Unterdrückung der Frau! Eure Meinung ist gefragt!
Neulich, als ich an einer Bushaltestelle vorbei fuhr, sah ich dieses Bild!
Ich bitte euch 2 Sachen zu kommentieren:
Strafanzeige gegen Thilo Sarrazin

Es wurde über Notwendigkeit und Wichtigkeit von einer "persönliche Strafanzeige gegen Thilo Sarazzin" diskutiert und die Bekanntmachung und Verbreitung für positiv befunden.
Muslima wegen Kopftuch angegriffen und beschimpft
Tätliche oder verbale Angriffe haben sicherlich schon viele Musliminnen selbst erlebt. Frauen mit Kopftuch sind ja am ehesten als Muslime zu erkennen. Folglich halten sie auch am häufigsten "den Kopf" für ihren Glauben hin. Diese Phänomene treten besonders dann auf, wenn die "normalen Bürger" das Gefühl haben, dass ihr Staat nicht genug zu ihrem Schutz tut. Es ist eine Art der Selbstjustiz.
Künftige Ministerin Özkan für Kopftuchverbot an Schulen
Auch Kopftücher haben "in Klassenzimmern nichts zu suchen"
Die künftige Sozialministerin von Niedersachsen, Aygül Özkan (CDU), hat sich für ein Verbot von Kruzifixen an öffentlichen Schulen ausgesprochen. Anders sei dies bei Schulen in kirchlicher Trägerschaft. Auch Kopftücher seien tabu.
"Christliche Symbole gehören nicht an staatliche Schulen", sagt Aygül Özkan dem Münchner Nachrichtenmagazin "Focus". "Die Schule sollte ein neutraler Ort sein."
15% weniger Sozialhilfe wegen Kopftuch
Weil sich eine Somalierin in der Schweiz im Rahmen eines Integrationsprojektes weigerte ihr Kopftuch abzulegen und deshalb auch von keinem Arbeitgeber eingestellt wurde, kürzte man ihr die Sozialhilfe um 15 % . Daraufhin klagte die Frau das Sozialamt nach dem Rassendiskrimierungsgesetz als religionsdiskriminierend an. Nun wurde ihre Klage in zweiter Instanz vom Kantongericht abgewiesen.
Es ist nicht Neues. Das Kopftuch wird derzeit immer als Symbol der Desintegration, des Freiheitsentzugs, der Unterdrückung und der Rückständigkeit gewertet. Doch ist ein Kopftuch, wie im obigen Fall, in einem INTEGRATIONsprojekt wirklich ein Störfaktor? Ein "Störfaktor" für den man nun auch geahndet werden muss?
Weiterlesen
CDU ist gegen ein Koftuchverbot, aber….
'Ich glaub ich bin im falschen Film.’, dieses Gefühl hatte ich am Freitag beim Lesen der folgenden Schlagzeile:
„Integrationskonzept der CDU: Gelassen mit dem Kopftuch umgehen”.
“Kopftücher bedrohen die verfassungsgemäße Ordnung nicht”
Was für ein Fortschritt! Solche Töne sind wir von der CDU nicht gewohnt. Doch der Schein trügt, wie wir im Folgenden gleich sehen werden.
Neun Tage lang diskutierten die Mitglieder der Berliner CDU über das neue Integrationskonzept, welches sie am Donnerstag den 18.03.2010 vorstellten.
Eines der Forderungen der CDU ist:
„Wir sind gegen ein Kopftuchverbot und plädieren dafür, gelassener mit diesem Thema umzugehen“, so die stellvertretende CDU-Landesvorsitzende Monika Grütters.
Weiter heißt es:
„Kopftücher bedrohen die verfassungsgemäße Ordnung nicht. Wir wollen auch nicht, dass die – oftmals gut ausgebildeten – Trägerinnen des Kopftuches durch ein Kopftuchverbot in eine illegale Parallelgesellschaft gedrängt werden. Wir wollen, dass sie bekennende Träger unserer Verfassungsordnung werden.“
Auf den ersten Blick erscheinen diese Punkte des Dokuments recht fortschrittlich. Doch halt. Man schaue sich die „Forderungen“ einmal genauer an.
Erstens ist ein generelles Kopftuchverbot mit dem Grundgesetz ohnehin nicht vereinbar.
Wieso fordert dann die CDU etwas, was mit dem Grundgesetz schon garantiert sein müsste?
Zweitens stellt die CDU diese Forderung im neuen Integrationskonzept, begrüßt jedoch das Kopftuchverbot für Lehrerinnen, Polizistinnen und anderen staatlichen Angestellten, da diese „zur religiösen Neutralität“ verpflichtet seien.
Ist das kein Widerspruch? Wem bringen dann diese „neuen“ Forderungen im Integrationskonzept der CDU überhaupt was? Wie sollen denn die – „oftmals gut ausgebildeten – Trägerinnen des Kopftuches“ “bekennende Träger unserer Verfassungsordnung werden”, wenn sie durch staatliche Verbote „in eine illegale Parallelgesellschaft gedrängt werden”.
Danke liebe CDU, für das neue , in neun Tage und Nächte schwer erschaffene Integrationskonzept, in dem letztlich nicht mehr drin steht, was man sonst von euch liest.
Letztlich bleibt den Lehrerinnen und anderen „staatlichen Angestellten“ doch nichts anderes übrig, als ihre eigenen Einrichtungen zu gründen, um sich später allerdings von euch die Vorwürfe „Parallelgesellschaft“ und „misslungene Integration“ anhören zu müssen.
Quellen:
http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article1277272/Gelassen-mit-dem-Kopftuch-umgehen.html
http://www.tagesspiegel.de/berlin/CDU-Integration-Bildung;art270,3060673
http://www.migazin.de/2010/03/19/kopftucher-bedrohen-die-verfassungsgemase-ordnung-nicht/
http://www.igmg.de/nachrichten/artikel/2010/03/20/kopftuch-cdu-berlin-ruft-zur-gelassenheit-auf.html
Kopftuchverbot in der Schule – Bald Realität???
Das Thema Kopftuchverbot beschäftigt uns jeden Tag etwas mehr. In der Anne Frank Realschule in Düsseldorf ist es schon eine Tatsache.
Im Unterricht darf man auch aus religiösen Gründen kein Kopftuch tragen. Aber ein tatsächliches Kopftuchverbot gibt es in diesem Sinne eigentlich gar nicht und sei ist mit den Prinzipien der Verfassung auch nicht vereinbar.
Das Schulministerium in NRW hat der Düsseldorfer Realschule untersagt solch ein Verbot in der Hausordnung zu verankern.
Eine Zehntklässlerin eines Gymnasiums in Oberhausen verklagte ihren Lehrer, weil er ihr verbot während des Unterrichts ein Kopftuch zu tragen (Dies ereignete sich vor 2 Jahren). Der Rektor der Schule äußerte sich, indem er sagte, dass ein Kopftuch auch ein politisches Symbol sei und dass man nicht alle gesellschaftlichen Probleme, die anderswo laufen, auch noch in die Schule bringen kann.
Auch in Senden ( Baden-Württemberg) sorgte in den letzten Wochen ein Kopftuch an einer Grundschule für Aufsehen. Hier trug jedoch die Grundschülerin noch nicht einmal ihr Kopftuch in der Schule oder im Klassenraum, sondern nur auf ihrem Schulweg.
Also selbst in der „Freizeit“ wird das Kopftuchtragen nun auch von der Lehrerschaft und den Anwohnern beanstandet. Da hieß es sofort, die Familie sei "extrem religiös" und "unheimlich" , da die Mutter in Schleier (Niqab) gesichtet gesehen wurde.
Die Lehrer beteuern zwar Kinder sollen nicht ausgegrenzt werden, aber akzeptieren will man es auch nicht gerade sie tragen zur Ausgrenzung bei.
Leider gibt es schon solche Gesetze in Frankreich, die es verbieten das Kopftuch in der Schule zu tragen, jedoch können wir noch etwas dagegen unternehmen, denn in Deutschland gibt es noch die Meinungs-und Religionsfreiheit. Und Es ist unser Recht uns äußern zu dürfen und uns so zu kleiden wie wir es für richtig halten…..
Ein Artikel von Schwester Hilal
Lehramtsstudium mit Kopftuch
Vor mittlerweile zwei Jahren habe ich mich, nach intensiver Beschäftigung mit dem Islam, mitten im Studium dazu entschlossen, mich so zu kleiden, wie der Islam es mir als muslimische Frau gebietet. Es war für mich keine einfache Entscheidung , da ich ein Studium angefangen hatte, welches letztlich sogar ganz real mit einem Kopftuchverbot verbunden ist. Das Lehramtstudium.
Als ich es nicht mehr ertragen konnte, dass meine innere Überzeugung meiner äußeren Erscheinung nicht entsprach, gab ich mich dem Willen Gottes hin.
An der Uni hatte ich bisher überhaupt keine Probleme mit meiner Bedeckung. Aber von der Theorie allein wird man nicht zu einer guten Lehrerin. Natürlich muss unter anderem auch ein Praktikum an einer Schule her.
Um ehrlich zu sein hatte ich mit ungemein vielen Problemen während meines Praktikums gerechnet. Die Lehrerschaft war sehr überrascht und etwas perplex als eine Praktikantin mit Kopftuch plötzlich im Lehrerzimmer stand. Nach anfänglichem Misstrauen und Distanz kam mit vielen Lehrern letztlich ein Dialog zustande, der viele Vorurteile abbaute und Fragen aufklärte.
Auch Unterrichtsbesuche und selber Stunden halten waren bisher kein Problem. Mir wurden, alhamdulillah, noch keinerlei Hindernisse in den Weg gelegt.
Diese Woche durfte ich mich wie ein Kind freuen, als mich eine Lehrerin in den Ethikunterricht einlud, weil sie das Thema „Die Verschleierung der muslimischen Frau“ behandeln wollte. Und ich muss sagen, es war super!
Die Stunde verlief so, wie ich es in den Medien zum Thema Kopftuch jeden Tag vermisse. Es war ein offener Dialog, ein wahrer Dialog zwischen mir und den Schülern.
Die Schüler hatten tausende von Fragen und zeigten sehr viel Interesse. Sie wollten zum Beispiel wissen warum ich eine Bedeckung trage , seit wann, wie meine Umgebung auf mein Kopftuch reagierte und ob ich bisher irgendwelchen Diskriminierungen ausgesetzt war. Aber auch praktische Dinge wie, das Kopftuchbinden, welche Techniken es gibt das Tuch zu befestigen, ob es im Sommer nicht heiß darunter sei und vieles mehr hat sie sehr interessiert.
Danach beschäftigten wir uns auch mit der Frage, wie sie das Kopftuchverbot für Lehrerinnen finden und dies stieß zu meiner Freude auf absolutes Unverständnis seitens der Schüler. Sie meinten, dass eine Lehrerin mit oder ohne Kopftuch im Endeffekt doch das Gleiche unterrichten würde.
Diese Erfahrung durfte ich nicht nur in dieser Stunde machen, sondern erlebe sie täglich während meines Praktikums. Die Schüler nehmen das Kopftuch gar nicht als Störung wahr. Das Einzige was sie wollen ist guter und spannender Unterricht.
Letztendlich ermutige ich jede Schwester, die gerne Lehrerin werden möchte, trotz eines Verbotes ein Lehramtstudium anzufangen. Wir dürfen unsere Entscheidung nicht von einer diskriminierenden Gesetzesauflage abhängig machen, denn so lassen wir nur die muslimische Frauendiskriminierung widerspruchslos über uns ergehen.
Das Verbot kam ja nur durch abstrakte Behauptungen, wie "Schüler werden negativ beeinflusst", zustande. Indem die Skeptiker aber einmal auf "Tuchfüllung" gehen, bekommen wir dann die ideale Möglichkeit das Gegenteil zu beweisen.
Von einer Schwester
„Willkommen in der Schule- aber bitte „kopftuchfrei“!“
Ding- dang-dong. Der uns uns alle wohlbekannte Ton. Die Schulklingel. Schüler rasen von den Gängen in die Klassen. Der Streber sitzt schon an seinem Platz. Der Klassenclown macht noch einige Grimassen und der Coole schaut um sich herum. Ja die Schule. Hat ja schon was an sich—Menschen so unterschiedlich wie sie nur sein können, bilden eine Einheit. Die Klasse. Durch ihre Verschiedenartigkeit gibt jeder Einzelne der Klasse einen gewissen Charakterzug. Da wäre der Skater, die Modebewusste, der Alternativler, der Vegetarier, der Punk und neuerdings auch die Emos. Jeder geht seinen eigenen Weg. Jeder ist auf seine Art anders. Und das ist nichts Schlechtes, sondern ein Zeichen der Individualität und der freien Persönlichkeitsentfaltung und Selbstbestimmung, die auch von der hiesigen Gesellschaft stets gefordert wird.
Doch Stopp. Wenn ein Mädchen, welches zufällig auch Muslima ist, sich für ihren Weg entscheidet und dabei ein Kopftuch eine Rolle spielt, werden, wie im derzeitigen Falle in Düsseldorf, all diese obengenannten Werte plötzlich beiseite gelegt.
Sie darf das nicht. Das können wir nicht zulassen. Sonst sind doch nicht mehr alle Schüller gleich. Und eine Botschaft darf sie außerdem auch nicht senden. Sie muss sich anpassen und sich „unauffällig“ kleiden.
Anpassen? Unauffällig kleiden? Botschaften senden?
Doppelmoral lässt grüßen.
Denn, an wenn soll sich die Muslima anpassen?
Es dürfen sich doch alle individuell kleiden—oder gilt es für alle, bis auf das kopftuchtragende Mädchen? Alle dürfen anders sein, außer ihr?
Unauffällig?
Wie definiert man unauffällig? Ist beispielsweise eine Irokesenfrisur tatsächlich "unauffälliger"?
Botschaft?
Wenn eine Muslima ein Kopftuch trägt, so bezweckt sie nur eines: die Erfüllung ihrer religiösen Pflicht. Auch wenn man eine Botschaft, in das Kopftuch hineininterpretieren will, so ist es Schülern gestattet „Botschaften“ zu senden. Ein Schüler darf sich zu seinem „grünen“ Leben, seiner Liebe zu „Jesus“ und seiner Abneigung gegen „Krieg“ auf T-Shirts und Buttons bekennen. Das war und sollte auch kein Problem sein.
Hier können wir bespielsweise einen „typischen“ Emo sehen.
Welche Botschaft sendet denn sein Äußeres?
Aber, bei bei solchen Leuten, würde ein Lehrer niemals auf die Idee kommen, sie wegen ihrer Kleidung aus der Schule zu schicken, ganz gewiss nicht.
Wieso muss man aber den Kleidungsstil einer Muslima zum Problem machen? Es ist echt lächerlich, was für eine Debatte man wegen eines Stück Stoffes führt!
Wieso brandmarkt man die Muslima durch diese Diskussionen zum Menschen zweiter Klasse? Anders kann ich es leider nicht bezeichnen. Wenn anderen Schülern das Recht für eine individuelle Kleidungsordnung und der freien Ausübung der eigenen Weltanschauung widerspruchslos eingeräumt wird, und man bei der Muslima jedoch in Erwägung zieht, ihr diese zu entziehen, dann ist das doppelzüngig und bigott.
Dass es zu solchen sinnlosen Diskussionen, die nichts bringen, außer die Muslima unter gewaltigen psychischen Druck zu setzen, kommen muss, soll mal einer verstehen!
“Kopftuchfrau” schmückt Zeit-Artikel
Zeitonline veröffentlichte am 28.01.2010 den Artikel „Unzureichende Deutschkenntnisse? Kündigung erlaubt“.
In Zukunft sollen, nach dem Urteil des Bundesarbeitsgerichts in Erfurt, Arbeitnehmer gekündigt werden können, wenn sie ihre Arbeitsanweisungen nicht lesen können.
Anlass für dieses Urteil bot ein spanischer Arbeiter in NRW, welcher bei der Stellenausschreibung vortäuschte der deutschen Sprache in Wort und Schrift mächtig zu sein.
Nun, wieso berichte ich hier in DawaNews davon?
Wundern musste ich mich über ein Bild, das den Artikel schmücken musste.
Eine muslimische Frau mit Kopftuch!
Welchen Zusammenhang hat denn bitteschön diese muslimische Frau mit dem Inhalt des Artikels?
Nicht nur ich stellte mir diese Frage, sondern auch etliche Leser in der Kommentarfunktion:
o 28.01.2010 um 20:06 Uhr
o eddi0007
1. Warum eine Frau mit Kopftuch
Warum eine Frau mit Kopftuch wenn es um ein Spanier handelt?
Es handelt sich um ein Spanier und eine Frau die damit nichts zu tun hatt' wird hier bildlich gezeigt.
Verstehe ich nicht.
o 28.01.2010 um 21:11 Uhr
o RechtundOrdnung
2. Rassismus gegenüber Muslimen
Ich halte dieses Bild rassistisch gegenüber unseren muslimischen Bürger, wenn es ein spanischer Bürger war.
Man muss sich doch nur die Konsequenzen eines solchen Bildes, welches mit dem Inhalt des Artikels überhaupt nichts zu tun hat, bewusst werden. Das Bild leistet nur einen einzigen Beitrag: Verfestigung von bestehenden Vorurteilen! "Kopftuchfrau“ ist dumm. "Kopftuchfrau“ ist ungebildet. "Kopftuchfrau" versteht die Deutsche Sprache nicht. "Kopftuchfrau“ integriert sich nicht.
Ich möchte Zeitonline diese Motive nicht vorwerfen. Vielleicht handelte es sich einfach nur um einen Fehler, den ich aber aufgrund der angeführten Gründe als grob fahrlässig bezeichnen muss.
Dennoch, dank der engagierten Leser, die fleißig diesen Fehler kommentierten, entfernte die Redaktion, schon nach einem Tag, mit folgenden Worten das Bild:
o 29.01.2010 um 8:28 Uhr
o Sebastian Horn
9. Danke für Ihre Hinweise
Liebe User,
Ihre Kritik am ursprünglich von uns verwendeten Bild war berechtigt. Wir haben dies mittlerweile korrigiert. Vielen Dank für Ihre Hinweise.
Sebastian Horn
Die Redaktion
An dieser Stelle, ein großes Dank an die Kommentatoren, die darauf aufmerksam gemacht haben und der Redaktion, die diesen Fehler schnell eingesehen und behoben hat.
Koranvers ja oder nein
Kleiner Korantest:
(Bitte das Video ansehen, dann weiterlesen.)
Seid ihr auch überrascht?
Das Video zeigt Verse, die aus ihrem historischen, inhaltlichen und religiösen Kontext gegriffen wurden – sinnvoll gekürzt, allerdings nicht ergänzt. Somit entstehen Eindrücke, die man nicht gewohnt ist. Der Prophet als Schwertträger, unterdrückte Frauen mit Kopftuch, Gläubige als Mörder von Nichtgläubigen, missbrauchende Eltern, schuldige Opfer und gerechtfertigte Steinigungen. Würde also jemand, der die Bibel und das Christentum (bzw. Judentum) nicht kennt, diese Religion aufgrund nur dieser Verse beurteilen müssen, dann hat er ein falsches Bild von der jeweiligen Religion. Er wüsste nichts über Barmherzigkeit, Güte, Wissen, Macht, Rechtschaffenheit und Liebe Gottes. Und die Meinung über die Praktizierenden dieser Religion würde auch enormen Schaden nehmen.
Dies ist aber genau die Methode der Islamhetze: Sie konfrontieren unwissende Menschen mit – vorsätzlich aus dem Kontext gerissenen – Koranversen, die die Religion verzerren, falsche Bilder erzeugen, Allahs wichtige Eigenschaften verleugnen und praktizierende Muslime als Terroristen diffamieren. Und diese widerum, weil sie nicht nach dem Kontext fragen, tragen das Feuer des Hasses weiter an andere.
Ein Aufruf an alle aufrichtigen Menschen: Misst nicht mit zweierler Maß. Einem "im Koran steht aber, dass…" kann auch immer ein "aber in der Bibel steht doch auch, dass…" entgegnet werden.
Islamhass im Alltag Nr. 12
Asalam alaikum wa rahamtullah wa barakatuh!
Ich möchte auch gern einige Erlebnisse schildern. Das Schlimmste war, als ich vor knapp einem Jahr konvertiert bin und anfing Hijab zu tragen.
Ein Mann ging mit seinem Sohn hinter mir auf dem Weg zum Karstadt. Die ganze Zeit war er am Fluchen. Ich hörte hinter mir: "Das ist ja widerlich, abartig, die soll doch zurück gehen." So ähnlich ging es die ganze Zeit, ca. 500 m bis zum Karstadt. Da waren nun sechs Eingangstüren und der Mann ging mit seinem Sohn hinter mir. Ich ging rein und hielt die Tür auf, der Sohn (vielleicht 5 Jahre) ging rein, der Vater aber zog ihn am Arm wieder raus und meinte :"Da gehen wir nicht rein."
Später einmal beim Bäcker: Ein Mann: "Kampftuch, widerlich", worauf ich antwortete: "Das ist ein Kopftuch und hat mit Kampf nichts zu tun."
"Trotzdem widerlich, wie kann man nur so rumlaufen?"
"Ich möchte aber gern so rumlaufen und das ist auch gar nicht schwer."
"Einfach abartig und dann noch auf Kosten der Steuerzahler leben."
"Mein Mann arbeitet, wir leben auf niemandes Kosten und bestimmt nicht auf Ihren."
Gespräch beendet….
Einmal fuhr ein Auto an mir vorbei und der Fahrer rief hinterher: "Wir sind in Deutschland, du musst hier kein Kopftuch tragen."
Gerade vor 3 Monaten an der Bushaltestelle: Ein Mann mit seiner Freundin und Baby im Kinderwagen stehen daneben. Der Mann :"Wie kann eine Deutsche nur so Kanackenkleidung tragen?" Worauf ich erst mal Bezug auf die Handschuhe nahm, die ich seit kurzem trug. "Also vor 50 Jahren haben alle Frauen in Deutschland Handschuhe getragen, wenn sie raus gingen", erwiderte ich.
"Nein, ich meine dieses Tuch, wie kann man nur?"
Seine Freundin hat in sich reingelacht. Dann kam der Bus. Das Gespräch war damit beendet.
Oder einmal auf einer Treppe, 1,5 m breit. Meine Kinder betrachteten am Rand eine Schnecke. Ein Mann kam die Treppe hoch und stieg direkt über sie rüber, statt daneben und meinte abfällig: "Geht weg, ihr Kanacken"
Seit einigen Monaten trage ich nun Niqab alhamdulilah, aber nur halb, also meine Augen sind frei. Diesmal fuhr ich im Bus und musste gerade aussteigen, als eine Frau zu einer anderen meinte, >ich habe es nicht ganz verstanden, ob sie sagte< man müsse uns alle abschießen oder ob wir (Muslime) alle abschießen wollen würden…
Und gerade vor ein paar Tagen, als ich die Straße entlang lief, ging ein älterer Mann durch ein Gartentor. In diesem Moment kam ich an ihm vorbei und er meinte nur noch :"Die spinnt ja." Ohne zu überlegen drehte ich mich um und fragte: "Wie bitte?" , und er antwortete:"Ich rede nicht mit Ihnen."
Ich: "Sie haben doch gerade gesagt, ich spinne."
"Nein, ich rede nicht mit Ihnen."
"Sie haben mir doch eben hinterhergerufen."
"Nein, ich rede nicht mit Ihnen und habe überhaupt nichts hinterher gerufen, ich rede nicht mit Ihnen."
Ich war schockiert, der Mann hatte richtig Angst vor mir. Hinterher erinnerte es mich stark an Vampir-Filme, wo Menschen Holzkreuze schützend vor sich halten und schreien:"Verschwinde, du Vampir." Ebenso ängstlich und verzweifelt kam mir dieser Mann vor.
Trotz diesen und anderen Erlebnissen fühle ich mich wohl alhamdullilah! Und dennoch sind die negativen Erlebnisse alhamdullilah sehr selten.
Als ich begann Niqab zu tragen, haben alle Menschen weder mit Mimik, Gestik oder mit Worten darauf reagiert, als hätten sie mich nie anders gesehen alhamdullilah! Hätte ich das gewusst, hätte ich früher begonnen Niqab zu tragen.
Trotzallem ist Niqab eine gute Chance Dawa zu machen, weil viel mehr Kommentare kommen von den Menschen, auf die man dann direkt eingehen kann.
Ach ja, ein Erlebnis noch: Ich ging die Straße entlang und ein Mann rief: "Hey Mullah-Frau."
Und ich antwortete: "Mit Mullahs hab ich nichts zu tun."
"Du weißt schon, dass es ein Vermummungsverbot in Deutschland gibt."
"Ja, geregelt im §17a Versammlungsgesetz, was sich aber nur auf Demonstrationen bezieht und selbst da macht §17a Abs. 3 die Ausnahme, dass es erlaubt ist, wenn kene Gefahr zu befürchten ist."
"Wow, du bist ja ganz schön klug unter deinem Tuch."
Das Gespräch ging noch weiter. Es stellte sich heraus, dass er Jude war und die ganzen Vorurteile gegen Muslime falsch fand . Am Ende sagte er mir noch, ich soll mich nicht unterkriegen lassen, worauf ich antwortete: "Nein, mach ich nicht, ich kenne ja meine Rechte." In diesem Moment ging eine Frau mit Hund an uns vorbei und schüttelte den Kopf.
Im Grunde müssen wir uns über solche Reaktionen nicht wundern, wenn wir nicht selbst aktiv werden und mit den Menschen reden. Diese haben doch meistens nur Angst vor dem, was sie nicht kennen und verstehen. Es muss einfach mehr mit den anderen geredet und aufgeklärt werden. Ein Anfang ist es, auf Pöbeleien einzugehen, sie darauf anzusprechen und wenn die Person bei ihrem Hass bleibt, stehen andere Menschen drumherum, die es mithören. Vielleicht werden sie durch eine vernünftige Reaktion unsererseits (einwandfreies Deutsch, Geduld, Ruhe und Gelassenheit, Freundlichkeit) positiv überrascht und möglicherweise ihre Meinung ändern.
In diesem Sinne wünsche ich allen Geschwistern viel Kraft und Mut!
Der Prophet (Allahs Segen und Frieden auf ihm) sagte: "Es wird eine Zeit der Geduld kommen, wenn einer der standhaft an seiner Religon festhält, sein wird, wie jemand, der eine glühende Kohle hält." Überliefert von al-Tirmidhi, 2260; eingestuft als sahih von al-Albaani in al-Silsilah al-Sahihah, 957.
Wasalam alaikum
Eure Schwester im Islam
Barakallahu fieki Schwester
Kündigungsgrund: Kopftuch
Die 27-jährige Arzthelferin Dunja Allioui aus Düsseldorf durfte dies eines Tages erleben, als sie sich dazu entschloss ihr Kopftuch auch während der Arbeit zu tragen.
Dunja schien ihre Arbeit gut zu machen. Wie sonst lässt sich erklären, dass sie nach dem Praktikum ihre Ausbildung in der Praxis vollendete und schließlich auch noch übernommen wurde? Die Internisten der Gemeinschaftspraxis mussten mit ihr zufrieden gewesen sein. Sie hatte ihre Arbeit gut gemacht, weder Patienten noch Kollegen haben sich über sie beschwert.
Doch ein Stück Stoff auf dem Kopf wird eines Tages wichtiger, als ein zehnjähriges, reibungslos funktionierendes Arbeitsverhältnis. Ihre Kompetenzen scheinen keine Rolle mehr zu spielen. Für die Ärzte ist sofort klar: Das Kopftuch stört. Denn „mit einem Kopftuch kann kein ausreichendes Vertrauen zu Patienten aufgebaut werden“.
Muss man das verstehen? Was hat denn bitteschön das Vertrauen zum Arzt mit dem Vertrauen zur Arzthelferin zu tun? Ich persönlich mag auch nicht alle Arzthelferinnen meines Arztes, doch hat dies keine Auswirkung auf mein Patient-Arzt-Verhältnis. Und wieso sollten Patienten kein Vertrauen zu Dunja mit Kopftuch haben? Macht das Kopftuch sie etwa zu einer schlechteren, gar unzuverlässigeren Arzthelferin? Zählt etwa nicht das, was sie im Kopf hat, sondern nur das, was sie auf dem Kopf hat? Und ist – ganz nebenbei gesagt – ein Kopftuch in einer Praxis nicht einfach praktisch und hygienisch im Vergleich zu lang herumhängenden Haaren ?
Geht es um das Kopftuch, so sind auch bei diesem Fall die Schlagwörter Integration und Parallelgesellschaft nicht weit.
Die Arzthelferin kann doch einwandfrei deutsch sprechen. Sie beteiligt sich am öffentlichen Leben. Zumindest will sie das. Müsste man dies eigentlich nicht als "gelungene Integration" bezeichnen?
„Indem ihr euch anders kleidet, grenzt ihr euch aus!“, heißt es dann aber. Wer grenzt hier wen aus? Wer hat wen gekündigt? Wieso stellt das Kopftuch eine Parallelgesellschaft dar? Wer macht denn hier die Kopftuchträgerin zur Außenseiterin?
„Achtung, die Arzthelferin will ihre „islamischen Gesetze“ oder gar die „Scharia“ in Deutschland durchsetzten“, wird seit einigen Tagen in vielen Foren und Kommentarfunktionen gewarnt. Nein. Die Arzthelferin versucht nur eins, nämlich das im Grundgesetz verankerte Recht auf freie Religionsausübung für sich in Anspruch zu nehmen!
Normalerweise müsste man das Selbstbewusstsein positiv werten, dass muslimische Frauen und Mädchen es nicht mehr hinnehmen wollen, wegen ihres Glaubens diskriminiert zu werden und sich trauen für ihre Rechte einzustehen.
Aber nein. Bilder im Kopf, die dank Mainstream-Medien tief und fest verankert sind, möchte man ja nicht zerstören. Deshalb bleiben ja nur die zwei Optionen:
Wenn „Kopftuchträgerin“ nichts sagt, ist sie unterdrückt, rückständig, ungebildet und muss unbedingt und schleunigst gerettet werden. Wenn sie jedoch den Mund aufmacht, ist sie radikal, politisch, fanatisch und will die Scharia in Deutschland einführen.
Dass die "Kopftuchträgerin" aus Anwendung reiner menschlicher Vernunft zu dem Entschluss kommt, ihr Haupt zu bedecken, fällt also als Option weg. Na, vielen Dank!
Die Arzthelferin hat die Dortmunder Ärzte nach dem Antidiskriminierungsgesetz, welches besagt, dass Beschäftigte nicht aus Gründen der Rasse, der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität benachteiligt werden dürfen, auf 1200 € Schadenersatz verklagt.
Nach dieser Rechtslage müssten die Internisten keinerlei Chance haben ihre Kündigung durchzusetzen. Selbst die Vorsitzende der 4. Kammer deutete dies an und sagte: "Wir müssen uns vielleicht daran gewöhnen, dass es bei uns nicht nur Christen gibt, sondern auch große Gruppen anderer Religionen."
Jawohl. Denn, wir leben heute in einer pluralistischen Gesellschaft.
Und das ist ein Segen und kein Fluch. Auch wenn wir verschiedene Überzeugungen haben, können wir friedlich miteinander Leben. Und das ist doch im Sinne all unserer Weltanschauungen, oder?
Quellen:
http://www.westline.de/westline_aktuell/kopftuch-klage—aerzte-auf-schadenersatz-verklagt-.php
Warum trägst du kein Hijab ? Ein Dialog
Ein Dialog zwischen dem inneren Ich (Nafs) und dem guten und schlechten Willen einer Muslima,
die sich selber nicht zum Kopftuch entscheiden kann.
Wir haben das Video ausgewählt, weil es den inneren Kampf einer Muslima darstellt, die durch die Vorurteile der Gesellschaft so beeinflusst wird, dass sie selbst nicht mehr von ihrer eigenen Religion überzeugt ist bzw. von der Wichtigkeit des Kopftuches.
Es wird mit gängigen Klischees gesprochen: "Das Kopftuch ist nicht wichtig, es ist altmodisch …".
Der Text des Dialoges befindet sich unten zum mitlesen, oder nachlesen.
An die Schwestern:
Benutzt bitte die Kommentarfunktion, um zu beschreiben was ihr für Erfahrungen gemacht habt, als ihr das erste Mal das Kopftuch getragen habt. Hattet ihr auch solche Gewissensbisse und einen inneren Dialog ?!
A: Ich habe es so satt!
B: Was hast du denn satt?
A: Ich habe all die Leute satt, die mich beurteilen.
B: Wer beurteilt dich denn?
A: Diese Frau dort. Jedes Mal wenn ich neben Ihr sitze, erzählt sie mir vom Hijab.
B: Nun, Hijab zu tragen ist etwas Gutes.
A: Wer sagt das?
B: Das steht im Quran oder etwa nicht?
A: Ja sie erzählte mir etwas davon.
B: In Sura Nur und anderen Stellen wird darüber gesprochen.
A: Ja, aber es ist doch keine große Sünde keinen Hijab zu tragen. Anderen Menschen zu helfen und beten ist viel wichtiger.
B: Stimmt, aber die großen Sünden beginnen mit den Kleinen.
A: Das ist ein gutes Argument, aber es ist trotzdem nicht so wichtig was man trägt. Wichtig ist, dass man ein gutes und gesundes Herz haben sollte.
B: Wieso verbringst du dann jeden Morgen eine Stunde vor dem Spiegel?
B: Du verschwendest ein Haufen Geld für Kosmetika. Ganz davon abgesehen, wie lange du vor dem Spiegel stehst für deine Haare. Über Schlankheitskuren weißt du auch erstaunlich viel.
A: Aber ich mag keinen Hijab. Dadurch wird nur meine Freiheit eingeschränkt.
B: Führen dich denn die Gesichtslotionen, Lippenstifte, Mascaras, Kajals und all die anderen Kosmetika zu deiner Befreiung? Wie definierst du Freiheit?
A: Freiheit besteht darin alles zu tun, was man will.
B: Nein. Freiheit besteht darin, das Gute zu tun ohne dabei die Anderen zu fürchten.
A: Schau mal! Ich kenne so viele Leute die kein Hijab tragen und so gute Menschen. Ich kenn auch viele, die Hijab tragen und schlechte Menschen sind.
B: Was soll das heißen? Es gibt auch Leute, die nett zu dir sind und Alkholiker sind. Sollen wir nun auch alle Alkoholiker sein?
A: Ich will keine Fanatikerin sein. Ich finde mich okay, auch ohne Hijab.
B: Du bist aber eine säkulare Fanatikerin und eine Extremistin in Ungehorsam gegenüber Allah.
A: Du hast mich nicht richtig verstanden. Wer soll mich heiraten, wenn ich Hijab trage?
B: Glaubst du, dass all diese Frauen mit Hijab nie heiraten werden?
A: Okay. Was ist, wenn ich heirate und mein Ehemann es nicht mag? Was wenn er möchte, dass ich kein Hijab trage?
A: Wer würde mich denn überhaupt einstellen mit Hijab?
B: Eine Firma, die ihre Mitarbeiter und ihre Persönlichkeit respektiert.
A: Aber nach dem 11. September..
B: Ja selbst nach dem 11. September. Es gibt so viele muslimische Frauen mit Kopfbedeckung
A: Warum reduzierst du eigentlich die Religion auf ein Stück Stoff?
B: Wieso reduzierst du Weiblichkeit auf Stöckelschuhe und Lippenstiftfarbe?
A: Du hast meine Frage nicht beantwortet.
B: Doch das habe ich. Hijab ist nicht nur ein Kleidungsstück. Es geht um Gehorsamkeit gegenüber Allah in dieser schwierigen Umgebung. Es geht um Mut, Glauben und wahre Weiblichkeit. Was drücken denn deine kurzen Ärmel und dünnen Hosen aus?
A: Das ist Mode. Lebst du in einem Käfig oder was? Der Hijab wurde doch von den Männern erfunden, um die Frauen zu unterdrücken.
B: Was ist mit den Frauen, die dafür kämpfen ihr Hijab zu tragen? Wieso werden in Frankreich die Mädchen durch Männer gezwungen ihren Hijab abzunehmen? Was sagst du dazu?
B: Die Frau, die mit dir gesprochen hat, war doch eine Frau oder?
A: Ja, aber
B: Werden denn nicht viele Mode-Trends von Männern kreiert, die dich „befreien wollen? Männer haben keine Macht Frauen zu entblößen und missbrauchen sie als Ware?! Oh, ich brauch eine Pause
A: Ein Moment. Lass mich meine Gedanken beenden.
B: Willst du mir tatsächlich sagen, dass Männer die Frauen durch den Hijab kontrollieren?
A: Ja!
B: Wie denn?
A: Indem der Frau befohlen wird, was sie zu tragen hat!
B: Erzählen dir der Fernseher, die Filme und die Magazine denn nicht, was du anziehen sollst und was du machen musst um attraktiv auszusehen?
B: Ist das keine Kontrolle? Man erzeugt Druck, damit du das trägst, was die wollen, dass du trägst. Sie kontrollieren nicht nur dich, sondern den gesamten Markt.
A: Was meinst du damit?
B: Man erzählt dir, du sollst dünn und magersüchtig aussehen, wie die Frau auf dem Titelbild eines Magazins.
A: Ich begreif das nicht. Was hat der Hijab mit den Produkten zu tun?
B: Das ist alles miteinander verbunden. Bemerkst du denn nichts? Der Hijab ist eine Bedrohung für die Konsumwelt. Frauen geben Milliarden von Dollors aus, die alles tun um dem Schönheitsideal der Männer am nahsten zu kommen. Und hier ist der Islam der dir sagt du sollst auf deine Seele achten und sich keine Sorgen machen über das Mode-Diktat der Männer.
A: Hör jetzt endlich auf mich zu unterrichten! ICH WERDE KEIN HIJAB TRAGEN!!! Es ist peinlich, altmodisch und absolut nicht geeignet für diese Gesellschaft.
B: Schön.
A: …Ich kann das nicht tun.
15-jährige Muslima attackiert und Hijab verbrannt!
Muslimin attackiert: Schülerinnen suspendiert "Nach der Attacke auf ein muslimisches Mädchen in der Caritas-Schule in Graz werden die zwei beschuldigten Schülerinnen der Schule verwiesen. Die beiden hatten vergangene Woche das Kopftuch der 15-Jährigen angezündet." So berichtet steiermark.
Wieso hat man wohl das Kopftuch von diesem unschuldigem kleinem Mädchen angezündet?
Erstens hat sich das ganze in einem Ausflug abgespielt – und da wundert man sich warum wir unsere Kinder nicht mit zu Ausflügen oder zu Schullandheimen mitschicken. Jetzt müssen wir ja noch mehr Angst haben, dass sogar die kleinen anfangen wegen der Medien-Hetze unseren Kindern zu schaden.
Und sie haben wohl dieses arme Mädchen so sehr schikaniert, dass sie "trotz des Angriffs es nicht wagte, den Lehrern davon zu erzählen" und erst nachdem sie mit ihrer Mutter darüber sprach, meldete sie dies der Direktion. Aber wie es nicht anders zu erwarten war, hat die Direktion nicht viel getan. Die Mutter des angegriffenen Mädchens: "Die Direktion hat nur mit den Mädchen einzeln gesprochen – und das hat mir nicht gereicht", berichtet steiermark.ORF.
Doch das hat wohl nichts gebracht, es wurde schlimmer, sie haben unsere kleine Schwester noch viel mehr angepöbelt, doch die Direktorin beharrte darauf, dass es "Keine religiösen Motive" seien – klar deswegen haben sie ja auch nur die Flagge der Muslima verbrannt – das Kopftuch.
Nachdem die Mutter auf eigene Faust Anzeige erstattete, bekamen die extremen Schülerinnen einen Schulverweis – der Grund "Sie wollten sich NICHT entschuldigen".
Da sieht man wieder, dass dies als normal angesehen wird, und dies alles nur Dank der Hetze der Medien, sogar kleine Mädchen sehen es schon normal an und geben den Muslimen keine Rechte – ist das die Zukunft Europas? Keine Menschenrechte!?
Dies zeigt wieder mal WER unsere Frauen diskriminiert! Es sind nicht die Männer dieser Gemeinschaft, es sind die terroristischen Medien und die radikalen Eltern, die ihren Kindern beibringen, dass eine Muslima nichts wert sei.
Alltag (4) – es gibt auch positive Ereignisse
Da in letzter Zeit leider viel Negatives vermerkt werden muss, da immer mehr passiert, möchte ich euch positive Ereignisse schildern.
Ich arbeite bei einer international tätigen Firma im Büro. Alhamdulillah, dürfen Muslimas dort das Kopftuch tragen, ich wurde bei der Einstellung sogar aufgefordert mich zu melden, falls mich jemand aufgrund meiner Religion beleidigt oder mir das Leben schwer machen will.
Am Anfang habe ich die Gebete immer nach der Arbeit Zuhause verrichtet oder bin in der Mittagspause (falls sie lange genug war) in eine Moschee gegangen, welche sich in der Nähe befindet. Dies war aber auf die Dauer keine Lösung, daher habe ich Allah um Mut gebeten und einige Tage später meine Chefin gefragt, ob ich das Mittagsgebet nicht in einem freien Raum innerhalb des Büros verrichten darf.
Alhamdulillah, sofern dieses Gebet in meine Mittagspause fällt oder dann verrichtet werden kann, ist es mir offiziell erlaubt, in einem Raum des Büros zu beten. Voraussetzung ist nur, dass niemand anders diesen Platz für Büroarbeiten etc. zur selben Zeit nötig hätte. Das Schild an der Tür wird auf “Besetzt” gestellt und ich kann mein Gebet in Ruhe dort verrichten.
Auch kommt man uns muslimischen Mitarbeitern (wir waren fünf, nun sind zwei gegangen) oft im Ramadan entgegen. Es ist uns gestattet, ab und zu die Mittagspause zu verkürzen und allenfalls gegen Abend etwas früher Feierabend zu machen oder am Morgen etwas später zu beginnen, solange dies nicht jeden Tag (im Ramadan) gemacht wird.
Ich danke Allah dafür, dass er mich zum Besseren geführt hat. Denn ich habe auch das Gegenteil erlebt, dies schreibe ich aber in einem andern Bericht.
Bitte Geschwister, versucht auch mal positive Erfahrungen etc. mitzuteilen, auch wenn das Schlechte überhand hat im Moment, dürfen wir nicht vergessen, dass es auch Menschen gibt, welche uns respektieren oder uns zumindest tolerieren.
Schweiz: Menschenrechte durch die Hintertür abschaffen?
Diesen Aufruf haben wir von einer Schwester per E-Mail erhalten. Unsere Hilfe ist gefragt, liebe Geschwister!
Drei Schweizer Kommunen (in der Schweiz “Gemeinde” genannt) aus dem Kanton Bern versuchen Menschenrechte durch die Hintertür abzuschaffen. Das Kopftuch der muslimischen Frau ist ein Gebot ihrer Religion, eine Vorschrift des allmächtigen Gottes. Es ist durch die schweizerische Verfassung im Artikel 15:[1] geschützt.
Aber von Menschenrechten scheinen einige Schulen nicht viel zu halten. Klammheimlich versuchen sie die muslimische Frau zu unterdrücken und ihr die Freiheit zu nehmen. Kopftuchausziehzwang! Uns sind drei Schulen bekannt, die über die Hausordnung versuchen, den gläubigen Schülerinnen ihr Kopftuch zu verbieten.
Hier nun ein Auszug aus den Richtlinien zum Umgang mit kulturellen und religiösen Symbolen, sowie der Bekleidung in den Schulen Studen, Aegerten und Schwadernau-Scheuren:
Kleider, Kopfbedeckung, Haartracht
Worum es geht:
Wir begegnen in der Oeffentlichkeit vermehrt Angehörigen von Religionsgemeinschaften oder ethnischen Gruppen, die bestimmte Bekleidungs- und Haartracht-Vorschriften befolgen und damit u.a. ihre Gruppenzugehörigkeit dokumentieren.
Rechtliches:
Der Kanton Bern hat für Schulen keine Bekleidungs- oder ähnliche Vorschriften erlassen.
Weisung:
An den Schulen Studen, Aegerten und Schwadernau erwarten wir korrekte Kleidung. Religiös motivierte, provokative, politisch herabwürdigende, allzu freizügige Kleidung ist untersagt.
Kopfbedeckung jeglicher Art sind während des Unterrichts und in der Tagesschule nicht erlaubt.
Die Richtlinien treten am 1. August 2009 in Kraft.
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Wir haben nur durch Schülerin A von diesem Skandal erfahren. Die gläubige und praktizierende Muslima besucht seit einigen Jahren eine dieser genannten Schulen. Bisher war das Kopftuch nie ein Thema gewesen. Aber nun soll sie es plötzlich nicht mehr tragen dürfen. Es sei schließlich ungerecht gegenüber den Jungs, denn diese müssen ihre Mützen im Unterricht ja auch ausziehen, meinte eine Lehrerin dazu. Doch Schülerin A hat nicht aufgegeben und sich geweigert ihren Hijab auszuziehen. Sie kämpft um ihre Religionsfreiheit. Elterngespräche haben bereits stattgefunden. Der Kampf geht weiter.
Obwohl die Freiheitsberauber selber zugeben müssen, dass der Kanton keine Kleidervorschriften erlassen hat, haben sie damit leider großen Erfolg. Viele Muslime kennen sich mit den Rechten diesbezüglich nicht genügend aus und tappen in die Falle. Sie lassen sich einschüchtern und unterdrücken. Und so scheinen solche Hausordnungen gerade arg im Trend zu sein. Man sagt, dass es auch in weiteren Gemeinden wie z.B. Münchenbuchsee, Lyss und vielen anderen mehr solcher Fälle gäbe. Aber leider war es uns nicht möglich dies in so kurzer Zeit zu überprüfen.
Liebe Geschwister, wir brauchen eure Hilfe! Bitte schreibt E-Mails, Briefe, Faxe oder ruft an. Jedes einzelne Schreiben zählt. Wir müssen uns für die Schwestern einsetzen und gegen diese Menschenrechtsverletzung kämpfen.
Möge Allah euch belohnen.
Hier findet ihr zwei Musterbriefe. Aber bitte kopiert sie nicht einfach, sondern ändert sie wenigstens geringfügig ab. Das Ziel ist nicht, dass diese Gemeinden x gleiche Schreiben erhalten. Eine Idee wäre es auch im Schreiben einen Link zu einer authentischen Islamseite anzugeben, so dass die Leute inscha Allah auch die Möglichkeit haben, sich über den Islam zu informieren.
Musterbrief 1
Sehr geehrte Damen und Herren.
Wie ich erfahren musste, versuchen Sie Menschenrechte durch die Schulordnung abzuschaffen! In Ihren “Richtlinien zum Umgang mit kulturellen und religiösen Symbolen, sowie Bekleidung in den Schulen Studen, Aegerten, Schwadernau-Scheuren”, schreiben Sie unter anderem:
“An den Schulen Studen, Aegerten und Schwadernau erwarten wir korrekte Kleidung. Religiös motivierte, provokative, politisch herabwürdigende, allzu freizügige Kleidung ist untersagt. Kopfbedeckung jeglicher Art sind während des Unterrichts und in der Tagesschule nicht erlaubt.”
Dies ist eine klare Menschenrechtsverletztung! Das Kopftuch der Muslimin ist ein Gebot des Islams (siehe Koran, Surah 24:31, Surah 33:53 und Surah 33:59) und ist somit durch die Religionsfreiheit in der Bundesverfassung Artikel 15:[1] geschützt. Diese “Richtlinie” ist daher rechtswiedrig und illegal.
Ich verlange deshalb, dass Sie diese sofort zurückziehen.
Mit freundlichen Grüßen
Name xxxx
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Musterbrief Nr. 2
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich beziehe mich auf Ihre “Richtlinien zum Umgang mit kulturellen Symbolen…”. Mit folgender Vorschrift versuchen Sie hier geschickt Menschenrechte durch eine Schulordnung außer Kraft zu setzen:
“Religiös motivierte, provokative, politisch herabwürdigende, allzu freizügige Kleidung ist untersagt. Kopfbedeckung jeglicher Art sind während des Unterrichts und in der Tagesschule nicht erlaubt.”
Die Kleidung der muslimischen Frau, wozu bekanntlich auch das Kopftuch gehört, ist durch die Religionsfreiheit geschützt. Das Kantonsgericht Neuenburg erlaubte 1999 einer islamischen Schülerin ausdrücklich, ihr Kopftuch während des Unterrichts zu tragen. Deshalb fordere ich, dass sie diese rechtswidrige “Vorschrift” auf der Stelle streichen.
Mit freundlichen Grüßen
Name xxxx
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Adressen:
Studen:
Gemeindeschreiberei
Hauptstrasse 61, Postfach 128, 2557 Studen
Telefon 032 374 40 80, Telefax 032 374 40 99
E-Mail: gemeindeschreiberei@studen.ch
Aegerten:
Schulleiterbüro
Lily Bachmann und Philipp Althaus
2558 Aegerten
Tel. 032 372 12 40
schuleaegerten@bluemail.ch
Einwohnergemeinde Aegerten
Schulstrasse 3
CH-2558 Aegerten
Tel. 032 374 74 00
gemeinde@aegerten.ch
Und zuständig für Aegerten:
Schulinspektorat Seeland
(Kreis 13)
Zentralstrasse 32 a
Postfach, 2501 Biel
Tel. 032 328 70 21
Zuständig: Dieter Sturm
Schwadernau:
Gemeindeverwaltung Schwadernau
Hauptstrasse 52
2556 Schwadernau
Tel 032 373 72 10
Fax 032 373 12 77
gemeindeverwaltung@schwadernau.ch
Primarschule Scheuren / Schwadernau
Schulhaus Schwadernau
Schulstrasse 17
2556 Schwadernau
schule@schwadernau.ch
Scheuren:
Primarschule Scheuren / Schwadernau
Schulhaus Scheuren
Hauptstrasse 56
2556 Scheuren
primscheuren@bluewin.ch
Hier alle E-Mailadressen nochmals, bereits mit Komma verbunden, so dass ihr sie nur kopieren könnt:
gemeindeschreiberei@studen.ch, schuleaegerten@bluemail.ch, gemeinde@aegerten.ch, gemeindeverwaltung@schwadernau.ch, schule@schwadernau.ch, primscheuren@bluewin.ch
Mord an einer Muslima – war das der zweite Fall?
Letzten Montag wurde eine Muslima in den Niederlanden ermordet.
Die deutschen Medien schweigen noch, deshalb sind wir auf Berichterstattungen der türkischen und niederländischen Agenturen angewiesen.
So viel steht aber Fest:
Bei dem Opfer handelt es sich um die 33-jährige, in der Türkei geborene Muslima Arzu Erbas, Mutter von zwei Kindern. Sie ist in den Niederlanden relativ bekannt, da sie dort mehrere Kinderbetreuungseinrichtungen gegründet hat.
Die einflussreiche Zeitung der Türkei „Hürriyet“ berichtet über den Mord auf der ersten Seite, zusammen mit einem Bild des Vaters der Ermordeten, der in Rize, dem Geburtsort von Arzu Erbas, lebt.
Der Vater beschreibt Arzu als eine „beliebte Businessfrau in den Niederlanden“.
Der Mord geschah am Montag, dem 10.August um 18:40, nachdem Arzu Erbas Feierabend hatte und auf dem Weg zu ihrem Auto war. Ein Mann kam von hinten und stoch Arzu Erbas nieder. Das Motiv des Angreifers ist nicht nur uns unklar, sondern auch der niederländischen Polizei.
Aus diesem Grund bitten sie im Fernsehen darum, dass sich mögliche Augenzeugen des Mordes bei ihnen melden.
Wir wissen nicht, warum Arzu getötet wurde, wir wissen nicht wer dahinter steckt und ob er vielleicht selber ein Muslim war. Wir hüten uns auch vor voreiligen Behauptungen, dass der Mord aus fremdenfeindlichen oder gar antiislamischen Gründen geschah, doch eines ist auf jeden Fall klar: Arzu Erbas war wie auch unsere Schwester Marwa, zweifelsohne ein Musterbeispiel der Integration.
Ein Beitrag über den Mord veröffentlicht „Kanal Avrupa“ (türkisch für „Kanal Europa“). Der Sender ist ein türkischer Kanal, welcher seinen Sitz jedoch in Deutschland (Duisburg) hat.
Weitere ausländische Quellen:
http://www.dutchamsterdam.nl/728-amsterd…press_905/
http://mixmode.blogspot.com/2009_08_01_archive.html
http://arama.hurriyet.com.tr/arsivnews.aspx?id=12259893
Islamhass im Alltag Nr.8
Es salamu aleikoum!
Ja … ich wollte mal kurz eine Geschichte über meinen Islamhass im Alltag schildern.
Es ist so, dass ich seit ca. 4 Jahren auf dem Weg war, eine Muslima zu werden, vor 1 1/2 Jahren bin ich dann auch konvertiert, was meinen Eltern so gar nicht gefallen hat.
Zuerst haben sie versucht, mir das Ganze auszureden, mir die deutsche Übersetzung des Qur’ans zu verbieten…das haben sie mitllerweile aufgegeben. Meine Mutter hat am Anfang gesagt, entweder bist du GANZ Muslima oder GAR NICHT…da ich mich noch nicht ganz an die Sachen gehalten habe…(es ging ums Schweinefleisch). Dann hab ich gesagt “ja gut, dann ganz” (sie wollte eigentlich damit bezwecken, dass ich aufhöre und meinen Glauben aufgebe). Von dem Tag an zeigen sie mir täglich, dass sie das ganz und gar nicht gut finden.
Ich habe jetzt auch angefangen, Hijab zu tragen…(heimlich, wenn ich bei meinen Freunden bin o.ä). Sie haben das natürlich herausgefunden und ich hab dann gesagt: “Ich will Hijab tragen…immer, nicht nur heimlich!”
Sie meinten daraufhin: “Wenn du meinst, das ‘Ding’ hier tragen zu müssen, musst du mit den Konsequenzen rechnen!
Ich: “Und die wären?” Meine Mutter:” Ja, ich werde das NICHT dulden, dann schmeiß ich dich raus!…dann gehst du ins Heim…oder was auch immer, ich kann und will das nicht dulden”.
Ja, das war ein heftiger Tritt. Ich habe natürlich nicht aufgehört und im Schülerforum “schülervz” habe ich ein Bild mit von mir mit Hijab…irgendwer hat das gesehen, von den Freunden meiner Mutter und da war der nächste Streit vorprogrammiert.
Sie hat mich aufs Übelste beschimpft…was ziemlich weh tat, da ich sowas nie von ihr gedacht hätte. Sie wurde sogar handgreiflich…sie hat vor mir gestanden und mir in die Augen gesehen und gesagt : “Ich SCHÄME mich so für DICH! Ich schäme mich! Es würde mir jetzt nichts einfallen, worauf ich stolz sein könnte.”
Ja, von da an ist unser Verhältnis zueinander so gestört, dass ich es manchmal nicht mehr aushalte, dass ich nachts im Bett lieg und heule…und das ich in der Schule schlechtere Leistung erbringe – das hat mir meine Mutter auch vorgeworfen und ich dann so: ” Denk mal nach woran das vllt liegen könnte? Wenn da, wo ich lebe, alles unerträglich ist…wie soll ich da Leistung bringen???” (Ich bin eine Person, die ein harmonisches zusammenleben braucht und die vllt ein kleines Sensibelchen ist)
Diese Beschimpfungen wiederholen sich und sie haben mir verboten, meine muslimischen Freundinnen zu treffen.
Ich: “Ja, warum machst du das? Du kennst sie nicht, du kannst dir da doch gar kein Urteil drüber erlauben?!” Sie so nach dem Motto: “Alle Musels haben einen an der Waffel und alle Frauen die Hijab tragen auch und die werden alle unterdrückt und das ist alles Gehirnwäsche!” Und so weiter und so fort….Beleidigungen pur.
Ich halte mich schon immer zurück und erzähl schon gar nichts, was nur im Geringsten mit Islam zu tun haben könnte und hebe mir Nasheeds für Bus- oder Zugfahrten oder sonst was auf. Und die denken immernoch, ich sei ein Überflieger.
Achja und nicht das ich’s vergesse: Das Fasten wurde mir auch vorenthalten und sie haben mich erpresst :”Wenn du jetzt nichts isst, dann darfst du dies nicht, darfst du das nicht”. Und da ich nicht auf Partys gehe und keinen Alkohol trinke, sagen sie, ich würde mich nicht wie eine “normale” 18-Jährige verhalten, ich wär ja gestört….-.- Ja…soweit erst mal meine Geschichte, ich könnte noch 10 Seiten schreiben, aber das verkneif ich mir mal..
Inshallah wird mir Allah helfen…
Bei Fragen stehe ich gerne zur Verfügung
LG, eure Schwester
Der Text wurde von der Redaktion leicht geändert


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