehört zu Deutschland – Eure Meinung

Teil 1

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Unterdrückung der Frau! Eure Meinung ist gefragt!

Neulich, als ich an einer Bushaltestelle vorbei fuhr, sah ich dieses Bild!

Ich bitte euch 2 Sachen zu kommentieren:

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Strafanzeige gegen Thilo Sarrazin

Es wurde über Notwendigkeit und Wichtigkeit von einer "persönliche Strafanzeige gegen Thilo Sarazzin" diskutiert und die Bekanntmachung und Verbreitung für positiv befunden.

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